{"id":119996,"date":"2024-08-22T09:00:28","date_gmt":"2024-08-22T07:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119996"},"modified":"2024-08-22T09:45:18","modified_gmt":"2024-08-22T07:45:18","slug":"die-wunderwelt-der-ki-und-die-marktschreier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119996","title":{"rendered":"Die Wunderwelt der KI und die Marktschreier"},"content":{"rendered":"<p>Allein die Gefahren, die im Milit&auml;rbereich potenziell von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) ausgehen k&ouml;nnen, zeigen: Es m&uuml;ssen endlich sinnvolle Regularien in allen Gebieten der KI eingezogen werden. Das sollte allerdings vonseiten wirklich unabh&auml;ngiger Geister geschehen. Die Sache ist zu wichtig, um sie korrupten Politikern zu &uuml;berlassen. Ein Kommentar von <strong>G&uuml;nther Burbach<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nHerzlich willkommen in der neuen Wunderwelt der K&uuml;nstlichen Intelligenz: eine Welt, in der scheinbar nichts mehr unm&ouml;glich ist. Was gestern noch Science-Fiction war, kommt heute schon als Alltagsgegenstand daher. Egal in welchem Bereich des Alltags, &uuml;berall verbessert neue Technik Ihr Leben. So oder so &auml;hnlich k&ouml;nnte ein Marktschreier die Welt, in der wir heute 2024 leben, beschreiben. Diese Art von Marktschreiern gibt es mehr, als uns bewusst ist. Sie kommen meist als extrem wohlhabende sogenannte<strong> <\/strong>Philanthropen daher, die nat&uuml;rlich nur unser Bestes im Sinn haben. Irgendwie schaffen Sie es immer wieder, uns wie mit Zauberhand von neuen und oftmals absolut &uuml;berfl&uuml;ssigen Dingen zu begeistern. Die Frage ist: H&auml;lt diese Marktschreierei einer n&auml;heren Betrachtung stand? Oder anders gefragt: Ist die Schreierei eigentlich nur als Ablenkung gedacht?<\/p><p>Um diese Fragen zu beantworten, fangen wir unsere Betrachtung einmal ganz klein an, oder besser gesagt bei unseren Kleinsten. Es ist ganz erstaunlich, wie begeisterungsf&auml;hig sie sind, wenn es um jegliche Art von Spielen oder Filmchen auf einem Handydisplay geht. In den Augen vieler Erzieher und Therapeuten w&auml;re es fatal, diese Begeisterungsf&auml;higkeit nicht zu nutzen, um die Kinder spielerisch an irgendwelche Lernziele heranzuf&uuml;hren. So bekommen unsere Liebsten mit vielen bunten Farben und sch&ouml;n anzuschauenden Figuren die Buchstaben und Zahlen beigebracht. Gefahren des t&auml;glichen Lebens k&ouml;nnen dadurch genauso &uuml;bermittelt werden wie ein guter Umgang miteinander. Alles sch&ouml;n h&uuml;bsch verpackt in Lili-Lala-Musik zum Mitsingen, kommt diese behutsame Art des Lernens gut an bei den Milchzahntr&auml;gern.