{"id":119024,"date":"2024-08-01T08:51:07","date_gmt":"2024-08-01T06:51:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024"},"modified":"2024-08-01T08:51:07","modified_gmt":"2024-08-01T06:51:07","slug":"hinweise-des-tages-4658","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h01\">Israel\/Gaza<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h02\">Schlechteste Variante: Debatte um Stationierung von US-Waffen.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h03\">240 Sekunden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h04\">Blockbildung in Ostasien (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h05\">Hallo, aufwachen! Es ist Rezession!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h06\">Mehr als 100.000 &bdquo;Totalverweigerer&ldquo;? Linnemanns B&uuml;rgergeld-Rechnung geht nicht auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h07\">&Ouml;ffentlich-private Partnerschaft kostet Berlin mehrere Milliarden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h08\">Angst vor Solar-Infarkt &ndash; Stromnetz-Betreiber f&uuml;rchten Blackouts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h09\">Friedenspolitik, Nord Stream 2 und neue Weltordnung: Orb&aacute;n rechnet mit Deutschland ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h10\">Kampf um den Volkswillen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h11\">&raquo;Sie stand f&uuml;r massenhafte Inhaftierung&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h12\">Was ist &ldquo;Bunter Totalitarismus&rdquo;?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h13\">Profit durch Vertreibung in Uganda: Mittellos mit deutscher Hilfe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h14\">Die RKI-Protokolle: Wissenschaft, Wahrheit, Widerspr&uuml;che<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h15\">USA wollen Pandemie-Risiko heikler Virenforschung eind&auml;mmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119024#h16\">Das Letzte: Bei WM disqualifiziert: Boxerinnen d&uuml;rfen in Paris starten<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Israel\/Gaza<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>L&uuml;ders: Nach dem Doppelschlag steht die Region am Abgrund<\/strong><br>\nDie Lage im Nahen Osten sei nach der T&ouml;tung des Hamas-Chefs Hanija und eines Hisbollah-Kommandeurs brandgef&auml;hrlich, sagt der Nahostexperte Michael L&uuml;ders. Er bef&uuml;rchtet, dass sich Israel und der Westen gegen Iran, China und Russland stellen k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/der-nahe-osten-nach-dem-doppelschlag-interview-mit-michael-lueders-bsw-dlf-6853b4d3-100.html\">Deutschlandfunk<\/a><\/li>\n<li><strong>UN-Bericht best&auml;tigt Folter: Tausende Pal&auml;stinenser werden in israelischen Gef&auml;ngnissen gequ&auml;lt.<\/strong><br>\nMindestens 10.000 Pal&auml;stinenser aus dem Gazastreifen werden &raquo;unter erb&auml;rmlichen Zust&auml;nden&laquo; in israelischem Gewahrsam festgehalten und mindestens 53 Menschen sind seit dem 7. Oktober vergangenen Jahres in israelischer Gefangenschaft ums Leben gekommen. Dies geht aus einem 23seitigen Bericht des UN-Menschenrechtsb&uuml;ros vom Mittwoch hervor, &uuml;ber den dpa berichtete. Es gebe F&auml;lle von Misshandlungen und schwerer Folter. &raquo;Die Zeugenaussagen, die mein B&uuml;ro und andere Stellen bekommen haben, deuten auf eine Reihe von Greueltaten hin&laquo;, kommentiert der UN-Hochkommissar f&uuml;r Menschenrechte, Volker T&uuml;rk, den Bericht des in Genf ans&auml;ssigen B&uuml;ros. Demnach sind Hunde auf die Gefangenen losgelassen worden, andere seien mittels Waterboardings gefoltert