{"id":119807,"date":"2024-08-19T08:42:44","date_gmt":"2024-08-19T06:42:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807"},"modified":"2024-08-19T08:37:23","modified_gmt":"2024-08-19T06:37:23","slug":"hinweise-des-tages-4670","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807#h01\">Kein neues Geld mehr f&uuml;r die Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807#h02\">Nord-Stream-Sprengung: Wie die Tagesschau unkritisch die Sprache der deutschen Beh&ouml;rden &uuml;bernimmt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807#h03\">Offener Brief von Nicht-Prominenten an den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807#h04\">Russland und Europa: R&uuml;ckkehr zu der gemeinsamen Sicherheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807#h05\">Verbrechen und Strafe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807#h06\">Klimawandel: Die Wirtschaft hat keinen R&uuml;ckw&auml;rtsgang<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807#h07\">W&auml;rmepumpen-Chef zieht Habeck mit Foto &bdquo;in den Lobbysumpf&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807#h08\">Standortfaktor Energie &ndash; Energiewende-Barometer 2024 gibt Warnsignal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807#h09\">RKI-Files zu Corona-Gef&auml;hrlichkeit: Wie Jens Spahn die Pandemie herbeigetestet hat <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807#h10\">Manipulation? &bdquo;Ich w&auml;re sehr &uuml;berrascht, wenn es so w&auml;re&ldquo;, sagt Lothar Wieler <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807#h11\">Bundesgesundheitsministerium hat 15 Millionen Corona-Impfstoffdosen bestellt <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807#h12\">&bdquo;An Lebenserwartung anpassen&ldquo;: CDU will offenbar schnell h&ouml;heres Rentenalter beschlie&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807#h13\">Parteispenden: Das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht und das R&auml;tsel der Vereins-Million<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119807#h14\">Die schwarze Liste<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Kein neues Geld mehr f&uuml;r die Ukraine<\/strong><br>\nDeutsche Waffen wie die Panzerhaubitze 2000 helfen der Ukraine in ihrem &Uuml;berlebenskampf. Jetzt will Berlin das Geld f&uuml;r Munition und Nachschub kappen.<br>\nNach der aktuellen Haushaltsplanung der Ampelkoalition darf nur noch bereits bewilligte Milit&auml;rhilfe an Kiew geliefert werden. Das hat Finanzminister Lindner nach F.A.S.-Informationen dem Verteidigungsministerium mitgeteilt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ukraine\/ukraine-keine-weitere-finanzielle-militaerhilfe-der-bundesregierung-19924590.html\">FAZ<\/a>\n<p>dazu: <strong>Deutschland stoppt neue Milit&auml;rhilfen f&uuml;r die Ukraine<\/strong><br>\nBundesregierung hat die Finanzierung neuer Milit&auml;rhilfen f&uuml;r die Ukraine eingestellt. Grund sind Budgetk&uuml;rzungen. Gr&uuml;ne sind stinksauer. [&hellip;]<br>\nIn der Ampelregierung soll es daraufhin zu einem &ldquo;handfesten Streit&rdquo; gekommen sein. Vor allem die von den Gr&uuml;nen gef&uuml;hrten Ministerien f&uuml;r Ausw&auml;rtiges und Wirtschaft zeigten sich nicht einverstanden. Aber auch das von Pistorius gef&uuml;hrte Verteidigungsministerium sprach sich f&uuml;r den weiteren Transfer deutscher Steuergelder in die Ukraine aus.<br>\nLindner betonte, dass der Stopp neuer Hilfen nicht das Ende aller Hilfen bedeute. Lediglich die Finanzierung &auml;ndere sich. Statt aus dem deutschen Staatshaushalt sollen sie aus den eingefrorenen Guthaben der russischen Zentralbank finanziert werden.