{"id":118573,"date":"2024-07-23T08:42:49","date_gmt":"2024-07-23T06:42:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573"},"modified":"2024-07-23T08:37:40","modified_gmt":"2024-07-23T06:37:40","slug":"hinweise-des-tages-4651","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573#h01\">Biden hat EUropa einen B&auml;rendienst erwiesen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573#h02\">Sanktionen sind gescheitert &ndash; Wir zahlen mehr ohne gro&szlig;en Effekt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573#h03\">&bdquo;Unn&ouml;tig Angst vor dem Atomtod&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573#h04\">Ukraine-Krieg: Russische Armee r&uuml;ckt im Donbass vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573#h05\">Billionen f&uuml;r die fossile Industrie: Wer besonders viel in Kohle, &Ouml;l und Gas investiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573#h06\">Die R&auml;uber rauben weiter&hellip;  die gesetzliche Rentenversicherung aus.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573#h07\">So gelten Sie bald als umstritten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573#h08\">So produzieren die USA den Russenhass<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573#h09\">Wir beenden das Drama um die Schw&auml;rzungen der #RKIProtokolle an dieser Stelle. <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573#h10\">Maskenschlappe vor Gericht &ndash; Lauterbach ersetzt Anw&auml;lte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573#h11\">Streit &uuml;ber Corona-Soforthilfen: &bdquo;Viele sagen, dass sie deshalb AfD w&auml;hlen wollen. Die wollen einfach irgendwie Vergeltung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573#h12\">Chatbot zitiert aus erfundener Studie und t&auml;uscht &Auml;rzte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573#h13\">Kampf gegen die Riesenbecken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573#h14\">&ldquo;Deutsche k&ouml;nnten sich wehren, mit denen kann man das nicht machen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118573#h15\">Meine Wohnung, die Pumpe und ich<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Biden hat EUropa einen B&auml;rendienst erwiesen<\/strong><br>\nMit dem Verzicht von US-Pr&auml;sident Biden auf eine erneute Kandidatur bricht eine tragende S&auml;ule der europ&auml;ischen Au&szlig;enpolitik weg. Doch die EU tut sich schwer, damit umzugehen. [&hellip;]<br>\nDas Problem: Die EU hat ihre Au&szlig;enpolitik von Kopf bis Fu&szlig; auf Biden eingestellt; einen Plan B f&uuml;r Trump sucht man vergebens.<br>\nDas gilt nicht nur f&uuml;r Deutschland, das seine Ukraine-Hilfe aufs engste mit Washington koordiniert und nicht wei&szlig;, wie es ohne Biden weitergehen soll. &ldquo;Isolated Germany fears a second Trump term&rdquo;, analysiert die &ldquo;FT&rdquo;.<br>\nAuch Polen und die Balten sind auf US-Hilfe angewiesen. Dort mehren sich sogar die Stimmen, dass man sich mit Trump arrangieren m&uuml;sse. Eine Politik gegen die USA d&uuml;rfte es nicht geben, hei&szlig;t es in Warschau.