{"id":118793,"date":"2024-07-28T09:00:15","date_gmt":"2024-07-28T07:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118793"},"modified":"2024-07-26T12:02:17","modified_gmt":"2024-07-26T10:02:17","slug":"hinweise-der-woche-369","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118793","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118793#h01\">Julian Assange: Hat Baerbock seine Verteidigung hintertrieben? Exklusive Dokumente geben Aufschluss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118793#h02\">Die Stationierung von US-Raketen versch&auml;rft die nukleare Bedrohung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118793#h03\">Ukraine bereit f&uuml;r Verhandlungen mit Russland? Erste Ergebnisse von Kulebas China-Reise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118793#h04\">Emmanuel Todd: &bdquo;Deutschland entscheidet, ob in der Ukraine Frieden einkehrt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118793#h05\">&laquo;Die Ukrainer werden behandelt wie Kanonenfutter&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118793#h06\">Sanktionen sind gescheitert &ndash; Wir zahlen mehr ohne gro&szlig;en Effekt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118793#h07\">IGH: Israels Siedlungspolitik verst&ouml;&szlig;t gegen internationales Recht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118793#h08\">Das Compact-Verbot wird Bestand haben &ndash; &uuml;ber Legalit&auml;t und Legitimit&auml;t der Repression<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118793#h09\">Die R&auml;uber rauben weiter&hellip;  die gesetzliche Rentenversicherung aus. <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118793#h10\">Vertrauen in Scholz ersch&uuml;ttert: R&uuml;ckforderung von Corona-Hilfen schockt Unternehmer<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Julian Assange: Hat Baerbock seine Verteidigung hintertrieben? Exklusive Dokumente geben Aufschluss<\/strong><br>\nDas Ausw&auml;rtige Amt hat offenbar die Rechtsposition des Wikileaks-Gr&uuml;nders geschw&auml;cht. BSW-Politiker De Masi wirft der Au&szlig;enministerin &bdquo;Doppelmoral&ldquo; vor.<br>\nDer Fall Julian Assange hat weltweit f&uuml;r Aufsehen gesorgt. Gut 14 Jahre lang war der Wikileaks-Gr&uuml;nder seiner Freiheit beraubt, weil er amerikanische Kriegsverbrechen aufgedeckt hatte. Seiner Freilassung im Juni dieses Jahres waren ein jahrelanges juristisches Tauziehen und z&auml;he politische Verhandlungen vorausgegangen.<br>\nDokumente, die der Berliner Zeitung exklusiv vorliegen, zeigen nun, dass Bundesau&szlig;enministerin Annalena Baerbock im Fall Assange alles andere als eine gute Rolle gespielt hat. Sie erwecken vielmehr den Anschein, dass die Freilassung Assanges hintertrieben wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/julian-assange-hat-baerbock-seine-verteidigung-hintertrieben-exklusive-dokumente-geben-aufschluss-li.2238696\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Stationierung von US-Raketen versch&auml;rft die nukleare Bedrohung<\/strong><br>\nZum ersten Mal seit Ende des Kalten Krieges sollen in Deutschland wieder US-Raketen stationiert werden, die Russland treffen k&ouml;nnten. Dieser Tabubruch hat einen gef&auml;hrlichen neuen R&uuml;stungswettlauf eingel&auml;utet, der keine Sicherheit, sondern kommende Katastrophen vorbereitet.<br>\nDie entscheidende Pressemitteilung des Wei&szlig;en Hauses ist lediglich acht Zeilen lang. In dieser k&uuml;ndigen die USA und Deutschland gemeinsam die Stationierung US-amerikanischer Raketen in Deutschland an. Die Nachricht kam f&uuml;r viele &uuml;berraschend &ndash; nicht zuletzt, weil ihr in Deutschland keinerlei parlamentarische Debatte vorausging.