{"id":118826,"date":"2024-07-26T16:45:22","date_gmt":"2024-07-26T14:45:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826"},"modified":"2024-07-26T16:36:58","modified_gmt":"2024-07-26T14:36:58","slug":"hinweise-des-tages-ii-641","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826#h01\">Liberaler &ldquo;Meltdown&rdquo;: Macron legt die Demokratie auf Eis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826#h02\">Riesenstaatsmann des Tages: Marcus Faber<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826#h03\">Was der Krieg mit der russischen Gesellschaft macht: Ein Bericht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826#h04\">Helmer: Zelensky bringt die ukrainischen Z&uuml;ge dazu, p&uuml;nktlich zu fahren &ndash; Gerasimov trifft sie beim Ausladen an der Front<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826#h05\">China\/Taiwan: US-Studie sieht Kriegs- als B&uuml;ndnisfall f&uuml;r die NATO<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826#h06\">China: Einsatz von Atomwaffen durch die USA auf Territorium von NATO-Nichtatomwaffenstaaten schadet globaler strategischer Stabilit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826#h07\">Afrika im Visier der NATO?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826#h08\">Menschenhandel: Ausgebeutet auf der Stra&szlig;e<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826#h09\">Warum wir Verschw&ouml;rungstheorien manchmal ernst nehmen sollten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826#h10\">Die letzte Stundung der Nord Stream 2 hat geschlagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826#h11\">Industrie: Regierungsziele bei Kraftwerken kaum erreichbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826#h12\">Arno Luik im Interview: &bdquo;Die Bahn-Generalsanierung ist vor allem eines: Ein Betrug an der Bev&ouml;lkerung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826#h13\">Reform der Grundsteuer: Kommt der gro&szlig;e Aufstand gegen die Regierung?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826#h14\">Spahn weist Kritik an Corona-Formulierung zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118826#h15\">Kleines Pflaster auf gro&szlig;en Wunden: Was &Ouml;sterreich aus den Erfahrungen von Pflegemigrant:innen in Deutschland lernen kann<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Liberaler &ldquo;Meltdown&rdquo;: Macron legt die Demokratie auf Eis<\/strong><br>\nKurz vor dem Start von Olympia in Paris hat Pr&auml;sident Macron entschieden: Die Parlamentswahl, die er selbst ausgerufen hat, hatte keine Sieger. Eine neue Regierung soll es vorerst auch nicht geben.<br>\nEs ist ein demokratischer Skandal: Macron weigert sich, die Kandidatin der vereinten Linken, die Pariser Beamtin Lucie Castets, zur Premierministerin zu ernennen oder auch nur zu empfangen.<br>\nDabei hat die neue linke &ldquo;Volksfront&rdquo; die Parlamentswahl im Juli gewonnen. Sie verf&uuml;gt zwar nicht &uuml;ber eine absolute Mehrheit. Doch in Demokratien ist es &uuml;blich, die st&auml;rkste Kraft mit der Regierungsbildung zu beauftragen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/liberaler-meltdown-macron-legt-die-demokratie-auf-eis\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Riesenstaatsmann des Tages: Marcus Faber<\/strong><br>\nAm 12. Juni stolperte der FDP-Bundestagsabgeordnete aus Stendal in Sachsen-Anhalt in den Vorsitz des Verteidigungsausschusses: Acht Gegenstimmen und zwei Enthaltungen bei 33 abgegebenen Stimmen sind bei einem ausgekungelten Posten peinlich. Faber macht die Schlappe wett, indem er Amtsvorg&auml;ngerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann mit Vorschl&auml;gen zur Ausl&ouml;sung des n&auml;chsten Weltkrieges fast t&auml;glich &uuml;berbietet. Am Donnerstag verk&uuml;ndete er zum Beispiel im ZDF-&raquo;Morgenmagazin&laquo;: &raquo;Man muss mit Herrn Putin verhandeln, vor dem internationalen Strafgerichtshof.