<br>\nDabei hat Biden der EU einen B&auml;rendienst erwiesen. Seine Au&szlig;enpolitik hat den Krieg um die Ukraine mit verursacht. Er hat nicht ein einziges Mal versucht, eine L&ouml;sung zu finden und die EU in kontraproduktive Sanktionen verstrickt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/biden-hat-europa-einen-baerendienst-erwiesen\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Sanktionen sind gescheitert &ndash; Wir zahlen mehr ohne gro&szlig;en Effekt<\/strong><br>\nWer auch immer f&uuml;r die Ausgestaltung der westlichen Sanktionen zust&auml;ndig ist: Grundwissen &uuml;ber &ouml;konomische Zusammenh&auml;nge scheint nicht vorhanden zu sein.<br>\nDie Sanktionen der Europ&auml;ischen Union haben die F&auml;higkeit Russlands, einen Krieg zu f&uuml;hren, bisher nur wenig beeintr&auml;chtigt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die das Bundeswirtschaftsministerium bei gleich vier Wirtschaftsforschungsinstituten in Auftrag gegeben hat.<br>\nDie russische Wirtschaft w&auml;chst angesichts des R&uuml;stungsbooms kr&auml;ftig. Die Experten hoffen nun darauf, dass die &bdquo;Sanktionen langfristig wie ein schleichendes Gift&ldquo; wirken.<br>\nN&uuml;chtern betrachtet muss man die Sanktionspolitik des Westens als gescheitert bezeichnen. Wenn es darum geht, einen Krieg zu beenden, m&uuml;ssen Sanktionen rasch wirken und nicht erst auf sehr lange Frist.<br>\nAuf mittlere und lange Sicht wird Russland ohnehin wieder unbeschr&auml;nkt am Welthandel teilnehmen, ob uns dies nun gef&auml;llt oder nicht. Das langfristig wirkende Gift schadet uns dann m&ouml;glicherweise selbst, zum Beispiel durch h&ouml;here Preise f&uuml;r &Ouml;l und Gas. Verwundbar daf&uuml;r geworden sind wir, weil nicht ausreichend in die F&ouml;rderinfrastruktur investiert wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/meinung\/homo-oeconomicus\/gastkommentar-beyond-the-obvious-sanktionen-sind-gescheitert-wir-zahlen-mehr-ohne-grossen-effekt-02\/100052394.html\">Daniel Stelter in Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Erstaunlich deutlich f&auml;llt die Bewertung dieser Politik der Bundesregierung aus. Bitte mehr davon. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82268\">Gas f&uuml;r Rubel &ndash; Russland reagiert rational auf die Sanktionen und der Westen spielt abermals mit falschen Karten<\/a> <\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90107\">&bdquo;Im Blindflug&ldquo; &ndash; Bundesregierung hat bis heute keine Erkenntnisse zur konkreten Wirkung ihrer Russland-Sanktionen<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115361\">Sanktionen gegen Russland gehen nach hinten los<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Unn&ouml;tig Angst vor dem Atomtod&ldquo;<\/strong><br>\nMit ersten Protesten aus der Bev&ouml;lkerung und denunziatorischen Tiraden gegen Kritiker beginnt der neue Konflikt um die Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland. Die Bundesregierung hatte am Rande des NATO-Jubil&auml;umsgipfels eine entsprechende Stationierungsvereinbarung mit der US-Administration unterzeichnet; sie sieht vor, bis 2026 US-Marschflugk&ouml;rper des Typs Tomahawk, SM-6-Lenkraketen und Hyperschallraketen des Typs Dark Eagle in Deutschland aufzustellen. Mit den Waffen k&ouml;nnen nicht nur Sankt Petersburg und Moskau erreicht werden. Es ist auch m&ouml;glich, zentrale Elemente der russischen Nuklearstreitkr&auml;fte auszuschalten &ndash; beispielsweise das Fr&uuml;hwarnsystem, das k&uuml;rzlich die Ukraine attackierte. Experten warnen, Moskau k&ouml;nne deshalb auf die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland &bdquo;mit &Auml;nderungen seiner Nukleardoktrin&ldquo; antworten; im Kriegsfall sei sogar ein &bdquo;pr&auml;emptiver&ldquo; Atomangriff auf die Raketenstellungen denkbar. Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock nennt Protest gegen die Raketenstationierung &bdquo;verantwortungslos&ldquo;. In einer Zeitschrift der Evangelischen Kirche hei&szlig;t es, &bdquo;Desinformationsschleudern&ldquo; sch&uuml;rten &bdquo;unn&ouml;tig Angst vor dem Atomtod&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9626\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ukraine-Krieg: Russische Armee r&uuml;ckt im Donbass vor<\/strong><br>\nUkraine verliert Verteidigungsstellungen. Das Thema Verhandlungen wird neu in die Debatte geworfen. Eine Einsch&auml;tzung.<br>\nTrotz milliardenschwerer Unterst&uuml;tzung der ukrainischen Verteidiger aus dem Nato-Block r&uuml;ckt die russische Armee im Land immer weiter vor, wie etwa die Tagesschau meldet. Falls tats&auml;chlich bereits Waffen und Munition aus den diversen Hilfspaketen der Nato angekommen sein sollten, so ist aktuell noch kein deutlicher Effekt auf dem Schlachtfeld erkennbar.<br>\nBei ihren Angriffsbem&uuml;hungen konzentrieren sich die russischen Streitkr&auml;fte haupts&auml;chlich auf mehrere Achsen im Raum Donbass. Im s&uuml;dlichen Bereich der Front, im Raum Cherson, hat sich die ukrainische Armee nach eigenen Angaben vom &ouml;stlichen Dnjepr-Ufer zur&uuml;ckgezogen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Ukraine-Krieg-Russische-Armee-rueckt-im-Donbass-vor-9809294.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Billionen f&uuml;r die fossile Industrie: Wer besonders viel in Kohle, &Ouml;l und Gas investiert<\/strong><br>\nEine neue Studie enth&uuml;llt, wie institutionelle Anleger nach wie vor Geld in Kohle, &Ouml;l und Gas investieren. Auch die Deutsche Bank geh&ouml;rt zu den Top-Investoren weltweit. (&hellip;)<br>\nDie Daten der Studie wurden im Mai 2024 erhoben.<br>\nDemnach hielten &uuml;ber 7.500 institutionelle Investoren weltweit Anleihen und Aktien von Kohle-, &Ouml;l- und Gasunternehmen im Wert von 4,3 Billionen US-Dollar. Es geht dabei um Pensionsfonds, Versicherungen, Verm&ouml;gensverwalter, Hedgefonds, Staatsfonds, Stiftungsfonds und Verm&ouml;gensverwaltungst&ouml;chter von Gesch&auml;ftsbanken. (&hellip;)<br>\nEin gro&szlig;er Teil der Investitionen stammt laut der Recherche aus den USA. Amerikanische Investoren wie Vanguard, BlackRock, State Street und Capital Group f&uuml;hren die Liste an und investieren gemeinsam &uuml;ber 1,1 Billionen US-Dollar in fossile Energien. Aber auch Investoren aus L&auml;ndern wie Kanada, Japan und Gro&szlig;britannien finden sich in der Liste wieder. Kanadische Investoren halten 254 Milliarden US-Dollar, japanische 168 Milliarden US-Dollar und britische 152 Milliarden US-Dollar in fossilen Unternehmen.<br>\nAuch europ&auml;ische institutionelle Anleger investieren stark in fossile Industrien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/web.de\/magazine\/wirtschaft\/kohle-oel-gas-investiert-39880350\">Web.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wo bleibt der Aufschrei zumindest des gr&uuml;nen Teils der Bundesregierung? Anstatt dieses Gewinnstreben wirksam zu bek&auml;mpfen, wird die hiesige Bev&ouml;lkerung gen&ouml;tigt, im angeblichen Kampf gegen den Klimawandel immer tiefer in das Portemonnaie zu greifen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die R&auml;uber rauben weiter&hellip;  die gesetzliche Rentenversicherung aus. <\/strong><br>\nDie Zechprellerei der Bundesregierung wird nochmals gesteigert. Parallel dazu wird ein F&uuml;llhorn f&uuml;r die Gesch&auml;fte der Finanzkonzerne ausgesch&uuml;ttet.