{"id":117290,"date":"2024-06-27T13:48:01","date_gmt":"2024-06-27T11:48:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117290"},"modified":"2024-06-28T16:48:54","modified_gmt":"2024-06-28T14:48:54","slug":"wer-kann-noch-diesen-wahnsinn-stoppen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117290","title":{"rendered":"Wer kann noch diesen Wahnsinn stoppen?"},"content":{"rendered":"<p>Vor zehn Jahren ging es nur um die Krim, eine Halbinsel mit einer Fl&auml;che von etwa 26.500 Quadratkilometern, die etwa vier Prozent der Gesamtfl&auml;che der Ukraine entspricht. Es ist ein Gebiet, dessen Bev&ouml;lkerung und Geschichte auf das Engste mit Russland verbunden sind und dessen Hafen Sewastopol f&uuml;r Russland eine herausragende milit&auml;rische Bedeutung hat. Von <strong>Lorenzo Salomons<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nEs kam zu einer weitestgehend gewaltlosen Eingliederung der Krim in die Russische F&ouml;deration, dessen Bev&ouml;lkerung in gro&szlig;er Mehrheit daf&uuml;r gestimmt hatte. Nicht zuletzt unter dem Eindruck, zu welcher Gewalt und Entrechtung es in Kiew und anderen Orten in der Ukraine nach dem Umsturz gegen die russische Ethnie gekommen war. Statt diese Zusammenh&auml;nge zu ber&uuml;cksichtigen, erlebte die Welt eine beispiellose Diffamierung, Verteufelung und Sanktionierung Putins und Russlands durch den Westen. Jeder, der auf die Landkarte blickte und die Entwicklung verfolgt hatte, konnte sich nur die Augen reiben und &uuml;ber die zunehmend ma&szlig;lose Reaktion wundern. Diese wurde damit begr&uuml;ndet, dass Putins Vorgehen andere Staaten oder ihn weiter ermuntern w&uuml;rde, &bdquo;die internationale Friedensordnung&ldquo; zu zerst&ouml;ren. Dabei au&szlig;er Acht lassend, dass diese bereits zuvor von der NATO zerst&ouml;rt worden war. 1999 mit dem v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf Jugoslawien und danach noch durch die Losl&ouml;sung des Kosovo von Serbien und dessen Anerkennung durch die USA und Verb&uuml;ndete 2008.<\/p><p>Diese heftige Reaktion des Westens wird nur aus Sicht der von Brzezinski 1997 formulierten Zielsetzung der US-Au&szlig;enpolitik verst&auml;ndlich, Russland die Krim wegzunehmen.[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] Hierzu wollten die USA 2008 auf der NATO-Tagung in Bukarest die Ukraine in die NATO &uuml;berf&uuml;hren. Und hierzu hatte man seit vielen Jahren auf einen Regierungswechsel in Kiew hingearbeitet und daf&uuml;r gro&szlig;e Summen investiert. Victoria Nuland, damals US-Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs, sprach sp&auml;ter von f&uuml;nf Milliarden US-Dollar.<\/p><p>Danach schickte Kiew Truppen und Panzer in den Donbas, in dem sich in vielen Orten Widerstand gegen die neue Regierung und ihre antirussischen Ma&szlig;nahmen geregt hatte. Verhandlungen lehnte Kiew rundum ab. Erst nachdem deren Kr&auml;fte in Debalzewo, auch mit russischen Freiwilligen und Waffenhilfe aus Russland, eingekesselt worden waren, willigte Kiew in Waffenstillstandsverhandlungen ein. Diese m&uuml;ndeten im Februar 2015 in die sogenannten Minsker Vereinbarungen zwischen Kiew und den separatistischen Volksrepubliken. Russland hatte immer darauf bestanden, dass Kiew direkt mit diesen verhandelt und war in Minsk neben Deutschland und Frankreich ein Mitglied der Kontaktgruppe, die den weiteren Verlauf (Normandieformat) begleitete. <\/p><p>Trotz rund 800 OSZE-Beobachtern und einer mit dem deutschen Au&szlig;enminister Steinmeier erarbeiteten &Uuml;berarbeitung der Verhandlungsergebnisse (Minsk 2) ging der Beschuss im Donbas mit tausenden von Toten, &uuml;berwiegend Zivilisten auf Seite der Separatisten, weiter. Dar&uuml;ber berichteten deutsche Medien von Jahr zu Jahr weniger bis gar nicht. Dies trifft auch auf den Satz des ukrainischen Pr&auml;sidenten Poroschenko in einer Ansprache zu, als er sagte: &bdquo;Unsere Kinder werden in die Schule gehen, ihre Kinder werden in den Kellern sitzen und so werden wir den Krieg gewinnen&ldquo;.