{"id":11683,"date":"2011-12-22T08:30:36","date_gmt":"2011-12-22T07:30:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683"},"modified":"2011-12-22T08:30:36","modified_gmt":"2011-12-22T07:30:36","slug":"hinweise-des-tages-1536","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL\/AM)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert. (RS)<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h01\">Albrecht M&uuml;ller spricht &uuml;ber Nachdenkseiten, die Pfalz, Politik und Medien, Wein und Gugelhupf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h02\">UNCTAD: Fiscal Austerity threatens a global Recession<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h03\">Riesenkredit gegen die Krise &ndash; EZB pumpt Banken halbe Billion Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h04\">Fabian Fritzsche &ndash; Das Inflationsphantom<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h05\">&ldquo;Achtung: Europa in Gefahr. Ein soziales Europa geht anders! &ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h06\">Verh&auml;rtete Armut &ndash; Parit&auml;tischer legt Armutsbericht 2011 vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h07\">Das Ruhrgebiet ist Deutschlands neues Armenhaus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h08\">Das Leben der Geringverdienenden in Th&uuml;ringen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h09\">Schuften f&uuml;r das Spielzeug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h10\">Wirtschaftswachstum hilft nicht gegen Armut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h11\">Gut f&uuml;rs Einkommen, schlecht f&uuml;r die Lebensqualit&auml;t: Viele Arbeitnehmer sch&ouml;pfen ihren Urlaub nicht aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h12\">CDU will Lohndumper schonen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h13\">Maschmeyers spezielle Finanzdienstleistungen &ndash; Geld f&uuml;r Anerkennung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h14\">Finanzm&auml;rkte: Die Invasion der Robo-Trader<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h15\">Angstmacher im Netz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h16\">Bildungsfinanzierung f&uuml;r das 21. Jahrhundert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h17\">Neu eingestellt auf Sozialpolitik aktuell<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h18\">Gericht stoppt ungarisches Mediengesetz : Letzte Zuckung des Rechtsstaats<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h19\">&raquo;Seltsam, da&szlig; ihn keiner gekannt haben will&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11683#h20\">Das Allerletzte: Kinder schlagen im Namen Gottes<\/a><\/li>\n<\/ol><p>\t<em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=11683&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Albrecht M&uuml;ller spricht &uuml;ber Nachdenkseiten, die Pfalz, Politik und Medien, Wein und Gugelhupf<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=FDs88eI-p2o&amp;feature=youtu.be\">YouTube<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>UNCTAD: Fiscal Austerity threatens a global Recession<\/strong><br>\nDue to sluggish private demand, several advanced economies are hovering on the brink of a second bout of recession. Yet, in many of these countries political attention has turned to ways to cut fiscal deficits and reduce the domestic public debt. This has created a dangerous accumulation of risks for the world economy. The private sector can only successfully deleverage (i.e., reduce its debt) if someone else is willing to take on higher debt and support demand. If the private and the public sectors try to deleverage simultaneously, they must either find debtors elsewhere, or the economy will tailspin into a depression. As the developing world is both unable and unwilling to accept the role of debtor of last resort, dangerous pressures are building up. Unless there is a rapid policy turnaround, the world is in danger of repeating the mistakes of the 1930s. In today&rsquo;s highly integrated global economy, the contractionary contagion will affect all countries. Emerging and developing economies need to prepare contingency plans.