{"id":118247,"date":"2024-07-17T11:00:48","date_gmt":"2024-07-17T09:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118247"},"modified":"2024-07-17T16:13:13","modified_gmt":"2024-07-17T14:13:13","slug":"mit-kaja-kallas-in-den-krieg-bruessels-totaler-bruch-mit-moskau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118247","title":{"rendered":"Mit Kaja Kallas in den Krieg \u2013 Br\u00fcssels totaler Bruch mit Moskau"},"content":{"rendered":"<p>Kaja wer? Der eine oder die andere mag von Frau Kallas noch nichts geh&ouml;rt haben. Die 47-j&auml;hrige Estin soll als neue EU-Au&szlig;enbeauftragte Josep Borrell folgen. War der katalanische Sozialdemokrat schon f&uuml;r seine flapsig-russophoben Ausbr&uuml;che gegen den Kreml und sein unbedingtes Festhalten an den Waffenlieferungen nach Kiew bekannt, so signalisiert Br&uuml;ssel mit der Inthronisierung von Kaja Kallas als wichtigste au&szlig;enpolitische Stimme der EU ihren unbedingten Willen, mit Moskau jeden Kontakt abzubrechen. Die Estin steht auf einer russischen Fahndungsliste. Von <strong>Hannes Hofbauer<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8863\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-118247-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240717_Mit_Kaja_Kallas_in_den_Krieg_Bruessels_totaler_Bruch_mit_Moskau_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240717_Mit_Kaja_Kallas_in_den_Krieg_Bruessels_totaler_Bruch_mit_Moskau_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240717_Mit_Kaja_Kallas_in_den_Krieg_Bruessels_totaler_Bruch_mit_Moskau_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240717_Mit_Kaja_Kallas_in_den_Krieg_Bruessels_totaler_Bruch_mit_Moskau_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=118247-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240717_Mit_Kaja_Kallas_in_den_Krieg_Bruessels_totaler_Bruch_mit_Moskau_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240717_Mit_Kaja_Kallas_in_den_Krieg_Bruessels_totaler_Bruch_mit_Moskau_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><em>Lesen Sie dazu auch: Tobias Riegel &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117577\">&bdquo;Kaja Kallas: Eine Extremistin soll nun die EU vertreten&ldquo;<\/a><\/em><\/p><p>Kallas war bis 2018 vier Jahre lang Mitglied des Europ&auml;ischen Parlaments, bevor sie als Vorsitzende der radikal-liberalen &bdquo;Estnischen Reformpartei&ldquo; Anfang 2021 zur Ministerpr&auml;sidentin des kleinen Baltikum-Staates aufstieg. In dieser Funktion dr&auml;ngte sie an die Spitze der europ&auml;ischen Russland- und Russenhasserinnen. Verachtung zeigte Kallas nicht nur f&uuml;r Putin und die Kreml-F&uuml;hrung, sondern auch f&uuml;r das russische Volk, indem sie ihm eine Mitschuld am Kriegsgang bescheinigte. &bdquo;Man kann einfach nicht behaupten, dass dies nur Putins Krieg ist&ldquo;, meinte sie 2022 gegen&uuml;ber der Wochenschrift <em>Die Zeit<\/em>[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>].<\/p><p>Ein Jahr sp&auml;ter warnte sie in derselben Hamburger Postille vor einer sich ausbreitenden europ&auml;ischen Kriegsm&uuml;digkeit und erkl&auml;rte beil&auml;ufig, dass &bdquo;wir schon immer gewusst haben, dass Russland gef&auml;hrlich, eine Bedrohung f&uuml;r uns ist.&ldquo;[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>]<\/p><p>Doch Kallas belie&szlig; es nicht bei starken Worten. Erst Anfang 2024 dr&auml;ngte sie ihr Justizministerium, den im Land lebenden Russen das kommunale Wahlrecht zu entziehen. An nationalen oder EU-Wahlen durfte die russische Bev&ouml;lkerung ohnedies seit der Unabh&auml;ngigkeit des Landes nicht mehr teilnehmen. &Uuml;ber ein Viertel der Einwohner Estlands sind Russen, nur die H&auml;lfte davon besitzt die estnische Staatsb&uuml;rgerschaft, weil Einb&uuml;rgerungen nur quotiert durchgef&uuml;hrt werden und mit vielen Schikanen verbunden sind. Staatenlosigkeit ist ein weit verbreitetes Ph&auml;nomen.