{"id":119447,"date":"2024-08-11T13:00:09","date_gmt":"2024-08-11T11:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119447"},"modified":"2024-08-09T19:31:23","modified_gmt":"2024-08-09T17:31:23","slug":"leserbriefe-zu-boersenkauderwelsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119447","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eB\u00f6rsenkauderwelsch\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Jens Berger thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119340\">in diesem Beitrag<\/a> die B&ouml;rsenberichterstattung. Man habe sich an die &bdquo;esoterische Sprache und Denke der &lsquo;Finanzprofis&rsquo; gew&ouml;hnt&ldquo;. Daher sei es an der Zeit, sich an ein paar Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften zu erinnern. Das geschieht beispielhaft anhand der Begriffe Gewinne und Verluste sowie an der Bedeutung des Kaufs von Aktien. Beim Schauen der &bdquo;B&ouml;rse vor Acht&ldquo; oder beim Lesen des Finanzteils einer Zeitung solle das bedacht werden. Wir haben hierzu interessante Zuschriften bekommen und danken daf&uuml;r. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>danke f&uuml;r diesen Artikel, sch&ouml;n, dass man so was auch mal wo lesen kann.<\/p><p>Ich hab mich auch schon immer &uuml;ber das Kauderwelsch ge&auml;rgert, weil ich als gelernter Bankkaufmann es als solches identifizieren konnte. Als ich meinen Beruf in den 60er Jahren gelernt habe, hat man mir auch noch das Leitbild des &ldquo;ehrbaren Kaufmanns&rdquo; beigebracht und ich war immer stolz auf meinen Beruf, wenn ich auch &ldquo;nur&rdquo; in einer Landesbausparkasse gearbeitet habe und nie mit den gro&szlig;en Geldschiebereien zu tun hatte.<\/p><p>Vor allem die Tatsache, dass &ldquo;Kursgewinne&rdquo; bzw. &ldquo;Kursverluste&rdquo; nur auf dem Papier stehen und nur bei Verkauf des Papiers realisiert werden, ist kaum jemandem zu erkl&auml;ren &ndash; ich habs oft genug vergeblich versucht. Jeder schwadroniert von den riesigen &ldquo;Gewinnen&rdquo;, die er angeblich &ldquo;an der B&ouml;rse&rdquo; erzielt oder jammert &uuml;ber die &ldquo;Verluste&rdquo;, die er erlitten hat, dabei ist gar nichts passiert, weil er ja beides nicht durch den Verkauf realisiert hat.<\/p><p>Auch der Hinweis, dass der Kauf einer Aktie keineswegs eine Investition im volkswirtschaftlichen Sinn darstellt, sondern nur eine Spekulation, ist von Ihnen sehr treffend und verst&auml;ndlich ausgef&uuml;hrt.<\/p><p>Vielleicht begreifen jetzt auch noch einige, welchen Unfug die viel gepriesene &ldquo;aktienbasierte&rdquo; Rente darstellt. Als ob wir das ohnehin mehr als sch&auml;bige deutsche Rentenniveau durch haltlose Spekulationen verbessern oder auch nur halten k&ouml;nnten! Leider habe ich die Bef&uuml;rchtung, dass diese Spiegelfechterei, an der letztendlich nur wieder die Finanzindustrie verdienen wird, durchgezogen wird.<\/p><p>Mit hoffnungslosen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHeinz Kreuzhuber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hi Jens,<\/p><p>Danke f&uuml;r den Super-Beitrag!&nbsp; Sie sind einer der wenigen, die finanztechnische Zusammenh&auml;nge auf Grund Ihrer Ausbildung kennen, richtig einordnen und beschreiben. Ich werde Ihre B&uuml;cher und die Ver&ouml;ffentlichungen von Norbert H&auml;ring lesen.