{"id":119213,"date":"2024-08-05T09:00:25","date_gmt":"2024-08-05T07:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119213"},"modified":"2024-08-05T13:22:48","modified_gmt":"2024-08-05T11:22:48","slug":"rimpac-und-der-pazifik-swing-des-mr-pistorius-oder-china-im-fokus-regelbasierter-weltunordnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119213","title":{"rendered":"RIMPAC und der Pazifik-Swing des Mr. Pistorius oder China im Fokus \u201eregelbasierter&#8221; Welt(un)ordnung"},"content":{"rendered":"<p>Am vergangenen Freitag (2. August) endete mit RIMPAC 2024 das bis dato weltweit gr&ouml;&szlig;te Flottenman&ouml;ver, das alle zwei Jahre von der U.S. Third Fleet mit Sitz auf Hawaii ausgerichtet wird. RIMPAC steht f&uuml;r <strong>&bdquo;<\/strong>Rim of the Pacific&rdquo;, was so viel wie <strong>&bdquo;<\/strong>Randzone des Pazifiks&rdquo; bedeutet. An den diesj&auml;hrigen Man&ouml;vern, die am 29. Juni begannen, waren nicht weniger als 29 Nationen beteiligt. Mit gigantischer Hardware &ndash; darunter 40 Schiffen, drei US-U-Booten, 150 Flugzeugen und Hubschraubern. Unter den an RIMPAC 2024 beteiligten 25.000 Soldaten befanden sich auch die Besatzungen der deutschen Fregatte <strong>&bdquo;<\/strong>Baden-W&uuml;rttemberg&rdquo; und des Einsatzgruppenversorgers <strong>&bdquo;<\/strong>Frankfurt am Main&rdquo;, die erstmals an einer solchen &Uuml;bung teilnahmen. Ein Beitrag von <strong>Rainer Werning<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3912\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-119213-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240805-RIMPAC-und-Pazifik-Swing-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240805-RIMPAC-und-Pazifik-Swing-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240805-RIMPAC-und-Pazifik-Swing-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240805-RIMPAC-und-Pazifik-Swing-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=119213-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240805-RIMPAC-und-Pazifik-Swing-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240805-RIMPAC-und-Pazifik-Swing-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Hawaii &ndash; S&uuml;dkorea &ndash; Philippinen: Stationen einer Dienstreise<\/strong><\/p><p>Mit von der Partie war mit Boris Pistorius diesmal auch ein deutscher Verteidigungsminister, der den deutschen Besatzungen und Unterst&uuml;tzungskr&auml;ften dreier Euro-Fighter, die in Pearl Harbor und der Hickam Air Force Base stationiert waren, einen Besuch abstattete. Eine Visite, die unmissverst&auml;ndlich unterstreichen sollte, dass zumindest das deutsche Verteidigungs- und Au&szlig;enministerium in der Region deutlich st&auml;rker als zuvor Flagge zu zeigen gedenken. F&uuml;r den zeiten- und prinzipiengewendeten Pistorius, der ja in seinem fr&uuml;heren Leben immerhin mal von November 2006 bis Februar 2013 Oberb&uuml;rgermeister der Friedensstadt Osnabr&uuml;ck war, bedeutet die Mission der deutschen Marine einen Beitrag<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>zur Stabilit&auml;t, Sicherheit und Offenheit der wichtigen Transitstrecken f&uuml;r internationale Waren- und Rohstofftransporte (&hellip;) auch, weil es uns unmittelbar betrifft.&rdquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Oder in der Lesart der Au&szlig;enministerin:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Der Indopazifik ist die Schl&uuml;sselregion f&uuml;r die Ausgestaltung der internationalen Ordnung im 21. Jahrhundert.&rdquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Bevor sich Pistorius aus Hawaii verabschiedete, um seine Reise gen S&uuml;dkorea und die Philippinen fortzusetzen, hatte er angek&uuml;ndigt, dass die Bundeswehr bald auch dauerhaft einen Verbindungsoffizier im Hauptquartier des <em>U. S. Indo-Pacific Command (USINDOPACOM) <\/em>im US-Bundesstaat Hawaii stationieren werde.