{"id":11847,"date":"2012-01-11T08:40:27","date_gmt":"2012-01-11T07:40:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11847"},"modified":"2015-01-18T11:02:48","modified_gmt":"2015-01-18T10:02:48","slug":"bombige-geschafte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11847","title":{"rendered":"Bombige Gesch\u00e4fte"},"content":{"rendered":"<p>Der Export von Kriegswaffen erh&ouml;hte sich 2010 gegen&uuml;ber 2009 von 1,3 auf 2,4 Milliarden Euro und damit immerhin um rund 85 Prozent. Das ist eine Steigerungsrate, von der andere bundesdeutsche Exportbranchen trotz ebenfalls gl&auml;nzender Gesch&auml;fte nur tr&auml;umen k&ouml;nnen. Fast die H&auml;lfte der deutschen R&uuml;stungsexporte entfiel 2010 wiederum auf Kriegsschiffe; geliefert wurden aber auch Kampfflugzeuge, Granatwerfer, Tausende von Handfeuerwaffen und anderes mehr.<br>\nDie j&auml;hrlich f&uuml;r den US Kongress erstellte Studie Conventional Arms Transfer to Developing Nations, die Deutschland als Waffenexporteur f&uuml;r 2010 weltweit auf Rang drei nach den USA und Russland setzte, summiert in ihrer Ausgabe 2003 &ndash; 2010 die deutschen Lieferungen an Staaten, die nicht der EU oder der NATO angeh&ouml;ren oder letzterer gleichgestellt sind, f&uuml;r 2010 auf immerhin 500 Millionen Euro. Ein Beitrag von <strong>Wolfgang Schwarz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nZuerst die gute Nachricht: Der offizielle R&uuml;stungsexportbericht der Bundesregierung f&uuml;r das Jahr 2010 ist noch vor dem Jahreswechsel 2011 \/ 2012 erschienen und damit um einiges schneller als manche Vorg&auml;ngerversion. Und noch eine gute Nachricht &ndash; zumindest f&uuml;r die R&uuml;stungsindustrie:<\/p><p>Aus Sicht der Kritiker der deutschen R&uuml;stungsexportpolitik ist mindestens die zweite &bdquo;gute&ldquo; Nachricht allerdings bereits die erste schlechte, denn deutsches Kriegsger&auml;t ging nicht nur an EU-, NATO- und so genannte NATO-gleichgestellte Staaten &ndash; zu letzteren z&auml;hlen Australien, Neuseeland, Japan und die Schweiz &ndash;, sondern auch in Entwicklungsl&auml;nder und Krisenregionen sowie in Staaten, in denen b&uuml;rgerkriegs&auml;hnliche Zust&auml;nde herrschen oder die in regionale Konflikte involviert sind, wie Irak (Exportwert 2010: 27,6 Millionen Euro) oder Pakistan (65 Millionen Euro; 30 Millionen davon &uuml;berdies abgesichert durch Ausfallb&uuml;rgschaften der Bundesregierung, so genannte Hermes-Kredite). Insgesamt haben sich gerade diese Lieferungen 2010 gegen&uuml;ber dem Vorjahr auf 108 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Und weiteres Steigerungspotenzial f&uuml;r die Zukunft ist vorhanden, wurden doch 2010 zugleich neue Ausfuhrgenehmigungen f&uuml;r R&uuml;stungsg&uuml;ter an Staaten, die laut OECD zu den Empf&auml;ngern offizieller Entwicklungshilfe z&auml;hlen, f&uuml;r zusammen &uuml;ber 747 Millionen Euro erteilt, wie die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) in ihrem &bdquo;R&uuml;stungsexportbericht 2011&ldquo; aufgelistet hat. Die GKKE verwies zugleich darauf, dass 2010 &bdquo;die Ausfuhr von 41.537 kleinen und leichten Waffen genehmigt&ldquo; worden sei und sich der Wert der &bdquo;Ausfuhren von kleinen Waffen und Munition [&hellip;] seit 1996 vervierfacht&ldquo; habe. Die GKKE weiter: &bdquo;Relevante Abnehmer deutscher kleiner und leichter Waffen sowie von Munition [&hellip;] finden sich vor allem im Nahen und Mittleren Osten sowie in S&uuml;dasien.