{"id":119062,"date":"2024-08-02T08:46:44","date_gmt":"2024-08-02T06:46:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062"},"modified":"2024-08-02T08:46:44","modified_gmt":"2024-08-02T06:46:44","slug":"hinweise-des-tages-4659","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062#h01\">Schlappe f&uuml;r Ampel: Finanzministerium h&auml;lt neue Gespr&auml;che zum Haushalt f&uuml;r n&ouml;tig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062#h02\">Der Markt wird es richten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062#h03\">&Uuml;ber nicht hinterfragende Journalisten: Mediales Desinteresse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062#h04\">Netanyahus gef&auml;hrliches Spiel: Auf Autopilot ins Chaos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062#h05\">UN stellt &bdquo;entsetzliche Folterungen&ldquo; an Pal&auml;stinensern fest<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062#h06\">Selenskyj will Gebiete nur mit Zustimmung des Volkes abtreten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062#h07\">&Ouml;ltransit aus Russland gestoppt: Ungarn wirft der EU-Kommission Erpressung vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062#h08\">Alles was Recht ist: Minister Pistorius gegen China.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062#h09\">V&ouml;llig geschichtsvergessen wird die atomare Aufr&uuml;stung gegen Russland und China vorangetrieben: Hiroshima? Nagasaki?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062#h10\">Der Sympathie-Faktor: Wie die Nato die K&ouml;pfe und Herzen der Europ&auml;er gewinnt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062#h11\">BMW hadert mit der Politik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062#h12\">Vonovias PR-Nummer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062#h13\">Haarstr&auml;ubende Details zur Maskenbeschaffung: Geraten Lauterbach und Spahn in Bedr&auml;ngnis?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119062#h14\">Die &bdquo;Pandemie der Ungeimpften&ldquo; und das L&auml;cheln des Jens Spahn<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Schlappe f&uuml;r Ampel: Finanzministerium h&auml;lt neue Gespr&auml;che zum Haushalt f&uuml;r n&ouml;tig<\/strong><br>\nDas Haushalts-Drama der Ampel ist noch immer nicht am Ende. Gutachter halten gleich mehrere Vorhaben f&uuml;r bedenklich. Beginnt ein erneutes Ringen um acht Milliarden Euro?<br>\nDie Ampelkoalition muss ihren m&uuml;hsam erreichten Kompromiss zum Bundeshaushalt 2025 m&ouml;glicherweise grundlegend nachverhandeln. Zwei wissenschaftliche Bewertungen zu geplanten Vorhaben h&auml;tten ergeben, dass &bdquo;weitere Gespr&auml;che innerhalb der Bundesregierung sowie im Rahmen der parlamentarischen Beratungen notwendig&ldquo; seien, hie&szlig; es im Bundesfinanzministerium.<br>\nFinanzminister Christian Lindner (FDP) hatte die Pr&uuml;fung in Auftrag gegeben, weil es Zweifel gab, ob einzelne Vorhaben im Bundeshaushalt verfassungsrechtlich und wirtschaftlich tragbar sind. Durch diese Vorhaben sollte die auch nach den Verhandlungen der Ampel-Spitzen bestehende Finanzierungsl&uuml;cke von 17 Milliarden Euro um die H&auml;lfte reduziert werden. Sonst, so hatte Lindner gewarnt, drohten Sperren im Haushaltsvollzug.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/finanzministerium-haelt-neue-gespraeche-zum-haushalt-fuer-noetig-li.2240899\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Deutschland im Niedergang? So negativ blickt Frankreich auf die deutsche Wirtschaft<\/strong><br>\nSchwache Konjunktur, Schuldenbremse und &Uuml;beralterung &ndash; in Frankreich ist man skeptisch, was die Zukunft Deutschlands angeht.