{"id":116952,"date":"2024-06-20T08:30:27","date_gmt":"2024-06-20T06:30:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952"},"modified":"2024-06-20T08:08:20","modified_gmt":"2024-06-20T06:08:20","slug":"hinweise-des-tages-4628","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952#h01\">EU-Zollpl&auml;ne gegen Autos aus China treffen vor allem die deutsche Wirtschaft: Arroganz und Durcheinander<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952#h02\">EU-Kommission leitet Strafverfahren gegen Frankreich und andere L&auml;nder ein <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952#h03\">Aleksandar Vu&#269;i&#263;: &laquo;Ich bin mir ziemlich sicher, wir werden eine Katastrophe erleben&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952#h04\">Ein konkreter Vorschlag f&uuml;r das Ende des T&ouml;tens und Zerst&ouml;rens <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952#h05\">Sklave Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952#h06\">Gaza im Juni 2024, wie schon seit acht Monaten: Es ist Krieg &ndash; und die westliche Welt schaut weg &hellip; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952#h07\">Milei auf Europareise (III)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952#h08\">Immer mehr Konzerne kappen Klimaziele &ndash; Was den Wandel bremst <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952#h09\">Krankenkassen warnen vor h&ouml;heren Beitr&auml;gen 2025<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952#h10\">33.000 statt 200.000 &ndash; Jobturbo bringt weniger Ukrainer in Arbeit als geplant<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952#h11\">Lebensretter warnen: F&uuml;nf Jahre warten auf den Schwimmkurs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952#h12\">L&ouml;tzsch kandidiert nicht mehr: Abrechnung mit Linksparteif&uuml;hrung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952#h13\">Die &bdquo;Delegitimierung&ldquo; der Opposition <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116952#h14\">&bdquo;Geheimtreffen&ldquo; in Potsdam: Correctiv-Chef David Schraven gesteht Falschbehauptung<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>EU-Zollpl&auml;ne gegen Autos aus China treffen vor allem die deutsche Wirtschaft: Arroganz und Durcheinander<\/strong><br>\nDie EU-Kommission bietet nun &bdquo;Gespr&auml;che&ldquo; an. Die darf, wenn auch mit eingeschr&auml;nktem Mandat, der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne) f&uuml;hren. Habeck ist am Mittwoch (nach Redaktionsschluss) zu einer f&uuml;nft&auml;gigen Reise nach Korea und China aufgebrochen. Unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Die G 7 schwingt die Zollpeitsche gegen China&ldquo; hatte die &bdquo;Frankfurter Allgemeine Zeitung&ldquo; (FAZ) am vergangenen Samstag berichtet, Habeck habe mit Blick auf den Beschluss der EU-Kommission und seine eigene Reise die Regierung in Peking aufgefordert, &bdquo;sie solle die Chance zum Dialog nutzen&ldquo;. Die FAZ f&uuml;gte jedoch hinzu: &bdquo;Wie viel Habeck erreichen kann, bleibt abzuwarten. Sein Sprecher betonte am Freitag: &sbquo;Der Minister verhandelt dort nicht f&uuml;r die EU-Kommission.&lsquo; Diese sei am Zug.&ldquo;<br>\nDas riecht nach einer Mischung aus Arroganz und Durcheinander im Lager der Sp&auml;tkolonialisten. Mit im Gep&auml;ck hat Habeck den Hinweis seiner Parteifreundin und Au&szlig;enministerin Annalena Baer&shy;bock, die dem &bdquo;Handelsblatt&ldquo; zu Protokoll gab, Handelskonflikte seien zwar nicht im deutschen Interesse, aber gleich den Satz nachschob: &bdquo;Wegducken und Ausblenden von Realit&auml;ten rettet einen ebenso wenig.