{"id":119916,"date":"2024-08-21T09:05:31","date_gmt":"2024-08-21T07:05:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119916"},"modified":"2024-08-21T16:20:59","modified_gmt":"2024-08-21T14:20:59","slug":"was-waeren-die-folgen-einer-russischen-niederlage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119916","title":{"rendered":"Was w\u00e4ren die Folgen einer russischen Niederlage?"},"content":{"rendered":"<p>Der Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine zum 24. Februar 2022 war nicht nur ein v&ouml;lkerrechtswidriger Akt, sondern hat auch der internationalen Friedensbewegung einen B&auml;rendienst erwiesen. Warum es dennoch f&uuml;r die Welt verheerend w&auml;re, w&uuml;rde Russland den Krieg verlieren, soll im Folgenden argumentiert werden. Von <strong>Hannes Hofbauer<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4327\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-119916-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240821_Was_waeren_die_Folgen_einer_russischen_Niederlage_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240821_Was_waeren_die_Folgen_einer_russischen_Niederlage_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240821_Was_waeren_die_Folgen_einer_russischen_Niederlage_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240821_Was_waeren_die_Folgen_einer_russischen_Niederlage_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=119916-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240821_Was_waeren_die_Folgen_einer_russischen_Niederlage_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240821_Was_waeren_die_Folgen_einer_russischen_Niederlage_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>NATO-Vormarsch<\/strong><\/p><p>Eine Niederlage Russlands beschleunigt den Vormarsch des US-gef&uuml;hrten Kriegsb&uuml;ndnisses NATO. In Richtung Osten w&uuml;rden die Ukraine, Georgien und Moldawien der transatlantischen Milit&auml;rdoktrin anheimfallen. Politische Unruhen und ethnische Konflikte in den tief gespaltenen Gesellschaften Georgiens und Moldawiens sind vorhersehbar, weitere Kriege k&ouml;nnen nicht ausgeschlossen werden. Die abtr&uuml;nnigen Provinzen in den beiden L&auml;ndern werden sich eine &bdquo;Heimholung&ldquo; in vom Westen unterst&uuml;tzte autorit&auml;r-nationale Verh&auml;ltnisse nicht gefallen lassen. Das betrifft die bereits zu Staaten mutierten Gebiete Abchasien und S&uuml;dossetien gegen&uuml;ber Tiflis und den Landstrich Transnistrien gegen&uuml;ber Chi&#537;in&#259;u. Alle drei blicken auf eine bereits Jahrzehnte w&auml;hrende Unabh&auml;ngigkeit von der Zentralregierung zur&uuml;ck.<\/p><p>Am &ouml;stlichen Ende Eurasiens g&auml;be die Niederlage Russlands der NATO jenen von Washington beabsichtigen Impuls, der das B&uuml;ndnis von einem transatlantischen zu einem transpazifischen erweitern k&ouml;nnte. Die starke US-Milit&auml;rpr&auml;senz in S&uuml;dkorea, in Taiwan und auf den Philippinen, die bereits gegen das wirtschaftlich aufstrebende China in Stellung gebracht wurde, erhielte &ndash; zusammen mit dem aus den USA, dem Vereinigten K&ouml;nigreich und Australien bestehenden B&uuml;ndnis AUKUS &ndash; neue Schubkraft.<\/p><p><strong>Ein Sieg f&uuml;r westliche Kriegstreiber und ihre Profiteure<\/strong><\/p><p>Russlands Niederlage w&uuml;rde die jahrelangen Provokationen, mit denen Washington und Br&uuml;ssel den Konflikt um die Ukraine angeheizt und ihn zu einem Krieg gegen Russland gemacht haben, gef&auml;hrliche Fr&uuml;chte tragen lassen.