<br>\nIst Deutschland wieder der &bdquo;kranke Mann Europas&ldquo;? Ein werdendes Entwicklungsland? In Frankreich, dem engsten und wichtigsten Partner Deutschlands in Europa, wird diese Frage immer h&auml;ufiger gestellt. Nicht zuletzt die Ver&ouml;ffentlichung der j&uuml;ngsten deutschen Wirtschaftsdaten am Dienstag hat dazu beigetragen.<br>\nSo titelte die gr&ouml;&szlig;te Wirtschaftszeitung des Landes, Les &Eacute;chos, in dieser Woche, dass Deutschland &bdquo;immer tiefer in die Krise&ldquo; gerate. Und weiter: &bdquo;Vor allem die Austragung der Fu&szlig;ball-Europameisterschaft 2024 im Juni und Juli lie&szlig; auf ein &sbquo;Sommerm&auml;rchen&lsquo; wie bei der Weltmeisterschaft 2006 hoffen, sowohl in sportlicher als auch in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Vergeblich: Das Land scheint in der Flaute zu versinken&ldquo;, nun drohe ernsthaft eine Rezession.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/deutschland-im-niedergang-so-negativ-blickt-frankreich-auf-die-deutsche-wirtschaft-li.2240849\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der Markt wird es richten<\/strong><br>\nMonatsmonitor Medienwirtschaft: Zustellung von Pressemedien wird nicht gef&ouml;rdert, die Auflagen sinken weiter. Die Folgen werden in Kauf genommen. [&hellip;]<br>\nDie staatliche F&ouml;rderung f&uuml;r ein schrumpfendes Gesch&auml;ftsmodell sei sinnlos, hei&szlig;t es. Doch mit der gedruckten Zeitung verschwindet auch das E-Paper. Onlineplattformen haben bislang im lokalen Bereich wenig Resonanz, ob als Angebote der Verlage oder unabh&auml;ngig. Das Ergebnis werden &raquo;Todeszonen&laquo; sein, bekannt aus den USA: Landstriche, ohne Lokaljournalismus. So unzureichend dieser derzeit auch sein mag, er sichert ein Minimum an politischer Kontrolle und sozialem Zusammenhalt. Eine Alternative zur Zustellf&ouml;rderung k&ouml;nnte die Unterst&uuml;tzung von unabh&auml;ngigem Onlinejournalismus sein. Aber auch das w&uuml;rde Geld kosten. Die Regierung folgt statt dessen dem Motto &raquo;Der Markt wird&rsquo;s schon richten&laquo;. Er wird. Aber im Sinn einer weiteren Verarmung des &ouml;ffentlichen Diskurses.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/480787.monatsmonitor-medienwirtschaft-der-markt-wird-es-richten.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Sender machen die Zeitungen kaputt<\/strong><br>\nSeit Jahren streiten Verlage mit ARD-Anstalten &uuml;ber die Presse&auml;hnlichkeit von Onlineangeboten. Bayerns Zeitungsverleger wollen nun gegen den BR klagen. Der Saarl&auml;ndische Rundfunk indes bedroht die Existenz der Regionalzeitung des Landes. [&hellip;]<br>\nDie negativen Konsequenzen dieser Onlineoffensive sp&uuml;rt die einzige Tageszeitung des Saarlands, die &bdquo;Saarbr&uuml;cker Zeitung&ldquo;, von Tag zu Tag mehr. &bdquo;Der SR spart beim Rundfunkangebot und setzt erkennbar immer st&auml;rker auf Presse&auml;hnlichkeit im Netz&ldquo;, sagt Peter Stefan Herbst, Chefredakteur der Zeitung. Das zeige sich darin, dass immer &ouml;fter Texte auf die Onlineseite gestellt werden, ohne dass sich dazu ein Video oder Audio im Programm finde. Immer h&auml;ufiger seien zudem bei Presseterminen mehrere Journalisten vertreten, die f&uuml;rs Fernsehen und getrennt f&uuml;r Online berichten. Die regionale Onlineberichterstattung des SR sei ein eigenst&auml;ndiges Informationsangebot geworden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitung.faz.net\/faz\/medien\/2024-07-30\/1ef5b93b89bb23802c8cc4be26b61034\/\">FAZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&Uuml;ber nicht hinterfragende Journalisten: Mediales Desinteresse<\/strong><br>\nNaiv w&auml;re es, angesichts der russischen Bedrohung auf die Stationierung von Tomahawk-Raketen in Deutschland zu verzichten. Sagt Annalena Baerbock. Denn Russland baue sein Arsenal st&auml;ndig aus. (&hellip;) Was Naivit&auml;t ist, sollte man vielleicht nicht an einer Au&szlig;enministerin messen, der nicht nur egal ist, was ihre W&auml;hlerinnen und W&auml;hler von ihr halten, sondern die das auch noch &ouml;ffentlich verk&uuml;ndet. Und die die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines genau dem Land anlastet, das sein Gas dar&uuml;ber verkaufen wollte. Naiv w&auml;re dagegen, davon auszugehen, dass sie jeweils glaubt, was sie sagt &ndash; die Interessen der US-Fracking- und der R&uuml;stungsindustrie beiderseits des Atlantiks zu vertreten ist jedenfalls kalkuliert.<br>\nUnd deshalb ist ihre weitere Behauptung, Russland habe immer wieder Abr&uuml;stungsvertr&auml;ge gebrochen, zwar besonders dreist, aber nicht erstaunlich. Bezeichnend f&uuml;r den Zustand der hiesigen Medien ist vielmehr, dass keiner ihrer Repr&auml;sentanten auf die naheliegende Bitte kommt, doch einmal einen dieser gebrochenen Vertr&auml;ge zu nennen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/mediales-desinteresse-4794135\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Netanyahus gef&auml;hrliches Spiel: Auf Autopilot ins Chaos<\/strong><br>\nIsraels Attentate gef&auml;hrden die Stabilit&auml;t in der Region. Will Netanyahu die USA in einen Krieg mit dem Iran hineinziehen? Unser Gastautor beleuchtet die aktuelle Situation in Nahost.<br>\nDie Ermordung des politischen Anf&uuml;hrers der Hamas, Ismail Haniyeh, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von Israel oder in israelischem Auftrag durchgef&uuml;hrt wurde, wird keine positiven Folgen haben &ndash; auch nicht f&uuml;r die Sicherheit Israels selbst.<br>\nStattdessen wird sie das ohnehin schon hohe Potenzial f&uuml;r weitere Kriege, Tod und Zerst&ouml;rung im Nahen Osten zus&auml;tzlich erh&ouml;hen. Das iranische Regime wird sich zu einer Reaktion gezwungen sehen, auch wenn das Opfer des Attentats kein Iraner war. Das Attentat fand im Herzen des Iran statt. F&uuml;r Teheran kommt die Ermordung eines ausl&auml;ndischen Besuchers, der sich zur Amtseinf&uuml;hrung des neuen iranischen Pr&auml;sidenten in der Hauptstadt aufhielt, einer schweren Dem&uuml;tigung gleich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Netanyahus-gefaehrliches-Spiel-Auf-Autopilot-ins-Chaos-9820761.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die H&ouml;lle von Gaza: Netanjahu kann diesen Krieg so lange und so hart f&uuml;hren, wie er will<\/strong><br>\nDie israelische Regierung hat die Schlacht um die Legitimit&auml;t des Gaza-Krieges l&auml;ngst verloren. Deshalb sind alle Gerichtsentscheide und Versuche der USA oder anderer Partner wirkungslos [&hellip;]<br>\nEreignisse und Entscheidungen, von denen eine kriegsverk&uuml;rzende Wirkung erwartet wird, zeitigen das Gegenteil. Jene Kraft, &bdquo;die stets das B&ouml;se will und stets das Gute schafft&ldquo; (Goethe), hat sich einer Dialektik des Verh&auml;ngnisses ergeben, bei der &bdquo;das Gute&ldquo; eher &bdquo;das B&ouml;se&ldquo;, sprich: Kriegsverl&auml;ngernde, schafft. Auf Gaza &uuml;bertragen: Weil Israel die Schlacht um die Legitimit&auml;t des Handelns durch seine Kriegsf&uuml;hrung l&auml;ngst verloren hat, will seine rechtsextreme Regierung nicht auch noch den Krieg verlieren, indem sie Abstriche an ihren Kriegszielen macht.