<br>\nQuelle 1: <a href=\"\/upload\/pdf\/111222_unctad_policy_brief.pdf\">UNCTAD Policy Brief [PDF &ndash; 392 KB]<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.voanews.com\/english\/news\/economy-and-business\/UN-Issues-Dire-Warning-About-World-Economy-135871048.html\">Voice of America, UN Issues Dire Warning About World Economy<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/blogs.news.sky.com\/therealeconomy\/Post:4a3b695a-76a3-4f63-a963-fd9c27cd64e4\">Sky News HD World Economy Heading For Repeat of 1930s &ndash; UN Body<\/a><br>\nQuelle 4: <a href=\"http:\/\/www.chicagotribune.com\/business\/breaking\/chi-un-panel-calls-austerity-push-a-threat-to-world-economy-20111219,0,1283185.story\">Chicago Tribune, U.N. panel calls austerity push a threat to world economy<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> In Deutschland liest man &uuml;ber derartiges nichts.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Riesenkredit gegen die Krise &ndash; EZB pumpt Banken halbe Billion Euro<\/strong><br>\nSie bekamen so viel Geld, wie sie wollten &ndash; und sie wollten fast 500 Milliarden: Europas Geldinstitute haben sich bei der Europ&auml;ischen Zentralbank eine Rekordsumme geliehen. Der Deal zu Mini-Zinsen soll einen neuen Absturz des Finanzmarkts verhindern&hellip;<br>\nMit dem Mega-Darlehen reagiert die EZB auf die bedenkliche Lage des Bankensektors. Dieser ist durch die Schuldenkrise stark verunsichert, weil viele Banken in Staatsanleihen angeschlagener Euro-L&auml;nder investiert haben. Die EZB will mit dem Gesch&auml;ft die<br>\nPlanungssicherheit der Institute erh&ouml;hen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,805096,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Und die Banken reichen dann diese Gelder der EZB, die sie zu Mini-Zinsen geliehen haben mit hohen Zinsaufschl&auml;gen weiter. Es ist ein tolles Gesch&auml;ft und heizt die Spekulation erst richtig an. Eine Subventionierung der Banken. Ein absurdes Spiel.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Fabian Fritzsche &ndash; Das Inflationsphantom<\/strong><br>\nMit der j&uuml;ngsten Absenkung des Leitzins durch die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB)&nbsp;erh&ouml;hte sich die Verf&uuml;gbarkeit von Geld &ndash; nur erreicht dieses gar nicht erst den Wirtschaftskreislauf. Denn aktuell parken die Gesch&auml;ftsbanken zus&auml;tzliche Mittel lieber bei der EZB als sie untereinander zu verleihen. Eine Inflationsangst ist somit v&ouml;llig unbegr&uuml;ndet.<br>\nEs vergeht kaum ein Tag ohne Warnung prominenter deutscher Volkswirte vor steigender Inflation aufgrund der Liquidit&auml;tszufuhr der Notenbanken. Wim K&ouml;sters, Vorstand beim RWI, sieht deutliche Preisniveausteigerungen in drei oder vier Jahren, L&uuml;der Gerken erwartet offenbar in naher Zukunft 10% Inflation und Thomas Straubhaar, Chef des HWWI, sah bereits 2009 5-10% f&uuml;r die kommenden Jahre.<br>\nDer angenommene Zusammenhang zwischen Geldmenge und Inflation beruht auf mehr nachfragewirksamem Geld, d.h. die Verbraucher haben mehr im Portemonnaie w&auml;hrend das Warenangebot gleich geblieben ist, also erh&ouml;hen die H&auml;ndler die Preise. Steigt die Geldmenge jedoch, ohne dass die L&ouml;hne der Haushalte mit hoher Konsumquote stark steigen, erh&ouml;ht sich die G&uuml;ternachfrage auch nicht zu stark, es kommt nicht zu Inflation.