<br>\nDoch auch diese Argumentation stie&szlig; auf wenig Gegenliebe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Deutschland-stoppt-neue-Militaerhilfen-fuer-die-Ukraine-9838341.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Offener Brief an Parteispitze: Gr&uuml;nen-Basis fordert Bekenntnis f&uuml;r Ukraine-Hilfen<\/strong><br>\nDie Bundesregierung plant, bei den milit&auml;rischen Hilfen f&uuml;r die Ukraine den Haushalt zu schonen. Eine Realo-Gruppe der Gr&uuml;nen ist alarmiert, darunter auch bekannte K&ouml;pfe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/offener-brief-an-parteispitze-grunen-basis-fordert-bekenntnis-fur-ukraine-hilfen-12218669.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Nord-Stream-Sprengung: Wie die Tagesschau unkritisch die Sprache der deutschen Beh&ouml;rden &uuml;bernimmt<\/strong><br>\nMit Blick auf die Nord-Stream-Sprengung ist noch wenig faktisch sicher. Einige Medien sind sich aber jetzt schon sicher: Deutschen Beh&ouml;rden ist immer zu trauen.<br>\nViele der Berichte zu angeblichen neuen Erkenntnissen im Falle der gesprengten Nord-Stream-Pipelines erscheinen in wesentlichen Hinsichten fragw&uuml;rdig, nicht zuletzt die Medienrealit&auml;t betreffend. Mit Blick auf Versionen wie die der &bdquo;Tagesschau&ldquo; als einem der bundesweit wichtigsten Medien oder auch wie jene der regional naheliegenden &bdquo;Ostseezeitung&ldquo; bleiben Fragen bestehen &ndash; und es kommen neue hinzu. Zugespitzt formuliert: Das jetzt skizzierte Bild der drei Verd&auml;chtigen aus der Ukraine deutet auf eine besonders skurrile Verschw&ouml;rungsannahme. Und an einem geostrategisch zentralen Ereignis samt dessen medialer Darstellung wird deutlich, dass journalistische Medienschaffende oft im wenig professionellen Sinne &bdquo;mittendrin statt nur dabei&ldquo; sein wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/nord-stream-sprengung-wie-die-tagesschau-unkritisch-die-sprache-der-deutschen-behoerden-uebernimmt-li.2245591\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Ukraine hat Nord Stream zerst&ouml;rt? Dem CDU-Politiker Kiesewetter ist es egal<\/strong><br>\nF&uuml;hrung? Fehlanzeige. Weil Politik und Medien sich seit den j&uuml;ngsten Nord-Stream-Enth&uuml;llungen wegducken, kocht die Internetgemeinde &uuml;ber. Ein Kommentar. [&hellip;]<br>\nIndem die russische Spur nach Ma&szlig;gabe des gesunden Menschenverstands vom Tisch ist, bleibt der eisern pro-ukrainischen Front in Deutschland ein einziges Argument: recht getan. Frei nach der Devise &bdquo;Frechheit siegt&ldquo; verf&auml;hrt dabei der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter, immerhin ein Mitglied des Deutschen Bundestags. Er sagt: &bdquo;Au&szlig;erdem sind die Ukrainer die Angegriffenen. Die Sicherheit der Ukraine &ndash; egal, ob sie das zerst&ouml;rt haben oder nicht &ndash; ist in unserem Interesse.&ldquo;<br>\nKlartext: F&uuml;r die deutschen Interessen ist die Sicherheit der Ukraine so wichtig, dass wir den Ukrainern auch gestatten, unsere kritische Infrastruktur zu zerst&ouml;ren. Egal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-hat-nord-stream-zerstoert-cdu-politiker-roderich-kiesewetter-ist-es-egal-li.2245522\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Nord-Stream-Bef&uuml;rworter sollen sich &bdquo;entschuldigen&ldquo; und &bdquo;still sein&ldquo;, schreibt Tusk<\/strong><br>\nWenige Tage nach Bekanntwerden eines Haftbefehls gegen einen Ukrainer im Fall der Pipeline-Sabotage in der Ostsee hat sich der polnische Regierungschef Donald Tusk zu Nord Stream ge&auml;u&szlig;ert. &bdquo;An alle Initiatoren und Schirmherren von Nord Stream 1 und 2: Das Einzige, was ihr jetzt tun solltet, ist euch entschuldigen und still sein&ldquo;, schrieb Tusk auf der Online-Plattform X.