{"id":116831,"date":"2024-06-18T10:00:01","date_gmt":"2024-06-18T08:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116831"},"modified":"2024-06-18T10:32:54","modified_gmt":"2024-06-18T08:32:54","slug":"wagenknechts-wagnis-eine-teilnehmende-beobachtung-zur-entstehungsgeschichte-des-bsw-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116831","title":{"rendered":"Wagenknechts Wagnis \u2013 Eine teilnehmende Beobachtung zur Entstehungsgeschichte des BSW, Teil 3"},"content":{"rendered":"<p>Eine Bekannte schreibt mir: &bdquo;Halte Dich von diesen Rassisten fern!&ldquo; Sie meint das BSW, nachdem Sie ein Foto von mir mit Sahra Wagenknecht in den sozialen Medien entdeckt hatte. Dominierte anfangs noch das Attribut &bdquo;kommunistisch&ldquo;, vor allem im alten Bundesgebiet, in den ersten Wochen der Entstehungsphase des B&uuml;ndnisses, wird die neue Partei inzwischen zunehmend von gewissen politischen und medialen Kreisen als &bdquo;rechts&ldquo; definiert. Lesen Sie heute den dritten Teil des Berichts von <strong>Ramon Schack<\/strong>. Der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116351\">erste Teil<\/a> ist am 8. Juni, der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116577\">zweite Teil<\/a> am 12. Juni 2024 auf den NachDenkSeiten erschienen.<br>\n<!--more--><br>\nDer Politikwissenschaftler und Experte auf dem Gebiet des Rechtsextremismus Hajo Funke &auml;u&szlig;erte diesbez&uuml;glich in einem Interview: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Ich verstehe schlicht nicht, wie Medien von rechts bzw. von rechtsoffen sprechen k&ouml;nnen. Das erinnert an die diffamierende Medienkampagne anl&auml;sslich der gro&szlig;en Demonstration von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht vor einem Jahr, als wider besseres Wissen ein Teil der &ouml;ffentlichen Medien, auch der ARD, die Motive dieser Demonstration als rechtsoffen denunziert haben.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Ja, die Medien &hellip;<\/p><p><strong>Weder &bdquo;hart noch fair&ldquo;!<\/strong><\/p><p>&bdquo;Wut, Proteste, neue Parteien: Wer h&auml;lt unser Land noch zusammen?&ldquo; lautete der Titel einer Sendung von <em>hart aber fair<\/em> im Januar dieses Jahres. Eine berechtigte Frage von beklemmender Aktualit&auml;t, welche aber in der Sendung nicht nur nicht beantwortet oder andiskutiert wurde, sondern lediglich gestreift, um dann gleich wieder die beginnende Diskussion zu ersticken und in andere &ndash; m&ouml;glicherweise genehmere &ndash; Bahnen zu lenken.<\/p><p>Zumindest war von der &bdquo;Orientierung im Wettbewerb verschiedener Ideen&ldquo;, von dem &bdquo;Talk auf Augenh&ouml;he &ldquo;, ja von dem &bdquo;hartn&auml;ckigen Nachfragen&ldquo; &ndash; mit diesen Worten umschrieb Louis Klamroth seinen Moderationsstil &ndash;, nicht einmal als Anspruch, sondern als eine Art Naturgesetz, auf der Homepage der Sendung kaum etwas zu versp&uuml;ren.<\/p><p>Sicherlich, ein Hauch von Authentizit&auml;t wurde verspr&uuml;ht, als gleich zu Beginn der 75-min&uuml;tigen Livesendung eine jener Menschen an den Tisch gebeten wurde, &bdquo;die im Alltag von den Entscheidungen der Politik betroffen sind&ldquo;. In diesem Fall handelte es sich um eine sympathisch wirkende Betreiberin eines Fris&ouml;r-Salons aus Remscheid. Dabei blieb es dann auch, bei diesem Hauch.<\/p><p>Trotz aller Fortschritte in der Kommunikation und im Nachrichtenwesen ist unser Wissen von den anderen, entgegen der allgemeinen herrschenden Meinung, sehr oberfl&auml;chlich, in vielen F&auml;llen sogar nicht existent. Marshall McLuhan, ein enthusiastischer Verk&uuml;nder der medialen Revolution, meinte, das Fernsehen mache die Welt zu einem &bdquo;Globalen Dorf&ldquo;. &Auml;hnlich optimistisch &auml;u&szlig;erten sich ja die Pioniere des Internets. Ist diese Metapher aber nicht falsch? Dem Wesen des Dorfes liegt die emotionale und verwandtschaftliche N&auml;he zugrunde, auch die Enge, die &Uuml;berschaubarkeit. Leben wir heute nicht eher in einer globalen Metropole, auf einem globalen Bahnhof, durch den die &bdquo;einsamen Massen&ldquo; von David Riesman str&ouml;men?