{"id":118181,"date":"2024-07-16T08:30:54","date_gmt":"2024-07-16T06:30:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181"},"modified":"2024-07-16T08:09:06","modified_gmt":"2024-07-16T06:09:06","slug":"hinweise-des-tages-4646","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h01\">Zerbricht die EU an Orb&aacute;n? Mitgliedstaaten erw&auml;gen beispiellosen Schritt gegen Ungarn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h02\">Russland f&uuml;hrt auch einen Krieg gegen den Westen &ndash; deshalb darf Putin in der Ukraine nicht siegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h03\">US-Abgeordneter: Die USA d&uuml;rfen nicht in den Dritten Weltkrieg stolpern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h04\">Politik auf dem R&uuml;cken der Armen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h05\">Wenn die Reichsten h&ouml;here Steuern zahlen, haben Arbeiter bis zu 1600 Euro mehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h06\">BlackRock assets hit record-high $10.65 trillion on ETF flows, rising stocks<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h07\">Blo&szlig; nicht aufs Klo gehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h08\">Stationierung von US-Langstreckenraketen in Deutschland: Beginn eines gef&auml;hrlichen Wettr&uuml;stens?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h09\">Latvia bans entry for Belarus passenger cars<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h10\">Brotlose Spiele in Paris<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h11\">Kriegsdienstverweigerer aus der Ukraine wird auf seiner Flucht nach Moldau erschossen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h12\">Bundeswehr-Luftraum blockiert Ausbau der Windkraft in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h13\">&bdquo;Ich glaube, das irritiert viele&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h14\">Heimatfront schlie&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h15\">Die Beziehungen zwischen Indien und Russland machen im Nebel des Ukraine-Kriegs einen Quantensprung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118181#h16\">&ldquo;Ich muss niemanden um Verzeihung bitten&rdquo; &ndash; Drosten beschwert sich &uuml;ber &ldquo;Umdeutung der Pandemie&rdquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Zerbricht die EU an Orb&aacute;n? Mitgliedstaaten erw&auml;gen beispiellosen Schritt gegen Ungarn<\/strong><br>\nNeuer Bericht: EU-Au&szlig;enminister wollen Gipfel in Budapest im August boykottieren und stattdessen ein eigenes Treffen organisieren.<br>\n[&hellip;] Eine Absetzung Orb&aacute;ns als EU-Ratspr&auml;sident w&auml;re allerdings sehr kompliziert: Eine sogenannte verst&auml;rkte qualifizierte Mehrheit w&auml;re n&ouml;tig, das hei&szlig;t 20 der 27 EU-Regierungen, die zusammen 65 Prozent der Bev&ouml;lkerung repr&auml;sentieren, m&uuml;ssten dem Schritt zustimmen. Viele EU-Diplomaten sind skeptisch, dass eine solche Mehrheit zustande kommt, zu gro&szlig; ist die Angst vor den Folgen. [&hellip;]Stattdessen erw&auml;gen die Mitgliedstaaten nun, das von Ungarn ausgerichtete EU-Au&szlig;enministertreffen am 28. und 29. August zu boykottieren. Laut einem Bericht der amerikanischen Zeitung Politico wollen viele EU-Au&szlig;enminister nicht Teil einer weiteren &bdquo;Orb&aacute;n-Propagandashow&ldquo; werden. Statt zu der Veranstaltung nach Budapest zu reisen, soll ein eigenes Treffen organisiert werden. Dies w&auml;re ein beispielloser Schritt in der Geschichte der EU.<br>\nLaut Politico plant der amtierende EU-Au&szlig;enbeauftragte Josep Borrell, die EU-Au&szlig;enminister zu einem &bdquo;formellen&ldquo; Au&szlig;enministerrat einzuberufen, der zeitgleich mit Orb&aacute;ns Gipfel stattfinden soll. Das Medium beruft sich auf drei EU-Diplomaten, die direkt mit Borrells Plan vertraut sind und wegen der Brisanz des Vorhabens anonym bleiben wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/zerbricht-die-eu-an-orban-mitgliedstaaten-erwaegen-beispiellosen-schritt-gegen-ungarn-li.2235227\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin Susanne Bur:<\/strong> Ich w&uuml;rde jetzt gerne schreiben &bdquo;Kindergarten&ldquo;, aber so erb&auml;rmlich benehmen sich keine Kinder. Wehe dem Land, das sich seine Souver&auml;nit&auml;t erhalten will, wehe dem Land, dessen Staatsoberhaupt nicht unterw&uuml;rfig bei der EU anfragt, welches Land er noch besuchen und mit wem er noch sprechen darf. Und vor allem wehe allen, die auch nur einen Gedanken an Frieden verschwenden.<\/em><\/p>\n<p><em>Und das sind die Politiker, die uns etwas von Demokratie, Meinungsfreiheit, Kampf gegen Hass und Hetze erz&auml;hlen wollen? Wahlspruch der EU &bdquo;In Vielfalt geeint&ldquo;?<\/em><\/p>\n<p><em>Hier zeigt sich ganz deutlich, auf welchem faschistoiden und kriegsbesoffenen Weg die EU ist. Die EU war ein guter Gedanke, der mittlerweile zur Zwangsjacke geworden ist. Ich frage mich auch, wo der Respekt voreinander geblieben ist, wo ist die Verantwortung f&uuml;r die 448 Mio Einwohner der EU?<\/em><\/p>\n<p><em>Ich kann meine Entt&auml;uschung &uuml;ber die Entwicklung der EU kaum in Worte fassen. Ich wei&szlig; nur eines: Diese EU brauche ich nicht. Und wen wundert es dann, wenn Parteien an Stimmen gewinnen, die diese nicht reformierbare EU aufl&ouml;sen und etwas Neues gr&uuml;nden wollen?