{"id":11990,"date":"2012-01-23T14:08:50","date_gmt":"2012-01-23T13:08:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11990"},"modified":"2015-01-18T11:38:21","modified_gmt":"2015-01-18T10:38:21","slug":"bitte-engagieren-sie-sich-fur-kliniken-im-offentlichen-eigentum-und-gegen-die-weitere-privatisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11990","title":{"rendered":"Bitte engagieren Sie sich f\u00fcr Kliniken im \u00f6ffentlichen Eigentum und gegen die weitere Privatisierung!"},"content":{"rendered":"<p>NachDenkSeiten Leser machen uns auf Privatisierungsabsichten in Dresden und Wiesbaden aufmerksam. Auch in vielen anderen Orten sind so genannte Investoren unterwegs, die an der Krankheit von Menschen Renditen von 15 % verdienen wollen. Meine Frau und meine Familie sind Opfer der dazu notwendigen Rationalisierung geworden. In der Nachbarschaft von Dresden. Wenn dieses Opfer &uuml;berhaupt einen Sinn haben soll, dann den, dass wir uns dagegen wehren, wenn immer mehr Aktion&auml;re an der Krankheit von Menschen verdienen wollen. Deshalb konkret die Bitte an die NachDenkSeiten-Leser in Dresden und Wiesbaden, und an alle, die Freunde in Dresden und Wiesbaden haben, sich f&uuml;r die Erhaltung des &ouml;ffentlichen Eigentum an ihren Kliniken zu engagieren. In Dresden steht am 29. Januar ein B&uuml;rgerentscheid an. N&auml;heres folgt unten. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\nDas &ouml;ffentliche Eigentum an Krankenh&auml;usern ist keine Garantie daf&uuml;r, dass dort nicht geschlampt und nicht rationalisiert wird. Aber die Privatisierung und die in diesem Bereich g&auml;ngigen Renditevorstellungen erh&ouml;hen den Druck auf eine unertr&auml;gliche Rationalisierung. Auf konkrete Vorg&auml;nge haben wir am 24. M&auml;rz 2011 <a href=\"?p=8797\">aufmerksam gemacht<\/a>.<\/p><p>Der private Betrieb von Kliniken ist auch aus marktwirtschaftlicher Sicht nicht angebracht. Es gibt in diesem Bereich &ndash; von gro&szlig;en St&auml;dten abgesehen &ndash; in der Regel keinen Wettbewerb. Die Klinik eines Kreises z.B. ist in der Regel ein Monopolbetrieb. Und wenn es Wettbewerb gibt, dann wirkt sich dieser in der Regel nicht zu Gunsten der Patienten aus. Au&szlig;er den privaten Interessen der Aktion&auml;re und der Manager gibt es keine Gr&uuml;nde f&uuml;r die Privatisierung. <\/p><p>Sie erscheint &uuml;brigens auch meist nur deshalb wirtschaftlich attraktiv, weil bei diesem Vorgang die Einkommen und sozialen Leistungen f&uuml;r die Arbeitnehmer zusammengestrichen werden. H&auml;ufig werden dabei Lasten auf den Fiskus und die Sozialversicherungen verschoben.<\/p><p>Die Privatisierung von Kliniken l&auml;uft trotz schlechter Erfahrungen deshalb noch weiter, weil Konzerne wie die Rh&ouml;n Klinikum AG, die Sana Kliniken AG, die Helios Kliniken GmbH, die Asklepios Klinken, u.a.m. das Gesch&auml;ft der Beeinflussung politischer Gremien wie auch der lokalen und regionalen Medien bestens beherrschen. Sie sind trainiert in Lobbyarbeit und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit. Umso wichtiger ist Ihr b&uuml;rgerschaftliches Engagement gegen diese Machenschaften.