{"id":117119,"date":"2024-06-24T08:25:40","date_gmt":"2024-06-24T06:25:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119"},"modified":"2024-06-24T08:12:03","modified_gmt":"2024-06-24T06:12:03","slug":"hinweise-des-tages-4630","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h01\">SPD-Linke will Russland &ldquo;besiegen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h02\">Ewige Fehlkalkulation: Mit Waffen Kriege verk&uuml;rzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h03\">Unpopul&auml;re Mobilisierungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h04\">Endlich &bdquo;kriegstauglich&ldquo; &ndash; Geheimdienst der Bundeswehr erh&auml;lt mehr Befugnisse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h05\">Wie die Angst vorm Krieg instrumentalisiert wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h06\">Blackrock will sein Geld zur&uuml;ck: Ukrainische Oligarchen profitieren von westlicher Hilfe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h07\">Habeck bei China-Besuch mit harter Kante<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h08\">DIHK: Bei Unternehmensinsolvenzen keine Trendwende in Sicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h09\">Deutschland verfehlt EU-Klimaziele &ndash; jetzt drohen Milliardenstrafen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h10\">Kein Szenario wie in Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h11\">Der Fall Kimmich markiert einen Nervenzusammenbruch der deutschen &Ouml;ffentlichkeit &ndash; trotzdem redet kaum jemand dar&uuml;ber<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h12\">&raquo;Wir sind auf das n&auml;chste Mal nicht besser, sondern schlechter vorbereitet&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h13\">Bund drohen Milliarden-Zahlungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h14\">Innenminister: Vorratsdatenspeicherung muss kommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h15\">Fabio De Masi &uuml;ber die Kooperation von Ursula von der Leyen mit Meloni<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117119#h16\">Ursula von der Leyen: Eilantrag wegen Impfstoffdeal soll zweite Amtszeit verhindern<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>SPD-Linke will Russland &ldquo;besiegen&rdquo;<\/strong><br>\nBei einer Debatte der SPD-Linken in Berlin wurde der Kriegskurs in der Ukraine nicht infrage gestellt &ndash; im Gegenteil.<br>\nNach einem Bericht der &ldquo;Berliner Zeitung&rdquo; wollen die Genossen aus dem &ldquo;Progressiven Zentrum&rdquo; &ldquo;Russland auf dem Schlachtfeld besiegen&rdquo;. Die Aufnahme von Verhandlungen wurde bei dem Treffen nicht bef&uuml;rwortet.<br>\nBei einer Debatte mit der Philosophin Lea Ypi bekannte sich Kanzler Scholz zwar zu sozialdemokratischen Werten &ndash; doch sein Versprechen aus der Europawahl, den Frieden in EUropa zu sichern, hat er nicht untermauert.<br>\nKein Thema war auch ein Appell von linken Sozialdemokraten aus Baden-W&uuml;rttemberg, die Scholz zu einem Strategiewechsel in der Ukrainepolitik und mehr diplomatischen Bem&uuml;hungen auffordern.<br>\n&bdquo;Statt milit&auml;rischer Eskalation fordern wir einen Waffenstillstand und Verhandlungen. Bundeskanzler Olaf Scholz w&auml;re gut beraten, wenn er sich an die Tradition der SPD als einer Friedenspartei erinnern w&uuml;rde.