worden, &raquo;was eine eklatante Verletzung der internationalen Menschenrechte und des humanit&auml;ren V&ouml;lkerrechts darstellt&laquo;, so T&uuml;rk. Den Betroffenen wird systematisch ihr Recht auf Kontakt mit einem Anwalt vorenthalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/480668.folter-in-israelischen-gef%C3%A4ngnissen-un-bericht-best%C3%A4tigt-folter.html\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Augenzeugenberichte aus Gaza: &bdquo;Es gibt hier keinen sicheren Ort&ldquo;<\/strong><br>\nDer Krieg dauert nun schon fast zehn Monate: Weite Teile des Gazastreifens sind zerst&ouml;rt, zigtausende sind tot. Doch in den Medien kommen die Schicksale der Menschen in Gaza fast nicht mehr vor. Dabei sollten wir hinschauen, nicht weggucken<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/gaza-augenzeugenberichte-einer-humanitaeren-katastrophe\">der Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Krieg und Gesundheit: Polioviren in Gaza<\/strong><br>\nDie Ausrottung des Poliovirus, der Kinderl&auml;hmung verursacht, ist seit 1988 ein wichtiges Ziel der Weltgesundheitsorganisation. Der Kampf gegen das Virus war auch deshalb so erfolgreich, weil der Entdecker des Impfstoffs ihn nicht patentieren lie&szlig; und die Impfung deshalb sehr kosteng&uuml;nstig ist. Inmitten des Kriegsgeschehens in Gaza wurde das Poliovirus nun im Abwasser nachgewiesen. Es greift das R&uuml;ckenmark an und kann bei Kindern irreversible L&auml;hmungen verursachen. Dr. Andreas Wulf, medico-Gesundheitsreferent, zu den Ursachen und zur Frage, was nun getan werden m&uuml;sste.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.medico.de\/blog\/polioviren-in-gaza-19592\">medico<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Schlechteste Variante: Debatte um Stationierung von US-Waffen.<\/strong><br>\nDie Mitteilung aus Washington vom 10. Juli &uuml;ber die Stationierung neuer weitreichender US-Waffen in der Bundesrepublik war ebenso kurz wie ungeheuerlich, ihre Wirkung entfaltet sie nur langsam. In vier S&auml;tzen k&uuml;ndigten beide Regierungen an, dass sie das milit&auml;rische Gleichgewicht mit Russland in Europa zugunsten der NATO verschieben wollen. Die Behauptung, es gehe darum, der russischen Aufr&uuml;stung etwas entgegenzusetzen, ist eine L&uuml;ge. Am Mittwoch wies jedenfalls der SPD-Au&szlig;enpolitiker Ralf Stegner in einem WDR-Interview darauf hin, dass die NATO bei see- und luftgest&uuml;tzten Mittelstreckenraketen, mit denen weit entferntes russisches Territorium erreicht werden kann, Russland &raquo;deutlich &uuml;berlegen&laquo; sei. Sie seien nur nicht so schnell und so beweglich wie die nun angek&uuml;ndigten landgest&uuml;tzten Geschosse. Mit deren Stationierung w&auml;chst die Gefahr eines unbeabsichtigt ausgel&ouml;sten Krieges. (&hellip;) Stegner meinte, Aufr&uuml;stung sei gegenw&auml;rtig die &raquo;schlechteste Variante&laquo;. Er irrt sich. Die schlechteste Variante ist Krieg an mehreren Fronten. Den bereiten die USA und ihre willigen Helfer in West und Ost systematisch vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/480696.schlechteste-variante.html\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>240 Sekunden<\/strong><br>\nVier Minuten ben&ouml;tigen russische Atomraketen nach Deutschland. Damit sollten wir uns vertraut machen, nachdem der NATO-Gipfel uns als Hauptkriegsziel ausgew&auml;hlt hat.