{"id":118454,"date":"2024-07-19T16:30:42","date_gmt":"2024-07-19T14:30:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454"},"modified":"2024-07-19T16:05:35","modified_gmt":"2024-07-19T14:05:35","slug":"hinweise-des-tages-ii-640","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454#h01\">Problemfall der Demokratie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454#h02\">Jetzt will VDL auch noch Taiwan sch&uuml;tzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454#h03\">Der Aufkl&auml;rer Lauterbach wurde ganz schnell zum T&auml;uscher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454#h04\">Tr&uuml;be Stimmung in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454#h05\">Milliardenmoratorium l&auml;uft aus: Jetzt wird die Ukraine zur Kasse gebeten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454#h06\">Gesamtmetall-Chef Wolf: Rente mit 70 bei B&uuml;rojobs zumutbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454#h07\">Berliner Hausarzt &uuml;ber Corona-Aufarbeitung: &bdquo;Stellt sich die Mainstream-Medizin dumm?&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454#h08\">Chinas &bdquo;&Uuml;berkapazit&auml;ten&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454#h09\">Krieg wird mit L&uuml;gen gemacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454#h10\">Ein Schn&auml;ppchen &ndash; f&uuml;r den Hersteller<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454#h11\">Noch nie wurden so viele fossile Rohstoffe gef&ouml;rdert wie 2023<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454#h12\">EU admits it has hypocritical &lsquo;double standards&rsquo; on Israel, Ukraine, Iraq, climate change<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454#h13\">Der Wissenschaftsjournalismus ist tot &ndash; Pl&auml;doyer f&uuml;r ein Revival<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454#h14\">D&ouml;pfner mit dem R&uuml;cken zur Wand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118454#h15\">Veranstaltungshinweis<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Problemfall der Demokratie<\/strong><br>\nErfahrungen mit dem bundesdeutschen Inlandsgeheimdienst, seinem unkontrollierbaren V-Leute-System und seiner Skandalgeschichte (Teil 1).<br>\nNun k&ouml;nnte es passieren, dass der folgende Beitrag und vor allem seine Ver&ouml;ffentlichung in der jungen Welt mich erneut ins Visier des VS r&uuml;cken &ndash; wegen &raquo;nachdr&uuml;cklicher Unterst&uuml;tzung&laquo; einer als &raquo;gesichert linksextremistisch&laquo; eingestuften Tageszeitung; und wom&ouml;glich auch inhaltlich wegen &raquo;verfassungsschutzrelevanter Delegitimierung&laquo; des VS als &raquo;Sicherheitsorgan&laquo; des Staates. Nun ja, ich gehe das Risiko ein, bevor die Schere im Kopf obsiegt &hellip; und w&uuml;nsche allseits erkenntnisreiche Lekt&uuml;re, besonders auch in den geheimdienstlichen Amtsstuben der Nation.<br>\nDer bundesdeutsche Inlandsgeheimdienst &raquo;Verfassungsschutz&laquo; befindet sich trotz seines notorisch schlechten Images seit geraumer Zeit wieder im politischen und massenmedialen Aufwind &ndash; vor allem wegen seiner verst&auml;rkten Fokussierung auf &raquo;Rechtsextremismus&laquo;, auf AfD und Co. Denn nun trifft es ja endlich die &raquo;Richtigen&laquo;, wie auch angeblich mit dem neuen, schwer eingrenzbaren Beobachtungsbereich der &raquo;verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates&laquo;. Doch was davon wirklich zu halten ist und ob damit die erfahrungsges&auml;ttigte Kritik an diesem Geheimdienst etwa obsolet geworden ist, davon handelt dieser Beitrag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/479676.verfassungsschutz-problemfall-der-demokratie.html\">Rolf G&ouml;ssner in junge Welt<\/a>\n<p>und: <strong>Beh&ouml;rde abschalten<\/strong><br>\nDieser Beitrag beruht im Kern auf Artikeln, Expertisen und Vortr&auml;gen, die der Autor in den vergangenen Jahren erarbeitet hat. Er konzentriert sich auf die