&ldquo;<br>\nDen Appell haben unter anderem die fr&uuml;here Justizministerin H. D&auml;ubler-Gmelin und der Umweltforscher Ernst Ulrich von Weizs&auml;cker unterschrieben. Er ist wirkungslos verpufft, wie so viele andere zuvor&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/spd-linke-will-russland-besiegen\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Jahrestag des deutschen &Uuml;berfalls auf die Sowjetunion: &bdquo;Du musst deine Schwester opfern&ldquo;<\/strong><br>\nVor 83 Jahren griff die Wehrmacht die Sowjetunion an &ndash; 25 Millionen B&uuml;rger fielen dem Rassenwahn zum Opfer. Unser Autor &uuml;ber seine sowjetische Familiengeschichte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/jahrestag-des-deutschen-ueberfalls-auf-die-sowjetunion-du-musst-deine-schwester-opfern-li.2227207\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ewige Fehlkalkulation: Mit Waffen Kriege verk&uuml;rzen<\/strong><br>\nDas Versprechen, einen Krieg mit noch mehr Krieg zu verk&uuml;rzen, hat immer wieder Eskalationen legitimiert. Historisch spricht einiges dagegen.<br>\nDer Berliner Korrespondent der zwar schweizerischen, aber nicht neutralen Neuen Z&uuml;rcher Zeitung (NZZ) r&uuml;hmte den deutschen Leopard-Panzer am 25. Januar 2023 als &bdquo;den Panzer, der den Krieg verk&uuml;rzen k&ouml;nnte&ldquo;. &bdquo;Sein Einsatz in der Ukraine&ldquo;, so der Korrespondent, &bdquo;k&ouml;nnte der russischen Invasion ein schnelleres Ende bereiten.&ldquo;<br>\nIm August, als die ukrainische Sommeroffensive scheiterte und manch ein Leopard zu Schrott wurde, offerierte der ukrainische Au&szlig;enminister Dmytro Kuleba eine neue Idee. Die Schlagzeile auf der Website des Fernsehkanals n-tv: &bdquo;Kuleba: Taurus k&ouml;nnten den Krieg verk&uuml;rzen.&ldquo;<br>\nDas Versprechen, einen Krieg auf dem Boden der heutigen Ukraine in kurzer Zeit siegreich zu beenden, ist nicht neu. &bdquo;Totaler Krieg &ndash; k&uuml;rzester Krieg&ldquo; hie&szlig; es am 18. Februar 1943 auf einem Transparent im Berliner Sportpalast. Damals stand die deutsche Wehrmacht bei Charkow, heute Charkiw. Zwei Wochen zuvor hatte die 6. Armee in Stalingrad kapituliert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-warum-der-krieg-durch-eskalation-nicht-verkuerzt-werden-kann-li.2227110\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Unpopul&auml;re Mobilisierungen<\/strong><br>\nUkrainer d&uuml;rfen wegen des Krieges ihr Land nicht verlassen. Viele versuchen es trotzdem. Kyjiw verhandelt mit EU-L&auml;ndern &uuml;ber R&uuml;cksendung.<br>\n&bdquo;Die Verhandlungen zwischen der Ukraine und der EU &uuml;ber eine R&uuml;ckf&uuml;hrung von Ukrainern, die die Grenze illegal &uuml;berquert haben, werden weiter fortgef&uuml;hrt&ldquo;, titeln die f&uuml;hrenden ukrainischen Portale Berichte &uuml;ber ein Interview des ukrainischen Innenministers Ihor Klymenko gegen&uuml;ber dem vom US-Kongress finanzierten Radio Svoboda am Donnerstag. Jeden Tag nehme man Dutzende M&auml;nner im grenznahen Bereich fest, die offensichtlich die Ukraine verlassen wollten, so der Minister in dem Interview &uuml;ber die anhaltende Fluchtbewegung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Archiv-Suche\/!6018764\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die taz hat bisher meistens f&uuml;r die Gr&uuml;nen Bellizisten die Kriegstrommel ger&uuml;hrt; hier hat man f&uuml;r die ukrainische Kriegsdienstverweigerung auf einmal ein bisschen Verst&auml;ndnis, wenn von &ldquo;unpopul&auml;ren Mobilisierungsma&szlig;nahmen&rdquo; die Rede ist. Wenn jeden Tag ein paar hundert Ukrainer aus der Ukraine fliehen, um dem Wehrdienst zu entfliehen, dann sagt das doch etwas aus &uuml;ber deren Einstellung zur Landesverteidigung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Endlich &bdquo;kriegstauglich&ldquo; &ndash; Geheimdienst der Bundeswehr erh&auml;lt mehr Befugnisse<\/strong><br>\nEs geht um Spionage und Sabotage, Extremismus und Unterwanderung: Der Milit&auml;rische Abschirmdienst, kurz MAD, soll die Bundeswehr vor Verfassungsfeinden in den eigenen Reihen und Infiltrierung von au&szlig;en sch&uuml;tzen. Angesichts der gestiegenen Bedeutung der Truppe will das Verteidigungsministerium die Arbeit des Nachrichtendienstes auf eine neue gesetzliche Grundlage stellen. Der MAD erh&auml;lt zus&auml;tzliche Befugnisse, soll aber auch besser kontrolliert werden.