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=2846&amp;blogId=16\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&ldquo;Achtung: Europa in Gefahr. Ein soziales Europa geht anders! &ldquo;<\/strong><br>\nErst Irland und Griechenland, dann Portugal und Spanien, jetzt Italien und Frankreich. Am Ende, so scheint es, bleiben als Melkk&uuml;he nur noch die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler in Deutschland &uuml;brig. Und das, weil angeblich alle anderen schlecht gewirtschaftet und zu viele Schulden gemacht haben?<br>\nWie sieht es tats&auml;chlich aus in den Krisenl&auml;ndern Europas? Was sind die Ursachen der Krise und warum eskaliert die Situation immer weiter? Welche Vorschl&auml;ge hat ver.di f&uuml;r einen Politikwechsel und f&uuml;r ein soziales Europa?<br>\nDie neue 16-seitige Brosch&uuml;re (DIN A 6) liefert knapp und verst&auml;ndlich Informationen und Argumente.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/wipo.verdi.de\/broschueren\/achtung-europa-in-gefahr\">ver.di Wirtschaftspolitik<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Verh&auml;rtete Armut &ndash; Parit&auml;tischer legt Armutsbericht 2011 vor<\/strong><br>\nVor einer Verfestigung der Armut auf Rekordniveau warnt der Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband anl&auml;sslich der Ver&ouml;ffentlichung seines Armutsberichtes 2011. Scharfe Kritik &uuml;bt der Verband an der Sozialpolitik der Bundesregierung. Er fordert die Bundesregierung zu einer rigorosen armutspolitischen Kehrtwende auf.<br>\nRund 12 Millionen Menschen sind laut Parit&auml;tischem Armutsbericht in Deutschland armutsgef&auml;hrdet &ndash; 14,5 Prozent der Bev&ouml;lkerung. Alarmierend sei, dass auch in Jahren mit starkem Wirtschaftswachstum wie 2006, 2007 oder 2010 die Armut nicht zur&uuml;ckgegangen sei.<br>\nNach der Studie, die den Zeitraum 2005 bis 2010 umfasst, zeigen insbesondere die Bundesl&auml;nder Berlin und Nordrhein-Westfalen einen deutlichen Negativtrend. Besonders besorgniserregend sei die negative Entwicklung im Ruhrgebiet. Sehr hohe Armutsquoten mit seit Jahren steigender Tendenz im gr&ouml;&szlig;ten Ballungsgebiet Deutschlands m&uuml;ssten in der Politik s&auml;mtliche Alarmglocken l&auml;uten lassen&hellip;<br>\nDer Parit&auml;tische fordert von der Bundesregierung eine armutspolitische Kehrtwende. Wer die Armut glaubhaft bek&auml;mpfen wolle, m&uuml;sse die Regels&auml;tze in Hartz IV erh&ouml;hen, den &ouml;ffentlich gef&ouml;rderten Besch&auml;ftigungssektor ausbauen, die Bildungschancen benachteiligter Kinder und Jugendlicher sichern und der drohenden Altersarmut vorbeugen. Zur Finanzierung dieser Reformen d&uuml;rfe die Regierung nicht l&auml;nger vor der Verteilungsfrage zur&uuml;ckschrecken. &bdquo;Es wird Zeit, nicht nur die Armut sondern auch den Reichtum in Deutschland zu enttabuisieren&ldquo;, so Schneider. Der Verband fordert eine deutlich st&auml;rkere Besteuerung von gro&szlig;en Erbschaften, Verm&ouml;gen sowie hohen Einkommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.der-paritaetische.de\/armutsbericht2011\">Der Parit&auml;tische Gesamtverband<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Das Ruhrgebiet ist Deutschlands neues Armenhaus<\/strong><br>\nMit Sorge blickt der Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband auf das Ruhrgebiet. In seinem Armutsbericht nennt er das Revier &ldquo;die Problemzone Nummer eins&rdquo; und schlie&szlig;t soziale Unruhen nicht aus: &ldquo;Wenn dieser Kessel mit f&uuml;nf Millionen Menschen einmal zu kochen anf&auml;ngt, d&uuml;rfte es schwer fallen, ihn wieder abzuk&uuml;hlen.