&ldquo;<br>\nDas chinesische Handelsministerium antwortete auf den bevorstehenden Angriff k&uuml;hl. Die EU habe &bdquo;die Fakten und Welthandelsorganisationsregeln ignoriert&ldquo;. Bei der Erh&ouml;hung der Zollschranken gegen chinesische High-Tech-Produkte handele es sich um einen &bdquo;rein protektionistischen Akt&ldquo;, der den Wettbewerb zerst&ouml;re.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/arroganz-und-durcheinander-4793050\/\">unsere zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Donquichotterie<\/strong><br>\nDie Schlacht, die jetzt in der Autoindustrie geschlagen wird, ist ein Teil des Kampfes um eine neue Weltordnung.<br>\nDort spielt die Tatsache eine Rolle, dass Erfindungen in der VR China nicht wie etwa einst in der DDR vor Exportbem&uuml;hungen auf einen Binnenmarkt von 17 Millionen, sondern auf einen von 1,4 Milliarden Menschen umgelegt werden k&ouml;nnen. Vor allem aber sorgt die Kombination der Nutzung von Marktkr&auml;ften mit sozialistischer F&uuml;hrung und Leitung &ndash; einschlie&szlig;lich der Forcierung von Schulen und Hochschulen, die inzwischen in der Qualit&auml;t die etwa Deutschlands weit &uuml;berholt haben &ndash; daf&uuml;r, dass China nicht mehr, wie einst die RGW-L&auml;nder, darum k&auml;mpft, technologisch zur Weltspitze aufzuschlie&szlig;en, sondern diese Weltspitze definiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/donquichotterie-4792991\/\">unsere zeit<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&Uuml;berkapazit&auml;ten? Peking verteidigt sich mit deutscher Strategie<\/strong><br>\nPeking kontert die Kritik an seiner Exportpolitik mit dem Hinweis: Firmen aus der Volksrepublik seien einfach besser. Wer genauer hinschaut, entdeckt jedoch gewichtige Unterschiede. [&hellip;]<br>\nDas deutsche Exportmodell stand in den Jahren vor der Pandemie wegen hoher Handels&uuml;bersch&uuml;sse international am Pranger. Im Jahr 2017 verging kaum eine Woche, in der der damalige US-Pr&auml;sident Donald Trump und seine Vertrauten Deutschland deshalb nicht attackierten. Mal drohte Trump den deutschen Autobauern mit Strafz&ouml;llen, mal warf er der Bundesrepublik vor, zu wenig US-Produkte zu kaufen.<br>\nUnd es war nicht nur Trump, der &uuml;ber Deutschland herzog. Schon sein Vorg&auml;nger Barack Obama und dessen Finanzminister Jack Lew mahnten Berlin, gegen die &bdquo;globalen Ungleichgewichte&ldquo; vorzugehen. Unterst&uuml;tzt wurde die US-Regierung von Analysen des Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF), der die Bundesregierung immer wieder dazu aufforderte, weniger auf Exporte und st&auml;rker auf die Nachfrage im eigenen Land zu setzen.<br>\nDie Deutschen beeindruckte das wenig. Reisen in die USA wurden zu Erkl&auml;rstunden deutscher Oberlehrer. So lie&szlig; bei einem Dinner mit US-&Ouml;konomen in der deutschen Botschaft ein f&uuml;hrender Vertreter der Bundesbank die Kritik an sich abprallen: &bdquo;Wir k&ouml;nnen unseren Unternehmen das Exportieren nicht verbieten&ldquo;, sagte er &ndash; als ob das die Forderung der Amerikaner gewesen w&auml;re.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/china-ueberkapazitaeten-peking-verteidigt-sich-mit-deutscher-strategie\/100045960.html\">Handelsblatt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Sehr gut, dass im Handelsblatt ganz rational und ohne Schaum vor dem Mund die Ursachen f&uuml;r und die Probleme mit dem deutschen Export&uuml;berschuss thematisiert werden.  &bdquo;Auch wenn deutsche Politiker immer wieder betonen, dass die deutschen Handels&uuml;bersch&uuml;sse das Ergebnis &uuml;berlegener Produktionstechniken sind, ist das v&ouml;lliger Unsinn&ldquo; &ndash; genau. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich, der die offensichtlichen Parallelen dann doch wieder leugnet: der Euro war sicher wichtig, weil erst in dessen Schatten die Lohnsenkungsstrategie der deutschen Bundesregierungen (exzessiv seit Gerhard Schr&ouml;der) zu den extremen Export&uuml;bersch&uuml;ssen f&uuml;hren konnte &ndash; genauso, wie die L&ouml;hne in China zu niedrig sind. Aber diese Lohnsenkungsstrategie war ganz entscheidend. Aber was nicht sein darf (n&auml;mlich: deutsche L&ouml;hne viel zu niedrig), das wird dann einfach nicht erw&auml;hnt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>EU-Kommission leitet Strafverfahren gegen Frankreich und andere L&auml;nder ein<\/strong><br>\nDie Europ&auml;ische Kommission leitet gegen Frankreich, Italien und f&uuml;nf weitere EU-L&auml;nder ein Strafverfahren wegen zu hoher Neuverschuldung ein. Die sieben L&auml;nder wiesen ein &uuml;berm&auml;&szlig;iges Defizit auf, teilte die f&uuml;r die Einhaltung von EU-Schuldenregeln zust&auml;ndige Br&uuml;sseler Beh&ouml;rde am Mittwoch mit. Neben Frankreich und Italien sind auch Belgien, Ungarn, Malta, Polen und die Slowakei betroffen, gegen Rum&auml;nien ist bereits ein Verfahren anh&auml;ngig. Deutschland steht in diesem Jahr mit einer erwarteten Defizitquote von 1,6 Prozent kein &Auml;rger mit Br&uuml;ssel ins Haus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/eu-kommission-leitet-defizitverfahren-gegen-frankreich-und-andere-laender-ein-ZKT4FO5XQJMCRES5F3GJ5N5THM.html\">RND<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Wenn 12 Staaten die Obergrenze nicht eingehalten haben, k&ouml;nnen wir davon ausgehen, dass sich nicht nur bei uns die Wirtschaftslage zum Schlechteren entwickelt. Wieso jetzt behauptet wird, die Ukraine habe die Voraussetzungen f&uuml;r die Gespr&auml;che zu einer EU-Mitgliedschaft erf&uuml;llt, kann ich angesichts der Verschuldungsregel nicht verstehen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Aleksandar Vu&#269;i&#263;: &laquo;Ich bin mir ziemlich sicher, wir werden eine Katastrophe erleben&raquo;<\/strong><br>\nSerbiens Pr&auml;sident Aleksandar Vucic bereitet sein Land auf einen grossen Krieg in Europa vor. Er glaubt nicht mehr daran, dass sich Russland und der Westen diplomatisch einigen. [&hellip;]<br>\nIch verfolge einen anderen Ansatz als viele andere gr&ouml;ssere und wichtigere Politiker, denn ich w&uuml;rde gerne Frieden sehen, und die meisten anderen w&uuml;rden gerne den Sieg der einen oder anderen Seite sehen. Wenn man diese Art von Ansatz hat, dann ist auch alles andere anders. Und wenn man sich Frieden w&uuml;nscht, dann kann man alle Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, leicht durchschauen. Meiner Ansicht nach wird es von Tag zu Tag schlimmer und schlimmer. Mit den Worten des ber&uuml;hmten &#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;Historikers Alan J. P. Taylor: &laquo;Der Zug ist abgefahren, und niemand kann ihn aufhalten.&raquo; Und so sieht es auch aus. Wir sehen den finsteren Endpunkt all dessen, was in der Ukraine geschieht, wenn die Grossm&auml;chte nichts tun. In einem kurzen Zeitraum, ja, da bin ich mir ziemlich sicher, werden wir eine echte Katastrophe erleben.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/aleksandar-vucic-ich-bin-mir-ziemlich-sicher-wir-werden-eine-katastrophe-erleben\">Seniora.org<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/weltwoche.ch\/story\/ich-bin-mir-ziemlich-sicher\/\">Weltwoche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Ein wirklich interessantes und wichtiges Interview. Der serbische Pr&auml;sident weist mit Recht darauf hin, dass nur noch vom Krieg geredet wird und Wege zum Frieden nicht aktiv gesucht werden, obwohl die Gefahr riesengro&szlig; ist. Etwas genauere Information dar&uuml;ber, warum und wie aus seiner Sicht ein gro&szlig;er Krieg vor der T&uuml;r steht, w&auml;re hilfreich gewesen. Wenn man n&auml;mlich etwas genaueres &uuml;ber diese gef&auml;hrliche Konstellation wei&szlig;, dann kann man vielleicht noch etwas tun.