<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Von der Leyen ordnet Ungarn-Boykott an<\/strong><br>\nEU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen reagiert mit einer Boykott-Entscheidung auf die Alleing&auml;nge von Ungarns Regierungschef Viktor Orban in der Ukraine-Politik. Die deutsche Spitzenpolitikerin lie&szlig; ank&uuml;ndigen, dass an k&uuml;nftigen informellen Ministertreffen unter der Leitung der derzeitigen EU-Ratspr&auml;sidentschaft in Ungarn keine Kommissarinnen oder Kommissare, sondern nur ranghohe Beamte teilnehmen werden. Zudem verzichtet die EU-Kommission auf den traditionellen Antrittsbesuch bei der ungarischen Pr&auml;sidentschaft, wie ein Sprecher mitteilte. Hintergrund der Entscheidung von der Leyens ist eine mit der EU nicht abgestimmte Auslandsreise von Ungarns Regierungschef Viktor Orban wenige Tage nach dem Beginn der ungarischen EU-Ratspr&auml;sidentschaft. Orban hatte dabei in Moskau Kremlchef Wladimir Putin getroffen und dies als &ldquo;Friedensmission&rdquo; zur L&ouml;sung des Ukraine-Konflikts inszeniert. Sp&auml;ter reiste er dann auch noch nach Peking zu einem Gespr&auml;ch mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping sowie in den USA zu einem Treffen mit dem fr&uuml;heren US-Pr&auml;sidenten Donald Trump. Die Reisen stie&szlig;en auf gro&szlig;en Unmut in der EU &ndash; vor allem, weil der Kreml den Moskau-Besuch f&uuml;r seine Propaganda ausschlachten konnte und Orban bei der Reise in der Ukraine-Politik nicht klar die EU-Position vertrat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/ausland\/orban-eu-boykott-von-der-leyen-russland-ukraine-102.html\">ZDF<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.S.:<\/strong> Im Artikel wird nicht erw&auml;hnt, dass Orban zuerst in Kiew mit Selenskyj gesprochen hat. Das erweckt den Eindruck, dass Orban nur zu den &ldquo;B&ouml;sen&rdquo; gereist ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Russland f&uuml;hrt auch einen Krieg gegen den Westen &ndash; deshalb darf Putin in der Ukraine nicht siegen<\/strong><br>\nWenn Russland einen Anschlag auf den Chef von Rheinmetall plant, best&auml;tigt es bloss die Wichtigkeit der Ukraine-Hilfe f&uuml;r die Sicherheit des Westens. [&hellip;]<br>\nWir wissen nicht, ob die durch westliche Nachrichtendienste aufgedeckten Pl&auml;ne wirklich umgesetzt werden sollten. Es ist auch m&ouml;glich, dass sie nur gezielt gestreut wurden, um die Manager f&uuml;hrender R&uuml;stungskonzerne einzusch&uuml;chtern. Doch das ist nicht entscheidend. So oder so greift Russland in die Souver&auml;nit&auml;t Deutschlands und des Westens ein, die auf eine solche Bedrohungslage reagieren m&uuml;ssen. Zahlreiche Manager d&uuml;rften sich nun verst&auml;rkt Sorgen um ihre pers&ouml;nliche Sicherheit machen, manche werden konkrete Schutzmassnahmen einleiten.<br>\nDie Kosten f&uuml;r Mensch, Unternehmen und Gesellschaft steigen &ndash; und das in einer f&uuml;r die Sicherheit der westlichen Staaten strategisch wichtigen Branche. Genau das will Russland erreichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/russland-fuehrt-auch-einen-krieg-gegen-den-westen-deshalb-darf-putin-in-der-ukraine-nicht-siegen-ld.1839332\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> die Neue Z&uuml;rcher best&auml;tigt ungewollt meine Diagnose  von gestern. Aus Vermutungen und Behauptungen werden Gewissheiten gemacht. Das geistige Schmiermittel des Westens ist die t&auml;glich betriebene Manipulation.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>US-Abgeordneter: Die USA d&uuml;rfen nicht in den Dritten Weltkrieg stolpern<\/strong><br>\nPr&auml;sident Biden scheint mehr denn je bereit, f&uuml;r die Ukraine jede rote Linie zu &uuml;berschreiten. Der Kongress muss das verhindern [&hellip;]<br>\nin j&uuml;ngster Zeit, und das ist noch beunruhigender, hat der US-Pr&auml;sident seine Kehrtwendungen auf politische Entscheidungen ausgedehnt. Zun&auml;chst erlaubte er der Ukraine, US-amerikanische Waffen zur Bek&auml;mpfung von Zielen innerhalb Russlands einzusetzen. Diese Entscheidung war ein schockierender Eskalationsschritt, den der Pr&auml;sident urspr&uuml;nglich abgelehnt hatte, weil er die USA direkter in den Konflikt zu verwickeln geeignet ist.<br>\nZweitens erw&auml;gt der Pr&auml;sident nach Angaben von Regierungsvertretern, das Verbot von US-Milit&auml;reins&auml;tzen in der Ukraine aufzuheben [&hellip;]<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/US-Abgeordneter-Die-USA-duerfen-nicht-in-den-Dritten-Weltkrieg-stolpern-9800725.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Politik auf dem R&uuml;cken der Armen<\/strong><br>\nDie rot-gr&uuml;n-gelbe Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik gleicht der Echternacher Springprozession: drei Schritte vorw&auml;rts, zwei Schritte zur&uuml;ck. Zuerst hat man, um Hartz IV zu &bdquo;&uuml;berwinden&ldquo; und dem Fachkr&auml;ftemangel zu begegnen, Leistungsbezieher:innen durch einen &bdquo;B&uuml;rgergeldbonus&ldquo; in H&ouml;he von 75 Euro pro Monat zur beruflichen Weiterbildung motiviert. Doch hat man diese Zahlung wegen der Probleme beim Bundeshaushalt 2024 ein halbes Jahr nach Inkrafttreten wieder abgeschafft.