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article253061124\/Donald-Tusk-Nord-Stream-Befuerworter-sollen-sich-entschuldigen-und-still-sein.html%20\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Soso, nach dem Anschlag auf die wichtigste Infrastruktur Deutschlands sollen sich die Nord-Stream-Bef&uuml;rworter &bdquo;entschuldigen&ldquo; und &bdquo;still sein&ldquo;. Nachdem zuvor die polnische Vorg&auml;ngerregierung <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/polen-stellt-gutachten-zu-reparationsforderungen-an-deutschland-vor-was-will-warschau-SXLFCY4RSB7YJ3IO7AGUTG2MUA.html\">fragw&uuml;rdige Reparationsforderungen an Deutschland<\/a> richtete, &auml;u&szlig;ert sich Herr Tusk zum gr&ouml;&szlig;ten Schaden nun so. Dabei d&uuml;rften die j&uuml;ngst ergangenen Haftbefehle Teil einer bzw. vornehmlich der Ablenkung dienen. Mittlerweile sind fast <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104405\">zwei Jahre L&uuml;gen &uuml;ber Nord Stream<\/a> vergangen, aber die Bundesregierung l&auml;sst neue Erkenntnisse zu Nord Stream und Rolle der USA mit <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108744\">&bdquo;Abscheu und Emp&ouml;rung&ldquo; zur&uuml;ckweisen<\/a> und ist <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115168\">gegen UN-gef&uuml;hrte Ermittlungen zum Nord-Stream-Anschlag<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Offener Brief von Nicht-Prominenten an den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland<\/strong><br>\nSehr geehrter Herr Bundeskanzler,<br>\nwir schreiben Ihnen als Angeh&ouml;rige einer Generation, die als Kinder noch die letzten Hungermonate des zweiten Weltkrieges oder die Mangeljahre danach erlebt haben. Wir sehen noch unsere V&auml;ter vor uns und die vielen anderen M&auml;nner mit den amputierten Armen und Beinen. Wir sehen unsere Spielkameraden, deren V&auml;ter &bdquo;im Krieg geblieben&ldquo; waren. Wir erinnern uns an unsere Spiele in den Tr&uuml;mmern der St&auml;dte und an unsere durch Krieg und Flucht traumatisierten Eltern. Wir haben Angst!<br>\nWir haben Angst, dass unsere Kinder und Enkel aus einem erneuten Weltkrieg &auml;hnlich versehrt zur&uuml;ckkehren oder nie wieder nach Hause kommen, dass deren Kinder und Enkel wieder in Bombenkratern spielen. Wir haben Angst um unser Land! Wir sind aufgewachsen mit dem unabdingbaren Grundsatz &bdquo;Nie wieder Krieg!&ldquo;, einer Maxime, die selbst bei massiven Drohungen im &bdquo;Kalten Krieg&ldquo; zu diplomatischen Anstrengungen f&uuml;hrte, den Frieden zu bewahren.<br>\nHerr Bundeskanzler, Sie haben versprochen, alles zu tun, dass Deutschland nicht in einen Krieg hineingezogen wird. Wir sch&auml;tzen sehr, dass Sie bisher standhaft gegen eine Lieferung des Taurus-Marschflugk&ouml;rpers geblieben sind und damit ihrem Versprechen folgen. Jetzt aber sollen als Drohung gegen Russland in der Bundesrepublik &bdquo;weitreichende Waffensysteme&ldquo; der USA stationiert werden &ndash; ohne Beschluss eines Verfassungsorgans und ohne dass die deutschen B&uuml;rger gefragt wurden. Es gibt nicht einmal einen NATO-Beschluss. Statt notwendiger R&uuml;stungskontrolle steht nun ein neues Wettr&uuml;sten an &ndash; mit der Gefahr, dass Deutschland zum zentralen Kriegsschauplatz in Europa wird. Dass Sie als SPD-Politiker diese hochgef&auml;hrliche USA-Entscheidung bef&uuml;rworten, macht uns fassungslos. Wir bitten Sie, kehren Sie zur&uuml;ck zum Friedenskurs von Willy Brandt! Gehen Sie alle diplomatischen Wege, die helfen, das T&ouml;ten in der Ukraine und auf der Welt zu beenden. Setzen Sie auf den Ausgleich der Interessen, verbieten Sie deutsche Lieferungen von Waffen, die zu einem Weltkrieg f&uuml;hren k&ouml;nnten, verhindern Sie die Stationierung von USA-Langstreckenraketen in Deutschland!