<br>\nFolgerichtig bleibt zur Wirkungslosigkeit verurteilt, wie sich internationale Rechtsprechung mit dem Internationalen Gerichtshof (ICJ) und Internationalen Strafgerichtshof (ICC) exponiert hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/lutz-herden\/gaza-westliche-verbuendete-schaffen-es-nicht-netanjahu-zu-kriegsende-zu-zwingen\">der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>UN stellt &bdquo;entsetzliche Folterungen&ldquo; an Pal&auml;stinensern fest<\/strong><br>\nExperten zufolge dient der Bericht des OHCHR in erster Linie dazu, fr&uuml;here Erkenntnisse &uuml;ber israelische Gefangenenlager zu best&auml;tigen.<br>\nDas B&uuml;ro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen f&uuml;r Menschenrechte hat am Mittwoch einen Bericht ver&ouml;ffentlicht, in dem Folter und Misshandlung von Pal&auml;stinensern in israelischen Gefangenenlagern detailliert beschrieben werden. Darunter fallen auch sexuelle Gewalt, Waterboarding und der Einsatz von Hunden.<br>\nDie israelischen Sicherheitskr&auml;fte haben zudem Elektroschocks eingesetzt, Gefangene mit Zigaretten verbrannt und ihnen Nahrung, Wasser, Schlaf und Zugang zu Toiletten verweigert, hei&szlig;t es in dem 23-seitigen Bericht des OHCHR. berichten, gr&ouml;&szlig;tenteils basierend auf Interviews mit entlassenen H&auml;ftlingen.<br>\nEinige H&auml;ftlinge berichteten, dass ihre Arme an der Decke hingen und sie gezwungen waren, &uuml;ber l&auml;ngere Zeitr&auml;ume nackt zu sein und nur Windeln zu tragen. Ihnen waren &uuml;ber l&auml;ngere Zeitr&auml;ume die Augen verbunden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/consortiumnews.com\/de\/2024\/08\/01\/un-finds-appalling-acts-of-torture-against-palestinians\/\">Consortium News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Selenskyj will Gebiete nur mit Zustimmung des Volkes abtreten<\/strong><br>\nNach zweieinhalb Jahren Blutvergie&szlig;en in der Ukraine zeichnet sich kein Frieden ab. Der ukrainische Pr&auml;sident sagt nun, Gebietsabtretungen seien nur denkbar, wenn das Volk dies w&uuml;nsche. Derweil wird &uuml;ber das Eintreffen erster F-16-Kampfjets spekuliert.<br>\nDer ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj will auf Gebietsabtretungen im Zuge einer m&ouml;glichen Friedensl&ouml;sung mit Russland nicht eingehen, ohne dass das Volk dem zustimmt. &bdquo;Sie m&uuml;ssen verstehen, dass jede Frage, die die territoriale Integrit&auml;t der Ukraine betrifft, nicht von einem Pr&auml;sidenten, einer einzigen Person oder von allen Pr&auml;sidenten der Welt ohne das ukrainische Volk gel&ouml;st werden kann&ldquo;, sagte Selenskyj der Zeitung &bdquo;Le Monde&ldquo; und anderen franz&ouml;sischen Medien in einem Interview.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article252793190\/Ukraine-Selenskyj-will-Gebiete-nur-mit-Zustimmung-des-Volkes-abtreten.html\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Diplomatie statt Waffen<\/strong><br>\nOhne jegliches Zutun der Bundesregierung zeichnen sich vorsichtige Bem&uuml;hungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine und um eine m&ouml;gliche Friedensl&ouml;sung ab. So hat etwa der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj in einem Interview mit franz&ouml;sischen Medien erkl&auml;rt, er bestehe nicht mehr darauf, die territoriale Integrit&auml;t der Ukraine &bdquo;mit Waffen&ldquo; zu erk&auml;mpfen; denkbar seien stattdessen auch diplomatische Schritte. Selenskyj w&uuml;nscht zudem die Teilnahme russischer Delegierter an einem Friedensgipfel; auch eine Vermittlung durch China schlie&szlig;t er nicht aus. Zugleich l&auml;dt Kiew nach mehrt&auml;gigen, als produktiv bezeichneten Gespr&auml;chen von Au&szlig;enminister Dmytro Kuleba in der Volksrepublik nun Chinas Au&szlig;enminister Wang Yi zu einer Fortsetzung der Verhandlungen in die ukrainische Hauptstadt ein. Beijing hat sich bislang Gespr&auml;chen, die es lediglich zum Ziel hatten, Russland zu isolieren, anstatt nach einer Friedensl&ouml;sung zu suchen &ndash; so etwa der Ukraine-Gipfel in der Schweiz &ndash;, konsequent verweigert. Als erster Hardliner aus dem Westen hat sich auch Finnlands Pr&auml;sident Alexander Stubb f&uuml;r Verhandlungen ausgesprochen. Hintergrund sind die f&uuml;r Kiew miserablen Kriegsperspektiven.