{"id":118313,"date":"2024-07-18T11:30:44","date_gmt":"2024-07-18T09:30:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118313"},"modified":"2024-07-18T12:01:27","modified_gmt":"2024-07-18T10:01:27","slug":"leserbriefe-zu-wie-aus-geruechten-wirklichkeit-wird-besichtigen-sie-eine-aktuelle-perfekte-manipulation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118313","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eWie aus Ger\u00fcchten Wirklichkeit wird \u2013 besichtigen Sie eine (aktuelle) perfekte Manipulation\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Anhand des konkreten Beispiels der Schlagzeile &bdquo;Plante Kreml Mord an Rheinmetall-Chef?&ldquo; aus seiner Tageszeitung <em>Die Rheinpfalz<\/em> zeigt Albrecht M&uuml;ller <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118115\">hier<\/a> die &bdquo;Schritte einer perfekten Manipulation&ldquo;. Er wolle damit demonstrieren, wie wir vermeiden k&ouml;nnten, auch bei der wichtigen Frage von Krieg oder Frieden manipuliert zu werden. In den Leserbriefen werden weitere wichtige Fakten und Zusammenh&auml;nge beschrieben. Mit gutem Grund bedanken wir uns deshalb f&uuml;r die interessanten Zuschriften. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>wie immer zuerst mein gr&ouml;&szlig;ter Dank, f&uuml;r die gro&szlig;artige Arbeit der Nachdenkseiten.<\/p><p>Ich hatte bei <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/ausland\/rheinmetall-papperger-attentat-sabotage-ukraine-krieg-russland-100.html\">dem Artikel des ZDF zum Thema<\/a> sofort sehr &auml;hnliche Gedanken und m&ouml;chte die wichtigsten Informationen aus diesem hier zusammenfassen. Die f&uuml;r mich interessantesten Stellen habe ich fett markiert:<\/p><ol>\n<li>&ldquo;Von Moskau gesteuerte Agenten <strong>sollen<\/strong> einen Anschlag auf den CEO des R&uuml;stungskonzerns Rheinmetall geplant haben. Es sind nicht die ersten <strong>Verdachtsf&auml;lle <\/strong>russischer Sabotage.&rdquo;<\/li>\n<li>&ldquo;Plante Russland ein Attentat auf einen f&uuml;hrenden deutschen R&uuml;stungsmanager?<strong> Ein CNN-Bericht<\/strong> legte offen, dass von Moskau instruierte Mittelsm&auml;nner <strong>offenbar<\/strong> den Vorstandsvorsitzenden von Rheinmetall, Armin Papperger, im Visier hatten.&rdquo;<\/li>\n<li>&ldquo;Deutsche und US-amerikanische Geheimdienste<strong> sollen<\/strong> die Pl&auml;ne vereitelt haben. <strong>Bislang &auml;u&szlig;erten sich jedoch weder Ermittler noch Geheimdienstvertreter offiziell zu den Medienberichten.&rdquo;<\/strong><\/li>\n<li><strong>&ldquo;F&uuml;r Festnahmen seien die Informationen<\/strong> der deutschen Beh&ouml;rden aber<strong> nicht ausreichend <\/strong>gewesen, berichten <strong>Insider<\/strong> dem &ldquo;Spiegel&rdquo;. Inzwischen h&auml;tten die <strong>mutma&szlig;lichen <\/strong>Agenten im Auftrag Moskaus von ihren Pl&auml;nen offenbar auch abgesehen.&rdquo;<\/li>\n<\/ol><p>Gerade der letzte Punkt zeigt, dass es sich bei dem ganzen Thema um einen dicken fetten sogenannten Nothingburger handelt, also ein Burger ohne Fleisch. Irgendwer behauptet irgendwo, irgendwer anderes h&auml;tte angeblich irgendwas geplant, was irgendjemand noch anderes irgendwie angeblich aufgedeckt haben will. Allerdings gibt es keine offiziellen Aussagen von irgendwem, alles ist nur irgendwelches Gelaber von irgendwelchen angeblichen Insidern, die nat&uuml;rlich nicht genannt werden. Es ist nichts passiert. Es ist nicht bekannt wer wem wann was gesagt hatte, dar&uuml;ber, wer wann wo was wie vor hatte.