{"id":119600,"date":"2024-08-14T08:33:21","date_gmt":"2024-08-14T06:33:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600"},"modified":"2024-08-14T08:33:21","modified_gmt":"2024-08-14T06:33:21","slug":"hinweise-des-tages-4667","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600#h01\">Iskander in Kaliningrad &ndash; Zur Vorgeschichte eines fragw&uuml;rdigen Arguments.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600#h02\">Deutschland hat Kiew anscheinend nie Beschr&auml;nkungen zum Einsatz deutscher Waffen gegen Russland auferlegt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600#h03\">Der Genozid in Gaza oder der Bankrott der westlichen Werte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600#h04\">Z&uuml;ndfunke im Pulverfass<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600#h05\">Sorge um NATO-Sicherheit wegen Trump: &bdquo;Sich auf die EU zu verlassen, w&auml;re lebensm&uuml;de&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600#h06\">Big Brother Breton<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600#h07\">Erster Haftbefehl wegen Nord-Stream-Anschl&auml;gen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600#h08\">Europa braucht Kobalt f&uuml;r die Twin Transition &ndash; die Menschen im Kongo zahlen den Preis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600#h09\">Tyrannei im Vereinigten K&ouml;nigreich &ndash; kann das auch hier passieren?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600#h10\">Rentner bekommen keine Inflationspr&auml;mie &ndash; warum eigentlich?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600#h11\">RKI-Files: Wer &uuml;bernimmt jetzt die Verantwortung?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600#h12\">Kitas in NRW melden mehr Personalausf&auml;lle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600#h13\">Bebauung an spanischen K&uuml;sten: Die Playas verschwinden einfach<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119600#h14\">Leben in Touristenhochburgen: Einheimische k&auml;mpfen gegen hohe Mieten und betrunkene G&auml;ste<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Iskander in Kaliningrad &ndash; Zur Vorgeschichte eines fragw&uuml;rdigen Arguments.<\/strong><br>\nKritikern der geplanten neuen Mittelstreckenraketen wird entgegengehalten, dass Deutschland schon lange durch russische Iskander-Raketen in der Exklave Kaliningrad bedroht werde. Die neuen US-Raketen seien daher lediglich eine Antwort auf diese Bedrohung.<br>\nEs lohnt daher, einen Blick auf die Vorgeschichte zu werfen. Diese reicht mindestens bis in das Jahr 2008 zur&uuml;ck. Damals drohte Russland erstmals, Iskander-Raketen mit einer Reichweite bis zu 500 km in der Region Kaliningrad aufzustellen &ndash; wenn die USA nicht von ihren Pl&auml;nen abr&uuml;cken w&uuml;rden, ein Raketenabwehrsystem in Tschechien und Polen zu errichten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/arnogottschalk\/status\/1822250342026809481?s=46\">Arno Gottschalk auf Twitter\/X<\/a>\n<p>dazu: <strong>Mehr Raketen wagen<\/strong><br>\nMehr Raketen wagen! Das ist &ndash; 55 Jahre nach Willy Brandts &raquo;Mehr Demokratie wagen&laquo; &ndash; der Inhalt eines Beschlusses, den das SPD-Pr&auml;sidium am Montag abend ver&ouml;ffentlichte. Das knapp drei Seiten lange Papier beginnt mit dem Satz &raquo;Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine markiert eine Zeitenwende und hat die europ&auml;ische Sicherheitsordnung ersch&uuml;ttert.