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9638\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&Ouml;ltransit aus Russland gestoppt: Ungarn wirft der EU-Kommission Erpressung vor<\/strong><br>\nKiew hat vor zwei Wochen den &Ouml;ltransit aus Russland gestoppt. Jetzt wirft Budapest von der Leyen vor, &bdquo;die friedensfreundlichen L&auml;nder&ldquo; zu erpressen.<br>\nDie Ukraine hat vor zwei Wochen den Transit von russischem &Ouml;l nach Europa &uuml;ber die Druschba-Pipeline gestoppt. Grund ist ein neues Sanktionspaket des Landes gegen Russland, das auch den gr&ouml;&szlig;ten privaten russischen &Ouml;lkonzern Lukoil trifft.<br>\nUngarn und die Slowakei beschwerten sich als betroffene L&auml;nder kurz darauf direkt bei der EU-Kommission; der ungarische Au&szlig;enminister P&eacute;ter Szijj&aacute;rt&oacute; drohte Kiew sogar mit einer Blockade der europ&auml;ischen Ukraine-Hilfen, sollte russisches &Ouml;l nicht bald wieder &uuml;ber die Pipeline flie&szlig;en. Doch seitdem hat sich nichts ge&auml;ndert. Nun geht Szijj&aacute;rt&oacute;, der wie Ministerpr&auml;sident Viktor Orb&aacute;n der nationalkonservativen Partei Fidesz angeh&ouml;rt, weiter und macht die EU-Kommission f&uuml;r den Schritt verantwortlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/oeltransit-aus-russland-gestoppt-ungarn-wirft-der-eu-kommission-erpressung-vor-li.2240451\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Slowakei droht der Ukraine<\/strong><br>\ntreit um &Ouml;lembargo: Slowakei droht der Ukraine. Der Streit um russische &Ouml;l-Importe in die EU droht zu eskalieren: Der slowakische Premierminister Robert Fico drohte der Ukraine damit, Diesellieferungen einzustellen. Der slowakische Regierungschef will die Regierung in Kiew damit zu einer Abkehr von ukrainischen Sanktionen gegen den russischen &Ouml;lkonzern Lukoil bewegen. Die Slowakei habe nicht die Absicht, &bdquo;eine Geisel der ukrainisch-russischen Beziehungen zu sein&ldquo;, sagte Fico. (&hellip;) Die slowakischen Lieferungen mache ein Zehntel des ukrainischen Dieselbedarfs aus, behauptete Fico laut der Nachrichtenagentur Reuters. (Frankfurter Rundschau) Die EU-Kommission wollte vermitteln, doch bisher hat sie keinen Finger gekr&uuml;mmt, um der Slowakei und dem ebenfalls betroffenen Ungarn gegen das Drittland Ukraine beizustehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/neues-vom-wirtschaftskrieg-248-die-slowakei-droht-der-ukraine\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Alles was Recht ist: Minister Pistorius gegen China.<\/strong><br>\nW&auml;re Unverfrorenheit eine olympische Disziplin, dann h&auml;tte die herrschende Klasse, die Deutschland sich immer noch leistet, auf Medaillenr&auml;nge ein Dauerabonnement. Der j&uuml;ngste Aspirant auf Gold, ach was, Platin: Boris Hood, im Nebenamt Verteidigungsminister, von Berufung aber R&auml;cher der Enterbten, Besch&uuml;tzer der Witwen und Waisen etc. pp. Deutschland stehe &raquo;an der Seite derjenigen, die unter Druck geraten&laquo;, behauptete Pistorius allen Ernstes am Donnerstag vor deutschen Marinesoldaten auf Hawaii: &raquo;Es z&auml;hlt die St&auml;rke des Rechts, nicht das Recht des St&auml;rkeren.