&ldquo; Und &bdquo;kleine&ldquo; Waffen &ndash; das sind nicht zuletzt solche, die in der Vergangenheit gern immer wieder in Gebieten auftauchten, f&uuml;r die gar keine Exportgenehmigungen erteilt worden waren, wie j&uuml;ngst Handfeuerwaffen der Firma Heckler &amp; Koch in Lybien, deren urspr&uuml;ngliches Exportziel &Auml;gypten gewesen sein soll.<\/p><p>Ein Wort noch zu den offiziellen Zahlen aus den j&auml;hrlichen R&uuml;stungsexportberichten der Bundesregierung. Bei denen mutma&szlig;en Experten regelm&auml;&szlig;ig, dass sie mit kreativen Buchungstricks nach unten gesch&ouml;nt werden. Daher zum Vergleich: Die j&auml;hrlich f&uuml;r den US Kongress erstellte Studie Conventional Arms Transfer to Developing Nations, die Deutschland als Waffenexporteur f&uuml;r 2010 weltweit auf Rang drei nach den USA und Russland setzte, summiert in ihrer Ausgabe 2003 &ndash; 2010 die deutschen Lieferungen an Staaten, die nicht der EU oder der NATO angeh&ouml;ren oder letzterer gleichgestellt sind, f&uuml;r 2010 auf immerhin 500 Millionen Euro. <\/p><p>Ein m&ouml;glicher k&uuml;nftiger Deal schlug in den Medien und in der politischen Community Deutschlands 2011 besonders hohe Wellen: der Verkauf von 200, nach anderen Quellen 270 Panzern des Typs Leopard 2A7+ an Saudi-Arabien, das 2010 mit &uuml;ber 152 Millionen Euro genehmigtem Exportvolumen Rang 10 unter den Hauptziell&auml;ndern deutscher R&uuml;stungsexporte einnahm. F&uuml;r das geplante Panzer-Gesch&auml;ft im Umfang von gesch&auml;tzten zwei bis drei Milliarden Euro hat der Bundessicherheitsrat am 27. Juni 2011 mit dem positiven Bescheid bez&uuml;glich einer entsprechenden Voranfrage eine erste Weichenstellung vollzogen. Zuvor war ein in Spanien in Lizenz gefertigter Leopard 2A6 in Saudi-Arabien getestet worden, ohne dass spanischerseits eine entsprechende Reexportgenehmigung in Berlin eingeholt worden w&auml;re. Weil der deutsche Hersteller Krauss-Maffei Wegmann daraufhin bef&uuml;rchtete, dass Spanien das Rennen um dieses Gesch&auml;ft machen k&ouml;nnte, soll es zu der Voranfrage an den Bundessicherheitsrat gekommen sein.<\/p><p>Das Gremium arbeitet geheim, weswegen die Bundesregierung zu diesem Vorgang seither jede offizielle Stellungnahme verweigert. Doch &bdquo;in verschiedenen Medien preisen Merkel und ihre Minister&ldquo;, wie die S&uuml;ddeutsche Zeitung am 7. Juli 2011 vermerkte, Saudi-Arabien als Sicherheitspartner. Verteidigungsminister Thomas de Maizi&egrave;re argumentierte f&uuml;r den geplanten Deal gar mit der Behauptung, dass das Land &bdquo;einer der wichtigsten Stabilit&auml;tsanker&ldquo; im Nahen und Mittleren Osten sei. Einer Behauptung, der Helmut Kohls langj&auml;hriger sicherheitspolitischer Berater Horst Teltschik im heute-journal des ZDF vehement widersprach: &bdquo;Ich halte die heutige Lage in Saudi-Arabien f&uuml;r nicht stabil. Die ganze Region ist in Aufruhr&ldquo;, weshalb es falsch sei, Panzer zu liefern.<\/p><p>De Maizi&egrave;res Diktum ist demgegen&uuml;ber von Wunschdenken gepr&auml;gt und m&uuml;ndet gerade deshalb in der Bef&uuml;rwortung des m&ouml;glichen Deals: Kampfpanzer w&auml;ren zwar allein aus geographischen Gr&uuml;nden zur Verteidigung gegen einen Gegner wie Iran nutzlos &ndash; und einen Einsatz gegen Israel halten die Entscheider im Bundessicherheitsrat offenbar f&uuml;r ausgeschlossen, da anderenfalls ein OK wohl nicht infrage k&auml;me &ndash;, daf&uuml;r sind Panzer jedoch bestens geeignet f&uuml;r Drohkulissen gegen Demonstranten und zur Aufstandsbek&auml;mpfung. Das wei&szlig; man ja nicht erst seit den Bildern von 1953 (Berlin), 1956 (Budapest), 1968 (Prag) und 1989 (Peking). Im Falle des Falles kann damit die Stabilit&auml;t gegen die innere Opposition aufrechterhalten oder in Nachbarstaaten wie Bahrein gegebenenfalls wiederhergestellt werden.