{"id":11925,"date":"2012-01-17T08:43:18","date_gmt":"2012-01-17T07:43:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925"},"modified":"2012-01-17T08:43:18","modified_gmt":"2012-01-17T07:43:18","slug":"hinweise-des-tages-1551","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h01\">Colin Crouch zur Finanzkrise &ndash; Es muss noch schlimmer werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h02\">Lo&#776;hne rauf, Krise stoppen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h03\">Wolfgang M&uuml;nchau: Die Bank ist immer schneller<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h04\">Paul Krugman &ndash; How Fares the Dream?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h05\">Ratingagenturen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h06\">Widerspr&uuml;chliche Befunde: Bev&ouml;lkerungsentwicklung, Arbeitnehmerfreiz&uuml;gigkeit (Destatis, IAB)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h07\">Rum&auml;nien &ndash; Rettungsdienstgr&uuml;nder als Volksheld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h08\">K&ouml;lner U-Bahn-Bau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h09\">Der Hang der Sozis zum Lobbyismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h10\">Die herrschende Klasse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h11\">Unertr&auml;glich: Die Ausf&auml;lle des Hans-Peter Uhl (CSU)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h12\">Iran &ndash; Die Brandbeschleuniger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h13\">Zeitreise: Als Beobachter im Kosovo<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h14\">&laquo;Wir brauchen Haltung&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h15\">Journalisten, Rabatte und Moral<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11925#h16\">zu guter Letzt: Wulff bricht sein Schweigen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=11925&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Colin Crouch zur Finanzkrise &ndash; Es muss noch schlimmer werden<\/strong><br>\nDer britische Soziologe Colin Crouch erzielte gro&szlig;es Aufsehen mit seinem Buch &bdquo;Postdemokratie&ldquo;. Er beschrieb darin die verschiedenen Formen, mit denen die Finanz- und Kommunikationseliten die moderne Demokratie aush&ouml;hlen. Im Interview spricht er &uuml;ber die Krise und die Rolle der Deutschen in Europa.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/kultur\/colin-crouch-zur-finanzkrise-es-muss-noch-schlimmer-werden,1472786,11452072.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Lo&#776;hne rauf, Krise stoppen!<\/strong><br>\nEs droht eine Rezession in Deutschland. Im letzten Quartal 2011 gab es bereits einen R&uuml;ckgang der wirtschaftlichen Entwicklung um 0,25 Prozent.<br>\nKanzlerin Merkel ist zur heimlichen Kaiserin von Europa geworden und diktiert dem Kontinent eine best&auml;ndige Versch&auml;rfung der K&uuml;rzungsprogramme. Fast 600 Milliarden Euro werden in den n&auml;chsten Jahren weggek&uuml;rzt. Das ist ein Strangulierungsprogramm der europ&auml;ischen Wirtschaft.<br>\nDies wird auch die Nachfrage nach deutschen Produkten treffen. Mehr als 60 Prozent der deutschen Exporte gehen in die EU, gut 40 Prozent in die Eurozone.<br>\nEine Rezession in Deutschland kann nur verhindert werden, wenn schnell auf die Binnenwirtschaft umgesteuert wird. Dazu geh&ouml;rt vor allem die St&auml;rkung des privaten Konsums &ndash; durch knackige Lohnerh&ouml;hungen. Deshalb hat die Tarifrunde im Fr&uuml;hjahr entscheidende Bedeutung.