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jacobin.de\/artikel\/mittelstreckeraketen-atomwaffen-usa-deutschland-nato-gipfel-inf-vertrag\">Jacobin<\/a>\n<p>dazu: <strong>SPD-Politiker sieht Risiken: M&uuml;tzenich warnt vor US-Raketen in Deutschland<\/strong><br>\nDie USA wollen Raketen in Deutschland stationieren, die bis nach Russland reichen. SPD-Fraktionschef M&uuml;tzenich sieht m&ouml;gliche Risiken &ndash; und verweist auf Altkanzler Helmut Schmidt.<br>\nRolf M&uuml;tzenich, Fraktionschef der SPD, hat Bedenken gegen die geplante Stationierung weitreichender US-Waffen in Deutschland. &ldquo;Wir m&uuml;ssen unsere Verteidigungsf&auml;higkeit angesichts des russischen &Uuml;berfalls auf die Ukraine verbessern, aber wir d&uuml;rfen die Risiken dieser Stationierung nicht ausblenden&rdquo;, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/ausland\/deutschland-usa-raketen-russland-muetzenich-spd-100.html\">ZDF heute<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Scholz und Baerbock treffen eine brisante Entscheidung &ndash; einfach so, am Volk vorbei<\/strong><br>\nOlaf Scholz und Annalena Baerbock wollen eine neue Raketen-Nachr&uuml;stung in Deutschland durchsetzen. Das aber k&ouml;nnte Deutschland ins Fadenkreuz von Putin r&uuml;cken. Eine Debatte dar&uuml;ber gab es bislang nicht. Nun regt sich Widerstand gegen den Plan.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/analyse-von-ulrich-reitz-scholz-und-baerbock-treffen-brisante-entscheidung-einfach-so-am-volk-vorbei_id_260160304.html\">Focus Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ukraine bereit f&uuml;r Verhandlungen mit Russland? Erste Ergebnisse von Kulebas China-Reise<\/strong><br>\nDer ukrainische Au&szlig;enminister h&auml;lt sich mehrere Tage in der Volksrepublik auf. Sein Chef Selenskyj &auml;u&szlig;ert die Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende.<br>\nDie Ukraine ist bereit, mit Russland &uuml;ber ein Ende des Krieges zu verhandeln. Das zumindest soll der ukrainische Au&szlig;enminister Dmytro Kuleba im Gespr&auml;ch mit seinem chinesischen Amtskollegen Wang Yi gesagt haben, wie ein Sprecher des Au&szlig;enministeriums in Peking mitteilte.<br>\n&bdquo;Die ukrainische Seite ist bereit, einen Dialog und Verhandlungen mit der russischen Seite zu f&uuml;hren&ldquo;, hei&szlig;t es vom chinesischen Au&szlig;enamt. Kuleba will demnach einen gerechten und dauerhaften Frieden. Die &Auml;u&szlig;erungen gehen insbesondere in den russischen Staatsmedien viral. &bdquo;Ukraine bereit f&uuml;r Verhandlungen&ldquo;, hei&szlig;t es in Dutzenden Schlagzeilen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-bereit-fuer-verhandlungen-mit-russland-erste-ergebnisse-von-kulebas-china-reise-li.2238116\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Krieg in Osteuropa: Ukraine &auml;ndert Meinung<\/strong><br>\nKiews Au&szlig;enminister erkl&auml;rt in Beijing Bereitschaft zu Verhandlungen<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/480182.krieg-in-osteuropa-ukraine-%C3%A4ndert-meinung.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Emmanuel Todd: &bdquo;Deutschland entscheidet, ob in der Ukraine Frieden einkehrt&ldquo;<\/strong><br>\nF&uuml;r den franz&ouml;sischen Sozialwissenschaftler hat der Westen den Krieg in der Ukraine bereits verloren. Deutschland m&uuml;sse sich nun von Amerika l&ouml;sen und Frieden mit Russland schlie&szlig;en.