{"id":11763,"date":"2012-01-05T08:41:31","date_gmt":"2012-01-05T07:41:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11763"},"modified":"2012-01-05T08:41:49","modified_gmt":"2012-01-05T07:41:49","slug":"hinweise-des-tages-1543","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11763","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert. (RS\/WL)<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11763#h01\">Krise in der Eurozone<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11763#h02\">DIW-Chef fordert kr&auml;ftige Lohnerh&ouml;hung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11763#h03\">Gerhard Bosch: &rdquo;Das Jobwunder ist nicht gerecht&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11763#h04\">Peter Ulrich: &laquo;Ich fordere Gerechtigkeit vor Effizienz&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11763#h05\">F&uuml;r gelenkten Kapitalismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11763#h06\">&ldquo;Aus viel Arbeit gute Arbeit machen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11763#h07\">Rente mit 67<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11763#h08\">T&uuml;rsteher der Nation: Die CSU passt auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11763#h09\">D&ouml;ring blamiert R&ouml;sler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11763#h10\">US-Vorwahl der Republikaner &ndash; Warum Romney schwer zu schlagen ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11763#h11\">Occupy: Vom Zuccotti-Park ins Gro&szlig;raumb&uuml;ro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11763#h12\">Wei&szlig;russland greift massiv in das Nutzungsverhalten des inl&auml;ndischen Internets<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11763#h13\">Wulff<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=11763&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Krise in der Eurozone<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>&Ouml;konom Horn fordert reiche Euro-Staaten zum Verzicht auf<\/strong><br>\nDeutschland stehen harte Zeiten bevor: Die Schuldenkrise schl&auml;gt laut einer Prognose des IMK-Instituts 2012 auf die Konjunktur durch, zudem belastet das miserable Management in der Euro-Krise. Die Forscher warnen: Die W&auml;hrung kann nur noch durch ein Umdenken der exportstarken L&auml;nder gerettet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,806995,00.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> &ldquo;&Ouml;konom Horn fordert reiche Euro-Staaten zum Verzicht auf&rdquo;? Mit keiner Zeile; v&ouml;lliger Unsinn. Pa&szlig;t &uuml;berhaupt nicht zum Inhalt des Artikels, soll vielleicht Leser abschrecken. Aber immerhin ist der Beitrag von Horn &uuml;ber die Probleme der Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse in der Mainstream-Gosse angekommen, die der SPIEGEL so gerne bedient.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wolfgang M&uuml;nchau: Warum 17 mal 1 nicht 17 ist<\/strong><br>\nEin kleines Land managt sich im Grunde &auml;hnlich wie ein Betrieb. Es kann ebenfalls externalisieren. Wenn ein Land wie Island in Schwierigkeiten ger&auml;t und der Internationale W&auml;hrungsfond einmarschiert, dann passiert nicht anderes. Man verpasst dem Land ein gnadenloses Sparprogramm und l&auml;sst den Wechselkurs gleichzeitig in die Tiefe fallen. Das Land erwirtschaftet einen Handels&uuml;berschuss und stabilisiert damit seine Finanzen. Im Gegensatz dazu gibt es die gro&szlig;e geschlossene Volkswirtschaft. Das klassische Beispiel ist die USA: Exporte und Importe machen nur einen relativ kleinen Teil der Wirtschaft aus. Wenn sich die USA ein massives Sparprogramm auferlegt, dann l&auml;sst sich das nicht so leicht externalisieren. Ein abwertender Wechselkurs hat dort nicht denselben Effekt wie etwa in Island. Die Mitgliedstaaten der Europ&auml;ischen Union sind allesamt kleine, offene Volkswirtschaften. Auch Deutschland f&auml;llt trotz seiner Gr&ouml;&szlig;e in die Kategorie einer kleinen offenen Volkswirtschaft. Die Exporte machen fast die H&auml;lfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Und jedes Mal geht es Deutschland gut, wenn es in einem System fester Wechselkurse &ldquo;real&rdquo; abwerten kann.