<br>\nSeien Sie ein Friedenskanzler, wir bitten Sie!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wollekamm.de\/\">Wolfgang Kammerer<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Russland und Europa: R&uuml;ckkehr zu der gemeinsamen Sicherheit<\/strong><br>\nDer russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat eine Vorgeschichte. G&uuml;nter Verheugen und Petra Erler zeigen fulminant, wie es so weit kommen konnte. [&hellip;]<br>\nWer Antworten sucht, sollte zu dem &uuml;beraus lesenswerten Buch von G&uuml;nter Verheugen und Petra Erler &bdquo;Der lange Weg zum Krieg. Russland, die Ukraine und der Westen: Eskalation statt Entspannung&ldquo; greifen. Der Titel enth&auml;lt die Botschaft: Dieser Krieg ist nicht &uuml;ber Nacht &uuml;ber die Ukraine gekommen, sondern hat eine lange Vorgeschichte, f&uuml;r die viele Verantwortung tragen. Und: Verst&auml;ndigung &uuml;ber gemeinsame Sicherheit ist zielf&uuml;hrender als Konfrontation, Aufr&uuml;stung und gewaltsame Konfliktl&ouml;sung.<br>\nDie Verfasser bringen Zeitzeugenschaft aus unterschiedlichen Erfahrungszusammenh&auml;ngen mit:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/russland-und-europa-rueckkehr-zu-der-gemeinsamen-sicherheit-li.2244639\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wie kam es zum Ukrainekrieg?<\/strong><br>\nLassen Sie mich jetzt noch einen Gang h&ouml;her schalten und die drei Hauptgr&uuml;nde f&uuml;r die Annahme darlegen, dass die Nato-Erweiterung die Hauptursache f&uuml;r den Ukrainekrieg ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/wie-kam-es-zum-ukrainekrieg\/\">John J. Mearsheimer in Overton Magazin<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das ist der zweite Teil des Textes von John Mearsheimer. Den ersten Teil k&ouml;nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119764#h07\">hier lesen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Verbrechen und Strafe<\/strong><br>\nEin ber&uuml;hmter Roman Fjodor Dostojewskis kann uns viel &uuml;ber das Scheitern des Westens im Ukrainekrieg lehren.<br>\nDostojewski hat es in diesen Zeiten schwer. Posthum cancelt man seine Werke mancherorts, weil man ihm anlastet, aus dem gleichen Land zu stammen wie Wladimir Putin, welcher zu des Dichters Lebzeiten noch gar nicht geboren war. &bdquo;Verbrechen und Strafe&ldquo;, auch bekannt als &bdquo;Schuld und S&uuml;hne&ldquo;, ist ein Werk, dessen zeitlose Bedeutung sich in jeder Generation aufs Neue erweist. Heute gleicht vor allem der politische Westen Dostojewskis Antihelden Rodion Raskolnikow, der aus Gr&ouml;&szlig;enwahn eine furchtbare Tat begeht und von deren Folgen unweigerlich eingeholt wird. Das &bdquo;Verbrechen&ldquo; besteht im Versuch, das Riesenreich Russland in einen Krieg zu verwickeln und so zu zerst&ouml;ren. Die &bdquo;Strafe&ldquo; ist nun, dass sich dieser Gegner als unzerst&ouml;rbar erwiesen hat, dass es vielmehr der Westen selbst ist, der jetzt international ins Schlingern kommt. Fast alle L&auml;nder au&szlig;erhalb des NATO-Gebiets wenden sich mit Grausen von dieser durch Heuchelei und Machtgier getriebenen Politik ab. Nicht Russland k&auml;mpft derzeit ums &Uuml;berleben, sondern der Westen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/verbrechen-und-strafe-2\">Patrick Baab in Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Klimawandel: Die Wirtschaft hat keinen R&uuml;ckw&auml;rtsgang<\/strong><br>\nGr&uuml;ne fordern Wirtschaft r&uuml;ckzubauen, um Klima zu retten. Experte warnt: R&uuml;ckw&auml;rts f&uuml;hrt in die Katastrophe. Steckt ein fataler Denkfehler dahinter?