<\/p><p><strong>Es folgen jetzt Informationen zu einer anstehenden Entscheidung in A. Dresden und B. Wiesbaden:<\/strong><\/p><p><strong>A. Dresden<\/strong><\/p><p><strong>Hier geht es um einen B&uuml;rgerentscheid &uuml;ber die Zukunft der beiden st&auml;dtischen Krankenh&auml;user Dresden-Neustadt und Dresden-Friedrichstadt<\/strong><\/p><p>Der NachDenkSeiten Leser T. H. hat dazu Informationen zusammengetragen, die wir hiermit an Sie weitergeben:&nbsp;<\/p><p><strong>Dresdner Kliniken am Scheideweg &ndash; zum B&uuml;rgerentscheid in Dresden am 29. Januar 2012.<\/strong><\/p><p>Was ist uns Gesundheit wert? <\/p><p>W&auml;hrend man &ndash; au&szlig;erhalb der selbsternannten Qualit&auml;tsmedien &ndash; immer wieder wie hier in den NachDenkSeiten Berichte &uuml;ber die zum Teil haarstr&auml;ubenden Zust&auml;nde in privatisierten Krankenh&auml;usern und Pflegeeinrichtungen zu lesen bekommt und es mittlerweile un&uuml;bersehbar ist, dass &bdquo;Effizienzsteigerungen&ldquo; im Gesundheitssystem stets zu Lasten von Patienten und Personal gehen, h&auml;lt das die Verantwortlichen nicht davon ab, weiter an diesem Irrsinn festzuhalten und der Privatisierung von kommunalen Einrichtungen den Weg zu ebnen.<\/p><p>Im Dresdner Stadtrat formierte sich in den vergangenen Monaten eine Koalition aus CDU, FDP, Gr&uuml;nen und Freien B&uuml;rgern, welche eine Privatisierung der beiden Kliniken Neustadt und Friedrichstadt anstrebt. Hierzu sollen beide Kliniken unter dem Dach einer gemeinn&uuml;tzigen GmbH zusammengef&uuml;hrt werden &ndash; um die  &bdquo;wirtschaftliche Effizienz&ldquo; zu steigern, wie es hei&szlig;t.<\/p><p>Daraufhin haben mehr als 37.000 B&uuml;rger und B&uuml;rgerinnen der Stadt Dresden ein B&uuml;rgerbegehren unterzeichnet, welches eben diesen Einstieg in die Privatisierung der Klinken verhindern soll.<\/p><p>Jedem Dresdner Haushalt wurde hierzu ein Informationsschreiben des Stadtrates zugesandt &ndash; beigef&uuml;gt waren dem Schreiben je eine A4-Seite mit Argumenten der Bef&uuml;rworter und Gegner des B&uuml;rgerentscheids. Diese finden sich auch auf den jeweiligen Internet-Seiten. Dennoch d&uuml;rften viele Detailfragen ungekl&auml;rt bleiben &ndash; daran hat auch eine vom DGB organisierte Diskussionsrunde bislang wenig ge&auml;ndert.<\/p><p>Informierte Zeitgenossen &ndash; insbesondere aufmerksame Leser der Nachdenkseiten &ndash; kennen jedoch die Art von Argumenten der Gegner des Entscheids, also der Bef&uuml;rworter der &bdquo;gGmbH&ldquo;, mittlerweile selbstverst&auml;ndlich zur Gen&uuml;ge. <\/p><p>Wieder einmal wird das M&auml;rchen von der Effizienz privatwirtschaftlich organisierter Unternehmen bem&uuml;ht, um kommunale Betriebe ohne Not zum k&uuml;nftigen Objekt privater Interessen zu degradieren.<\/p><p>Es ist jedenfalls nicht zu erkennen, dass sich der Stadtrat unter Federf&uuml;hrung der CDU in den vergangenen Jahren besonders leidenschaftlich darum bem&uuml;ht h&auml;tte, die Zusammenarbeit der beiden Kliniken zu verbessern, b&uuml;rokratische Strukturen zu entschlacken und Einsparpotenziale abseits des Personals zu identifizieren, um das &ndash; vergleichsweise &uuml;berschaubare  &ndash; Defizit zu reduzieren.