<\/p><p>Und zum Schluss kommt raus, dass es dann angeblich nicht mal solch eine Tragweite gehabt haben soll, die zu einer Festnahme gef&uuml;hrt h&auml;tte, WENN denn da &uuml;berhaupt irgendwas gewesen w&auml;re. Die angeblichen Verd&auml;chtigen h&auml;tten sich dann gedacht: &ldquo;Ach, oh, ja, hm.&nbsp;Bl&ouml;d. Naja, dann machen wir das doch nicht.&rdquo; und die Sache, die nie eine war, sei nun erledigt.<\/p><p>Wie man aus einem so gro&szlig;en Haufen aus dem blauen Dunst daher gelaberten&nbsp;Unsinn so ein Thema machen kann, ist mir ein R&auml;tsel. Noch viel mehr wundert mich, dass es offenbar noch Menschen gibt, die das lesen, glauben und dadurch (noch mehr) Angst vor Putin haben.<\/p><p>Ich erwarte schon den Artikel von Florian Warweg aus der BPK, der wieder mit arroganter Dumm-Dreistigkeit von den Sprechern unserer Altvorderen abgewimmelt wird, dass man nichts sagen k&ouml;nne, keine Quellen habe, aber alles nat&uuml;rlich genau so stimme, wie es behauptet wurde und man sich nat&uuml;rlich darauf verlassen bzw. eben mal &ldquo;vern&uuml;nftig Recherchieren&rdquo; m&uuml;sse.&nbsp;<\/p><p>Wenn ich meinen Job so machte, wie die Politiker und Medien des &ldquo;kollektiven Westens &copy;&rdquo; ihren Job machen, h&auml;tte ich weder Kunden, noch Auftr&auml;ge, noch Arbeit.&nbsp;<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDanny Altmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr gesch&auml;tzter Albrecht M&uuml;ller,<\/p><p>hier geht es meines Erachtens vordergr&uuml;ndig um das klassische &ldquo;verkehren ins Gegenteil&rdquo; bzw. um Verschleierung! Denn nach meiner &Uuml;berzeugung hat nicht Putin Deutschland ins Visier genommen bzw. z&auml;hlt nicht Putin Deutschland bereits jetzt zum Schlachtfeld im Krieg um die Ukraine (in Russland ist es immer noch eine Milit&auml;roperation) wie es &ldquo;Die Rheinpfalz&rdquo; auf S. 2 behauptet, sondern insb. die USA und die EU &ndash; was nicht zuletzt die Stationierung der mit Atomsprengk&ouml;pfen best&uuml;ckbaren Mittel- und Langstreckenraketen in Deutschland belegt!<br>\nGenau um diese Stationierungen zu rechtfertigen werden diese unbewiesenen Behauptungen (meines Erachtens L&uuml;gen) &ouml;ffentlichkeitswirksam\/propagandistisch von den (Leit)Medien und den entsprechenden PolitikerInnen in Umlauf gebracht<\/p><p>Die unbewiesene Behauptung (meines Erachtens L&uuml;ge) um den Anschlag auf den Rheinmetall-Chef dient meines Erachtens allein der Rechtfertigung bzw. zur Unterdr&uuml;ckung einer breiten Diskussion um die Stationierung von Tr&auml;gerraketen von Atomsprengk&ouml;pfen. Gleichzeitig bringt diese unprovozierte Stationierung Deutschland ins Visier des russischen Milit&auml;rs wird seitens des &ldquo;kollektiven Westens&rdquo; weiter provoziert.<br>\nMit der unbewiesenen Behauptung gegen&uuml;ber der &Ouml;ffentlichkeit arbeitet die Propaganda meines Erachtens weiter am Ausbau und an der Aufrechterhaltung einer bedrohlichen\/immer weiter eskalierenden Scheinrealit&auml;t.