strukturellen und methodischen Vorgaben und Probleme des VS, die er einer grunds&auml;tzlichen Kritik unterzieht, sowie auf die daraus resultierende VS-Skandalgeschichte. Deshalb wird er leider all jenen Verfassungssch&uuml;tzern nicht gerecht, die trotz oder gar in Opposition zu dieser grunds&auml;tzlichen B&uuml;rde versuchen, ihren Auftrag angemessen und grundrechtskonform zu erf&uuml;llen. Zudem fehlen in dem Text auch m&ouml;gliche positive Leistungen und &raquo;Erfolge&laquo; des VS, die jedoch &ndash; das ist das systembedingte Los dieses Geheimdienstes &ndash; schon aus Geheimhaltungsgr&uuml;nden vielfach weitgehend im Verborgenen bleiben m&uuml;ssen &ndash; zu Lasten von Nachweisbarkeit und Glaubw&uuml;rdigkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/479760.verfassungsschutz-beh%C3%B6rde-abschalten.html\">Rolf G&ouml;ssner in junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Jetzt will VDL auch noch Taiwan sch&uuml;tzen<\/strong><br>\nF&uuml;r die Ukraine will EU-Queen von der Leyen eine &ldquo;europ&auml;ische Verteidigungsunion&rdquo; aufbauen. Doch ihre geopolitischen Ambitionen gehen noch weiter &ndash; bis in den Indopazifik.<br>\nIn ihrem Regierungsprogramm (&ldquo;Political Guidelines&rdquo;) k&uuml;ndigt die ehemalige Verteidigungsministerin an, Taiwan zu sch&uuml;tzen und China von einer m&ouml;glichen Invasion &ldquo;abzuschrecken&rdquo;.<br>\nTaiwan liegt zwar nicht in EUropa , aber neuerdings geh&ouml;rt auch der Indopazifik zu den Schwerpunkten der &ldquo;geopolitischen&rdquo; EU-Kommission.<br>\nAls Partner hat VDL Japan, Korea, Neu Seeland und Australien auserkoren. Rein zuf&auml;llig sind es dieselben, mit denen auch die US-gef&uuml;hrte Nato ihren Einflu&szlig; in der Region ausbauen will [&hellip;]<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/jetzt-will-vdl-auch-noch-taiwan-schuetzen\/\">Lost in EUrope<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Aufkl&auml;rer Lauterbach wurde ganz schnell zum T&auml;uscher<\/strong><br>\nDer Gesundheitsminister inszeniert sich als Chefaufkl&auml;rer der Maskendeals seines Vorg&auml;ngers Jens Spahn. Dabei hat das Ministerium auch unter Lauterbach jahrelang gemauert. (&hellip;)<br>\nZweieinhalb Jahre ist Lauterbach nun Minister, tats&auml;chlich hat er in der Frage, warum sein Haus unter Spahn grotesk viele Masken beschafft hat, so gut wie nichts aufgekl&auml;rt. 5,7 Milliarden Masken hatte Spahn eingekauft; 1,2 Milliarden sind davon schon ungenutzt in der M&uuml;llverbrennung gelandet, mindestens 1,7 Milliarden werden folgen. Eine beispiellose Verfeuerung von Steuergeldern. Und weil beim Landgericht Bonn noch rund 100 Klagen anh&auml;ngig sind, von H&auml;ndlern, die der Bund auf ihren Masken sitzen lie&szlig;, droht weiterer Schaden f&uuml;r den Fiskus. (&hellip;)<br>\nAuch das K&ouml;lner Urteil kann Lauterbach kaum &uuml;berrascht haben; es best&auml;tigt n&auml;mlich im Grunde nur das Urteil des Landgerichts Bonn in erster Instanz. Zur Erinnerung: Vorg&auml;nger Spahn hatte sich in einer Irrsinnsaktion namens &raquo;Open-House-Verfahren&laquo; verpflichtet, beliebig viele Masken aufzukaufen, f&uuml;r &uuml;ppige 4,50 Euro pro St&uuml;ck; binnen Tagen wurde er mit Angeboten &uuml;berflutet. Die Bedingung des Bundes: Die Ware musste bis zum 30. April 2020 abgeliefert werden. Was in K&ouml;ln nun die Frage aufwarf, ob der Bund, der die Maskenlawine stoppen wollte, die Gesch&auml;fte platzen lassen durfte, wenn Masken &ndash; oder das Angebot, untaugliche Masken zu ersetzen &ndash; erst sp&auml;ter kamen. (&hellip;)<br>\nUmso mehr muss sich Lauterbach fragen lassen, warum er nicht schon vor zweieinhalb Jahren mit der gro&szlig;en Aufkl&auml;rung angefangen hat, die er jetzt ank&uuml;ndigt.