<br>\nDer Referentenentwurf f&uuml;r das Gesetz liegt exklusiv WELT AM SONNTAG vor. Bei Auslandseins&auml;tzen soll der MAD &ndash; anders als bisher &ndash; demnach auch au&szlig;erhalb von Bundeswehr-St&uuml;tzpunkten nachrichtendienstliche Ma&szlig;nahmen nutzen d&uuml;rfen. Neben eigenen Soldaten soll er auch Ausl&auml;nder &uuml;berwachen k&ouml;nnen, etwa durch Observationen, das Abh&ouml;ren von Telekommunikation oder den Einsatz von V-Personen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article252149674\/Bundeswehr-Geheimdienst-wird-fuer-Auslandseinsaetze-ertuechtigt.html%20\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Gelten die neuen Befugnisse lediglich gegen &bdquo;fremde M&auml;chte&ldquo; im Osten oder gibt es die auch im Westen? Zu Spionage und Sabotage d&uuml;rften schlie&szlig;lich auch die &bdquo;Werte-Partner&ldquo; insbesondere jenseits des Atlantiks f&auml;hig sein.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wie die Angst vorm Krieg instrumentalisiert wird<\/strong><br>\nImmer wieder wird behauptet, dass Deutschland bald zur Kriegspartei werde. Der neue Vorwurf: Die Regierung plane das, um Wahlen zu verhindern und so an der Macht zu bleiben. Doch hinter der Panikmache stecken prorussische Interessen.<br>\nDiesmal ging die Debatte mit einem Screenshot der Stadt Hildesheim los. Auf deren offizieller Seite stand: &ldquo;Die Bundestagswahl zum 21. Deutschen Bundestag wird &ndash; vorbehaltlich der Aufl&ouml;sung des Bundestages nach Artikel 68 und vorbehaltlich der Verl&auml;ngerung der Wahlperiode im Verteidigungsfall nach Artikel 115 h des Grundgesetzes f&uuml;r die Bundesrepublik Deutschland &ndash; voraussichtlich im Herbst 2025 stattfinden.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/faktenfinder\/verteidigungsfall-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Das muss man wirklich zweimal lesen. Angst vor einem Krieg bedient &bdquo;pro-russische Interessen&ldquo; und ist &bdquo;Panikmache&ldquo;. Bei den &ouml;ffentlich-rechtlichen Sendern fallen alle Schranken. Der Irrsinn, die B&uuml;rger d&uuml;rfen diese Kriegspropaganda auch noch bezahlen. <\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Vor noch nicht allzu langer Zeit haben &bdquo;Qualit&auml;tsmedien&ldquo; wie die &bdquo;Tagesschau&ldquo; wegen eines kleinen Virus Panik verbreitet. Seit noch viel l&auml;ngerer Zeit wird immer wieder und immer &ouml;fter Panik um den Klimawandel betrieben. &Auml;ngste und Sorgen haben sich ausgebreitet. Aber wenn es um einen sich immer konkreter abzeichnenden Krieg gegen die Atommacht Russland geht, soll die Bev&ouml;lkerung in Ruhe verweilen. Ernsthaft? Da stimmt etwas gewaltig nicht!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Blackrock will sein Geld zur&uuml;ck: Ukrainische Oligarchen profitieren von westlicher Hilfe<\/strong><br>\nDas Oakland Institute listet die bedeutendsten Investoren auf, die im ukrainischen Agrarsektor Fu&szlig; gefasst haben: Die Vanguard Group aus den USA ist nach Blackrock der zweitgr&ouml;&szlig;te Verm&ouml;gensverwalter der Welt, ebenfalls aus den Vereinigten Staaten sind Kopernik Global Investors und die zu Goldman Sachs geh&ouml;rende NN Investment Partners mit an Bord. Aus Europa mischen die BNP Asset Management Holding aus Frankreich und die Norges Bank Investment Management, die Norwegens Staatsfonds verwaltet, mit. &bdquo;Eine Reihe gro&szlig;er amerikanischer Pensionsfonds, Stiftungen und Universit&auml;tsfonds sind ebenfalls in ukrainisches Land investiert&ldquo;, hei&szlig;t es in der Studie.