{"id":117769,"date":"2024-07-09T10:18:25","date_gmt":"2024-07-09T08:18:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117769"},"modified":"2025-11-09T13:06:21","modified_gmt":"2025-11-09T12:06:21","slug":"o-toene-aus-kiew-moskau-bruessel-und-astana-zur-friedensinitiative-von-ungarns-ministerpraesident-viktor-orban","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117769","title":{"rendered":"O-T\u00f6ne aus Kiew, Moskau, Br\u00fcssel und Astana zur Friedensinitiative von Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban"},"content":{"rendered":"<p>Kaum hat Ungarn den EU-Vorsitz f&uuml;r die n&auml;chsten sechs Monate &uuml;bernommen, hat Ungarns Ministerpr&auml;sident Viktor Orban mit seinen &uuml;berraschenden Besuchen in Kiew und Moskau f&uuml;r Schlagzeilen gesorgt. Den Pr&auml;sidenten der Ukraine und Russlands pr&auml;sentierte er seine Idee, eine sofortige Waffenruhe auszurufen, um auf diese Weise Friedensverhandlungen anzuspornen. Bei Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin fand sein Vorschlag vorerst wenig Verst&auml;ndnis, in Br&uuml;ssel wurde Orbans Vorsto&szlig; verurteilt. Hier folgt nun heute der zweite Teil der neuen Serie &bdquo;O-T&ouml;ne&ldquo; von <strong>Valeri Schiller<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" frameborder=\"0\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/X9Ak-pXKBtg\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Ungarns Regierungschef Viktor Orban am<\/strong><strong> 2. <\/strong><strong>Juli 2024 in Kiew<\/strong><\/p><p>Ungarn wird in den n&auml;chsten sechs Monaten in der EU den Vorsitz f&uuml;hren. Mit meinem ersten Besuch bin ich hierher gereist, weil der Frieden eine wichtige Frage ist. Der Krieg, den Sie jetzt erleben, beeinflusst die Sicherheit Europas sehr stark. Wir sch&auml;tzen alle Initiativen von Pr&auml;sident Selenskyj zur Durchsetzung des Friedens sehr hoch. Ich habe dem Pr&auml;sidenten erkl&auml;rt, dass diese Initiativen viel Zeit erfordern w&uuml;rden. Die Regeln der internationalen Diplomatie sind sehr kompliziert. Ich habe Pr&auml;sident Selenskyj gebeten, sich dar&uuml;ber Gedanken zu machen, ob es m&ouml;glich w&auml;re, ein bisschen anders vorzugehen, n&auml;mlich zun&auml;chst das Feuer einzustellen und dann Verhandlungen fortzusetzen. Die Feuereinstellung k&ouml;nnte eine Beschleunigung dieser Verhandlungen erm&ouml;glichen.<\/p><p>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=2_dIEs8c8Xc\">Firstpost.com<\/a>)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Wolodymyr Selenskyj bei Bloomberg am 4. Juli 2024<\/strong><\/p><p>Was den Vorschlag &uuml;ber eine Waffenruhe anbelangt, so habe ich sehr klar erkl&auml;rt: Wir befinden uns in einem Konflikt und wir k&ouml;nnen nicht einfach so von einer Feuereinstellung reden. Ich brauche einen Plan f&uuml;r unsere Menschen. Wir k&ouml;nnen nicht Putin einfach so vertrauen. Wir k&ouml;nnen ihm im Prinzip nicht vertrauen. F&uuml;r uns ist er Feind und Aggressor. Wichtig ist, dass Ungarn begreift, dass Russland ein Aggressor ist.<\/p><p>Wir hatten hunderte von Begegnungen noch w&auml;hrend der Minsker Verhandlungen. Vor einigen Jahren haben wir bereits Waffenruhe vereinbart zwischen der Ukraine und Russland, und Russland hat sie alle verletzt und unsere Menschen get&ouml;tet. Deshalb muss eine Vereinbarung &uuml;ber Waffenruhe auf internationaler Ebene und in Anwesenheit von F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeiten erzielt werden, die Vertrauen genie&szlig;en, selbst wenn sie unterschiedliche Meinungen und unterschiedliche Ansichten &uuml;ber Etappen zur Beendigung dieses Krieges haben sollten.<\/p><p>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=jJA26golpJE\">@Zelenskyy_President<\/a>)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Wladimir Putin am 5. Juli 2024 in Moskau<\/strong><\/p><p>Herr Ministerpr&auml;sident hat uns &uuml;ber seine j&uuml;ngsten Begegnungen in Kiew informiert, wo er eine Reihe von Vorschl&auml;gen unterbreitet hat. Unter anderem ging es um den Aufruf zu einer Feuerpause, um Bedingungen f&uuml;r die Aufnahme von Verhandlungen mit Russland zu schaffen.