&laquo; Dem folgt: &raquo;Seit dem 24. Februar 2022 wissen wir: Der &Uuml;berfall eines Staates auf einen anderen in Europa ist wieder m&ouml;glich.&laquo; Seit dem 24. M&auml;rz 1999 wei&szlig; allerdings au&szlig;er dem SPD-Pr&auml;sidium die Welt, dass mit Hilfe der deutschen Luftwaffe und unter F&uuml;hrung einer von SPD und B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen gef&uuml;hrten Regierung ein in Europa liegendes Land wie die damalige Republik Jugoslawien ohne v&ouml;lkerrechtliches Mandat von der NATO &uuml;berfallen werden kann. Die Allianz hatte zielstrebig darauf hingearbeitet und bombardierte 78 Tage lang St&auml;dte, Infrastruktur und Fabriken &ndash; auch mit Depleted Uranium. Bis heute werden auf dessen R&uuml;ckst&auml;nde zur&uuml;ckf&uuml;hrende erh&ouml;hte Zahlen an Krebserkrankungen und Missbildungen bei Neugeborenen registriert. Verbunden war alles mit S&auml;tzen wie dem des damaligen SPD-Bundeskanzlers Gerhard Schr&ouml;der: &raquo;Wir f&uuml;hren keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen, eine friedliche L&ouml;sung im Kosovo auch mit milit&auml;rischen Mitteln durchzusetzen.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/481537.us-raketenstationierung-mehr-raketen-wagen.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106068\">Die SPD wurde auch beim zentralen Thema Frieden von den F&uuml;&szlig;en auf den Kopf gestellt<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119520\">Absturz auf ein Drittel = die Quittung f&uuml;r den Verrat der Friedenspolitik<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119560#h01\">&bdquo;Dann kommen stattdessen graue Schiffe mit Kriegsmaterial&ldquo;<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Ignoranz plus Hohn: SPD-Spitze f&uuml;r Raketenstationierung.<\/strong><br>\nIm Jahr 2024 f&ouml;rdern Gewerkschaften und Sozialdemokraten schon seit zwei Jahren umfassend die deutsche Kriegst&uuml;chtigkeit und B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen l&auml;sst sich in uneingeschr&auml;nktem antirussischen Bellizismus von niemandem &uuml;bertreffen. J&uuml;ngsten Umfragen nach repr&auml;sentieren beide Regierungsparteien damit ungef&auml;hr die H&auml;lfte der westdeutschen Bev&ouml;lkerung (insgesamt 68 Millionen Menschen), im Osten (insgesamt 12,6 Millionen Einwohner) sollen sich 74 Prozent gegen die Stationierung aussprechen. Die SPD &ndash; eine weitgehend westdeutsche Regionalpartei? Eine Erkl&auml;rung wie die des SPD-Pr&auml;sidiums vom Montag kommt jedenfalls gut zwei Wochen vor den Wahlen in Sachsen und Th&uuml;ringen politischem Selbstmord dort gleich. Das st&ouml;rt im gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden Parteivorstand der Sozialdemokraten offenbar niemanden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/481572.ignoranz-plus-hohn.html\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Gef&auml;hrliches Schweigen<\/strong><br>\nDie NATO-Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland m&uuml;sste einen kollektiven Aufschrei zur Folge haben &mdash; Parlamente und etablierte Parteien ducken sich jedoch weg.<br>\nDie j&uuml;ngeren Generationen wissen es allenfalls aus Erz&auml;hlungen: Die Stationierung von neuen Mittelstreckenraketen in den 1980er-Jahren war Anlass f&uuml;r eine breite Protestbewegung und Gro&szlig;demonstrationen. 