<\/p><p>Der Schluss liegt nahe, dass dies auch gar nicht beabsichtigt ist &ndash; schlie&szlig;lich haben auch die Gesundheits&ldquo;reformen&ldquo; der Bundesregierungen vor allem daf&uuml;r gesorgt, die kommunale Gesundheitsversorgung endg&uuml;ltig sturmreif zu schie&szlig;en.<\/p><p>Den Privatisierungsgegnern wird unterdessen vorgeworfen, f&uuml;r einen &bdquo;Reformstau&ldquo; zu sorgen und den &bdquo;Stillstand f&uuml;r weitere drei Jahre zu zementieren&ldquo;.<\/p><p>Die &Uuml;berf&uuml;hrung in eine gGmbH w&uuml;rde allerdings den Weg ebnen, sich zur &bdquo;Effizienzsteigerung&ldquo; des gesamten m&ouml;glichen Instrumentariums zu bedienen &ndash; vom Ausstieg aus Tarifvertr&auml;gen und den &uuml;blichen Einsparungen beim Personal und der Ausstattung bis hin zum teilweisen oder g&auml;nzlichen Verkauf an renditehungrige Investoren.<\/p><p>Vor allem letzteres f&uuml;hrt aufgrund des Renditedrucks bekanntlich zu zunehmenden Missst&auml;nden in privatisierten deutschen Kliniken &ndash; mahnende Beispiele wie Helios gibt es bereits genug.<\/p><p>Selbstverst&auml;ndlich, so die Bef&uuml;rworter der Privatisierung, habe niemand diese Absicht und das neue Unternehmen bleibe in der Hand der Stadt &ndash; die Vergangenheit lehrt allerdings, dass solche Beteuerungen nicht lange Bestand haben m&uuml;ssen, wenn die Kassen aufgrund magerer Einnahmen mal wieder klamm sind. <\/p><p><strong>Ein positives Beispiel f&uuml;r den Eigenbetrieb in &ouml;ffentlicher Verantwortung aus Stuttgart<\/strong><\/p><p>Sehr interessant ist &uuml;brigens ein Beispiel der Bef&uuml;rworter des B&uuml;rgerentscheids &ndash; ein Beispiel aus dem L&auml;ndle:<\/p><p><em>Ein ermutigendes Signal f&uuml;r den Erhalt der st&auml;dtischen Krankenhaus-Eigenbetriebe kommt aus Stuttgart: Trotz einer bundesweiten Welle der Privatisierung &ouml;ffentlicher Krankenh&auml;user hatte sich die baden-w&uuml;rttembergische Landeshauptstadt vor sieben Jahren mit knapper Mehrheit entschieden, ihr Klinikum nicht in eine GmbH umzuwandeln, sondern als Eigenbetrieb zu erhalten. Dennoch wurde danach erfolgreich ein Defizit von 24 Millionen Euro beseitigt.<\/em><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dielinke-dresden.de\/\">Die Linke Dresden<\/a><\/p><p><strong>Erg&auml;nzend zu den Argumenten der B&uuml;rgerentscheids-Bef&uuml;rworter seien hier auch noch einige weitere Punkte von der Website der Linksfraktion im Stadtrat genannt:<\/strong><\/p><p><strong>Was daran stimmt und was nicht?