<br>\nEs kann jederzeit passieren. Pl&ouml;tzlich, aber nicht unerwartet. Denn erwartbar ist der nukleare Tag des j&uuml;ngsten Gerichts allemal. In Deutschland werden seit geraumer Zeit Nuklearsprengk&ouml;pfe stationiert &mdash; in diesem Jahr sogar g&auml;nzlich neue. Und das neue NATO-Hauptquartier in Wiesbaden schiebt Deutschland noch mal weiter in die Mitte der Zielscheibe f&uuml;r russische Angriffe mit nuklear best&uuml;ckten und nicht abfangbaren Hyperschallraketen. Der Zeiger der Doomsday-Clock tickt immer weiter in Richtung der Zw&ouml;lf. Und dann ist es von einer Sekunde auf die andere so weit: Die Warnmeldung erscheint allerorts und auf den Handydisplays, wonach der Einschlag unmittelbar bevorsteht. Und dann sind diese letzten Sekunden vor zw&ouml;lf pl&ouml;tzlich ganz real und werden zu einer gef&uuml;hlten Ewigkeit. Was geht in einem Menschen vor, der jahrelang vor genau diesem Untergang warnte und sich dann von einem Moment auf den anderen wider Willen angesichts des massenhaften Todes in seiner Vorhersage best&auml;tigt sieht? Der Autor hat versucht, das Unvorstellbare vorstellbar zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/240-sekunden-2\">Roberto J. De Lapuente auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Blockbildung in Ostasien (II)<\/strong><br>\nZu Gespr&auml;chen &uuml;ber den Ausbau der milit&auml;rischen Kooperation mit S&uuml;dkorea trifft Verteidigungsminister Boris Pistorius an diesem Donnerstag in Seoul ein. Eine gewisse Zusammenarbeit der Streitkr&auml;fte beider L&auml;nder ist seit 2021 im Kontext der deutschen Asien-Pazifik-Man&ouml;ver im Entstehen. Im vergangenen Jahr hielt sich Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, zu ausf&uuml;hrlichen Gespr&auml;chen in der s&uuml;dkoreanischen Hauptstadt auf. Ziel ist die Eingliederung in das breite asiatisch-pazifische B&uuml;ndnissystem gegen China, das die Vereinigten Staaten seit geraumer Zeit schmieden. War S&uuml;dkorea bislang ein bedeutender R&uuml;stungskunde deutscher Unternehmen, so ist ungewiss, ob es das in Zukunft bleiben wird: Das Land hat inzwischen selbst eine schlagkr&auml;ftige Waffenproduktion entwickelt und beginnt sogar seine Exporte auszuweiten &ndash; nicht zuletzt in traditionelle Absatzm&auml;rkte deutscher Hersteller von Kriegsger&auml;t hinein. Polen etwa kauft anstelle deutscher Leopard 2 mittlerweile s&uuml;dkoreanische Kampfpanzer des Typs K2 Black Panther. W&auml;hrend Berlin die Milit&auml;rkooperation forciert, erstarken in Seoul Forderungen, eigene Nuklearwaffen herzustellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9637\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Pistorius fordert Aufstockung des Zwei-Prozent-Ziels<\/strong><br>\nVerteidigungsminister Boris Pistorius h&auml;lt weiter wachsende Milit&auml;rausgaben &uuml;ber das Zwei-Prozent-Ziel der NATO hinaus in unsicheren Zeiten f&uuml;r n&ouml;tig. In einer Rede vor Wissenschaftlern und Milit&auml;rs des US-Instituts f&uuml;r Asiatisch-Pazifische Sicherheit (APCSS) in Honolulu verwies er auf Bedrohungen durch Russland und wachsende Spannungen, die auch von chinesischen Machtanspr&uuml;chen getrieben seien.  Inzwischen erf&uuml;llten zwei Drittel der NATO-Verb&uuml;ndeten das erkl&auml;rte Ziel, zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts f&uuml;r Verteidigung bereitzustellen und Deutschland gebe 150 Prozent mehr aus als noch vor zehn Jahren, sagte der SPD-Politiker in Hawaii. &ldquo;Da k&ouml;nnen und d&uuml;rfen wir nicht stoppen. Wir m&uuml;ssen &uuml;ber das Zwei-Prozent-Ziel hinausgehen. Und vor dem Hintergrund der russischen Aggression m&uuml;ssen wir das schnell machen&rdquo;, sagte Pistorius. &ldquo;Das ist eine klare Aufforderung &ndash; auch an meine eigene Regierung.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Pistorius-fordert-Aufstockung-des-Zwei-Prozent-Ziels-article25129388.html\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Hallo, aufwachen! Es ist Rezession!