<br>\nDer Euro-Raum besteht aus 17 mehr oder minder kleinen offenen Volkswirtschaften, ist selbst aber eine gro&szlig;e geschlossene, &auml;hnlich wie die USA. Er wird aber nicht als eine gro&szlig;e geschlossene Volkswirtschaft gef&uuml;hrt, sondern als eine Summe kleiner offener. Die Europ&auml;ische Zentralbank basiert auf dem ordnungspolitischen Konstrukt der Bundesbank, nicht der Federal Reserve. Es ist uns nicht gelungen, den Sprung von 17 kleinen offenen Volkswirtschaften zu einer gro&szlig;en geschlossenen zu meistern. Ich h&auml;tte nie im Leben gedacht, dass das der eigentliche Grund ist, aus dem der Euro zum Scheitern verurteilt ist. In der Betriebswirtschaft ist 17 mal 1 gleich 17. In der Schaffung einer gro&szlig;en geschlossen Volkswirtschaft ist 17 mal 1 gleich 1. Die Politik versucht jetzt, auf Biegen und Brechen die hehren Prinzipien von 17 alten, kleinen, offenen Volkswirtschaften auf den jungen Euro-Raum anzuwenden. Diese Politik wird scheitern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,807074,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>DIW-Chef fordert kr&auml;ftige Lohnerh&ouml;hung<\/strong><br>\nDie Nettol&ouml;hne sind in den letzten Jahren kaum gestiegen. Laut dem Chef des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW), Gert Wagner, h&auml;lt Deutschland zu einseitig am starken Export fest und f&ouml;rdert zu wenig die Binnennachfrage. Im Zuge der Euro-Krise k&ouml;nnten Exportl&auml;nder aber schw&auml;cheln. Daher hat er f&uuml;r kr&auml;ftige Lohnerh&ouml;hungen in Deutschland geworben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wirtschaft.t-online.de\/diw-chef-wagner-fordert-kraeftige-lohnerhoehung\/id_52885470\/index\">T-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Gerhard Bosch: &rdquo;Das Jobwunder ist nicht gerecht&rdquo;<\/strong><br>\nLeistung und hohen Qualifikation der Besch&auml;ftigten. Die Schattenseite liegt darin, dass die meisten von ihnen nicht den gerechten Anteil an diesem Erfolg bekommen. Der Anteil der L&ouml;hne und Geh&auml;lter am Bruttosozialprodukt nimmt seit Jahren ab. Und in keinem anderen europ&auml;ischen Land ist die soziale Ungleichheit so stark gewachsen wie in Deutschland. Die Zahl der Niedrigl&ouml;hner ist bis 2010 &ndash; neuere Zahlen liegen noch nicht vor &ndash; auf 7,8 Millionen angewachsen. Auch ein Rekord, auf den wir aber nicht stolz sein k&ouml;nnen&hellip;<br>\nSeit 2004 ist die Zahl der Vollzeitbesch&auml;ftigten um etwa 150 000 gestiegen; die der Teilzeitbesch&auml;ftigten stieg aber im gleichen Zeitraum neunmal so stark um 1,34 Millionen. Teilzeitarbeit wird oft von den Besch&auml;ftigten gew&uuml;nscht, die so famili&auml;re Verpflichtungen und Berufst&auml;tigkeit besser miteinander verbinden k&ouml;nnen. Das sind meistens Frauen, zunehmend aber auch M&auml;nner. Wenn Teilzeit selbst gew&auml;hlt ist und man auf Vollzeit zur&uuml;ckwechseln kann, liegt diese Flexibilit&auml;t im Interesse der Besch&auml;ftigten. Wenn Sie aber nur noch einen nicht existenzsichernden Minijob angeboten bekommen, wie es heute im Einzelhandel oder in der Gastronomie &uuml;blich ist, dann enden sie in einer schlecht