&rdquo;<br>\nNordrhein-Westfalen weist laut der Studie neben Berlin von allen 16 Bundesl&auml;ndern den negativsten Trend auf. Dort stieg die Quote der von Armut gef&auml;hrdeten Menschen zwischen 2006 und 2010 von 13,9 auf 15,4 Prozent. Die Zahlen im Ruhrgebiet, dem gr&ouml;&szlig;ten Ballungsraum Deutschlands, h&auml;lt Schneider f&uuml;r besorgniserregend. So sei in St&auml;dten wie Dortmund, Duisburg oder Gelsenkirchen die Quote auf mehr als 20 Prozent gestiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/armutsbericht-das-ruhrgebiet-ist-deutschlands-neues-armenhaus-1.1241353\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Das Leben der Geringverdienenden in Th&uuml;ringen<\/strong><br>\nTh&uuml;ringens Billig-Verdiener sind meist weiblich und arbeiten &uuml;berwiegend zeitlich begrenzt als schlecht bezahlte Putzfrau, Verk&auml;uferin oder als Kellnerin. In Th&uuml;ringen arbeitet laut Statistischem Landesamt beinahe jeder f&uuml;nfte Angestellte in einem atypischen Arbeitsverh&auml;ltnis. &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.thueringer-allgemeine.de\/startseite\/detail\/-\/specific\/Das-Leben-der-Geringverdienenden-in-Thueringen-59061801\">Th&uuml;ringer Allgemeine<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Sehr lesenswert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Schuften f&uuml;r das Spielzeug<\/strong><br>\nBis zu sechs &Uuml;berstunden pro Tag m&uuml;ssen Besch&auml;ftigte in chinesischen Spielzeugfabriken leisten. Ihre t&auml;gliche Arbeitszeit betr&auml;gt dann etwa 15 Stunden &ndash; sechs Tage die Woche. Das hat die Arbeitsrechtsorganisation Sacom in drei Fabriken festgestellt, die unter anderem die Unternehmen Lego, Walt Disney und Mattel beliefern. Derartige Arbeitszeiten verbietet nicht nur der Verhaltenskodex des Internationalen Verbands der Spielzeugindustrie, sondern auch das chinesische Arbeitsgesetz. F&uuml;r die horrenden &Uuml;berstunden gibt es zwei Gr&uuml;nde. Einerseits stehen viele Zulieferfirmen unter dem Druck der globalen Markenkonzerne, um jeden Gro&szlig;auftrag flexibel und p&uuml;nktlich zu erledigen. Wenn die Zahl der Besch&auml;ftigten nicht reicht, wird Mehrarbeit angeordnet. Zweitens bezahlen viele chinesische Unternehmen ihre Belegschaften auf der Basis des Mindestlohns der jeweiligen Provinz, der beispielsweise rund 153 Euro monatlich betr&auml;gt. Damit kann sich eine junge Arbeiterin auf bescheidenem Niveau finanzieren, aber kaum eine Familie versorgen. Deshalb arbeiten viele auch freiwillig mehr als die gesetzlich erlaubten &Uuml;berstunden.<br>\nIn ihrem Report beschuldigt Sacom die Unternehmen weiterer Missst&auml;nde. Unter anderem st&uuml;nden den Besch&auml;ftigten keine Schutzkleidung gegen giftige Substanzen zur Verf&uuml;gung. Zudem verweigere man ihnen das Recht auf freie gewerkschaftliche Bet&auml;tigung. Letzteres geh&ouml;rt in China ebenso zum Alltag wie die exzessive &Uuml;berstundenarbeit. Am Verhaltenskodex des Spielzeugverbands ICTI l&auml;sst Sacom kein gutes Haar. Mit seinen offenbar wirkungslosen Pr&uuml;fungen einzelner Firmen trage der Verband dazu bei, die Verletzung von Arbeitsrechten zu decken, anstatt diese auszur&auml;umen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2011%2F12%2F20%2Fa0076&amp;cHash=393e3971f7\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Warum nicht eine Kennzeichnung f&uuml;r freie Gewerkschaften auf die Produkte, z.B. Roter Engel analog zum Blauen Engel im Umweltbereich.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wirtschaftswachstum hilft nicht gegen Armut<\/strong><br>\nJeder siebte Deutsche ist von Armut bedroht. Das geht aus dem Armutsbericht hervor, den der Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband in Berlin vorgestellt hat. Seit 2005 verharrt die Armutsquote demnach zwischen 14 und 15 Prozent, unabh&auml;ngig von der wirtschaftlichen Entwicklung. Damit sei auch die Behauptung widerlegt, dass eine gute Wirtschaftspolitik die beste Sozialpolitik sei, so der Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/armutsstudie100.