<br>\nImmer mehr h&ouml;rt man aus gr&uuml;nen Kreisen, dass alle Versuche einiger westlicher Staaten, mit kleinen nationalen Ma&szlig;nahmen eine klimagerechte Wirtschaft und Gesellschaft aufzubauen, einfach nicht ausreichend sind. Man m&uuml;sse die Wirtschaft r&uuml;ckbauen und sie nicht modifiziert weiter wachsen lassen.<br>\nMan m&uuml;sse zur&uuml;ck zu einem geringeren Einkommen, zu einem einfacheren Leben und insgesamt zu einem deutlich geringerem Ressourcenverbrauch. De-growth, also Schrumpfung, ist das Stichwort, das immer mehr um sich greift. [&hellip;]<br>\nWas, wenn es so allgemein dahingesagt wird, einfach und logisch klingt, ist allerdings unter realen gesellschaftlichen Bedingungen schlicht unm&ouml;glich. Die Wirtschaft hat keinen R&uuml;ckw&auml;rtsgang. R&uuml;ckw&auml;rts bedeutet Katastrophe, weil jederzeit die Gefahr besteht, dass die Wirtschaft kollabiert, obwohl die Bef&uuml;rworter der Schrumpfung das eigentlich nicht wollen.<br>\nKollabiert die Wirtschaft aber, dann ist es mit den gr&uuml;nen Wunschvorstellungen schnell vorbei, weil gr&uuml;n einfach nicht mehr gew&auml;hlt wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Klimawandel-Die-Wirtschaft-hat-keinen-Rueckwaertsgang-9837137.html\">Heiner Flassbeck auf Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>W&auml;rmepumpen-Chef zieht Habeck mit Foto &bdquo;in den Lobbysumpf&ldquo;<\/strong><br>\nDrei Tage war Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck in der vergangenen Woche &bdquo;auf Tour&ldquo;, war bei Besitzern von W&auml;rmepumpen ebenso zu Gast wie bei Stadtwerken und Herstellern. Ziel der Aktion: Das ramponierte Bild der W&auml;rmepumpe in Deutschland aufzupolieren. (&hellip;)<br>\nGlaubt man dem W&auml;rmepumpen- und Solarmodulhersteller Enpal hat Habecks Werbetour Erfolg: Die Nachfrage nach W&auml;rmepumpen habe sich von Mittwoch bis Freitag um &uuml;ber 50 Prozent erh&ouml;ht, schreibt der Hersteller auf &bdquo;X&ldquo;. Dazu postet Enpal ein Bild von Henning Rath, dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Enpal China, zusammen mit Habeck im Regierungsflieger. Die Aufnahme soll bei einer Wirtschaftsreise nach Asien entstanden sein.<br>\nDas Wirtschaftsministerium ist &bdquo;Bild&ldquo; zufolge wohl nicht gerade erfreut &uuml;ber die Ver&ouml;ffentlichung der Aufnahme im Kontext des Tweets. &bdquo;Tagesspiegel&ldquo;-Journalist Julius Betschka sieht Habeck sogar &bdquo;in den Lobbysumpf&ldquo; gezogen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/ministerium-nicht-gerade-gluecklich-waermepumpen-chef-zieht-habeck-mit-foto-in-den-lobbysumpf_id_260232084.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Standortfaktor Energie &ndash; Energiewende-Barometer 2024 gibt Warnsignal<\/strong><br>\nUnsicherheiten bei der Energieversorgung und das im internationalen Vergleich hohe Preisniveau z&auml;hlen weiterhin zu den gr&ouml;&szlig;ten Problemen deutscher Unternehmen am heimischen Standort. Die aktuellen Pl&auml;ne der Bundesregierung f&uuml;r ein Wachstumspaket zum Bundeshaushalt 2025 werden dieser Herausforderung nicht gerecht. Wie stark die Energiefragen insbesondere Industriebetriebe belasten, zeigt das bundesweite Energiewende-Barometer der IHK-Organisation mit seinen aktuellen Werten. Mit dem Barometer holt die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) seit 2012 jedes Jahr die Einsch&auml;tzungen von rund 3.300 Unternehmen aus der Breite der deutschen