<br>\nDie Zechprellerei haben wir schon mehrfach gr&uuml;ndlich beschrieben (1). Sie funktioniert so: Der Gesetzgeber verpflichtet die Rentenversicherung Rentenleistungen auszuzahlen, f&uuml;r die nie Beitr&auml;ge entrichtet wurden (nicht beitragsgedeckte bzw. versicherungsfremde Leistungen). Die von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) quasi verauslagten Betr&auml;ge werden von den Bundesregierungen nur zum Teil erstattet. Es entsteht eine Deckungsl&uuml;cke.<br>\nIn konkreten Zahlen f&uuml;r 2020: Die Rentenversicherung zahlte an nicht beitragsbegr&uuml;ndeten Leistungen 112 Milliarden Euro aus. Die Bundesregierung zahlte aber nur 75 Milliarden Euro f&uuml;r diese Leistungen an die DRV. So blieb eine Zahlungsl&uuml;cke von 37 Milliarden Euro. Das war und ist reine Zechprellerei &ndash; die restliche Zeche musste von den Beitragszahlern beglichen werden. Das passiert Jahr f&uuml;r Jahr. Die von den Beitragszahlern ausgeglichenen L&uuml;cken haben seit 1957 die Billionen-Euro Grenze &uuml;berschritten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniorenaufstand.de\/die-raeuber-rauben-weiter-die-gesetzliche-rentenversicherung-aus\/\">Seniorenaufstand<\/a>\n<p>dazu: <strong>K&uuml;rzungen bei der Rente: Ampel streicht erneut zusammen &ndash; DRV schl&auml;gt Alarm<\/strong><br>\nDie Finanzierung der Renten in Deutschland steht angesichts der demografischen Ver&auml;nderungen vor einer gro&szlig;en Herausforderung. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) &auml;u&szlig;ert nun Bedenken hinsichtlich des j&uuml;ngsten Beschlusses des Bundeskabinetts zum Bundeshaushalt 2025. Der Grund daf&uuml;r ist die wiederholte Nichtbeachtung gesetzlicher Vorgaben f&uuml;r die Steuerzusch&uuml;sse an die gesetzlichen Rentenkassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/alarm-ampel-kuerzung-erneut-bei-der-rente-rentner-deutsche-rentenversicherung-schlaegt-93197540.html\">FR Online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Arm, alt, ostdeutsch<\/strong><br>\nMehr als eine Million haben in BRD nach 45 Beitragsjahren keine 1.200 Euro Rente, besonders viele im Osten.<br>\nMehr als eine Million Menschen haben in Deutschland mindestens 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt &ndash; und am &raquo;verdienten Lebensabend&laquo; keine 1.200 Euro im Monat raus. Wobei im Westen nicht mal jeder f&uuml;nfte betroffen ist, aber im Osten jeder dritte. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Sahra Wagenknecht hervor, die am Montag &uuml;ber dpa bekanntgemacht wurde. Mit 1.200 Euro &uuml;ber den Monat zu kommen, ist kaum m&ouml;glich. Viele der 1,08 Millionen, die nicht einmal soviel Rente beziehen, m&uuml;ssen Grundsicherung beantragen. Auch, wer den gr&ouml;&szlig;ten Teil seines Lebens jeden noch so mies bezahlten Drecksjob annimmt, um blo&szlig; nicht auf die &Auml;mter angewiesen zu sein, kommt am Ende nicht um deren Willk&uuml;rbescheide drumrum. Zu verdanken haben die Rentnerinnen und Rentner diese finale Dem&uuml;tigung nicht zuletzt der SPD, die mit ihrer &raquo;Agenda 2010&laquo; Niedrigl&ouml;hne durchsetzte, um die Profite der Konzerne abzusichern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/480028.altersarmut-arm-alt-ostdeutsch.