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ein konkreter Vorschlag f&uuml;r das Ende des T&ouml;tens und Zerst&ouml;rens<\/strong><br>\nWas ein vorl&auml;ufiger Friede zwischen Russland und der Ukraine beinhalten k&ouml;nnte, erkl&auml;rt ein auf Konflikte spezialisierter Experte.<br>\nProfessor Walter Dorn vom Royal Military College of Canada ist spezialisiert auf R&uuml;stungskontrolle, Konfliktverh&uuml;tung, Friedensdurchsetzung und V&ouml;lkerrecht. In einem Gastbeitrag in der New York Times skizzierte er, wie der Krieg in der Ukraine beendet werden k&ouml;nnte.<br>\nDorn geht davon aus, dass keine der beiden Seite vor einem Sieg steht. Russland k&ouml;nne die Ukraine nicht erobern. Die Ukraine werde nicht in der Lage sein, die Kontrolle &uuml;ber das gesamte von Russland besetzte Gebiet wiederzuerlangen.<br>\nDeshalb w&uuml;rden beide Seiten fr&uuml;her oder sp&auml;ter einem Waffenstillstand zustimmen und ein Friedensabkommen schliessen m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/ein-konkreter-vorschlag-fuer-das-ende-des-toetens-und-zerstoerens\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Sklave Ukraine<\/strong><br>\nDie westlichen Kapitalfraktionen teilen sich die Kornkammer Europas untereinander auf, w&auml;hrend etwaige Verluste den Steuerzahlern der NATO-L&auml;nder aufgeb&uuml;rdet werden.<br>\nDie Globaloligarchie schielt gierig auf die Ukraine. F&uuml;r Gro&szlig;investoren winken in dem kriegszerr&uuml;tteten Land saftige Ertr&auml;ge. Wie es dem Krieg wesensm&auml;&szlig;ig ist, liegen die Profite nicht nur in der gro&szlig;en Zerst&ouml;rung, sondern eben auch in dem Wiederaufbau. Was mit teuren Waffen zerbombt und zerschossen wurde, muss ebenso wieder errichtet werden. Neben diesen beiden S&auml;ulen des Kriegsprofits eignen sich im Ausnahmezustand befindliche L&auml;nder ideal als Testfeld f&uuml;r neuartige Technologien. Selbstredend handelt es sich dabei ausschlie&szlig;lich um Technologie, die den Big-Tech-Konzernen, nicht aber den Menschen zum Vorteil gereicht. Verh&uuml;llt wird dieser Gro&szlig;raubzug der Konzerne unter dem Deckmantel des Demokratie-Importes, f&uuml;r den obendrein die hiesigen Steuerzahler aufkommen d&uuml;rfen. Trotz aller Offensichtlichkeit funktioniert diese Verh&uuml;llungstaktik unver&auml;ndert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/sklave-ukraine\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Gaza im Juni 2024, wie schon seit acht Monaten: Es ist Krieg &ndash; und die westliche Welt schaut weg &hellip;<\/strong><br>\nTrotz Anordnungen des UN-Sicherheitsrates und des Internationalen Gerichtshofes, die Angriffe in Gaza zu stoppen, zu verhandeln und Hilfsg&uuml;ter f&uuml;r die Menschen &uuml;ber die gesperrten Grenz&uuml;berg&auml;nge fahren zu lassen, trotz t&auml;glicher Mahnungen und Appelle seiner Partner in den USA und Deutschland, trotz Vorschl&auml;gen und Angeboten aus China, Russland und der Arabischen Liga, trotz Verhandlungen der Geheimdienste aus Israel\/USA und aus &Auml;gypten\/Katar, setzt Israel den Krieg gegen die Pal&auml;stinenser fort. Selbst die t&auml;glichen, zornigen Proteste der eigenen Bev&ouml;lkerung, die immer gr&ouml;&szlig;er werden und einen Waffenstillstand fordern, um ihren nach Gaza entf&uuml;hrten Angeh&ouml;rigen eine &Uuml;berlebenschance und die Perspektive auf Freiheit zu geben, stimmen den israelischen Kriegschef Benjamin Netanyahu nicht um.