<\/p><p>Herzliche und besorgte Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Rommel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihren Artikel &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118115\">Wie aus Ger&uuml;chten Wirklichkeit wird &ndash; besichtigen Sie eine (aktuelle) perfekte Manipulation<\/a>&ldquo;<\/p><p>In diesem zitieren Sie einen Kommentar von einem Tobias Heimbach. Fast derselbe Artikel erschien am Samstag auch in der Stuttgarter Zeitung, mit diesem Wortlaut:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Deutschland l&auml;ngst Putins Schlachtfeld<\/p>\n<p>Eigentlich sollte niemand &uuml;berrascht sein. Es braucht l&auml;ngst keine Beweise mehr dar&uuml;ber, wie skrupellos das Regime von Russlands Machthaber Wladimir Putin vorgeht. Wer ein Kinderkrankenhaus mit Marschflugk&ouml;rpern beschie&szlig;en l&auml;sst, wer einen Angriffskrieg mit Massakern an der Zivilbev&ouml;lkerung befiehlt, hat gezeigt, dass menschliche Werte f&uuml;r ihn nichts z&auml;hlen. Insofern verwundert es kaum, dass russische Agenten einen Mordanschlag auf Armin Papperger geplant haben sollen, den Chef des gr&ouml;&szlig;ten deutschen R&uuml;stungskonzerns Rheinmetall. Und doch ist das ein bemerkenswerter Vorgang. Er zeigt, dass in Putins Vorstellung sein Schlachtfeld nicht an der ukrainischen Grenze endet. L&auml;ngst hat er es ausgeweitet &ndash; bis Deutschland.<\/p>\n<p>Dass Putin nicht vor Attentaten auf deutschem Boden zur&uuml;ckschreckt, ist bekannt: Ein vom russischen Geheimdienst FSB beauftragter Mann erschoss 2019 einen Georgier in Berlin. Nun sollte es Papperger treffen &ndash; und wohl weitere Chefs von R&uuml;stungskonzernen. F&uuml;r Deutschland kann das nur bedeuten, k&uuml;nftig noch wachsamer zu sein. Auch wird einmal mehr klar: Zugest&auml;ndnisse an Putin werden den Krieg nicht beenden.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Dazu habe ich diesen Leserbrief geschrieben, der mit Sicherheit dort nicht ver&ouml;ffentlicht wird:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Die Offenheit dieses Kommentars ist wirklich entwaffnend: Nein, es braucht l&auml;ngst keine Beweise mehr. Letztes Glanzst&uuml;ck dieser Art Journalismus sind die FAKE-News von CNN zu einem angeblichen Anschlagversuch gegen den Rheinmetallchef. Muss man nicht beweisen, zeigt auch so: Putin ist grundb&ouml;se. Und Logik braucht es dann auch nicht, um daraus messerscharf zu schlie&szlig;en: Zugest&auml;ndnisse an Putin werden den Krieg nicht beenden. Die sich aufdr&auml;ngende Frage, wie denn der Krieg zu beenden sei, kann man sich bei dieser geistigen Tieffliegerei gleich sparen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Hans-Peter Piepho<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>was Sie da in Ihrer Tageszeitung gelesen haben, wurde wohl in den Zeitungen in ganz Bundesdeutschland abgedruckt. Abschreiben ist doch viel einfacher, als nachzudenken.<\/p><p>Ich frage, was haben solche Artikel mit Journalismus zu tun? Die Damen und Herren Journalisten haben ihre Texte h&ouml;chstens noch durch Attribute erg&auml;nzt, die den russischen Pr&auml;sidenten noch blutr&uuml;nstiger darstellen sollen, damit auch der letzte Bundesb&uuml;rger f&uuml;r den Krieg fit gemacht wird. Aus manchen Gespr&auml;chen&nbsp; muss ich leider erfahren, dass dieser Unsinn geglaubt wird.<\/p><p>Ich habe folgenden Leserbrief an meine Tageszeitung geschrieben:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Die deutsche Fu&szlig;ballnationalmannschaft stand nun nicht im EM-Finale. Trotzdem haben wir wieder ein Sommerm&auml;rchen, wie auch schon die Erz&auml;hlungen von einer Segeljacht, mit der die Gaspipeline gesprengt worden sein soll.