<\/strong><br>\nSeit fast 50 Jahren beobachte ich die deutsche Wirtschaft. So schlimm war es noch nie: Rezession, Deindustrialisierung und Stellenabbau. Was k&ouml;nnen wir tun? Eine Kolumne.<br>\nIch beobachte die deutsche Wirtschaft seit fast 50 Jahren sehr regelm&auml;&szlig;ig. Das, was derzeit passiert, hat es in Deutschland in dieser langen Zeit nie gegeben: Die Wirtschaft befindet sich in einer langen und schweren Rezession, aber die Politik will es nicht wahrhaben.<br>\nMan bestreitet, was offensichtlich ist, weil man wohl ahnt, dass sich keine politische Konstellation finden l&auml;sst, mit der man eine konsequente Politik zur Bek&auml;mpfung der Rezession machen k&ouml;nnte. Folglich reden die einen &uuml;ber &ldquo;Deindustrialisierung&rdquo;, die anderen &uuml;ber &ldquo;Fachkr&auml;ftemangel&rdquo; und die Dritten &ndash; wieder einmal &ndash; &uuml;ber die mangelnde Bereitschaft der Empf&auml;nger staatlicher Hilfen, eine Arbeit aufzunehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Hallo-aufwachen-Es-ist-Rezession-9818341.html%20\">Heiner Flassbeck auf Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Mehr als 100.000 &bdquo;Totalverweigerer&ldquo;? Linnemanns B&uuml;rgergeld-Rechnung geht nicht auf<\/strong><br>\nCDU-Generalsekret&auml;r Carsten Linnemann will einer sechsstelligen Zahl von Arbeitsverweigerern das B&uuml;rgergeld komplett streichen und damit die Steuerzahler entlasten. Das Problem: So viele Verweigerer gibt es gar nicht. Au&szlig;erdem bleiben rechtliche Fragen offen. [&hellip;]<br>\nWie ein Sprecher der Arbeitsagentur auf Nachfrage von FOCUS online erkl&auml;rt, sagt die von Linnemann zitierte Statistik &uuml;berhaupt nicht aus, ob diese Menschen schon einmal aktiv ein Jobangebot aktiv abgelehnt haben &ndash; m&ouml;glicherweise haben sie auch noch gar keines erhalten. Zudem kann es auch andere Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Arbeitsunf&auml;higkeit geben als die in der Statistik aufgef&uuml;hrten.<br>\nDas l&auml;sst zwei m&ouml;gliche Schl&uuml;sse zu: Entweder Linnemann will noch viel weitreichendere Sanktionen als bisher bekannt. Oder &ndash; und viel wahrscheinlicher &ndash; er rechnet mit einer ungeeigneten Statistik. Die Arbeitsagentur, die sich gegen den Begriff der &bdquo;Totalverweigerer&ldquo; sperrt, f&uuml;hrt nach eigenen Angaben keine Statistik zu der von Linnemann eigentlich gemeinten Gruppe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/mehr-als-100-000-totalverweigerer-linnemanns-buergergeld-rechnung-geht-nicht-auf_id_260181229.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&Ouml;ffentlich-private Partnerschaft kostet Berlin mehrere Milliarden<\/strong><br>\nDie Organisation Gemeingut in B&uuml;rgerInnenhand kritisierte am Montag den Schulbau durch den Howoge-Konzern in Berlin:<br>\nGemeingut in B&uuml;rgerInnenhand begr&uuml;&szlig;te, dass Bausenator Christian Gaebler Einsparpotentiale im Berliner Schulbau pr&uuml;fen m&ouml;chte. Dazu Carl Wa&szlig;muth, Sprecher von Gemeingut: &raquo;Ein kurzer Blick auf die Kosten pro Schulplatz zeigt, dass die Howoge-Schulen vier- bis sechsfach teurer sind als der Bau durch die Bezirke, in Einzelf&auml;llen sogar zehnmal teurer. Gleichzeitig ist das Schulbauprogramm der sogenannten Berliner Schulbauoffensive &uuml;berdimensioniert: Statt 86.000 werden nur insgesamt 55.000 Schulpl&auml;tze ben&ouml;tigt. Davon haben Land und Bezirke das meiste schon fertig.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/480629.%C3%B6ffentlich-private-partnerschaft-kostet-berlin-mehrere-milliarden.