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Zumindest  diese Anmoderation ist ziemlicher Quatsch. Die Schneider zugewiesene Wertung l&auml;sst sich aus den genannten Daten nicht ableiten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Gut f&uuml;rs Einkommen, schlecht f&uuml;r die Lebensqualit&auml;t: Viele Arbeitnehmer sch&ouml;pfen ihren Urlaub nicht aus<\/strong><br>\nDie Arbeitnehmer in Deutschland haben im vergangenen Jahr etwa zw&ouml;lf Prozent ihres Urlaubsanspruchs nicht genutzt. Das zeigt eine Untersuchung des Arbeitsmarkt&ouml;konomen Daniel Schnitzlein, die jetzt im Wochenbericht des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erschienen ist. Wer seinen Urlaub nicht voll aussch&ouml;pft, kann laut Studie zwar mit kurzfristigen Einkommenszuw&auml;chsen rechnen &ndash; aber er muss auch eine Einschr&auml;nkung seiner Lebensqualit&auml;t in Kauf nehmen.<br>\nDer durchschnittliche tarifliche Urlaubsanspruch f&uuml;r Besch&auml;ftigte in Deutschland betr&auml;gt drei&szlig;ig Tage. Im Jahr 2009 lag die Zahl der tats&auml;chlich genommenen Urlaubstage f&uuml;r jeden Arbeitnehmer im Durchschnitt um drei Tage unter seinem Urlaubsanspruch. Dies belegen unter anderem Daten der Langzeiterhebung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP). &bdquo;Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Altersgruppen&ldquo;, sagt Schnitzlein. So haben j&uuml;ngere Arbeitnehmer im Alter bis 24 Jahre die meisten Resturlaubstage, &auml;ltere Arbeitnehmer ab 55 Jahren die wenigsten.<br>\nDaf&uuml;r spr&auml;che auch, dass sich eine Unteraussch&ouml;pfung des Urlaubsanspruchs laut Studie positiv auf das Einkommen auswirkt. Diejenigen unter den Befragten, die ihren Urlaub nicht voll ausgesch&ouml;pft hatten, erhielten im Folgejahr einen um 0,39 Euro h&ouml;heren Stundenlohn als diejenigen, die ihren Urlaub ausgesch&ouml;pft hatten. Urlaubsverzicht wirkt sich allerdings auch negativ aus: &bdquo;Wer seinen Urlaub nicht voll ausgesch&ouml;pft hat, war im Folgejahr unzufriedener mit seiner Gesundheit und in seiner Freizeit&ldquo;, sagt Schnitzlein.<br>\nDie Studie zeigt auch: Die Menge der Resturlaubstage h&auml;ngt auch von der Betriebszugeh&ouml;rigkeitsdauer und der Betriebsgr&ouml;&szlig;e ab. &bdquo;Je gr&ouml;&szlig;er der Betrieb ist, desto eher wird der Urlaub ausgesch&ouml;pft&ldquo;, sagt Schnitzlein. Dabei k&ouml;nnten zum Beispiel organisatorische Gr&uuml;nde eine Rolle spielen. Arbeitnehmer k&ouml;nnen nicht in Anspruch genommene Urlaubstage auch ins n&auml;chste Jahr &uuml;bertragen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.diw.de\/sixcms\/detail.php\/390469\">DIW Wochenbericht S. 14ff. [PDF &ndash; 685 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>CDU will Lohndumper schonen<\/strong><br>\nEin Gericht entschied: Firmen m&uuml;ssen die L&ouml;hne von unterbezahlten Leiharbeitern nachzahlen. Nun wollen CDU-Politiker das Urteil au&szlig;er Kraft setzen.<br>\nAbgeordnete der CDU arbeiten derzeit an einer Amnestie f&uuml;r Arbeitgeber, die mit Billigtarifvertr&auml;gen Lohndumping betrieben haben. Die Arbeitgeber sollen vor Lohnnachzahlungen und R&uuml;ckforderungen der Sozialversicherungen bewahrt werden &ndash; obwohl die angewandten Tarifvertr&auml;ge f&uuml;r Leiharbeiter unwirksam sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Unterbezahlung-von-Leiharbeitern\/!84170\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Maschmeyers spezielle Finanzdienstleistungen &ndash; Geld f&uuml;r Anerkennung<\/strong><br>\nAWD-Gr&uuml;nder Carsten Maschmeyer ist ein verm&ouml;gender Mann. Gro&szlig;z&uuml;gig hat er jahrelang Politiker bedacht &ndash; wohl nicht ohne Eigennutz. Entscheidend sind f&uuml;r ihn Macht und Anerkennung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:geld-fuer-anerkennung-maschmeyers-spezielle-finanzdienstleistungen\/60145272.