<\/p><p><strong>Wenn der Mensch von der KI klassifiziert wird<\/strong><\/p><p>So weit, so gut, k&ouml;nnte man meinen &ndash; wenn, ja wenn in den Augen einiger Wissenschaftler nicht noch mehr ginge. Anhand der Spiele, die unsere Liebsten begeistert ausf&uuml;hren, kann man doch auch gewisse Interessen und Abneigungen erkennen und ableiten. Durch Mal- oder Geschicklichkeitsspiele k&ouml;nnen die verschiedensten Begabungen und Talente erkannt und eingestuft werden. F&uuml;r die Analyse wird heute schon versuchsweise KI eingesetzt. Hier beginnt es, meiner Ansicht nach, gef&auml;hrlich zu werden. Es wird klassifiziert, und diese Klassifizierung k&ouml;nnte Einfluss auf den weiteren Lebensweg aller Betroffenen haben. Das legend&auml;re Haus vom Nikolaus ist dann nicht mehr einfach nur eine schnell zusammengekritzelte Zeichnung einer Vierj&auml;hrigen, nein, die KI interpretiert die Art und Weise, wie diese Kritzelei entstanden ist. Selbstverst&auml;ndlich werden alle Ergebnisse der einzelnen Probanden gespeichert, und so zeichnet sich dann nach und nach ab, welchem Lerntyp das einzelne Kind angeh&ouml;rt. Die Bef&uuml;rworter eines solchen Vorgehens werfen in den Raum, dass man hier Talente schon in jungen Jahren erkennen kann &ndash; genauso, wie man Schw&auml;chen erkennen und ausmerzen k&ouml;nnte. Ich glaube nicht, dass man ein talentfreies Kind zu einem gro&szlig;en Maler machen kann. Wenn man aber versucht, es durch immer mehr Malstunden in diese Richtung zu dr&auml;ngen, k&ouml;nnte es jeglichen Spa&szlig; am Malen verlieren.<\/p><p>Was in der Vorschule beginnt, kann dann in der Schule reibungslos fortgesetzt werden. Allerdings begrenzt man den Einsatz von KI nicht nur auf das Lernen, nein, flei&szlig;ige Marktschreier machen die KI zu einem t&auml;glichen Begleiter. Einfach als App auf das Handy des Sch&uuml;lers geladen, wei&szlig; die K&uuml;nstliche Intelligenz eine Antwort auf fast jede Frage des t&auml;glichen Lebens. Was viele Sch&uuml;ler und Lehrer wahrscheinlich dabei vergessen, ist die Tatsache, dass die eingesetzte KI &uuml;ber den Fragenden selbst sehr viel erf&auml;hrt. Zusammen mit den jeweiligen Handydaten kann unbemerkt im Hintergrund schon ein ziemlich gutes Profil des jeweiligen Sch&uuml;lers gezeichnet werden. Fast immer sind diese Apps kostenfrei &ndash; man muss halt nur diese l&auml;stige Datenschutzerkl&auml;rung mit okay best&auml;tigen, und schon geht es los; was so viel hei&szlig;t wie, die &Uuml;bermittlung der eigenen Daten an einen Marktschreier hat begonnen.<\/p><p><strong>M&auml;hroboter und &bdquo;Abh&ouml;ranlagen&ldquo;<\/strong><\/p><p>Im n&auml;chsten Gesichtspunkt der KI-Wunderwelt wagen wir einmal einen Blick auf unser t&auml;gliches Leben. Hier findet in immer mehr Bereichen eine Umw&auml;lzung statt. Auf immer mehr Wiesen vor zumeist schicken Einfamilienh&auml;usern ziehen kleine M&auml;hroboter ihre Bahnen. Nie wieder Rasenm&auml;hen, was f&uuml;r eine Erleichterung, wird da so mancher denken. Zusammen mit dem Saugroboter, der im inneren des Hauses unerm&uuml;dlich f&uuml;r Sauberkeit sorgt, kann das schon eine gewisse Zeitersparnis mit sich bringen. Mal abgesehen von den zu Tode gekommenen Igeln, haben solche kleinen Helferlein einen wesentlichen Nachteil. Sie sammeln Daten &uuml;ber die Strecke, die sie tagt&auml;glich zur&uuml;cklegen. Kann das bei einem M&auml;hroboter noch ziemlich zu vernachl&auml;ssigen sein, ist es bei einem Saugroboter, der s&auml;mtliche Zimmer Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung bef&auml;hrt, ein ernst zu nehmendes Risiko darstellen. Schlie&szlig;lich kennt dieses kleine Blechding jeden Winkel in Ihrem Umfeld und speichert diese Daten. Es w&uuml;rde mich nicht wundern, wenn auch irgendein Marktschreier diese Daten per App abrufen kann.