&nbsp; Wenn ich das allt&auml;gliche Geschwurbel h&ouml;re, wird mir jedes mal schlecht. Deutschland steckt in einer schweren Rezession fest und die Bundesregierung schaut einfach weg. Wir haben eine vollst&auml;ndig dilettantische Regierung, die keine Verantwortung mehr tragen kann. Zum Gl&uuml;ck gibt es noch Web-Sites, wie NDS und andere, auch verbotene, &uuml;ber die man sich informieren kann.<\/p><p>Macht bitte weiter so. Nehmt keine R&uuml;cksicht mehr!<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nvon unserem Leser R.O.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Hr. Berger,<\/p><p>Im Grund haben sie schon recht mit ihren Ausf&uuml;hrungen, aber trotzdem verbleibt ein unangenehmer Geschmack von iTipfelreiterei. Wenn sie eine klassische Investition wie von ihnen beschrieben t&auml;tigen, dann erwarten sie doch auch eine Rendite in irgendeiner Form. Wenn sie mit ihrem Geld also ein Unternehmen gr&uuml;nden, dann erwarten sie als Ertrag ein Dividende, nicht wahr. Man w&uuml;rde doch nie von einer Investition sprechen, wenn das keinen Ertrag verspricht, in so einem Fall spr&auml;che man ja von Schenken oder Spenden oder Liebhaberei. Haben sie nun ihr Geld in ein Unternehmen investiert und ben&ouml;tigen sie aus irgendeinem Grund dringend Kapital, dann ist es doch sehr hilfreich, wenn sie an einer B&ouml;rse sofort jemanden finden, der ihnen ihre Investition abkauft. Dieser jemand hat dann also ihre urspr&uuml;ngliche Investition &uuml;bernommen, in diesem Sinne also an ihrer Stelle (nach)investiert. Eine Altersvorsorge durch Ankauf von dividendenversprechenden Aktien ist nat&uuml;rlich eine M&ouml;glichkeit, aus einer Investition einen Ertrag zu lukrieren, daran ist nichts falsch. Anders, wenn man Bitcoin kauft, o.&auml;., also Werte, die keinen Ertrag, sondern lediglich m&ouml;gliche Kursgewinne versprechen, dann bin ich wieder bei ihnen.<\/p><p>Wo ich mit ihnen d&rsquo;accord bin ist, wenn bei einem Kursrutsch von &ldquo;der Vernichtung von Milliardengewinnen&rdquo; gesprochen wird. Sehr lustig, richtiger w&auml;re Milliardenwerte, zwar auch polemisch nur im Prinzip nicht falsch, weil ja Buchwerte auch &bdquo;Werte&rdquo; sind, sonst w&uuml;rden sie ja nicht so hei&szlig;en, halt nur Buchwerte.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHeinz G. Kaiser<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>ich habe &bdquo;vor vielen, vielen Jahren&ldquo; zwar nicht &bdquo;Wirtschaftswissenschaften studiert&ldquo;, aber ich traue mir durchaus zu, zu erkennen, dass nicht alle Aussagen in ihrer Stellungnahme korrekt, sondern teilweise irref&uuml;hrend sind.<\/p><ol>\n<li>Ihre Aussage &bdquo;Sie investieren somit nicht in das Unternehmen, sondern geben das Geld einer anderen Person&ldquo; ist kein Widerspruch.\n<p>Zwar gebe ich mein Geld nicht dem Unternehmen, sondern einer anderen Person, bin als Konsequenz aber trotzdem anschlie&szlig;end Teilmiteigent&uuml;mer des Unternehmens geworden und hoffe, dass es in Zukunft zu meinem Vorteil prosperiert. Das nenne ich Investor sein.<\/p><\/li>\n<li>Durch &bdquo;streng genommen&ldquo; relativieren Sie Ihre Aussage selbst: &bdquo;sind die realisierten Gewinne und Verluste jedoch streng genommen ein Nullsummenspiel&ldquo;.\n<p>Sie verschweigen, dass die Bewertungen, z.B. der Unternehmen im DAX (Kurs: 1987=1000, 2024=18000) und anderer Indizes trotz aller Schwankungen langfristig regelm&auml;&szlig;ig angestiegen sind.