&laquo; Mit dessen Nachfolger k&ouml;nne &raquo;man dann auch &uuml;ber eine Friedensordnung in Europa verhandeln&laquo;. Denn Faber hat den Sieg mit der baldigen Stationierung neuer US-Waffen in der Bundesrepublik in der Tasche und schlug damit gewisserma&szlig;en seinen Kontrahenten Sebastian Walter (Die Linke Brandenburg) k. o., der Putin ebenso wie der FDP-Altm&auml;rker f&uuml;r einen &raquo;Kriegsverbrecher&laquo; h&auml;lt, aber mit dem Scheusal verhandeln will. Wer wie Faber wegen Weltmachtwahn st&auml;ndig einen in der Krone hat, der wedelt solche Provinzfigur (&raquo;Ich bin Vorsitzender des Verteidigungsausschusses, im Landtag Brandenburg gibt es meines Wissens keinen.&laquo;) einfach weg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/480290.riesenstaatsmann-des-tages-marcus-faber.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Was der Krieg mit der russischen Gesellschaft macht: Ein Bericht<\/strong><br>\nVielleicht das Auff&auml;lligste an Moskau heutzutage ist seine Ruhe. Dies ist eine Stadt, die vom Krieg kaum ber&uuml;hrt wurde. Eigentlich wei&szlig; man erst, dass Krieg ist, wenn man den Fernseher einschaltet, wo die Propaganda allgegenw&auml;rtig ist. [&hellip;]<br>\nZumindest in Moskau gibt es wenig Begeisterung f&uuml;r den Krieg. Sowohl Meinungsumfragen als auch meine eigenen Gespr&auml;che mit russischen Eliten deuten darauf hin, dass die Mehrheit der Russen nicht f&uuml;r einen &ldquo;totalen Sieg&rdquo; (was auch immer das bedeuten mag) k&auml;mpfen will, sondern jetzt einen Kompromissfrieden sehen m&ouml;chte. Aber selbst gro&szlig;e Mehrheiten sind gegen eine Kapitulation und gegen die R&uuml;ckgabe der f&uuml;nf von Russland &ldquo;annektierten&rdquo; Provinzen an die Ukraine.<br>\nBei den Eliten geht der Wunsch nach einem Kompromissfrieden mit der Ablehnung der Idee einher, wie im Fall von Mariupol &ndash; und Charkiw ist mindestens dreimal so gro&szlig; wie Mariupol &ndash; zu versuchen, gr&ouml;&szlig;ere ukrainische St&auml;dte gewaltsam zu st&uuml;rmen. &ldquo;Selbst wenn wir Erfolg h&auml;tten, w&auml;ren unsere Verluste enorm, ebenso die Verluste unter der Zivilbev&ouml;lkerung.<br>\nWir w&uuml;rden riesige Tr&uuml;mmerhaufen hinterlassen, die wir wieder aufbauen m&uuml;ssten&rdquo;, sagte mir ein russischer Analyst. &ldquo;Ich glaube nicht, dass die meisten Russen das sehen wollen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Was-der-Krieg-mit-der-russischen-Gesellschaft-macht-Ein-Bericht-9813884.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Helmer: Zelensky bringt die ukrainischen Z&uuml;ge dazu, p&uuml;nktlich zu fahren &ndash; Gerasimov trifft sie beim Ausladen an der Front<\/strong><br>\nZu Zeiten der Sowjetunion und des RGW wurden von der Sowjetukraine und von Wei&szlig;russland aus viele Zugangspunkte zu Polen mit unserer Breitspur gebaut. Dies ist ein sehr wichtiger Punkt. Es gibt sogar drei elektrifizierte und eine mit Diesellokomotiven betriebene Zugangsstellen aus der Ukraine. Der Zug f&auml;hrt in Polen ein und l&auml;dt in einer ungest&ouml;rten Atmosph&auml;re alles auf, was die Amerikaner oder die Briten zum Flugplatz Rzeszow geschickt haben, dem wichtigen Luftverkehrsknotenpunkt in der N&auml;he der Grenze und vom &Uuml;bungsplatz Jaworiw in der Region Lemberg. Dar&uuml;ber hinaus wird alles gebrauchte sowjetische Milit&auml;rger&auml;t, das aus Osteuropa kommt, mit der gleichen Eisenbahn durch Polen transportiert. Sie werden auf Z&uuml;ge verladen   &ndash; und in die Frontzone gebracht!