<\/p><p>In Seoul, der s&uuml;dkoreanischen Metropole, besiegelte der Verteidigungsminister den formalen Beitritt der Bundesrepublik zum <em>United Nations Command (UNC)<\/em>, das &ndash; bereits 1950 zu Beginn des Koreakriegs vom UN-Sicherheitsrat eingesetzt &ndash; laut offiziellem Auftrag den Waffenstillstand an der Demarkationslinie zwischen Nord- und S&uuml;dkorea zu &uuml;berwachen hat.<\/p><p>In Manila schlie&szlig;lich hatten der deutsche Gast und sein philippinischer Kollege Gilberto Teodoro und Pr&auml;sident Marcos jr. starren Auges ein Thema im Visier, um das es bei RIMPAC 2024 eigentlich ging &ndash; die Politik der VR China in der Region. Die Philippinen bilden eine sensible Nahtstelle im regionalen Gro&szlig;machtpoker, da sie als traditionell engster Verb&uuml;ndeter der USA mit ihrer ehemaligen Kolonialmacht (1898-1946) durch ein Geflecht bilateraler Vertr&auml;ge und Exekutivabkommen verbandelt sind. Erst vor einer Woche kam Manila in den Genuss einer au&szlig;ergew&ouml;hnlich hohen Milit&auml;rhilfe von 500 Mio. US-Dollar. Um angeblich die Streitkr&auml;fte der Inseln (AFP) zu modernisieren und zu st&auml;rken. Zu Recht fragte da der Kolumnist der in Manila erscheinenden Tageszeitung <em>Philippine Star, <\/em>Satur C. Ocampo, ob das nicht letztlich den Interessen der Filipinos zuwiderl&auml;uft.<\/p><p><strong>Umtriebige &bdquo;Nato-Barbaren&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die &bdquo;westliche F&uuml;rsorge&ldquo; mit Blick auf eigene politische Gestaltungsm&ouml;glichkeiten der indo-pazifischen Region speist sich aus imperialer &Uuml;berheblichkeit. Man stelle sich nur vor, welches Gezeter und Mordio herrschte, w&uuml;rden chinesische Kreuzer und Fregatten mit Verve und Gusto im Nordatlantik auftauchen und gar ihre eigenen Flottenman&ouml;ver mit Selbstverst&auml;ndlichkeit auf das Gebiet rund um die Nord- und Ostsee ausdehnen!<\/p><p>Im Folgenden sei der stets alerte Zeitgenosse und eine spitze Feder f&uuml;hrende Journalist Alex Lo zitiert, der am 14. Juli 2024 seine Kolumne in der in Hongkong erscheinenden Tageszeitung <em>South China Morning Post <\/em>mit <em>&bdquo;Die Nato-Barbaren breiten sich aus und versammeln sich vor den Toren Asiens&ldquo;<\/em> betitelte:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Amerika mag die Globalisierung des Handels zerst&ouml;ren. Aber t&auml;uschen Sie sich nicht, es globalisiert auf jeden Fall den Krieg. Das ist es, was die Leute konventioneller den Beginn eines Weltkriegs nennen. Eines dritten. All dieser Wahnsinn war letzte Woche (Mitte Juli &ndash; RW) in vollem Umfang in Washington zu erleben &ndash; anl&auml;sslich der Feier von Tod und Zerst&ouml;rung im Rahmen des Nato-Gipfels zum 75. Jahrestag ihres Bestehens. Ein Verteidigungsb&uuml;ndnis, das sein Verfallsdatum l&auml;ngst &uuml;berschritten hat und zu einem Instrument des westlichen &ndash; pr&auml;ziser: des amerikanischen &ndash; milit&auml;rischen Expansionismus geworden ist.<\/em><\/p>\n<p><em>Angesichts seines offensichtlichen geistigen Verfalls mag man US-Pr&auml;sident Joe Biden verzeihen, als er gegen&uuml;ber dem ABC-Nachrichtenmoderator George Stephanopoulos behauptete, er sei unentbehrlich: &sbquo;Wissen Sie, ich mache nicht nur Wahlkampf, ich regiere auch die Welt.&lsquo; Die Nato und andere westliche F&uuml;hrer k&ouml;nnen Demenz nicht als Entschuldigung anf&uuml;hren, aber sie hegen immer noch die Illusion, sie regierten die Welt. Und darin besteht die wahre existenzielle Gefahr &ndash; f&uuml;r uns alle. Beunruhigend das Statement von US-Au&szlig;enminister Antony Blinken, der die Nato als eine &sbquo;Br&uuml;cke&lsquo; zwischen dem euro-atlantischen und dem indo-pazifischen Raum bezeichnet. Das ist das neue Mandat, das Washington der Nato erteilt hat. Doch warum? Die USA verf&uuml;gen bereits im Pazifik &uuml;ber eine gr&ouml;&szlig;ere maritime Macht als nirgendwo sonst.