Wirtschaft zur Energiewende ein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dihk.de\/de\/aktuelles-und-presse\/tdw\/standortfaktor-energie-energiewende-barometer-2024-gibt-warnsignal-120992%20\">DIHK<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Eine Abkehr von der sog. Energiewende ist insbesondere bei der Ampelkoalition und den Unionsparteien nicht zu erkennen. Bitte lesen\/sehen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119764#h10\">Plan: Industrie soll nach &bdquo;Flatterstrom&ldquo; produzieren &ndash; mit Prof. Dr. Fritz Vahrenholt<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>RKI-Files zu Corona-Gef&auml;hrlichkeit: Wie Jens Spahn die Pandemie herbeigetestet hat<\/strong><br>\nDie RKI-Files offenbaren: Die politische Einflussnahme auf die Einsch&auml;tzung der Gef&auml;hrdungslage war enorm. Das zeigt sich besonders im Umgang mit Inzidenzwerten und Massentests. (&hellip;)<br>\nDie Enth&uuml;llung der restlichen Protokolle des Robert-Koch-Instituts durch die Journalistin Aya Velazquez sind im Mainstream angekommen und entfachen eine Welle von Aufarbeitungsdebatten der Pandemie-Politik.<br>\nErinnern wir uns jedoch an die urspr&uuml;ngliche, vom Journalisten und Mitherausgeber des Multipolar-Magazins Paul Schreyer gestellte Frage, die zum Rechtsstreit um die Ver&ouml;ffentlichung der Protokolle f&uuml;hrte. Er wollte in Erfahrung bringen, welche medizinische Grundlage f&uuml;r die Risikohochstufung des Coronavirus Mitte M&auml;rz 2020 vorlag. Es ging ihm um die Kl&auml;rung der Gefahr, die durch das Virus f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung ausging, weil diese entscheidend f&uuml;r eine Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeitspr&uuml;fung der gesamten Corona-Ma&szlig;nahmen ist.<br>\nHeute ist gut belegt, dass sowohl der damalige RKI-Pr&auml;sident Wieler als auch der aktuell amtierende Pr&auml;sident Lars Schaade die Hochstufung nicht mit aussagekr&auml;ftigen Daten begr&uuml;ndeten, sondern die &Ouml;ffentlichkeit mit den sogenannten Fallzahlen in die Irre f&uuml;hrten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/rki-files-zu-corona-gefaehrlichkeit-wie-jens-spahn-die-pandemie-herbeigetestet-hat-li.2245449%20\">Bastian Barucker in Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Jessica Hamed zu den RKI-Files und Aufarbeitung<\/strong><br>\nDas &ndash; so muss man es leider formulieren &ndash; Versagen der Gerichte in der Corona-Krise hat mutma&szlig;lich gro&szlig;e Sch&auml;den angerichtet. So wurde z.B. durch #2G  &ndash; mit der Adelung der angeblichen juristischen Rechtm&auml;&szlig;igkeit &ndash; eine faktenfreie gef&auml;hrliche Scheinsicherheit propagiert.  (&hellip;)<br>\nAm 5.9.21 ist in den geleakten #RKIfiles zu lesen: &bdquo;Kurzfristig ist mehr Strenge und dadurch Druck auf Ungeimpfte sinnvoll, langfristig m&uuml;ssen die Ma&szlig;nahmen f&uuml;r Geimpfte wieder versch&auml;rft werden: Auch f&uuml;r Geimpfte Testung. Langfristig ist 2G und Testung.&ldquo; Ab Anfang November 21 habe ich auf die Gefahren der Scheinsicherheit von 2G hingewiesen. Z.B. f&uuml;hrte ich aus [3]: &bdquo;Risikogruppen m&uuml;ssen wissen, dass 2G f&uuml;r sie im schlimmsten Fall fatal enden kann. Suggeriert wird aber Sicherheit.&ldquo; Derweil beim RKI-Krisenstab (5.11.21): &bdquo;Schwere Erkrankungsf&auml;lle k&ouml;nnten verhindert werden, wenn dies Geimpften klargemacht werden kann. [&hellip;] Kommunikation kann nicht ge&auml;ndert werden. W&uuml;rde gro&szlig;e Verwirrung hervorrufen. [&hellip;] Soll 2G+ auf die Tagesordnung gesetzt werden?