<\/p><p>Seit 2004 versuchten insbesondere von den USA unterst&uuml;tzte sogenannte &bdquo;Nichtregierungsorganisationen&ldquo; (wie das National Endowment for Democracy u.a.), in der Ukraine reichlich vorhandenen und auch verst&auml;ndlichen zivilgesellschaftlichen Unmut f&uuml;r einen Regimewechsel zu instrumentalisieren. Die Zeitgeschichte kennt diese Methode als &bdquo;Farbrevolution&ldquo;. Unter dem Stichwort &bdquo;institution building&ldquo; soll eine lenkbare, west-affine Elite aufgebaut und eingesetzt werden. Die Europ&auml;ische Union betreibt seit 2008 das Projekt der &bdquo;&ouml;stlichen Partnerschaft&ldquo;. Im Fadenkreuz standen sechs ex-sowjetische Republiken[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>], die &uuml;ber Assoziierungsvertr&auml;ge in den Bann von Freihandelsabkommen gezogen werden sollten; die dabei vorhandene, &ouml;konomisch v&ouml;llig ungleiche Ausgangsposition dient dazu, den westlichen Konzernen neue M&auml;rkte im Osten zu &ouml;ffnen. Das &bdquo;Njet&ldquo; des ukrainischen Pr&auml;sidenten im November 2013 beantworteten EU-europ&auml;ische (und US-amerikanische) Spitzenpolitiker mit einer Unterst&uuml;tzung lokaler Proteste auf dem Kiewer Maidan und der Zustimmung zum verfassungswidrigen Machtwechsel im Februar 2014. Die Torpedierung des Minsker Abkommens vom 12. Februar 2015 durch Kiew, Berlin und Paris, das die Ukraine in ihrem staatlichen Bestand gerettet h&auml;tte, interpretierte Moskau als Provokation und beantwortete diese im Februar 2022 mit dem Einmarsch in die Ukraine. Seitdem haben sich die russische wie die westliche R&uuml;stungsindustrie zu &ouml;konomischen Triebkr&auml;ften entwickelt, die mittlerweile auch den politisch-gesellschaftlichen Diskurs beeinflussen; sie sind die gro&szlig;en Profiteure des Krieges.<\/p><p><strong>Vormarsch von Nationalismus und Faschismus<\/strong><\/p><p>Russlands Niederlage h&auml;tte einen Triumphzug des ukrainischen Nationalismus zur Folge, wobei auch spiegelbildlich der russische als Reaktion auf die milit&auml;rische Schmach einen extremen Aufschwung nehmen w&uuml;rde. Die Offiziere der in die ukrainische Armee eingebetteten faschistischen Regimenter s&auml;hen sich als unbesiegbare Helden, und der bereits bestehende Heldenkult gegen&uuml;ber historischen ukrainischen Nazi-Kollaborateuren f&auml;nde nahtlos eine Fortsetzung in der Gegenwart.<\/p><p>Neben dem Vormarsch von Nationalismus und Faschismus in der Ukraine (wegen ihres Sieges) und in Russland (aufgrund seiner Niederlage) k&auml;men die EU-europ&auml;ischen Eliten wohl nicht umhin, ihre ukrainischen Ziehs&ouml;hne ebenso abzufeiern &ndash; und mit ihnen deren nationalistische, gegen alles Russische gerichtete Ideologie. Auf Ausgleich bedachte Gegenstimmen, die bereits zum jetzigen Zeitpunkt in Deutschland diffamiert werden, w&uuml;rden wohl aus dem Diskurs g&auml;nzlich verbannt oder gar politisch und juristisch verfolgt.<\/p><p>&bdquo;<strong>Russenfreie&ldquo; Ukraine<\/strong><\/p><p>Ein Abzug der russischen Armee aus dem Donbass (und der Krim?) h&auml;tte eine Hatz auf Russen und alles Russische zur Folge, die mit viel gr&ouml;&szlig;erer Brutalit&auml;t vonstatten ginge, als sie im ukrainischen Kernland passiert ist und weiterhin passiert. Dies k&ouml;nnte zur Ausrottung der russischen Kultur im Osten der Ukraine f&uuml;hren, wenn sich die vielen rassistischen Spr&uuml;che von ukrainischen Offiziellen im Anschluss an eine russische Niederlage vor Ort realisieren lie&szlig;en. Dass in der Europ&auml;ischen Union dagegen vorgegangen w&uuml;rde, ist nicht zu erwarten. Die Einsetzung der Russen hassenden neuen EU-Au&szlig;enbeauftragten Caja Kallas, die in ihrer estnischen Heimat als Ministerpr&auml;sidentin alle sowjetischen Befreiungsdenkm&auml;ler abrei&szlig;en lie&szlig;, weist darauf hin, dass die EU einer m&ouml;glichen ethnischen S&auml;uberung des Donbass (und der Krim?) zustimmen k&ouml;nnte.<\/p><p><strong>Zerfall der Russl&auml;ndischen F&ouml;deration<\/strong><\/p><p>Eine Niederlage Russlands k&ouml;nnte &ndash; im schlimmsten Fall &ndash; zum Auseinanderbrechen des Staates f&uuml;hren. Sp&auml;testens seit dem Einmarsch in die Ukraine nimmt der russische Nationalismus zu und ersetzt Schritt f&uuml;r Schritt die von der Sowjetunion geerbte russl&auml;ndische Identit&auml;t, die den Staat nicht ethnisch, sondern territorial definiert. Das inkludiert zunehmende Fremdenfeindlichkeit gegen Menschen nicht-russischer Herkunft, insbesondere gegen Muslime. Eine als Schmach empfundene Niederlage g&auml;be dieser Entwicklung zus&auml;tzlich Auftrieb.