<br>\nEs gibt immer mehr Milliard&auml;re in Deutschland; genau 108. Sie konnten ihr Verm&ouml;gen im letzten Jahr um 6,5 Prozent erh&ouml;hen. Vielen f&auml;llt da sofort ein: &bdquo;6,5 Prozent &ndash; dies w&auml;re eigentlich ein guter Lohnabschluss.&ldquo; Dann g&auml;be es zumindest eine gesicherte Reallohnsteigerung von vier Prozent. Und es w&auml;re eine Chance, dass das Land nicht in eine Rezession abrutscht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.michael-schlecht-mdb.de\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/Loehne_rauf_Krise_stoppen.pdf\">Michael Schlecht [PDF &ndash; 817 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wolfgang M&uuml;nchau: Die Bank ist immer schneller<\/strong><br>\nMit der Steuer auf B&ouml;rsengesch&auml;fte geht ein alter Traum der Linken in Erf&uuml;llung. Bringen wird die Steuer wenig. Aber nicht etwa, weil die Banken aus der Euro-Zone abwandern. Sondern weil sie die Steuer mit neuen, kreativen Finanzprodukten umgehen werden. Die gewichtigeren Argumente gegen eine Transaktionssteuer sind andere. Das erste ist die wahrscheinliche Umwandlung von Transaktionen in alternative steuerfreie Finanzinstrumente. Eine der wichtigsten Eigenschaften moderner Finanzm&auml;rkte besteht darin, dass man traditionelle Finanzaktionen wie eine Versicherung oder den Kauf einer Anleihe mit anderen Finanzprodukten synthetisch nachbilden kann. Jetzt kann man nat&uuml;rlich das Gesetz auch auf diese Produkte ausweiten, doch dann wird die Industrie wieder neue Produkte finden, die auch das neue Gesetz umgehen. Die Industrie hat dabei zwangsl&auml;ufig die Nase vorn. Es dauert immer l&auml;nger, ein Gesetz zu &auml;ndern als ein Finanzprodukt zu konstruieren.<br>\nWenn man die Zockerei wirklich unterbinden m&ouml;chte, dann braucht man ein spezielles Konkursverfahren f&uuml;r Banken, das die Eigent&uuml;mer zur Kasse bittet, die Gl&auml;ubiger zu Eigent&uuml;mern macht und die Sparer schont.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,808451,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Wolfgang M&uuml;nchau kritisiert die Transaktionssteuer aus einem ganz anderen Blickwinkel. Allerdings d&uuml;rften nur Spezialisten nachvollziehen k&ouml;nnen, inwiefern die Finanzindustrie jede gesetzliche Regelung zur Transaktionssteuer mit neuen Produkten umgehen kann. Allerdings, warum dann dieser Widerstand des Finanzkapitals, wenn alles so einfach ist? &ndash; Seine Vorschl&auml;ge, wie man die Zockerei unterbinden k&ouml;nnte sind allemal lesenswert. Allerdings fragt man sich, wenn schon die Transaktionssteuer so schwer durchzusetzen ist, wie sollen es diese z.T. viel radikaleren Ma&szlig;nahmen schaffen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Paul Krugman &ndash; How Fares the Dream?<\/strong><br>\n[&hellip;] Yet if King could see America now, I believe that he would be disappointed, and feel that his work was nowhere near done. He dreamed of a nation in which his children &ldquo;will not be judged by the color of their skin but by the content of their character.&rdquo; But what we actually became is a nation that judges people not by the color of their skin &mdash; or at least not as much as in the past &mdash; but by the size of their paychecks. And in America, more than in most other wealthy nations, the size of your paycheck is strongly correlated with the size of your father&rsquo;s paycheck. [&hellip;]<br>\nLast week Alan Krueger, chairman of the president&rsquo;s Council of Economic Advisers, gave an important speech about income inequality, presenting a relationship he dubbed the &ldquo;Great Gatsby Curve.