bezahlten Sackgasse. Ungef&auml;hr 90 Prozent aller Minijobber erhalten einen Niedriglohn und werden vielfach f&uuml;r gleiche Arbeit schlechter entlohnt als sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigte im selben Betrieb. Das ist gesetzeswidrig, aber g&auml;ngige Praxis. Dass wir heute die mehr als sieben Millionen Minijobs zus&auml;tzlich noch durch Abgabenfreiheit subventionieren, sch&auml;digt die Sozialkassen und ist ein Skandal&hellip;<br>\nLeiharbeiter sind Arbeitskr&auml;fte auf Abruf, die nur dann gebucht werden, wenn Bedarf besteht. Wechselb&auml;der zwischen Besch&auml;ftigung und Arbeitslosigkeit sind typisch. Da Leiharbeiter auch noch schlecht bezahlt werden und durch unstete Besch&auml;ftigung oft nicht die n&ouml;tigen Versicherungszeiten in der Arbeitslosenversicherung aufweisen k&ouml;nnen, m&uuml;nden sie bei Arbeitslosigkeit oft direkt in der Grundsicherung, also Hartz IV. Etwa ein Drittel aller Arbeitslosen, die sofort auf Hartz IV angewiesen sind, waren Leiharbeiter. Sie k&ouml;nnen kein Verm&ouml;gen aufbauen, da dies ja auf die Grundsicherung angerechnet wird. Die Aufstockung niedriger Leiharbeitsgeh&auml;lter kostet die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit mehr als 500 Millionen Euro j&auml;hrlich. Mit unseren Beitragsgeldern werden die schlechtesten Unternehmen auch noch subventioniert. Mit Marktwirtschaft hat das wenig zu tun.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.igmetall.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-7178CA35-301F52C1\/internet\/style.xsl\/arbeitsmarktzahlen-gespraech-mit-wissenschaftler-gerhard-bosch-9289.htm\">IG Metall<\/a>\n<p><strong>Dazu:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Linke will das Tarifsystem st&auml;rken<\/strong><br>\nDie Fraktion Die Linke fordert einen fl&auml;chendeckenden Mindestlohn als untere Haltelinie f&uuml;r das Entlohnungsgef&uuml;ge. Au&szlig;erdem m&uuml;sse das Tarifsystem auf gesetzlichem Wege stabilisiert werden, indem die Allgemeinverbindlichkeitserkl&auml;rung von Tarifvertr&auml;gen erleichtert wird. Dazu haben die Abgeordneten einen Antrag (17\/8148) vorgelegt, in dem sie einen entsprechenden Gesetzentwurf verlangen, der neben dem Mindestlohn auch die Ausweitung des Arbeitnehmerentsendegesetzes auf alle Branchen regeln soll. Sie begr&uuml;nden ihre Initiative damit, dass verhindert werden m&uuml;sse, dass die L&ouml;hne weiter sinken und das Lohnspektrum nach unten ausfranst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2012_01\/2012_003\/02.html\">Deutscher Bundestag<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Peter Ulrich: &laquo;Ich fordere Gerechtigkeit vor Effizienz&raquo;<\/strong><br>\nDer emeritierte HSG-Professor Peter Ulrich will die Marktwirtschaft zivilisieren und wieder in den Dienst der Gesellschaft stellen. Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber die angeblich wertfreie Ideologie des Neoliberalismus, die Parteilichkeit des Marktes und den Egoismus der Besitzenden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.woz.ch\/artikel\/archiv\/21581.html\">Wochenzeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>F&uuml;r gelenkten Kapitalismus<\/strong><br>\nWirtschaft geht auch anders (2\/4): Vier Gedankenspiele f&uuml;r die Wirtschaftspolitik von morgen<br>\nDie vergangenen vier Jahre haben den Zweifel gen&auml;hrt, ob unser Wirtschaftssystem das richtige ist. Aus der Finanz- wurde eine Wirtschaftskrise, die wenig sp&auml;ter von einer W&auml;hrungskrise abgel&ouml;st wurde. Bei vielen Beobachtern &ndash; Experten wie B&uuml;rgern &ndash; hat sich der Eindruck verfestigt: Es muss sich grunds&auml;tzlich etwas &auml;ndern. Aber in welche Richtung k&ouml;nnte es gehen? Politikum spielt vier M&ouml;glichkeiten durch &ndash; vier Prinzipien, an denen sich Wirtschaftspolitik orientieren k&ouml;nnte. Teil 2: Muss der Staat die Wirtschaft st&auml;rker lenken?