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Und Lo konstatiert weiter:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Nun, die Nato und eine Handvoll asiatischer Verb&uuml;ndeter werden dazu beitragen, den Schein zu wahren und den alten amerikanischen Neoimperialismus zu legitimieren. Das ist der Grund, weshalb westliche Experten und Politiker unabl&auml;ssig behaupten, Wladimir Putin habe Nato-L&auml;nder wie Polen und dar&uuml;ber hinaus ins Visier genommen, w&auml;hrend China den Indopazifik erobern will. Wenn es keine Nachfrage nach einer Dienstleistung gibt, muss man sie halt schaffen; daher das st&auml;ndige Wiederholen von Bedrohungen sowie Drohszenarien seitens der Nato. Aber ist es Blinken jemals in den Sinn gekommen, dass der Gro&szlig;teil Asiens, einschlie&szlig;lich des indischen Subkontinents, nicht will, dass der Nato-Militarismus auch seine Teile der Welt wie eine Plage infiziert? (&hellip;)<\/em><\/p>\n<p><em>Erst letzte Woche erkl&auml;rte der scheidende Nato-Chef Jens Stoltenberg stolz, die westlichen Verb&uuml;ndeten werden eng mit ihren vier indo-pazifischen Partnern (Japan, S&uuml;dkorea, Australien und Neuseeland &mdash; RW) kooperieren, um &sbquo;unsere Zusammenarbeit bei der Bew&auml;ltigung gemeinsamer Herausforderungen weiter zu vertiefen&lsquo;. Warum diese neuerliche Aggression? Ich kann mir mindestens zwei Gr&uuml;nde vorstellen. Einer besteht in dem Fehlschluss der Nato bez&uuml;glich des Krieges in der Ukraine. Urspr&uuml;nglich dachte man, das Putin-Regime samt der russischen Wirtschaft zerst&ouml;ren zu k&ouml;nnen. Das aber klappte nicht, und jetzt wirft die Nato in der Ukraine gutes Geld dem schlechten hinterher. Der andere Grund ist, dass China schon immer das eigentliche Ziel war. Aber die westlichen Verb&uuml;ndeten dachten, sie k&ouml;nnten sich den Luxus leisten, erst Russland zu beseitigen, bevor sie sich China zuwenden. Jetzt m&uuml;ssen sie es mit beiden aufnehmen.<\/em><\/p>\n<p><em>Was aber ist mit der M&ouml;glichkeit, dass Moskau und Beijing einfach nur ihre unmittelbare Nachbarschaft aus der westlichen Umzingelung befreien wollen, z. B. eine neutrale Ukraine und ein S&uuml;dchinesisches Meer im Rahmen einer Art von D&eacute;tente? Seien Sie nicht so naiv, sagen westliche Kritiker. Nun, ich sage: Seid nicht naiv, denn der Westen glaubt immer noch, er beherrschte die Welt.&ldquo; (Eigene &Uuml;bersetzung &ndash; RW)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>&bdquo;<strong>Ich sage nur Kina, Kina, Kina&ldquo;<\/strong><\/p><p>Dieser Originalton aus dem Munde des stramm-antikommunistischen Recken und westdeutschen Bundeskanzlers Kurt Georg Kiesinger Ende der 1960er Jahre n&auml;hrte sich aus der Verteufelung der damals in der VR China virulenten <em>Gro&szlig;en Proletarischen Kulturrevolution<\/em> zu Zeiten Mao Zedongs. Heute sind Politiker artikulierter in ihrer ideologischen Abwehr des Sozialismus und zeihen die Volksrepublik unlauterer Gesch&auml;fts- und Handelspraktiken. Oder sie pochen auf <em>&bdquo;werte- und regelbasiertes&ldquo;<\/em> Verhalten im Namen freier Schifffahrtsrouten, womit nichts anderes gemeint ist, als sich der F&uuml;hrungsmacht des &bdquo;freien Westens&ldquo; unterzuordnen. Mit Blick auf den Pazifik haben die USA seit dem Amerikanisch-Spanischen Krieg im Jahre 1898 und der gleichzeitigen Kolonialisierung der Philippinen den riesigen Ozean stets als <em>&bdquo;mare nostrum&ldquo;, <\/em>als ihr ureigenes Meer betrachtet.<\/p><p>Je mehr sich aber im Westpazifik sowie in Ost- und S&uuml;dostasien partielle Gebietsanspr&uuml;che verschiedener L&auml;nder &uuml;berlappen und Konfrontationen unterschiedlicher Intensit&auml;t zunehmen, wird ein Showdown zwischen Washington und seinen Vasallen in dieser Region und Beijing immer wahrscheinlicher. L&auml;nger wird gleichzeitig auch die Litanei von (Zweck-)L&uuml;gen, derer man sich bei uns seit Jahr und Tag bedient, um g&auml;nzlich andere als die vorgeblichen Ziele zu verfolgen. Seit Mitte der 1960er Jahre hie&szlig; es, die &bdquo;Freiheit und Demokratie Westberlins&ldquo; werde am Mekong