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Angst vor Solar-Infarkt &ndash; Stromnetz-Betreiber f&uuml;rchten Blackouts<\/strong><br>\nDer Zubau neuer Solarkapazit&auml;ten in Deutschland geht so schnell voran wie nie zuvor. Allein 2023 stieg die Zahl der ans Netz angeschlossenen Photovoltaik-Anlagen um 30 Prozent auf 3,4 Millionen St&uuml;ck, teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit.<br>\nSowohl Netzbetreiber als auch Experten sind angesichts der hohen Geschwindigkeit in Sorge. &bdquo;Wenn der Zubau einfach ungebremst weitergeht, steigt die Gefahr, dass es zu instabilen Netzsituationen kommt&ldquo;, warnt etwa Maik Render, Chef des Regionalversorgers N-Ergie.<br>\nDenn &uuml;berall dort, wo mehr Strom produziert als verbraucht wird, kann das Netz zusammenbrechen. Schlimmstenfalls bedeute das lokale Stromausf&auml;lle, warnt der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU), in dem viele Stadtwerke zusammengeschlossen sind. Betroffen sind dabei vor allem Regionen im S&uuml;den und S&uuml;dwesten, wo der Boom von Solaranlagen auf Privathausd&auml;chern schon seit einigen Jahren anh&auml;lt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/energie-angst-vor-solar-infarkt-stromnetz-betreiber-fuerchten-blackouts\/100051643.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bedauerlicherweise befindet sich der gesamte Artikel hinter einer Bezahlschranke, aber der lesbare Inhalt ist besorgniserregend. Es gibt also zu viele Anlagen, die sich nicht automatisch abschalten lassen. Wo sind denn die Aufsichtsbeh&ouml;rden? Vor solchen und &auml;hnlichen Szenarien warnen Kritiker bereits seit langer Zeit.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Friedenspolitik, Nord Stream 2 und neue Weltordnung: Orb&aacute;n rechnet mit Deutschland ab<\/strong><br>\nIn einer Rede in der rum&auml;nischen Peripherie warnt der ungarische Ministerpr&auml;sident vor dem Untergang der EU. Asien hingegen werde zum &bdquo;dominierenden Zentrum&ldquo; der Welt.<br>\nUkrainekrieg, die Pr&auml;sidentschaftswahlen in den USA, offene Fragen zu Nord Stream und eine bevorstehende neue Weltordnung: Ungarns Regierungschef Viktor Orb&aacute;n hat in einer Rede in der rum&auml;nischen Kleinstadt Baile Tusnad zum Rundumschlag gegen den Westen ausgeholt. Europa folge &bdquo;bedingungslos der prodemokratischen Au&szlig;enpolitik der USA&ldquo; und habe aufgegeben, seine eigenen Interessen zu verfolgen. Orb&aacute;n ging noch weiter: Der Staatenverbund auf dem europ&auml;ischen Kontinent blicke der &bdquo;Selbstzerst&ouml;rung&ldquo; entgegen.<br>\n&bdquo;Wir stehen vor einer Ver&auml;nderung, wie es sie seit 500 Jahren nicht gegeben hat. Was wir vor uns haben, ist in der Tat eine Ver&auml;nderung der Weltordnung&ldquo;, so der ungarische Ministerpr&auml;sident w&auml;hrend seiner Rede am Rande einer sogenannten freien Sommeruniversit&auml;t in Zentralrum&auml;nien. Dort organisiert seine Fidesz-Partei jedes Jahr mehrere Veranstaltungen, um den &bdquo;rum&auml;nisch-ungarischen Dialog&ldquo; zu f&ouml;rdern, so der offizielle Tenor aus Budapest. Baile Tusnad ist mehrheitlich von Ungarn bewohnt. Orb&aacute;n &auml;u&szlig;ert sich vor seinen Anh&auml;ngern gerne &ndash; &auml;hnlich wie in einer Rede zur Lage der Nation &ndash; zur gesamten Weltlage.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/friedenspolitik-nord-stream-2-und-neue-weltordnung-orban-rechnet-mit-deutschland-ab-li.2239934\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kampf um den Volkswillen<\/strong><br>\nVenezuela: Au&szlig;enpolitische Lagerbildung nach der Wiederwahl von Nicol&aacute;s Maduro. Warnung vor dem Staatsstreich.