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/gaza-im-juni-2024-wie-schon-seit-acht-monaten-es-ist-krieg-und-die-westliche-welt-schaut-weg\/\">Karin Leukefeld auf Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Milei auf Europareise (III)<\/strong><br>\nArgentiniens Pr&auml;sident Javier Milei wird an diesem Wochenende zun&auml;chst in Hamburg mit einer Medaille einer ultrarechten Organisation ausgezeichnet, dann in Berlin von Kanzler Olaf Scholz mit milit&auml;rischen Ehren empfangen. Wie die Bundesregierung mitteilt, wird Scholz mit Milei &uuml;ber wirtschaftspolitische Themen verhandeln. Die deutsche Wirtschaft hat Interesse an den Lithiumvorr&auml;ten und am Potenzial f&uuml;r erneuerbare Energien in Argentinien und lobt Mileis Reformpaket, das vergangene Woche vom Senat in Buenos Aires verabschiedet wurde. Es sieht hochattraktive Verg&uuml;nstigungen f&uuml;r ausl&auml;ndische Investoren vor und beinhaltet zugleich eine drastische Deregulierung etwa der Arbeitsgesetze &ndash; zu Lasten der argentinischen Bev&ouml;lkerung, die nur wenige Monate nach Mileis Amtsantritt bereits dramatisch verarmt und in Massen dagegen protestiert. Milei, der Argentinien politisch exklusiv an den Westen binden will und auch die Wirtschaft des Landes mit Nordamerika und Westeuropa zu verkoppeln sucht, unterst&uuml;tzt dort jeweils Parteien der &auml;u&szlig;ersten Rechten, darunter in Spanien Vox und die neue Formation Se Acab&oacute; La Fiesta (&bdquo;Die Party ist vor&uuml;ber&ldquo;).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9592\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Immer mehr Konzerne kappen Klimaziele &ndash; Was den Wandel bremst<\/strong><br>\nNeue Vorschriften setzen Unternehmen unter Druck. Trotzdem schieben viele ihre Ziele nach hinten oder schw&auml;chen sie ab. Dazu tr&auml;gt besonders eine Marktentwicklung bei.<br>\nImmer mehr Unternehmen kassieren ihre Ziele bei der gr&uuml;nen Transformation. Nach &Ouml;lkonzernen wie Shell und BP verschieben auch Konsumg&uuml;terhersteller, Autobauer und Stahlproduzenten wichtige Projekte nach hinten, wie Recherchen des Handelsblatts zeigen. In Deutschland zeigt sich der Trend etwa bei Mercedes, Thyssen-Krupp und den Kreuzfahrt-Reedereien Aida und Tui Cruises. (&hellip;)<br>\nDer gr&uuml;ne Umbau r&uuml;ckt in der Priorit&auml;tenliste immer weiter nach hinten &ndash; so weit, dass er nicht mehr zu den f&uuml;nf gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen f&uuml;r deutsche Topmanager z&auml;hlt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/energie\/transformation-immer-mehr-konzerne-kappen-klimaziele-was-den-wandel-bremst-01\/100040478.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> In dem Artikel werden Klima- und Umweltziele gleichgesetzt. Sp&auml;t reagieren die genannten Unternehmen auf die Klimaziele der Politik. Aber die Kritik insbesondere an der Energiepolitik in Deutschland und der EU ist immer noch sehr gem&auml;&szlig;igt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Krankenkassen warnen vor h&ouml;heren Beitr&auml;gen 2025<\/strong><br>\nDie gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) warnen angesichts steigender Milliardenausgaben vor Beitragserh&ouml;hungen f&uuml;r die Versicherten im n&auml;chsten Jahr. Zu rechnen sei 2025 mit einem zus&auml;tzlichen Finanzbedarf von 0,5 bis 0,6 Prozentpunkten, sagte die Chefin des GKV-Spitzenverbands, Doris Pfeiffer, am Dienstag im brandenburgischen Kremmen. Dabei seien Mehrkosten aus laufenden Gesetzesvorhaben noch gar nicht enthalten. Pfeiffer forderte eine grundlegende Finanzreform. &ldquo;Die Beitragssatz-Erh&ouml;hungsspirale muss durchbrochen werden.