beziehungsweise in Vietnam verteidigt. Der gleiche Un-Sinn musste herhalten im Rahmen von Bundeswehreins&auml;tzen in Afghanistan und Mali. Und gegenw&auml;rtig soll &uuml;ber die &bdquo;Ruinierung Russlands&ldquo; (Baerbock) hinaus unser aller Freiheit in Kiew verteidigt werden &hellip;<\/p><p>Mit Blick auf China und angesichts allseits und allerorten wabernder Amnesie verweise ich hier auf die (nochmalige) Lekt&uuml;re eines Texts, den ich zu Pfingsten 2023 auf diesen Seiten verfasste mit dem Titel:<em> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98342\">&bdquo;Da&szlig; (&hellip;) kein Chinese mehr es wagt, einen Deutschen scheel anzusehen&ldquo; &ndash; Randnotizen zum Umgang mit China<\/a><\/em><\/p><p><small>Titelbild: U.S. Navy photo by Chief Mass Communication Specialist Keith Devinney\/RELEASED &ndash; Official U.S. Navy Page, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=20472371\">commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=20472371<\/a><\/small><\/p><p><em><strong>Links zum Thema<\/strong><\/em><\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.cpf.navy.mil\/RIMPAC\/\"><em>RIMPAC (Rim of the Pacific) &mdash; U.S. Pacific Fleet<\/em><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.pacom.mil\/About-USINDOPACOM\/\">pacom.mil\/About-USINDOPACOM\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bundeswehr.de\/de\/organisation\/marine\/aktuelles\/rimpac-2024-auslaufen-weltweit-groesste-marineuebung-5814682\">bundeswehr.de\/de\/organisation\/marine\/aktuelles\/rimpac-2024-auslaufen-weltweit-groesste-marineuebung-5814682<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bmvg.de\/de\/aktuelles\/verteidigungsminister-pistorius-besucht-indo-pazifik-region\">bmvg.de\/de\/aktuelles\/verteidigungsminister-pistorius-besucht-indo-pazifik-region<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.philstar.com\/opinion\/2024\/08\/03\/2375002\/500-million-bonanza-military-aid-us\"><em>Satur C. Ocampo: $500-million bonanza in military aid from US<\/em><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.scmp.com\/opinion\/article\/3270406\/nato-barbarians-are-expanding-and-gathering-gate-asia\"><em>Alex Lo: Nato barbarians are expanding and gathering at the gate of Asia<\/em><\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am vergangenen Freitag (2. August) endete mit RIMPAC 2024 das bis dato weltweit gr&ouml;&szlig;te Flottenman&ouml;ver, das alle zwei Jahre von der U.S. Third Fleet mit Sitz auf Hawaii ausgerichtet wird. RIMPAC steht f&uuml;r <strong>&bdquo;<\/strong>Rim of the Pacific&rdquo;, was so viel wie <strong>&bdquo;<\/strong>Randzone des Pazifiks&rdquo; bedeutet. An den diesj&auml;hrigen Man&ouml;vern, die am 29. Juni begannen, waren<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119213\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":119214,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,11],"tags":[379,2102,2529,3124,1937,466,3333,259,1556],"class_list":["post-119213","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-strategien-der-meinungsmache","tag-china","tag-geostrategie","tag-imperialismus","tag-indopazifik","tag-militaermanoever","tag-nato","tag-pistorius-boris","tag-russland","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Ships_and_submarines_participating_in_RIMPAC_2012_sail_in_formation.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/119213","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=119213"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/119213\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":119234,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/119213\/revisions\/119234"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/119214"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=119213"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=119213"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=119213"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}