&rdquo; Highly unequal countries, he showed, have low mobility: the more unequal a society is, the greater the extent to which an individual&rsquo;s economic status is determined by his or her parents&rsquo; status. And as Mr. Krueger pointed out, this relationship suggests that America in the year 2035 will have even less mobility than it has now, that it will be a place in which the economic prospects of children largely reflect the class into which they were born.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2012\/01\/16\/opinion\/krugman-how-fares-the-dream.html?_r=1\">New York Times<\/a>\n<p><em><strong>Kurzzusammenfassung:<\/strong> Paul Krugman nimmt die ber&uuml;hmte &bdquo;Dream-Rede&ldquo; des B&uuml;rgerrechtlers Martin Luther King als Vorlage, um zu analysieren, ob die heutigen Vereinigten Staaten ein Land seien, in dem alle Bev&ouml;lkerungsschichten eine Chance haben. Er kommt zu dem Schluss, dass die modernen USA diese Chance in einem wesentlich st&auml;rkeren Ma&szlig;e verweigern, als die USA zu Kings Zeiten. Ferner arbeitet Krugman heraus, dass diese soziale Immobilit&auml;t auch eine Form des Rassismus ist, da vor allen den Schwarzen, die aufgrund der &bdquo;Klassenzugeh&ouml;rigkeit&ldquo; ihrer Eltern unter ihr leiden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ratingagenturen<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Robert Misik &ndash; Die Kasperln von Standard &amp; Murks<\/strong><br>\nStandard &amp; Poor&rsquo;s, jene Ratingagentur, die noch Anfang September 2008 die Bank Lehman Brothers als &bdquo;sichere Anlage&ldquo; bewertet hat, hat also &Ouml;sterreich auf die Bonit&auml;tsstufe AA+ herabgesetzt. Und zwar, weil &Ouml;sterreich von einer Staatspleite in Ungarn und Schwierigkeiten in Italien stark bedroht sei, weil unser Wirtschaft und vor allem unsere Banken stark mit diesen L&auml;ndern verzahnt sind und hohe Risiken &ndash; vor allem im Ostgesch&auml;ft &ndash; eingegangen sind. Im Klartext: Wegen dem Treichl und dem Rothensteiner und all unseren Finanzgenies, die viel zu viele Fremdw&auml;hrungskredite in Ungarn und sonst wo vergeben haben. Das ist logisch, durchaus auch nachvollziehbar. Aber andere werden nicht runtergestuft. Aber das ist schon weniger logisch. Denn jetzt stellen wir uns vor, der Dominoeffekt, den Standard &amp; Poor&rsquo;s dieser Einsch&auml;tzung zugrunde legt, tritt wirklich ein: Wenn das tats&auml;chlich eintritt, dann fegt ja ein wirtschaftlicher Tsunami durch Europa und die globale Marktwirtschaft, dass eh kein Stein mehr auf dem anderen bleibt. Aber warum hat dann Deutschland weiter ein Triple A?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1326502791809\/Videocast-von-Robert-Misik---Folge-216-Die-Kasperln-von-Standard--Murks\">Der Standard<\/a><\/li>\n<li><strong>Europa braucht Wachstum<\/strong><br>\nSparen allein reicht nicht, urteilt die Rating-Agentur Standard &amp; Poor&rsquo;s. Richtig, kommentiert Marcus Gatzke. Nur muss das auch Deutschland endlich verstehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-01\/europa-wachstum-krise\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><strong>Gr&uuml;nderzeit f&uuml;r