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/soziales\/nachrichten\/krankenkassen-warnen-vor-hoeheren-beitraegen-2025\">Ihre Vorsorge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>33.000 statt 200.000 &ndash; Jobturbo bringt weniger Ukrainer in Arbeit als geplant<\/strong><br>\nDer &bdquo;Jobturbo&ldquo; des Bundesarbeitsministeriums ist eher ein Job-Bummelzug: Arbeitsminister Hubertus Heil hatte als Ziel ausgegeben, 200.000 Ukrainer in den Arbeitsmarkt zu bringen. Seit November gelang das aber nur in knapp 33.000 F&auml;llen.<br>\n&Uuml;ber den sogenannten Jobturbo des Bundesarbeitsministeriums sind bislang knapp 33.000 ukrainische Fl&uuml;chtlinge auf den deutschen Arbeitsmarkt gelangt. Wie die &bdquo;Passauer Neue Presse&ldquo; am Dienstag unter Berufung auf Angaben der Bundesarbeitsagentur berichtete, beendeten zwischen November vergangenen Jahres und Ende Mai dieses Jahres &bdquo;im Rahmen des Jobturbos 32.794 Menschen aus der Ukraine ihre Arbeitslosigkeit&ldquo; und begannen eine Besch&auml;ftigung oder Ausbildung. Das sind weniger als von der Regierung damals angepeilt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article252081408\/33-000-statt-200-000-Jobturbo-bringt-weniger-Ukrainer-in-Arbeit-als-geplant.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Lebensretter warnen: F&uuml;nf Jahre warten auf den Schwimmkurs<\/strong><br>\nDass sich weniger Jugendliche sicher im Wasser bewegen k&ouml;nnen, h&auml;ngt auch mit dem Fachkr&auml;ftemangel und Geldproblemen der Kommunen zusammen. Die Schule kann die L&uuml;cke nicht schlie&szlig;en.<br>\nZum Beginn der Freibadsaison kam auch in diesem Jahr die Warnung: Weniger Kinder k&ouml;nnen schwimmen, der Anteil derer, die sich sicher im Wasser bewegen, sinkt. Schon vor 20 Jahren warnte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft DLRG, dass Deutschland zum Land der Nichtschwimmer werde. Ganz so schnell ging es dann doch nicht, den deutlichsten Anstieg gab es erst in den vergangenen Jahren: Konnte 2017 noch jeder zehnte nicht schwimmen, war es 2022 laut Umfragen schon jeder F&uuml;nfte. Fachleute sprechen von einem Corona-Effekt. Danach ist durch die Pandemie eine Entwicklung versch&auml;rft worden, die es schon vorher gab.<br>\nDas zeigt sich zum Beispiel bei den Schwimmkursen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/lebensretter-warnen-immer-mehr-nichtschwimmer-19792987.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Es fehlen die Schwimmb&auml;der und die Schwimmlehrer (der angebliche Fachkr&auml;ftemangel, der ein Bezahlungsmangel ist) &ndash; auf gut Deutsch, es fehlt das Geld und damit alles, was noch in den 1970er und 1980er Jahren selbstverst&auml;ndlich war. Deutschland verrottet in der Infrastruktur, in der Bildung, im Sozialen und im Breitensport, bei lebensnotwendigen Techniken. Jetzt soll es nach dem Willen der CDU ein &ldquo;F&ouml;rderprogramm&rdquo; geben, um die Vers&auml;umnisse aufzuholen, weil sich viele Kommunen in der Haushaltssicherung oder auf dem Weg dorthin befinden. Viel besser w&auml;re, die CDU w&uuml;rde sich f&uuml;r h&ouml;here Unternehmenssteuern, also die R&uuml;cknahme der vielen Unternehmenssteuersenkungen der letzten 25 Jahre, und f&uuml;r die Wiedereinf&uuml;hrung der Erbschaftsteuer f&uuml;r Unternehmenserben einsetzen. Dann w&auml;re n&auml;mlich wieder genug Geld vorhanden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>L&ouml;tzsch kandidiert nicht mehr: Abrechnung mit Linksparteif&uuml;hrung<\/strong><br>\nIhr Direktmandat in Berlin-Lichtenberg rettete die Linkspartei davor, aus dem Bundestag zu fliegen. Jetzt k&uuml;ndigt Gesine L&ouml;tzsch ihren Abschied an. [&hellip;]<br>\nDie Bekanntgabe ihrer Entscheidung nutzte die studierte Philologin f&uuml;r eine Generalabrechnung mit der F&uuml;hrung der Linken. Ein Grund f&uuml;r das katastrophale Ergebnis bei der Europawahl, bei der die Partei auf 2,7 Prozent abst&uuml;rzte, sei eine Strategie gewesen, &bdquo;die unser Parteiprogramm nur in Teilen widerspiegelte&ldquo;.