<br>\nAmerikas Rechte sch&auml;umt vor Wut und Entt&auml;uschung &uuml;ber den Wahlsieg von Nicol&aacute;s Maduro in Venezuela. Teile der dortigen Opposition und deren Unterst&uuml;tzer setzen nun alles daran, um dessen Amtsantritt im Januar noch zu verhindern. (&hellip;)<br>\nDas Drehbuch daf&uuml;r ist bereits seit l&auml;ngerer Zeit geschrieben. Gut zwei Wochen vor den Wahlen hatten US-Medien wie der Nuevo Herald Umfragen ver&ouml;ffentlicht, die eine Zweidrittelmehrheit f&uuml;r den Kandidaten des rechten Oppositionsb&uuml;ndnisses, Edmundo Gonz&aacute;lez Urrutia, voraussagten. Dieser fungierte als Ersatzkandidat f&uuml;r die ultrarechte Vertreterin der Oligarchie, Mar&iacute;a Corina Machado, die wegen Steuerhinterziehung nicht selbst kandidieren durfte, im Hintergrund aber trotzdem die F&auml;den zog.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/480600.venezuela-kampf-um-den-volkswillen.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>D&eacute;j&agrave;-vu: Nach der Wahl in Venezuela<\/strong><br>\nEs ist wie ein D&eacute;j&agrave;-vu: Venezuela hat gew&auml;hlt, die rechte Opposition schreit &raquo;Betrug&laquo;, Washington, die EU und rechte Regierungen der Region verweigern dem Wahlsieger die Anerkennung, auf den Stra&szlig;en des s&uuml;damerikanischen Landes brennen Barrikaden. Es war wohl kaum zu erwarten, dass eine Oppositionsf&uuml;hrerin wie Maria Corina Machado, die in der Vergangenheit zu den gr&ouml;&szlig;ten Scharfmachern unter den Regierungsgegnern geh&ouml;rt hatte, eine Niederlage akzeptieren w&uuml;rde. Und die im Vorfeld der Wahlen erfolgte Verbreitung von Umfragen, die dem Rechtskandidaten Edmundo Gonz&aacute;lez Urrutia einen haushohen Sieg vorhersagten &ndash; w&auml;hrend andere Prognosen verschwiegen wurden &ndash; sorgte daf&uuml;r, dass die Erwartungen der Oppositionsanh&auml;nger hoch waren. Die Proteste jetzt sind deshalb so etwas wie eine sich selbst erf&uuml;llende Prophezeiung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/480627.d%C3%A9j%C3%A0-vu.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die von den USA vorbereitete Show beginnt<\/strong><br>\nDass der Westen nach den Wahlen in Venezuela von Wahlf&auml;lschung sprechen w&uuml;rde, war schon vor genau einem Jahr klar. Die USA haben viel Geld in die Hand genommen, weil sie endlich die Kontrolle &uuml;ber das venezolanische &Ouml;l wollen. Die jetzt laufende Medienkampagne &uuml;ber Venezuela wurde von langer Hand vorbereitet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2024\/die-von-den-usa-vorbereitete-show-beginnt\/%20\">Anti-Spiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&raquo;Sie stand f&uuml;r massenhafte Inhaftierung&laquo;<\/strong><br>\nKamala Harris wird als progressive Alternative zu Trump pr&auml;sentiert. Die Interessen der Arbeiter vertrat sie nie. Ein Gespr&auml;ch mit Walter Smolarek.<br>\nWalter Smolarek ist Communication Director der Party for Socialism and Liberation (PSL) sowie leitender Redakteur der Zeitung Liberation News.<br>\nHarris wird oft als progressive F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeit dargestellt.<br>\nSie vertritt weder eine progressive Politik noch die Interessen der armen und arbeitenden Menschen. Sie begann ihre Karriere als Staatsanw&auml;ltin in Kalifornien und wurde dort Generalstaatsanw&auml;ltin. Sie verfolgte eine Politik der Masseninhaftierung, wodurch eine gro&szlig;e Zahl von Menschen wegen gewaltfreier Drogendelikte eingesperrt wurde. Sie unterst&uuml;tzte Gef&auml;ngnisarbeit, die Todesstrafe und schickte sogar Eltern ins Gef&auml;ngnis, wenn ihre Kinder die Schule schw&auml;nzten. Als Teil des wirtschaftsfreundlichen Mainstreams der Demokratischen Partei kam sie in den Senat und blieb dieser politischen Grundausrichtung bis heute treu. Als Vizepr&auml;sidentin wurde sie mit der &Uuml;berwachung des gewaltsamen Vorgehens gegen Fl&uuml;chtende an der Grenze zwischen den USA und Mexiko betraut. Und sie ist eine Bef&uuml;rworterin des V&ouml;lkermords im Gazastreifen, auch wenn sie versucht, dies zu kaschieren, indem sie den Anschein erweckt, sie habe Mitgef&uuml;hl mit dem Leiden der Pal&auml;stinenser.