<br>\nKritiker verweisen dar&uuml;ber hinaus auf die problematische aktuelle Menschenrechtssituation in Saudi-Arabien wie auch generell auf den Charakter des Nahen und Mittleren Ostens als Spannungsgebiet.<\/p><p>Beide Aspekte spielen eine zentrale Rolle in den nach wie vor geltenden Politischen Grunds&auml;tzen der Bundesregierung f&uuml;r den Export von Kriegswaffen und sonstigen R&uuml;stungsg&uuml;tern vom Januar 2000 &ndash; und zwar expressis verbis als Gr&uuml;nde f&uuml;r die Verweigerung von R&uuml;stungsexportgenehmigungen. Ein Verkauf der Leos an Saudi-Arabien w&auml;re demzufolge, so Kritiker, ein fundamentaler Bruch mit der bisherigen Politik.<\/p><p>Das mag man so sehen. Selbst wenn man der SPD angeh&ouml;rt und in der Regierungszeit unter Gerhard Schr&ouml;der eher geschwiegen hat, als zwar die erw&auml;hnten Politischen Grunds&auml;tze &bdquo;erfunden&ldquo; wurden, aber gleichzeitig die deutschen R&uuml;stungsexporte eine erhebliche Ausweitung erfuhren und sogenannten sicherheitspolitischen Erw&auml;gungen und \/ oder simple Exportinteressen im Zweifelsfalle in der Regel der Vorrang gegen&uuml;ber der Wahrung der Menschenrechte einger&auml;umt worden ist. Entscheidender d&uuml;rfte allerdings sein, dass die Weichenstellung des Bundessicherheitsrates f&uuml;r einen Panzer-Deal mit Saudi-Arabien Indiz f&uuml;r einen angestrebten grundlegenden Paradigmenwechsel ist &ndash; hin zu einer Politik, f&uuml;r die dergleichen Waffenlieferungen an derartige Regimes nicht mehr die verdruckste Ausnahme sondern handlungs&uuml;blicher Normalfall w&auml;ren und hinter dem nicht zuletzt Bundeskanzlerin Angela Merkel selbst steht. Oder wie anders soll man deren Einlassung beim Bergedorfer Gespr&auml;chskreis im vergangenen September interpretieren?<\/p><p>Merkel w&ouml;rtlich: &bdquo;Wir m&uuml;ssen die Staaten, die bereit sind, sich zu engagieren, auch dazu bef&auml;higen. Ich sage ausdr&uuml;cklich: Das schlie&szlig;t [&hellip;] den Export von Waffen mit ein [&hellip;] Wenn wir uns im Atlantischen B&uuml;ndnis einig sind, dass die NATO nicht alle Konflikte l&ouml;sen kann und dass den aufstrebenden Schwellenl&auml;ndern und Regionalorganisationen mehr Verantwortung zukommt, dann sollten wir im B&uuml;ndnis bei den R&uuml;stungsexporten auch schrittweise zu einer gemeinsamen Politik kommen.&ldquo; Ottfried Nassauer, Chef des Berliner Informationszentrums f&uuml;r Transatlantische Sicherheit (BITS) und ein ausgewiesener Kenners der Materie, zog daraus die Schlussfolgerung: &bdquo;Deutsche R&uuml;stungsexporte sollen nicht mehr &sbquo;restriktiv&rsquo; [&hellip;] gehandhabt werden.