<br>\nAm Ende seiner j&uuml;ngsten Erkl&auml;rungen f&auml;llt selbst bei Erkl&auml;rtalent Lauterbach die Maske, und die Schneise der Logik verliert sich im Dschungel des Widerspruchs. Er wolle jetzt aufkl&auml;ren, aber den Schaden f&uuml;r den Bund in den Prozessen m&ouml;glichst klein halten. Schwer vorstellbar, dass beides geht: schonungslose Aufkl&auml;rung, wie man es vom Bund und seinem Minister erwarten darf. Und gleichzeitig der Versuch, sich m&ouml;glichst billig vor Gericht herauszulavieren &ndash; so wie bisher. Wof&uuml;r er sich im Zweifel entscheiden will, hat Lauterbach noch nicht erkl&auml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/karl-lauterbach-hat-die-aufklaerung-der-masken-geschaefte-von-jens-spahn-ausgesessen-a-3447cea8-454f-4b4d-9dde-4cad492587df\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Na sowas, Kritik am von den Medien gemachten Minister. Es geht also doch &ndash; bitte mehr davon und nicht lediglich, wenn Masken das Thema sind.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Tr&uuml;be Stimmung in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie <\/strong><br>\nLaut einer Umfrage des Arbeitgeberverbandes bewerten viele Unternehmen ihre momentane Lage bei weitem nicht so wie im letzten Herbst. Fast jedes zweite Unternehmen stuft sie inzwischen schlecht ein. Der Anteil der Firmen mit einem R&uuml;ckgang bei der Produktion hat sich verdoppelt. Das trifft vor allem die Standorte im Inland und weniger die im Ausland. Der Verband korrigiert seine eigene Prognose vom Herbst: Statt Stagnation rechnet er nun mit einem Minus von zwei Prozent im Jahresschnitt. In die Standorte im Inland investieren wollen nur noch neun Prozent der befragten Unternehmen. Mehr als ein Drittel dagegen will die Investitionen verringern. Und wenn sie Geld in die Hand nehmen, dann weniger um zu erweitern, sondern um Ersatz zu beschaffen. Etwas mehr Betriebe allerdings sind inzwischen bereit, Mittel f&uuml;r Innovationen aufzubringen. Da d&uuml;rfte sich der &ouml;kologische und digitale Umbau bemerkbar machen.  Die schlechte Stimmung macht sich auch bei der Personalplanung bemerkbar. Zurzeit kommt die Branche in Bayern auf rund 870.000 Besch&auml;ftigte. Der Fachkr&auml;ftemangel ist zwar immer noch ein Problem. Aber immer &ouml;fter denken Betriebe auch an K&uuml;ndigungen. In diesem Punkt korrigiert der Verband seine Prognose: statt mit 5.000 rechnet er in diesem Jahr mit 7.000 weniger Besch&auml;ftigten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wirtschaft\/truebe-stimmung-in-der-bayerischen-metall-und-elektroindustrie,UIribgY\">BR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Milliardenmoratorium l&auml;uft aus: Jetzt wird die Ukraine zur Kasse gebeten<\/strong><br>\nPrivate Gl&auml;ubiger haben Angebot aus Kiew abgelehnt. Mehrere Staaten k&uuml;rzen Zuwendungen. Schalte der Krieg aus finanziellen Gr&uuml;nden?<br>\nDie Ukraine sieht sich mit einer bedeutenden finanziellen Herausforderung konfrontiert: Ein zweij&auml;hriges Moratorium f&uuml;r Staatsanleihen im Wert von 20 Milliarden Dollar dem Ende zugeht. Die Regierung in Kyjiw muss demn&auml;chst wieder Zinszahlungen an private Gl&auml;ubiger aufnehmen. Doch die Verhandlungen &uuml;ber eine Umschuldung sind bisher ohne Einigung geblieben.<br>\nDie wichtigsten Punkte sind, wie viel die Anleihegl&auml;ubiger von ihren Investitionen opfern sollen und wie die Ukraine ihre begrenzten Ressourcen zwischen der Kriegsf&uuml;hrung und dem Erhalt der staatlichen Dienste aufteilt.<br>\nFinanzlage der Ukraine angespannt<br>\nFast das gesamte inl&auml;ndische Aufkommen der Ukraine flie&szlig;t in die Kriegsfinanzierung. Finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r soziale Dienste kommt von der Europ&auml;ischen Union, den Vereinigten Staaten und dem Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF).<br>\nEin Hilfspaket der USA &uuml;ber 61 Milliarden US-Dollar, das im April genehmigt wurde, umfasst 7,8 Milliarden US-Dollar f&uuml;r den Staatshaushalt. Ukraines Finanzminister Serhiy Marchenko deutet an, dass diese Hilfe das Budget f&uuml;r dieses Jahr decken wird, warnt jedoch vor einem m&ouml;glichen &ldquo;zus&auml;tzlichen&rdquo; Defizit von bis zu zw&ouml;lf Milliarden US-Dollar f&uuml;r 2025, sollte der Krieg weiterhin in der aktuellen Intensit&auml;t andauern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Milliardenmoratorium-laeuft-aus-Jetzt-wird-die-Ukraine-zur-Kasse-gebeten-9806727.