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/480593.us-pr%C3%A4sidentschaftswahl-sie-stand-f%C3%BCr-massenhafte-inhaftierung.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Was ist &ldquo;Bunter Totalitarismus&rdquo;?<\/strong><br>\nMit seiner neuen Brosch&uuml;re &bdquo;Kritisches W&ouml;rterbuch des Bunten Totalitarismus. Heft 1: A bis H&ldquo; m&ouml;chte Rudolph Bauer aufr&uuml;tteln, um die Verh&auml;ltnisse nicht erst &bdquo;im Nachhinein, wenn es zu sp&auml;t ist, als bunt-totalit&auml;r&ldquo; zu erkennen und zu verurteilen. Er vermerkt aber auch, dass &bdquo;die Frage, ab wann es zu sp&auml;t ist, offenbleibt&ldquo;.<br>\nWas unter &bdquo;Bunter Totalitarismus&ldquo; zu verstehen ist, erkl&auml;rt Rudolph Bauer in seinem W&ouml;rterbuch ausf&uuml;hrlich. Allein dieses Stichwort wird auf eineinhalb Seiten abgehandelt. Es handle sich dabei um ein Totalitarismuskonzept, &bdquo;das sich ideologisch und systemisch als bunt und &gt;antifaschistisch&lt; tarnt und die politisch angepassten Teile der Zivilgesellschaft und ihrer Nichtregierungsorganisationen&ldquo; f&ouml;rdere. Und an dieser Stelle erfolgt im Text gleich der Querverweis auf &bdquo;Nichtregierungsorganisationen&ldquo;.\nImmer wieder zeigt der Autor bei den einzelnen Begriffsbestimmungen die N&auml;he des neuen politischen Vokabulars zum Nationalsozialismus auf, wie beispielsweise beim Wort &bdquo;Delegitimierung&ldquo;.  Als weiteres Beispiel sei hier auch der Begriff &bdquo;Demokratie&ldquo; genannt, der seine urspr&uuml;ngliche Bedeutung im Sinne von &bdquo;Volksherrschaft&ldquo; weitgehend eingeb&uuml;&szlig;t hat, und heute mehr als &bdquo;Sicherung der Oligarchenherrschaft und Plutokratie; Pseudo-Partizipation f&uuml;r die Mehrheit durch Scheinwahlen&ldquo; zu verstehen ist. Dazu zitiert Rudolph Bauer den NS-Propagandachef Goebbels, der sich am 28.09.1933 wie folgt &auml;u&szlig;erte: &bdquo;Der moderne Staatsaufbau in Deutschland ist eine veredelte Art von Demokratie&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/was-ist-bunter-totalitarismus-nicht-nur-diese-frage-beantwortet-rudolph-bauer-in-seinem-aktuellen-woerterbuch\">Gela-News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Profit durch Vertreibung in Uganda: Mittellos mit deutscher Hilfe<\/strong><br>\nF&uuml;r eine deutsche Kaffeefirma hat Ugandas Armee einst viele Familien vertrieben. Betroffene klagen seit Jahren auf Entsch&auml;digung &ndash; bis heute erfolglos. [&hellip;]<br>\n&Uuml;ber 22 Jahre prozessieren die Bauern bereits, ein Marathonverfahren. Sie haben 2002 sowohl die ugandische Regierung verklagt als auch den deutschen Kaffeekonzern Neumann Kaffee Gruppe (NKG) beziehungsweise dessen ugandischen Ableger: die Kaweri-Kaffeeplantage. Der Grund: Die 400 Familien, die einst auf H&uuml;geln bei Mubende lebten, wurden ihnen zufolge 2001 gewaltsam vertrieben, um einer rund 2.500 Hektar gro&szlig;en Plantage zu weichen. Bis heute, so sagen sie, gab es daf&uuml;r keine Entsch&auml;digung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Profit-durch-Vertreibung-in-Uganda\/!6026188\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Die