<\/p>\n<p>Gro&szlig; wurde in den letzten Tagen von einem geplanten Mordanschlag des Kremls auf Rheinmetallchef Papperberger berichtet.<\/p>\n<p>Der fragw&uuml;rdige US-Sender CNN brachte das jetzt in die Welt. Was soll das? Was h&auml;tte Putin vom Tot des Rheinmetall-Chefs?<\/p>\n<p>W&uuml;rde da dann ein Panzer, eine Kanone oder eine Granate weniger gebaut? Solche eine Frage wird erst gar nicht gestellt.<\/p>\n<p>Ich denke nein. Vom Einsatz&nbsp;Papperbergers f&uuml;r die Ukraine ist in der Presse zu lesen. Ich meine, es ist in erster Linie ein Einsatz f&uuml;r h&ouml;here Profite des R&uuml;stungskonzerns. Krieg ist nun mal gut f&uuml;r die R&uuml;stungsindustrie. Es ist alles ein weiteres Mosaiksteinchen, um uns B&uuml;rger auf einen Krieg gegen Russland einzustimmen. Wir sollen nicht nur kriegst&uuml;chtig, sondern anscheinend auch kriegss&uuml;chtig gemacht werden. Es w&uuml;rde ein Krieg, durch den Deutschland von der Landkarte verschwinden w&uuml;rde. Das sollten sich auch Kritiker meiner Zeilen klar machen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Ob mein Beitrag gedruckt wird ist offen.<\/p><p>&mdash;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nUlrich Kleinecke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>anbei mein Leserbrief zu Ihrem hervorragenden Artikel ggf. mit der Bitte um Ver&ouml;ffentlichung.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wie aus Ger&uuml;chten Wirklichkeit wird &ndash; besichtigen Sie eine (aktuelle) perfekte Manipulation&ldquo;<\/p>\n<p>Das wirklich Schlimme an der Sache ist, da&szlig; der von Ihnen beschriebene Sachverhalt schon l&auml;ngst nicht mehr Ursache gedanklicher Mi&szlig;bildungen ist, sondern das gewollte und bereits vollendete Ergebnis der Propaganda, deren Beschallung wir bereits seit Jahrzehnten durch st&auml;ndige Wiederholung ausgesetzt sind. Kaum jemand &ndash; Die ausgeschlossen &ndash; wird es anprangern. Und das ist, soweit ich denken kann, st&auml;ndig einge&uuml;bte Praxis, ganz gleich, um welches Politikfeld es sich handelt.<\/p>\n<p>Seit Gr&uuml;ndung der Bundesrepublik Deutschland gab es in diesem Zusammenhang eine F&uuml;lle von Propaganda-Aktionen, von denen ich einige noch einmal ins Ged&auml;chtnis rufen m&ouml;chte:<\/p>\n<p>Der Kalte Krieg (gottlob f&uuml;r eine kurze Epoche durch weise Politiker wie Willy Brand ausgesetzt), der Radikalenerla&szlig; (f&uuml;r den leider Willy Brandt &ndash; wenn auch aus nachvollziehbaren Gr&uuml;nden &ndash; Mitverantwortung tr&auml;gt; soviel Ehrlichkeit mu&szlig; trotz meiner Bewunderung f&uuml;r ihn schon sein), der NATO-Doppelbeschlu&szlig;, Die Reform des Sozialstaates (um ihn zu retten), das Ozon-Loch (pl&ouml;tzlich war es weg, jetzt ist es angeblich wieder da), der Borkenk&auml;fer (wohl irgendwo falsch abgebogen), die Rentenreform (mit der Demografie als Begr&uuml;ndung), der menschengemachte Klimawandel (unter kompletter Ausklammerung erdgeschichtlicher Entwicklungen und in Verleugnung thermodynamischer Tatsachen), die Finanzierung von Konzentrationslagern f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge in Afrika (um sie uns vom Hals zu halten), die Coronareligion (jetzt auch noch erweitert durch die Panik vor anderen Pandemien, die realiter ebenfalls gar nicht existieren). Man k&ouml;nnte in der Geschichte noch weiter zur&uuml;ckgehen. Die begeisterten Zurufe auf Goebbels Sportpalastrede klingen mir aus Dokumentationen immer noch schmerzlich im Ohr. Nicht ohne Grund hat Platon dieses Vorgehen bereits in seinem H&ouml;hlengleichnis vor zweieinhalb Jahrtausenden anschaulich skizziert.