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr5.de\/sendungen\/politikum\/s\/d\/03.01.2012-19.05\/b\/fuer-gelenkten-kapitalismus.html\">WDR 5<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&ldquo;Aus viel Arbeit gute Arbeit machen&rdquo;<\/strong><br>\nDie Zahl der Jobsuchenden sinkt auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren. Arbeitsmarkt-Forscher sind jedoch nicht so restlos begeistert wie die Politiker: Die Qualit&auml;t der Arbeit sei oftmals schlecht. Nun sei die Politik gefordert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/arbeit---soziales\/arbeitsmarkt--aus-viel-arbeit-gute-arbeit-machen-,1473632,11385270.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Rente mit 67<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Andrea Nahles k&uuml;ndigte an, die SPD werde die Anhebung des Renteneintrittsalters von 65 auf 67 aussetzen und setzt damit die CSU unter Druck. Nun schaltet sich auch Peer Steinbr&uuml;ck in die Debatte ein.<\/strong><br>\nDie SPD will im Falle einer Regierungs&uuml;bernahme 2013 die Einf&uuml;hrung der Rente mit 67 aussetzen. &ldquo;Die SPD wird das Gesetz so lange au&szlig;er Kraft setzen, bis es ausreichend Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r &auml;ltere Arbeitnehmer gibt. Das steht bei einem Regierungswechsel dann klar auf der Tagesordnung&rdquo;, sagte SPD-Generalsekret&auml;rin Andrea Nahles dem &ldquo;Tagesspiegel&rdquo;.<br>\nEs sei nur dann verantwortbar, das gesetzliche Renteneintrittsalter anzuheben, wenn mindestens die H&auml;lfte der 60- bis 64-j&auml;hrigen sozialversicherungspflichtig besch&auml;ftigt seien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/rente-mit-67-spd-will-gesetz-zur-rente-mit-67-aussetzen\/6018862.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Besch&auml;ftigungsquote f&uuml;r &Auml;ltere vorgeschlagen &ndash; FDP dagegen<\/strong><br>\nDie FDP hat Forderungen nach einer Besch&auml;ftigungsquote f&uuml;r &auml;ltere Arbeitnehmer zur&uuml;ckgewiesen. Der Rentenexperte der Fraktion, Kolb, verwies darauf, dass der Anteil der sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten &uuml;ber 60 Jahre bereits jetzt bei mehr als 26 Prozent liege. Eine Quote sei daher nicht n&ouml;tig. Der Chef der Senioren-Union, Wulff, hatte vorgeschlagen, eine bestimmte Zahl von Arbeitspl&auml;tzen f&uuml;r &Uuml;ber-60-J&auml;hrige zu reservieren. Der SPD-Sozialexperte Schreiner sprach sich daf&uuml;r aus, f&uuml;r mindestens die H&auml;lfte der betroffenen Personengruppe sozialversicherungspflichtige Arbeitspl&auml;tze bereit zu stellen. &ndash; SPD-Generalsekret&auml;rin Nahles k&uuml;ndigte einen Gesetzentwurf zur Aussetzung der Rente mit 67 an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/nachrichten\/201201041600\/3\">dradio<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Thorsten Hild:<\/strong> Greifen wir uns nur einmal die vermeintlich &ldquo;linkeste&rdquo; Position dieses rentenpolitischen Potpourris heraus: &ldquo;Der SPD-Sozialexperte Schreiner sprach sich daf&uuml;r aus, f&uuml;r mindestens die H&auml;lfte der betroffenen Personengruppe sozialversicherungspflichtige Arbeitspl&auml;tze bereit zu stellen.&rdquo; Wie soll es denn den verbleibenden 50 Prozent ergehen, die keine sozialversicherungspflichtigen Arbeitspl&auml;tze bekommen? Die st&ouml;ren dann den sozialen Frieden nicht mehr? Oder geht es vielmehr wieder einmal darum, den Frieden innerhalb der SPD zu wahren?  &ndash; Ohne diese Kompromisshaltungen &ndash; die SPD hat auf dem Parteitag im Dezember das Problem der Rentenarmut in eine weitere, die <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/?p=986\">neunte Rentenkommission<\/a> verschoben -, ohne diese Bereitwilligkeit der &ldquo;Linken&rdquo; zur Hinterzimmerpolitik innerhalb der SPD, w&auml;re die &Auml;nderung der Rentenformel und die Rente mit 67 vielleicht gar nicht Realit&auml;t geworden. Jene &ldquo;politische Bescheidenheit&rdquo; &ndash; nicht nur was die Forderungen anbelangt, sondern auch deren Argumentationsmuster &ndash; auch von linker Seite, hat den M&uuml;nteferings, Steinmeiers und Steinbr&uuml;cks es doch &uuml;berhaupt immer wieder erlaubt, auf den Sozialstaat loszugehen. Das bis heute &ndash; 13 Jahre nach Schr&ouml;ders Amtsantritt &ndash; nicht zu begreifen und sich, jetzt in der Opposition, auch noch vor diesen Karren spannen zu lassen ist schlichtweg unpolitisch. Man kann auch sagen opportunistisch &ndash; denn die Partei scheint dann doch wichtiger zu sein als die von ihrer Politik betroffenen Menschen. Viele Menschen merken das. Es tr&auml;gt nicht unwesentlich zur Parteienverdrossenheit bei. Sich &uuml;berhaupt auf jene &ldquo;Argumentation&rdquo; zur Rente mit 67 einzulassen und ihr nicht eine eigenst&auml;ndige Argumentation entgegenzuhalten, ist der Sache nach doch v&ouml;llig irrational: 1. ist das zentrale, schon heute manifeste Problem f&uuml;r Altersarmut die unter rot-gr&uuml;n zerst&ouml;rte Rentenformel und die durch Hartz IV bedingte schlechte Lohnentwicklung. Damit kann man guten Gewissens auch auf die Rente mit 67 antworten. Es sei denn man hat Angst, damit in der SPD anzuecken und zieht es vor, &uuml;ber l&auml;ngst bekannte Sachverhalte hinter den verschlossenen T&uuml;ren einer neunten Rentenkommission zu diskutieren. 2. wird auch von &ldquo;linker&rdquo; Seite nicht die Produktivit&auml;t ins Spiel gebracht und auch nicht, dass ja &ndash; selbst wenn die Demographie-Prognose, die in der Vergangenheit noch immer in der langen Frist falsch gelegen hat, tats&auml;chlich eintreten sollte &ndash; auch weniger &ldquo;Kosten&rdquo; bzw. Ausgaben f&uuml;r die J&uuml;ngeren entstehen. Ebenfalls wird in diesem Zusammenhang nicht problematisiert, warum denn immer weniger Menschen sich f&uuml;r Kinder entscheiden. Sehr schnell w&uuml;rde man darauf kommen, dass das auch etwas mit sozialer Sicherheit und Zukunftsperspektiven zu tun hat. Die aber k&ouml;nnte man ja auch zu Gunsten der demographischen Entwicklung gestalten. So wird die SPD jedenfalls nicht glaubw&uuml;rdiger, und so wird die SPD daher auch nicht das Vertrauen der Rentnerinnen und Rentner mit einem plakativen, eher parteitaktisch motivierten Gesetzentwurf (Vorf&uuml;hren der CSU) zur Aussetzung der Rente mit 67, wie jetzt von Nahles angek&uuml;ndigt, zur&uuml;ck gewinnen. Diese Spielchen sind viele Menschen leid. Es ist angesichts einer ziemlich br&uuml;chig gewordenen Sozialstaatlichkeit und einer zunehmend verunsicherten Bev&ouml;lkerung ein verantwortungsloses Handeln. Das war es schon bei den Verhandlungen und im Ergebnis l&auml;cherlichen Erh&ouml;hungen der Hartz IV S&auml;tze, die die SPD sich nichts desto trotz zu gute hielt. 3. f&auml;llt schlie&szlig;lich nicht nur in dieser Berichterstattung auf, dass die Position der LINKEN nicht wiedergegeben wird, die aber das Thema Rentenarmut seit ihrem Einzug in den Bundestag 2005 am vehementesten problematisiert hat. Sie wird ja wohl heute dazu nicht geschwiegen haben. Nein, hat sie nicht, wie ein <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/nachrichten\/rente-67-gehoert-abgeschafft-nicht-ausgesetzt\/\">kurzer Blick auf ihre Internetseite zeigt<\/a>. Ich bin mir aber sicher, dass die Verantwortlichen bei der LINKEN dies brav hinnehmen. Ist ja auch ganz sch&ouml;n anstrengend und irgendwie l&auml;stig, so ein Anruf beim Deutschlandfunk.