RKI-Protokolle: Wissenschaft, Wahrheit, Widerspr&uuml;che<\/strong><br>\nAuswertung der ungeschw&auml;rzten Krisenstabs-Dokumente wirft Schlaglicht auf die Rolle des Robert Koch-Instituts in der Corona-Pandemie<br>\nDie Protokolle des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigen, dass die Regierung, anders als behauptet, in der Corona-Zeit nicht konsequent der Wissenschaft folgte. In vielen F&auml;llen war das Gegenteil der Fall: Die Politik formulierte Vorgaben, das RKI lieferte die gew&uuml;nschte Rechtfertigung &ndash; entgegen dem Rat der eigenen Fachleute.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitung.noz.de\/neueosnabruckerzeitung\/24873\/article\/2087100\/3\/1\/render\/?token=da1096aaaf5e3c2a52e96cb4dd3149b4\">Paul Schreyer in Neue Osnabr&uuml;cker Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>USA wollen Pandemie-Risiko heikler Virenforschung eind&auml;mmen<\/strong><br>\nViren mit Pandemie-Risiko werden heute weitgehend geheim entwickelt. Bidens Regierung will das f&uuml;r die USA &auml;ndern.<br>\nDie Biden-Regierung hat dem Kongress Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine Aufsicht dieser enorm heiklen und gef&auml;hrlichen Forschung unterbreitet. Doch zwei auf Infektionskrankheiten spezialisierte Professoren und eine auf Gesundheitssicherheit spezialisierte Anw&auml;ltin forderten in der &laquo;New York Times&raquo; die Regierung und den Kongress auf, diese Forschung noch sch&auml;rfer zu &uuml;berwachen als vorgesehen. Denn: &laquo;Niemand von uns sollte das Risiko tragen, eine von der Menschheit selbst verursachte Pandemie zu erleben.&raquo;<br>\nEin Gastbeitrag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wissenschaft\/usa-wollen-pandemie-risiko-heikler-virenforschung-eindaemmen\/%20\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Das Letzte: Bei WM disqualifiziert: Boxerinnen d&uuml;rfen in Paris starten<\/strong><br>\nZwei wegen nicht bestandener Geschlechtstests bei der WM disqualifizierte Boxerinnen d&uuml;rfen bei den Olympischen Spielen in Paris k&auml;mpfen. Das Internationale Olympische Komitee erteilte Lin Yu-ting aus Taiwan und Imane Khelif aus Algerien die Freigabe. Beide Boxerinnen waren schon 2021 in Tokio dabei.<br>\n&bdquo;Wir geben keine Kommentare zu Einzelf&auml;llen ab. Jede Starterin in den Frauenkategorien erf&uuml;llt die Teilnahmebedingungen. Sie sind laut ihres Passes Frauen. Sie haben seit vielen Jahren an Wettbewerben teilgenommen und sind nicht pl&ouml;tzlich aufgetaucht. Sie sind unter den Regeln des Verbands teilnahmeberechtigt. Sie sind Frauen&ldquo;, sagte IOC-Sprecher Mark Adams.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/sport\/olympische-spiele-bei-wm-disqualifiziert-boxerinnen-duerfen-in-paris-starten-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240730-930-188723\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Mit dem &ldquo;Segen&rdquo; der Olympia d&uuml;rfen biologische M&auml;nner im olympischen Ring Frauen verpr&uuml;geln. Tolle olympische\/westliche Werte.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-119024","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/119024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=119024"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/119024\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":119027,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/119024\/revisions\/119027"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=119024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=119024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=119024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}