<br>\n&bdquo;Diese internationale Finanzierung kommt direkt den Oligarchen zugute, von denen einige des Betrugs und der Korruption beschuldigt werden&ldquo;, kritisiert das Oakland Institute. Die rund acht Millionen ukrainischen Kleinbauern m&uuml;ssten hingegen mit einer begrenzten Menge an Land und Finanzmitteln auskommen, viele st&uuml;nden bereits am Rande der Armut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-blackrock-will-sein-geld-zurueck-oligarchen-profitieren-von-westlicher-hilfe-li.2226847\">Simon Zeise in der Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Habeck bei China-Besuch mit harter Kante<\/strong><br>\nMit deutlichen Ansagen startet der Vizekanzler seine China-Reise. Es geht um die Beziehung zu Russland, Menschenrechte und Subventionen. Eine neue China-Strategie m&uuml;sse her.<br>\nVizekanzler Robert Habeck startet seine erste China-Reise mit deutlichen Forderungen an den Gastgeber. Der Gr&uuml;nen-Politiker kritisierte am Freitag in Peking die guten Wirtschaftsbeziehungen Chinas mit Russland trotz westlicher Sanktionen. Auch das schwierige Thema Menschenrechte wolle er ansprechen.<br>\nDer deutschen Politik gab Habeck zudem Hausaufgaben auf: Die im vergangenen Jahr nach langem Ringen von der Ampel-Koalition verabschiedete China-Strategie m&uuml;sse &uuml;berarbeitet werden, lie&szlig; er wissen &ndash; wenn auch nicht sofort.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/ausland\/habeck-china-besuch-wirtschaft-100.html%20\">ZDF<\/a>\n<p>dazu: <strong>Habeck besucht China<\/strong><br>\nMedienberichten zufolge wird der deutsche Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck (GR&Uuml;NE) diese Woche zu einem Arbeitsbesuch nach China reisen, um mit chinesischen Regierungsvertretern &uuml;ber Themen wie Handel, Klimaschutz und Energiepolitik zu sprechen.<br>\nDer Besuch findet vor dem Hintergrund zunehmender Handelsspannungen zwischen den beiden wichtigen Handelspartnern statt. Die Europ&auml;ische Kommission hat letzte Woche eine Entscheidung bekannt gegeben, ab Anfang Juli einen zus&auml;tzlichen vorl&auml;ufigen Zoll von 17,4 bis 38,1 Prozent auf Elektrofahrzeuge aus China zu erheben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2024-06\/21\/content_117267386.htm%20\">German.China.org.cn<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Anstatt in China die Rolle eines Vermittlers einzunehmen, setzt ausgerechnet der deutsche Wirtschaftsminister zunehmend auf einen Konfrontationskurs. Typisch gr&uuml;ne Politik &ndash; <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/baerbock-china-botschafterin-einbestellung-100.html\">Ideologie hat Vorrang und Kooperation mit einem &bdquo;Diktator&ldquo; Xi<\/a> ist nicht vorgesehen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>DIHK: Bei Unternehmensinsolvenzen keine Trendwende in Sicht<\/strong><br>\nSeit fast einem Jahr steigt die Zahl der Firmenpleiten hierzulande durchweg zweistellig. Und auch die j&uuml;ngsten Werte von Mai 2024 lassen nach Einsch&auml;tzung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) keine Anzeichen erkennen, dass sich das bald &auml;ndern k&ouml;nnte.<br>\nDie Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland lag nach vorl&auml;ufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Mai um 25,9 Prozent &uuml;ber dem Stand von Mai 2023. Im April hatte sie gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat um 28,5 Prozent zugenommen. Damit sind die Zuwachsraten im Vorjahresvergleich seit Juni 2023 durchg&auml;ngig zweistellig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dihk.de\/de\/aktuelles-und-presse\/aktuelle-informationen\/dihk-bei-unternehmensinsolvenzen-keine-trendwende-in-sicht-110302%20\">DIHK<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Erst die falsche Corona-Politik, dann f&uuml;r teurere Energiepreise gesorgt. Verantwortlich daf&uuml;r sind insbesondere die vergangene und jetzige Bundesregierung. Dennoch meinte erst k&uuml;rzlich der Blackrock-Deutschlandchef: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/blackrock-landeschef-afd-erfolge-schrecken-investoren-ab\/\">Der Erfolg der AfD schrecke ausl&auml;ndische Investoren ab<\/a>. Daf&uuml;r, dass der Mittelstand als tragende S&auml;ule der deutschen Wirtschaft gilt, verh&auml;lt sich die Branche samt ihrer Lobbyverb&auml;nde noch ziemlich ruhig.