Ratingagenturen<\/strong><br>\nDie Bertelsmann-Stiftung und die Unternehmensberatung Roland Berger wollen eine neue Bewertung des Wirtschafts- und Finanzsystems entwickeln. Sie sind nicht die einzigen Anbieter<br>\nEs klingt ein wenig so, als w&uuml;rde der vorerst gescheiterte KTG der Universit&auml;t Bayreuth anbieten, eine neue Promotionsordnung zu konzipieren. Oder als wolle Christian Wulff die juristische Fachwelt mit einem aktualisierten Grundgesetz-Kommentar zum Thema Pressefreiheit &uuml;berrumpeln. Doch die Bertelsmann-Stiftung meint es ernst: Sie will schon in den n&auml;chsten Monaten eine neue Ratingagentur als Non-Profit-Institution entwickeln. Schlie&szlig;lich fehle es den anderen an Legitimit&auml;t und Transparenz, meinte neulich der Vorstandvorsitzende Gunter Thielen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/36\/36240\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Widerspr&uuml;chliche Befunde: Bev&ouml;lkerungsentwicklung, Arbeitnehmerfreiz&uuml;gigkeit (Destatis, IAB)<\/strong><br>\n&bdquo;Begehrtes Ziel Deutschland&ldquo; (Westdeutsche Zeitung&ldquo;), &bdquo;Deutschlands Bev&ouml;lkerung w&auml;chst dank der Zuwanderer&ldquo; (STERN Online), &bdquo;Zuwanderer erh&ouml;hen Einwohnerzahl&ldquo; (FOCUS Online), &bdquo;Ausl&auml;nder-Zuzug l&auml;sst Bev&ouml;lkerung wachsen&ldquo; (RP Online) u.s.w..<br>\nQuelle der vielen Online-Meldungen am vergangenen Freitag, dem 13. Januar 2012, ist die Pressemitteilung Nr. 014 des Statistischen Bundesamtes vom selben Tag. Unter der &Uuml;berschrift &bdquo;F&uuml;r 2011 wird mit einer leichten Bev&ouml;lkerungszunahme gerechnet&ldquo; wird die Erwartung zum Ausdruck gebracht, dass die &bdquo;&hellip; Einwohnerzahl Deutschlands &hellip; nach einer Sch&auml;tzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2011 erstmals nach acht Jahren R&uuml;ckgang gestiegen sein (d&uuml;rfte).&ldquo; Eine Erkl&auml;rung dieser &uuml;berraschenden Bev&ouml;lkerungszunahme in 2011: &bdquo;Gro&szlig;en Anteil an dieser positiven Entwicklung der Wanderungsergebnisse haben die Zuzugszahlen aus den im Jahr 2004 der Europ&auml;ischen Union beigetretenen Staaten, vor allem aus Polen. Seitdem seit Mai 2011 f&uuml;r sie die vollst&auml;ndige Arbeitnehmerfreiz&uuml;gigkeit gilt, ziehen pro Monat durchschnittlich mehr als 28.000 Personen aus diesen EU-Staaten zu. In den ersten vier Monaten 2011 waren es nur rund 15 000.&ldquo;<br>\nDiese Meldung &uuml;berrascht: Denn auf den Tag genau einen Monat zuvor, am 13. Dezember 2011, hatte das Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB: &bdquo;Die Forschungseinrichtung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit&ldquo;) ihren IAB-Kurzbericht 24\/2011 ver&ouml;ffentlicht. Thema: &bdquo;Arbeitnehmerfreiz&uuml;gigkeit &ndash; Neue Potentiale werden bisher kaum genutzt&ldquo;. Die dort auf Basis der Daten des beim Bundesamt f&uuml;r Migration und Fl&uuml;chtlinge (BAMF) gef&uuml;hrten Ausl&auml;nderzentralregisters genannten Zuz&uuml;ge in die Bundesrepublik<br>\nDeutschland aus den &bdquo;EU-8-Staaten&ldquo; (Arbeitnehmerfreiz&uuml;gigkeit ab 1. Mai 2011) weichen erheblich von den von Destatis genannten Daten &uuml;ber den Zuzug aus diesen EU-Staaten ab: Nicht &bdquo;pro Monat durchschnittlich mehr als 28.000 Personen&ldquo; seit Mai 2011 (Destatis) sondern lediglich insgesamt 41.400 Zuz&uuml;ge &bdquo;in den ersten f&uuml;nf Monaten nach &Ouml;ffnung des Arbeitsmarktes zum 1. Mai 2011&ldquo; (Mai bis September 2011), also knapp &uuml;ber 8.000 Zuz&uuml;ge pro Monat. Das Zwischenfazit des IAB, &bdquo;Die Zuwanderung aus diesen EU-8-L&auml;ndern ist allerdings nur moderat gestiegen.