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Finanzm&auml;rkte: Die Invasion der Robo-Trader<\/strong><br>\nDer automatisierte Handel hat die B&ouml;rsen revolutioniert. Viele sehen darin einen Vorteil. Der algorithmische Handel habe die Transaktionskosten gesenkt, die Liquidit&auml;t erh&ouml;ht und die Preisfindung verbessert. Zu diesem Schluss kam zum Beispiel ein Forscherteam um Terrence Hendershott von der Haas School of Business. M&ouml;glicherweise sind diese Ergebnisse aber durch den Beobachtungszeitraum verzerrt &ndash; Hendershott und Co. haben die Jahre 2001 bis 2005 betrachtet, in denen die B&ouml;rsen im Aufwind waren. &ldquo;Ob die Wirkungen in einem turbulenteren Marktumfeld &auml;hnlich positiv sind, ist eine offene Frage&rdquo;, r&auml;umen die Forscher ein. Der Yale-Professor Frank Zhang zweifelt die positiven Wirkungen der Computer-H&auml;ndler grunds&auml;tzlich an. Er ist &uuml;berzeugt: Die Computer-H&auml;ndler richten permanenten Schaden an. Zhang hat die Kursentwicklung Tausender b&ouml;rsennotierter US-Unternehmen analysiert &ndash; und kommt zu einem bedenklichen Ergebnis. &ldquo;Nimmt man alles zusammen&rdquo;, so Zhang, &ldquo;sind die Resultate konsistent mit der Annahme, dass HFT die Volatilit&auml;t der M&auml;rkte erh&ouml;ht.&rdquo; Im Schnitt steigere eine sp&uuml;rbare Zunahme des Hochfrequenzhandels die Kursausschl&auml;ge um 5,6 Prozent. Die Computer seien so programmiert, dass sie ungeachtet realer Entwicklungen auf Trends aufspringen. Dies f&uuml;hrt zu einem Herdentrieb, der ausgepr&auml;gter sei als bei menschlichen H&auml;ndlern. Das mache den Markt fragiler. &ldquo;Letztlich werden die Ressourcen in der Gesellschaft weniger effizient verteilt&rdquo;, sagt Zhang. &ldquo;Das betrifft jeden.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2011-12\/boerse-finanzmaerkte\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Angstmacher im Netz<\/strong><br>\nNie war es so einfach, Ger&uuml;chte zu streuen: Die Website Twitter verst&auml;rkt die Schnelllebigkeit der Finanzm&auml;rkte. Notorische Schwarzmaler und Investoren mit Eigeninteressen beherrschen die Kommunikation. Der Swedbank geht es im Branchenvergleich gl&auml;nzend. Trotzdem kam die Bank vor Wochenfrist unvermittelt auf Twitter ins Gerede. Nutzer des Kurznachrichtendienstes schrieben, die Bank habe Filialen in Lettland geschlossen und wolle sich aus dem Land zur&uuml;ckziehen. Die Internet-Analysefirma Orgnet.com geht davon aus, dass die Ger&uuml;chte von einer einzigen Quelle ausgingen. Von dort verbreiteten sie sich rasant. Ein Mausklick reicht auf Twitter, um Meldungen anderer Nutzer unkommentiert weiterzuleiten. Es geht wesentlich schneller, solche &laquo;Retweets&raquo; abzusetzen, als nach der Quelle zu forschen. Am Sonntag verselbst&auml;ndigten sich die Spekulationen. Vor den Bargeldautomaten der Swedbank in Lettland bildeten sich Menschenschlangen. Insgesamt hoben Kunden an diesem Tag zehnmal so viel Geld ab wie sonst, wie das Institut sp&auml;ter mitteilte. Auf Twitter hiess es unterdessen sogar, der Lettland-Chef der Swedbank sei verhaftet worden. Nutzer verlinkten Bilder und Videos aus Riga, w&auml;hrend andere die Ereignisse mit wohligem Entsetzen kommentierten: &laquo;S&uuml;ss, ein echter Bankrun&raquo;; &laquo;Die Swedbank ist nur der Anfang&raquo;; &laquo;Die ersten Zeichen von Eurogeddon&raquo;. Als w&uuml;nschten sie sich die Apokalypse herbei.<br>\nWeil auf der Basis falscher Informationen viel Geld zerst&ouml;rt werden kann, manchmal innerhalb von Sekunden, bringt diese Entwicklung Gefahren mit sich &ndash; anders, als Fans des neuen Mediums gerne behaupten, die stets und ausschliesslich von den Vorteilen sprechen. &laquo;Es besteht kein Zweifel, dass Twitter-Nachrichten Aktien nach oben oder unten dr&uuml;cken k&ouml;nnen&raquo;, sagt Jeroen Brand, Fondsmanager bei ING Investment Management, &laquo;es ist ein schwieriges Medium.