<\/p>\n<p>Der Grund f&uuml;r diesen Anstieg ist vielleicht nicht nur, aber auch, die gestiegene Produktivit&auml;t der Unternehmen.<\/p>\n<p>Das gilt selbstverst&auml;ndlich nicht f&uuml;r jedes einzelne Unternehmen, aber f&uuml;r den Durchschnitt.<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass die meisten Beteiligten zwangsl&auml;ufig Gewinne aus ihren Investitionen\/Spekulationen nach dem Verkauf\/der Realisierung erzielen konnten.<\/p>\n<p>Die Erwartung, dass z.B. der DAX irgendwann wieder auf 1000 fallen k&ouml;nnte, dann w&auml;re es tats&auml;chlich ein Nullsummenspiel gewesen, ist m.E. unrealistisch.<\/p><\/li>\n<\/ol><p>Trotzdem lese ich Ihre Texte meistens sehr gerne!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nManfred Marggraf<\/p><p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Sehr geehrter Herr Marggraf,<\/em><\/p><p><em>das mag jetzt ein wenig beckmesserisch klingen &ndash; aber wenn sie die Buchwerte au&szlig;er Acht lassen und sich auf die realen Gewinne\/Verluste beschr&auml;nken, haben wir es hier zweifelsohne mit einem Nullsummenspiel zu tun. Das hei&szlig;t ja nicht, dass keiner der Spieler reale Gewinne erzielen kann. Wenn ich eine Aktie f&uuml;r 100 Euro kaufe, verkauft sie ein anderer Spieler f&uuml;r 100 Euro. Wenn ich sie sp&auml;ter f&uuml;r 1000 Euro verkaufe, habe ich nat&uuml;rlich einen sehr realen Gewinn erzielt. Ich kann die Aktie aber nur verkaufen, wenn sie ein anderer Spieler zu diesem kauft, also 1000 Euro zahlt. Systemtisch ist das ein Nullsummenspiel. Ich habe Zahlungsstr&ouml;me von -100 und +1000 also in der Summe +900. Der Rest der Spieler hat Zahlungsstr&ouml;me von +100 und -1000 also -900. 900 &ndash; 900 = 0.<\/em><\/p><p><em>Beste Gr&uuml;&szlig;e<\/em><br>\n<em>Jens Berger<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr Berger,<\/p><p>die ausf&uuml;hrliche Berichterstattung vom t&auml;glichen B&ouml;rsengeschehen im &Ouml;RR ist dem Zeitgeist geschuldet. Garniert mit volkswirtschaftlichem Unsinn, der dort regelm&auml;&szlig;ig verlautbart wird, es sei nur an die viel gepriesene schw&auml;bische Hausfrau erinnert, oder was mit sich &auml;ndernden Leitzinsen alles passieren wird.<\/p><p>Eine der Botinnen ist Anja Kohl, die dank ihres Geltungsdrangs, gepaart mit Wissensl&uuml;cken, weitere Plattformen geboten bekommt. So ist sie regelm&auml;&szlig;iger Gast beim &bdquo;Sonntags-Stammtisch&ldquo; im BR. Immer feste druff.<\/p><p>Letzten Endes darf die Komponente des Gl&uuml;cksspiels nicht vergessen werden, die dem Ganzen innewohnt. Nicht wenige Bundesb&uuml;rger, vor allem m&auml;nnlichen Geschlechts, sind mit Halbwissen zum Thema Geldordnung und Merkmalen einer Suchtpers&ouml;nlichkeit geschlagen. F&uuml;r jene hei&szlig;t es, das regelm&auml;&szlig;ige Handeln an der B&ouml;rse entwickelt sich zu einem Verlustgesch&auml;ft. Es gibt auch gen&uuml;gend B&ouml;rsenweisheiten, die dieses Verhalten anschaulich beschreiben, wie z. B. &nbsp;hin und her macht Taschen leer. Man bekommt als neugieriger Zuh&ouml;rer meist nur gegl&uuml;ckte Aktivit&auml;ten erz&auml;hlt. Meine lakonische Antwort, wenn alle Stricke rei&szlig;en, sollte noch reich geheiratet werden. Silvio Berlusconi gab im M&auml;rz 2008 diesen rustikalen Rat:<\/p><p>Der italienische Oppositionsf&uuml;hrer Silvio Berlusconi hat jungen Frauen dazu geraten, einen Million&auml;r zu heiraten &ndash; und damit bei seinen politischen Gegnern f&uuml;r Emp&ouml;rung gesorgt. Auf die Frage einer Studentin in der Fernseh-Show &ldquo;Punto di Vista&rdquo;, wie junge Paare ohne sichere Arbeitspl&auml;tze in Italien eine Familie gr&uuml;nden k&ouml;nnten, antwortete der Medienmogul: &ldquo;Als Vater rate ich Ihnen, einen Sohn Berlusconis oder einen &auml;hnlichen Mann zu heiraten, der nicht solche Probleme hat. Mit Ihrem L&auml;cheln k&ouml;nnen Sie sich das ja leisten.