300.000 Demonstranten waren es allein in Bonn! Die Debatte dar&uuml;ber erfasste alle Medien und die gesamte Gesellschaft. Sie ver&auml;nderte die Parteienlandschaft, indem sie zum Entstehen der Partei Die Gr&uuml;nen beitrug, die damals noch Antimilitarisierungs- und Friedenspartei sein wollte. Und heute? Allenfalls m&uuml;de Kommentare &uuml;ber die fehlende parlamentarische Debatte sind in den Leitmedien zu finden, aber keine grunds&auml;tzliche Kritik und Infragestellung. Die politische &Ouml;ffentlichkeit erscheint wie sediert. Gerade f&uuml;r linke Parteien, Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sowie Friedensbewegte sollte dieses Thema doch eigentlich Wind unter die Fl&uuml;gel bringen. Aber der breite Protest bleibt bisher aus. Der Artikel geht den Gr&uuml;nden f&uuml;r dieses merkw&uuml;rdige Phlegma nach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/gefahrliches-schweigen\">Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Deutschland hat Kiew anscheinend nie Beschr&auml;nkungen zum Einsatz deutscher Waffen gegen Russland auferlegt<\/strong><br>\nDie Erkl&auml;rungen deutscher Politiker zum ukrainischen Angriff auf das russische Kursk zeigen, dass die Bundesregierung alle Beschr&auml;nkungen zum Einsatz seiner Waffen gegen Russland aufgehoben hat. Wenn es denn &uuml;berhaupt Beschr&auml;nkungen gegeben hat. (&hellip;)<br>\nKurz gesagt, wurde der &Ouml;ffentlichkeit erkl&auml;rt, dass die westlichen Waffen &bdquo;ausschlie&szlig;lich f&uuml;r Gegenschl&auml;ge&ldquo; zur Verteidigung der Stadt Charkow und nur gegen milit&auml;rische Ziele auf russischem Gebiet eingesetzt werden d&uuml;rfen. Das sollte die &Ouml;ffentlichkeit beruhigen, aber ernst gemeint war das offensichtlich nie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2024\/deutschland-hat-kiew-anscheinend-nie-beschraenkungen-zum-einsatz-deutscher-waffen-gegen-russland-auferlegt\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Russland ist nicht unverwundbar<\/strong><br>\nDer gesellschaftliche Konsens in der Bundesrepublik nach 1945 lautete: Nie wieder Krieg. Das hei&szlig;t: Von deutschem Boden darf nie wieder ein Krieg ausgehen. Nie wieder bedeutet auch, dass nie wieder jemand einen Vernichtungskrieg gegen jemand anderen f&uuml;hren darf. Wer also ruft: &bdquo;Der Krieg muss gestoppt werden&ldquo;, der muss die Ukraine st&auml;rken. Russland wird seine Truppen nicht ohne maximalen Druck zur&uuml;ckziehen. Jede Verz&ouml;gerung schadet dem Opfer und best&auml;rkt das Regime in Moskau. In der Praxis sieht das so aus: Waffen, auch aus Deutschland, helfen, pazifistische Grunds&auml;tze durchzusetzen. Es ist schmerzhaft, das anzuerkennen. Wer sich dem aber verweigert, macht sich mitschuldig am immer l&auml;nger laufenden Krieg Russlands gegen die Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/kommentar-ukraine-russland-kursk-nato-krieg-deutschland-100.html\">Deutschlandfunk<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.S.:<\/strong> &ldquo;Waffen, auch aus Deutschland, helfen, pazifistische Grunds&auml;tze durchzusetzen.&rdquo; Orwell l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Drohende gesundheitliche Katastrophe: &Auml;rzt*innenorganisation schl&auml;gt Alarm<\/strong><br>\nDie &auml;rztliche Friedensorganisation IPPNW &auml;u&szlig;ert sich sehr besorgt &uuml;ber den Brand auf dem Gel&auml;nde des Atomkraftwerks Saporischschja in der Ukraine und die anhaltenden Kampfhandlungen in der N&auml;he des AKW Kursk in Russland. Aufgrund des Risikos eines schweren AKW-Unfalls fordert die IPPNW eine sofortige Einrichtung einer entmilitarisierten Zone um die beiden Atomanlagen.