&ldquo;, wird von Destatis offensichtlich<br>\nnicht best&auml;tigt.<br>\nEine Ursache f&uuml;r diese widerspr&uuml;chlichen Befunde k&ouml;nnte sein: In die Untersuchung des IAB ist das vierte Quartal 2011 noch nicht einbezogen. Dann aber m&uuml;sste die (statistisch erfasste) Zuwanderung aus diesen EU-Staaten im letzten Quartal des vergangenen Jahres sehr stark gestiegen sein.<br>\nHier besteht offensichtlich Kl&auml;rungsbedarf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/images\/stories\/2012-01-16_bevoelkerung-arbeitnehmerfreizuegigkeit-2011.pdf\">Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe e.V. [PDF &ndash; 78 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Soviel zur Sicherheit demografischer Daten. Wie stark d&uuml;rfte erst der Kl&auml;rungsbedarf sein, f&uuml;r die demografische Entwicklung in 20, 30 oder noch mehr Jahren, auf der z.B. der angebliche Zwang zur Zerst&ouml;rung der gesetzlichen Rente besteht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Rum&auml;nien &ndash; Rettungsdienstgr&uuml;nder als Volksheld<\/strong><br>\nAuch am Sonntagabend wurden wieder Fahrzeuge und Gesch&auml;fte zerst&ouml;rt und Br&auml;nde gelegt. Die Verw&uuml;stungen in Bukarest erstrecken sich mittlerweile auf sechs Kilometer. Demonstranten fordern seit Tagen den R&uuml;cktritt von Pr&auml;sident Traian Basescu und der liberaldemokratischen Regierung unter Premier Emil Boc, die seit Sommer 2010 eine der europaweit h&auml;rtesten Reform- und Sparprogramme durchzieht.<br>\nAndererseits bekunden sie ihre Solidarit&auml;t mit Gesundheitsfachmann Raed Arafat, der sich als Gr&uuml;nder des international musterg&uuml;ltigen Rettungsdiensts Smurd einen Namen gemacht hat. Arafat war am 10. J&auml;nner nach scharfen verbalen Angriffen Basescus von seinem Amt als Unterstaatssekret&auml;r im Gesundheitsministerium zur&uuml;ckgetreten. Er hatte gegen das neue Gesundheitsgesetz protestiert, das unter anderem die &Ouml;ffnung der Rettungsdienste f&uuml;r private Anbieter vorsah.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1326502895731\/Rettungsdienstgruender-als-Volksheld\">Der Standard<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>K&ouml;lner U-Bahn-Bau: Bauherrin muss Kosten f&uuml;r Verlegung von Telekommunikationsleitungen &uuml;bernehmen<\/strong><br>\nDie Verlegung von Telekommunikationsleitungen im Rahmen des Bauprojekts &bdquo;Nord-S&uuml;d-Stadtbahnlinie&ldquo; in K&ouml;ln hat nicht auf Kosten des Telekommunikationsunternehmens, sondern der Bauherrin zu erfolgen. Dies hat das Verwaltungsgericht K&ouml;ln entschieden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kostenlose-urteile.de\/VG-Koeln_1-K-53510_Koelner-U-Bahn-Bau-Bauherrin-muss-Kosten-fuer-Verlegung-von-Telekommunikationsleitungen-uebernehmen.news12858.htm?nl12\">Kostenlose Urteile<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Da ist ja f&uuml;r Stuttgart 21 noch Einiges zu erwarten &hellip;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der Hang der Sozis zum Lobbyismus<\/strong><br>\nDie von Schr&ouml;der oder Blair repr&auml;sentierte Generation hat vorgef&uuml;hrt, wie Politik als Sprungbrett zur pers&ouml;nlicheren Bereicherung dient, die sozialistischen Parteien scheint dies nicht zu