&raquo; Auch Journalisten erliegen bisweilen der Versuchung, Vermutungen auf Twitter deutlich konkreter zu formulieren als in ihren eigentlichen Medien. Am 25. November, als schon einmal die Vermutung zirkulierte, die Nationalbank werde die Kursgrenze heraufsetzen, twitterte &laquo;Sonntag&raquo;-Chefredaktor Patrik M&uuml;ller: SNB-Chef Philipp Hildebrand werde sich ger&uuml;chteweise um 17 Uhr &auml;ussern. Erst anschliessend tat einer seiner Mitarbeiter das Naheliegende: Er rief bei der Nationalbank an und liess die Spekulationen dementieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/angstmacher_im_netz_1.13693393.html\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Bildungsfinanzierung f&uuml;r das 21. Jahrhundert<\/strong><br>\nFinanzierungsbedarf der Bundesl&auml;nder zur Umsetzung eines zukunftsf&auml;higen Bildungssystems<br>\nVon Henrik Piltz \/ Gef&ouml;rdert durch die Max-Traeger-Stiftung August 2011 \/ GEW_Hauptvorstand<br>\nDie vorliegende Arbeit des Bildungsforschers Henrik Piltz ist f&uuml;r die GEW ein wichtiger Schritt. Die von ihm zusammengetragenen Daten erm&ouml;glichen es jeder und jedem, sich einen realistischen &Uuml;berblick &uuml;ber die Kosten der Realisierung der bildungspolitischen Forderungen der GEW in allen Bundesl&auml;ndern zu verschaffen. So ermittelt der Autor z. B. die zus&auml;tzlichen Personalkosten, die f&uuml;r eine fl&auml;chendeckende Einf&uuml;hrung der Inklusion unter Zugrundelegung p&auml;dagogisch akzeptabler Standards erforderlich w&auml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.axel-troost.de\/article\/5707.bildungsfinanzierung-fuer-das-21-jahrhundert.html?sstr=Bildungsfinanzierung\">Axel Troost (Download)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Neu eingestellt auf Sozialpolitik aktuell<\/strong>\n<ul>\n<li>Infografik des Monats: &ldquo;Der Fortschritt als Schnecke&rdquo;: Langsam steigende Beteiligung von V&auml;tern am Bezug von Elterngeld<\/li>\n<li>Von Verh&auml;rtungen und neuen Trends &ndash; Bericht zur regionalen Armutsentwicklung in Deutschland 2011 (DPWV)<br>\nKontrovers &ndash; Das aktuelle Thema: Armut in Deutschland<\/li>\n<li>Trade Union Responses to Precarious Employment in Germany (WSI)<br>\nKontrovers &ndash; Das aktuelle Thema: Prek&auml;re Besch&auml;ftigung<\/li>\n<li>Kindertagesbetreuung regional 2011 &ndash; Ein Vergleich aller 412 Kreise in Deutschland (Statistisches Bundeamt)<br>\nLebensformen, Familie, Familienpolitik &ndash; Links zu externen Quellen<\/li>\n<li>Erwerbsverl&auml;ufe und Alterseink&uuml;nfte im Paar- und Haushaltskontext (HBS)<br>\nAlter, Alterssicherung, Rentenversicherung &ndash; Berichte &amp; Dokumente<\/li>\n<li>BKK-Gesundheitsreport 2011: Zukunft der Arbeit (BKK)<\/li>\n<li>Antwort der Bundesregierung auf die Gro&szlig;e Anfrage der Fraktion die Linke: Rente erst ab 67 &ndash; Risiken f&uuml;r Jung und Alt (Bundesregierung)<br>\nKontrovers &ndash; Das aktuelle Thema: Rente mit 67<\/li>\n<li>Arbeitnehmerfreiz&uuml;gigkeit. Neue Potentiale werden bisher kaum genutzt (IAB)<br>\nArbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktpolitik &ndash; Berichte &amp; Dokumente<\/li>\n<li>Familienzentren in Nordrhein-Westfalen (IAQ)<br>\nLebensformen, Familie, Familienpolitik &ndash; Berichte &amp; Dokumente<\/li>\n<li>Potenziale f&uuml;r den Arbeitsmarkt &ndash; Frauen zwischen Beruf und Familie (IAB)<br>\nLebensformen, Familie, Familienpolitik &ndash; Berichte &amp; Dokumente<\/li>\n<li>Differenzierte Altersgrenzen in der Rentenversicherung aufgrund beruflicher Belastungen? : Vor&uuml;berlegungen f&uuml;r ein empirisches Konzept (FES)<br>\nKontrovers &ndash; Das aktuelle Thema: Rente mit 67<\/li>\n<li>Divided we stand &ndash; Why