<br>\n&bdquo;Alle Angriffe m&uuml;ssen sofort aufh&ouml;ren. Diese menschengemachte nukleare Bedrohung im Krieg ist f&uuml;r die betroffene Zivilbev&ouml;lkerung nicht l&auml;nger hinnehmbar&ldquo;, mahnt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Clau&szlig;en. &bdquo;Ein besch&auml;digtes Atomkraftwerk im Krieg kann auf diese Weise schnell zu einer Massenvernichtungswaffe werden. Die internationale Gemeinschaft muss endlich handeln und sich um eine entmilitarisierte Zone um AKWs in Kriegszonen bem&uuml;hen&ldquo;, so Clau&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/drohende-gesundheitliche-katastrophe.html\">IPPNW<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Genozid in Gaza oder der Bankrott der westlichen Werte<\/strong><br>\nDer Nahe Osten steht am Abgrund: Israels Politiker und Milit&auml;rs haben alle Hemmungen abgelegt. Ein Buch schildert die Barbarei. [&hellip;]<br>\nWestliche Waffen f&uuml;r die grosse Abrechnung mit der &laquo;Achse des B&ouml;sen&raquo;<br>\nDer Nahe Osten steht am Abgrund: Israels Politiker und Milit&auml;rs haben alle Hemmungen abgelegt. Im Gazastreifen haben Israels Politiker und Milit&auml;rs einen Genozid begangen und sind dabei, ihn fortzusetzen &ndash; wohl mit dem Ziel, die restlichen Pal&auml;stinenser endg&uuml;ltig aus dem Streifen und auch aus dem Westjordanland zu vertreiben. Eine neue ethnische S&auml;uberung ist also in vollem Gange.<br>\nZudem haben die Israelis F&uuml;hrer des Hamas und Hisbollah [v&ouml;lkerrechtswidrig] umgebracht und riskieren damit wohl ganz bewusst den grossen Krieg, von dem sich die Zionisten erhoffen, alle Probleme der Region in ihrem Sinne l&ouml;sen zu k&ouml;nnen.<br>\nDer Westen &ndash; also die USA, die EU und vor allem auch Deutschland &ndash; stehen loyal hinter Israel und liefern sogar noch Waffen f&uuml;r die grosse Abrechnung mit der &laquo;Achse des B&ouml;sen&raquo; &ndash; dem Iran und seinen Verb&uuml;ndeten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/der-genozid-in-gaza-oder-der-bankrott-der-westlichen-werte\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Z&uuml;ndfunke im Pulverfass<\/strong><br>\nDie Ermordung Ismael Haniyas in Teheran war eine bewusste Provokation Benjamin Netanjahus, die USA in einen potenziellen israelisch-iranischen Krieg hineinzuziehen.<br>\nFrieden ist f&uuml;r bestimmte Kreise l&auml;stig. Nicht nur l&auml;sst er die R&uuml;stungsindustrie darben, auch die M&ouml;glichkeiten von Machthabern Krieg f&uuml;hrender Staaten, sich als &bdquo;starke M&auml;nner&ldquo; zu positionieren, von innenpolitischen Verfehlungen abzulenken und die &ouml;ffentliche Meinung gleichzuschalten, sind eingeschr&auml;nkt, wenn Friedenspolitik allzu erfolgreich zu werden droht. Selbst in dem festgefahrenen israelisch-pal&auml;stinensischen Konflikt, der in dem Bombardement von Gaza gipfelte, keimten in den letzten Wochen Friedenshoffnungen. Damit ist es jetzt vorbei. Israels Premier Benjamin Netanjahu provozierte seine Gegner auf derart brutale Weise, dass mit einer Entspannung der Situation bis auf Weiteres nicht zu rechnen ist. Die Ermordung von Hamas-F&uuml;hrern auf nicht-israelischem Territorium, in Teheran und Beirut, d&uuml;rfte, wie ein ins Wasser geworfener Stein, weite Kreise ziehen und weitere Nationen mit in den Krieg hineinziehen. Neben dem Iran ist da vor allem an die USA zu denken, was durchaus