<\/strong><br>\nVon Jens Matthis<\/p><p>Am 29. Januar 2012 wird in Dresden der B&uuml;rgerentscheid zur Zukunft der Dresdner Krankenh&auml;user stattfinden. Zu den Gr&uuml;nden f&uuml;r ein klares JA zum Erhalt der Krankenh&auml;user Friedrichstadt und Neustadt ist in dieser Zeitung schon vieles geschrieben worden. Deshalb m&ouml;chte ich mich an dieser Stelle mit einigen Argumenten der Gegner des B&uuml;rgerbegehrens, also der Bef&uuml;rworter der Privatisierung auseinandersetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dielinke-dresden.de\/\">Die Linke Dresden<\/a><\/p><p><strong>1. Behauptung:<\/strong> Die wirtschaftliche Lage der Krankenh&auml;user hat sich in den letzten drei Jahren drastisch verschlechtert. Ohne einschneidende Ver&auml;nderungen werden die Verluste weiter steigen. Die Tendenz f&uuml;r die folgenden Jahre zeigt weiter nach unten.<\/p><p>Stimmt nur teilweise. Richtig ist, dass die Krankenh&auml;user, nachdem sie vorher einen kleinen &Uuml;berschuss hatten, in den letzten drei Jahren Defizite in der gleichen Gr&ouml;&szlig;enordnung hatten. 2010 waren es zusammen 4 Mio. Euro, ca. 1,7% des Umsatzes. F&uuml;r 2011 zeichnet sich ein Defizit von ca. 3,5 Mio. Euro ab. Sicher noch kein Grund zum Feiern &ndash; aber eben auch keine klare Tendenz nach unten. Es ist ein im Vergleich zu anderen Krankenh&auml;usern oder auch zu anderen kommunalen Betrieben &uuml;berschaubares Defizit. Man muss sich damit besch&auml;ftigen und durch gute &uuml;berlegte Ma&szlig;nahmen etwas dagegen tun. F&uuml;r Hysterie und &bdquo;einschneidende Ver&auml;nderungen&ldquo; gibt es keinen wirklichen Grund.<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>2. Behauptung:<\/strong> Die Umwandlung in eine &bdquo;St&auml;dtische Klinikum gGmbH&ldquo; erfolge vor allen, um die beiden Krankenh&auml;user zusammenzuf&uuml;hren, damit sie sich gegenseitig keine Konkurrenz machen.<\/p><p>Stimmt &uuml;berhaupt nicht. Noch bis zum Fr&uuml;hjahr 2011 wollten die meisten Privatisierungsbef&uuml;rworter, insbesondere die CDU, die beiden Krankenh&auml;user in zwei GmbHs umwandeln und auf keinen Fall vereinigen. Der vorgesehene Zusammenschluss war ein Zugest&auml;ndnis an die FDP. Die Rechtsform&auml;nderung zur GmbH hat mit der Fusion sachlich nichts zu tun. F&uuml;r die Behauptung, beide Krankenh&auml;user w&uuml;rden sich in Gr&ouml;&szlig;enordnung gegenseitig Konkurrenz machen, gibt es keinen Beleg. Im &Uuml;brigen kann man, wenn man es denn will, auch Eigenbetriebe zusammenschlie&szlig;en oder durch eine Leitung gemeinsam steuern.<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>3. Behauptung:<\/strong> F&uuml;r die Besch&auml;ftigten wird sich nichts &auml;ndern, sie erhalten eine Besch&auml;ftigungsgarantie. Der Tarifvertrag des &ouml;ffentlichen Dienstes werde weiter gelten.<\/p><p>Stimmt nicht, oder h&ouml;chstens f&uuml;r die &Uuml;bergangszeit von einem Jahr. In Sachsen bezahlen ALLE Krankenh&auml;user in GmbH-Form (inklusive Chemnitz und Leipzig) unterhalb dieses Tarifvertrages. Meist begann der Ausstieg aus dem Tarif bei den neu eingestellten Mitarbeiter\/innen. Ein Tarifausstieg in den st&auml;dtischen Krankenh&auml;usern schadet &uuml;brigens auch den Besch&auml;ftigten der anderen Krankenh&auml;user, weil es die Spirale des Lohndumpings weiter nach unten treibt.<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>4. Behauptung:<\/strong> Eine GmbH m&uuml;sse gebildet werden, um Kredite f&uuml;r notwendige Investitionen aufnehmen zu k&ouml;nnen.