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>So gelten Sie bald als umstritten<\/strong><br>\nSo wie in Deutschland der M&uuml;ll getrennt wird, verf&auml;hrt man hierzulande auch mit Meinungen: Es wird sortiert &ndash; in gute und schlechte Meinungen. &Auml;u&szlig;ert jemand eine missbeliebige Ansicht? Dann bleiben im Hier und Heute drei M&ouml;glichkeiten<br>\nGute Deutsche trennen eifrig den M&uuml;ll. Und noch eifriger: Meinungen, man nennt es gern &bdquo;Demokratie verteidigen&ldquo;. Dazu sind Meinungen s&auml;uberlich zu sortieren, die braven, guten ins T&ouml;pfchen. Und die b&ouml;sen, abseitigen? Ab in die Braune Tonne &ndash; die Meinung wie die Meinenden!<br>\nBeginnen wir harmlos, damit das hier nicht gleich eskaliert: Mit schon fast verj&auml;hrten Fragen, etwa solchen aus dem vergangenen Winter. Bauernproteste? B&ouml;se! Laut! L&auml;cherlich! Von der Regierung unterst&uuml;tzte Anti-AfD-Demos dagegen: Gut! Mehr davon! Ausweis demokratischer Gesinnung! Sie verstehen das Prinzip: Es ist, Haltung einzunehmen, und zwar die richtige. Was aber, wenn man sich selbst Fehlhaltungen attestieren muss, Fehlmeinungen gar? Es gibt dann drei M&ouml;glichkeiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/katharina-koerting\/so-gelten-sie-bald-als-umstritten\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>So produzieren die USA den Russenhass<\/strong><br>\nEs gibt sie noch, die geschichtskundigen Autoren, die es wagen, die amerikanische Au&szlig;enpolitik zu kritisieren und die Kriegstreiber beim Namen zu nennen. Zu ihnen geh&ouml;rt der US-Autor William M. Drew. Und es gibt sie noch, die Plattformen, die es wagen, solche Texte zu publizieren. Zu ihnen geh&ouml;rt die Plattform ACURA &ndash; &laquo;American Committee for US-Russia Accord&raquo;. Eben ist dort der hier folgende Artikel zur &laquo;Hoover Institution&raquo; erschienen, die zu den schlimmsten Kriegstreibern der USA geh&ouml;rt. Ein in diesem Beitrag erw&auml;hntes und beschriebenes zweimin&uuml;tiges Video wurde offensichtlich gesperrt, es konnte aber von einem Globalbridge.ch-Leser noch heruntergeladen werden, der Link kann am Ende des folgenden Beitrags angeklickt werden. Der ganze Artikel ist aber auch ohne dieses Video sehr informativ.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/so-produzieren-die-usa-den-russenhass\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wir beenden das Drama um die Schw&auml;rzungen der #RKIProtokolle an dieser Stelle. <\/strong><br>\nHier kommt der komplette Datensatz aller Sitzungsprotokolle des @rki_de<br>\n<a href=\"https:\/\/rki-transparenzbericht.de\">-Krisenstabs, von 2020 bis 2023, ungeschw&auml;rzt, inklusive 10 GB Zusatzmaterial<\/a><br>\nEin\/e Whistleblower\/in, ein\/e ehemalige Mitarbeiter\/in des Robert-Koch-Instituts, ist auf mich zugekommen und hat mir den Datensatz zugespielt. Einzelheiten zur Person unterliegen selbstverst&auml;ndlich dem Informantenschutz, aber soviel kann ich sagen: Die Person hat es aus Gewissensgr&uuml;nden getan. F&uuml;r die Wahrheit, f&uuml;r eine vollumf&auml;ngliche Aufarbeitung der Corona-Ma&szlig;nahmen &ndash; und nicht zuletzt f&uuml;r die Menschen in diesem Land. [&hellip;]<br>\nHeute Morgen um 10 Uhr werde ich zusammen mit einigen Mitstreitern, die mit mir zusammen in den letzten Wochen die RKI-Protokolle analysiert haben, eine Live-Pressekonferenz aus dem &bdquo;Sprechsaal&ldquo; in Berlin-Mitte, Marienstr. 