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Deutschland verfehlt EU-Klimaziele &ndash; jetzt drohen Milliardenstrafen<\/strong><br>\nOhne Sofortma&szlig;nahmen werden zw&ouml;lf EU-L&auml;nder ihre nationalen Klimaziele im Rahmen der EU-Lastenteilungsverordnung (Effort Sharing Regulation, ESR) verfehlen . Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Verkehrs- und Umweltorganisation Transport &amp; Environment. T&amp;E hat daf&uuml;r die Entw&uuml;rfe der nationalen Energie- und Klimapl&auml;ne analysiert.<br>\nIn der europ&auml;ischen ESR werden jedem Mitgliedstaat erlaubte Emissionsmengen f&uuml;r die Sektoren au&szlig;erhalb des EU-Emissionshandelssystems (ETS) in Form von Zertifikaten zugeteilt. Die Sektoren sind Stra&szlig;enverkehr, Geb&auml;ude, Kleinindustrie, Abfall und Landwirtschaft. F&uuml;r Verfehlungen der ESR-Ziele m&uuml;ssen L&auml;nder &uuml;bersch&uuml;ssige Zertifikate anderer L&auml;nder aufkaufen. Je nach zwischenstaatlich verhandeltem Preis k&ouml;nnten f&uuml;r die Bundesregierung vor allem durch die Verfehlungen im Verkehrssektor bis zu 16,2 Milliarden Euro f&auml;llig sein, schreibt T&amp;E.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/earth\/analyse\/auch-italien-muss-zahlen-deutschland-verfehlt-eu-klimaziele-jetzt-drohen-milliardenstrafen_id_260072591.html%20\">Focus Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Noch vor wenigen Monaten hat sich Bundesminister Habeck &uuml;ber die Zahlen gefreut, die zeigen w&uuml;rden, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112493#h01\">dass Deutschland auf Kurs sei<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kein Szenario wie in Griechenland<\/strong><br>\nEine hohe Arbeitslosigkeit, stark gesunkene Haushaltseinkommen vor allem bei den &Auml;rmsten der Armen, mehr Tuberkulosef&auml;lle, HIV-Infektionen, Depressionen und Suizide, fast doppelt so viele Totgeburten wie &uuml;blicherweise: So sah es in Griechenland nach der Finanzkrise infolge des strengen EU-Spardiktats aus. Damals verlor das Land rund ein Viertel seiner Wirtschaftskraft. Jetzt startet die EU-Kommission ein neues Defizitverfahren gegen sieben L&auml;nder: Belgien, Frankreich, Italien, Ungarn, Malta, Polen, Slowakei. Sie versto&szlig;en, so begr&uuml;ndet es die Kommission, gegen die EU-Schuldenregeln.<br>\nEin Land sticht dabei besonders heraus: Frankreich<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/EU-Defizitverfahren-gegen-Frankreich\/!6015918\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Wie, um Gottes Willen, kommt die Redakteurin auf die Wahnsinnsidee, Frankreich m&uuml;sse sparen, insbesondere im Sozialen? Warum werden &ndash; hier und woanders &ndash; ganz entscheidende Fakten unterschlagen, n&auml;mlich die zwei drastischen Unternehmenssteuersenkungen <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/macron-bringt-steuerreform-auf-den-weg\/a-41982348\">2017<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/fuer-unternehmen-frankreich-senkt-steuern-18581622.html\">2023<\/a>, die Frankreich jedes Jahr &uuml;ber 40 Milliarden Euro kosten? Ob Macron in dem Zusammenhang egal war, dass durch diese sinnlosen Geschenke an die Kapitaleigner das Haushaltsdefizit drastisch steigen w&uuml;rde, oder ob es sogar beabsichtigt war, um (wie es auch in anderen L&auml;ndern, z. B. Deutschland gehandhabt wird) einen Hebel f&uuml;r weiteren angeblich notwendigen Sozialabbau zu haben, sei dahingestellt; jedenfalls sind diese Unternehmenssteuersenkungen der wesentliche Grund f&uuml;r das Haushaltsdefizit. Kein Wort davon in der taz &ndash; peinlich.