st&ouml;ren<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/36\/36238\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die herrschende Klasse<\/strong><br>\nChristian Wulff ist nominell Bundespr&auml;sident, aber vor allem symbolisiert er die aktuelle politische Klasse. Wulff steht f&uuml;r die oft harmlos daherkommende, in der Addition und Qualit&auml;t vorhandener Beziehungen jedoch machtvoll entdemokratisierende Symbiose von politischer und &ouml;konomischer Macht. Kommentare, Titelbl&auml;tter und das Spiel &uuml;ber Bande spiegeln eine zwar unterschiedlich motivierte, aber mannschaftlich geschlossene Eindeutigkeit der Verurteilung. Deren Resonanzboden besteht darin, dass &uuml;ber Wulff sinnbildlich geurteilt wird. Unausgesprochen steht er f&uuml;r jene Angeh&ouml;rigen der politischen Klasse, deren programmatische Eigenleistungen &uuml;ber die attestierte Wirtschaftsfreundlichkeit hinaus im Nanobereich zu suchen sind. In diesem Teich ist Wulff ein Fisch von eher bescheidenem Format. W&auml;re da nicht seine Position. Andere wurden pfleglicher behandelt, obwohl nach Ausscheiden aus dem Amt die Lobbyarbeit &ndash; Pardon! &ndash; Beratungst&auml;tigkeit mit Bezug zum ehemaligen Entscheidungsbereich zur &uuml;blichen Berufswahl geh&ouml;rt.  Gerhard Schr&ouml;der und Roland Koch sind nur die bekanntesten Protagonisten einer unlauteren, aber rechtlich offenbar tolerablen Praxis. Solange die Diskussionen aber symbolisch auf &ldquo;den Fall Wulff&rdquo; und andere Ausrei&szlig;er beschr&auml;nkt bleiben, kann die Politik damit recht gut leben, ohne an &uuml;berkommenen Strukturen zu r&uuml;tteln.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2012%2F01%2F12%2Fa0123&amp;cHash=a0ce7ac04e\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> So berechtigt die &uuml;ber Wulff hinausgehenden Fragen auch sind, es ist kaum zu erwarten, dass sie mit solcher Intensit&auml;t gestellt und diskutiert werden. Selbst im Nachhinein will niemand so genau wissen, wie das &ldquo;quid pro quo&rdquo; z.B. im Falle Clements oder Schr&ouml;ders ausgesehen haben mag. Das Auftreten und die Werbung des Kanzlers Schr&ouml;der f&uuml;r Finanzprodukte von AWD &uuml;bertrifft die traurige Aff&auml;re Wulff bei weitem. Aus der AWD-Mitarbeiterzeitung: &ldquo;Carsten Maschmeyer k&uuml;ndigte als besonderen Ehrengast den deutschen Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der an! Das hatte niemand erwartet &ndash; der Bundeskanzler bei einer AWD-Vertriebstagung! Seine Botschaft: SIE als AWD-Mitarbeiter und Mitarbeiterin erf&uuml;llen eine staatsersetzende Funktion. <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,749075,00.html\">Sichern Sie die Rente Ihrer Mandanten, denn der Staat kann es nicht. Private Vorsorge lautet das Gebot der Stunde<\/a>.&rdquo;<\/em><br>\n<em>Da mag man Frau Merkel in diversen Talkshows zum Gegenbild zu diesem Politikertypus stilisieren wollen, sie h&auml;lt aus machtstrategischen Gr&uuml;nden an fragw&uuml;rdigen Politikern wie Wulf oder zu Guttenberg bis zum Geht-Nicht-Mehr fest und tr&auml;gt dazu bei, dass das politische Niveau Deutschlands immer mehr auf das einer Bananenrepublik sinkt. Verf&uuml;hrt durch solche Leitbilder, wird sich unsere junge Intelligenz sagen, wozu noch eine Karriere in Wirtschaft oder Wissenschaft anstreben, an die die &ldquo;Kohle&rdquo; komme ich bequemer in der Politik &ndash; wie in etlichen kleptokratisch regierten L&auml;ndern  Afrikas, wo die politische Karriere die einzig gewinnbringende ist.