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Gesamtmetall-Chef Wolf: Rente mit 70 bei B&uuml;rojobs zumutbar<\/strong><br>\nDer Pr&auml;sident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Wolf, h&auml;lt eine Rente mit 70 f&uuml;r Menschen mit Schreibtischjobs f&uuml;r zumutbar.<br>\nEr sagte dem SWR, ein Fabrikarbeiter, der sehr hart arbeite, werde nicht bis 70 arbeiten k&ouml;nnen, jemand, der in einem B&uuml;ro sitze, schon. Um die Wettbewerbsf&auml;higkeit Deutschlands zu erhalten, m&uuml;sse wieder mehr gearbeitet werden und nicht weniger.<br>\nForderungen nach einer Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich lehnte Wolf ab. Die Arbeitszeit von 35 Stunden in der Metall- und Elektroindustrie k&ouml;nne man nicht weiter senken, meinte er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/gesamtmetall-chef-wolf-rente-mit-70-bei-buerojobs-zumutbar-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Berliner Hausarzt &uuml;ber Corona-Aufarbeitung: &bdquo;Stellt sich die Mainstream-Medizin dumm?&ldquo;<\/strong><br>\nVier Jahre nach dem Krieg und zeitgleich mit der Verk&uuml;ndung des deutschen Grundgesetzes wurde ich geboren. Heute, nach Jahrzehnten erf&uuml;llender haus&auml;rztlicher T&auml;tigkeit kann ich zufrieden und dankbar auf eine Zeit anhaltenden Friedens und wachsenden Wohlstands zur&uuml;ckblicken, fernab von den vielen prek&auml;ren Lebensr&auml;umen der Welt. Wenn ich in Richtung der Zukunft meiner Kinder schaue, beschleichen mich Trauer und Angst. Trauer wegen des Verlusts unbeschwerter Freiheit und Angst vor zunehmender Unvernunft.&#8232;&#8232;Ich schreibe, um meine Mitmenschen wachzur&uuml;tteln f&uuml;r Fehlentwicklungen, vor allem im Gesundheitswesen. Gesundheit ist eine Grundlage, um kreativ in Freiheit zu leben. Sie war und bleibt mein Thema nach 47 Jahren &auml;rztlicher T&auml;tigkeit, einer medizinhistorischen Dissertation &uuml;ber die Rassenideologie und &bdquo;Rassenhygiene&ldquo;, Gremienarbeit in der kassen&auml;rztlichen Selbstverwaltung und literarischen Beitr&auml;gen.<br>\nMein kritischer Blick richtet sich auf das Denken, mit dem wir unser Leben gestalten und welches unser Moralempfinden pr&auml;gt. Um die Zeit meines Abiturs lebten in den K&ouml;pfen der Erwachsenenwelt noch die Denkinhalte der Vergangenheit weiter. &bdquo;Sie mit Ihrer Kopfform h&auml;tten das wissen m&uuml;ssen&ldquo;, war beispielsweise eine g&auml;ngige Floskel unseres Lateinlehrers.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/berliner-hausarzt-erich-freisleben-corona-aufarbeitung-li.2233121\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Dr. Erich Freisleben (inzwischen im Ruhestand) war lange mein Hausarzt. Ich habe erlebt, wie er aus den Erfahrungen mit den Corona-Impfungen (die damit verbundenen Nebenwirkungen) sehr schnell die richtigen Fragen gestellt und die Konsequenzen gezogen hat. Das unterscheidet ihn von vielen anderen (nicht nur niedergelassenen) &Auml;rzten, die bei der Tagesordnung geblieben sind. Man sollte die finanziellen Anreize nicht untersch&auml;tzen. Es gab mit Corona-Impfungen eine Menge Geld zu verdienen. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Chinas &bdquo;&Uuml;berkapazit&auml;ten&ldquo;<\/strong><br>\nDer Westen neidet China seinen &ouml;konomischen Erfolg und seine Beliebtheit im globalen S&uuml;den &mdash; daher unterstellt er dem Land unlauteren Wettbewerb.