26, zum heutigen Leak geben. Die Pressekonferenz wird live auf X gestreamt:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/aya_velazquez\/status\/1815567564694515876\">Aya Vel&aacute;zquez via Twitter\/X<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Maskenschlappe vor Gericht &ndash; Lauterbach ersetzt Anw&auml;lte<\/strong><br>\nIm Streit mit Lieferanten von Corona-Masken hat das Bundesgesundheitsministerium eine weitere juristische Schlappe erlitten. Das Oberlandesgericht K&ouml;ln verurteilte das Ministerium am Freitag zur Zahlung von 85 Millionen Euro an das klagende Unternehmen ILTS aus Monheim bei D&uuml;sseldorf. Hinzu kommen Zinsen von 9 Prozentpunkten &uuml;ber dem Basiszinssatz seit Juni 2020, gesch&auml;tzt 34 Millionen Euro. In dem Prozess ging es um Zahlungsanspr&uuml;che f&uuml;r fast 25 Millionen Masken im Fr&uuml;hjahr 2020. Die Richter erkl&auml;rten den Vertragsr&uuml;cktritt des Ministeriums ohne Zahlung als unwirksam. Die Prozesskosten muss das Ministerium &uuml;bernehmen. Revision ist nicht zugelassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/maskenschlappe-vor-gericht-lauterbach-ersetzt-anwaelte-19867384.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Streit &uuml;ber Corona-Soforthilfen: &bdquo;Viele sagen, dass sie deshalb AfD w&auml;hlen wollen. Die wollen einfach irgendwie Vergeltung&ldquo;<\/strong><br>\nNordrhein-Westfalen fordert von vielen Unternehmern Corona-Hilfen zur&uuml;ck &ndash; unter anderem mit der Begr&uuml;ndung, dass man Politiker-Aussagen w&auml;hrend der Pandemie &bdquo;keinen Glauben schenken&ldquo; d&uuml;rfe. F&uuml;r Unternehmensberater Hermann ein Skandal. Unter Antragstellern sei die Wut &uuml;ber die Politik riesig. [&hellip;]<br>\nWELT: Herr Hermann, Sie haben die Interessengemeinschaft NRW-Soforthilfe gegr&uuml;ndet. Inzwischen sind mehr als 10.000 Unternehmer und Selbstst&auml;ndige als Mitglieder beigetreten. Was sind aus Ihrer Sicht die gr&ouml;&szlig;ten Schw&auml;chen bei den Corona-Soforthilfen?<br>\nReiner Hermann: Das fing schon mit den Aussagen von Politikern wie dem damaligen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) an. Sie sagten, bei den Corona-Soforthilfen handelt es sich nicht um einen Kredit, sondern um einen Zuschuss. Da versteht jeder kleine Handwerker oder Friseur, das Geld kann ich behalten. Bei unseren Klagen gegen R&uuml;ckforderungen von Hilfen durch Nordrhein-Westfalen haben die Anw&auml;lte des Landes NRW vor Gericht vorgetragen, dass das lediglich politische werbliche Aussagen von Politikern seien, denen d&uuml;rfe man keinen Glauben schenken, und dass darauf kein Vertrauensschutz bestehe. Stellen Sie sich das mal vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus252636792\/Streit-ueber-Corona-Soforthilfen-Viele-sagen-dass-sie-deshalb-AfD-waehlen-wollen-ALT-Die-Leute-sind-absolut-wuetend-und-politikverdrossen.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Chatbot zitiert aus erfundener Studie und t&auml;uscht &Auml;rzte<\/strong><br>\nDie New Yorker Hals-Nasen-Ohren-Chirurgin Hayley Born beauftragte den Google-Chatbot &laquo;Bard&raquo;, einen kurzen Fachvortrag zu erstellen und die Quellen anzugeben, die &laquo;Bard&raquo; daf&uuml;r heranzog. Als eine der Quellen nannte der Chatbot &laquo;Thomas et al., Telemedicine for the management of airway stenosis&raquo;, erschienen in der Zeitschrift &laquo;Expert Review of Respiratory Medicine&raquo; im Jahr 2022, Band 16, Seiten 1485-1493.