{"id":118754,"date":"2024-07-28T12:00:16","date_gmt":"2024-07-28T10:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118754"},"modified":"2024-07-29T15:52:16","modified_gmt":"2024-07-29T13:52:16","slug":"zivilgesellschaft-in-not-und-wieder-schliesst-eine-baeckerei-fuer-immer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118754","title":{"rendered":"Zivilgesellschaft in Not: Und wieder schlie\u00dft eine B\u00e4ckerei \u2013 f\u00fcr immer"},"content":{"rendered":"<p>Die folgende Geschichte ist eine f&uuml;r die herrschende politische Klasse sicher ganz und gar unbedeutende. In meiner Heimatstadt, in meiner Region (und nicht nur hier) tr&auml;gt sich Tag f&uuml;r Tag Schicksalhaftes zu. Beispiel: Wieder (!) dreht eine traditionsreiche B&auml;ckerfamilie den Schl&uuml;ssel an der T&uuml;r ihres Unternehmens f&uuml;r immer um und schlie&szlig;t. Dieses Drama steht f&uuml;r den j&auml;mmerlichen, skandal&ouml;sen Zustand unseres Landes, in dem voller negativer Energie stur und zynisch dem Aufr&uuml;sten in allen Bereichen Vorfahrt gew&auml;hrt wird, w&auml;hrend die Zivilgesellschaft, das t&auml;gliche Leben bis hin zum Backen unser aller t&auml;glich Brotes mehr und mehr vor die Hunde gehen. Die Politik hat dagegen lediglich Phrasen parat und w&auml;hlt lieber eine neue Brotbotschafterin, die sch&ouml;n PR-tauglich in die Kamera l&auml;chelt und Brezelteig rollt. Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8693\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-118754-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240729_Zivilgesellschaft_in_Not_Und_wieder_schliesst_eine_Baeckerei_fuer_immer_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240729_Zivilgesellschaft_in_Not_Und_wieder_schliesst_eine_Baeckerei_fuer_immer_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240729_Zivilgesellschaft_in_Not_Und_wieder_schliesst_eine_Baeckerei_fuer_immer_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240729_Zivilgesellschaft_in_Not_Und_wieder_schliesst_eine_Baeckerei_fuer_immer_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=118754-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240729_Zivilgesellschaft_in_Not_Und_wieder_schliesst_eine_Baeckerei_fuer_immer_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240729_Zivilgesellschaft_in_Not_Und_wieder_schliesst_eine_Baeckerei_fuer_immer_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Vor Tagen noch gingen hier Kuchen, Semmeln, Brot &uuml;ber den Tresen<\/strong><\/p><p>An der T&uuml;r einer der wenigen B&auml;cker-Filialen eines Familienbetriebs in meiner Heimatstadt Plauen im Vogtland h&auml;ngt seit einiger Zeit ein Schild: &bdquo;Werte Kunden, ab Montag, 15. Juli, sind unsere Gesch&auml;fte aus wirtschaftlichen Gr&uuml;nden geschlossen. Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei unseren treuen Kunden!&ldquo; F&uuml;r Momente halten Menschen und Gemeinschaft betroffen inne. Schon wieder macht eine B&auml;ckerei dicht, bedauern sie. Nach kurzem Aufschrei, ehrlicher Anteilnahme, herzlichem Bedauern wird indes wieder zur Tagesordnung &uuml;bergegangen. Das Leben geht weiter. Was bleibt uns auch sonst &uuml;brig, denke ich. Unsere Ohnmacht wird offenbar.