&laquo; Nein, man muss nicht daran erinnern, dass Berlin sich stets das Recht nahm, fremde Staaten zu &uuml;berfallen, Umst&uuml;rze in aller Welt zu f&ouml;rdern oder die Bev&ouml;lkerung missliebiger L&auml;nder mit Sanktionen auszuhungern, solange es der St&auml;rkere war. Mancherorts ist es das bis heute. Pistorius wei&szlig; das nat&uuml;rlich. Dass er w&auml;hrend seiner Rede nicht vor Scham im Pazifik versunken ist, wo ohnehin kein deutscher Minister hingeh&ouml;rt, der &raquo;Verteidigung&laquo; in seiner Amtsbezeichnung f&uuml;hrt, ist eine reife Leistung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/480768.alles-was-recht-ist.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Warum die aggressive Umzingelung Chinas durch die USA ein Desaster ist<\/strong><br>\n400 US-Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte und Mini-Nato in Asien, um Beijing einzud&auml;mmen. N&auml;chste Eskalationsstufe kommt. &Uuml;ber Kriegsspiele im Pazifik. Die Eskalation des Westens mit China ist auf eine neue Ebene gehoben worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Warum-die-aggressive-Umzingelung-Chinas-durch-die-USA-ein-Desaster-ist-9800090.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>V&ouml;llig geschichtsvergessen wird die atomare Aufr&uuml;stung gegen Russland und China vorangetrieben: Hiroshima? Nagasaki?<\/strong><br>\nDie USA und ihre Verb&uuml;ndeten kennen gegenw&auml;rtig nur ein Ziel: Rund um Russland und die Volksrepublik China einen Waffenring einschlie&szlig;lich Atombomben legen. Am 10. Juli hatten die Vertreter von USA und BRD am Rande des NATO-Gipfels in Washington mitgeteilt, dass ab 2026 in der Bundesrepublik neue US-Waffen stationiert werden sollen. Darunter sollen auch &bdquo;Tomahawk&ldquo;-Marschflugk&ouml;rper sein, die Atomsprengk&ouml;pfe transportieren k&ouml;nnen. Zugleich wird die &bdquo;Modernisierung&ldquo; der in Deutschland lagernden US-Atombomben vorangetrieben. In Wirklichkeit geht es um die Ersetzung der bisherigen durch &bdquo;smarte&ldquo; Atombomben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/hiroshima-nagasaki-4794224\/\">Arnold Sch&ouml;lzel in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Der Sympathie-Faktor: Wie die Nato die K&ouml;pfe und Herzen der Europ&auml;er gewinnt<\/strong><br>\nZustimmung zur Nato war in Europa immer hoch, nicht erst seit dem Ukraine-Krieg. Das hat seinen Grund. Wie die Milit&auml;rallianz als Netzwerk und Influencer operiert. [&hellip;]<br>\nDie Wissenschaftlerin Merje Kuus von der University of British Columbia in Kanada spricht von einer &ldquo;zweifachen Legitimationsstrategie&rdquo;, mit der die Nato versucht, das Milit&auml;rb&uuml;ndnis f&uuml;r die Europ&auml;er attraktiv zu machen. Erstens werde die Nato als gew&ouml;hnlich und unauff&auml;llig, als langweilig und allt&auml;glich dargestellt, und zweitens stelle man sie als &uuml;ber jeden Vorwurf erhaben, als lebenswichtig und als absolutes moralisches Gut dar.<br>\nDies f&uuml;hre dazu, dass die Nato gleichzeitig banalisiert und verherrlicht werde: Sie erscheint als derart b&uuml;rokratisch, dass sie au&szlig;erhalb jeglicher Debatte stehe, und sie sei zugleich &ldquo;existenziell und essenziell&rdquo;, womit sie &uuml;ber allen Debatten stehe.<br>\nFeministischen Au&szlig;enpolitik &agrave; la Nato<br>\nIn j&uuml;ngster Zeit konzentriert man sich darauf, dem B&uuml;ndnis ein feministisches Gesicht zu geben, man spricht von einer &ldquo;New Feminist Foreign Policy&rdquo;, einer feministischen Au&szlig;enpolitik, die sich insbesondere die deutsche Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock auf die Fahnen geschrieben hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Der-Sympathie-Faktor-Wie-die-Nato-die-Koepfe-und-Herzen-der-Europaeer-gewinnt-9813932.