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Rente allein sichert nicht mehr den Lebensstandard des Berufslebens<\/strong><br>\nAm 1. Juli 2010 wurden in der gesetzlichen Rentenversicherung knapp 25 Millionen Renten an rund 20 Millionen Rentner gezahlt. Gegen&uuml;ber dem Vorjahr ist das eine Zunahme von knapp 89.000 Renten beziehungsweise 80.000 Rentnern. Das ist dem Rentenversicherungsbericht 2011 zu entnehmen, der nun als Unterrichtung durch die Bundesregierung (17\/7770) vorliegt. Daraus geht au&szlig;erdem hervor, dass 77 Prozent der Renten als Versichertenrenten (Renten wegen verminderter Erwerbsf&auml;higkeit und Renten wegen Alters, ohne Erziehungsrenten) gezahlt wurden. Die Zunahme des Rentenbestandes um 89.000 resultiert aus einem Anwachsen des Versichertenrentenbestandes um rund 160.000 und einem R&uuml;ckgang des Hinterbliebenenrentenbestandes um rund 17.000.<br>\nAm 1. Juli 2010 haben M&auml;nner durchschnittlich 977 Euro Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten. Frauen erhielten durchschnittlich 544 Euro Rente. Die Unterscheidung zwischen alten und neuen Bundesl&auml;ndern ergibt bei den M&auml;nnern eine eher geringe Differenz von 1.012 Euro (Ost) zu 968 Euro (West). Bei den Frauen sind die Unterschiede deutlich ausgepr&auml;gter. So erhielten ostdeutsche Rentnerinnen durchschnittlich 701 Euro und westdeutsche Rentnerinnen nur 500 Euro Rente im Monat. Begr&uuml;ndet wird dies vor allem mit den unterschiedlichen Erwerbsverl&auml;ufen in Ost und West. So h&auml;tten Frauen im Osten durchschnittlich knapp 39 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt und Frauen im Westen nur 27 Jahre, hei&szlig;t es in der Unterrichtung.<br>\nDarin ist ferner auch von Modellrechnungen die Rede, nach denen der Beitrag zur Rentenversicherung in den kommenden Jahren weiter sinken kann, auf 19 Prozent im Jahr 2014. Erst ab 2018 wird wieder von einem Anstieg ausgegangen, auf 20 Prozent im Jahr 2021 und 20,9 Prozent im Jahr 2025. Nach den Modellrechnungen steigen die Renten bis zum Jahr 2025 um 35 Prozent. Dies entspricht einer Steigerungsrate von knapp zwei Prozent im Jahr. Das Sicherungsniveau vor Steuern sinkt demnach von derzeit 50 auf 46 Prozent im Jahr 2025. Dieser R&uuml;ckgang mache deutlich, dass die gesetzliche Rente k&uuml;nftig nicht ausreichen wird, um den Lebensstandard des Erwerbslebens im Alter fortzuf&uuml;hren. Der Lebensstandard werde nur erhalten bleiben, wenn die finanziellen Spielr&auml;ume des Alterseink&uuml;nftegesetzes und die staatliche F&ouml;rderung genutzt werden, um eine zus&auml;tzliche Vorsorge aufzubauen. Zentrale S&auml;ule der Altersversorgung werde aber weiter die gesetzliche Rente bleiben, hei&szlig;t es in der Unterrichtung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2012_01\/2012_003\/04.html\">Deutscher Bundestag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Aus dem Rentenbericht ergibt sich einmal mehr, um was es bei den Renten&ldquo;reformen&ldquo; eigentlich ging, n&auml;mlich um eine drastische Rentensenkung und damit um die Zerst&ouml;rung der gesetzlichen Alterssicherung und gleichzeitig um die Privatisierung der Altersvorsorge. Es ist absurd, wenn einerseits eine weitere Senkung der Rentenversicherungsbeitr&auml;ge angestrebt wird und gleichzeitig das Sicherungsniveau von 50 auf 46 Prozent gesenkt wird. Und es ist l&auml;cherlich, wenn ein Anstieg des Beitrags von derzeit 19,6 auf 20,9 Prozent (also um 1,3 Prozentpunkte) problematisiert wird und gleichzeitig verschwiegen wird, dass diejenigen die eine zus&auml;tzliche Sicherung nach dem Alterseink&uuml;nftegesetz oder mit der Riester-Rente nutzen, schon l&auml;ngst 4 Prozent ihres Bruttolohnes  mehr und ausschlie&szlig;lich privat (also nicht parit&auml;tische finanziert) f&uuml;r ihre Altersvorsorge bezahlen (also insgesamt 23,6 Prozent).