<\/p><p>Ganz verr&uuml;ckt wird es allerdings, wenn wir einmal in Augenschein nehmen, was da in Form von kleinen Abh&ouml;ranlagen auf den Wohnzimmertischen steht. Durchgehend auf Empfang, nimmt die Anlage kleine Befehle entgegen, die dem Anwender das Leben erleichtern sollen. Man braucht nur sagen, &bdquo;Abh&ouml;rding, schalte das Licht ein&ldquo;, und schon geschieht es. Es ist eigentlich nicht zu begreifen, dass wir uns rund um die Uhr abh&ouml;ren lassen, nur um nicht selbst das Licht einzuschalten oder ein gewisses Lied auf unserem Abspielger&auml;t selbst zu suchen. Aber irgendwie haben es die &uuml;blichen Verd&auml;chtigen geschafft, diese Abh&ouml;ranlagen zu einem Kassenschlager zu machen. Darauf angesprochen, lachen die Nutzer nur mitleidig, wo lebst Du denn, meinst Du, da sitzen Leute, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als uns abzuh&ouml;ren? Mal abgesehen davon, dass tats&auml;chlich schon Geschichten an die &Ouml;ffentlichkeit gedrungen sind, bei denen sich &uuml;ber die Nutzer lustig gemacht wurde, ist es eine KI, die zuh&ouml;rt, einordnet und gegebenenfalls auch speichert &ndash; was nat&uuml;rlich nicht bewiesen ist und vom Anbieter immerzu bestritten wird.<\/p><p><strong>KI und die Arbeitswelt<\/strong><\/p><p>Was im Privatleben der M&auml;hroboter, sind im Berufsleben ganze Bandstra&szlig;en, die unsere Arbeit erledigen. Nat&uuml;rlich begleitet von viel Geschrei, verspricht diese neue Revolution, die als Industrie 4.0 vorgestellt wird, schwere, eint&ouml;nige Arbeit ohne Pause zu erledigen. In einer Firma in Berlin kann man heute schon zusehen, wie schnell und zuverl&auml;ssig das geschieht. Ja, in diesem Betrieb zur Herstellung von E-Autos hat die Zukunft schon begonnen. Es braucht nur noch eine Handvoll Programmierer und einige Leute, die nachkontrollieren, und schon bauen elektrisch betriebene Roboter elektrisch betriebene Autos. &bdquo;Einfach nur phantastisch&ldquo;, h&ouml;rt man es wieder von allen Seiten auf uns einschreien. Wer sich allerdings die Ohren zuh&auml;lt und einmal genau nachdenkt, dem dr&auml;ngen sich verschiedene Fragen auf. Was passiert mit den gut bezahlten Arbeitspl&auml;tzen, wenn dieses Beispiel Schule macht? Was geschieht mit den vielen Menschen, die sich dann gar kein E-Auto mehr kaufen k&ouml;nnen, weil ihren Job jetzt ein Roboter macht? Wo liegt der Nutzen f&uuml;r die Allgemeinheit? Diese und andere Fragen werden auf politischer Ebene oftmals damit abgetan, dass wir den Anschluss nicht verpassen d&uuml;rften, um im globalen Handel noch wettbewerbsf&auml;hig zu sein.<\/p><p>Der Schrauber von Band Nummer f&uuml;nf, der fr&uuml;her mit 4.500 Euro brutto ein geregeltes Leben f&uuml;hren konnte, kann ja umschulen und nach zwei Jahren einen Neustart hinlegen. Nat&uuml;rlich wird er dann keine 4.500 Euro brutto mehr verdienen, aber wir m&uuml;ssen ja alle unseren G&uuml;rtel enger schnallen &ndash; das hei&szlig;t nat&uuml;rlich nur, wenn es in dem jeweiligen Job &uuml;berhaupt noch Nachfrage gibt.