<\/p>\n<p>Dar&uuml;ber, da&szlig; es heute nicht anders ist, sollte &bdquo;eigentlich [&hellip;] niemand &uuml;berrascht sein.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Die Vernunft als einziges Entscheidungskriterium, wie von der Aufkl&auml;rung postuliert, ist &ndash; wenngleich noch nie weit verbreitet &ndash; nunmehr g&auml;nzlich abgeschaltet. Das geht so weit, da&szlig; mir ein Freund schon vor Jahren erkl&auml;rte, die Erderw&auml;rmung habe einen derart dramatischen und gef&auml;hrlichen Entwicklungsgrad erreicht, da&szlig; sich ein Nachdenken &uuml;ber den Klimawandel aus einem anderen als dem Mainstream-Winkel (&bdquo;es brauche l&auml;ngst keine Beweise mehr&ldquo;) sich wegen der bereits vorhandenen realen Gefahr geradezu verbiete. Die Corona-Ma&szlig;nahmen verteidigte er ebenso vehement, da ja Einigkeit unter den Wissenschaftlern bestehe. Eine Unterhaltung mit ihm &uuml;ber den Ukraine Krieg habe ich von vornherein geschickt umgangen.<\/p><p>Vor gut 100 Jahren sagte Karl Kraus (1874 &ndash; 1936): &bdquo;Was die Lues [Syphilis] &uuml;briggelassen hat, wird von der Presse verw&uuml;stet werden. Bei den Gehirnerweichungen der Zukunft wird sich die Ursache nicht mehr mit Sicherheit feststellen lassen.&ldquo; Den Zustand haben wir erreicht. Heute k&ouml;nnten wir die Ursache durch einen PCR-Test eingrenzen. Aber w&uuml;rde uns das Ergebnis mehr Zuversicht verleihen?<\/p><p>Ende der 60er Jahre h&ouml;rte ich von Leuten aus meinem Bekanntenkreis, sie k&ouml;nnten in Berlin auf einen Schlag 9.000 Mitglieder der Roten Garden mobilisieren, dann sei die Revolution da. Dar&uuml;ber konnte ich selbst als Linker nur milde l&auml;cheln. Eingedenk einiger dieser Leute bin ich auch froh, da&szlig; es nicht so gekommen ist. Dennoch hatte ich damals die Hoffnung, die Vernunft k&ouml;nne doch langfristig zumindest in erkennbarem Ma&szlig;e zunehmen. Jetzt mu&szlig; ich erkennen, da&szlig; das ein verh&auml;ngnisvoller Irrtum war.<\/p><p>Mit freundlichen, wenn auch nicht sehr hoffnungsvollen, Gr&uuml;&szlig;en<br>\nWalter Jankus<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>erlauben Sie mir ein paar zus&auml;tzliche Anmerkungen zu Ihrem k&uuml;rzlichen Artikel &bdquo;Wie aus Ger&uuml;chten Wirklichkeit wird &ndash; besichtigen Sie eine (aktuelle) perfekte Manipulation&ldquo;<\/p><p>Die Berichterstattung unserer MSM zu dieser Nachricht offenbart m.E. verbreitete &bdquo;geistige Schw&auml;cheanf&auml;lle&ldquo; in den Redaktionsstuben, die nicht den sommerlichen Temperaturen geschuldet sind.<\/p><p>Nehmen Sie deshalb diese platten Manipulationsversuche gelassen, auch wenn es ein erneuter Trauerfall in der j&uuml;ngeren Mediengeschichte ist.<\/p><p>Irgendwie hat der aktuelle Fall &Auml;hnlichkeiten mit dem damaligen &bdquo;Powell&rsquo;shen Giftgasr&ouml;hrchen&ldquo;!<\/p><p>Jedem halbw&uuml;chsigen Penn&auml;ler, der schon einmal einen alten James-Bond-Schinken gesehen oder gelesen hat, wird sofort auffallen, dass ein Geheimdienst mit angeblichen Zug&auml;ngen zu den innersten Entscheidungszirkeln eines gegnerischen Dienstes seine Informationen nicht unbedingt gleich an CNN zur Ver&ouml;ffentlichung weiterreichen w&uuml;rde. Welche menschliche Quelle w&uuml;rde sich je einem solchen Dienst noch andienen, wenn sie nicht ohnehin vorzeitig aus dem Leben scheiden m&ouml;chte? Verzeihen Sie den anklingenden Sarkasmus!