<br>\nDas neueste Narrativ f&uuml;r das westliche Publikum lautet: China subventioniert seine Firmen derart, dass sie die Produktion beliebig ausweiten k&ouml;nnen, zu Dumpingpreisen &bdquo;die Weltm&auml;rkte &uuml;berschwemmen&ldquo; und &bdquo;die gute, anst&auml;ndige Marktwirtschaft des freien Westens&ldquo; zerst&ouml;ren. Was im Westen schlicht &bdquo;gute&ldquo; Exporte sind, sind bei China &bdquo;b&ouml;se&ldquo; &Uuml;berkapazit&auml;ten. Der Autor nimmt in seinem Artikel eine Reihe von Doppelstandards auseinander und gew&auml;hrt Einblicke in ein Land, &uuml;ber das viele reden, von dem aber nur wenige wirklich eine Ahnung haben. (&hellip;)<br>\nSchon die J&auml;ger und Sammler tauschten, weil beide Seiten &Uuml;berkapazit&auml;ten entwickelt hatten: Die einen zum Beispiel durch die Technik, N&uuml;sse zu sammeln und zu lagern, die anderen darin, den H&ouml;hlenb&auml;r zu jagen und sein Fell zu verarbeiten. Clans hatten sich spezialisiert, konnten Effektivit&auml;tsgewinne erzielen, mussten aber tauschen. Schon dabei ging es auch um dynamische F&auml;higkeiten. Der Begriff &bdquo;(&Uuml;ber-)Kapazit&auml;t&ldquo; hat bis heute neben der Bedeutung eines statischen Produktionspotentials, &uuml;ber den eigenen Bedarf hinaus, auch die Bedeutung der dynamischen Leistungsf&auml;higkeit: &bdquo;Capacity&ldquo;, eine F&auml;higkeit zu zuk&uuml;nftiger Weiterentwicklung. (&hellip;)<br>\nDeutschland hatte sich zum wirtschaftlichen Hauptkonkurrenten des Hegemons entwickelt und wurde in den 2000ern und 2010ern, vor allem mit dem chinesischen Nachfrageboom nach 2008, noch einmal der wichtigste Exporteur der Welt. Der deutsche H&ouml;henflug wurde erst mit Corona im Jahr 2022, dem nachfolgenden Krisenmodus der Weltwirtschaft und der Zerschlagung der eurasischen Wirtschaftsverflechtung mit Russland durch die USA f&uuml;r immer beendet.<br>\nBis dahin war Deutschland Exportweltmeister. Mit einem Weltbev&ouml;lkerungsanteil von 1,1 Prozent und einem Weltexportanteil von 7,3 Prozent im Jahr 2021 hatte es &Uuml;berkapazit&auml;ten vom Faktor 6,6. F&uuml;r die USA mit einem Weltbev&ouml;lkerungsanteil von 4,3 Prozent und Exportanteil von 7,9 Prozent ist der &Uuml;berkapazit&auml;ten-Faktor 1,8. China hat mit 18,5 Prozent und 15,5 Prozent einen &Uuml;berkapazit&auml;ten-Faktor von 0,8! (&hellip;)<br>\nMit dem aktuellen Entkopplungs- und Abschottungs-Schlag wird die Klimawende im Westen endg&uuml;ltig beerdigt. Denn sie w&auml;re nur mit den hochentwickelten und preisg&uuml;nstigen chinesischen &Ouml;kowende-Technologien &uuml;berhaupt noch zu retten gewesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/chinas-uberkapazitaten\">Wolfram Elsner in Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Krieg wird mit L&uuml;gen gemacht<\/strong><br>\nDas Oberste Gericht der USA hat entschieden, dass Pr&auml;sidenten Anspruch auf Immunit&auml;t haben, wenn es sich um strafbare Handlungen im Amt handelt. Manche Medien zelebrieren Emp&ouml;rung. Es sei eine &laquo;Lex Trump&raquo;, die den Mann vor Strafverfolgung sch&uuml;tzen solle. Dabei wird vergessen, wie viele Pr&auml;sidenten der USA ihr Volk belogen und betrogen haben und daf&uuml;r niemals vor Gericht kamen.<br>\nAls 1979 im zentralamerikanischen Nicaragua die Diktatur des Somoza-Clans durch einen Aufstand beendet wurde, sah die Regierung in Washington ein Problem in ihrem Einflussbereich. Der amerikanische Doppelkontinent wurde als nat&uuml;rlicher Machtbereich der USA betrachtet, seit Pr&auml;sident James Monroe 1823 erkl&auml;rt hatte, die ehemaligen europ&auml;ischen Kolonialm&auml;chte h&auml;tten in Lateinamerika nichts mehr zu suchen. In dem S&uuml;dkontinent geschah seit damals nichts ohne das Einverst&auml;ndnis Washingtons. Wenn ein Land nicht parierte, marschierten regelm&auml;&szlig;ig die US-Marines ein, setzten ungehorsame Regierungen ab und sorgten f&uuml;r Ordnung im Sinne des gro&szlig;en Nachbarn im Norden. Was in Washington meist sehr ehrlich als &laquo;Wahrnehmung amerikanischer Interessen&raquo; deklariert wurde.