<\/p><p>Ein Gegensteuern, ein Aufbegehren gegen den zunehmenden Verfall durch das Engagement der Verantwortlichen, der m&auml;chtigen Entscheidungstr&auml;ger an den wichtigen Stellschrauben unseres Gemeinwesens, in der Politik, das beobachte ich nicht. Ich lese nirgends etwas &Uuml;berzeugendes &uuml;ber Kostenreduktion seitens der Beh&ouml;rden, der Ministerien, nichts &uuml;ber faire Wettbewerbsbedingungen, &uuml;ber dringend n&ouml;tigen B&uuml;rokratieabbau, &uuml;ber die wirkliche F&ouml;rderung des Handwerks. &Uuml;ber Pleiten schon, das ist dann halt die Marktwirtschaft. Ach so. So w&auml;chst die Zahl der B&auml;ckereien, die in meiner heimischen Region dichtmachen, weiter und weiter &ndash; und ebenso anderswo, wenn ich in Medien nachforsche und erfolgreich nach Schlagzeilen suche wie &bdquo;B&auml;ckerei gibt auf&ldquo;. In vielen anderen Bereichen der Wirtschaft sieht es &auml;hnlich aus &hellip;<\/p><p>Der Freude einer Verk&auml;uferin folgte nun der Schock. Vor ein paar Tagen noch sprach ich mit ihr, eine gute Bekannte, am Tresen einer der vier kleinen, jetzt geschlossenen Filialen. Ich fragte sie einfach mal, wie es denn so l&auml;uft. &bdquo;Sch&ouml;n. Gutes Klima, liebe Kunden, ich war gerade im Urlaub&ldquo;, antwortete sie mit einem L&auml;cheln.<\/p><p>Tage sp&auml;ter hat sie &ndash; erneut &ndash; ihre Arbeit verloren. &Uuml;ber die Jahre hat die gestandene Frau sich immer und immer wieder beworben und neu angefangen. Immer und immer wieder erlebte sie das Ende ihres Arbeitsverh&auml;ltnisses, mal kurz vor Ablauf der Probezeit, mal aus betriebsbedingten Gr&uuml;nden, mal, weil sie etwas mehr Geld erbat &hellip; prek&auml;re Verh&auml;ltnisse eben. Die nun erneut ehemalige B&auml;ckereiverk&auml;uferin berichtete mir dann in einem Telefonat, dass alle ihre Kollegen wie sie auch geschockt seien. Sie h&auml;tten von der Schlie&szlig;ung w&auml;hrend einer kurzfristig anberaumten Betriebsversammlung erfahren: Unrentabel sei der Betrieb gewesen, lautete die Begr&uuml;ndung. Derweil lief ohnehin ein Insolvenzverfahren. Doch auch neue Ideen, das tapfere Gegenstemmen der B&auml;ckerfamilie, der Flei&szlig; der Mitarbeiter halfen nichts mehr, sagte die Verk&auml;uferin, und: &bdquo;Das ist alles schlimm, ein Lebenswerk ist kaputt.&ldquo;<\/p><p><strong>Die Kosten erdr&uuml;cken engagiertes Handwerk<\/strong><\/p><p>Man stelle sich vor: Die B&auml;cker hierzulande liefern wundervolle Produkte. Die Kundschaft, mich eingeschlossen, liebt diese Semmeln, den Kuchen, die Torten, die weiteren vielf&auml;ltigen Backwaren, die wirklich gro&szlig;e Klasse sind. Das Bauchgef&uuml;hl tr&uuml;gt nicht, die Erfahrung beim Genuss beweist die Qualit&auml;tsbehauptung. Und nein, bei allen Preiserh&ouml;hungen der letzten Jahre haben die B&auml;cker und Konditoreien ihre Waren immer noch erschwinglich gehalten. Ich sehe keine Krise im Verh&auml;ltnis B&auml;cker vs. Kunden, ich erlebe, dass gerade in den kleinen L&auml;den die Ware beizeiten ausverkauft ist, dass eine Renaissance, zum B&auml;cker zu gehen, zu erleben ist. Warum aber gehen die B&auml;ckereien dennoch nach und nach in die Knie?<\/p><p>Ich beobachte sehr wohl, dass in Superm&auml;rkten ebenfalls nicht wenig Backwaren gekauft werden, die sind einerseits billiger (nicht besser). Weil die Lebensmittel mehr kosten, doch die Einkommen nicht h&ouml;her werden, greifen Kunden gezwungenerma&szlig;en zu. Dass damit den normalen B&auml;ckereien wirklich die Kundschaft verloren geht, beobachte ich hingegen nicht.<\/p><p>Die Probleme entstanden und bestehen woanders. Die Ursachen f&uuml;r die Schwierigkeiten, f&uuml;r Pleiten und f&uuml;r Gesch&auml;ftsaufgaben sind unter anderen die vergangene katastrophale Pandemie, ihre bis heute schwelenden und offenen schwerwiegenden Folgen und die gemachte, die provozierte <a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/thema\/energiekrise\">Energiekrise<\/a>. Preise werden hochgetrieben, Kasse gemacht. Gier regiert.