<br>\nEmmanuel Todd ist einer der bekanntesten Historiker Frankreichs. Mit seinen Thesen sorgt er immer wieder f&uuml;r Aufsehen. 1976 sagte er den Zusammenbruch der Sowjetunion voraus und wurde damit ber&uuml;hmt. Heute sieht Todd den Westen am Ende.<br>\nDas zeige sich vor allem am Krieg in der Ukraine, erkl&auml;rt er im Gespr&auml;ch mit der Berliner Zeitung. Der Westen habe Putin zu lange d&auml;monisiert und dabei &uuml;bersehen, dass sich Russland stabilisiert habe. Todd ist davon &uuml;berzeugt, dass der Westen es sich nicht leisten kann, auch noch mit China auf Konfrontationskurs zu gehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/emmanuel-todd-deutschland-wird-entscheiden-ob-in-der-ukraine-frieden-einkehrt-li.2236539\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>J&uuml;rgen Habermas zum Ukraine-Krieg &bdquo;Der Westen hat keine Ziele&ldquo; <\/strong><br>\nWer Waffen liefert, d&uuml;rfe nicht die Mitverantwortung f&uuml;r die Opfer leugnen, sagt J&uuml;rgen Habermas. [&hellip;]<br>\nDie westlichen Regierungen wollen eine formelle Beteiligung am Krieg vermeiden. Beunruhigend finde ich aber von Anbeginn die Perspektivlosigkeit; sie versichern der Ukraine bis zu dieser Schwelle unerm&uuml;dlich ihren unbegrenzten milit&auml;rischen Beistand, ohne ihre politischen Ziele zu erkl&auml;ren. Offiziell &uuml;berlassen sie alles Weitere der ukrainischen Regierung und dem Waffengl&uuml;ck ihrer Soldaten. Dieser Verzicht auf erkl&auml;rte politische Ziele ist umso unverst&auml;ndlicher, je mehr sich im Fortgang des Krieges zeigt, wie sich die geopolitischen Konstellationen zu Ungunsten der absteigenden Supermacht USA und der international handlungsunf&auml;higen EU ver&auml;ndern. Deshalb habe ich vor Beginn der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz in einem weiteren SZ-Artikel daran erinnert, dass der Westen mit seinem milit&auml;rischen Beistand, von dem ja die Fortsetzung des Krieges abh&auml;ngt, eine moralische Mitverantwortung &uuml;bernommen hat. Ganz unabh&auml;ngig vom Widerstandswillen der Ukrainer tr&auml;gt er mit seiner logistischen Hilfe und seinen Waffensystemen eine Mitverantwortung f&uuml;r die t&auml;glichen Opfer des Krieges &ndash; f&uuml;r jeden weiteren Toten, jeden weiteren Verwundeten und jede weitere Zerst&ouml;rung von Krankenh&auml;usern und lebenswichtigen Infrastrukturen. Daher w&auml;re es auch kein Verrat an der Ukraine, sondern eine normativ gebotene Selbstverst&auml;ndlichkeit, wenn die USA und Europa hartn&auml;ckig alle Chancen f&uuml;r einen Waffenstillstand und einen f&uuml;r beide Seiten gesichtswahrenden Kompromiss ausloten w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Juergen-Habermas-zum-Ukraine-Krieg\/!vn6025235\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&laquo;Die Ukrainer werden behandelt wie Kanonenfutter&raquo;<\/strong><br>\nReporter Patrik Baab behauptet in einem Buch, grosse Medien w&uuml;rden die Nato-Erz&auml;hlung einseitig &uuml;bernehmen und den Krieg befeuern.<br>\nReporter Patrik Baab hatte vor Ort in dem von Russland besetzten Donbas recherchiert und ver&ouml;ffentlichte im November 2023 das Buch &laquo;Auf beiden Seiten der Front&raquo;. Das wurde ihm zum Verh&auml;ngnis. Er verlor an zwei Universit&auml;ten Lehrauftr&auml;ge. Heute sagt der langj&auml;hrige ARD-Journalist Baab: &laquo;Die Presse wird zum zentralen Kriegstreiber.&raquo; Diese provozierende Aussage versucht Baab, in seinem neuen Buch &laquo;Propaganda-Presse &ndash; Wie uns Medien und Lohnschreiber in Kriege treiben&raquo; zu begr&uuml;nden.