<\/p><p>Carsten Schneider (SPD), der Bundesbeauftragte f&uuml;r Ostdeutschland, und der CDU-Generalsekret&auml;r Carsten Linnemann sa&szlig;en der mittelst&auml;ndischen Unternehmerin gegen&uuml;ber, neben Sahra Wagenknecht als Vorsitzende ihrer brandneuen Partei. Das Ganze erschien rein optisch so, als h&auml;tten dort zwei altkluge und strebsame Studenten neben einer Dame Platz genommen, deren Intelligenz und politische Agenda als eine Art Bedrohung wahrgenommen wird, von der man sich aber nicht zu f&uuml;rchten hat, da Moderator Klamroth ihr regelm&auml;&szlig;ig und in gewohnter Manier ins Wort gefallen ist, kaum dass die Diskussion in Gang kam.<\/p><p>Carsten und Carsten, die beiden Namensvettern von fast gleichem Alter und einem sehr &auml;hnlichen Habitus, hatten im Gegensatz zu Frau Wagenknecht dann auch die Gelegenheit, sich ausf&uuml;hrlich &auml;u&szlig;ern zu d&uuml;rfen, ohne vom Moderator unterbrochen zu werden. Die These waberte durch das Studio wie das Amen in der Kirche, wonach nur die Regierungsparteien und die Union den Zusammenhalt in der Gesellschaft garantieren w&uuml;rden, komme da, was wolle. Dieser Eindruck wurde verst&auml;rkt beziehungsweise sollte verst&auml;rkt werden, als drei weitere G&auml;ste aus dem Publikum in die Diskussionsrunde gebeten wurden. Es erschien die Unternehmerin Tijen Onaran, die anscheinend Sahra Wagenknecht die Show stehlen sollte, als sie gleich einer Diva im orange-gelben Hosenanzug ihren Platz einnahm und eloquent daf&uuml;r pl&auml;dierte, dass wir eine starke Regierung brauchen und niemanden, der die Regierung permanent kritisiere, wobei sie Sahra Wagenknecht kurz eines Blickes w&uuml;rdigte, der anscheinend so etwas wie Emp&ouml;rung zum Ausdruck bringen sollte.<\/p><p>Der Soziologe Nils Kumkar, Projektleiter am Forschungsinstitut gesellschaftlicher Zusammenhalt, konnte zumindest in dieser Konstellation nichts Relevantes zum Thema seiner Forschung und der Sendung beitragen, w&auml;hrend eine gewisse Maria Fichte, die im s&auml;chsischen Freiberg eine &bdquo;Demo gegen Rechts&ldquo; organisiert, auch zu der Erkenntnis gelangt war, dass man doch alles beim Alten lassen sollte, vor allem die politische Macht in den H&auml;nden der etablierten Parteien, ,nicht gegen etwas demonstrieren wie Frau Wagenknecht, sondern f&uuml;r etwas&lsquo;, wobei sie offen lie&szlig;, was dieses &bdquo;f&uuml;r&ldquo; denn sein soll.<\/p><p>Sahra Wagenknecht selbst wirkte bisweilen so, als habe sie es satt, hielt sich auff&auml;llig zur&uuml;ck, was aber auch noch eine Folge der Anstrengungen des gerade zur&uuml;ckliegenden Parteitages zu sein schien. Dabei w&auml;re es Wagenknecht gewesen, die der Sendung ein h&ouml;heres Niveau und eine spritzigere Diskussionskultur verliehen h&auml;tte &ndash; wenn &uuml;berhaupt. Der franz&ouml;sische Philosoph Gr&eacute;goire Chamayou analysierte beispielsweise in seinem faszinierenden Buch &bdquo;Die unregierbare Gesellschaft&ldquo;:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Die Strategie zur &Uuml;berwindung der Regierbarkeitskrise bestand vielmehr in einem autorit&auml;ren Liberalismus, bei dem die Liberalisierung der Gesellschaft eine Vertikalisierung der Macht impliziert.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Es ist aber nicht anzunehmen, dass Klamroth zur Vorbereitung seiner Sendung dieses Buch in die Hand genommen hat. Nein, die Sendung verfehlte ihren Anspruch, war weder &bdquo;hart noch fair&ldquo;, brachte vor allem keine neuen Erkenntnisse &ndash; gar Antworten &ndash; auf die Frage, wer denn nun die Gesellschaft zusammenh&auml;lt. Talkformate wie diese auf jeden Fall nicht.<\/p><p><strong>Zur&uuml;ck in Berlin<\/strong><\/p><p>Berlin-Karlshorst. In der Havanna-Bar, unweit von Sahra Wagenknechts fr&uuml;herer Wohnung, hat Norman Wolf, der Lichtenberger BSW-Bezirksverordnete, Jutta Matuschek und Judith Benda, die beiden Kandidatinnen f&uuml;r das EU-Parlament, zu einer Veranstaltung geladen. Es ist ein Sonntag im Mai. Besuchern, denen noch das Ges&auml;usel von der angeblichen Rechtslastigkeit des BSW in den Ohren klingt, werden hier eher &ndash; wenn auch vereinzelt &ndash; mit dem Jargon der untergegangenen SED konfrontiert, etwa, wenn Diskutanten im Rentenalter polit&ouml;konomische Schulungen fordern oder einen aggressiveren Anti-NATO-Kurs im Wahlkampf.