<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>T&uuml;rsteher der Nation: Die CSU passt auf<\/strong><br>\nTraditionell versteht sich die CSU als T&uuml;rsteher und Rausschmei&szlig;er der Nation. Bis zur Wiedervereinigung schickte sie &bdquo;intellektuelle Ratten, Schmei&szlig;fliegen und Langhaarige&ldquo; verbal gerne mal nach &bdquo;Dr&uuml;ben&ldquo;. Heute hat sie es eher auf Einwanderer, verschuldete Staaten und &bdquo;Extremisten&ldquo; abgesehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jacobjung.wordpress.com\/2012\/01\/04\/tursteher-der-nation-die-csu-passt-auf\/#more-4114\">Jacob Jung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>D&ouml;ring blamiert R&ouml;sler<\/strong><br>\nFDP-Generalsekret&auml;r: R&ouml;sler ist &ldquo;kein K&auml;mpfer&rdquo;<br>\nDer Chef ist &ldquo;kein K&auml;mpfer&rdquo;. So spricht der k&uuml;nftige FDP-Generalsekret&auml;r Patrick D&ouml;ring &uuml;ber Parteichef und Wirtschaftsminister Philipp R&ouml;sler. In einem Interview h&auml;lt D&ouml;ring R&ouml;sler gar f&uuml;r einen &ldquo;Wegmoderierer&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heute.de\/ZDFheute\/inhalt\/14\/0,3672,8440334,00.html\">heute.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Die FDP schafft sich ab.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>US-Vorwahl der Republikaner &ndash; Warum Romney schwer zu schlagen ist<\/strong><br>\nAm Ende lagen acht Stimmen zwischen dem Favoriten und dem Au&szlig;enseiter. Der erzkonservative Rick Santorum ist nach der ersten Vorwahl der Republikaner in Iowa der Hauptkonkurrent von Mitt Romney um die Pr&auml;sidentschaftskandidatur. Alle vier Jahre blickt die Welt auf den US-Bundestaat Iowa, in dem traditionell die erste Vorwahl f&uuml;r den Pr&auml;sidentschaftswahlkampf ausgetragen wird. Amtsinhaber Barack Obama hat keinen Gegenkandidaten zu f&uuml;rchten, weshalb sich 2012 das Interesse der Medien auf die Republikaner konzentriert. Denn obwohl Iowa lediglich 25 der 2286 Delegierten stellt, die im August in Tampa den Herausforderer f&uuml;r Obama k&uuml;ren, hat dieser caucus eine gewisse Signalwirkung. In 1774 Wahllokalen wurde zun&auml;chst diskutiert, danach stimmte ein F&uuml;nftel der 613.000 Republikaner ab &ndash; insgesamt beteiligten sich also nur gut 120.000 Menschen. S&uuml;ddeutsche.de beleuchtet, wie das Ergebnis zustande kam, welcher Kandidat von welchen gesellschaftlichen Gruppen unterst&uuml;tzt wird &ndash; und welche Auswirkungen dies f&uuml;r das weitere Rennen haben k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/us-vorwahl-der-republikaner-warum-romney-schwer-zu-schlagen-ist-1.1250200\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Einerseits wirken die US-Vorwahlen urdemokratisch &ndash; unsere Kanzlerkandidaten werden mehr oder weniger von einigen wenigen ausgekungelt -, dennoch stellen sich einige Fragen. Zun&auml;chst einmal ist grunds&auml;tzlich anzumerken, dass das Ganze eine plutokratische Veranstaltung ist. Wer als Kandidat nicht selbst gen&uuml;gend Geld hat, h&auml;ngt am Tropf von Geldgebern. Es kommt durchaus vor, dass ein Kandidat nicht &uuml;ber gen&uuml;gend Mittel verf&uuml;gt und aufgeben muss. Kann dann von einer Gleichheit der Chancen, der urdemokratischen Grundbedingung, noch die Rede sein? Dann die Vorwahlen selbst: Warum zuerst