[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] Auch Bundeskanzler Scholz bezeichnete den Hinweis Putins bei der Pressekonferenz im Kreml auf den Genozid im Donbas einige Tage sp&auml;ter am 19. Februar 2022 auf der M&uuml;nchener Sicherheitskonferenz gar als &bdquo;l&auml;cherlich&ldquo;, eine Wortwahl, die in Russland f&uuml;r Emp&ouml;rung sorgte .[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>] Wie zuerst Poroschenko und sp&auml;ter Merkel und Holland &ouml;ffentlich erkl&auml;rten, ging es der Ukraine und dem Westen nie ernsthaft darum, das v&ouml;lkerrechtlich verbindliche Abkommen umzusetzen. Man hatte die Gegenseite bewusst get&auml;uscht, um Zeit zu gewinnen, die Ukraine milit&auml;risch zu st&auml;rken.<\/p><p>Dies f&uuml;hrte dazu, dass Selenskij im M&auml;rz 2021 in einem Dekret zur R&uuml;ckholung verlorener Gebiete, einschlie&szlig;lich der Krim, mit &bdquo;allen Mitteln&ldquo; aufrief und im Herbst den Beschuss des Donbas, auch gem&auml;&szlig; OSZE-Dokumentation, erheblich verst&auml;rkte. Zugleich hatten die USA seit Jahren rundweg und noch im Januar 2022 in br&uuml;skem Ton Gespr&auml;che &uuml;ber die Sicherheitsbedenken Russlands wegen einer m&ouml;glichen Eingliederung der Ukraine in die NATO abgelehnt. Russland hatte dabei auf die zunehmende Bedrohungslage durch die Ausbreitung der NATO bis an seine Grenzen &ndash; entgegen fr&uuml;heren Zusagen &ndash; und die einseitige Aufk&uuml;ndigung des ABM-Vertrages durch die USA hingewiesen. Denn durch die Stationierung von US-Raketenabschussbasen in Polen und Rum&auml;nien war sowohl das Gleichgewicht der atomaren Abschreckung verlorengegangen, als auch die Flugzeit von US-Raketen bis Moskau erheblich geschrumpft.<\/p><p>Angesichts dieser Fakten kann ich die Behauptung unserer Politiker, Russland sei doch gar nicht gef&auml;hrdet und man h&auml;tte entsprechende OSZE-Abkommen zur gemeinsamen Sicherheitsarchitektur eingehalten, nur als Hohn empfinden.<\/p><p>Auch der fr&uuml;here Bundeskanzler Schmidt warnte noch 2015 in einem l&auml;ngeren Interview bei Maischberger vor den Gefahren der Ausgrenzung Russlands und wies in diesem Zusammenhang nachdr&uuml;cklich auf die seit vielen Jahren verfolgte aggressive Politik der USA hin.[<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>]<\/p><p>Auch der fr&uuml;here EU-Vizepr&auml;sident und EU-Erweiterungskommissar G. Verheugen, viele Jahre ein Vertrauter Genschers, beklagt in seinem j&uuml;ngsten Buch, dass unsere Politiker und Medien die Vorgeschichte zum Krieg in der Ukraine unterschlagen.[<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>] Und er beschrieb in einem Zeitungsartikel im M&auml;rz 2023, wie der Westen die Schw&auml;che Jelzins zum eigenen Vorteil und zu Lasten der russischen Bev&ouml;lkerung ausgenutzt hatte.[<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>]<\/p><p>Eine friedliche Beilegung des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine lag bereits wenige Wochen nach dem Ausbruch der milit&auml;rischen Auseinandersetzung nach Verhandlungen unter der Vermittlung der T&uuml;rkei mit Unterst&uuml;tzung weiterer Pers&ouml;nlichkeiten aus der Politik paraphiert und unterschriftsreif auf dem Tisch. Wegen Erkl&auml;rungen namhafter westlicher Politiker kurz zuvor, welche die Fortsetzung des Krieges gefordert hatten, und in der Folge der Gespr&auml;che des britischen Premiers Johnson in Kiew zog sich Selenskij aus den Vereinbarungen zur&uuml;ck, obwohl Putin eine Vorbedingung mit dem Abzug des russischen Milit&auml;rs um Kiew bereits erf&uuml;llt hatte.