<br>\nBei der Einf&uuml;hrung des B&uuml;rgergeldes hatte man den Arbeitslosen eine &bdquo;Karenzzeit&ldquo; von einem Jahr gew&auml;hrt, um sich beruflich neu orientieren zu k&ouml;nnen, und die Sanktionen nach Pflichtverletzungen der Leistungsberechtigten abgeschw&auml;cht. Nach dem jetzigen Haushaltskompromiss halbiert man die Karenzzeit, w&auml;hrend der das Verm&ouml;gen und die Gr&ouml;&szlig;e der Wohnung vom Jobcenter nicht auf den Pr&uuml;fstand gestellt werden, und versch&auml;rft die in &bdquo;Leistungsminderungen&ldquo; umbenannten Sanktionen wieder &ndash; im Einzelfall sogar um mehr als bei der urspr&uuml;nglichen Gesetzeslage.<br>\nSelbst das erste Meldevers&auml;umnis (Nichterscheinen zum Termin beim Jobcenter) soll eine K&uuml;rzung des B&uuml;rgergeldes um 30 Prozent f&uuml;r einen Monat nach sich ziehen. Da die Regierungsparteien auch mit der Versch&auml;rfung der Zumutbarkeitsregeln (stundenlange Fahrzeiten zum Arbeitsplatz) hinter Hartz IV zur&uuml;ckfallen, kann man arbeitsmarkt- und sozialpolitisch nicht mehr von einer &bdquo;Fortschritts-&ldquo;, sondern muss von einer R&uuml;ckschrittskoalition sprechen.<br>\nBei den Haushaltsberatungen f&uuml;r 2025 wiederholte sich die wochenlange H&auml;ngepartie des Vorjahres. Nach mehreren Nachtsitzungen haben sich Kanzler Scholz, Vizekanzler Habeck und Finanzminister Lindner auf ein 31-seitiges Papier &bdquo;Wachstumsinitiative &ndash; neue wirtschaftliche Dynamik f&uuml;r Deutschland&ldquo; geeinigt. Unter seinen 49 Einzelpunkten findet sich keine einzige Ma&szlig;nahme, die Wohlhabende und Reiche treffen w&uuml;rde. Es enth&auml;lt aber viele Gesetzesversch&auml;rfungen f&uuml;r sozial Benachteiligte und Arme.<br>\n&Uuml;ber weite Strecken liest sich das Papier der Koalitionsspitzen wie ein Wunschzettel deutscher Unternehmer- und Bankenverb&auml;nde. Es wimmelt nur so von Bekenntnissen zur St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit des Wirtschafts-, Finanz- und Forschungsstandorts, verbunden mit teuren Subventionszusagen und Pl&auml;nen f&uuml;r neue Abschreibungsm&ouml;glichkeiten, die Reiche noch reicher und Arme noch zahlreicher machen d&uuml;rften. Obwohl der Neoliberalismus und seine Standortlogik die Haushaltsmisere in den vergangenen Jahrzehnten erst herbeigef&uuml;hrt haben, h&auml;lt sie die Ampel-Koalition paradoxerweise f&uuml;r ein geeignetes Mittel zur Wachstums- und Wohlstandssteigerung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/meinung\/politik-auf-dem-ruecken-der-armen-93186703.html\">Christoph Butterwegge in Frankfurter Rundschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wenn die Reichsten h&ouml;here Steuern zahlen, haben Arbeiter bis zu 1600 Euro mehr<\/strong><br>\nKapital wird in Deutschland deutlich weniger besteuert als Arbeit. F&uuml;r &Ouml;konomen ist das ein schweres gesellschaftliches Problem. An diesen Stellschrauben m&uuml;sste gedreht werden, um es zu beheben. [&hellip;]<br>\nWichtig w&auml;re also, eine Steuergerechtigkeit zwischen Arbeit und Kapital herzustellen. Besonders drei Punkte haben sich daf&uuml;r als Stellschrauben herausgestellt:<br>\nAbschaffung der Abgeltungsteuer: Unter den im Bundestag vertretenen Parteien pl&auml;dieren SPD, Gr&uuml;ne und die Linke seit Jahren daf&uuml;r, die Abgeltungsteuer abzuschaffen. Zins- und Aktiengewinne sollen stattdessen ganz normal dem Einkommen hinzugerechnet und mit dem progressiven Einkommensteuersatz belegt werden.[&hellip;]<br>\nReform der Erbschaftsteuer: Ein Erbe ist im Grunde nichts anderes als ein Einkommen. Allerdings erben in Deutschland nur wenige Menschen. Vergangenes Jahr gaben in einer Umfrage nur 23 Prozent der Befragten an, schon einmal geerbt zu haben, weitere rund 16 Prozent rechnen noch damit. Der Gro&szlig;teil der Deutschen w&auml;re also von einer Reform hier nicht betroffen. Steuerpflichtig waren 2022 nur rund 128.000 Erbschaften. [&hellip;]<br>\nWiedereinf&uuml;hrung der Verm&ouml;gensteuer: Die Verm&ouml;gensteuer ist in Deutschland seit 1997 ausgesetzt. SPD, Gr&uuml;ne und Linke w&uuml;rden sie gerne wieder einf&uuml;hren. Sie sollte dann f&uuml;r Verm&ouml;gen ab einer oder zwei Millionen Euro gelten. Die Konzepte der Parteien sehen unterschiedliche Steuers&auml;tze vor, wobei die Linken mit einem stark progressiven Steuersatz von bis zu 12 Prozent f&uuml;r Milliard&auml;re am weitesten gehen. Auch diese Reform w&uuml;rde &auml;hnlich wie die Erbschaftssteuer nur einen geringen Teil der Bev&ouml;lkerung treffen. Wie oben gezeigt gibt es derzeit nur rund 550.000 Million&auml;re in Deutschland, also rund 0,6 Prozent der Bev&ouml;lkerung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/steuern\/reform-koennte-ihnen-bis-zu-1300-euro-einbringen-vermoegen-erbschaften-dividenden-wer-arbeiten-muss-zahlt-immer-mehr-steuern_id_260130109.html\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar unseres Lesers J.A.:<\/strong> Sogar der konservative FOCUS stellt fest, dass das Steuersystem ungerecht ist, Reiche bevorzugt und &Auml;rmere benachteiligt, und stellt eine Beispielrechnung an, die schon bei den relativ niedrigen 30 Milliarden Euro eine ganz erhebliche R&uuml;ckverteilung von oben nach unten bewirken w&uuml;rden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>BlackRock assets hit record-high $10.65 trillion on ETF flows, rising stocks<\/strong><br>\nAssets managed by BlackRock (BLK.N), opens new tab hit a record $10.65 trillion in the second quarter thanks to rising client asset values and as investors pumped money into the company&rsquo;s exchange-traded funds, the world&rsquo;s largest asset manager said on Monday.