&rdquo;<br>\nSochnev berichtet, dass vor dem Beginn des Krieges im Donbass im Jahr 2014 &bdquo;die Gesamtl&auml;nge der ukrainischen Eisenbahnlinien etwa 22.500 km betrug, und jetzt [November 2022] hat sich dies aufgrund der geopolitischen Ver&auml;nderungen auf 19.800 km reduziert. Au&szlig;erdem sind 45 % der Strecken elektrifiziert und stellen leistungsf&auml;hige G&uuml;ter- und Personenverkehrspassagen dar. Insbesondere ist im mittleren Teil der Ukraine ein umfangreicher Knotenpunkt (&#1055;&#1086;&#1083;&#1080;&#1075;&#1086;&#1085;) entstanden. Zwischen Lemberg, Charkow, Odessa und Kiew wird ein intensiver G&uuml;terverkehr abgewickelt, der das eigentliche R&uuml;ckgrat des Ukrzaliznytsia-Netzes bildet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/helmer-zelensky-bringt-die-ukrainischen-zuege-dazu-puenktlich-zu-fahren-gerasimov-trifft-sie-beim-ausladen-an-der-front\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>China\/Taiwan: US-Studie sieht Kriegs- als B&uuml;ndnisfall f&uuml;r die NATO<\/strong><br>\nEin Strategiepapier des NATO-Defense-College sieht europ&auml;ische NATO-Staaten bei einer Eskalation unter Handlungszwang. Falls im Konfliktfall China US-Basen im Pazifik angreife, sei die gesamte Allianz gefragt [&hellip;]<br>\nZwar greife der Artikel 5 des NATO-Vertrages &uuml;ber eine Beistandspflicht nicht bei einem Angriff Chinas auf Taiwan. Doch k&ouml;nne sich das &auml;ndern, falls der Konflikt r&auml;umlich eskaliere, etwa durch chinesische Milit&auml;rschl&auml;ge gegen US-Basen auf Hawaii und Guam. Ein Ernstfall, der europ&auml;ische NATO-Staaten unter Handlungszwang setze.<br>\nSelbst ohne eine solche Eskalation, so der Autor, h&auml;tten die USA im Fall einer chinesischen See- und Luftblockade gegen Taiwan die Option, Hilfe von NATO-Partnern anzufordern. NATO-Mitglieder k&ouml;nnten mit Kriegsschiffen Seepatrouillen fahren oder die USA im Pazifik mit Versorgungsfl&uuml;gen unterst&uuml;tzten. Damit h&auml;tten sie die M&ouml;glichkeit, &bdquo;die Marine der USA und Taiwans zu unterst&uuml;tzen, um die Blockade zu brechen&ldquo;. Peking k&ouml;nnte dann die Schiffe dieser NATO-L&auml;nder angreifen. Lee schreibt: &bdquo;Auch wenn sich die NATO als Allianz nicht im Krieg mit China befindet &ndash; NATO-Mitglieder k&ouml;nnten dies sehr wohl sein.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/gerd-meissner\/china-taiwan-us-studie-sieht-kriegs-als-buendnisfall-fuer-die-nato%20\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>China: Einsatz von Atomwaffen durch die USA auf Territorium von NATO-Nichtatomwaffenstaaten schadet globaler strategischer Stabilit&auml;t<\/strong><br>\nDer Einsatz von Atomwaffen durch die USA auf dem Territorium von Nichtatomwaffenstaaten der NATO und die Erlaubnis ihrer Kampfjets, Atomwaffen zu tragen und abzuwerfen, verst&ouml;&szlig;t eindeutig gegen den Nuklearen Nichtverbreitungsvertrag und ist ein klarer Akt der nuklearen Verbreitung, der der globalen strategischen Stabilit&auml;t schadet. Dies sagte die Sprecherin des chinesischen Au&szlig;enministeriums, Mao Ning, am Freitag zur von China veranstalteten Diskussionsrunde &uuml;ber nukleare Teilhabe der NATO in Genf.<br>\nMao forderte die betroffenen L&auml;nder auf, das Denken des Kalten Krieges und des Nullsummenspiels aufzugeben, die nukleare Teilhabe abzuschaffen, eine gro&szlig;e Anzahl von in Europa eingesetzten Atomwaffen zur&uuml;ckzuziehen und die nukleare Teilhabe in keiner Weise in der asiatisch-pazifischen Region zu replizieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2024\/07\/26\/ARTIaMzrJdXTUVu1Abt3hK4r240726.shtml\">CRI online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Afrika im Visier der NATO?