<\/p><p><strong>Dreifacher Preis f&uuml;r notwendige Energie, um Brot zu backen<\/strong><\/p><p>Ein Freund, ein stadtbekannter B&auml;cker und Konditormeister, hat mir zu Beginn der &bdquo;Energiekrise&ldquo; ein Schreiben mit Preistabellen gezeigt. Das offenbarte die Tarife f&uuml;r Energie, die Monat f&uuml;r Monat in diesem und im kommenden Jahr f&auml;llig sind. Erst stand da 351 Euro f&uuml;r einen Monat. Dann wurden 1.328 Euro daraus. &bdquo;Dieser Betrag steht allein f&uuml;r das Gesch&auml;ftshaus&ldquo;, erl&auml;uterte mir mein Freund. Die zweite Kostennote f&uuml;r den Backofen zeigte zun&auml;chst 521 Euro pro Monat an. Ab Oktober 2024 sollten monatlich 1.615 Euro &uuml;berwiesen werden. Backen wird somit enorm teuer f&uuml;r den B&auml;cker, von den Nebenkosten f&uuml;r sein Kaffeehaus ganz zu schweigen. Wie soll man das auffangen? Preise hoch? Ich erinnere mich an seine Worte: &bdquo;Ich bin sauer, wie es so weit kommen kann, dass gewisse Leute derart zulangen. Klar, das wird ja zugelassen, solch hohe Preise f&uuml;r Energie&ldquo;, so der Handwerker, der nicht gelten lassen will, dass der Ukraine-Krieg immer und immer wieder als &bdquo;Ursache&ldquo; genannt wird und die Preise in vielen Bereichen erh&ouml;ht werden.<\/p><p>Am Ende des Monats ist jede Rechnung (noch) bezahlt &ndash; und dann bald folglich nichts f&uuml;r den B&auml;cker &uuml;brig. Da gibt man fr&uuml;her oder sp&auml;ter auf. Von der Politik sind viele Menschen an der Basis, so eben auch B&auml;cker, restlos bedient. Nicht nur, dass die Preise steigen, auch die Rahmenbedingungen werden nicht besser. Die B&uuml;rokratie wuchert, Statistiken werden wichtiger und wichtiger, Verordnungen immer umfangreicher. Kleine Betriebe m&uuml;ssen Dokumentationspflichten erf&uuml;llen wie gro&szlig;e Unternehmen, der Feuerl&ouml;scher in der Gewerbeeinheit reicht nicht mehr, es muss ein ausgebildeter Feuerverantwortlicher nachgewiesen werden. Die Liste der Kostenposten selbst in kleinen Firmen ist ellenlang, alles Pflichten, Beitr&auml;ge, Abgaben. Das sind alles Ausgaben.<\/p><p><strong>Schwafeln und aussitzen<\/strong><\/p><p>In der gro&szlig;en Politik schwafeln wichtige, hochdotierte Politiker, Minister und Beamte gern von &bdquo;man muss das gro&szlig;e Ganze sehen&ldquo;. Kalt und selbst nicht betroffen werden Statistiken wie die von Pleiten, Insolvenzen, vom Scheitern unternehmerischer Aktivit&auml;ten &bdquo;eingeordnet&ldquo; und lapidar festgestellt, dass es da halt gerade eine Delle gibt, doch schw&auml;cht sich diese ab. Bald werde sich die Stimmung in der Wirtschaft wieder aufhellen, formuliert man geheuchelten Optimismus. Die Stimmung in den elit&auml;ren Kreisen der politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen Klasse ist dabei ja sowieso in diesen Wochen und Monaten &uuml;beraus gut, das H&auml;ndereiben muss inzwischen wehtun, was Wunder, die B&ouml;rsenkurse der produzierenden Kriegswirtschaft kennen nur eine Richtung: nach oben.<\/p><p>In der Zivilwirtschaft krempeln viele immer noch (wie lange noch?) tapfer die &Auml;rmel hoch, wollen investieren. In B&auml;ckereien wird &uuml;ber neue Backstubenkonzepte, effektivere &Ouml;fen, &Ouml;ffnungszeiten, attraktive Bedingungen f&uuml;r Mitarbeiter nachgedacht, es werden Ideen umgesetzt. Sie machen. Die Politik unterst&uuml;tzt allein, indem von mehr Wertsch&auml;tzung, die es braucht, geredet wird und der Mittelstand mitgenommen werden m&uuml;sse. Mitgenommen, wohin?