<\/p><p>Investitionskredite sind vor allen deshalb n&ouml;tig, weil sich der Freistaat Sachsen in den letzten Jahren aus der sogenannten dualen Krankenhausfinanzierung (die Bundesl&auml;nder bezahlen die Investitionen, die Krankenkassen die laufenden Behandlungen) weitgehend zur&uuml;ckgezogen hat. Kredite kann jedoch auch die Stadt Dresden f&uuml;r die Eigenbetriebe aufnehmen. Sie erhielte dabei sogar den g&uuml;nstigeren Zinssatz f&uuml;r Kommunalkredite. Der einzige &bdquo;Vorteil&ldquo; eines privaten Kredites an eine GmbH: Er wird statistisch nicht auf das Kreditvolumen der Stadt angerechnet, selbst wenn die GmbH zu 100% der Stadt geh&ouml;rt. Man kann das auch Selbstbetrug nennen.<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>B. Wiesbaden<\/strong><\/p><blockquote><p>Hierzu die Mail des NDS-F&ouml;rdermitglieds E.W.:<br>\n&nbsp;<br>\nIn Wiesbaden soll die letzte gro&szlig;e Klinik, die Dr. Horst-Schmidt-Kliniken GmbH teilprivatisiert (49% an Investor) werden.<br>\nDies nach dem&nbsp;&uuml;blichen Muster. Die Besch&auml;ftigten haben ab 2007 einen Sanierungstarifvertrag ertragen.<br>\nSanierungs-\/Modernisierungsma&szlig;nahmen wurden &uuml;ber Jahre unzureichend betrieben. Zusch&uuml;sse des kommunalen Eigent&uuml;mers wurden nur als Kredite vergeben.<br>\nObendrein hat die Klinikleitung&nbsp;und die verantwortlichen Kommunalpolitiker im Laufe der letzten Jahre noch fast 14 Millionen Euro(!) f&uuml;r Gutachten ausgegeben,<br>\num nach der Kommunalwahl festzustellen:&nbsp;Nur mit einem Investor ist&nbsp;die Klink&nbsp;noch zu betreiben! Seitdem steigen die Schulden in den&nbsp;privatisierungsfreundlichen Berichten der &ouml;rtlichen Medien<br>\n(&lsquo;Wiesbadener Kurier&rsquo; und &lsquo;Wiesbadener Tagblatt&rsquo;) beinahe w&ouml;chentlich. Die regierenden&nbsp;Kommunalpolitiker (CDU &amp; SPD)&nbsp;feiern sich als Retter.<br>\nKeiner rechnet mehr und&nbsp;fragt nach, wieso und woher &hellip;<br>\n&nbsp;<br>\nEs hat sich ein B&uuml;ndnis <a href=\"http:\/\/www.hsk-pro-kommunal.de\">www.hsk-pro-kommunal.de<\/a>&nbsp;gegr&uuml;ndet, welches&nbsp;versucht, die Privatisierung zu verhindern.<\/p>\n<p>In&nbsp;dieser Situation, vor diesem Hintergrund, m&ouml;chte ich Ihnen hiermit ganz besonders f&uuml;r den sehr guten <a href=\"?p=8797\">Bericht\/Artikel<\/a> danken!<br>\nDaraus kann man wieder etwas Kraft sch&ouml;pfen, die wir dringend brauchen.<br>\n&nbsp;<br>\nHerzliche Gr&uuml;&szlig;e und bitte machen Sie weiter so!<\/p><\/blockquote><p><strong>AM:<\/strong> Tun wir.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>NachDenkSeiten Leser machen uns auf Privatisierungsabsichten in Dresden und Wiesbaden aufmerksam. Auch in vielen anderen Orten sind so genannte Investoren unterwegs, die an der Krankheit von Menschen Renditen von 15 % verdienen wollen. Meine Frau und meine Familie sind Opfer der dazu notwendigen Rationalisierung geworden. In der Nachbarschaft von Dresden. 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