<\/p><p>Was Russland anbelangt, so habe ich mehrmals betont, dass wir stets offen sind f&uuml;r die Er&ouml;rterung von M&ouml;glichkeiten f&uuml;r eine politisch-diplomatische Regelung. Von der anderen Seite h&ouml;ren wir, dass diese nicht gewillt ist, die Fragen auf diese Weise zu l&ouml;sen. Die Sponsoren der Ukraine sind dabei weiterhin bem&uuml;ht, dieses Land und dessen Volk als ein Rammbock und ein Opfer der Konfrontation mit Russland zu nutzen.<\/p><p>Wie wir den Stand der Dinge sehen, unter anderem unter Ber&uuml;cksichtigung von dem, was wir heute von Ministerpr&auml;sident Orban geh&ouml;rt haben, ist man in Kiew immer noch nicht bereit, die Idee von einem Krieg bis zum siegreichen Ende aufzugeben.<\/p><p>Meines Erachtens l&auml;sst das Kiewer Regime die Idee von einer Einstellung von Kampfhandlungen unter anderem auch deshalb nicht zu, weil in diesem Fall der Vorwand f&uuml;r die Verl&auml;ngerung des Kriegszustands verschwinden w&uuml;rde. Sollte man aber den Kriegszustand aufheben, dann w&uuml;rde man auch Wahlen durchf&uuml;hren m&uuml;ssen, die termingem&auml;&szlig; nicht stattgefunden haben. Dabei liegen die Chancen der jetzigen Machthaber in Kiew, die jede Popularit&auml;t und jede Legitimit&auml;t verloren haben, diese Wahlen zu gewinnen, dicht beim Nullpunkt.<\/p><p>Unsere Friedensinitiativen wurden vor kurzem bei meinem Treffen mit der Leitung des Au&szlig;enministeriums der Russischen F&ouml;deration dargelegt. Ihre Umsetzung w&uuml;rde unseres Erachtens die M&ouml;glichkeit bieten, die Kampfhandlungen zu beenden und Verhandlungen aufzunehmen. Dies sollte aber keine Waffenruhe und kein vor&uuml;bergehender Waffenstillstand sein und auch keine Pause, die dem Kiewer Regime die M&ouml;glichkeit f&uuml;r die Wiederherstellung von Verlusten, f&uuml;r Umgruppieren und Nachr&uuml;sten bieten w&uuml;rde. Russland setzt sich f&uuml;r eine vollst&auml;ndige und endg&uuml;ltige Beendigung des Konflikts ein.<\/p><p>Die Bedingungen daf&uuml;r habe ich, wie gesagt, beim Treffen im Au&szlig;enministerium dargelegt. Es handelt sich um einen vollst&auml;ndigen Abzug aller Truppen der Ukraine aus den Volksrepubliken Donezk und Luhansk sowie aus den Gebieten Saporischje und Cherson. Es gibt auch andere Bedingungen, sie sind aber Gegenstand f&uuml;r eine ausf&uuml;hrliche Behandlung bei einer m&ouml;glichen gemeinsamen Arbeit.<\/p><p>(Quelle: <a href=\"http:\/\/www.kremlin.ru\/multimedia\/video\/section\/interviews\/by-date\/05.07.2024\">kremlin.ru<\/a>)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Viktor Orban am 5. Juli 2024 in Moskau<\/strong><\/p><p>Eine Besonderheit unseres Treffens heute besteht darin, dass es w&auml;hrend eines Krieges stattfindet. Das ist ein Zeitpunkt, in dem Europa Frieden sehr stark braucht. Frieden ist f&uuml;r Europa das Wichtigste. Wir betrachten den Kampf um den Frieden als unsere Hauptaufgabe w&auml;hrend unseres EU-Vorsitzes in der bevorstehenden Jahresh&auml;lfte.<\/p><p>Ich habe den Pr&auml;sidenten darauf aufmerksam gemacht, dass die erfolgreichsten Jahre f&uuml;r Europas Entwicklung in der Friedenszeit waren. Seit zweieinhalb Jahren ist unser Leben in Europa vom Krieg &uuml;berschattet. Und das f&uuml;hrt zu riesigen Schwierigkeiten in Europa. Wir k&ouml;nnen uns nicht in Sicherheit f&uuml;hlen, wir sehen Bilder von Zerst&ouml;rung und Leid. Und dieser Krieg beeinflusst bereits unser Wirtschaftswachstum und unsere Konkurrenzf&auml;higkeit.<\/p><p>In den zur&uuml;ckliegenden zweieinhalb Jahren haben wir begriffen, dass wir ohne Diplomatie und ohne Verbindungskan&auml;le keinen Frieden erreichen werden. Dieser Frieden wird nicht von selbst entstehen, f&uuml;r den Frieden muss man arbeiten. Wege zur Herstellung des Friedens habe ich heute mit Pr&auml;sident Putin er&ouml;rtert. Ich wollte herausfinden, welcher Weg zu einem Kriegsende der k&uuml;rzeste ist.