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>BMW hadert mit der Politik<\/strong><br>\nViele Autofahrer sind in diesen Tagen verunsichert &uuml;ber die Perspektiven der Elektromobilit&auml;t. K&uuml;rzlich meldete etwa das Kraftfahrt-Bundesamt, dass der Anteil der Elektroautos an allen Neuzulassungen im Juni auf das Niveau des Jahres 2022 gesunken sei. Oliver Zipse bereiten derartige Nachrichten keine allzu gro&szlig;en Sorgen.<br>\nDer Vorstandschef von BMW h&auml;lt die eigenen Zahlen dagegen. Danach hat der wei&szlig;-blaue Automobilhersteller mit seinen Batteriefahrzeugen in Europa ein Plus von 52 Prozent erzielt. &bdquo;Unsicherheit sp&uuml;ren wir nicht&ldquo;, sagte Zipse am Donnerstag in einer Telefonkonferenz zur Vorlage der Halbjahresbilanz. &bdquo;In absoluten Zahlen liegt BMW weltweit beim Absatz von E-Fahrzeugen auf einem starken dritten Platz.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/bmw-vorstandschef-zipse-befuerchtet-verbrenner-aus-durch-die-hintertuer-19893021.html\">FAZ<\/a>\n<p>dazu: <strong>Beobachtung: Autoh&auml;ndler nehmen keine E-Autos in Zahlung<\/strong><br>\nViele Autoh&auml;ndler stehen vor einem Dilemma. Die Nachfrage nach Elektroautos ist mit dem Wegfall der F&ouml;rderung eingebrochen und so stehen viele Stromer wie Blei in den Verkaufsr&auml;umen. Viele H&auml;ndler ziehen jetzt die Notbremse und wollen keine gebrauchten Modelle mehr in Zahlung nehmen. Die Hersteller reagieren h&ouml;chst unterschiedlich.<br>\nEs ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass der Absatz von Elektroautos stockt &ndash; zumindest in Deutschland, w&auml;hrend der Verkauf im Rest Europas weiter im Plus liegt. Wenn die Stromer verkauft werden, dann oftmals mit schmerzhaften Verlusten. Jetzt will eine Umfrage des Fachmagazins Kfz-Betrieb und Vogel Research Klarheit schaffen: 68,7 Prozent und damit mehr als zwei Drittel der Autoh&auml;ndler nehmen keine gebrauchten Elektroautos in Zahlung. F&uuml;r 51,1 Prozent der Befragten sind gebrauchte Elektroautos derzeit gar &bdquo;so gut wie unverk&auml;uflich.&ldquo; Alarmstufe Rot also, wenn man mit Autos Geld verdienen will.<br>\nDie Konsequenz ist klar: Um diese Autos &uuml;berhaupt vom Hof zu bekommen, m&uuml;ssen die Verk&auml;ufer satte Rabatte gew&auml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.elektroauto-news.net\/news\/autohaendler-keine-eautos-in-zahlung\">Elektroauto-News<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Vonovias PR-Nummer<\/strong><br>\nGr&ouml;&szlig;ter privater BRD-Immokonzern w&auml;hnt sich aus Krise, reduziert ein bisschen Schuldenlast &ndash; und vertickt flei&szlig;ig Wohnraum.<br>\nNa, das ist ja sch&ouml;n. Sch&ouml;n f&uuml;r die gr&ouml;&szlig;te, private Immobilienfirma der BRD, Vonovia; speziell f&uuml;r deren Boss Rolf Buch. Das Kerngesch&auml;ft sei gesund, der Wohnraum faktisch voll vermietet, die Zufriedenheit der Mieter hoch, verlautbarte die Bochumer Konzernzentrale am Donnerstag per Mitteilung. Buch: Das Bewertungsergebnis zeige, &raquo;Vonovia hat die Krise hinter sich gelassen und in einem herausfordernden Umfeld erneut eine solide Leistung gezeigt.