&ldquo;<\/p><p>Parallel dazu hat die Bundesregierung Kurs darauf genommen, die deutschen R&uuml;stungsexporte deutlich aktiver als in der Vergangenheit zu unterst&uuml;tzen und auch gegen restriktivere internationale Regularien f&uuml;r derartige Exporte im Rahmen der EU zu wirken. Als Hintergr&uuml;nde daf&uuml;r wird in den Medien auf die Verkleinerung der Bundeswehr und damit r&uuml;ckl&auml;ufige inl&auml;ndische Gro&szlig;waffenbestelllungen sowie ebenfalls r&uuml;ckl&auml;ufige Verk&auml;ufe an NATO-Partner infolge der Finanz- und Schuldenkrise verwiesen. So will allein die Bundeswehr gegen&uuml;ber fr&uuml;heren Planungen zum Beispiel 37 Eurofighter, 60 Sch&uuml;tzenpanzer Puma und 40 Kampfhubschrauber vom Typ Tiger weniger abnehmen. Im Gegenzug hat Verteidigungsminister de Maizi&egrave;re der R&uuml;stungsindustrie kompensatorische staatliche Unterst&uuml;tzung in Sachen R&uuml;stungsexporte zugesagt. Und Kanzlerin Merkel macht sich bereits seit Monaten zur Marketenderin f&uuml;r den Verkauf von bis zu 126, mit ma&szlig;geblichem deutschem Anteil hergestellten Eurofightern an Indien. Mit einem Volumen von rund zehn Milliarden Dollar w&auml;re das einer der gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;stungsdeals aller Zeiten. O-Ton Merkel: &bdquo;Ich glaube, dass wir ein gutes Angebot auf den Tisch gelegt haben [&hellip;].&ldquo; Kurz vor Weihnachten setzte sie gemeinsam mit den Regierungschefs von Gro&szlig;britannien, Spanien und Italien &ndash; den anderen Beteiligten am Eurofighter-Konsortium &ndash; gar ein Marketing-Schreiben an den indischen Premierminister Manmohan Singh auf, in dem es in bestem Werbe-Sprech hie&szlig;: Der Eurofighter sei ein &ldquo;exzellentes Flugzeug, das f&uuml;r sich selbst steht&rdquo;.<\/p><p>Indien wurde angeboten, das f&uuml;nfte Land im Bunde der Konsortialparter zu werden. Dar&uuml;ber hinaus hat Berlin &ndash; ganz auf dieser Linie &ndash; einer geplanten Versch&auml;rfung der Exportkriterien durch die EU massiven Widerstand entgegengesetzt. Bei Ausfuhrkontrollen solle das &bdquo;Bestreben, Proliferationsbem&uuml;hungen und destabilisierende Waffenanh&auml;ufungen zu verhindern, den legalen Handel, insbesondere die Wirtschaftsbeziehungen mit neuen Gestaltungsm&auml;chten, nicht unangemessen erschweren&ldquo;, hie&szlig; es in einer Stellungnahme des Bundes an die EU-Kommmission vom 27. Oktober 2011. In dem 21-seitigen Papier kam das Wort Menschenrechte zwar nicht vor, daf&uuml;r sind aber die meisten Vorschl&auml;ge der EU-Kommission abgelehnt worden.<\/p><p>P.S.: Hin und wieder ist im Zusammenhang mit der F&ouml;rderung deutscher R&uuml;stungsexporte auch immer noch die Schutzbehauptung zu h&ouml;ren, dies diene dem Erhalt von Arbeitspl&auml;tzen. Das war ethisch schon immer fragw&uuml;rdig und ist heute &ndash; gelinde gesagt &ndash; Dummenfang. Nach eigenen Angaben umfasst die R&uuml;stungsindustrie derzeit nur noch 80.000 Arbeitspl&auml;tze, und seit dem Ende des Kalten Krieges ist &uuml;berdies wahrlich Zeit genug gewesen, sich des Themas Konversion beziehungsweise Produktion ziviler G&uuml;ter anzunehmen.<\/p><p>Hinweis: Der Beitrag ist in &bdquo;Das Bl&auml;ttchen&ldquo;, Zweiwochenschrift f&uuml;r Politik, Kunst und Wirtschaft, Nr. 1 vom 9.Januar 2012 erschienen. Der Autor und Mitherausgeber Wolfgang Schwarz hat ihn uns freundlicherweise zur Verf&uuml;gung gestellt.<br>\n&bdquo;Das Bl&auml;ttchen&ldquo; ist unter folgender Adresse zu beziehen <a href=\"mailto:hwjblaettchen@googlemail.com\">hwjblaettchen(at)googlemail.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Export von Kriegswaffen erh&ouml;hte sich 2010 gegen&uuml;ber 2009 von 1,3 auf 2,4 Milliarden Euro und damit immerhin um rund 85 Prozent. 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