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Der Fall Kimmich markiert einen Nervenzusammenbruch der deutschen &Ouml;ffentlichkeit &ndash; trotzdem redet kaum jemand dar&uuml;ber<\/strong><br>\nDer Nationalspieler wollte sich w&auml;hrend der Pandemie nicht gegen Corona impfen lassen. Eine Dokumentation zeigt nun, wie massiv er daf&uuml;r unter Druck gesetzt wurde. Die Corona-Politik muss endlich aufgearbeitet werden. [&hellip;]<br>\nIm Fall Kimmich kam noch mehr hinzu. Da war zun&auml;chst eine irritierende Einigkeit von Politik und Medien. Viele Journalisten berichteten im Stile amtlicher Verlautbarungen &uuml;ber das, was Bundeskanzler und Ministerpr&auml;sidenten der L&auml;nder entschieden. Kritik an den Massnahmen wurde selten ge&uuml;bt, obwohl darunter zeitweise so absurde Dinge fielen wie eine Maskenpflicht an der frischen Luft in der Frankfurter Innenstadt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/joshua-kimmich-und-der-schaendliche-umgang-mit-ungeimpften-in-der-pandemie-ld.1836191\">NZZ<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die Coronasache<\/strong><br>\nDas ZDF hat eine Doku &ndash; &bdquo;Anf&uuml;hrer und Antreiber&ldquo; &ndash; &uuml;ber Joshua Kimmich gedreht. Der Inhalt w&uuml;hlt auf. Denn der Profi des FC Bayern M&uuml;nchen, aktuell f&uuml;r die Nationalmannschaft bei der EM unterwegs, spricht teilweise mit tr&auml;nenerstickter Stimme &uuml;ber eine Zeit, die Spuren hinterlassen hat. Bei jenen, die Coronama&szlig;nahmen, allen voran 2G, substantiell kritisch sahen und auch eine methodisch neue Impfung hinterfragten, gingen sie sehr tief.<br>\nBis heute wirken Ausgrenzung, immenser &ouml;ffentlicher Druck und oft unsachliche Argumentation im Plenum, in Zeitung und Fernsehen nach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Doku-ueber-Kimmich-und-das-Impfen\/!6015987\/%20\">taz<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Ganz neue T&ouml;ne in der taz. Die &ldquo;methodisch neue Impfung&rdquo; darf &ldquo;hinterfragt&rdquo; werden, und der &ldquo;oft kolportierte [&hellip;] Eigen- und Fremdschutz der Impfung&rdquo; wurde &ldquo;zurecht&rdquo; (!!!) angezweifelt. Und Verst&auml;ndnis f&uuml;r einen jungen Fu&szlig;baller, der &ldquo;sich um negative Langzeitwirkungen, sicherlich auch um die gerade in der Kohorte der Jugendlichen und j&uuml;ngeren Erwachsenen diagnostizierten Herzmuskelentz&uuml;ndungen [sorgte]&rdquo; und &ldquo;dessen K&ouml;rper [sein] Kapital [ist]&rdquo;.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117048\">ZDF und Joshua Kimmich: Das traurige Echo der Impf-Kampagne<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&raquo;Wir sind auf das n&auml;chste Mal nicht besser, sondern schlechter vorbereitet&laquo;<\/strong><br>\nLange hat er geschwiegen, nun ver&ouml;ffentlicht der Virologe Christian Drosten zusammen mit dem Journalisten Georg Mascolo ein Buch zur Aufarbeitung der Coronapandemie. Hier sprechen sie &uuml;ber die Fehler von Wissenschaft, Politik und Medien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/christian-drosten-und-georg-mascolo-ueber-lehren-aus-der-corona-pandemie-a-8225b7be-2a85-4c3a-a793-36ea6c3a1c49\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Stellen wir uns doch mal vor, das w&auml;re ohne Impfung geschehen&ldquo;<\/strong><br>\nDer Virologe Christian Drosten hat sich zu Forderungen ge&auml;u&szlig;ert, die Corona-Politik in einem Untersuchungsausschuss oder einer Enquetekommission aufzuarbeiten. &bdquo;Ich bin mir nicht sicher, ob eine parlamentarische Kommission das in der ganzen Breite erfassen kann, ob da alle zu Wort k&auml;men, die zu Wort kommen sollten. Aber ich h&auml;tte nichts gegen den Versuch&ldquo;, sagte Drosten dem &bdquo;Spiegel&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article252161948\/Christian-Drosten-Stellen-wir-uns-doch-mal-vor-das-waere-ohne-Impfung-geschehen.html%20\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Insbesondere