<br>\nStock markets have scaled record highs in the last few months amid rising expectations of a soft landing for the U.S. economy and an investor frenzy around artificial intelligence-linked stocks.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/finance\/blackrock-assets-hit-record-high-106-trillion-markets-soar-2024-07-15\/\">Reuters<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Na, das ist doch mal eine der seltenen Erfolgsmeldungen dieser Zeit. Rein statistisch verwaltet Blackrock damit mehr als 1.300 US-Dollar f&uuml;r jeden Bewohner der Erde, vom S&auml;ugling in Burkina Faso bis zur Greisin in Japan. Blackrock verwaltet rund 50% mehr Geld als die gesamten &ouml;ffentlichen Schulden der EU. Und da sage noch wer, Geld sei knapp. &Uuml;ber die unglaubliche Macht, die mit diesem Geld verbunden ist, spricht man jedoch lieber nicht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Blo&szlig; nicht aufs Klo gehen<\/strong><br>\nMal fehlen Seife und Toilettenpapier, ein andermal ist etwas kaputt oder es stinkt: Viele Sch&uuml;&shy;le&shy;r*in&shy;nen berichten von schlechter Hygiene in Schultoiletten. Den Befund st&uuml;tzt jetzt eine Umfrage des Deutschen Kinderhilfswerks unter 3.218 Kindern und Jugendlichen. Nur 44 Prozent der befragten Sch&uuml;ler befinden den Zustand der Sanit&auml;ranlagen ihrer Schule f&uuml;r gut, wie die Kinderrechtsorganisation mitteilt.<br>\nAber es gibt Unterschiede. In Nordrhein-Westfalen berichten 67 Prozent der befragten Sch&uuml;ler von schlechten Toiletten, in Hamburg 65 Prozent &ndash; in Sachsen mit 32 Prozent aber deutlich weniger. Nach Angaben des Kinderhilfswerks w&uuml;rden sich besonders Kommunen und Gro&szlig;st&auml;dte stark voneinander unterscheiden. In Gro&szlig;st&auml;dten bewerten die Kinder ihre Schultoiletten demnach deutlich schlechter als in kleinen Kommunen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Zustand-deutscher-Schulen\/!6023442\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auch daran ist zu erkennen, dass Deutschland auf dem &ldquo;absteigenden Ast&rdquo; ist. Solche Zust&auml;nde sind nicht lediglich &ldquo;j&auml;mmerlich&rdquo;, sondern auch besch&auml;mend und peinlich. Das gilt in &auml;hnlicher Weise &uuml;brigens u.a. auch f&uuml;r die Infrastruktur hierzulande sowie das Gesundheits- und das gesetzliche Rentensystem.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Stationierung von US-Langstreckenraketen in Deutschland: Beginn eines gef&auml;hrlichen Wettr&uuml;stens?<\/strong><br>\nAls Reaktion auf den auf dem NATO-Gipfel angek&uuml;ndigten Plan der USA, bis 2026 Langstreckenraketen in Deutschland zu stationieren, warnte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Samstag, dass die europ&auml;ischen L&auml;nder sich selbst in Gefahr bringen w&uuml;rden, wenn sie die Stationierung von US-Langstreckenwaffen akzeptierten. Dieser Schritt k&ouml;nnte europ&auml;ische Hauptst&auml;dte au&szlig;erdem, &auml;hnlich wie es bereits im Kalten Krieg der Fall gewesen war, zu Zielen f&uuml;r russische Raketen machen.<br>\nAuf die Frage des russischen Staatsfernsehens nach der M&ouml;glichkeit, dass die USA Hyperschallraketen in Europa stationieren, sagte Peskow: &bdquo;Wir haben genug Potenzial, um diese Raketen abzuschrecken. Aber die Hauptst&auml;dte dieser [europ&auml;ischen] Staaten sind potenzielle Opfer&ldquo;, berichtete Reuters. Peskows &Auml;u&szlig;erungen folgten auf eine gemeinsame Erkl&auml;rung der USA und Deutschlands auf dem NATO-Gipfel zum 75-j&auml;hrigen Bestehen des Milit&auml;rb&uuml;ndnisses, wonach die USA im Jahr 2026 mit der episodischen Stationierung der Langstreckenfeuerf&auml;higkeiten ihrer &bdquo;Multi-Domain Task Force&ldquo; in Deutschland beginnen w&uuml;rden. Das gilt als Teil der Planung f&uuml;r eine dauerhafte Stationierung dieser F&auml;higkeiten in der Zukunft.<br>\nAm Ende soll die Stationierung konventionelle Langstreckenfeuereinheiten SM-6, Tomahawk und in der Entwicklung befindliche Hyperschallwaffen umfassen, die nach Angaben des Wei&szlig;en Hauses eine deutlich gr&ouml;&szlig;ere Reichweite haben als die derzeitigen landgest&uuml;tzten Feuerwaffen in Europa.<br>\nNach Angaben der BBC w&auml;re dies die erste derartige Ma&szlig;nahme seit dem Kalten Krieg. Derartige Raketen w&auml;ren nach einem Vertrag zwischen den USA und der ehemaligen Sowjetunion aus dem Jahr 1988 verboten gewesen, aber der Pakt wurde vor f&uuml;nf Jahren aufgel&ouml;st, berichtet die BBC.<br>\nDer stellvertretende russische Au&szlig;enminister Sergej Rjabkow warnte, dass Moskau mit einer &bdquo;milit&auml;rischen Antwort auf die neue Bedrohung&ldquo; reagieren werde, so die Nachrichtenagentur TASS.