<br>\nRonald Reagan, von 1981 bis 1989 Pr&auml;sident der USA, bezeichnete die Sowjetunion als &laquo;Reich des B&ouml;sen&raquo;. Er begann einen verdeckten Krieg gegen Nicaragua, um die Sandinisten-Regierung zu st&uuml;rzen, in der er ein trojanisches Pferd des Kommunismus in Lateinamerika zu erkennen glaubte. Die Finanzierung einer konterrevolution&auml;ren S&ouml;ldnertruppe &ndash; &laquo;Contras&raquo; genannt &ndash; wurde nie vom US-Kongress genehmigt. Der Krieg, den es offiziell nicht gab, wurde geheim finanziert durch Drogenhandel und Waffengesch&auml;fte mit dem Iran.<br>\nDer Pilot Barry Seal unterhielt auf einem Flugplatz in Mena (Arkansas) eine Flotte von Transportflugzeugen, die Waffen f&uuml;r die &laquo;freedom fighters&raquo; nach Zentralamerika flogen. Auf dem R&uuml;ckweg machten sie einen Umweg &uuml;ber Medell&iacute;n in Kolumbien und luden Kokain und Crack (pasta b&aacute;sica). Barry Seal gilt als einer der erfolgreichsten Drogenschmuggler in der Geschichte. Der Stra&szlig;enverkaufswert der von ihm eingef&uuml;hrten Drogen wurde von US-Beh&ouml;rden auf drei bis f&uuml;nf Milliarden US-Dollar gesch&auml;tzt. Seal handelte im Auftrag der CIA.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/krieg-wird-mit-luegen-gemacht\/?utm_source=mailpoet&amp;utm_medium=email&amp;utm_source_platform=mailpoet&amp;utm_campaign=globalbridge-updates-3\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ein Schn&auml;ppchen &ndash; f&uuml;r den Hersteller<\/strong><br>\nExklusive Designertaschen kosten ein kleines Verm&ouml;gen. Das gilt etwa f&uuml;r die Tote Bag von Dior. Sie ist &ndash; so die Anzeige auf der Dior-Website &ndash; mit ihren klaren Linien zeitlos und modern zugleich und ein unverzichtbares Accessoire f&uuml;r den Alltag. F&uuml;r rund 3000 Franken ist man dabei.<br>\nDoch geht es nicht billiger? Auf der Webplattform Fruugo erh&auml;lt man die Tasche mit dem Schriftzug Christian Dior beispielsweise schon f&uuml;r 64 Franken. Als Marke steht dabei &laquo;Unbranded&raquo;. Das deutet auf eine gef&auml;lschte Tasche aus China hin. Und solche werden viele im Netz angeboten, etwa von Replicataschen.de, hier f&uuml;r immerhin 390 Euro. [&hellip;]<br>\nDoch ist eine solche Tasche allein wegen des Schriftzugs, der zum Beispiel auf der Tote Bag von Dior aufgedruckt ist, wirklich so viel mehr Wert? Ein Prozess in Italien gegen den Hersteller der Luxustaschen von Dior kommt zu erstaunlichen Ergebnissen. F&uuml;r Taschen, die im Einzelhandel Tausende von Franken kosten, zahlt Dior gerade einmal 53 Euro pro St&uuml;ck an Subunternehmer. Das ist fast derselbe Preis, den Fruugo f&uuml;r eine gef&auml;lschte Tasche verlangt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/arbeit\/ein-schnaeppchen-fuer-den-hersteller\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Noch nie wurden so viele fossile Rohstoffe gef&ouml;rdert wie 2023<\/strong><br>\nStatt den globalen CO2-Ausstoss zu reduzieren, wurde im Jahr 2023 so viel &Ouml;l, Kohle und Gas gef&ouml;rdert wie nie zuvor.<br>\nDie OECD-L&auml;nder haben es geschafft, ihren Prim&auml;renergieverbrauch im vergangenen Jahr um 1,6 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr zu dr&uuml;cken. In der EU sank er um 2,5 Prozent &ndash; trotz E-Auto-Boom und W&auml;rmepumpe. Pro Kopf nahm er laut dem Weltenergiereport 2024 gar um 1,9 Prozent (OECD) und 2,9 Prozent (EU) ab. Das klingt gut, ist aber leider kein Grund zum Feiern. Die globale Klima- und Energiestatistik, herausgegeben vom Branchenverband Energy Institute und den Beratungsfirmen KPMG und Kearney, zeichnet anhand sehr vieler Zahlen ein insgesamt d&uuml;steres Bild f&uuml;r die globale Energiewende.<br>\nAusser &laquo;Corona-Delle&raquo; kaum Schritte in Richtung Nachhaltigkeit<br>\n2023 wurden so viele fossile Rohstoffe gef&ouml;rdert wie nie zuvor. Und die Emissionen aus der Energiegewinnung erreichten erstmals &uuml;ber 40 Gigatonnen CO2-&Auml;quivalente.<br>\nHoffnungen, dass Staaten und Wirtschaft die Corona-Zwangspause nutzen w&uuml;rden, um gr&uuml;ner und nachhaltiger zu werden, haben sich nicht erf&uuml;llt. Die globalen Klimaemissionen entwickelten sich eher als Fortschreibung der Vor-Corona-Jahre.