&ldquo;  Es ist damit genau das passiert, was ich in meinem Gastbeitrag im<br>\n@cicero_online<br>\nam 18.11.21 festgestellt habe: n&auml;mlich dass die Politik (durch ihre wahrheitswidrige Kommunikation bzgl. der Impfwirkung) in einer Sackgasse steckte [4]: &bdquo;Die Politik hat sich selbst in Geiselhaft genommen. Sie hat sich zur Gefangenen ihrer eigenen Versprechen gemacht und sich dabei derart verrannt, dass sie mit jedem Tag weiteren Schaden anrichtet. Den Ungeimpften hat sie versichert, dass es keine Impfpflicht geben werde und den Geimpften, dass sie ihre Freiheit zur&uuml;ckbek&auml;men.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/jeha2019\/status\/1824347082649432222%20\">Jessica Hamed via X<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Paul Schreyer kommentiert Jessica Hamed<\/strong><br>\nJessica Hamed bringt es auf den Punkt und skizziert, wo Aufarbeitung ansetzen sollte. Gerichte wurden durch politisch gewollte RKI-Aussagen get&auml;uscht &ndash; und haben sich t&auml;uschen lassen. Die resultierenden Fehlurteile m&uuml;ssen jetzt &uuml;berpr&uuml;ft werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/paul_schreyer\/status\/1824510451054440860\">Paul Schreyer via X<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Manipulation? &bdquo;Ich w&auml;re sehr &uuml;berrascht, wenn es so w&auml;re&ldquo;, sagt Lothar Wieler<\/strong><br>\nHat das Robert Koch-Institut die Protokolle seines Corona-Krisenstabs nachtr&auml;glich massiv bearbeitet? Analysen von Metadaten brachten Ungereimtheiten ans Licht. Ein Journalist sieht sich arglistig get&auml;uscht und will die Vorw&uuml;rfe vor Gericht kl&auml;ren lassen. (&hellip;)<br>\nDer Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat im September vergangenen Jahres in einem Bericht darauf hingewiesen, was die &bdquo;Grunds&auml;tze der Aktenf&uuml;hrung in der Bundesverwaltung&ldquo; ausmacht. Dabei wird auch auf F&auml;lle wie den von Schreyer verwiesen: &bdquo;Wird eine Aufzeichnung nur zu dem Zweck, den Informationszugangsanspruch zu vereiteln, regelwidrig gel&ouml;scht oder entfernt, so komme ein Anspruch auf Wiederbeschaffung der Information in Betracht.&ldquo;<br>\nLothar Wieler, bis M&auml;rz 2023 RKI-Chef, teilte WELT AM SONNTAG mit: &bdquo;Dass das RKI nachtr&auml;glich &auml;ndert &ndash; das kann ich nicht glauben. So sind die Mitarbeiter nicht.&ldquo; 100-prozentig ausschlie&szlig;lich k&ouml;nne er es nicht: &bdquo;Ich w&auml;re aber sehr &uuml;berrascht, wenn es so w&auml;re.&ldquo; Jens Spahn (CDU), bis Ende 2021 Bundesgesundheitsminister, versucht derweil, den Vorgang herunterzuspielen. Auf einem Wahlkampfauftritt in Brandenburg sagte Spahn k&uuml;rzlich: In diesen &bdquo;sogenannten&ldquo; RKI-Files stehe &bdquo;nichts drin&ldquo;, was nicht l&auml;ngst bekannt gewesen sei. Spahn sagte, er &bdquo;verstehe das ganze Theater nicht&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus253042334\/RKI-Protokolle-Manipulation-Ich-waere-sehr-ueberrascht-wenn-es-so-waere-sagt-Lothar-Wieler.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Bundesgesundheitsministerium hat 15 Millionen Corona-Impfstoffdosen bestellt<\/strong><br>\nZun&auml;chst werde Biontech sechs Millionen Dosen eines an die aktuell in Deutschland vorherrschende Variante JN.1 angepassten Impfstoffs liefern, sagte Gesundheitsminister Lauterbach den Funke-Medien. Insgesamt werde es voraussichtlich zwei angepasste Impfstoffe geben. Zudem gebe es auch wieder Protein-Impfstoffe f&uuml;r Menschen, die keinen mRNA-Impfstoff nehmen wollten.