<br>\nDa grosse Medien &uuml;ber diese Sicht kaum informieren, dokumentiert Infosperber im Folgenden aktuelle Aussagen von Baab dazu aus einem Gespr&auml;ch mit den &laquo;Nachdenkseiten&raquo;. Baab hat die Ausz&uuml;ge in dieser Form genehmigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/medien\/medienkritik\/die-ukrainer-werden-behandelt-wie-kanonenfutter\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Asow-Brigade in Berlin-Treptow: Ukraine-Milit&auml;rs sagen Werbetermin ab<\/strong><br>\nIm Berliner Osten wollte eine ukrainische Brigade mit faschistischen Bez&uuml;gen f&uuml;r den Widerstand gegen Russland werben. Was sind die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Terminabsage?<br>\nDie Werbeveranstaltung der 3. Sturmbrigade des ukrainischen Asow-Regiments wurde von den Veranstaltern kurzfristig abgesagt. Das teilte die Brigade auf ihrem Telegram-Kanal mit. Eine Sprecherin der Berliner Polizei best&auml;tigte auf Anfrage der Berliner Zeitung die Terminabsage im Berliner Osten.<br>\nUrspr&uuml;nglich sollten n&auml;mlich Soldaten des Asow-Bataillons im Hotel Continental in der Elsenstra&szlig;e ein &bdquo;informelles Treffen mit Kriegern von der Front&ldquo; anbieten und &uuml;ber die intensiven K&auml;mpfe entlang der Donbass-Front referieren. Auf digitalen Werbepostern warben die Ukrainer auch daf&uuml;r, dass man sich ihrer Einheit anschlie&szlig;en oder anderweitig unterst&uuml;tzen k&ouml;nne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/asow-brigade-in-berlin-treptow-ukraine-militaers-sagen-werbetermin-ab-li.2238507\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>&bdquo;Omas gegen Rechts&ldquo;, &uuml;bernehmen Sie: Ukrainische Nazi-Brigade kommt nach Deutschland<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118593\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Sanktionen sind gescheitert &ndash; Wir zahlen mehr ohne gro&szlig;en Effekt<\/strong><br>\nWer auch immer f&uuml;r die Ausgestaltung der westlichen Sanktionen zust&auml;ndig ist: Grundwissen &uuml;ber &ouml;konomische Zusammenh&auml;nge scheint nicht vorhanden zu sein.<br>\nDie Sanktionen der Europ&auml;ischen Union haben die F&auml;higkeit Russlands, einen Krieg zu f&uuml;hren, bisher nur wenig beeintr&auml;chtigt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die das Bundeswirtschaftsministerium bei gleich vier Wirtschaftsforschungsinstituten in Auftrag gegeben hat.<br>\nDie russische Wirtschaft w&auml;chst angesichts des R&uuml;stungsbooms kr&auml;ftig. Die Experten hoffen nun darauf, dass die &bdquo;Sanktionen langfristig wie ein schleichendes Gift&ldquo; wirken.<br>\nN&uuml;chtern betrachtet muss man die Sanktionspolitik des Westens als gescheitert bezeichnen. Wenn es darum geht, einen Krieg zu beenden, m&uuml;ssen Sanktionen rasch wirken und nicht erst auf sehr lange Frist.<br>\nAuf mittlere und lange Sicht wird Russland ohnehin wieder unbeschr&auml;nkt am Welthandel teilnehmen, ob uns dies nun gef&auml;llt oder nicht. Das langfristig wirkende Gift schadet uns dann m&ouml;glicherweise selbst, zum Beispiel durch h&ouml;here Preise f&uuml;r &Ouml;l und Gas. Verwundbar daf&uuml;r geworden sind wir, weil nicht ausreichend in die F&ouml;rderinfrastruktur investiert wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/meinung\/homo-oeconomicus\/gastkommentar-beyond-the-obvious-sanktionen-sind-gescheitert-wir-zahlen-mehr-ohne-grossen-effekt-02\/100052394.html\">Daniel Stelter in Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Erstaunlich deutlich f&auml;llt die Bewertung dieser Politik der Bundesregierung aus. Bitte mehr davon. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82268\">Gas f&uuml;r Rubel &ndash; Russland reagiert rational auf die Sanktionen und der Westen spielt abermals mit falschen Karten<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90107\">&bdquo;Im Blindflug&ldquo; &ndash; Bundesregierung hat bis heute keine Erkenntnisse zur konkreten Wirkung ihrer Russland-Sanktionen<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115361\">Sanktionen gegen Russland gehen nach hinten los<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>IGH: Israels Siedlungspolitik verst&ouml;&szlig;t gegen internationales Recht<\/strong><br>\nDas UN-Gericht (IGH) hat erkl&auml;rt, dass die israelische Siedlungspolitik in besetzten pal&auml;stinensischen Gebieten gegen internationales Recht verst&ouml;&szlig;t. Israel mache sich faktisch der Annektierung schuldig, stellt der Internationale Gerichtshof in Den Haag in einem Rechtsgutachten fest.<br>\nDas Gutachten ist rechtlich zwar nicht bindend. Doch es wird erwartet, dass es den internationalen politischen Druck auf Israel weiter erh&ouml;hen wird. Der ist zuletzt wegen des Vorgehens Israels im Gazastreifen erheblich gestiegen. Dort bek&auml;mpft Israel nach dem Terrorangriff von Anfang Oktober mit Hunderten Toten die islamistische Hamas. Der Krieg hat schwerwiegende Folgen f&uuml;r die Zivilbev&ouml;lkerung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/igh-israels-siedlungspolitik-verstoesst-gegen-internationales-recht-li.2236924\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Historische Entscheidung: IGH-Gutachten zur israelischen Besatzung. <\/strong><br>\nNetanjahu hat das Gutachten sofort als &raquo;absurd&laquo; bezeichnet und erkl&auml;rt, ihm nicht Folge zu leisten: &raquo;Das j&uuml;dische Volk ist kein Besatzer in seinem eigenen Land, auch nicht in unserer ewigen Hauptstadt Jerusalem oder in Jud&auml;a und Samaria, unserer historischen Heimat.&laquo; Nun wird es noch enger f&uuml;r Israels engste Verb&uuml;ndete USA und BRD, diese realit&auml;tsferne und rechtswidrige Fiktion weiter zu unterst&uuml;tzen. Denn der IGH hat auch festgestellt, dass alle Staaten und internationale Organisationen, einschlie&szlig;lich UN-Generalversammlung und Sicherheitsrat verpflichtet sind, die Besatzung als nicht legal anzuerkennen und keine Hilfe oder Unterst&uuml;tzung f&uuml;r ihre Aufrechterhaltung zu leisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/479948.historische-entscheidung.html%20\">Norman Paech in junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Nahost-Konflikt: Pal&auml;stinenser brauchen Rechte<\/strong><br>\nUnser Autor setzt sich als Anwalt f&uuml;r die Sache der Pal&auml;stinenser ein. Er sagt: An vollen B&uuml;rgerrechten f&uuml;hrt kein Weg vorbei.<br>\nDie sp&auml;ten 1980er und fr&uuml;hen 1990er Jahre waren eine Zeit der Hoffnung. Der Kalte Krieg schien vorbei zu sein. Im Sommer 1987 sang David Bowie an der Berliner Mauer, und es war, als bereitete er damit den Weg f&uuml;r das vor, was zwei Jahre sp&auml;ter dort geschehen sollte. Am 9. November ab Mitternacht konnten die B&uuml;rger der DDR die Grenzen frei &uuml;berschreiten. Die Mauer war gefallen.<br>\nIn S&uuml;dafrika vollzog sich in derselben Zeit eine &auml;hnlich positive Wende, die in den Wahlen vom 27. April 1994 gipfelte, an denen alle S&uuml;dafrikaner &ndash; unabh&auml;ngig von ihrer Hautfarbe oder Herkunft &ndash; teilnehmen durften. Als S&uuml;dafrika das Bev&ouml;lkerungsregistrierungsgesetz aufhob, das weiten Teilen der Bev&ouml;lkerung aufgrund ihrer Rasse ihre Rechte abgesprochen hatte, wurde das Apartheidsystem effektiv beendet.