<br>\nDie &Auml;rztin pr&uuml;fte die Angaben. Die Zeitschrift gibt es, doch dieser eine Artikel blieb unauffindbar. Sie bat &laquo;Bard&raquo;, den Artikel zusammenzufassen, was der Chatbot prompt tat. Born konnte die Textstelle aber wieder nicht finden. Also hakte sie erneut nach: Ob dieser Artikel wirklich existiere, wollte sie wissen.<br>\n&laquo;Bard&raquo; antwortete: &laquo;Ich entschuldige mich f&uuml;r den Fehler. Ich habe es &uuml;berpr&uuml;ft und der Artikel existiert nicht. Ich bin noch in Entwicklung und lerne immer dazu. Ich werde mein Bestes versuchen, um &auml;hnliche Fehler k&uuml;nftig zu vermeiden.&raquo; (&hellip;)<br>\nSkeptisch geworden, beauftragte die Chirurgin nun den Chatbot &laquo;Copilot&raquo; von Microsoft, den nicht existierenden Fachartikel zu suchen. Er behauptete, er habe ihn gefunden &ndash; und lieferte innert Sekunden eine Zusammenfassung.<br>\nAls Born ihn fragte, ob er diese verfasst habe, gab die &laquo;Kreativ-Version&raquo; von &laquo;Copilot&raquo; unumwunden zu, sie erfunden zu haben. Im Modus &laquo;Balanced Style&raquo; hingegen behauptete &laquo;Copilot&raquo;, die Zusammenfassung stamme aus dem Fachartikel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/chatbot-zitiert-aus-erfundener-studie-und-taeuscht-aerzte\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Kampf gegen die Riesenbecken<\/strong><br>\nIn Frankreich h&auml;ufen sich die Proteste gegen die &bdquo;M&eacute;ga-Bassines&ldquo; f&uuml;r die Landwirtschaft. Die kommende Regierung wird reagieren m&uuml;ssen.<br>\nDie Botschaft ist nicht zu &uuml;berh&ouml;ren: &bdquo;Toutes les manifestations ont &eacute;t&eacute; interdites!&ldquo;, &bdquo;Alle Demonstrationen wurden verboten!&ldquo;, schallt es aus einem Polizeihubschrauber. Immer wieder fliegt er dicht &uuml;ber die &bdquo;Village de l&rsquo;Eau&ldquo;, ein Protestcamp gegen die umstrittenen &bdquo;M&eacute;ga-Bassines&ldquo;. An den Wasserspeichern kristallisieren sich Verteilungsk&auml;mpfe um eine immer knapper werdende Ressource.<br>\n&bdquo;M&eacute;ga-Bassines&ldquo; &ndash; mit Plastik ausgekleidete und mit Grundwasser bef&uuml;llte &bdquo;Riesenbecken&ldquo; von bis zu 18 Hektar Gr&ouml;&szlig;e &ndash; dienen der industriellen Landwirtschaft als Wasserspeicher. Die steht unter einem enormen Anpassungsdruck: Infolge der Klimakrise und des menschlichen Wasserverbrauchs herrscht in Frankreich Wassermangel.<br>\nKritik kommt von Umweltsch&uuml;tzer*innen und Kleinb&auml;uer*innen: Die Becken seien eine Form des Water-Grabbing, also der Privatisierung von Wasser. Das fehle wiederum dem Wasserkreislauf und trockne so die Umgebung aus. Zus&auml;tzlich versiegeln sie hektarweise Boden. Kritisch &auml;u&szlig;ern sich NGOs wie Greenpeace, aber auch das Linksb&uuml;ndnis Nouveau Front populaire, das bei den Parlamentswahlen die relative Mehrheit gewonnen hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Wassermangel-in-Frankreich\/!6022395\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&ldquo;Deutsche k&ouml;nnten sich wehren, mit denen kann man das nicht machen&rdquo;<\/strong><br>\nAuf dem Bau, im LKW oder Fleischbetrieb: Viele Jobs in Deutschland machen nur noch Migranten &ndash; oft werden sie dabei ausgebeutet. Wie lie&szlig;e sich ihre Situation verbessern?