<br>\nPeskow wies darauf hin, dass w&auml;hrend des gesamten Kalten Krieges die in Europa stationierten US-amerikanischen Raketen auf Russland gerichtet waren und die russischen Raketen im Gegenzug auf Europa gerichtet waren. Dadurch seien die L&auml;nder des Kontinents zum Hauptopfer eines m&ouml;glichen Konflikts geworden, so Reuters. &bdquo;Europa ist dabei, aus den Fugen zu geraten. Dies ist nicht die beste Zeit f&uuml;r Europa. Deshalb wird sich die Geschichte auf die eine oder andere Weise wiederholen.&ldquo; (&hellip;)<br>\nEs bestehe kein Zweifel daran, dass die m&ouml;gliche Stationierung von US-Hyperschallwaffen in Deutschland Russland dazu zwingen w&uuml;rde, sich dem Wettr&uuml;sten anzuschlie&szlig;en und seine Reichweite von Hyperschallwaffen zu erh&ouml;hen. Als Gegenma&szlig;nahme k&ouml;nnte Russland die Reichweite seiner Hyperschallraketen weiter erh&ouml;hen, so dass sie den gesamten europ&auml;ischen Kontinent, einschlie&szlig;lich Deutschland, abdecken k&ouml;nnten, warnte der Milit&auml;rexperte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2024-07\/15\/content_117309151.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Latvia bans entry for Belarus passenger cars<\/strong><br>\nThe ban, which takes effect on Tuesday, has been introduced under a new package of EU sanctions which &ldquo;has largely adjusted the sanctions imposed on Belarus with the sanctions imposed on Russia&rdquo;, Latvia&rsquo;s State Revenue Service said.&#8232;European Union member states bordering Russia &ndash; Poland, Estonia, Latvia, Lithuania and Finland &ndash; as well as non-EU Norway banned the entry of vehicles with Russian number plates last year, as part of sanctions imposed on Russia and its citizens in connection with the war in Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/europe\/latvia-bans-entry-belarus-passenger-cars-2024-07-15\/\">Reuters<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers P.S.:<\/strong> Die meisten Grenzpunkte mit Wei&szlig;russland wurden k&uuml;rzlich auf der polnischen und litauischen Seite geschlossen, an den verbleibenden Grenzpunkten stehen die Autos daher teilweise schon 1-2 Tage in der Schlange. Au&szlig;erdem wurden Autos mit russischen Kennzeichen schon in der EU beschlagnahmt, aber wei&szlig;russische Autos wurden noch durchgelassen und immerhin liegt Wei&szlig;russland f&uuml;r manche Russen je nach Route auf dem Weg, die vielleicht mangels direkter Flugverbindung mit dem Auto ihre Familie besuchen. Dies ist f&uuml;r manche somit jetzt bereits schwieriger bis unm&ouml;glich geworden. Als Deutscher mit EU-Kennzeichen ist man zwar nicht betroffen, wer nur nach Frankreich oder Italien statt nach Polen oder Wei&szlig;russland in den Urlaub f&auml;hrt sowieso nicht, doch sollte uns das trotzdem egal sein, wenn unsere Regierung unseren Nachbarn die Einfahrt verbietet? Und das nicht einmal wegen der Touristen, sondern nur, weil die Regierungen in Russland, Wei&szlig;russland sich nicht so leicht vom westlichen Machtblock steuern lassen wie die ukrainische&hellip;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Brotlose Spiele in Paris<\/strong><br>\nFrankreich: Kein Regierungschef in Sicht. Pr&auml;sident Macron k&uuml;mmert sich lieber um olympische Gesch&auml;fte.<br>\nMehr als eine Woche nach den vorgezogenen Parlamentswahlen m&uuml;ssen sich die Franzosen weiter mit einer provisorischen gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden Regierung zufriedengeben. Die politischen Eliten, ihr Pr&auml;sident Emmanuel Macron an der Spitze, haben es bisher nicht vermocht, einen Kandidaten f&uuml;r den Posten des Premierministers zu finden. Gewonnen hatte die Wahl die linke Nouveau Front Populaire (&hellip;). Allerdings verschlei&szlig;en deren f&uuml;hrende K&ouml;pfe ihren Sieg seither mit Positionsk&auml;mpfen. Am Wochenende hatten die Kommunisten &ndash; neben La France insoumise (LFI), Sozialdemokraten und &Ouml;kologen eine der die Volksfront tragenden Parteien &ndash; die von der Insel R&eacute;union im Indischen Ozean stammende Politikerin Huguette Bello als Regierungschefin vorgeschlagen. Als die Sozialdemokraten ihren Ersten Sekret&auml;r Olivier Faure dagegensetzte, zog Bello zur&uuml;ck. Ein Schauspiel, das wohl vor allem Macron gefallen haben d&uuml;rfte. Der Pr&auml;sident, der mit der vorzeitigen Aufl&ouml;sung der Nationalversammlung am 9. Juni die gegenw&auml;rtige chaotische Situation erst geschaffen hat, zeigt sich in diesen Tagen lieber als feinsinniger Organisator der Olympischen Spiele in Paris denn als verantwortungsvoller Staatschef. (&hellip;) Nicht mehr im Zentrum des politischen Spiels, das in den kommenden Tagen vom sport&ouml;konomischen Ereignis Olympia &uuml;berlagert werden wird, sind Personalien wie die der ehemaligen Politiker von LFI und Sozialdemokraten, Fran&ccedil;ois Ruffin und Rapha&euml;l Glucksmann, die sich von ihren politischen Lagern abgewandt haben. Wer dem Parlament vorsitzen soll, m&uuml;ssen die 577 Abgeordneten am Donnerstag in der ersten Plenarsitzung des Parlaments entscheiden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/479575.frankreich-nach-der-wahl-brotlose-spiele-in-paris.