{"id":119837,"date":"2024-08-20T09:15:59","date_gmt":"2024-08-20T07:15:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119837"},"modified":"2026-01-15T16:17:07","modified_gmt":"2026-01-15T15:17:07","slug":"mein-grossvater-gab-den-anstoss-fuer-die-reise-nach-russland-ein-treffen-mit-deutschen-die-im-namen-der-voelkerverstaendigung-durch-russland-reisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119837","title":{"rendered":"\u201eMein Gro\u00dfvater gab den Ansto\u00df f\u00fcr die Reise nach Russland\u201c \u2013 Ein Treffen mit Deutschen, die im Namen der V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung durch Russland reisen"},"content":{"rendered":"<p>Mitte August traf ich in einem Moskauer Hotel am Ismailow-Park eine neunk&ouml;pfige Reisegruppe, die in der russischen Hauptstadt Zwischenstation auf einer mehrw&ouml;chigen Reise per PKW durch das n&ouml;rdliche Russland machte. Von <strong>Ulrich Heyden<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDie Reisegruppe war eine bunte Mischung von Ost- und Westdeutschen. Auch eine &Ouml;sterreicherin war dabei. Alle trugen wei&szlig;e T-Shirts, auf denen die russische und die deutsche Flagge in einem Herz vereint waren. Dieses Herz ist das Zeichen der &bdquo;Druschba&ldquo;-Reisen, einer Aktion, welche der V&ouml;lkerverst&auml;ndigung und der Volksdiplomatie dienen soll. Die Initiative f&uuml;r diese selbstorganisierten Reisen <a href=\"https:\/\/druschba-global.org\">kam 2016 von Dr. Rainer Rothfu&szlig; und Owe Schattauer<\/a>.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Druschba-Reisegruppe-vor-dem-Museum-der-deutschen-Antifaschisten-in-Krasnogorsk-13-08-24-F-oto-Ulrich-Heyden.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Druschba-Reisegruppe-vor-dem-Museum-der-deutschen-Antifaschisten-in-Krasnogorsk-13-08-24-F-oto-Ulrich-Heyden.jpg\" alt=\"\" width=\"1685\" height=\"959\" class=\"alignleft size-full wp-image-119839\" srcset=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Druschba-Reisegruppe-vor-dem-Museum-der-deutschen-Antifaschisten-in-Krasnogorsk-13-08-24-F-oto-Ulrich-Heyden.jpg 1685w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Druschba-Reisegruppe-vor-dem-Museum-der-deutschen-Antifaschisten-in-Krasnogorsk-13-08-24-F-oto-Ulrich-Heyden-300x171.jpg 300w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Druschba-Reisegruppe-vor-dem-Museum-der-deutschen-Antifaschisten-in-Krasnogorsk-13-08-24-F-oto-Ulrich-Heyden-1024x583.jpg 1024w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Druschba-Reisegruppe-vor-dem-Museum-der-deutschen-Antifaschisten-in-Krasnogorsk-13-08-24-F-oto-Ulrich-Heyden-768x437.jpg 768w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Druschba-Reisegruppe-vor-dem-Museum-der-deutschen-Antifaschisten-in-Krasnogorsk-13-08-24-F-oto-Ulrich-Heyden-1536x874.jpg 1536w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Druschba-Reisegruppe-vor-dem-Museum-der-deutschen-Antifaschisten-in-Krasnogorsk-13-08-24-F-oto-Ulrich-Heyden-1060x603.jpg 1060w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Druschba-Reisegruppe-vor-dem-Museum-der-deutschen-Antifaschisten-in-Krasnogorsk-13-08-24-F-oto-Ulrich-Heyden-861x490.jpg 861w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Druschba-Reisegruppe-vor-dem-Museum-der-deutschen-Antifaschisten-in-Krasnogorsk-13-08-24-F-oto-Ulrich-Heyden-430x245.jpg 430w\" sizes=\"auto, (max-width: 1685px) 100vw, 1685px\" \/><\/a><br>\n<small>Foto: Ulrich Heyden<\/small><\/p><p><strong>Der Reiseleiter: &bdquo;Zwei Reisewillige sind abgesprungen&ldquo;<\/strong><\/p><p>Im Gespr&auml;ch mit der Reisegruppe h&ouml;rte ich heraus, dass ein sehr positives Grundgef&uuml;hl gegen&uuml;ber Russland der Ansporn war, die Reise zu machen. Einige hatten mal in Russland gearbeitet oder waren einfach neugierig, was hinter dem Schwall negativer Berichterstattung in dem gro&szlig;en Land wirklich vor sich geht.