<br>\nDer SPD-Politiker &auml;u&szlig;erte die Erwartung, dass es wieder zu sehr vielen Infektionen kommen werde. Eine Bedrohung bleibe Corona vor allem f&uuml;r &Auml;ltere und Risikopatienten, die zusammen ein Viertel der Bev&ouml;lkerung ausmachten. Er empfehle daher allen in dieser Gruppe eine Auffrischungsimpfung, sagte Lauterbach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/bundesgesundheitsministerium-hat-15-millionen-corona-impfstoffdosen-bestellt-102.html%20\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Auf den als Politiker getarnten Lobbyisten Karl Lauterbach ist Verlass: &ldquo;Auffrischhilfe&rdquo; f&uuml;r Biontech&hellip;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&bdquo;An Lebenserwartung anpassen&ldquo;: CDU will offenbar schnell h&ouml;heres Rentenalter beschlie&szlig;en<\/strong><br>\nAngesichts der demografischen Entwicklung ist ein stabiles Rentensystem eine der gro&szlig;en Herausforderungen f&uuml;r Deutschland. Zudem bereitet der Fachkr&auml;ftemangel der Wirtschaft bereits gro&szlig;e Probleme &ndash; und nach Ansicht von Experten d&uuml;rfte sich der Trend noch versch&auml;rfen, wenn nicht gegengesteuert wird. Eine der diskutierten Ma&szlig;nahmen ist, das Eintrittsalter f&uuml;r den Ruhestand zu erh&ouml;hen. In der CDU gibt es nun Pl&auml;ne, im Falle einer Regierungs&uuml;bernahme genau dies zu tun.<br>\n&bdquo;Es wird auch im Regierungsprogramm &ndash; wie im Grundsatzprogramm &ndash; stehen m&uuml;ssen, dass wir die Regelaltersgrenze an die Lebenserwartung anpassen&ldquo;, sagte die Vorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung MIT, Gitta Connemann, der &bdquo;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung&ldquo;. &bdquo;Sollten wir regieren, werden wir diese Kopplung auch schon in der n&auml;chsten Legislaturperiode beschlie&szlig;en m&uuml;ssen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/an-lebenserwartung-anpassen-cdu-will-offenbar-schnell-hoheres-rentenalter-beschliessen-12213263.html%20\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die CDU bleibt eine arbeitgeber-orientierte Partei. F&uuml;r die Interessen der Arbeitnehmerschaft hat sie kaum etwas &uuml;brig. Das macht auch dieses Anliegen sehr deutlich.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Parteispenden: Das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht und das R&auml;tsel der Vereins-Million<\/strong><br>\nEin Verein hat vor der Parteigr&uuml;ndung f&uuml;r das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht Spenden in Millionenh&ouml;he gesammelt. Die Partei k&uuml;ndigt eine Offenlegung aller gr&ouml;&szlig;eren Spender an. Doch bisher gibt es keine Transparenz, sondern Verwirrung bei der Trennung von Verein und Partei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/correctiv.org\/aktuelles\/parteispenden\/2024\/08\/16\/das-buendnis-sahra-wagenknecht-und-das-raetsel-der-vereins-million\/\">Correctiv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin U.P.:<\/strong> Und wieder sieht es danach aus, dass Correctiv sich als Schn&uuml;ffler im Dienste der Herrschenden bet&auml;tigt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Die schwarze Liste<\/strong><br>\nWarum haben es Magazine abseits des Mainstreams so schwer zu bestehen? &mdash; Das englische Portal &bdquo;Unherd&ldquo; ist durch Zufall auf eine auch von deutscher Regierungsseite finanzierte &bdquo;Rating-Agentur&ldquo; gesto&szlig;en, die Werbeagenturen vor unliebsamen Journalen warnt und diese auf eine &bdquo;dynamische Ausschlussliste&ldquo; setzt. Ein kritischer Beitrag, und die Anzeigen-Einnahmen schrumpfen empfindlich. Eine Systemanalyse.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-schwarze-liste-2\">Anne Burger in Manova<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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