<\/p><p>Ich wollte den Standpunkt des Pr&auml;sidenten zu drei wichtigen Fragen erfahren. Was er von den momentan vorliegenden Friedensinitiativen h&auml;lt, was er &uuml;ber eine Feuereinstellung und &uuml;ber Friedensverhandlungen denkt und in welcher Reihenfolge diese durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Der dritte Punkt, der mich interessiert hat, war seine Vorstellung von einem Europa nach dem Krieg. Ich danke dem Herrn Pr&auml;sidenten f&uuml;r das offene und aufrichtige Gespr&auml;ch.<\/p><p>In den zur&uuml;ckliegenden zweieinhalb Jahren sind nahezu alle Staaten abhandengekommen, die Kontakte zu beiden Seiten haben k&ouml;nnten. Ungarn geh&ouml;rt gerade zu diesen sehr wenigen L&auml;ndern. Deshalb war ich diese Woche in Kiew und bin jetzt in Moskau. Aus meiner Erfahrung habe ich verstanden, dass die Positionen sehr weit voneinander entfernt sind. Man muss sehr viele Schritte unternehmen, um sich einem Kriegsende zu n&auml;hern. Den wichtigsten Schritt haben wir gemacht &ndash; wir haben den Kontakt hergestellt, und ich werde in dieser Richtung weiterarbeiten.<\/p><p>(Quelle: <a href=\"http:\/\/www.kremlin.ru\/multimedia\/video\/section\/interviews\/by-date\/05.07.2024\">kremlin.ru<\/a>)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Kaja Kallas, designierte EU-Au&szlig;enbeauftragte, am 5. Juli 2024<\/strong><\/p><p>In Moskau repr&auml;sentiert Viktor Orban keinesfalls die EU und die Position der EU. Er missbraucht den EU-Vorsitz, um Verwirrung zu stiften.<\/p><p>Die EU steht geschlossen hinter der Ukraine und gegen die Aggression Russlands.<\/p><p>(Quelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/kajakallas\/status\/1809173839072407554\">@kajakallas<\/a>)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Wladimir Putin auf dem Gipfel der Schanghaier Organisation f&uuml;r Zusammenarbeit (SCO) in Astana am 4. Juli 2024<\/strong><\/p><p>Als unsere Truppen vor Kiew standen, haben wir von unseren westlichen Partnern einen Vorschlag, ja sogar eine nachdr&uuml;ckliche Bitte bekommen, Feuer und Kampfhandlungen einzustellen, damit die ukrainische Seite bestimmte Schritte unternehmen kann. Das haben wir getan. Die ukrainische Seite hat aber ihre Kampfhandlungen nicht eingestellt. Sp&auml;ter wurde uns gesagt, dass die offiziellen Beh&ouml;rden der Ukraine nicht in der Lage seien, alle bewaffneten Formationen zu kontrollieren, weil es dort angeblich solche gebe, die auf die zentralen Beh&ouml;rden nicht h&ouml;ren.<\/p><p>Zweitens wurde uns vorgeschlagen, unsere Truppen von Kiew abzuziehen, um Bedingungen f&uuml;r den Abschluss eines Friedensabkommens zu schaffen. Das haben wir getan, wurden aber schon wieder mit einem Betrug konfrontiert. Alle in Istanbul erzielten Vereinbarungen landeten im M&uuml;lleimer.<\/p><p>So etwas ist mehrmals passiert. Jetzt einfach einen Waffenstillstand auszurufen in der Hoffnung, dass die andere Seite positive Schritte unternehmen w&uuml;rde &ndash; das k&ouml;nnen wir einfach nicht.<\/p><p>Wir k&ouml;nnen nicht zulassen, dass der Gegner diese Feuereinstellung ausnutzt, um seine Lage zu verbessern, nachzur&uuml;sten und seine Armee durch gewaltsame Mobilmachung zu vervollst&auml;ndigen und sich auf eine Fortsetzung des bewaffneten Konflikts vorzubereiten. Wir m&uuml;ssen darauf hinarbeiten, dass die gegnerische Seite bereit w&auml;re, solche Schritte zu unternehmen, die unumkehrbar und f&uuml;r die russische Seite annehmbar w&auml;ren.<\/p><p>(Quelle: <a href=\"http:\/\/www.kremlin.ru\/events\/president\/news\/74469\/videos\">kremlin.ru<\/a>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum hat Ungarn den EU-Vorsitz f&uuml;r die n&auml;chsten sechs Monate &uuml;bernommen, hat Ungarns Ministerpr&auml;sident Viktor Orban mit seinen &uuml;berraschenden Besuchen in Kiew und Moskau f&uuml;r Schlagzeilen gesorgt. Den Pr&auml;sidenten der Ukraine und Russlands pr&auml;sentierte er seine Idee, eine sofortige Waffenruhe auszurufen, um auf diese Weise Friedensverhandlungen anzuspornen. 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