in Netanjahus Absicht liegen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/zundfunke-im-pulverfass\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Sorge um NATO-Sicherheit wegen Trump: &bdquo;Sich auf die EU zu verlassen, w&auml;re lebensm&uuml;de&ldquo;<\/strong><br>\nWer &Auml;rger mit dem Schulhofrowdy hat, tut gut daran, einen starken Kumpel an seiner Seite zu haben. Das Sicherheitsgef&uuml;hl in Europa zum Beispiel war &uuml;ber Jahrzehnte auch deshalb so hoch, weil man die USA als zuverl&auml;ssigen Partner in der NATO wusste. Um in der Analogie zu bleiben: Bl&ouml;d wird&lsquo;s, wenn der Kumpel USA sich zur&uuml;ckzieht und Europa sich pl&ouml;tzlich alleine mit Rowdy Russland rumschlagen muss.<br>\nDie USA klagen schon lange &uuml;ber eine aus ihrer Sicht ungerechte Lastenverteilung in der NATO und fordern mehr &ndash; finanziellen &ndash; Einsatz seitens Europas. Und Pr&auml;sidentschaftskandidat Donald Trump hatte gar damit gedroht, die USA ganz aus dem Milit&auml;rb&uuml;ndnis zu ziehen beziehungsweise s&auml;umigen Mitgliedern Schutz zu verwehren. Jetzt w&auml;chst die Sorge vor einem Wahlsieg Trumps &ndash; bei Politikern und in Milit&auml;rkreisen, auch in Deutschland. Dort werden bereits Szenarien durchgespielt, wie Europa sich im Falle eines Putin-Angriffs allein verteidigen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/nato-usa-trump-russland-putin-ukraine-krieg-atomwaffen-zr-93240098.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auch hier stellt sich die Frage, gegen welchen konkreten Feind soll die EU sich eigentlich verteidigen? Der &ldquo;Rowdy Russland&rdquo; hat solche Angriffsabsichten nicht ge&auml;u&szlig;ert. Warum sollte Russlands Pr&auml;sident Putin z.B. einen Angriff auf Deutschland befehlen, das &uuml;ber keine nennenswerten Ressourcen verf&uuml;gt und als wichtigste Ressource die Bildung genannt wird &ndash; wobei auch hier Deutschland immer schlechter abschneidet? Besser w&auml;re es, &uuml;ber eine neue Ann&auml;herung an Russland &ndash; aber auch China &ndash; nachzudenken. Dann w&uuml;rden deutsche Steuergelder nicht f&uuml;r die R&uuml;stung verpulvert, sondern k&ouml;nnten u.a. in Bildung &amp; Wissenschaft, Gesundheit sowie Infrastruktur und energieintensive Wirtschaftsbereiche investiert werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Big Brother Breton<\/strong><br>\nDer Name Breton trendet auf Twitter \/ X &ndash; denn der franz&ouml;sische EU-Kommissar hat sich mit X-Chef Musk angelegt und zum Ober-Zensor aufgespielt. [&hellip;]<br>\nBemerkenswert ist, dass Breton von Frankreichs Staatschef Macron f&uuml;r eine zweite Amtszeit nominiert wurde, obwohl Macron sowohl bei der Europawahl als auch bei der anschlie&szlig;enden Parlamentswahl krachende Niederlagen erlitten hat.<br>\nDie Nominierung ist vor diesem Hintergrund nicht legitim, und Breton &uuml;berschreitet seine Kompetenzen (das DSA sieht keine Eingriffe in laufende Interviews oder ausl&auml;ndische Wahlk&auml;mpfe vor). Seine Chefin von der Leyen l&auml;sst es dennoch laufen&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/big-brother-breton\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Erster Haftbefehl wegen Nord-Stream-Anschl&auml;gen<\/strong><br>\nIm Fall der gesprengten Nord-Stream-Pipelines hat der Generalbundesanwalt nach Recherchen von ARD, SZ und Die Zeit einen ersten Haftbefehl erwirkt. Bei dem Gesuchten handelt es sich um einen Ukrainer.