<\/p><p>Die Au&szlig;enpolitik der USA folgt der Monroe-Doktrin und der Blaupause Brzezinskys zur Aufrechterhaltung der Vormachtstellung der USA. Dabei soll die Ukraine gegen Russland in Anschlag gebracht und eine Zusammenarbeit insbesondere Deutschlands mit Russland verhindert werden. Im Unterschied zu dieser knallharten Realpolitik orientiert sich die deutsche Au&szlig;enpolitik vor allem daran, die russische Sicherheitspolitik wegen ideologischer Vorbehalte und Argwohn gegen dessen Repr&auml;sentanten von vornherein abzulehnen. Durch die Zerst&ouml;rung der grundlegenden deutschen Energiezufuhr und die Reaktionen der Altparteien darauf wird die Tragweite dieser verfehlten Politik sichtbar.<\/p><p>Der Kreml hat j&uuml;ngst den Ausgang des Krieges zu einer &bdquo;Frage des Weiterbestands Russlands in seiner tausendj&auml;hrigen Geschichte gemacht&ldquo;.[<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>] Zugleich steht die Bev&ouml;lkerung weiterhin hinter ihrem Pr&auml;sidenten, so dass in dieser Situation auch keine andere russische Politik zu erwarten ist. In welcher Konsequenz die Freiheit verteidigt werden kann, ist auch auf einer deutschen Flagge zu lesen, der Nordfrieslands, auf der es hei&szlig;t &bdquo;LEVER D&Uuml;D AS SLAV&ldquo; (zu Deutsch: Lieber tot als Sklave).<\/p><p>Vor zehn Jahren ging es um eine Halbinsel im Schwarzen Meer. Derzeit rutschen wir auf schiefer Bahn immer unaufhaltsamer in einen Weltkrieg, der den gesamten Planeten zerst&ouml;ren kann.<\/p><p>Obwohl sie bis jetzt keine konkreten Belege f&uuml;r ihre st&auml;ndigen Behauptungen vorlegten, Putin sei ein Imperialist, der sich zun&auml;chst die gesamte Ukraine, dann weitere L&auml;nder und auch Deutschland einverleiben wolle, versinkt die deutsche Politik immer mehr im Militarismus. Die Unsummen, die jetzt f&uuml;r unsere Kriegst&uuml;chtigkeit ausgegeben werden und eingeplant sind, f&uuml;hren zu einer beispiellosen Fehlentwicklung unseres Landes, darunter seiner Klimaziele. Diese k&ouml;nnte sich auch bereits zeigen, falls Trump als n&auml;chster Pr&auml;sident der USA sein Wahlversprechen einl&ouml;st und den Krieg in der Ukraine schnell beendet.<\/p><p>Orban h&auml;lt ihn in seiner j&uuml;ngsten Rede f&uuml;r den einzigen Mann, der mit Kiew und Moskau reden und damit die atomare Zerst&ouml;rung unseres Planeten noch verhindern kann.[<a href=\"#foot_8\" name=\"note_8\">8<\/a>] Diese Ansicht ist nicht von der Hand zu weisen. Eine beklemmende Vorstellung, dass der Fortbestand des Planeten ma&szlig;geblich vom&nbsp;Wahlsieg Trumps und von einem Pr&auml;sidenten abh&auml;ngen soll, der viel Erfahrung damit hat, Andere zu t&auml;uschen. Orban ist der dienst&auml;lteste Regierungschef Europas, intimer Kenner und Beobachter der auch internationalen Politszene und jemand, der vergleichsweise unabh&auml;ngig urteilt und handelt. Seine Einsch&auml;tzung sollte alle wachr&uuml;tteln, welche klar und eigenst&auml;ndig denken k&ouml;nnen &ndash; oder es wieder versuchen (sapere aude!).