inequality keeps rising (OECD)<br>\nSozialpolitik in Europa &ndash; Berichte und Dokumente<\/li>\n<li>Gutachten des Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 2011 (Sozialbeirat)<br>\nAlter, Alterssicherung, Rentenversicherung &ndash; Berichte &amp; Dokumente<\/li>\n<li>Die Zukunft der Grundsicherung &ndash; Individualisieren, konzentrieren, intensivieren (FES)<br>\nSozialstaat, Soziale Sicherung, Sozialversicherung, Grundsicherung &ndash; Berichte &amp; Dokumente<\/li>\n<li>Infografik des Monats &ndash; Wie hoch sollte ein allgemeiner Mindestlohn sein? Kriterien f&uuml;r die H&ouml;he eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohnes 2011<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.sozialpolitik-aktuell.de\/\">Sozialpolitik aktuell in Deutschland<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Gericht stoppt ungarisches Mediengesetz : Letzte Zuckung des Rechtsstaats<\/strong><br>\nDas ungarische Verfassungsgericht hat Teile des Mediengesetzes kassiert &ndash; darunter inhaltliche Eingriffe in die Presse. Doch die Gegner k&ouml;nnen das Gesetz nur verz&ouml;gern. Eine neue Verfassung beschneidet bald die Kompetenzen des h&ouml;chsten Gerichts. Es kursieren sogar Ger&uuml;chte, Premier Orb&aacute;n habe nur einen Schauprozess veranstaltet. Das macht Angst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/medien\/gericht-stoppt-ungarisches-mediengesetz-letzte-zuckung-des-rechtsstaats-1.1240247\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>&raquo;Seltsam, da&szlig; ihn keiner gekannt haben will&laquo;<\/strong><br>\n&Uuml;ber die hessische CDU und ihre &Uuml;berschneidungen mit der Neonaziszene. Gespr&auml;ch mit Heidemarie Scheuch-Paschkewitz<br>\nQuele: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2011\/12-21\/054.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Das Allerletzte: Kinder schlagen im Namen Gottes<\/strong><br>\nSchl&auml;ge sollen schmerzen, um S&uuml;nden unvergesslich zu machen<br>\nDer US-Prediger Charles Stanley empfahl auf Bibel.TV: &ldquo;Nehmen Sie eine Rute!&rdquo; Der Sender entschuldigte sich daf&uuml;r. Auch andere Prediger aus dem christlichen Spektrum raten zu Pr&uuml;gelstrafen &ndash; sogar auf Bibel.TV. An diesem Fernsehsender ist auch die evangelische Kirche &uuml;ber ein Tochterunternehmen beteiligt. In einer Sendung zum Thema Kindererziehung verk&uuml;ndete im vergangenen Jahr der US-Prediger Charles Stanley: &ldquo;Ein Kind mit der blo&szlig;en Hand zu schlagen, ist verheerend. Nehmen Sie eine Rute!&rdquo; Die tue zwar mehr weh, sei aber psychologisch nicht so schlimm.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/zucht101_page-2.html\">NDR<\/a>\n<p><strong>Mehr dazu aus den USA:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Beating Babies in the Name of Jesus?<\/strong><br>\nThe Shady World of Right-Wing &lsquo;Discipline&rsquo; Guides.  There is a brutal movement in America that legitimizes child abuse in the name of God.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.alternet.org\/belief\/153006\/Beating_Babies_in_the_Name_of_Jesus%3F_The_Shady_World_of_Right-Wing_%27Discipline%27_Guides\/\">AlterNet<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL\/AM)<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-11683","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11683","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11683"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11683\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11686,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11683\/revisions\/11686"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11683"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11683"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11683"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}