<\/strong><br>\nDie Unabh&auml;ngigkeit der afrikanischen L&auml;nder in den 1960er Jahren mag den Eindruck erwecken, dass der Kolonialismus vorbei ist, aber einige westliche Volkswirtschaften sind auch nach der Unabh&auml;ngigkeit weiterhin an die billigen nat&uuml;rlichen Ressourcen Afrikas gebunden.<br>\nDie westlichen L&auml;nder haben einen lebenswichtigen Bedarf an billigen strategischen afrikanischen Mineralien wie &Ouml;l, Uran, Gold, Bauxit, seltene Metalle usw. Der Uranabbau in Niger dient als Brennstoff f&uuml;r eine gro&szlig;e Anzahl von Kernkraftwerken im Westen und in der ganzen Welt. Seltene Metalle aus der Demokratischen Republik Kongo (DRC) werden f&uuml;r die Herstellung von Telekommunikationskomponenten verwendet, und Nigerias &Ouml;lvorkommen liefern Kohlenwasserstoffe f&uuml;r den Weltmarkt.<br>\nEin Paradoxon bleibt bis heute bestehen: Mehrere rohstoffarme westliche L&auml;nder geh&ouml;ren zu den reichsten und am weitesten entwickelten L&auml;ndern, w&auml;hrend mehrere rohstoffreiche afrikanische L&auml;nder weiterhin verarmt sind und um ihre Entwicklung k&auml;mpfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/07\/afrika-im-visier-der-nato\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Menschenhandel: Ausgebeutet auf der Stra&szlig;e<\/strong><br>\nStudie: Kaum Schutzunterk&uuml;nfte f&uuml;r Arbeiter, die Opfer von Menschenhandel geworden sind<br>\nOb auf Baustellen, in der Pflege, in Fleischfabriken oder bei der Kartoffelernte &ndash; in all diesen Bereichen kommt es besonders h&auml;ufig zu schwerer Arbeitsausbeutung. Ausl&auml;ndische Besch&auml;ftigte schuften f&uuml;r Hungerl&ouml;hne, oft zw&ouml;lf Stunden am Tag, werden massiv unter Druck gesetzt. Wenn ihnen gek&uuml;ndigt wird oder sie sich selbst aus dem ausbeuterischen Arbeitsverh&auml;ltnis befreien, brauchen sie schnell eine sichere Unterkunft, um nicht auf der Stra&szlig;e zu landen. Doch an Schutzunterk&uuml;nften f&uuml;r die Betroffenen mangelt es in der BRD. Darauf hat am Donnerstag die Berichterstattungsstelle Menschenhandel des Deutschen Instituts f&uuml;r Menschenrechte aufmerksam gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/480269.menschenhandel-ausgebeutet-auf-der-stra%C3%9Fe.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Warum wir Verschw&ouml;rungstheorien manchmal ernst nehmen sollten<\/strong><br>\nDer Angriff auf Trump f&uuml;hrte schnell zu wilden Spekulationen. Um mit diesen angemessen umzugehen, sollten wir zwischen Verschw&ouml;rungstheorie und -mythos unterscheiden.<br>\nAls Donald Trump angeschossen wurde, dauerte es keine 24 Stunden, bis die ersten Verschw&ouml;rungstheorien dazu in Umlauf kamen. W&auml;hrend manche seiner Kritiker behaupten, das Attentat sei inszeniert, werden Stimmen unter seinen Anh&auml;ngern laut, welche die CIA oder &bdquo;die Eliten&ldquo; dahinter vermuten. Doch handelt es sich dabei blo&szlig; um haltlose Spekulationen oder um ernstzunehmende Fragen, denen wir nachgehen sollten?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.philomag.de\/artikel\/warum-wir-verschwoerungstheorien-manchmal-ernst-nehmen-sollten-0\">Philomag<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Verschw&ouml;rungstheorien um das Trump Attentat<\/strong><br>\nDie Informationen, die aktuell &uuml;ber das Attentat auf Donald Trump verf&uuml;gbar sind, stellen keine solide Grundlage f&uuml;r die Konstruktion von irgendwelchen Theorien &uuml;ber geheime Komplotte der zweifellos zahlreichen politischen Gegner Donald Trumps dar. Das meiste davon ist rational erkl&auml;rbar auf der Basis von Wissen, das in einer Unteroffiziersschule oder in einem Kurs f&uuml;r Sportsch&uuml;tze vermittelt wird. Es gibt gute Gr&uuml;nde, gelassen zu bleiben und den Untersuchungsbericht der US-Beh&ouml;rden abzuwarten, bevor man sich Verschw&ouml;rungstheorien anschlie&szlig;t. Umso mehr verwundert der Mangel an kritischer Beurteilung, der auch bei sogenannten Qualit&auml;tsmedien zu beobachten ist. Schlagzeilen gehen offenbar auch dort vor Information.