<\/p><p>Diese erkennbar unprofessionelle Verhaltensweise provoziert allerdings auch ein paar grunds&auml;tzliche &Uuml;berlegungen zum Zustand, den F&auml;higkeiten, der Arbeitsweise und den offensichtlichen Schwachstellen der US-Dienste und nahestehenden Think-Tanks. Das ist meine Motivation f&uuml;r die folgenden Zeilen.<\/p><p>Immerhin scheint man entweder die russischen Dienste f&uuml;r so laienhaft zu halten, dass es diesen nicht mal gelingt, Attentate ordentlich zu planen &ndash; &hellip;oder die hier adressierte US-&Ouml;ffentlichkeit f&uuml;r so naiv, den fabulierten Unsinn auch noch zu glauben.<\/p><p>Was hingegen in diesem Fall schon verd&auml;chtig im Hintergrund &bdquo;mitschwingt&ldquo;, ist etwas anderes &ndash; eine m&ouml;glicherweise unbewusste &bdquo;Projektion&ldquo; der US-eigenen Denkweise auf den Gegner &ndash; was wiederum die weitere Frage in den Raum stellt, inwieweit sich die US-Dienste evtl. ihrerseits schon mit Attentatspl&auml;nen auf russische Industrielle befasst haben.<\/p><p>Was sollte man also ber&uuml;cksichtigen, wenn US-Dienste in den Medien zitiert werden? Nachfolgend ein paar Punkte, die mir erw&auml;hnenswert erscheinen:<\/p><p>Punkt 1<\/p><p>Die schiere Anzahl der &bdquo;Sicherheitsdienste&ldquo; in den USA ist quasi selbst zum &bdquo;Sicherheitsproblem&ldquo;<\/p><p>geworden. Alle m&uuml;ssen finanziert werden und ihre Existenzberechtigung beweisen. Das f&uuml;hrt schon mal zu etwas forscheren Aussagen, Formulierungen und Aktivit&auml;ten. Geld bekommt am ehesten der, der auch erfolgreich &bdquo;Bedrohungen liefern&ldquo; kann. Wenn Dienste dann nach diesem Kriterium bewusst oder unbewusst die Quellenlage &bdquo;optimieren&ldquo;, sind die &bdquo;&Uuml;bersteuerungen&ldquo; vorgezeichnet.<\/p><p>Punkt 2<\/p><p>Sie haben es in Ihrem Titel &bdquo;Wie aus Ger&uuml;chten Wirklichkeit wird&hellip;&ldquo; indirekt angesprochen &ndash; aufgrund der zahlreichen Dienste wird dort ein gef&auml;hrliches Ph&auml;nomen beg&uuml;nstigt, die so genannte &bdquo;zirkulare Verdachtsgenerierung&ldquo;. Das liegt vor allem daran, dass die Dienste nat&uuml;rlich ihre Quellenlage verschleiern m&uuml;ssen und u.U. nur schwer &uuml;berpr&uuml;fbar ist, ob zu einem Sachverhalt wirklich unabh&auml;ngige Best&auml;tigungen von einigerma&szlig;en verl&auml;sslichen Quellen vorliegen. Der Fall Irak ist ein Paradebeispiel daf&uuml;r. Das Ph&auml;nomen ist im &uuml;brigen auch in der NATO virulent.<\/p><p>Punkt 3<\/p><p>Die hohe summarische Personalkapazit&auml;t bei den US-Diensten k&ouml;nnte zu dem Gedanken verleiten, dass auch die politische und milit&auml;rische Analyse besonders tiefgehend und glaubw&uuml;rdig ist. Ohne Zweifel gibt es sehr viele hervorragende Spezialisten &ndash; das Problem ist aber, dass das Wissen in sehr vielen verschiedenen Gehirnen sitzt und nur noch sehr schwer f&uuml;r ein &bdquo;Einzelgehirn&ldquo; (z.B. Pr&auml;sident) zu einer schl&uuml;ssigen und widerspruchsarmen Gesamtanalyse &bdquo;zusammengereimt&ldquo; werden kann. Kontr&auml;re Bewertungen fallen deshalb schnell mal unter den Tisch.<\/p><p>Punkt 4<\/p><p>Der stete und wegen des technischen Fortschritts sicher auch notwendige Personalaustausch zwischen Diensten und der R&uuml;stungsindustrie ist insofern kontraproduktiv f&uuml;r eine unabh&auml;ngige Bedrohungsanalyse, als pers&ouml;nliche Karrierechancen langfristig u.U. sehr mit der erfolgreichen Bedienung von Bedrohungsnarrativen verwoben sind.