Herr Drosten m&ouml;chte offensichtlich an zum Teil l&auml;ngst in Zweifel geratenen oder sogar widerlegten Thesen festhalten. Das Buch stellt keine Aufarbeitung der merk-w&uuml;rdigen Coronazeit dar, sondern scheint eher eine Rechtfertigungsschrift mit Empfehlungen und &auml;hnlichen Methoden f&uuml;r die Zukunft zu sein. Das Interview im &bdquo;Spiegel&ldquo; wirkt wie eine begleitende Marketing-Ma&szlig;nahme. <\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Aya Vel&aacute;zquez zu Drosten-Aussagen im Spiegel-Interview<\/strong><br>\nAls w&auml;ren die bisherigen Widerspr&uuml;che in Drostens neuestem Spiegel-Interview noch nicht genug &ndash; bei dieser Aussage bin ich literally fast vom Stuhl gefallen. Nach den Nebenwirkungen der Impfungen befragt, die bis heute noch immer sehr emotional diskutiert w&uuml;rden, antwortet Drosten: &ldquo;Ich muss vorwegschicken, das Thema Impfung ist nicht meine Fachexpertise.&rdquo; (&hellip;)<br>\nAch, wirklich? Gem&auml;&szlig; seiner eigens IN DIESEM INTERVIEW ge&auml;u&szlig;erten Standards h&auml;tte er sich dann bez&uuml;glich der Impfung gar nicht &auml;u&szlig;ern d&uuml;rfen! Stattdessen ist jedoch das gesamte Netz voll mit &Auml;u&szlig;erungen und politischen Empfehlungen Drostens zur Impfung &ndash; hier nur der Bruchteil einer Auswahl &ndash; es ist ja alles hinl&auml;nglich bekannt und bestens dokumentiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/aya_velazquez\/status\/1804586302395855203%20\"> Aya Vel&aacute;zquez via X<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bund drohen Milliarden-Zahlungen<\/strong><br>\nDem Bund drohen mit der heutigen Gerichtsentscheidung neue Milliardenkosten. Hatte das Ministerium den Streitwert in den Verfahren gegen die Maskenlieferanten im Oktober vergangenen Jahres gegen&uuml;ber dem Bundestag noch mit 988 Millionen Euro beziffert, bel&auml;uft sich die Summe nach Informationen von NDR, WDR und S&uuml;ddeutscher Zeitung inzwischen auf 2,3 Milliarden Euro. Hanno Kautz, Sprecher von Gesundheitsminister Karl Lauterbach, best&auml;tigt die Zahl auf Anfrage.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/ndr-wdr\/corona-pandemie-masken-bundesregierung-100.html%20\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Relativ ausf&uuml;hrlich berichtet die &bdquo;tagesschau&ldquo; &uuml;ber den finanziellen Schaden durch den ehemaligen <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42606\">Pharmalobbyisten<\/a> im Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit. Danach hat Herr Spahn offensichtlich eine Umschulung auf andere Wirtschaftsthemen vollzogen und tourt wieder durch s&auml;mtliche Mainstream-Gespr&auml;chsrunden. W&auml;hrend sein Vorbild Andreas Scheuer als <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69409\">Bundesminister mit unbeschr&auml;nkter Haftung<\/a> inzwischen den Abflug gemacht hat und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113429\">in der Autobranche gelandet ist<\/a> bleibt der CDU-Politiker politisch aktiv und lenkt von seiner ma&szlig;geblichen Verantwortung w&auml;hrend der merk-w&uuml;rdigen Coronazeit ab.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Innenminister: Vorratsdatenspeicherung muss kommen<\/strong><br>\nWeiter Druck auf die Bundesregierung, Internetnutzer anlasslos zu &uuml;berwachen, macht die Innenministerkonferenz (IMK). &ldquo;Die Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen muss endlich eingef&uuml;hrt werden&rdquo;, betonte Brandenburgs Innenminister Michael St&uuml;bgen (CDU) beim Abschluss des Treffens der Innenminister von Bund und L&auml;ndern am Freitag in Potsdam. &ldquo;Das sind wir den Opfern von Terror, sexuellem Missbrauch und anderen Formen von Hass und Gewalt schuldig.