<br>\nFast zwei Jahre nach den Sprengstoffanschl&auml;gen auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee hat Generalbundesanwalt Jens Rommel einen ersten Haftbefehl gegen eine tatverd&auml;chtige Person erwirkt. Nach Informationen von ARD, S&uuml;ddeutsche Zeitung (SZ) und Die Zeit handelt es sich dabei um den Ukrainer Wolodymyr Z., der sich zuletzt in Polen aufgehalten haben soll.<br>\nZwei weitere ukrainische Staatsangeh&ouml;rige, darunter eine Frau, gelten der Recherche zufolge f&uuml;r die Ermittler als verd&auml;chtig. Sie sollen ebenfalls an den Anschl&auml;gen beteiligt gewesen sein, m&ouml;glicherweise brachten sie als Taucher die Sprengladungen an den Pipelines an.<br>\nDie Informationen zu den weiteren Tatverd&auml;chtigen beruhen den neuen Recherchen zufolge unter anderem auf Hinweisen eines ausl&auml;ndischen Nachrichtendienstes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/ndr-wdr\/nordstream-172.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Europa braucht Kobalt f&uuml;r die Twin Transition &ndash; die Menschen im Kongo zahlen den Preis<\/strong><br>\nDas Metall Kobalt steckt in unseren Smartphones, Laptops und E-Autos und wird im Kongo unter Bedingungen abgebaut, die der Wissenschaftler Benjamin K. Sovacool in Studien als moderne Sklaverei bezeichnet. Die Bezahlung ist niedrig, die Sch&auml;den f&uuml;r die Gesundheit sind schwer und Kinderarbeit steht an der Tagesordnung. F&uuml;r die von der EU angestrebte Twin Transition ist Kobalt von gro&szlig;er Bedeutung. Auch deshalb unternimmt sie bisher noch viel zu wenig, um die Situation in den Abbaugebieten zu verbessern. Doch in der j&uuml;ngst beschlossenen Lieferkettenrichtlinie liegt die Chance f&uuml;r Ver&auml;nderung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.awblog.at\/Wirtschaft\/Europa-braucht-Kobalt-fuer-die-Twin-Transition\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Tyrannei im Vereinigten K&ouml;nigreich &ndash; kann das auch hier passieren?<\/strong><br>\nW&auml;hrend das Vereinigte K&ouml;nigreich in die Tyrannei abrutscht, wo das blo&szlig;e Tweeten von etwas, das der Regierung nicht gef&auml;llt, eine mehrj&auml;hrige Gef&auml;ngnisstrafe nach sich ziehen kann, fragen sich die Amerikaner: &ldquo;Kann das auch bei uns passieren?&rdquo; Immerhin haben wir die Garantien des ersten Verfassungszusatzes.<br>\nAber w&auml;hrend wir den Kopf dar&uuml;ber sch&uuml;tteln, dass die britischen Beh&ouml;rden in der vergangenen Woche Menschen wegen ihrer Beitr&auml;ge in den sozialen Medien ins Gef&auml;ngnis gebracht haben, sollten wir uns nichts vormachen. Die Antwort ist, dass die Unterdr&uuml;ckung abweichender Meinungen auch bei uns m&ouml;glich ist, und dass sie hier bereits stattfindet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2024_08_13_tyrannei.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Rentner bekommen keine Inflationspr&auml;mie &ndash; warum eigentlich?<\/strong><br>\nArbeitnehmer, Beamte, sogar Pension&auml;re: Sie alle k&ouml;nnen bis Ende des Jahres von einem steuerfreien Inflationsausgleich profitieren. Rentner bekommen die Pr&auml;mie dagegen nicht. Warum ist das so?<br>\nBis 3000 Euro k&ouml;nnen Arbeitgeber bis Ende des Jahres steuer- und sozialabgabenfrei als Inflationsausgleich an ihre Besch&auml;ftigten zahlen. Die Ma&szlig;nahme ist Teil des dritten Entlastungspakets, das die Bundesregierung 2022 beschlossen hat. Wie das Statistische Bundesamt im M&auml;rz mitteilte, bekommen mehr als drei Viertel der Tarifbesch&auml;ftigten die freiwillige Sonderzahlung. Von der Pr&auml;mie profitieren nicht nur viele Arbeitnehmer, sondern auch Beamte &ndash; und anteilig Pension&auml;re. F&uuml;r Rentner ist kein Extra geplant.