<br>\nDer globale Energieverbrauch ist dabei zum zweiten Mal in Folge gestiegen, wenn auch nur um 2 Prozent. Damit war er 5 Prozent h&ouml;her als vor der Covid-Pandemie 2019. Und noch nie wurde so viel Strom aus fossilen Rohstoffen erzeugt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/luft-klima\/noch-nie-wurden-so-viele-fossile-rohstoffe-gefoerdert-wie-2023\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>EU admits it has hypocritical &lsquo;double standards&rsquo; on Israel, Ukraine, Iraq, climate change<\/strong><br>\nThe European Union&rsquo;s high representative for foreign affairs and security policy, Josep Borrell, has acknowledged that the West has hypocritical &ldquo;double standards&rdquo;.<br>\nBorrell argued that &ldquo;diplomacy is the art of managing double standards&rdquo;.<br>\nAs examples of Western hypocrisy, the top EU diplomat cited international law, the Russia-Ukraine-NATO war, Israel&rsquo;s bombing of Gaza, the US-led invasion of Iraq, and climate change.<br>\n&ldquo;Wherever I go, I find myself confronted with the accusation of double standards&rdquo;, Borrell recalled. &ldquo;I used to say to my ambassadors that diplomacy is the art of managing double standards. Certainly, something difficult, but it is about [that]: to manage double standards&rdquo;.<br>\nThe EU foreign-policy chief made these remarks in a talk at Oxford University in May. The EU&rsquo;s diplomatic service published a transcript of his speech. (Some of the exact wording is slightly different in the transcript, as the website edited Borrell&rsquo;s comments to correct grammatical errors.)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/geopoliticaleconomy.substack.com\/p\/eu-borrell-double-standards-israel-ukraine?publication_id=457596&amp;post_id=146765269&amp;isFreemail=true&amp;r=3kg9sz&amp;triedRedirect=true\">Geopolitical Economy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Der Wissenschaftsjournalismus ist tot &ndash; Pl&auml;doyer f&uuml;r ein Revival<\/strong><br>\nDie Feier zum 50. Geburtstag des Schweizer Klubs f&uuml;r Wissenschaftsjournalismus (SKWJ*) k&uuml;rzlich auf dem R&uuml;tli glich einer Abdankung. Der einst selbstbewusste Berufsstand ist am Verschwinden. Wer oder was aus Wissenschaft und Forschung in die grossen Medien kommt, bestimmen heute weitgehend die Kommunikationsabteilungen von Hochschulen, Beh&ouml;rden und forschungsintensiven Branchen. Diese Entwicklung (auch in Deutschland zu beobachten) gef&auml;hrdet die unabh&auml;ngige und kritische Debatte &uuml;ber eine gesellschaftlich existenzielle Thematik und letztlich auch die demokratische Kultur.<br>\nWissenschaft fasziniert, Forschung macht Freude: Extrasolare Planeten lassen uns tr&auml;umen vom ausserirdischen Leben, neue Medizintherapien schaffen Hoffnung f&uuml;r unheilbar Kranke, technische Innovationen befl&uuml;geln die Fantasien m&ouml;glicher Zukunftswelten.<br>\nDoch Wissenschaft ist nicht wertfrei. Ihr Zauber kann verf&uuml;hren, ihr Glanz uns blenden. Daher gilt es, ihr n&uuml;chtern und besonnen entgegenzutreten. Erkenntnisse aus Forschungslabors, Versuchshallen und noch so prominenten Studien sind kritisch zu &uuml;berpr&uuml;fen, im Vergleich zu anderen Resultaten einzuordnen und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen transparent aufzuzeigen. Diese Arbeit muss ein unabh&auml;ngiger Wissenschaftsjournalismus leisten.<br>\nDenn Wissenschaft und Forschung sind mit vielf&auml;ltigen Interessen verkn&uuml;pft. [&hellip;]<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/der-wissenschaftsjournalismus-ist-tot-plaedoyer-fuer-ein-revival\/?utm_source=mailpoet&amp;utm_medium=email&amp;utm_source_platform=mailpoet&amp;utm_campaign=globalbridge-updates-3\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>D&ouml;pfner mit dem R&uuml;cken zur Wand<\/strong><br>\nVorstand des gr&ouml;&szlig;ten BRD-Medienkonzerns verhandelt &uuml;ber dessen Zerschlagung. Der US-Finanzinvestor KKR will dabei m&ouml;glichst viel abhaben.