&laquo; Denn die Neubewertung des Portfolios liege mit 82,5 Milliarden Euro nur noch leicht unter dem Niveau vom Jahresende 2023. Und: Im ersten Halbjahr schrieb Vonovia unter dem Strich einen Fehlbetrag von 529 Millionen Euro &ndash; vor Jahresfrist waren es noch 4,1 Milliarden Euro.Der Immomarkt helle sich auf. Geht doch. Nicht nur das: Es gebe richtig R&uuml;ckenwind bei den &raquo;gesellschaftlichen Megatrends Urbanisierung, demographischer Wandel und Klimawandel&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/480753.mietwohnungsmarkt-vonovias-pr-nummer.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Haarstr&auml;ubende Details zur Maskenbeschaffung: Geraten Lauterbach und Spahn in Bedr&auml;ngnis?<\/strong><br>\nEin Bericht des Bundesrechnungshofs offenbart gravierende Verst&ouml;&szlig;e des Gesundheitsministeriums &ndash; von fehlerhaften Akten bis zu zielgerichteter Falschinformation.<br>\nDer Maskenskandal weitet sich aus. Das Bundesgesundheitsministerium unter Jens Spahn hatte vom M&auml;rz 2020 bis Mai 2020 Masken beschafft. Jetzt, nach circa vier Jahren, sorgen diese Eink&auml;ufe f&uuml;r Aufregung. Vordergr&uuml;ndiger Ausl&ouml;ser sind zwei Entscheidungen des Oberlandesgerichts K&ouml;ln (eine vor dem 6.7.2024 und eine weitere am 19.7.2024). Beide Entscheidungen stellen zum Schadenersatz an die Lieferanten verpflichtende Vertragsverletzungen des Bundesgesundheitsministeriums fest. Die Revision wurde vom OLG K&ouml;ln nicht zugelassen.<br>\nRechnet man die Streitwerte der weiteren circa hundert &auml;hnlich gelagerten rechtsh&auml;ngigen Klagen hinzu, &uuml;ber die noch nicht entschieden worden ist, dann droht einschlie&szlig;lich Zinsen, Gerichtskosten und Anwaltsgeb&uuml;hren ein Schaden von etwa 3,5 Milliarden Euro. Sch&auml;tzungen gehen davon aus, dass j&auml;hrlich weitere Kosten von einer Milliarde Euro anfallen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/neue-details-zur-maskenbeschaffung-geraten-lauterbach-und-spahn-in-bedraengnis-li.2238720\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Die &bdquo;Pandemie der Ungeimpften&ldquo; und das L&auml;cheln des Jens Spahn<\/strong><br>\nIn einem Beitrag des heute-journal vom 25. Juli &auml;u&szlig;erte sich der fr&uuml;here Gesundheitsminister Jens Spahn zu seinem Schlagwort &bdquo;Pandemie der Ungeimpften&ldquo; mit den Worten &bdquo;&hellip;und dabei bleibe ich auch&ldquo;. Sein s&uuml;ffisantes L&auml;cheln dabei ist bezeichnend f&uuml;r die fehlende Bereitschaft der Verantwortlichen der Corona-Politik zur Aufarbeitung. Doch dank der jetzt komplett und ungeschw&auml;rzt ver&ouml;ffentlichten Protokolle des Robert Koch-Institutes ist die Aufkl&auml;rung der Corona-Entscheidungen nicht mehr vom Aufarbeitungswillen der Verantwortlichen aus Politik und Medien abh&auml;ngig. (&hellip;)<br>\nStatt die fast ausnahmslos evidenzlosen Corona-Ma&szlig;nahmen jetzt kritisch zu hinterfragen, besch&auml;ftigen sich die daf&uuml;r Verantwortlichen mit deren medienwirksamer Verteidigung, wie auch ein Prof. Drosten mit seinem Buch &bdquo;Alles &uuml;berstanden?&ldquo;. Doch ein Nutzen der staatlichen Corona-Ma&szlig;nahmen ist empirisch nicht belegbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/pandemie-der-ungeimpften-spahn\/\">Henry Matthe&szlig; in Geld und mehr<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118872\">Die &bdquo;Pandemie der Ungeimpften&ldquo; &ndash; es gab sie nie<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118665\">RKI: &bdquo;Man sollte sehr vorsichtig mit der Aussage sein, dass Impfungen vor jeglicher Infektion sch&uuml;tzen&ldquo;<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118607\">Dokumente der Niedertracht: Pressekonferenz zu den nun vorliegenden v&ouml;llig ungeschw&auml;rzten RKI-Protokollen<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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