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/finanzen\/vorsorge\/darueber-solltet-ihr-mal-schreiben-rentner-bekommen-keine-inflationspraemie-warum-eigentlich\/29934584.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>RKI-Files: Wer &uuml;bernimmt jetzt die Verantwortung?<\/strong><br>\nKubicki fordert Lauterbach zum R&uuml;cktritt auf, Spahn spricht von &bdquo;Volksgerichtshof&ldquo;. Beide werden sich nicht selbst ans Messer liefern. Was jetzt zu tun ist. Ein Kommentar.<br>\nWer ohne S&uuml;nde ist, werfe den ersten Stein. Diesen Bibelspruch lohnt es sich &ouml;fter mal ins Ged&auml;chtnis zu rufen, wenn die Wut auf ein Gegen&uuml;ber besonders gro&szlig; ist. Er bewahrt vor Selbstgerechtigkeit, vor dem &Uuml;bersehen des Balkens im eigenen Auge und auch davor, in Raserei zu verfallen.<br>\nDer Bibelspruch sch&uuml;tzt allerdings nicht davor, vor weltlichen Gerichten s&auml;mtliche Verfehlungen relativieren oder ungeschehen machen zu k&ouml;nnen. In diesem Sinne kann Jens Spahns Spruch gleich zu Beginn der Corona-Pandemie als CDU-Gesundheitsminister, &bdquo;Wir werden einander viel verzeihen m&uuml;ssen&ldquo;, doch vielleicht als etwas verfr&uuml;ht bezeichnet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/rki-files-zu-corona-wer-uebernimmt-jetzt-die-verantwortung-li.2244171?id=186da59f012547979ef2ce7903b18ad5\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Corona-Pandemie: Wie Europa an der Aufarbeitung scheitert<\/strong><br>\nViereinhalb Jahre nach Beginn der Pandemie tut sich die politische Mitte nicht nur in Berlin, sondern auch in Rom, London und Wien mit der Aufarbeitung schwer. In Paris ist das anders. Ein &Uuml;berblick.<br>\nZur Hochphase der Pandemie waren deutsche Spitzenpolitiker redselig. Detailliert sprachen sie &uuml;ber neue Infektionszahlen und Grenzwerte, deuteten Studien in Talkshows aus und folgerten, welche Ma&szlig;nahmen dringend geboten seien. Sollen sie nun auf die Corona-Jahre zur&uuml;ckblicken, bleiben sie vage. [&hellip;]<br>\nViereinhalb Jahre nach dem Pandemiebeginn &uuml;berwiegt die Zahl der Fragen noch immer die Zahl der Antworten. Auch in anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern scheitert die politische Mitte bislang daran, eine befriedende Aufarbeitung der Corona-Jahre einzuleiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/corona-pandemie-wie-europa-an-der-aufarbeitung-scheitert-19915496.html\">FAZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Kitas in NRW melden mehr Personalausf&auml;lle<\/strong><br>\n2024 sind mehr Einrichtungen geschlossen worden oder haben ihr Angebot reduziert. Der Grund ist der grassierende Personalmangel. Die Landesregierung will Instrumente f&uuml;r einen flexibleren Personaleinsatz entwickeln.