<br>\nSpringer besitzt zwei hoch profitable und schnell wachsende globale Tochterkonzerne, die in &raquo;Classifieds Media&laquo; geb&uuml;ndelt sind: das Stellenportal Stepstone und die Immobilienb&ouml;rse Aviv. Stepstone allein wurde 2021 auf sieben Milliarden Euro Aktienwert gewichtet und sollte ebenso an die B&ouml;rse gebracht werden wie Aviv. Die beiden Unternehmen w&auml;ren im Konzern geblieben. Vom Erl&ouml;s h&auml;tte Springer seine Aktien von KKR zur&uuml;ckkaufen k&ouml;nnen. Das klappte aber trotz mehrerer Anl&auml;ufe nicht, die Coronapandemie und danach der Ukraine-Krieg verdarben das Klima f&uuml;r B&ouml;rseng&auml;nge nachhaltig. Eine Aufspaltung Springers und die Abtrennung des Rubrikengesch&auml;fts sind offenbar der Plan B. D&ouml;pfner befindet sich in einer prek&auml;ren Lage. Die &raquo;Classifieds&laquo; sind deutlich profitabler als die &raquo;News Media&laquo;. Ihr Verlust w&uuml;rde den Finanzspielraum deutlich einschr&auml;nken. Springer hat aber 2021 f&uuml;r Politico einen stark &uuml;berh&ouml;hten Preis von 881 Millionen Euro bezahlt. Das war eine Wette auf die Zukunft: Das Vorhaben kann nur gelingen, wenn die Plattform in absehbarer Zeit erfolgreich an die B&ouml;rse gebracht werden kann. Dazu muss sie sehr schnell wachsen und ihren Unternehmenswert steigern. Von 30 bis 50 Prozent war zwischenzeitlich die Rede, andernfalls werde das Ganze zum Flop. Vor diesem Hintergrund sind die Man&ouml;ver im Gesch&auml;ftsbereich &raquo;News Media&laquo; in Deutschland zu sehen. Im Februar 2023 hat D&ouml;pfner drastischen Stellenabbau angek&uuml;ndigt, zudem verlangte er eine Steigerung des Ebitda-Profits (nicht des Umsatzes) um 100 Millionen Euro in zwei Jahren. Ende 2023 wurden das Portal Upday angez&auml;hlt und das Senderformat Bild-TV liquidiert. J&uuml;ngst hat der Vorstandschef verk&uuml;ndet, dass er einen Gro&szlig;teil der journalistischen T&auml;tigkeiten von Textrobotern (&raquo;k&uuml;nstliche Intelligenz&laquo;) erledigen lassen will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/479829.spaltungspl%C3%A4ne-bei-springer-d%C3%B6pfner-mit-dem-r%C3%BCcken-zur-wand.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Veranstaltungshinweis<\/strong><br>\n20.07.2024: Menschenkette in Berlin &ndash; Frieden f&uuml;r Europa jetzt!<br>\nTreffpunkte:<br>\nBotschaft der Russischen F&ouml;deration, Unter den Linden 63-65, 10117 Berlin<br>\nBotschaft der Ukraine, Albrechtstrasse 26, 10117 Berlin<br>\nDatum \/ Uhrzeit: 20.07.2024 (Samstag)<br>\nTreff ab 09:30<br>\noffizielle Aktionszeit: 10:00 bis 12:00 Uhr<br>\nAblauf: Wir treffen uns an beiden Botschaften und bilden die Kette von beiden Enden aus. Der Weg wird mit wei&szlig;er Kreide in Form von Tauben auf dem B&uuml;rgersteig  markiert sein. Ein paar Reden via fahrbarer Lautsprecher werden entlang der Menschenkette gehalten.<br>\nUm eine geschlossene Menschenkette f&uuml;r &gt;&gt; Frieden in Europa &ndash; Jetzt! &lt;&lt; hinzubekommen, brauchen wir mindestens 1.000 Teilnehmer.\nZeigt mit uns gemeinsam Gesicht f&uuml;r Frieden in Europa!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freiepresse.news\/2024\/07\/04\/menschenkette-in-berlin-frieden-fur-europa-jetzt\/\">Freie Presse News<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-118454","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/118454","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=118454"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/118454\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":118457,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/118454\/revisions\/118457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=118454"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=118454"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=118454"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}