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Kriegsdienstverweigerer aus der Ukraine wird auf seiner Flucht nach Moldau erschossen<\/strong><br>\nEin Soldat der ukrainischen Armee wurde &uuml;bereinstimmenden Medienberichten zufolge von einem ukrainischen Grenzbeamten erschossen, als er versuchte, in die benachbarte Republik Moldau zu fl&uuml;chten. Das Staatliche Ermittlungsb&uuml;ro in der Ukraine, eine Art Bundeskriminalamt, best&auml;tigte den Vorfall, der am sp&auml;ten Abend des 14. Juli stattgefunden haben soll.<br>\nDer ukrainischen Beh&ouml;rde zufolge flohen vier Soldaten aus einem Milit&auml;rcamp in der Schwarzmeer-Region Odessa und versuchten, zu Fu&szlig; die Grenze nach Moldau zu &uuml;berqueren. Einer der Fahnenfl&uuml;chtigen leistete dem Ermittlungsb&uuml;ro zufolge nach dessen Festnahme durch einen Grenzbeamten Widerstand, woraufhin er erschossen wurde.<br>\nLaut Radio Free Europe sind in den vergangenen zweieinhalb Jahren mehr als 23.000 ukrainische M&auml;nner illegal in die Republik Moldau eingereist &ndash; allein im Jahr 2024 sollen 7700 M&auml;nner die mehr als 1200 Kilometer lange Grenze zu dem s&uuml;dosteurop&auml;ischen Land passiert haben.<br>\nAuch ins EU- und Nato-Land Rum&auml;nien fl&uuml;chten immer mehr ukrainische M&auml;nner, die den Kriegsdienst verweigern. In der Region Transkarpatien wurde ebenfalls ein Mann von ukrainischen Grenzbeamten erschossen, der versuchte, ins Ausland zu fliehen. Die Berliner Zeitung berichtete bereits &uuml;ber den rum&auml;nisch-ukrainischen Grenzfluss Thei&szlig;, den sogenannten Todesfluss, bei dessen Durchquerung mehrere Dutzend Ukrainer bei Fluchtversuchen gestorben sind oder seitdem vermisst werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-kriegsdienstverweigerer-wird-auf-seiner-flucht-nach-moldau-erschossen-li.2235332?utm_medium=Social&amp;utm_source=Facebook#Echobox=1721054935\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin Susanne Bur:<\/strong> Ich w&uuml;nsche jedem Kriegsdienstverweigerer, dass er den Weg aus der Ukraine schafft. Angesichts der H&ouml;lle des Krieges in der Ukraine ist es mir unbegreiflich, dass der Westen keine Verhandlungen, keine Diplomatie will, sondern auf dem Standpunkt steht &bdquo;nur nicht kriegsm&uuml;de werden&ldquo;. F&uuml;r diejenigen, die von der Ukraine selbst erschossen werden oder beim Fluchtversuch irgendwie umkommen tragen wir im Westen eine Mitverantwortung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Bundeswehr-Luftraum blockiert Ausbau der Windkraft in Deutschland<\/strong><br>\nMilit&auml;rische Interessen bremsen Windkraftausbau. Geheime Flugkorridore verhindern Projekte. Wird die Energiewende Opfer der Zeitenwende?<br>\nDie Priorit&auml;ten der deutschen Politik verschieben sich aktuell. Nicht mehr die Verminderung der Abh&auml;ngigkeit von importierten fossilen Energietr&auml;gern steht im Mittelpunkt, sondern die Aufr&uuml;stung und die Sicherstellung der Kriegsf&auml;higkeit im Interesse des westlichen B&uuml;ndnisses. [&hellip;]<br>\nIm Kelheimer Stadtwald soll die Energiewende vorankommen. Sechs Windkraftanlagen haben sie hier zusammen mit einem Projektentwickler geplant &ndash; gr&uuml;ner Strom f&uuml;r etwa 3.500 Haushalte. Ab 2027 sollen sich die Windr&auml;der drehen. Doch obwohl die Planungen schon sehr weit sind, wird wohl nichts aus dem Windpark. Die Bundeswehr hat ein Veto gegen das Projekt eingelegt.<br>\nDabei ging es nicht um die St&ouml;rung von Funkfeuern, sondern um geheime &ldquo;Hubschraubertiefflugstrecken&rdquo;. Wenn die Bundeswehr feststellt, dass diese mit einem geplanten Windpark kollidieren k&ouml;nnten, wird die Genehmigung f&uuml;r einen geplanten Windpark verweigert.<br>\nUm f&uuml;r den Ernstfall gewappnet zu sein, &uuml;bt die Truppe mit ihren Hubschraubern auch im Tiefflug. Daf&uuml;r ben&ouml;tigt sie drei Kilometer breite Sicherheitskorridore. Wo diese exakt verlaufen, wird aus verteidigungstaktischen Gr&uuml;nden geheim gehalten. [&hellip;]<br>\nDie Konflikte zwischen Milit&auml;r und Windkraftnutzung sind nicht nur in Bayern ein leidiges Problem. Der Ausbau der Windenergie liegt zwar im &uuml;berragenden &ouml;ffentlichen Interesse, wie es im Erneuerbare-Energien-Gesetz steht. Belange der Landes- und B&uuml;ndnisverteidigung sind den Erneuerbaren jedoch &uuml;bergeordnet und seit der Zeitenwende, die Deutschland kriegsf&auml;hig machen soll, ist die Reihenfolge nicht mehr diskutierbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Bundeswehr-Luftraum-blockiert-Ausbau-der-Windkraft-in-Deutschland-9801109.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&bdquo;Ich glaube, das irritiert viele&ldquo;<\/strong><br>\nD&auml;nemarks Migrationsminister Dybvad Bek &uuml;ber Ma&szlig;nahmen gegen Parallelgesellschaften, eine restriktive Migrationspolitik und die deutsche Debatte.<br>\nSie sind ein beharrlicher Kritiker der europ&auml;ischen Migrationspolitik und verweisen auf die hohe Zahl illegaler Grenz&uuml;bertritte an den Au&szlig;engrenzen der EU. Wie dramatisch ist die Situation momentan?