<br>\nWarum haben solche Hoffnung sch&uuml;renden Ereignisse, die langj&auml;hrigen Ungerechtigkeiten ein Ende gemacht hatten, die israelische Regierung nicht dazu bewogen, die Besetzung der pal&auml;stinensischen Gebiete zu beenden und einen dauerhaften Frieden zwischen Pal&auml;stinensern und Israelis herbeizuf&uuml;hren?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Nahost-Konflikt\/!6022241\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Das Compact-Verbot wird Bestand haben &ndash; &uuml;ber Legalit&auml;t und Legitimit&auml;t der Repression<\/strong><br>\nGanz Deutschland streitet um das Verbot des COMPACT-Magazins. Nicht wenige Juristen haben sich bereits zu Wort gemeldet und das Verbot als rechtswidrig erachtet, insbesondere bei rechten Juristen scheint diese Meinung weit &uuml;berwiegend vorzuherrschen. Der Verfasser kommt zu einem anderen Ergebnis und muss vielen Argumenten widersprechen. Das Verbot wird, so die Einsch&auml;tzung des Verfassers, vor dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesverfassungsgericht standhalten. Es ist legal &ndash; was nicht hei&szlig;t, dass es legitim ist. Angesichts der Bedeutung dieser Thematik, offensichtlich fehlender Erfahrung mit Repression und der prognostizierten Versch&auml;rfung dieser in den n&auml;chsten Jahren, scheint ein grunds&auml;tzlicher Blick notwendig. [&hellip;]<br>\nF&uuml;r gro&szlig;e Verwirrung, selbst unter Juristen, hat scheinbar gesorgt, dass die GmbH des Compact-Magazins als Verein verboten wurde. Dreh- und Angelpunkt des Vereinsverbots ist jedoch nicht der eingetragene Verein als juristische Person, sondern der Personenzusammenschluss. Dies regelt bereits &sect; 2 I VereinsG:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freiburger-standard.de\/2024\/07\/20\/das-compact-verbot-wird-bestand-haben-ueber-legalitaet-und-legitimitaet-der-repression\/\">Freiburger Standard<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Was der Hausmeister von Compact mit dem Verbot des Magazins zu tun hat<\/strong><br>\nAuf 88 Seiten begr&uuml;ndet Innenministerin Faeser das Compact-Verbot. Unser Autor, Experte f&uuml;r den Verfassungsschutz, hat die Verf&uuml;gung gelesen und stie&szlig; auf merkw&uuml;rdige Begr&uuml;ndungen.<br>\nIn dieser Woche hat Innenministerin Nancy Faeser (SPD) das Monatsmagazin &bdquo;Compact&ldquo; des Publizisten J&uuml;rgen Els&auml;sser verboten. Es erreicht eine Auflage von ungef&auml;hr 40.000 Lesern &ndash; bei mehr als 80 Millionen Staatsb&uuml;rgern. Das sei ein &bdquo;harter Schlag gegen die rechtsextremistische Szene&ldquo; in Deutschland, sagte die Ministerin. Freilich war das blo&szlig; politisches Marketing. Das Verbot ist kein Zeichen von St&auml;rke, sondern in Wahrheit von politischer Schw&auml;che. Es erfolgt zu einer Zeit, in der es der Bundesregierung immer weniger gelingt, die B&uuml;rger von ihrer Politik zu &uuml;berzeugen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/faesers-compact-verbot-und-was-der-hausmeister-des-magazins-damit-zu-tun-hat-li.2236866\">Mathias Brodkorb in der Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die R&auml;uber rauben weiter&hellip;  die gesetzliche Rentenversicherung aus. <\/strong><br>\nDie Zechprellerei der Bundesregierung wird nochmals gesteigert. Parallel dazu wird ein F&uuml;llhorn f&uuml;r die Gesch&auml;fte der Finanzkonzerne ausgesch&uuml;ttet.