<\/p><p>Der Gro&szlig;teil der Reisenden war &uuml;ber 50. Mit 83 Jahren war Peter der &Auml;lteste. Das Marschtempo der Gruppe schien ihm nichts auszumachen. Er scherzte: &bdquo;Ich kann mich nicht mehr bewegen, weil ich alt bin, ist falsch. Richtig ist: Ich bin alt, weil ich mich nicht mehr bewege.&ldquo;<\/p><p>Wie ich sp&auml;ter vom Reiseleiter Dietmar G. h&ouml;re, waren nicht alle Reise-Interessierten in der Lage, die Reise anzutreten. &bdquo;Eigentlich waren wir elf, aber zwei Mitfahrer sind aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden abgesprungen&ldquo;, berichtete der hochgewachsene Mann, der in Deutschland einer Kosaken-Vereinigung angeh&ouml;rt.<\/p><p><strong>Marco Buschmann warnt vor Russland-Reisen<\/strong><\/p><p>Mir gefiel die Entschlossenheit, mit der die Reisegruppe ihr Programm durchzog. Und mir wurde klar, dass es f&uuml;r &auml;ltere Deutsche leichter zu sein scheint, den Sprung nach Russland zu wagen, als f&uuml;r j&uuml;ngere. Wer noch einen Job und Kinder zu ern&auml;hren hat, &uuml;berlegt es sich vermutlich zehnmal. <\/p><p>Wer nach Russland f&auml;hrt, muss heute ein dickes Fell haben, denn die ungeheuerlichsten Behauptungen werden aufgestellt. Am 6. August hatte der deutsche Justizminister Marco Buschmann vor Russland-Reisen gewarnt. Es sei nicht ausgeschlossen, dass Putin unter deutschen Reisenden <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/justizminister-buschmann-warnt-vor-reisen-nach-russland-6SV7W4GUBBNEDMNBQSI4DSWDNI.html\">&bdquo;weitere politische Gefangene macht&ldquo;, um sie dann auszutauschen<\/a>.<\/p><p><strong>Einer der Reisenden: &bdquo;Mein Gro&szlig;vater hat gelernt, dass Krieg sich nicht lohnt&ldquo;<\/strong><\/p><p>Daniel, ein Mitreisender, geboren Mitte der 1970er-Jahre, hatte einen ganz pers&ouml;nlichen Grund, um nach Russland zu fahren. Er erz&auml;hlte mir Folgendes: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Mein Gro&szlig;vater war am Zweiten Weltkrieg beteiligt. Als ich alt genug war, sprach er mit mir dar&uuml;ber. Er kam in sowjetische Gefangenschaft. Das Gute war, dass er als Kriegsgefangener wie viele, viele andere auch, sehr, sehr ordentlich behandelt wurde. Das h&auml;tte auch anders ausgehen k&ouml;nnen. Er war nach der sowjetischen Zeit noch in einem anderen Lager eines anderen Landes &ndash; ich werde den Namen des Landes jetzt nicht nennen &ndash; wo er auch interniert wurde und wo es viele Hungertote gab. Ich bin sehr froh, dass er den Krieg &uuml;berlebt hat, auch dank der guten Behandlung durch die Russen und die Sowjetunion damals. Er hat in dieser Zeit gelernt, dass Krieg sich nicht lohnt, sondern dass sich Familiensinn, Freundschaft und die Diplomatie lohnen.