<\/p><p><em>Der Autor ist in Kolumbien geboren, Abitur in Baden-W&uuml;rttemberg, Ausbildung zum Industriekaufmann, Hauptabteilungsleiter Strategische Unternehmensplanung, davor T&auml;tigkeit f&uuml;r deutsche Gro&szlig;unternehmen im In- und Ausland. Alterswohnsitz Slowakei. Autor des Buches &bdquo;Der Ukraine &ndash; Russland Konflikt &ndash; Die Ursachen &ndash; seine globale Bedeutung, April 2015, 225 S. (Eigenverlag)<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] <a href=\"https:\/\/youtube.com\/shorts\/CnOFSrWtm4A?si=XLMos4jQI9jtlk2O\">Jeffrey Sachs: USA plant schon lange Russland in Schwarzmeer einzukesseln<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/ukraine-warum-kiew-den-krieg-nicht-gewinnen-kann-a-1016567.html\">Warum Kiew den Krieg nicht gewinnen kann<\/a>. Von Uwe Klu&szlig;mann in Der Spiegel am 5.2.2015<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.barrons.com\/news\/russia-s-genocide-claims-in-e-ukraine-are-ridiculous-scholz-01645266907\">barrons.com\/news\/russia-s-genocide-claims-in-e-ukraine-are-ridiculous-scholz-01645266907<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.daserste.de\/information\/talk\/maischberger\/videos\/helmut-schmidt-bei-sandra-maischberger-2015-100.html\">Helmut Schmidt bei Maischberger am 28.4.2015<\/a> ab Min. 20:45 (vorher zu Russland und Putin ab 16:00)<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.penguin.de\/Buch\/Der-lange-Weg-zum-Krieg\/Guenter-Verheugen\/Heyne\/e628330.rhd\">penguin.de\/Buch\/Der-lange-Weg-zum-Krieg\/Guenter-Verheugen\/Heyne\/e628330.rhd<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/guenter-verheugen-willentlich-und-wissentlich-eine-linie-ueberschritten-li.316010\">berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/guenter-verheugen-willentlich-und-wissentlich-eine-linie-ueberschritten-li.316010<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] <a href=\"https:\/\/freedert.online\/kurzclips\/video\/209928-putin-strategische-niederlage-waere-ende\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">freedert.online\/kurzclips\/video\/209928-putin-strategische-niederlage-waere-ende\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_8\" name=\"foot_8\">&laquo;8<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/18596441\/orban-trump-ist-der-einzige-im-universum-der-mit-kiew-und-moskau-reden-kann\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diepresse.com\/18596441\/orban-trump-ist-der-einzige-im-universum-der-mit-kiew-und-moskau-reden-kann<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor zehn Jahren ging es nur um die Krim, eine Halbinsel mit einer Fl&auml;che von etwa 26.500 Quadratkilometern, die etwa vier Prozent der Gesamtfl&auml;che der Ukraine entspricht. 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Von <strong>Lorenzo<\/strong><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117290\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,171],"tags":[3240,3004,1313,466,1418,259,1203,260,1556,2360],"class_list":["post-117290","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-militaereinsaetzekriege","tag-diplomatische-verhandlungen","tag-donbass","tag-krim","tag-nato","tag-regime-change","tag-russland","tag-separatismus","tag-ukraine","tag-usa","tag-zivile-opfer"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/117290","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=117290"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/117290\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":117389,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/117290\/revisions\/117389"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=117290"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=117290"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=117290"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}