<br>\nIm Augenblick ist die Zahl der irregul&auml;ren Einreisen nach Europa h&ouml;her denn je und sogar h&ouml;her als 2015. Wenn wir daran nicht schnell etwas &auml;ndern, wird das f&uuml;r die meisten Staaten sowie auch f&uuml;r die Kommunen gewaltige Auswirkungen haben. &Ouml;sterreich zum Beispiel verzeichnete in den vergangenen zwei Jahren rund 170 000 Asylsuchende. So viele Antr&auml;ge kann ein Land nicht bearbeiten. Viele Menschen reisen aus L&auml;ndern ein, die eine sehr niedrige Anerkennungsquote haben. So kann es nicht weitergehen. In Belgien &ndash; insbesondere in Br&uuml;ssel &ndash; sind viele Menschen nicht angemessen untergebracht. In den Niederlanden sind die Zahlen sehr hoch, ebenso in der Schweiz und in Deutschland. Die 40 000-Einwohner-Stadt Pirmasens hat bereits 2 000 Gefl&uuml;chtete aufgenommen. Wenn den Menschen angemessene Unterbringung, Bildung, Sprachunterricht und ein Zugang zum Arbeitsmarkt geboten werden soll, sind solche Zahlen auf lange Sicht gesellschaftlich nicht tragbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/rubriken\/demokratie-und-gesellschaft\/artikel\/ich-glaube-das-irritiert-viele-7636\/\">IPG <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Heimatfront schlie&szlig;en<\/strong><br>\nNach dem Anti-Russland-China-Gipfel der NATO ging kurz in der B&uuml;rgerpresse ein Gespenst um: Kommt die Friedensbewegung der 80er Jahre wieder? Der in Washington verk&uuml;ndete Beschluss, ab 2026 hierzulande bis weit ins russische Hinterland reichende Waffen zu stationieren, hatte dasselbe Motiv wie die vor 45 Jahren angezettelte NATO-&raquo;Nachr&uuml;stung&laquo; gegen die Sowjetunion: Die F&auml;higkeit erlangen, ungestraft einen Erstschlag gegen die politische und milit&auml;rische F&uuml;hrung in Moskau zu f&uuml;hren. Die Emp&ouml;rung, die vor mehr als 40 Jahren gro&szlig;e Teile der Bev&ouml;lkerung Westeuropas und der Bundesrepublik ergriff, ist offenbar noch im Ged&auml;chtnis der heutigen Strategen des Westens. Es liegt ja auch auf der Hand und Moskau best&auml;tigte es inzwischen: Wer eine Bedrohung solcher Art f&uuml;r Russland installiert, wird zur Zielscheibe. Kein Zufall, dass die Stationierung erst nach den n&auml;chsten Bundestagswahlen beginnen soll. Der &raquo;Friedenskanzler&laquo; im Wahlkampf mit bereits installierten Marschflugk&ouml;rpern und Hyperschallwaffen &ndash; das war wohl doch zuviel. (&hellip;)<br>\nFest steht: Ein Feind wird gebraucht &ndash; das verlangen die Dauerkrisen von Staat und Gesellschaft, die Wut in der W&auml;hlerschaft, die R&uuml;stungskonzerne und die Hurraschreier des neusten deutschen Bellizismus mit B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen und ihrem antideutschen Wurmfortsatz an der Spitze bis zu deren Lautsprechern Bild, FAZ, Spiegel und ARD\/ZDF. Die Heimatfront ist wacklig, die Massen in keiner Weise kriegst&uuml;chtig, am Feindbild ist noch allerhand zu pinseln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/479413.heimatfront-schlie%C3%9Fen.html\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Die Beziehungen zwischen Indien und Russland machen im Nebel des Ukraine-Kriegs einen Quantensprung<\/strong><br>\nOb Zufall oder nicht, Modi traf am selben Tag in Moskau ein, an dem in Washington das Gipfeltreffen zum 75. Jahrestag der NATO mit einer gegen Russland gerichteten Agenda begann.<br>\nIm Mittelpunkt der Gespr&auml;che von Premierminister Narendra Modi mit dem russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin am 8. und 9. Juli in Moskau stand die Mitteilung des stellvertretenden Leiters der Pr&auml;sidialverwaltung im Kreml, Maxim Oreschkin, dass die beiden Staatsoberh&auml;upter das Thema Bargeldzahlungen unter Verwendung von Karten der nationalen Zahlungssysteme als wichtiges Element der Infrastruktur zur Unterst&uuml;tzung des Handels und der Interaktion im Allgemeinen er&ouml;rtert haben.<br>\nOreshkin f&uuml;gte hinzu, dass die beiden L&auml;nder auch eine Vereinbarung &uuml;ber die Interaktion zwischen ihren Zentralbanken in der Frage der Akzeptanz von nationalen Zahlungskarten treffen werden.<br>\nMit einem Schlag elektrisierte Modi den bevorstehenden BRICS-Gipfel in Kasan im Oktober. Modi teilte Putin auch mit, dass er an dem Gipfeltreffen teilnehmen wird. Es ist kein Geheimnis, dass die BRICS-Staaten eine Verbesserung des internationalen W&auml;hrungs- und Finanzsystems anstreben und der Schaffung einer Plattform Vorrang einr&auml;umen, die es ihnen erm&ouml;glicht, im gegenseitigen Handel Transaktionen in nationalen W&auml;hrungen durchzuf&uuml;hren.<br>\nDer russische Au&szlig;enminister Sergej Lawrow hatte nach einem Treffen der Au&szlig;enminister des Wirtschaftsblocks im vergangenen Monat in Nischni Nowgorod, Russland, erkl&auml;rt: &ldquo;Unsere Agenda ist umfangreich. Sie umfasst Themen, die sich unmittelbar auf die k&uuml;nftige Weltordnung auswirken werden, die auf fairen Grundlagen beruht.&rdquo; In der Tat zweifeln immer mehr L&auml;nder an SWIFT, nachdem viele russische Banken nach dem Ausbruch des Ukraine-Konflikts im Jahr 2022 von dem in Belgien ans&auml;ssigen Finanznachrichtensystem abgeschnitten wurden.<br>\nAus amerikanischer Sicht ist das Schreckliche an Modis Russlandreise, dass der Premierminister hinter seiner Antikriegsrhetorik eine Atmosph&auml;re hohen moralischen Ansehens f&uuml;r Delhi geschaffen hat, die er prompt ausnutzte, um einen Paradigmenwechsel in den Beziehungen zwischen Indien und Russland herbeizuf&uuml;hren.