<br>\nDer Fachkr&auml;ftemangel in den NRW-Kitas hat sich versch&auml;rft. Das geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage des familienpolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion, Dennis Mael&shy;zer, hervor. Laut den Zahlen des Familienministeriums von Josefine Paul (Gr&uuml;ne) meldeten deutlich mehr Einrichtungen Personalengp&auml;sse: Demnach hat sich die Zahl der Meldungen in der ersten Jahresh&auml;lfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 8685 auf 17.105 ungef&auml;hr verdoppelt. Auch die Zahl der Kitas, die vollst&auml;ndig oder teilweise schlie&szlig;en mussten oder die Betreuungszeiten reduzierten, stieg dramatisch von 851 im Juni 2023 auf 2062 im Juni des laufenden Jahres. Ein Trend, der sich auch in den anderen Monaten des Jahres zeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/nrw\/landespolitik\/kitas-in-nrw-melden-mehr-personalausfaelle_aid-117694753\">RP Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bebauung an spanischen K&uuml;sten: Die Playas verschwinden einfach<\/strong><br>\nNat&uuml;rliche Str&auml;nde passen sich dem Klimawandel an. Sind sie zugebaut, werden sie bei Extremwetter weggeschwemmt. In Spanien wird das zum Problem.<br>\nF&uuml;r die Menschen, die hier leben, ist es erschreckend. &bdquo;Als Kind habe ich hier gespielt und gebadet, der Strand war damals doppelt so breit&ldquo;, sagt Josep, ein 48-j&auml;hriger Lehrer, und zeigt von der Promenade auf den Strand in Platja d&rsquo;Aro. Die Zeitung La Vanguardia schrieb k&uuml;rzlich, dass die heute im Schnitt gut 50 Meter breite Platja Gran, der &bdquo;gro&szlig;e Strand&ldquo;, in den 1980er Jahren dreimal so breit gewesen sei.<br>\nDie Einsch&auml;tzungen differieren, amtliche Zahlen gibt es nicht &ndash; aber in einem sind sich in dem auch bei Ausl&auml;ndern beliebten Badeort an der Costa Brava in Katalonien alle einig: Der Strand wird seit Jahrzehnten &bdquo;kleiner, kleiner und noch mal kleiner&ldquo;, wie sich der langj&auml;hrige Gastst&auml;ttenbetreiber Aldo ausdr&uuml;ckt.<br>\nDas passiert nicht nur in Platja d&rsquo;Aro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Bebauung-an-spanischen-Kuesten\/!6030104\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Leben in Touristenhochburgen: Einheimische k&auml;mpfen gegen hohe Mieten und betrunkene G&auml;ste<\/strong><br>\nBewohner in beliebten Touristenregionen sagen, dass die steigende Zahl von Besuchern den Wohnungsmarkt verzerrt und den Charakter ihrer St&auml;dte ver&auml;ndert<br>\nIm Juli gingen die Demonstranten in der mallorquinischen Hauptstadt Palma auf die Stra&szlig;e und trugen Plakate mit Slogans wie &bdquo;Nein zum Massentourismus&ldquo; und &bdquo;Tourismus, aber nicht so&ldquo;.<br>\nObwohl er nicht dabei war, stimmte Jaume Fuster, 27, ein Einheimischer, den Botschaften zu. &bdquo;Sie sollten ein Weckruf f&uuml;r unsere Politiker sein, damit sie Gesetze gegen die &Uuml;berbev&ouml;lkerung erlassen und die Lebensqualit&auml;t der Einwohner verbessern&ldquo;, sagte der Hotelangestellte. Die Wohnungskrise auf der Insel ist au&szlig;er Kontrolle geraten, f&uuml;gte er hinzu. Wie viele seiner Freunde lebt auch er bei seinen Eltern. &bdquo;Es ist unm&ouml;glich, von unseren Geh&auml;ltern unabh&auml;ngig zu leben&ldquo;, sagte Fuster, der nur acht Monate im Jahr besch&auml;ftigt ist. Als Mitarbeiter des Gastgewerbes wei&szlig; er um die Vorteile, die es mit sich bringt, Besucher auf die Insel zu locken, auf der er aufgewachsen ist. &bdquo;Der Tourismus ist der wirtschaftliche Motor Mallorcas&ldquo;, sagt er. &bdquo;Aber jedes Jahr haben wir eine Rekordzahl von Besuchern. Die Nachfrage rei&szlig;t nicht ab.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/leben-in-touristenhochburgen-zwischen-hohen-mieten-und-betrunkenen-gaesten\">der Freitag<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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