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Unser Treffen in dem Moskauer Hotel hatte fast etwas Konspiratives. Aus Angst vor Repressalien in Deutschland wollte keiner meiner Gespr&auml;chspartner mit dem Familiennamen zitiert werden. <\/p><p><strong>24 Stunden an der Grenze<\/strong><\/p><p>Nach Russland zu reisen, ist heute kein einfaches Unterfangen, aber es gibt eben Menschen, die sich einfach durch nichts aufhalten lassen. &bdquo;Der &Uuml;bertritt der Grenze zwischen Estland und Russland bei der estnischen Stadt Koidula hat 24 Stunden gedauert&ldquo;, erz&auml;hlte der Reiseleiter Dietmar. Estland habe nur ein Auto pro Stunde durchgelassen und auf der russischen Seite wurde die Einreise streng kontrolliert. Beim russischen Zoll habe es nur eine einspurige Fahrbahn gegeben. Alles Gep&auml;ck musste aus den Autos ausgeladen werden. Die Fahrzeuge wurden dann ger&ouml;ntgt. Der Autor dieser Zeilen vermutet, dass so streng kontrolliert wird, weil von russischer Seite das Einsickern von ukrainischen Untergrundk&auml;mpfern &ndash; nebst Waffen &ndash; bef&uuml;rchtet wird. <\/p><p><strong>Buntes Reiseprogramm<\/strong><\/p><p>Die von Dietmar G. gef&uuml;hrte Reisegruppe besuchte St&auml;dte im n&ouml;rdlichen, europ&auml;ischen Teil von Russland. In Nischni Nowgorod wurde die Gruppe von der Ministerin f&uuml;r Einwanderung und internationale Beziehungen, Olga Gusewa, <a href=\"https:\/\/t.me\/neuesausrussland\/20128\">empfangen<\/a>. Gemeinsam pflanzte man zehn Zedern f&uuml;r die V&ouml;lkerverst&auml;ndigung. Bei der Ministerin kann man &ndash; so Diemtar G. &ndash; Antr&auml;ge auf Einb&uuml;rgerung in Russland stellen. In Nischni Nowgorod besuchte man auch ein Museum der &ouml;rtlichen Autofabrik GAZ <a href=\"https:\/\/t.me\/RusslandLeben\/2399\">sowie das Dorf &bdquo;Rude&ldquo;<\/a>, in dem der Deutsche Remo Kirsch mit Hilfe von privaten Firmen eine Siedlung f&uuml;r deutsche Einwanderer baut. Mehrere schmucke H&auml;user <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=155AgMHNp_o\">stehen schon<\/a>. <\/p><p><strong>Pers&ouml;nliche Kontakte in Russland<\/strong><\/p><p>Viele Anlaufpunkte in Russland wurden &uuml;ber pers&ouml;nliche Kontakte organisiert. Ein besonderes Erlebnis war Ende Juli die Teilnahme an den Feierlichkeiten der russischen Marine in St. Petersburg. <\/p><p>In der Stadt Jaroslawl besichtigte man mit Hilfe eines &ouml;rtlichen deutsch-franz&ouml;sisch-russischen Vereins die Altstadt und eine Kathedrale, die gerade instandgesetzt wurde. <\/p><p>In der Stadt Susdal &ndash; sie war einmal Hauptstadt des russischen Reiches &ndash; nahm man an den 1000-Jahr-Feierlichkeiten der Stadt teil. <\/p><p>In vielen St&auml;dten, welche die Reisegruppe besuchte, legten die Teilnehmer Blumen an den Grabm&auml;lern des unbekannten Soldaten nieder. <\/p><p>In Moskau legten die Teilnehmer der Reisegruppe Blumen auch vor dem ausgebrannten Konzertgeb&auml;ude Crocus City Hall nieder, wo im M&auml;rz dieses Jahres 145 Menschen durch einen Terroranschlag get&ouml;tet wurden. <\/p><p><strong>Die L&uuml;ge vom deutschen &bdquo;Pr&auml;ventivangriff&ldquo;<\/strong><\/p><p>In der Stadt Krasnogorsk, nordwestlich von Moskau, besuchte die Reisegruppe gemeinsam mit dem Autor dieser Zeilen das &bdquo;Museum der deutschen Antifaschisten&ldquo;. <\/p><p>Das Museum befindet sich in <a href=\"https:\/\/mmna.ru\/ekspozicziya\/krasnogorskij-osobyj-lager-%e2%84%9627\/\">einer ehemaligen &bdquo;Antifa-Schule&ldquo;<\/a>, in der von 1941 bis 1949 sowjetische Kriegsgefangene vor allem aus Deutschland, aber auch aus Ungarn, Japan und anderen L&auml;ndern an antifaschistischen Bildungsma&szlig;nahmen teilnahmen.