<\/p><p>Es ist heute gar nicht mehr so einfach, in einen Job zu kommen, der wirklich zukunftssicher ist. Wer glaubt, &bdquo;okay &ndash; KI ist die Zukunft, also lerne ich programmieren und alles ist gut&rdquo;, der k&ouml;nnte eine gro&szlig;e Entt&auml;uschung erleben. Gerade auf dem Gebiet der Programmierung wird zuk&uuml;nftig immer mehr auf KI statt auf Programmierer gesetzt. Eine ganze Branche hat sich selbst praktisch weg-programmiert. Wie in der Autoindustrie h&auml;lt die K&uuml;nstliche Intelligenz auf vielen Gebieten Einzug. Vom Dienstleistungsgesch&auml;ft der Call-Center bis hin zu &Auml;rzten und Steuerberatern wird niemand verschont, wenn erst einmal die gro&szlig;e KI-Sense ausgepackt ist.<\/p><p>Die Politik gibt den Anschein, als h&auml;tte man die Zeichen der Zeit erkannt. Unter Industrie 4.0 hat man ein Programm aufgesetzt, bei dem Politiker, Gewerkschafter und Industriemagnaten an einem Tisch f&uuml;r gro&szlig;e L&ouml;sungen sorgen sollen. Meiner Ansicht nach lassen sich unwissende Politiker und geltungss&uuml;chtige Gewerkschafter, die ihrem eigentlichen Zweck schon lange nicht mehr dienlich sind, von der Gro&szlig;industrie abkochen. Es werden Rahmenbedingungen dargestellt, die angeblich unerl&auml;sslich f&uuml;r den Wirtschaftsstandort Deutschland sind. Auch wenn einige Bedingungen nicht von der Hand zu weisen sind, braucht es f&uuml;r den Wirtschaftsstandort Deutschland zuerst einmal wieder kluge Politiker &ndash; eben solche, die sich nicht von Lobbyverb&auml;nden hofieren lassen und sich mehr dem W&auml;hler als der Gro&szlig;industrie verpflichtet f&uuml;hlen.<\/p><p><strong>Die KI und das Milit&auml;r<\/strong><\/p><p>Zum Schluss nun der wohl be&auml;ngstigendste Punkt unserer KI-Wunderwelt: die R&uuml;stungsindustrie. Jeden Tag verfolgen wir im TV die f&uuml;rchterlichen Kriege auf unserem sch&ouml;nen Planeten. Wir sehen, wie immer mehr neuste Technik den Krieg erlebbarer macht. Wir sind mit Drohnen unterwegs, die aus gro&szlig;er H&ouml;he ahnungslose Gegner mit einer Rakete in Fetzen schie&szlig;en. Wir schauen in Sch&uuml;tzengr&auml;ben einer verfeindeten Partei, wo Soldaten ver&auml;ngstigt in den Himmel schauen, kurz bevor auch Sie nur noch ein rauchendes Etwas sind. Wir haben uns scheinbar schon an die Bilder gew&ouml;hnt, die uns ferngesteuerte Drohnen allabendlich ins Fernsehzimmer liefern. Bei Chips und Bier l&auml;sst sich auch der widerlichste Krieg ertragen. Was aber, wenn sich noch ausgereiftere Technik, die autonom agiert, gegen uns selbst richtet? Was sich wie eine d&uuml;stere Prophezeiung anh&ouml;rt, k&ouml;nnte durchaus Wirklichkeit werden &ndash; und das schneller, als wohl einige von uns momentan noch glauben.