<br>\nSoziale Gerechtigkeit und Frieden seien die beiden Themen gewesen, mit denen die Linke in der Vergangenheit Wahlen gewonnen habe. Doch in diesem Wahlkampf habe der Parteivorstand nicht &uuml;ber Frieden reden wollen, &bdquo;weil unsere Partei in dieser Frage gespalten w&auml;re&ldquo;. Seine Aufgabe w&auml;re es jedoch gewesen, f&uuml;r eine gemeinsame Position zu k&auml;mpfen. &bdquo;Wer existenzielle Fragen nicht diskutieren will, der wird abgew&auml;hlt&ldquo;, konstatiert L&ouml;tzsch.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Loetzsch-kandidiert-nicht-mehr\/!6018532\/\">taz<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.gesine-loetzsch.de\/willkommen\/aktuelles-1\/\">Gesine L&ouml;tzsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die &bdquo;Delegitimierung&ldquo; der Opposition<\/strong><br>\nSeit der Corona-Krise hat der Verfassungsschutz einen neuen &bdquo;Ph&auml;nomenbereich&ldquo;: die &bdquo;verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates&ldquo;. Was das hei&szlig;en soll, wissen wohl nur die Geheimdienstler, die den Begriff schufen. Welche Gefahr er birgt, sollten alle wissen.<br>\nDie Verfassungsschutzbeh&ouml;rden verdanken der Corona-Krise einen neuen Aufgabenbereich, den sie als &bdquo;Ph&auml;nomenbereich&ldquo; bezeichnen &ndash; die &bdquo;verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates&ldquo;. Den neuen Ph&auml;nomenbereich gibt es seit April 2022. Und es ist ein gravierendes Vers&auml;umnis der politischen Linken, dies bislang kritiklos hingenommen zu haben. Denn was heute noch als &bdquo;Delegitimierung des Staates&ldquo; gilt, kann schon morgen missbraucht werden, um Regierungskritik zu &bdquo;delegitimieren&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/plus252067458\/Verfassungsschutz-Behoerden-verdanken-der-Corona-Krise-einen-neuen-Aufgabenbereich.html%20\">Niko H&auml;rting auf Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&bdquo;Geheimtreffen&ldquo; in Potsdam: Correctiv-Chef David Schraven gesteht Falschbehauptung<\/strong><br>\nEin Gericht untersagte David Schraven die Falschbehauptung, es habe die Correctiv-Thesen zum rechten Treffen in Potsdam best&auml;tigt. Er hat das Urteil jetzt anerkannt. [&hellip;]<br>\nIm Mai hatte ihm das Landgericht Hamburg auf Antrag des Staatsrechtlers Ulrich Vosgerau diese Falschbehauptung untersagt. &bdquo;Die so verstandene Tatsachenbehauptung ist unwahr&ldquo;, stellte das Gericht in seinem Beschluss fest, der der Berliner Zeitung vorliegt. Jetzt hat Schraven diesen Beschluss anerkannt und somit einger&auml;umt, dass er im FAZ-Interview eine Falschbehauptung &uuml;ber den Artikel von Correctiv in die Welt gesetzt hatte. Damit ist der Beschluss jetzt rechtskr&auml;ftig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geheimtreffen-in-potsdam-correctiv-chef-david-schraven-gesteht-falschbehauptung-li.2226588\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Wenn einmal so richtig mit Dreck geworfen wurde, bleibt immer etwas h&auml;ngen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-116952","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/116952","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=116952"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/116952\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":116955,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/116952\/revisions\/116955"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=116952"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=116952"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=116952"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}