<br>\nSie haben f&uuml;r Ihr Buch &ldquo;Ganz unten im System&rdquo; mit rund 70 Menschen gesprochen, die als Ausl&auml;nder in Deutschland arbeiten. Gibt es eine Geschichte, die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist?<br>\nWas mich am meisten bewegt hat, war die Geschichte von einem 25-j&auml;hrigen Rum&auml;nen, den ich im Umfeld eines Schlachthofes getroffen habe. Er war mit seinem 18-j&auml;hrigen Cousin gekommen. Man hatte die beiden mit falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt. In einer Annonce hie&szlig; es, sie w&uuml;rden in einer Salamifabrik arbeiten, acht Stunden am Tag und mit einer sch&ouml;nen Wohnung. Dann stiegen sie aus und es hie&szlig; erstmal: Ihr arbeitet im Schlachthof. Sie haben t&auml;glich zehn Stunden gearbeitet und in der Wohnung waren Wasserflecken, auf denen sp&auml;ter Schimmel gewachsen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/arbeitsmigranten--so-werden-sie-in-deutschland-ausgebeutet-34892006.html\">stern<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Meine Wohnung, die Pumpe und ich<\/strong><br>\nUnser Autor lebt in einer Eigent&uuml;mergemeinschaft in Berlin. Doch die geplante Energiesanierung bringt einige Mitglieder in finanzielle Bedr&auml;ngnis.<br>\nAm Anfang ging es um 2.000 Euro. Mittlerweile reden wir &uuml;ber eine Investition von fast einer Million Euro. Ich mache mir Sorgen. Woher sollen wir so viel Geld nehmen?<br>\nUnser Haus, Baujahr 1880, steht mit seinen elf Wohnungen auf f&uuml;nf Etagen in einem angenehmen Viertel der Berliner Innenstadt. Ich lebe im Hochparterre des Vorderhauses. Den NachbarInnen neben, &uuml;ber und hinter mir im Seitenfl&uuml;gel geh&ouml;ren ihre Wohnungen ebenfalls. Nun f&uuml;hren wir eine Debatte, die auch Millionen andere ImmobilienbesitzerInnen hierzulande besch&auml;ftigt. In gut 20 Jahren soll Deutschland klimaneutral sein. Das hei&szlig;t: neue Fenster, D&auml;mmung aller Au&szlig;enfl&auml;chen, schlie&szlig;lich eine neue Heizung.<br>\nHausversammlung im Februar 2024. Wie so oft kommen wir in meiner K&uuml;che zusammen. 15 Leute sitzen um den alten ausgezogenen Tisch, der mich in fr&uuml;heren Jahren durch mehrere Wohngemeinschaften begleitet hat. Wein, Bier und Chips wurden mitgebracht. Unsere Treffen dauern oft bis in den sp&auml;ten Abend. Nach dem offiziellen Teil wird es locker. Was unser gemeinsames Haus angeht, haben wir ein gutes Verh&auml;ltnis zueinander, in der Regel entscheiden wir im Konsens. Streit &uuml;ber Geld gab es bisher kaum.<br>\nJetzt aber rechnet die von uns beauftragte Hausverwalterin vor, dass ein gemeinsamer Kredit, mit dem wir einen guten Teil der Energiesanierung finanzieren k&ouml;nnten, 450 Euro pro Monat und Wohnung kosten w&uuml;rde. 20 Jahre lang. Irritierte Blicke werden gewechselt, Arme vor der Brust verschr&auml;nkt. Ein &bdquo;Puh&ldquo; ist zu h&ouml;ren, und: &bdquo;Wie soll das denn funktionieren?&ldquo; Nicht alle sagen etwas. Aber klar ist, dass nicht alle von uns solche Summen aufbringen k&ouml;nnen oder wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Energiepolitik-der-Bundesregierung\/!6020682\/\">taz<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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