<\/p><p><strong>Neue Botschafterin f&uuml;r Brot und der Widerspruch zwischen Reden und Tun<\/strong><\/p><p>Deutschland hat f&uuml;r alles M&ouml;gliche einen Verantwortlichen, dachte ich, als ich vom Brotbotschafter las. Besser sind die Verh&auml;ltnisse indes bisher nicht geworden. Diese Funktion, eine vom Zentralverband des Deutschen B&auml;ckerhandwerks geschaffene Position, hat seit dem Fr&uuml;hjahr Dorothee B&auml;r, Vizefraktionschefin der CDU\/CSU im Bundestag, inne. Die neue Brotbotschafterin ist vom Backen richtig begeistert:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Es ist mir eine gro&szlig;e Ehre und Freude, Botschafterin des Deutschen Brotes sein zu d&uuml;rfen. Ich liebe Brot, und bei uns in der Familie wird sehr viel Brot gegessen. Zudem ist Brot wie kaum ein anderes Lebensmittel ein wichtiges Kulturgut in Deutschland&ldquo;, betont Dorothee B&auml;r. F&uuml;r ihre Amtszeit nimmt sich die Bundestagsabgeordnete vor, m&ouml;glichst viele Betriebe zu besuchen, um die einzigartige Vielfalt des B&auml;ckerhandwerks noch besser kennen zu lernen und zu unterst&uuml;tzen. &bdquo;Die Handwerksb&auml;ckerei ist gerade im l&auml;ndlichen Raum ein wichtiger Treffpunkt f&uuml;r Jung und Alt. Die soziale Funktion der Handwerksb&auml;cker kann man gar nicht hoch genug bewerten. Diese Struktur der Nahversorgung sollte unbedingt gest&auml;rkt und erhalten werden.&ldquo; <\/em><br>\n<em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.baeckerhandwerk.de\/aktuelles\/blog-beitrag\/dorothee-baer-wird-neue-botschafterin\">B&auml;ckerhandwerk<\/a><\/em>)\n<\/p><\/blockquote><p>Gern w&uuml;rden sicher die vielen B&auml;cker den hehren Worten der Brotliebhaberin folgen, allein reichen die gro&szlig;e Freude, der Patriotismus der bayerischen Politikerin f&uuml;r das deutsche Brot und ihr gro&szlig;er Verbrauch eher nicht, um deren Rechnungen zu bezahlen. Und: Sie sollte sich in ihrer Amtszeit beeilen mit ihrem Vorhaben, viele Betriebe zu besuchen, so lange sie noch produzieren.<\/p><p><small>Titelbild: Roman Fenton\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die folgende Geschichte ist eine f&uuml;r die herrschende politische Klasse sicher ganz und gar unbedeutende. In meiner Heimatstadt, in meiner Region (und nicht nur hier) tr&auml;gt sich Tag f&uuml;r Tag Schicksalhaftes zu. Beispiel: Wieder (!) dreht eine traditionsreiche B&auml;ckerfamilie den Schl&uuml;ssel an der T&uuml;r ihres Unternehmens f&uuml;r immer um und schlie&szlig;t. Dieses Drama steht f&uuml;r<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118754\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":118755,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,161,30],"tags":[998,3205,544,1264],"class_list":["post-118754","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-wertedebatte","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-buerokratie","tag-energiepreise","tag-insolvenz","tag-mittelstand"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Shutterstock_2458800461.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/118754","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=118754"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/118754\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":118893,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/118754\/revisions\/118893"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/118755"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=118754"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=118754"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=118754"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}