<br>\n&bdquo;Russland ruinieren&ldquo;, wie es sich nicht nur die deutsche Au&szlig;enministerin als Zielvorgabe f&uuml;r die europ&auml;ische Ukraine-Politik gew&uuml;nscht hat, k&ouml;nnte nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Staatlichkeit betreffen. Vorbilder daf&uuml;r sind in den 1990er-Jahren zu finden, als sich unter Pr&auml;sident Boris Jelzin Republiken wie Tatarstan oder Baschkortostan selbstst&auml;ndig und sich im Kaukasus sezessionistische Bewegungen breit machten. Damals wurden diese Gebilde von keinem Land der Welt anerkannt. Das kann sich unter den Bedingungen einer russischen Niederlage, die ja von vielen im Westen eifrig herbeigesehnt und mitbetrieben wird, &auml;ndern. Ein Flickenteppich aus Kleinstaaten &ndash; seien sie ethnisch definiert oder mafios organisiert &ndash; k&ouml;nnte die Landkarte Eurasiens auf gef&auml;hrliche Weise &bdquo;bereichern&ldquo;.<\/p><p>Diese Gef&auml;hrlichkeit eines staatlichen Zerfalls w&uuml;rden nicht nur die Einwohner zu sp&uuml;ren bekommen, sondern letztlich auch eine Reihe von L&auml;ndern im Westen des Kontinents. Wie diese dann mit vorhersehbaren Migrationswellen umgehen, dazu sind verschiedene Szenarien denkbar. Die jahrelang aufgebaute Russophobie wird Fl&uuml;chtlingen aus Russland mutma&szlig;lich g&auml;nzlich anders begegnen, als dies mit jenen aus der Ukraine geschah, wiewohl auch bei diesen mittlerweile die Willkommenskultur zu Ende geht. Kriegerische Szenarien entlang von Migrationsrouten k&ouml;nnen jedenfalls nicht ausgeschlossen werden.<\/p><p><strong>Statt russischer Niederlage: Waffenstillstand und Neuziehung von Grenzen<\/strong><\/p><p>Die oben beschriebenen negativen Szenarien w&auml;ren mit einem rasch herbeigef&uuml;hrten Waffenstillstand verhinderbar. Dieser k&ouml;nnte in der Folge zu einem eingefrorenen Konflikt f&uuml;hren, wie er in Europa bereits mehrere Vorbilder kennt: Zypern (seit 1974), Transnistrien und S&uuml;dossetien (seit 1990), Abchasien (seit 1991), Bergkarabach (1991 bis 2023), Kosovo und zum Teil auch Bosnien-Herzegowina (seit 1999). Oder man einigt sich auf eine neue Grenzziehung zwischen Russland und der Ukraine; Grenzrevisionen nach Kriegen sind historisch gesehen eine g&auml;ngige Praxis.<\/p><p>Mit dem Ende des Schie&szlig;krieges t&auml;ten sich neue Chancen auf. Statt eines Vormarsches der NATO w&uuml;rde die westliche Milit&auml;rallianz einen D&auml;mpfer einstecken, was einer Frohbotschaft f&uuml;r die Welt gleichk&auml;me. Eine milit&auml;risch neutralisierte Ukraine k&ouml;nnte eine wirtschaftliche Br&uuml;cke zwischen Br&uuml;ssel und Moskau schlagen. Westliche Kriegstreiber und ihre russischen Kollegen w&auml;ren in der Lage, einen gesichtswahrenden R&uuml;ckzug anzutreten; statt &bdquo;Kriegsert&uuml;chtigung&ldquo; und Sonderbudgets f&uuml;r R&uuml;stungsausgaben k&ouml;nnten &ndash; bei entsprechendem gesellschaftlichem Umfeld &ndash; Geldmittel f&uuml;r soziale, &ouml;kologische und infrastrukturelle Projekte aufgebracht werden.<\/p><p>Das russophobe Narrativ im Westen w&uuml;rde sich, peu &agrave; peu, im medialen und politischen Diskurs &auml;ndern; inwieweit und in welcher Geschwindigkeit dies auch in der Ukraine passiert, bleibt offen &ndash; tiefe Wunden heilen langsam. Doch schon, wenn aus Hass Verachtung wird, w&auml;re dies ein kleiner Sieg f&uuml;r einen menschlicheren Umgang miteinander.<\/p><p><small>Titelbild: Tomas Ragina\/shutterstock.com<\/small><\/p><p><em>Von Hannes Hofbauer ist zuletzt (gemeinsam mit Stefan Kraft) erschienen: Kriegsfolgen. Wie der Kampf um die Ukraine die Welt ver&auml;ndert. Promedia Verlag, Wien 2023, 256 S., broschiert, 23,- Euro.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Neben der Ukraine wurden von der EU entsprechende Gespr&auml;che mit Georgien, Moldawien, Belarus, Aserbaidschan und Armenien gef&uuml;hrt.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine zum 24. Februar 2022 war nicht nur ein v&ouml;lkerrechtswidriger Akt, sondern hat auch der internationalen Friedensbewegung einen B&auml;rendienst erwiesen. 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