<\/p><p>Der Kampf gegen alles Russische wurde unter Kaja Kallas auch auf die kulturelle und religi&ouml;se Sph&auml;re ausgeweitet und gipfelte Anfang dieses Jahres in der Ausweisung des estnisch-orthodoxen Metropoliten Eugen. Dem Vertreter des Moskauer Patriarchats und h&ouml;chsten W&uuml;rdentr&auml;ger der Orthodoxie verweigerte Tallinn die Verl&auml;ngerung der Aufenthaltserlaubnis. Er stelle eine Gefahr f&uuml;r die Sicherheit des Landes dar, argumentierten die Beh&ouml;rden, weil er &bdquo;in seinen &ouml;ffentlichen Reden den Aggressor (Russland, d. A.) unterst&uuml;tzt und sein Verhalten trotz Warnungen nicht ge&auml;ndert hat&ldquo;. Damit verloren die 200.000 orthodoxen Russen ihr religi&ouml;ses Oberhaupt.<\/p><p>Dass Kaja Kallas von einem russischen Gericht zur Fahndung ausgeschrieben wurde, hat allerdings nichts mit ihren russophoben &Auml;u&szlig;erungen und auch nichts mit ihrer repressiven Politik gegen die in Estland beheimateten Russen und Russinnen zu tun, sondern mit der &bdquo;Sch&auml;ndung von Kriegsdenkm&auml;lern&ldquo;, die in Russland genauso wie die &bdquo;Rehabilitierung von Nazis&ldquo; unter Strafe steht. Gleich nach ihrem Amtsantritt als Ministerpr&auml;sidentin sprach sie sich daf&uuml;r aus, Denkm&auml;ler, die an die Befreiung durch die Sowjetarmee erinnerten, schleifen zu lassen. Im August 2022 war es dann so weit &ndash; Bautrupps begannen, die antifaschistische Erinnerung im Stra&szlig;enbild zu tilgen.<\/p><p>Das nationale Estland, das in Kaja Kallas eine besonders radikale Frontfrau gefunden hat, argumentiert den Abriss sowjetischer Denkm&auml;ler damit, dass 1944 &ndash; nach drei Jahren nationalsozialistischer Herrschaft &ndash; keine Befreiung von der Wehrmacht, sondern eine Besetzung durch die Rote Armee stattgefunden h&auml;tte. Diese Sichtweise wird dann noch rassistisch verbr&auml;mt, indem die Besetzung nicht den Sowjets, sondern &bdquo;den Russen&ldquo; zugeschrieben wird; wohl wissend, dass viele Letten und Esten in der Roten Armee dienten und gerade das kleine Estland eine relativ starke kommunistische Tradition aufwies. So votierten beispielsweise im November 1917 bei den &ndash; allgemein als demokratisch anerkannten &ndash; Wahlen zur Russischen Verfassungsgebenden Versammlung in Estland 40 Prozent f&uuml;r die Bolschewiki; russlandweit waren es nur 24 Prozent.[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>] Den Abriss sowjetischer Denkm&auml;ler als einen Akt der Befreiung von einer russischen Besatzungszeit, die in dieser Sichtweise bis 1991 angehalten hat, darzustellen, ist nicht nur geschichtsvergessen, sondern dient auch der mittlerweile in ganz EU-Europa &uuml;blich gewordenen Befeuerung eines Russenhasses.<\/p><p>Interessant zu beobachten war, wie der Protest gegen diese Art der Geschichtsbeseitigung in Estland selbst stattgefunden hat, freilich ohne dass deutsche Medien dar&uuml;ber berichtet h&auml;tten. Narva mit seinen 50.000 Einwohnern wollte sich das Gedenken an die sowjetische Befreiung nicht nehmen lassen. In der an der russischen Grenze gelegenen Stadt stellen Russen mit 90 Prozent die absolute Bev&ouml;lkerungsmehrheit, weswegen sich die &ouml;rtliche Verwaltung weigerte, den Gedenkstein mit darauf angebrachtem T-34-Panzer abzumontieren. Genau an dieser Stelle hatte die Rote Armee vor 80 Jahren den Fluss Narva &uuml;berschritten und damit begonnen, die Wehrmacht in die Flucht zu schlagen. Die R&auml;umung des Denkmals konnte der B&uuml;rgermeister der Stadt nicht verhindern, und es war die Ministerpr&auml;sidentin pers&ouml;nlich, die sich f&uuml;r den Abriss ins Zeug legte und daf&uuml;r folgendes Argument fand: &bdquo;Wir werden den Russen nicht die M&ouml;glichkeit geben, die Vergangenheit zu nutzen, um den Frieden in Estland zu st&ouml;ren. Deshalb m&uuml;ssen diese Denkm&auml;ler (&hellip;) um des inneren Friedens willen dringend entfernt werden.&ldquo;[<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>] Dass es nicht ausschlie&szlig;lich Russen waren, die gegen die deutschen Truppen k&auml;mpften, sondern durchaus auch baltische Antifaschisten, hat Kallas bereits in der Volksschule gelernt, will heute davon aber nichts mehr wissen.<\/p><p>Auch mit der pers&ouml;nlichen Geschichte nimmt es Frau Kallas nicht sehr genau. Gerne stellt sie ihre Familie als eine in der Sowjetunion verfolgte dar. In der <em>Tagesschau<\/em> vom 28. Juni 2024 schl&uuml;pfte sie in die Opferrolle: &bdquo;Als Russland Estland besetzte, deportierten sie Esten nach Sibirien und brachten Russen in das Land. Meine eigene Familie wurde auch nach Sibirien deportiert.