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Als Benda 13 war, zog sie mit ihren Eltern aus Sch&ouml;neberg ins brandenburgische Birkenwerder. Erstmals mit Nazis konfrontiert, begann dort ihre politische Sozialisation. Zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Friederike Benda, die auch f&uuml;r die Linke kandidierte, engagiert sie sich gegen Rassismus und rechte Gewalt. Die Arbeit in Initiativen und die Politik auf der Stra&szlig;e ziehen sich durch ihre Biografie. Stark involviert war sie mit der Neuk&ouml;llner Linken in das erfolgreiche Begehren f&uuml;r ein unbebautes Tempelhofer Feld.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das schrieb die <em>taz<\/em> 2017 &uuml;ber diese Politikerin, deren Schwester heute als stellvertretende Parteivorsitzende fungiert. Auch hier ist ein Rechtsruck schwer zu identifizieren, ebenso wenig wie bei Jutta Matuschek, die im Wahlkampf ihre DDR-Herkunft und ostdeutsche Identit&auml;t betont.<\/p><p>Am Nebentisch sitzen zwei junge M&auml;nner, die miteinander verheiratet sind. Beide stammen aus Russland und engagieren sich f&uuml;r einen Frieden zwischen Moskau und Berlin. Nein, &bdquo;Putinversteher&ldquo; sind es wahrlich nicht, die sukzessive ihre Geschichte erz&auml;hlen, sondern Menschen, die eventuell Angst haben, zwischen die Fronten zu geraten. Guter Journalismus zeichnet sich durch genaues Hinschauen, durch Graut&ouml;ne und eben nicht durch Schwarz-Wei&szlig;-Bilder aus. Aber diese Graut&ouml;ne sind selten geworden. Die T&uuml;r springt auf. Eine j&uuml;ngere Frau betritt den Raum &ndash; eine Frau, die auf den ersten Blick und oberfl&auml;chlich betrachtet ein wenig erscheint wie eine dieser Lifestyle-Linken, die Sahra Wagenknecht in einem ihrer B&uuml;cher portr&auml;tiert und kritisiert hat. Nach einer Viertelstunde meldet sich die Frau in der Diskussion zu Wort. Sie wurde in Serbien geboren, kam in den Nullerjahren nach Deutschland, studierte hier. Die Bundesrepublik &ndash; das Land von Marx und Kant &ndash; war zun&auml;chst ihr Traumland, sie wurde wissenschaftliche Mitarbeiterin einer SPD-Bundestagsabgeordneten. Inzwischen komme ihr Deutschland seltsam vor, wie eine heruntergekommene McDonalds-Filiale, erkl&auml;rt die Soziologin ihre Beweggr&uuml;nde f&uuml;r die Ann&auml;herung an das BSW.<\/p><p>Gastgeber Norman Wolf gelingt es an diesem Vormittag, die h&ouml;chst unterschiedlichen Auffassungen zu strukturieren, wenn auch nicht alle Diskutanten zufrieden sind. Auch hier bleibt der Eindruck bestehen, der Zuspruch kommt aus allen Richtungen, die Partei ist einem permanenten Erwartungsdruck ausgesetzt, was auch ihre Anziehungskraft zu erkl&auml;ren vermag.<\/p><p><strong>BSW-Hochburg Malchin<\/strong><\/p><p>Von Berlin in die Provinz. Das St&auml;dtchen Malchin liegt inmitten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, zwischen Waren und Neubrandenburg. Die Region ist f&uuml;r ihre landschaftliche Sch&ouml;nheit und ihre geringe Bev&ouml;lkerungsdichte bekannt.<\/p><p>Das St&auml;dtchen hat sich zu einer BSW-Hochburg gemausert, nachdem Gerold Lehmann, der bis dahin als Hoffnungstr&auml;ger der Linkspartei in Malchin galt, Ende letzten Jahres sein Parteibuch abgab und dem B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht beitrat.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Ausgerechnet Lehmann, der in der Malchiner Stadtvertretung (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) Fraktionsvorsitzender der Linken ist. Das werde er vorerst auch bleiben, so habe es die Fraktion einstimmig beschlossen, berichtete der 52-J&auml;hrige am Mittwoch.<\/p>\n<p><strong>Linke Kommunalpolitik ist weiterhin das Ziel<\/strong><\/p>\n<p>Seine Sympathien liegen mittlerweile offenbar mehr beim B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht, das im Januar auf Bundesebene eine neue Partei gr&uuml;nden will. Ob er dort seine neue politische Heimat findet, wolle er aber erst nach der Gr&uuml;ndung der Partei und anhand deren Programm entscheiden.