Iowa, dann  New Hampshire und dann South Carolina, relativ kleine Bundestaaten mit einer Einwohnerzahl in der Gr&ouml;&szlig;enordnung Berlins? Sind solche Gebilde wirklich repr&auml;sentativ f&uuml;r die USA? Die Einwohner von Iowa und  New Hampshire sind &uuml;berwiegend wei&szlig; (&uuml;ber 90 Prozent) und &uuml;berdurchschnittlich alt. Ist es demokratisch, wenn die Entscheidung eines Kleinststaates wie Iowa mit 120 000 W&auml;hlern, dem Gewinner bzw. diesmal den Gewinnern eine lang anhaltende Aufmerksamkeit beschert bzw. die durchgefallenen Kandidaten schon fast aus dem Rennen wirft? Michele Bachmann, Favoritin der Tea-Party-Bewegung, hat sich inzwischen verabschiedet. Ist es nicht h&ouml;chst fragw&uuml;rdig, dass das bev&ouml;lkerungsreiche Kalifornien (39 Mio.) erst dann an der Reihe ist, wenn die Kandidatur schon entschieden sein d&uuml;rfte.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Occupy: Vom Zuccotti-Park ins Gro&szlig;raumb&uuml;ro<\/strong><br>\nIm Wahljahr 2012 entscheidet sich in den USA auch das Schicksal der Occupy-Bewegung: Setzt sie sich fest, oder verschwindet sie wieder?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik\/occupy-vom-zuccotti-park-ins-grossraumbuero,10808018,11384944.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wei&szlig;russland greift massiv in das Nutzungsverhalten des inl&auml;ndischen Internets<\/strong><br>\nSo d&uuml;rfen keine ausl&auml;ndischen Dienste mehr in Anspruch, geschweige denn angesurft werden. Auch muss extrem detailiert Buch &uuml;ber Hardware und Nutzungsberechtigungen gef&uuml;hrt und gemeldet werden. Sanktionen k&ouml;nnen von Polizei, Geheimpolizei und Steuerbeh&ouml;rde durchgesetzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.loc.gov\/lawweb\/servlet\/lloc_news?disp3_l205402929_text\">Library of Congress (auf Englisch)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wulff<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Heribert Prantl: Gnade dem Pr&auml;sidenten<\/strong><br>\nDer deutsche Bundespr&auml;sident &uuml;bt, so steht es im Grundgesetz, das Gnadenrecht aus. Christian Wulff ist der erste in diesem Amt, der sich selbst begnadigt. Die ganze Kreditaff&auml;re zeigt, dass er im h&ouml;chsten Staatsamt nicht gewachsen, sondern geschrumpft ist. Mitleid mit ihm kann man, Mitleid mit dem Amt muss man haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/wulff-haelt-an-seinem-amt-fest-gnade-dem-praesidenten-1.1251047\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Kommentar von Rainer Buchhardt<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/01\/04\/dlf_20120104_1905_0a2147cb.mp3\">dradio<\/a><\/li>\n<li><strong>Wulffs Drohung: Der Anruf des Bundespr&auml;sidenten <\/strong><br>\nChristian Wulff hat der &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung den Bruch mit ihr angedroht, sollte sie &uuml;ber seinen Privatkredit berichten. Was dieses Telefonat &uuml;ber den ersten Mann im Staat und seinen Stil verr&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/wulffs-drohung-der-anruf-des-bundespraesidenten-11588714.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-11763","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11763","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11763"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11763\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11770,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11763\/revisions\/11770"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11763"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11763"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11763"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}