<\/em><br>\n<em>Wulff ist Geschichte, ob er nun als Bundespr&auml;sident zur&uuml;cktritt oder nicht. Die eigenen Worte, mit denen seinerzeit den Fall Glogowski seinerzeit kommentierte, fallen auf ihn zur&uuml;ck: &bdquo;Er hat sich verheddert in einem Geflecht von Beziehungen zu denen er nicht die notwendige Distanz gehabt hat. Eine wichtige Voraussetzung f&uuml;r das Amt &hellip; Es gibt beim Ministerpr&auml;sidenten Glogowski kein Unrechtsbewusstsein, keine Einsicht in mangelnder Abgrenzung privater und dienstlicher Belage&ldquo;. Vor allem aber Wulff hat seine Funktion erf&uuml;llt, als S&uuml;ndenbock f&uuml;r all jene Politiker, die &ouml;ffentliches Amt und pers&ouml;nlichen Vorteil miteinander verquickt haben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Unertr&auml;glich: Die Ausf&auml;lle des Hans-Peter Uhl (CSU)<\/strong><br>\nHans-Peter Uhl, altgedienter CSU-Politiker und Innenexperte der Unions-Fraktion im Bundestag, f&auml;llt seit Jahren immer wieder durch reaktion&auml;re &Auml;u&szlig;erungen auf, die h&auml;ufig die Grenze des Ertr&auml;glichen deutlich &uuml;berschreiten. Mal betont er, Deutschland w&uuml;rde von Sicherheitsleuten regiert, mal beklagt er sich &uuml;ber die fremden Ger&auml;usche, Ger&uuml;che oder Anblicke der in Deutschland lebenden &bdquo;Ausl&auml;nder&ldquo; oder will sich in Bezug auf die Regulierung des Internets an der chinesischen Regierung orientieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jacobjung.wordpress.com\/2012\/01\/16\/unertraglich-die-ausfalle-des-hans-peter-uhl-csu\/\">Jacob Jung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Iran &ndash; Die Brandbeschleuniger<\/strong><br>\nVor wenigen Tagen berichtete die New York Times, US-Pr&auml;sident Barak Obama habe dem religi&ouml;sen F&uuml;hrer des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, &uuml;ber geheime Kan&auml;le eine pers&ouml;nliche Warnung zukommen lassen: Sollte Iran die Stra&szlig;e von Hormus f&uuml;r die internationale Schifffahrt sperren, w&uuml;rden die USA die Durchfahrt gewaltsam erzwingen. Mit anderen Worten: Es g&auml;be Krieg.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Debatte-Iran-und-der-Westen\/!85700\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zeitreise: Als Beobachter im Kosovo<\/strong><br>\nHenning Hensch aus L&uuml;tjenburg hat viel nachgedacht in den letzten zw&ouml;lf Jahren. Er ist im Kosovo Teil einer Geschichte geworden, die ganz Deutschland bewegt hat. Eine Geschichte, mit der ganz Deutschland belogen worden ist &ndash; sagt er. Henning Hensch war Polizist. Er hatte schon viel gesehen vor diesem 29. Januar 1999 in der kosovarischen Ortschaft Rugovo, doch so etwas noch nicht. Vor allem h&auml;tte Henning Hensch es nicht f&uuml;r m&ouml;glich gehalten, wie dieses Ereignis Monate sp&auml;ter gedeutet wird. Rudolf Scharping, der damalige Verteidigungsminister, hat die Bilder aus Rugovo benutzt. Als Beweise f&uuml;r ein Massaker von Serben an unschuldigen Kosovo-Albanern. Doch f&uuml;r Henning Hensch beweisen die Bilder nicht ein Massaker, sondern sie sind Aufnahmen bei einem Gefecht. Nur habe das damals der Bundesregierung nicht gepasst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/s-h_magazin\/zeitreise\/kosovo197.html\">NDR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Leider ist diese Sendung (noch?) nicht in der Mediathek zu finden. Sollten Sie eine Onlinequelle des Videos kennen, kontaktieren Sie uns bitte.