<\/p><p>Unter den 50.000 Kriegsgefangenen im Lager Nr. 27 in Krasnogorsk waren 625 Gener&auml;le und andere hohe Dienstgrade. Nach russischen Angaben haben 174 deutsche Gener&auml;le die &bdquo;Antifa-Schule&rdquo; besucht. <\/p><p>Der ber&uuml;hmteste Absolvent der &bdquo;Antifa-Schule&ldquo; war der deutsche Feldmarschall Friedrich Paulus, der entgegen dem Willen von Hitler die Kapitulation der 6. Deutschen Armee in Stalingrad unterschrieb.<\/p><p>Paulus trat am 8. August 1944 &ndash; zwei Wochen nach dem Attentat auf Hitler, wie die Museumsf&uuml;hrerin betonte &ndash; als sowjetischer Kriegsgefangener dem von deutschen Offizieren gegr&uuml;ndeten &bdquo;Nationalkomitee Freies Deutschland&ldquo; bei, welches f&uuml;r die Schaffung eines demokratischen deutschen Staates eintrat. <\/p><p><strong>Deutscher Angriffsplan Deutschlands bereits 1939<\/strong><\/p><p>Auf dem Kriegsverbrechertribunal in N&uuml;rnberg spielte Paulus als Zeuge des sowjetischen Chefankl&auml;gers, Staatsanwalt Roman Rudenko, eine Schl&uuml;sselrolle. Paulus sagte vor dem Tribunal aus, dass Hitler bereits 1939 den Plan f&uuml;r den &Uuml;berfall auf die Sowjetunion entworfen habe. Damit entkr&auml;ftete der Feldmarschall die Behauptung der Nazis-Gr&ouml;&szlig;en, die vor Gericht standen, der Angriff auf die Sowjetunion sei ein &bdquo;Pr&auml;ventivangriff&ldquo; gegen einen angeblich geplanten sowjetischen Angriff auf Deutschland gewesen. <\/p><p>Die Szene, in der der sowjetische Staatsanwalt Rudenko im Gerichtsaal von N&uuml;rnberg den Zeugen Paulus befragt, hat man im Museum von Krasnogorsk <a href=\"https:\/\/mmna.ru\/ekspozicziya\/ekspozicziya2\/nyurnbergskij-tribunal\/\">mit zwei Wachsfiguren nachgestellt<\/a>.<\/p><p>Die Mitarbeiter des Museums luden die Teilnehmer aus Deutschland nach dem Rundgang durch die Ausstellung in ein Klassenzimmer mit Original-Schulb&auml;nken aus der Kriegszeit zu Tee und Geb&auml;ck ein. Die Mitarbeiter des Museums freuten sich &uuml;ber die sehr interessierten Besucher aus Deutschland und die deutschen Reisenden freuten sich &uuml;ber die Begegnung mit Menschen, mit denen man die Sehnsucht nach Frieden teilen kann. <\/p><p>Wie mir Dietmar G., der Reiseleiter, erz&auml;hlte, befinden sich zurzeit drei &bdquo;Druschba&ldquo;-Reisegruppen in Russland. Die Teilnehmer seiner Reisegruppe seien durch Reiseberichte aufmerksam geworden, welche Teilnehmer fr&uuml;herer &bdquo;Druschba&ldquo;-Reisen auf &ouml;ffentlichen Veranstaltungen in deutschen St&auml;dten vorgetragen hatten. Russland bleibt interessant und anziehend, egal was in den Zeitungen geschrieben wird. <\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<p><strong>Mehr zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107035\">Weihnachten ohne Russen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102725\">Ein 74 Jahre alter Deutscher wirbt auf Fahrradtour in Russland f&uuml;r Frieden und Verst&auml;ndigung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103300\">In Russland ist die Entspannungspolitik noch nicht vergessen<\/a><\/p>\n<\/div><p><small>Titelbild: Pop Paul-Catalin \/ shutterstock.com<\/small><br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/d290d15ecb10462eb75266b0bc59a4f1\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitte August traf ich in einem Moskauer Hotel am Ismailow-Park eine neunk&ouml;pfige Reisegruppe, die in der russischen Hauptstadt Zwischenstation auf einer mehrw&ouml;chigen Reise per PKW durch das n&ouml;rdliche Russland machte. 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