&rdquo; Damit deutete der Vorsitzende zugleich an, dass der Zugriff auf die verdachtsunabh&auml;ngig aufbewahrten Internetkennungen nebst Portnummern bei einer ganzen Palette von Straftaten m&ouml;glich sein sollte. Bisher begr&uuml;ndete St&uuml;bgen den Appell vor allem damit, &ldquo;dass wir unsere M&ouml;glichkeiten, Kinder vor solch schrecklichen Verbrechen zu sch&uuml;tzen, nicht aussch&ouml;pfen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Innenminister-wollen-Vorratsdaten-und-schaerferes-Vorgehen-gegen-Cybermobbing-9773983.html%20\">Heise Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auch dieses Dauer-Thema wird von den NachDenkSeiten seit vielen Jahren thematisiert &ndash; z.B. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7831\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21339\">hier<\/a>. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Fabio De Masi &uuml;ber die Kooperation von Ursula von der Leyen mit Meloni<\/strong><br>\nUrsula von der Leyen sucht die Kooperation mit Meloni. Ein bisschen Faschismus spielt in Br&uuml;ssel solange keine Rolle, wie man die Ukraine-Politik von der Leyens und das Big Business unterst&uuml;tzt. Bei uns war ja Alarm-Stimmung nach dem Sylt-Video. Daher ein paar Highlights aus von der Leyens kleiner Rasselbande in Italien: In Italien macht gerade die Runde wie bei der Jugendorganisation der &bdquo;Br&uuml;der Italiens&ldquo; der &bdquo;Duce&ldquo; Ruf zelebriert wurde. Es wurde sich sodann dar&uuml;ber am&uuml;siert, dass man Abtreibungen nur f&uuml;r Frauen erlauben solle, die von nigerianischen M&auml;nnern vergewaltigt wurden. Mitten im Get&uuml;mmel befindet sich Melonis enger Vertraute und Fraktionschef Nicola Procaccini, der mit einer faschistischen Geste einen Rechtsextremen begr&uuml;&szlig;t! Alles ganz normal &ndash; solange man sich mit Ursula schwesterlich vereint! <a href=\"https:\/\/fanpage.it\/politica\/proca\">fanpage.it\/politica\/proca<\/a><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/FabioDeMasi\/status\/1804748671688355937\">Fabio De Masi via X<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Ursula von der Leyen: Eilantrag wegen Impfstoffdeal soll zweite Amtszeit verhindern<\/strong><br>\nIm Jahr 2021 schloss die EU-Kommissionschefin einen mutma&szlig;lich geheimen Milliardendeal zum Kauf von Impfstoffen ab. Wird sie dar&uuml;ber stolpern.<br>\nEin Belgier m&ouml;chte juristisch verhindern, dass EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen zu einer zweiten Amtszeit antritt. Am Freitag beriet ein Br&uuml;sseler Gericht &uuml;ber einen Eilantrag des Lobbyisten Fr&eacute;d&eacute;ric Baldan. Baldan wirft von der Leyen vor, w&auml;hrend der Corona-Pandemie &bdquo;ohne jedes Mandat&ldquo; der Mitgliedsl&auml;nder einen geheimen Impfstoffdeal mit Pfizer-Chef Albert Bourla ausgehandelt zu haben.<br>\nBaldan wirft der EU-Kommissionschefin zudem vor, &bdquo;&ouml;ffentliche Dokumente zerst&ouml;rt&ldquo; zu haben, die die Absprachen belegen. Unter anderem ein Journalist hatte die Kommission erfolglos zur Herausgabe von Handy-Textnachrichten zwischen von der Leyen und Bourla aufgefordert. Die Br&uuml;sseler Beh&ouml;rde erkl&auml;rte jedoch, sie habe die SMS nicht archiviert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/ursula-von-der-leyen-eilantrag-wegen-impfstoffdeal-soll-zweite-amtszeit-verhindern-li.2227485%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Martin Sonneborn: Pfizer Gate &ndash; vonderLeyens Pony ist tot (immer noch)<\/strong><br>\nBaldan argumentiert, dass von der Leyen w&auml;hrend ihrer Pr&auml;sidentschaft gegen die Charta der Grundrechte, mehrere EU-Vertr&auml;ge und den Verhaltenskodex f&uuml;r Kommissare versto&szlig;en habe, was ihre neuerliche Nominierung unm&ouml;glich mache.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=V35y8EisJ8s\">Martin Sonneborn via YouTube<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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