<\/p><p>Punkt 5<\/p><p>Die US-Au&szlig;enpolitik der letzten Jahrzehnte verlangt auch nicht unbedingt &bdquo;schl&uuml;ssige&ldquo; Analysen, man verl&auml;sst sich traditionell meist schon auf qualitativ mehr oder minder fragw&uuml;rdige Verdachtsmomente (simple Anschuldigungen oder &bdquo;Zweckverdachte&ldquo;, unbewiesene Behauptungen, entgleiste Bedrohungsphantasien usw.) &ndash; ganz einfach, weil man es sich leisten kann.<\/p><p>Punkt 6<\/p><p>Die US-Dienste sind amtlich verpflichtet, die europ&auml;ische Bev&ouml;lkerung in geeigneter Weise zu manipulieren. Dass die US-Medien bei diesem &uuml;blen Spiel mitspielen, ist noch ein anderes Kapitel und die Rolle der deutschen MSM ein weiteres. Ein Verweis auf die Clinton&rsquo;sche PDD68 im Nachgang zur Bombardierung Serbiens d&uuml;rfte f&uuml;r sich sprechen und braucht keine weiteren Erl&auml;uterungen.<\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/irp.fas.org\/offdocs\/pdd\/pdd-68-dos.htm\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">irp.fas.org\/offdocs\/pdd\/pdd-68-dos.htm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/clinton.presidentiallibraries.us\/items\/show\/47977\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">clinton.presidentiallibraries.us\/items\/show\/47977<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/apps.dtic.mil\/sti\/tr\/pdf\/ADA391191.pdf\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">apps.dtic.mil\/sti\/tr\/pdf\/ADA391191.pdf<\/a><\/li>\n<\/ul><p>Ich schlie&szlig;e mit Ihren Empfehlungen, wirklich alles gr&uuml;ndlich zu hinterfragen &ndash; darunter auch die Analysen von US-Diensten, zumal hier&uuml;ber ja letztlich das US-Bedrohungsempfinden in die NATO getragen wird.<\/p><p>MfG<br>\nW. Raab<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Servus liebe NDS Redaktion,<\/p><p>mir ging es vergangene Woche beim Aufschlagen meiner (Mainstream) Tageszeitung M&uuml;nchner Merkur wie Albrecht M&uuml;ller und der Rheinpfalz &ndash; ich wurde komprimiert auf einer Seite mit dem desastr&ouml;sen Zustand der journalistischen Ethik konfrontiert. Chefredakteur Anastasiadis, erst j&uuml;ngst mit dem Bayerischen Verdienstorden beh&auml;ngt, kommentiert &bdquo;Fakten&ldquo; bzgl. Papperger. 10 cm weiter rechts steht immerhin noch &bdquo;soll&ldquo;&hellip; Die d&auml;mliche Karikatur oben und der Kriegstreiber Artikel mit Heusgen unten rundet die journalistische Schande ab.<\/p><p>Leider ist allerdings das &bdquo;Putin-Anschlag-Plan&ldquo; Beispiel seit l&auml;ngerem nicht mehr die Ausnehme im Bl&auml;tterwald, sondern eher die Norm.<\/p><p>Man sieht den Journalisten Ethos z.B. ja auch ganz wunderbar an den Berichten von Florian Warweg aus der BPK: meist leere Reihen, vermutlich au&szlig;er von Hr. Warweg und (keine Ahnung ob der noch da ist) Boris Reitschuster kaum kritische Fragen.<\/p><p>Ich bewundere einerseits die Contenance, die Hr. Warweg bewahrt, wenn seine Fragen auf eine Art erwidert werden, die ich pers&ouml;nlich als dummdreist empfinde. Und da komme ich zu einer Frage, die mich vor dem Hintergrund der Monat f&uuml;r Monat immer verr&uuml;ckter agierenden Eliten in Politik und Medien umtreibt. Wie lange d&uuml;rfen oder m&uuml;ssen &bdquo;wir&ldquo; uns das alles noch gefallen lassen, ohne wirklich aufzumucken, ohne uns mitschuldig am drohenden Desaster (welcher Form auch immer) zu machen? Vielleicht sollte Herr Warweg bei der n&auml;chsten Gelegenheit, bei der ihn die Damen und Herren auf dem Regierungssprecher Podium wieder schamlos versuchen, ihn und seine Leser f&uuml;r dumm zu verkaufen, aufstehen und sich lautstark entsprechend &auml;u&szlig;ern?