<\/p><p>Es ist ein offenes Geheimnis, dass Drohnen schon selbstst&auml;ndig den sogenannten Abzug bet&auml;tigt haben. Alles, was vollkommener Autonomie noch im Weg steht, ist der Mensch. Vom Prinzip her k&ouml;nnen unsere Drohnen schon von KI gesteuert und befehligt werden. Diese KI kann Entscheidungen schnell und pr&auml;zise f&auml;llen. Man hat KI gegen erfahrene Kampfpiloten antreten lassen und sich gewundert &uuml;ber Flugman&ouml;ver, welche der erfahrene Pilot nie zuvor gesehen hat. Der Mensch hatte in vielen Simulationen nicht den Hauch einer Chance. Hier zeigt sich, wie weit die KI-Forschung heute wirklich ist. Auf keinem Gebiet ist wohl mehr geforscht worden als auf dem Gebiet der Milit&auml;rtechnik. Es gibt heute Drohnen, die selbststeuernd ohne GPS-Signal durch einen Wald rasen, ohne einen Baum zu touchieren. Diese kleinen Dinger lernen vom Erlernten und geben es an n&auml;chste Generationen weiter.<\/p><p>Was das hei&szlig;en k&ouml;nnte, hat uns vor Jahren ein kleiner Film aus der Reihe &bdquo;NZZ Format&ldquo; vorgef&uuml;hrt, in dem ein Schwarm von Drohnen &uuml;ber eine Schule herf&auml;llt. Was damals noch nicht m&ouml;glich war, ist heute Realit&auml;t: <a href=\"https:\/\/youtu.be\/mRmxMUspVDk?si=5EmjMbGHsarGfjy\">sich selbst steuernde Drohnen, die kein GPS-Signal ben&ouml;tigen und sich an ihrer Umwelt orientieren<\/a>. Ausgestattet mit Sprengs&auml;tzen, sind sie aufgrund ihrer geringen Gr&ouml;&szlig;e und gro&szlig;en Anzahl fast nicht aufzuhalten. Ich m&ouml;chte mir gar nicht vorstellen, was eine solche Technik in den H&auml;nden von Fanatikern bedeuten k&ouml;nnte.<\/p><p>Diese kleinen Drohnen gibt es wirklich, und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/ZD8P-OGLELI?si=mG8uk-2YPznUn6dj\">auf Arte gibt es schon Filmbeitr&auml;ge dazu<\/a>. Man l&auml;sst uns schon einiges sehen. Auch gro&szlig;e Roboter, die sich auf zwei Maschinenbeinen fortbewegen und mittlerweile kein Problem mehr mit dem Gleichgewicht haben, werden schon gezeigt. Die gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r uns alle sehe ich in dem, was man uns nicht sehen l&auml;sst.<\/p><p>Es gibt noch sehr viel, was &uuml;ber moderne Kriegsf&uuml;hrung mit KI-Technik zu sagen w&auml;re, aber ich m&ouml;chte es hiermit gut sein lassen. Was allerdings immer klarer wird, ist die Tatsache, dass endlich sinnvolle Regularien in allen Gebieten der KI eingezogen werden m&uuml;ssen. Das sollte allerdings von wirklich unabh&auml;ngigen Geistern geschehen. Die Sache ist zu wichtig, um sie korrupten Politikern oder geldgierigen Marktschreiern zu &uuml;berlassen.<\/p><p><small>Titelbild: ibnallahdin\/shutterstock.com<\/small><\/p><p><em>Zum Autor: <strong>G&uuml;nther Burbach<\/strong> ist Schlosser und Schwei&szlig;er und hat anschlie&szlig;end eine Ausbildung zum Informatikkaufmann gemacht. Nach Jahren im Stahlbau arbeitete Burbach dann als Informatikkaufmann unter anderem bei der Telekom, er schreibt auch f&uuml;r den &bdquo;Lokalkompass&ldquo; der Funke-Mediengruppe.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Allein die Gefahren, die im Milit&auml;rbereich potenziell von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) ausgehen k&ouml;nnen, zeigen: Es m&uuml;ssen endlich sinnvolle Regularien in allen Gebieten der KI eingezogen werden. Das sollte allerdings vonseiten wirklich unabh&auml;ngiger Geister geschehen. Die Sache ist zu wichtig, um sie korrupten Politikern zu &uuml;berlassen. 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