&ldquo;[<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>] Was ihren Vater angeht, so kann von politischer Verfolgung keine Rede sein, in Wahrheit ist das Gegenteil der Fall. Siim Kallas, 1948 in Tallinn geboren, machte unter der Kommunistischen Partei, der er selbst angeh&ouml;rte, eine steile Karriere. Nach seinem Studium arbeitete er im Finanzministerium der Estnischen Sowjetrepublik, war Vorstand der estnischen Sparkassen und Mitherausgeber der Parteizeitung <em>Rahva H&auml;&auml;l<\/em>. Nach der Wende schaffte er es vom estnischen Ministerpr&auml;sidenten bis zum EU-Kommissar f&uuml;r Verkehr.[<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>]<\/p><p>M&uuml;tterlicherseits sticht die Karte des stalinistischen Opfers schon eher. Kaja Kallas&lsquo; Gro&szlig;vater war Mitglied der Omakaitse, einer antikommunistischen, national-patriotischen Heimwehr, die schon vor dem Einmarsch der Hitlerarmee 1941 Jagd auf Vertreter der &ndash; kurzzeitig etablierten &ndash; Sowjetmacht und Kolchos-Aktivisten machte. Nach dem Einmarsch der Nazis wurden die &ouml;rtlichen Kommandanten der Wehrmacht unterstellt und die Organisation aufgel&ouml;st, um sie bald darauf als Hilfstruppe f&uuml;r den Heimatschutz wieder einzusetzen. Viele Omakaitse-Mitglieder beteiligten sich an der Vernichtung der j&uuml;dischen Bev&ouml;lkerung. Kallas&lsquo; Gro&szlig;vater blieb nicht ungestraft und wurde 1949 mit seiner Familie (also auch mit der sp&auml;teren Mutter der neuen EU-Kommissarin) f&uuml;r zehn Jahre nach Sibirien verbannt.[<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>]<\/p><p>Der Vater Kommunist und Karrierist, der Gro&szlig;vater (m&uuml;tterlicherseits) Antikommunist und politisch Verfolgter. Und die Enkelin scheint alle Voraussetzungen zu erf&uuml;llen, um ihr Land und die gesamte Europ&auml;ische Union in einen Krieg gegen Russland zu f&uuml;hren. F&uuml;r die Sch&auml;ndung von sowjetischen Kriegerdenkm&auml;lern hat sie ein Moskauer Gericht zur Fahndung ausgeschrieben. Ausgerechnet diese einzige hochrangige Politikerin, die in Russland wegen eines Verbrechens gesucht wird, nominierte Ursula von der Leyen als &bdquo;Hohe Vertreterin der EU f&uuml;r Au&szlig;enpolitik&ldquo; in ihrer Kommission. Viel mehr braucht es nicht, um zu wissen, wohin die Reise geht.<\/p><p><small>Titelbild: Alexandros Michailidis\/shutterstock.com<\/small><\/p><p><em>Von Hannes Hofbauer ist zum Thema erschienen: Feindbild Russland. Geschichte einer D&auml;monisierung. Promedia Verlag, Wien 2016.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Die Zeit Nr. 37, Hamburg 2022<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Die Zeit Nr. 42, Hamburg 2023<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.herder-institut.de\/digitale-angebote\/dokumente-und-materialien\/themenmodule\/modul\/14\/seite\/43.html\">herder-institut.de\/digitale-angebote\/dokumente-und-materialien\/themenmodule\/modul\/14\/seite\/43.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2022\/08\/16\/aufraumen-mit-der-vergangenheit-sowjet-denkmaler-ab-ins-museum\">de.euronews.com\/2022\/08\/16\/aufraumen-mit-der-vergangenheit-sowjet-denkmaler-ab-ins-museum<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/eu-kallas-aussenbauftragte-100.html\">tagesschau.de\/ausland\/europa\/eu-kallas-aussenbauftragte-100.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Siim_Kallas\">de.wikipedia.org\/wiki\/Siim_Kallas<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] <a href=\"https:\/\/rtde.podbean.com\/e\/kaja-kallas-und-ihr-vater-%E2%80%93-die-geschichte-einer-wendehalssippe\/\">rtde.podbean.com\/e\/kaja-kallas-und-ihr-vater-%E2%80%93-die-geschichte-einer-wendehalssippe\/<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaja wer? Der eine oder die andere mag von Frau Kallas noch nichts geh&ouml;rt haben. Die 47-j&auml;hrige Estin soll als neue EU-Au&szlig;enbeauftragte Josep Borrell folgen. 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