<\/p><p>Wann M&Uuml;SSEN wir in welcher Form solchen Leuten, wie z.B. dieser unglaublich wichtigtuerischen und offensichtlich karrieregeilen Frau Kohl ihre unglaublich dummen Phrasen &bdquo;um die Ohren hauen?<\/p><p>Fast noch schlimmer: Wie lange kann man die verbl&uuml;ffende Verblendung und den &bdquo;Langmut&ldquo; der Mehrheit unserer Mitb&uuml;rger vor dem Hintergrund des medialen Dauer-Offenbarungseids noch ertragen?<\/p><p>Ist es nicht schon an der Zeit und sogar dringend geboten, sich mit gutem Gewissen auf das Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4, das sich dem &bdquo;Widerstandsrecht&ldquo; widmet, zu berufen?<\/p><p>Hier ein Ausschnitt aus einem Kommentar <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/webarchiv\/textarchiv\/2013\/47878421_kw50_grundgesetz_20-214054\">von der Bundestags-Webseite&hellip;<\/a>:<\/p><blockquote><p>\n&hellip;&ldquo;Um die Frage zu beantworten, wann denn Widerstand im Sinne des Artikel 20 gerechtfertigt ist, geben die letzten sechs W&ouml;rter Aufschluss: &bdquo;&hellip;, wenn andere Abhilfe nicht m&ouml;glich ist.&ldquo; Es geht also um den absoluten Ausnahmefall: Es m&uuml;ssten &bdquo;alle Mittel der Normallage&ldquo; versagen, um die Gefahr abzuwehren, ehe die B&uuml;rger zu den &bdquo;heiklen Mitteln des Rechtsbruchs und der Gewaltsamkeit greifen&ldquo;, betont Isensee. Doch solange &bdquo;Konflikte noch in zivilen Formen&ldquo; ausgetragen werden k&ouml;nnen, das demokratische System intakt ist und solange &bdquo;friedlicher Protest noch Geh&ouml;r&ldquo; finden kann, d&uuml;rften sie es nicht.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Wollen wir Woche f&uuml;r Woche, Monat f&uuml;r Monat den gesellschaftlichen Verfall zu analysieren, zu beschreiben und zu beklagen kann es doch eigentlich nicht mehr sein?! Ich pers&ouml;nlich bin mit mir auch immer wieder am Ringen, ob ich mich nicht doch einfach aus diesem Theater ausklinke soll und ob es nicht besser w&auml;re Mainstream und Alternativ-Medien links liegen zu lassen, und sich ganz dem privaten und soweit m&ouml;glich sch&ouml;nen Leben hinzugeben&hellip; In welcher Form und wo auch immer.<\/p><p>Oder gibt es doch noch eine Chance &bdquo;the many versus the few&ldquo; zu mobilisieren? Vielleicht bekommt man doch einmal einen Generalstreik hin?<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e aus dem S&ouml;derland (der, wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, unser n&auml;chster Bundeskanzler werden wird &ndash; die &bdquo;Charme-Offensive&ldquo; hat begonnen&hellip;)<\/p><p>Max Glogger<\/p><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/240718-lbs-01_.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/div><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anhand des konkreten Beispiels der Schlagzeile &bdquo;Plante Kreml Mord an Rheinmetall-Chef?&ldquo; aus seiner Tageszeitung <em>Die Rheinpfalz<\/em> zeigt Albrecht M&uuml;ller <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118115\">hier<\/a> die &bdquo;Schritte einer perfekten Manipulation&ldquo;. 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