<br>\nDie Zechprellerei haben wir schon mehrfach gr&uuml;ndlich beschrieben (1). Sie funktioniert so: Der Gesetzgeber verpflichtet die Rentenversicherung Rentenleistungen auszuzahlen, f&uuml;r die nie Beitr&auml;ge entrichtet wurden (nicht beitragsgedeckte bzw. versicherungsfremde Leistungen). Die von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) quasi verauslagten Betr&auml;ge werden von den Bundesregierungen nur zum Teil erstattet. Es entsteht eine Deckungsl&uuml;cke.<br>\nIn konkreten Zahlen f&uuml;r 2020: Die Rentenversicherung zahlte an nicht beitragsbegr&uuml;ndeten Leistungen 112 Milliarden Euro aus. Die Bundesregierung zahlte aber nur 75 Milliarden Euro f&uuml;r diese Leistungen an die DRV. So blieb eine Zahlungsl&uuml;cke von 37 Milliarden Euro. Das war und ist reine Zechprellerei &ndash; die restliche Zeche musste von den Beitragszahlern beglichen werden. Das passiert Jahr f&uuml;r Jahr. Die von den Beitragszahlern ausgeglichenen L&uuml;cken haben seit 1957 die Billionen-Euro Grenze &uuml;berschritten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniorenaufstand.de\/die-raeuber-rauben-weiter-die-gesetzliche-rentenversicherung-aus\/\">Seniorenaufstand<\/a>\n<p>dazu: <strong>K&uuml;rzungen bei der Rente: Ampel streicht erneut zusammen &ndash; DRV schl&auml;gt Alarm<\/strong><br>\nDie Finanzierung der Renten in Deutschland steht angesichts der demografischen Ver&auml;nderungen vor einer gro&szlig;en Herausforderung. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) &auml;u&szlig;ert nun Bedenken hinsichtlich des j&uuml;ngsten Beschlusses des Bundeskabinetts zum Bundeshaushalt 2025. Der Grund daf&uuml;r ist die wiederholte Nichtbeachtung gesetzlicher Vorgaben f&uuml;r die Steuerzusch&uuml;sse an die gesetzlichen Rentenkassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/alarm-ampel-kuerzung-erneut-bei-der-rente-rentner-deutsche-rentenversicherung-schlaegt-93197540.html\">FR Online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Arm, alt, ostdeutsch<\/strong><br>\nMehr als eine Million haben in BRD nach 45 Beitragsjahren keine 1.200 Euro Rente, besonders viele im Osten.<br>\nMehr als eine Million Menschen haben in Deutschland mindestens 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt &ndash; und am &raquo;verdienten Lebensabend&laquo; keine 1.200 Euro im Monat raus. Wobei im Westen nicht mal jeder f&uuml;nfte betroffen ist, aber im Osten jeder dritte. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Sahra Wagenknecht hervor, die am Montag &uuml;ber dpa bekanntgemacht wurde. Mit 1.200 Euro &uuml;ber den Monat zu kommen, ist kaum m&ouml;glich. Viele der 1,08 Millionen, die nicht einmal soviel Rente beziehen, m&uuml;ssen Grundsicherung beantragen. Auch, wer den gr&ouml;&szlig;ten Teil seines Lebens jeden noch so mies bezahlten Drecksjob annimmt, um blo&szlig; nicht auf die &Auml;mter angewiesen zu sein, kommt am Ende nicht um deren Willk&uuml;rbescheide drumrum. Zu verdanken haben die Rentnerinnen und Rentner diese finale Dem&uuml;tigung nicht zuletzt der SPD, die mit ihrer &raquo;Agenda 2010&laquo; Niedrigl&ouml;hne durchsetzte, um die Profite der Konzerne abzusichern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/480028.altersarmut-arm-alt-ostdeutsch.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Arbeit im Rentenalter: Mehr als eine Million Menschen ab 67 noch erwerbst&auml;tig<\/strong><br>\nJeder F&uuml;nfte erh&auml;lt nach 45 Jahren weniger als 1.200 Euro Rente. BSW nennt &Ouml;sterreichs Rentenmodell als Alternative. Das sind die Unterschiede.<br>\nNeben der Forderung nach mehr Arbeitsstunden pro Woche sind aktuell auch Vorst&ouml;&szlig;e in Richtung Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters keine Seltenheit: Zumindest, wer im B&uuml;ro sitzt, soll nach Meinung des Gesamtmetall-Vorsitzenden Stefan Wolf sogar bis 70 arbeiten.