<br>\nMachen Sie keinen Fehler: SWIFT bedeutet US-Hegemonie; es geht darum, Russland vom internationalen Finanzsystem zu isolieren; und hier sehen wir, wie Indien sich mit Russland zusammentut, um ein Zahlungssystem mit lokalen W&auml;hrungen zu schaffen. Begrifflich gesehen ist dies kein anti-amerikanischer Schritt, da der Gro&szlig;teil des Handels weiterhin in der US-W&auml;hrung abgewickelt wird. Zyniker m&ouml;gen sagen, dass Indien mit den Hunden rennt und die Hasen jagt. Aber wen k&uuml;mmert das schon? Die Amerikaner m&uuml;ssen verr&uuml;ckt werden. &Ouml;l, D&uuml;ngemittel, Kernkraftwerke, ABM-System, gemeinsame Entwicklung und Produktion von Waffen   &ndash; und jetzt ein &Ouml;kosystem, das SWIFT ignoriert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/die-beziehungen-zwischen-indien-und-russland-machen-im-nebel-des-ukraine-kriegs-einen-quantensprung\">M. K. Bhadrakumar in Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>&ldquo;Ich muss niemanden um Verzeihung bitten&rdquo; &ndash; Drosten beschwert sich &uuml;ber &ldquo;Umdeutung der Pandemie&rdquo;<\/strong><br>\nAngesprochen auf die Spahn-Aussage vom April 2020 (&ldquo;Wir werden in ein paar Monaten wahrscheinlich viel einander verzeihen m&uuml;ssen&rdquo;) erkl&auml;rte Drosten, dass er denke, die Formulierung bezog sich rein auf die Politik, nicht auf gesellschaftliche Auswirkungen der Pandemiema&szlig;nahmen. Der RND-Artikel fasst Drostens Auffassung wie folgt zusammen:<br>\n&ldquo;Allerdings seien in der Pandemiebek&auml;mpfung Fehler passiert, und auch die Wissenschaft m&uuml;sse sich die Frage stellen, ob alles richtig gelaufen sei, so der Virologe weiter. &lsquo;Hat man es geschafft, die Botschaft an die Bev&ouml;lkerung oder an die Politik zu bringen? Ich glaube das nicht, ehrlich gesagt&rsquo;, so Drosten.&rdquo;<br>\nEr res&uuml;miert f&uuml;r sich pers&ouml;nlich:<br>\n&ldquo;Ich sehe keinen Anlass, um Verzeihung zu bitten. Ich sehe mich nicht in so einem Spannungsfeld.&rdquo; (&hellip;)<br>\nSowohl im RND-Podcast als auch in der NDR Talk Show zeigte sich Drosten unzufrieden mit der derzeitigen Diskussion &uuml;ber die &ldquo;Corona-Jahre&rdquo;. Die NDR-Moderatorin hatte den Virologen mit der Feststellung begr&uuml;&szlig;t: &ldquo;Es ehrt uns sehr, dass sie hier sind&rdquo;. Drosten erkl&auml;rte den Zuschauern dann:<br>\n&ldquo;Man muss auch auf andere Menschen R&uuml;cksicht nehmen. Das ist auch vielleicht ein bisschen der Grund, warum ich nach so einer langen Pause noch einmal in die &Ouml;ffentlichkeit komme, mit einem Buch, weil mich das schon sehr ge&auml;rgert hat, was sich da so nach einem oder anderthalb Jahren so langsam in der &Ouml;ffentlichkeit aufbaut. Diese Umdeutung des Geschehens im Nachhinein, zu behaupten, das w&auml;re ja alles nicht n&ouml;tig gewesen. Ich find&rsquo;s einfach hinterh&auml;ltig.&rdquo;<br>\nDrosten bef&uuml;rchtet: &ldquo;Da kommen ansonsten Gruppen, Personen, die sich damit sch&ouml;n pr&auml;sentieren wollen, die damit auch nat&uuml;rlich ihre politischen Ziele verfolgen, die das Thema missbrauchen.&rdquo; Im RND-Podcast sagte Drosten dazu:<br>\n&ldquo;Man muss auch gesellschaftlich schauen. Was mich vor allem auch getrieben hat, dieses Buch jetzt mal zu machen, ist: Ich beobachte, da sind jede Menge Menschen, die haben verstanden, worum es geht, die haben die Solidarit&auml;t gezeigt, die haben verstanden, zum Schutz f&uuml;r die &auml;lteren, gef&auml;hrdeten Menschen, etwas zur&uuml;cktreten zu m&uuml;ssen. Und jetzt kommen Populisten und suggerieren denen, dass das alles umsonst war. Da f&uuml;hlt man sich doch verschaukelt und das kann man doch nicht akzeptieren.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/dert.tech\/inland\/212224-ich-muss-niemanden-um-verzeihung\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wieder einmal haben deutsche &bdquo;Qualit&auml;tsmedien&ldquo; dem hiesigen &bdquo;Corona-Papst&ldquo; eine unkritische Plattform geboten, die wohl in erster Linie dem Verkauf des Buches dienen soll. Der Regierungsberater, Virologe und <a href=\"https:\/\/www.zoonosen.net\/forschungsnetz\/verbuende-nachwuchsgruppen\/rapid\">Koordinator der Gain-of-Function-Forschung<\/a>, der sich nicht erst w&auml;hrend der Coronazeit kr&auml;ftig geirrt hat, aber dennoch <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/info\/16-Coronavirus-Update-Wir-brauchen-Abkuerzungen-bei-der-Impfstoffzulassung,podcastcoronavirus140.html\">auch von der Gates-Stiftung unterst&uuml;tzt<\/a> worden ist, bezeichnet nun die Kritiker der Corona-Ma&szlig;nahmen als &bdquo;Populisten&ldquo;, obwohl sie mit vielen mahnenden Aussagen richtig lagen. Bitte lesen Sie dazu u.a. auch:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117354\">Corona-Aufarbeitung bei Illner: Denn sie wussten nicht, was sie taten<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76074\">Corona und Schweinegrippe: Die Parallelen zwischen den &bdquo;Pandemien&ldquo;<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60661\">Virologen. Heute so und morgen so. So Merkel &uuml;ber Drosten. Warum nicht auch Wodarg lesen?<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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