<\/em><br>\n<em>Zum Thema ist der nun bereits zehn Jahre alte ARD-Dokumentarfilm &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?feature=player_embedded&amp;v=9XcN5lBMOko\">Es begann mit einer L&uuml;ge<\/a>&ldquo; zu empfehlen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&laquo;Wir brauchen Haltung&raquo;<\/strong><br>\nSusan Boos, die Redaktionsleiterin der &laquo;Wochenzeitung&raquo;, &uuml;ber alte Dogmen, Gefahren der PR und die Korrumpierbarkeit der Medien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tageswoche.ch\/de\/2012_02\/schweiz\/276602\/%C2%ABWir-brauchen-Haltung%C2%BB.htm\">Tageswoche<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Journalisten, Rabatte und Moral<\/strong><br>\nDerzeit verlangen viele Journalisten &bdquo;vollst&auml;ndige Transparenz&ldquo; vom Bundespr&auml;sidenten, w&auml;hrend sich zehntausende Medienleute in aller Stille ihrer Rabatte und kleinen Vorteile erfreuen. Der Fall Wulff ist eine sch&ouml;ne Gelegenheit, vor der eigenen T&uuml;re zu kehren. [&hellip;]<br>\nDie Bahncard 50 kostet Normalsterbliche f&uuml;r die 2. Klasse 240 Euro, f&uuml;r die 1. Klasse 482 Euro &ndash; der Journalist kommt mit 122 beziehungsweise 244 Euro weg und erh&auml;lt dieselbe Verg&uuml;nstigung auch f&uuml;r seinen Partner, sofern dieser unter derselben Adresse gemeldet ist. Im Fall der Air Berlin enth&uuml;llten Journalisten, dass sie rund 100 Prominenten, wer immer das gewesen sein mag, bis Oktober 2011 regelm&auml;&szlig;ig Gratisfl&uuml;ge gew&auml;hrt hat. Mit n&auml;mlicher Gesellschaft flogen Journalisten jahrelang zum halben Preis (einschlie&szlig;lich Partner), derzeit betr&auml;gt der Nachlass 25 Prozent. Immerhin: Die Condor bietet 50 Prozent Rabatt auf die Flugreisen von Presseausweisinhabern, die allerdings auf ihren Internetforen meckern: &bdquo;Sch&ouml;n w&auml;re ein Rabatt auch f&uuml;r eine Begleitperson!&ldquo; [&hellip;]<br>\nFrage an den Bundesfinanzminister: Wie viele Journalisten versteuern solche Geschenke als geldwerte Vorteile? Frage an die Nutznie&szlig;er von Journalistenrabatten: Wenn sich bei der Deutschen Bahn 50 000 Medienleute eine um fast 50 Prozent verbilligte Bahncard f&uuml;r die 1. oder 2. Klasse kaufen, zudem ihre Partner mitversorgen und im Durchschnitt rund 200 Euro sparen, entsteht der Deutschen Bahn ein Verlust von zehn Millionen Euro &ndash; k&ouml;nnte es sein, dass die Bahn diesen Verlust auf Otto Normalkunde umlegt?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/meinung\/kolumne-journalisten--rabatte-und-moral,1472602,11458942.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>zu guter Letzt: Wulff bricht sein Schweigen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=xgQpM02SeKg&amp;feature=youtu.be\">Extra3 via YouTube<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-11925","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11925","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11925"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11925\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11929,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11925\/revisions\/11929"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11925"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11925"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11925"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}