<\/p>\n<p>&bdquo;Auf jeden Fall will ich weiter linke Kommunalpolitik in Malchin machen&ldquo;, sagt Lehmann und zitiert den S&auml;nger Tino Eisbrenner mit den Worten: &bdquo;Jetzt gibt es zwei linke Parteien, also eine Verdopplung. Lasst euch nicht zu Feinden machen.&ldquo; Zumindest auf kommunaler Ebene w&auml;ren die neue Partei BSW und die Linken gut beraten, zusammenzuarbeiten, meint Lehmann.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das schrieb damals der <a href=\"https:\/\/www.nordkurier.de\/regional\/mecklenburgische-schweiz\/malchinsfraktions-chef-der-linken-gibt-sein-parteibuch-ab-2143167\"><em>Nordkurier<\/em><\/a>.<\/p><p>Inzwischen, ein halbes Jahr sp&auml;ter, empf&auml;ngt Lehmann im Parteib&uuml;ro in der Malchiner Innenstadt. Zusammen mit einigen Weggef&auml;hrten und Kandidaten f&uuml;r die Kommunalwahlen, die hier am gleichen Tag wie die Europawahlen stattfinden, spricht Lehmann &uuml;ber den Wahlkampf. Der 53-j&auml;hrige Maler und Lackierer ist im Ort bekannt und beliebt. Eigentlich ist er ein Traumkandidat f&uuml;r eine linke Partei in der Provinz: bodenst&auml;ndig, im Ort vernetzt, ein Arbeiter mit Bildungshunger, jemand, der Menschen f&uuml;r seine &Uuml;berzeugungen zu gewinnen versteht, der ihre Sprache spricht.<\/p><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/20240617-Wagnis.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p><small>Der BSW-Kandidat Gerold Lehmann in Malchin &ndash; Quelle: Ramon Schack<\/small><\/p><p>Fortsetzung folgt &hellip;<\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ Gorloff-KV<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116351\">Wagenknechts Wagnis &ndash; Eine teilnehmende Beobachtung zur Entstehungsgeschichte des BSW, Teil 1<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116577\">Wagenknechts Wagnis &ndash; Eine teilnehmende Beobachtung zur Entstehungsgeschichte des BSW, Teil 2<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114922\">Lex Wagenknecht &ndash; die &Ouml;ffentlich-Rechtlichen sperren das BSW aus<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109267\">Wagenknecht: Aufarbeitung der Corona-Politik ist ein ganz wichtiges Thema unserer neuen Partei<\/a>\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Bekannte schreibt mir: &bdquo;Halte Dich von diesen Rassisten fern!&ldquo; Sie meint das BSW, nachdem Sie ein Foto von mir mit Sahra Wagenknecht in den sozialen Medien entdeckt hatte. Dominierte anfangs noch das Attribut &bdquo;kommunistisch&ldquo;, vor allem im alten Bundesgebiet, in den ersten Wochen der Entstehungsphase des B&uuml;ndnisses, wird die neue Partei inzwischen zunehmend von<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116831\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":116832,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[3444,123,183,190],"tags":[3058,2817,3351,1648,632,1347,3121],"class_list":["post-116831","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bsw","category-kampagnentarnworteneusprech","category-medienkritik","category-wahlen","tag-diffamierung","tag-hart-aber-fair","tag-klamroth-louis","tag-parteiaustritt","tag-wagenknecht-sahra","tag-wahlkampf","tag-waehlerwanderung"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/shutterstock_2468740981.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/116831","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=116831"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/116831\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":116849,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/116831\/revisions\/116849"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/116832"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=116831"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=116831"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=116831"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}