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/verschwoerungstheorien-um-das-trump-attentat\/\">Ralph Bosshard in Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die letzte Stundung der Nord Stream 2 hat geschlagen<\/strong><br>\nEin Zuger Einzelrichter hat den Konkurs der Nord Stream 2 AG erneut aufgeschoben. Das ist die letzte Gnadenfrist. Findet das Unternehmen mit Sitz in Steinhausen in einem halben Jahr keine L&ouml;sung, verkommt das Milliardenprojekt zum Rosthaufen. [&hellip;]<br>\nZudem hat die deutsche Bundesregierung laut deutschen Medienberichten mehrere Tausend Ersatzrohre der Nord Stream 2 AG abgekauft. Kostenpunkt gem&auml;ss &laquo;Business Insider&raquo;: 70 Millionen Euro. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) kommentiert die Zahlen jedoch nicht, da die Vertr&auml;ge vertraulich seien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zentralplus.ch\/wirtschaft\/die-letzte-stundung-der-nord-stream-2-hat-geschlagen-2670870\/%20\">zentralplus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers N.K.:<\/strong> Warum hat die Bundesregierung diese Ersatzrohre gekauft und was gedenkt sie damit zu tun?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Industrie: Regierungsziele bei Kraftwerken kaum erreichbar<\/strong><br>\nIn &bdquo;Dunkelflauten&ldquo; sollen k&uuml;nftig Gaskraftwerke f&uuml;r eine sichere Versorgung einspringen. So der Plan der Bundesregierung. Was der Industriepr&auml;sident zur Praxis sagt. [&hellip;]<br>\n&bdquo;Das Thema Kraftwerkstrategie wird schon fast zum Running Gag&ldquo;, sagte Russwurm, Pr&auml;sident des Bundesverbands der Deutschen Industries (BDI). &bdquo;Ich h&ouml;re jetzt seit fast einem Jahr: &ldquo;Wir werden demn&auml;chst eine Kraftwerkstrategie haben.&rdquo; Der f&uuml;r diesen Sommer angek&uuml;ndigte Kabinettsbeschluss f&uuml;r den zugrunde liegenden und erforderlichen Kapazit&auml;tsmarkt liegt noch immer nicht vor.&ldquo;<br>\nDer Bedarf an neuen, regelbaren Gaskraftwerkskapazit&auml;ten sei weit gr&ouml;&szlig;er als das, was aktuell von der Regierung geplant werde, sagte Russwurm. Wenn alle politischen Rahmenbedingungen und vielleicht sogar die Finanzierung gekl&auml;rt seien, komme die Frage hinzu: &bdquo;K&ouml;nnen wir die Gaskraftwerke &uuml;berhaupt bauen? Ein richtig gro&szlig;es, wasserstofff&auml;higes Kraftwerk gibt es bisher nirgendwo&ldquo;, sagte Russwurm.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/kraftwerkstrategie-industrie-regierungsziele-bei-kraftwerken-kaum-erreichbar-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240726-930-184786%20\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin P.B.:<\/strong> Insbesondere der letzte Satz ist aufschlussreich, macht er einmal mehr deutlich, dass der Bundeswirtschaftsminister schlicht ein Traumt&auml;nzer und vor allem ein endloser Schw&auml;tzer ist:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;Es m&uuml;sse erst einmal ein Kraftwerk gebaut werden, um den Schritt vom &sbquo;Komponentenpr&uuml;fstand&lsquo; in die Praxis zu tun: &sbquo;Das ist bis heute noch nicht passiert.&lsquo;&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>&Uuml;berhaupt auch die ganze sog. &bdquo;Wasserstoffstrategie&ldquo; ist nichts weiter als hei&szlig;e Luft, denn es gibt, s.o., keinen in der Praxis erprobten Nachweis, dass und wie Kohlekraftwerke wasserstofff&auml;hig gemacht werden k&ouml;nnen. Und woher die Unmengen an &bdquo;gr&uuml;nem Wasserstoff&ldquo; kommen sollen, ist unklar. Natursch&uuml;tzer in Namibia laufen Sturm gegen das geplante Wasserstoffprojekt, denn es w&uuml;rde einen gro&szlig;en Naturpark zerst&ouml;ren, man spricht dort von &bdquo;Neokolonialismus&ldquo;. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Arno Luik im Interview: &bdquo;Die Bahn-Generalsanierung ist vor allem eines: Ein Betrug an der Bev&ouml;lkerung&ldquo;<\/strong><br>\nFOCUS online: Herr Luik, die Deutsche Bahn hat gerade mit der gro&szlig; angelegten Modernisierung des Schienennetzes begonnen. Insgesamt 41 besonders stark befahrene Korridore sollen bis 2031 flottgemacht werden. Welche drei Worte fallen Ihnen dazu ein?<br>\nLuik: Gr&ouml;&szlig;ter anzunehmender Unfug.<br>\nBegeisterung klingt anders.<br>\nLuik: Was dem Bundesb&uuml;rger als Generalsanierung verkauft wird, ist eine Unversch&auml;mtheit. Was da in den kommenden Jahren passiert, was da Hunderttausenden von Reisenden und Pendlern tagt&auml;glich angetan und zugemutet wird &shy;&ndash; das ist weltweit ziemlich einmalig.<br>\nAber die Bahn versteht es sehr gut, ihr Versagen zu versch&ouml;nern, ihre eigenen Unzul&auml;nglichkeiten wegzusanieren. Das Wort Generalsanierung suggeriert: Mit dieser Aktion wird alles gut, lieber B&uuml;rger, wir kriegen wieder eine Bahn, auf die wir stolz sein k&ouml;nnen.<br>\nAber das wird es nicht?<br>\nLuik: Garantiert nicht. Die Bahn sperrt einige ihrer wichtigsten Strecken wochen-, oft sogar monatelang. Zum Beispiel eine der meistbefahrenen Strecken in Europa, die sogenannte Riedbahn von Frankfurt nach Mannheim. N&auml;chstes Jahr wird Berlin-Hamburg komplett gesperrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/interview-mit-deutschlands-bekanntestem-bahnkritiker-die-bahn-verdient-an-ihrem-zerfall_id_260167011.html\">Focus Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Deutsche Bahn will Tausende Stellen streichen<\/strong><br>\nDie Bahn schreibt weiter hohe Verluste und muss sparen. In den n&auml;chsten Jahren soll der Personalbedarf deshalb um rund 30.000 Vollzeitstellen sinken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/dienstleister\/mehr-bahn-mit-weniger-menschen-deutsche-bahn-will-tausende-stellen-streichen\/29914832.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Reform der Grundsteuer: Kommt der gro&szlig;e Aufstand gegen die Regierung?<\/strong><br>\nStaatsversagen in gro&szlig;em Ausma&szlig;: Streitf&auml;lle besch&auml;ftigen die Gerichte, die Finanzverwaltung ist &uuml;berlastet. Braut sich da ein neuer Skandal zusammen?<br>\nDie Grundsteuerreform in Deutschland l&ouml;st bei vielen Immobilienbesitzern Entsetzen und Wut aus. Seit sie die ersten Bescheide vom Finanzamt erhalten haben, f&uuml;rchten sich Millionen Eigent&uuml;mer vor stark steigenden Abgaben ab 2025.<br>\n&Uuml;ber einzelne H&auml;rtef&auml;lle berichten vorwiegend Lokalmedien, zuletzt hatte aber auch das Nachrichtenmagazin Der Spiegel &uuml;ber den wachsenden Unmut gegen ein Mammutprojekt der Finanzverwaltung berichtet, das sich zum n&auml;chsten gro&szlig;en Skandal der Republik entwickeln k&ouml;nnte. [&hellip;]<br>\nDie Grundsteuerreform geht auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2018 zur&uuml;ck. Es hatte die v&ouml;llig veraltete Bewertung von Grundst&uuml;cken als verfassungswidrig eingestuft. Bis Ende 2024 m&uuml;ssen nun alle 36 Millionen Liegenschaften in Deutschland neu bewertet werden &ndash; ein Mammutprojekt, das offensichtlich durch Verwaltungsfehler und Personalmangel an die Wand gefahren wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Reform-der-Grundsteuer-Kommt-der-grosse-Aufstand-gegen-die-Regierung-9814083.