<br>\nUnterdessen arbeiten in Deutschland mehr als eine Million Menschen, die bereits 67 Jahre oder &auml;lter sind. Dies geht laut einem Bericht der Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung aus Daten des Statistischen Bundesamtes hervor, die das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) abgefragt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Arbeit-im-Rentenalter-Mehr-als-eine-Million-Menschen-ab-67-noch-erwerbstaetig-9811430.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Vertrauen in Scholz ersch&uuml;ttert: R&uuml;ckforderung von Corona-Hilfen schockt Unternehmer<\/strong><br>\nKleinunternehmer und Selbstst&auml;ndige f&uuml;hlten sich von Versprechen der Regierung in Sicherheit gewogen, w&auml;hrend Steuergelder in fragw&uuml;rdige Projekte flossen.<br>\nViele haben Olaf Scholz (SPD) wohl blind vertraut, als der damalige Bundesfinanzminister betonte, es m&uuml;sse &ldquo;nichts&rdquo; zur&uuml;ckgezahlt werden.<br>\nNach Recherchen des Verbunds von WDR, NDR und der S&uuml;ddeutschen Zeitung sollen nun allerdings mehr als 20 Prozent der Selbstst&auml;ndigen und Kleinunternehmer, die w&auml;hrend der Pandemie Soforthilfen erhielten, diese teilweise oder vollst&auml;ndig zur&uuml;ckzahlen.<br>\nBetroffene hatten f&auml;lschlicherweise angenommen, dass sie die Hilfen nicht zur&uuml;ckzahlen m&uuml;ssten &ndash; weil sie &uuml;berzeugt waren, die Voraussetzungen erf&uuml;llt zu haben.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Vertrauen-in-Scholz-erschuettert-Rueckforderung-von-Corona-Hilfen-schockt-Unternehmer-9808354.html\">Telepolis<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/corona-soforthilfen-116.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Streit &uuml;ber Corona-Soforthilfen: &bdquo;Viele sagen, dass sie deshalb AfD w&auml;hlen wollen. Die wollen einfach irgendwie Vergeltung&ldquo;<\/strong><br>\nNordrhein-Westfalen fordert von vielen Unternehmern Corona-Hilfen zur&uuml;ck &ndash; unter anderem mit der Begr&uuml;ndung, dass man Politiker-Aussagen w&auml;hrend der Pandemie &bdquo;keinen Glauben schenken&ldquo; d&uuml;rfe. F&uuml;r Unternehmensberater Hermann ein Skandal. Unter Antragstellern sei die Wut &uuml;ber die Politik riesig. [&hellip;]<br>\nWELT: Herr Hermann, Sie haben die Interessengemeinschaft NRW-Soforthilfe gegr&uuml;ndet. Inzwischen sind mehr als 10.000 Unternehmer und Selbstst&auml;ndige als Mitglieder beigetreten. Was sind aus Ihrer Sicht die gr&ouml;&szlig;ten Schw&auml;chen bei den Corona-Soforthilfen?<br>\nReiner Hermann: Das fing schon mit den Aussagen von Politikern wie dem damaligen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) an. Sie sagten, bei den Corona-Soforthilfen handelt es sich nicht um einen Kredit, sondern um einen Zuschuss. Da versteht jeder kleine Handwerker oder Friseur, das Geld kann ich behalten. Bei unseren Klagen gegen R&uuml;ckforderungen von Hilfen durch Nordrhein-Westfalen haben die Anw&auml;lte des Landes NRW vor Gericht vorgetragen, dass das lediglich politische werbliche Aussagen von Politikern seien, denen d&uuml;rfe man keinen Glauben schenken, und dass darauf kein Vertrauensschutz bestehe. Stellen Sie sich das mal vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus252636792\/Streit-ueber-Corona-Soforthilfen-Viele-sagen-dass-sie-deshalb-AfD-waehlen-wollen-ALT-Die-Leute-sind-absolut-wuetend-und-politikverdrossen.html\">Welt Online<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. 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