&rdquo;<\/p><p>Der Neoliberalismus hat das gesamte Leben durchdrungen, und Selbstoptimierung steht ganz oben. Wer es nicht schafft, hat versagt. Margaret Thatcher mit ihrer Kr&auml;merseele brachte es auf den Punkt:<br>\n&ldquo;I think we&rsquo;ve been through a period where too many people have been given to understand that if they have a problem, it&rsquo;s the government&rsquo;s job to cope with it. &lsquo;I have a problem, I&rsquo;ll get a grant.&rsquo; &lsquo;I&rsquo;m homeless, the government must house me.&rsquo; They&rsquo;re casting their problem on society. And, you know, there is no such thing as society. There are individual men and women, and there are families. And no government can do anything except through people, and people must look to themselves first. It&rsquo;s our duty to look after ourselves and then, also to look after our neighbour. People have got the entitlements too much in mind, without the obligations. There&rsquo;s no such thing as entitlement, unless someone has first met an obligation.&rdquo;<br>\nMein Mitleid h&auml;lt sich mit sich selbst &uuml;bersch&auml;tzenden Mitmenschen, deren geistige Reifung l&auml;ngst abgeschlossen ist, in Grenzen. Der drohende Gesichtsverlust verunm&ouml;glicht oft einen Lerneffekt (Erkenntnis plus Umsetzung). Und so dauert der Aufenthalt l&auml;nger, als es einem guttut, im Casino Finanzmarkt. Zum Druckabbau dient ein ver&auml;chtlicher Blick auf die meist m&auml;nnlichen Migranten, die in den Wettb&uuml;ros und Spielotheken der Republik ihr Geld versenken. Nicht jeder konnte so gut dar&uuml;ber schreiben, wie &nbsp;Fjodor Dostojewski in seinem autobiographisch gef&auml;rbten Roman &bdquo;Der Spieler&ldquo;.<\/p><p>Ich m&ouml;chte von einer Teilnahme am Finanzmarkt keinesfalls abraten, doch neben einer umfassenden Bildung, gefestigter Pers&ouml;nlichkeit und Erfahrung, geh&ouml;rt auch Gl&uuml;ck dazu. Wer sein Leben auf spekulative Eink&uuml;nfte ausrichtet ohne festen Unterbau, ist dem nahezu sicheren Untergang geweiht. Und da gibt der Staat eine arme Figur ab, wenn er der Spekulation, ob bewusst oder nicht, das Feld bereitet. Je mehr einflussreiche B&uuml;rger mit ihrer Ersparnis in risikobehafteten Anlageformen stecken, desto wahrscheinlicher ist eine staatliche Rettungsaktion (bail out), wenn es wieder abw&auml;rts geht an den M&auml;rkten. Dass es irgendwann wieder abw&auml;rts geht, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Hyman Minsky liefert(e) mit seinen Thesen eine plausible Erkl&auml;rung. Von ihm h&ouml;rte ich allerdings nichts w&auml;hrend meines VWL-Studiums. Da musste erst die Weltfinanzkrise 2007 &ndash; 2008 kommen. Honi soit qui mal y pense.<\/p><p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJan Schulz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jens Berger thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119340\">in diesem Beitrag<\/a> die B&ouml;rsenberichterstattung. 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