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Spahn weist Kritik an Corona-Formulierung zur&uuml;ck<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist Kritik an der von ihm benutzten Formulierung &ldquo;Pandemie der Ungeimpften&rdquo; in der Corona-Krise entgegengetreten. &ldquo;Damit war gemeint bei mir, dass wir auf den Intensivstationen damals vor allem Menschen ohne Impfungen gesehen haben, die schwere und schwerste Verl&auml;ufe hatten&rdquo;, sagte der CDU-Politiker dem ZDF. Das sei eine Situation gewesen, &ldquo;die das Gesundheitssystem zu &uuml;berfordern drohte&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Spahn-weist-Kritik-an-Corona-Formulierung-zurueck-article25115432.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Rechtfertigungsversuche ehemaliger und amtierender Regierungsmitglieder sowie begleitender &ldquo;Experten&rdquo; werden immer abenteuerlicher. Sie stehen einer tats&auml;chlichen Aufarbeitung im Wege. Bitte lesen Sie dazu auch:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118607\">Dokumente der Niedertracht: Pressekonferenz zu den nun vorliegenden v&ouml;llig ungeschw&auml;rzten RKI-Protokollen<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118547\">Christian Drosten: Harte Kritik &bdquo;hinterh&auml;ltig&ldquo; und Schulschlie&szlig;ungen weiter kein Tabu<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103490\">Die Lebenserwartung sinkt und sinkt und niemanden scheint das zu interessieren<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Im Zusammenhang mit den ungeschw&auml;rzten und vollst&auml;ndigen Protokollen des RKI ergibt sich, dass gesundheitliche und psychologische Nachteile durch die politischen Corona-Ma&szlig;nahmen in Kauf genommen worden sein k&ouml;nnten. Da aber auch Menschen insbesondere durch die gentechnischen mRNA-Spritzen zu Tode kamen, k&ouml;nnte auch die Frage gestellt werden, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/211.html\">ob Mord bzw. das Verdecken von Mord<\/a> vorliegen k&ouml;nnte.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Kleines Pflaster auf gro&szlig;en Wunden: Was &Ouml;sterreich aus den Erfahrungen von Pflegemigrant:innen in Deutschland lernen kann<\/strong><br>\n&Ouml;sterreich ist im Pflegenotstand &ndash; es herrscht akuter Fachkr&auml;ftemangel und bis zum Jahr 2030 ben&ouml;tigt &Ouml;sterreich 75.700 neue Pflegekr&auml;fte. Um dieser Krise entgegenzutreten, verfolgt &Ouml;sterreich neuerdings verst&auml;rkt die Strategie der Rekrutierung von internationalen Fachkr&auml;ften, die in den Rekrutierungsbem&uuml;hungen einzelner Bundesl&auml;nder und Arbeitgeber und mittlerweile auch in bundesweiten Fachkr&auml;fteabkommen ihren Ausdruck finden. W&auml;hrend es sich dabei in &Ouml;sterreich um junge Entwicklungen handelt, ist die internationale Rekrutierung von Pflegekr&auml;ften in Deutschland, unter anderem durch das sogenannte &bdquo;Triple-Win-Programm&ldquo;, schon l&auml;nger etabliert. Um bei der Ausgestaltung der eigenen Rekrutierungsprogramme aus den Bem&uuml;hungen und Fehlern anderer zu lernen, lohnt sich ein Blick auf die Erfahrungen der Pflegemigrant:innen im Nachbarland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.awblog.at\/Arbeit\/Lehren-aus-den-Erfahrungen-von-Pflegemigrantinnen-in-Deutschland\">A&amp;W blog<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-118826","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/118826","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=118826"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/118826\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":118828,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/118826\/revisions\/118828"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=118826"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=118826"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=118826"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}