{"id":120,"date":"2005-07-19T16:10:28","date_gmt":"2005-07-19T15:10:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=120"},"modified":"2016-03-08T11:50:49","modified_gmt":"2016-03-08T10:50:49","slug":"china-neuer-partner-und-konkurrent-in-der-weltwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120","title":{"rendered":"China: Neuer Partner und Konkurrent in der Weltwirtschaft"},"content":{"rendered":"<p>Von Joachim Jahnke.<br>\n<!--more--><br>\nChina ist innerhalb k&uuml;rzester Zeit zu einem &ldquo;global player&rdquo; geworden und ist damit ein interessanter Partner f&uuml;r den deutschen Export, aber zugleich zunehmend auch ein Konkurrent. Mit seit vielen Jahren durchschnittlich mehr oder weniger zweistelligen Wachstumsraten verdoppelt sich die Wirtschaftsleistung alle sieben Jahre. In Kaufkraft ausgedr&uuml;ckt bestritt China in den vergangenen drei Jahren etwa ein Drittel des Wachstums der Weltwirtschaft und etwa 60 Prozent des Zuwachses an weltweitem Investitionsvolumen. Zum Beispiel werden zwei Drittel aller Photokopierer, Mikrowellen&ouml;fen, DVD-Spieler und Schuhe sowie mehr als die H&auml;lfte aller digitalen Kameras und zwei F&uuml;nftel aller Tischcomputer heute in China gefertigt. Bei Spielzeug ist China inzwischen der weltgr&ouml;&szlig;te Produzent. Nach Einsch&auml;tzungen der deutschen Automobilindustrie werden in China im ersten Halbjahr 2005 erstmals mehr Personen- und Nutzfahrzeuge gebaut werden als in Deutschland und wird China Deutschland auf den vierten Rang der Automobilhersteller verdr&auml;ngen. Im Juni 2005 wurde eine erste Ladung mit 150 Pkw des von Honda in China gefertigten Billig-Modells Jazz nach Deutschland verschifft; in diesem Jahr sollen noch 10.000 Jazz nach Europa geliefert werden. Das gr&ouml;&szlig;te Handelshaus der Welt, der amerikanische Wall-Mart-Konzern, bezieht inzwischen mehr als 70 % seines Sortiments aus China. <\/p><p>Mangels gewerkschaftlicher Gegenmacht &ndash; und Streiks sind verboten -, verharren die Sozialverh&auml;ltnisse in China auf niedrigstem Niveau, z.B. mit Frauenl&ouml;hnen von umgerechnet 70 bis 90 Euro pro Monat (als Beispiel siehe &ldquo;Das Geheimnis der chinesischen Puppe&rdquo;, Abb. 08011). Der chinesische Mindestlohn liegt bei umgerechnet nur 55 Euro pro Monat. Auch der durchschnittliche Monatslohn bei ausl&auml;ndischen Unternehmen von 155 Euro verspricht selbst bei geringerer Produktivit&auml;t enorme Vorteile gegen&uuml;ber den in Deutschland &uuml;blichen Arbeitskosten. Bezeichnenderweise werden im besonders exportorientierten Pearl-Delta, wo ein Gro&szlig;teil der ausl&auml;ndischen Unternehmen investiert hat, selbst f&uuml;r chinesische Verh&auml;ltnisse besonders niedrige L&ouml;hne gezahlt. Hinzu kommt die Verbilligung der Arbeitsk&auml;fte durch eine total unzureichende Altersvorsorge der chinesischen Ein-Kind-Generation. Ebenso bedr&uuml;ckend sind die Umweltverh&auml;ltnisse bei Luft und Wasser. Die Arbeitsschutzstandards sind oft &auml;u&szlig;erst lax; in dem in dieser Hinsicht besonders ber&uuml;chtigten Kohlebergbau starben allein im 1. Quartal 2005 1.113 Kumpel, und diese Ungl&uuml;cksserie rei&szlig;t leider nicht ab. <\/p><p>Au&szlig;erdem profitiert der chinesische Export von einer erheblichen Unterbewertung der chinesischen W&auml;hrung, weil China selbst bei hohen &Uuml;bersch&uuml;ssen und W&auml;hrungsreserven die feste Bindung an den Dollar (selbst bei dessen Abwertung seit 2001) bisher beibehalten hat. Gegen&uuml;ber dem Euro hat sich der chinesische Remimbi seit Mitte Juni 2001 bis Juli 2005 bereits um 30% abgewertet (siehe 08007). Der US Senat hat ein Gesetz passieren lassen, da&szlig; Strafz&ouml;lle in H&ouml;he von 27,5 % androht. <\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"img_border\" src=\"upload\/bilder\/laender_050719_08011.gif\" alt=\"Das Geheimnis der chinesischen Puppe f&uuml;r 9,99 &euro; deutscher Verkaufspreis\" title=\"\"><\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"img_border\" src=\"upload\/bilder\/laender_050719_08007.gif\" alt=\"Abwertung des chinesischen Remimbi gegen&uuml;ber dem Euro\" title=\"\"><\/p><p>Der kometenhafte Aufstieg der Volksrepublik China in die Spitzengruppe der Exportl&auml;nder liefert ein beredtes Beispiel f&uuml;r die Wirkung niedrigster L&ouml;hne und Abgaben, sonst schlechter Sozialverh&auml;ltnisse, stark unterbewerteter W&auml;hrung sowie mangelnden Umweltschutzes (siehe 0801 und 08001). Hatte China 1980 einen Export, der nur 9 % des deutschen entsprach, so waren es im Jahre 2004 bereits 64 % (siehe 0802). Dabei f&auml;llt auf, wie viel schneller China seine Exporte in die Europ&auml;ische Union, gemessen an seinen Importen von dort, entwickeln konnte (siehe 08005); der chinesische &Uuml;berschu&szlig; scho&szlig; 2004 auf 79 Mrd Euro hoch. <\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"img_border\" src=\"upload\/bilder\/laender_050719_0801.gif\" alt=\"Der chinesische Anteil am Welt-Export\" title=\"\"><\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"img_border\" src=\"upload\/bilder\/laender_050719_08001.gif\" alt=\"Chinesischer Export\" title=\"\"><\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"img_border\" src=\"upload\/bilder\/laender_050719_0802.gif\" alt=\"Der chinesische Export in Prozent des deuschen\" title=\"\"><\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"img_border\" src=\"upload\/bilder\/laender_050719_08005.gif\" alt=\"Au&szlig;enhandel der Europ&auml;ischen Union (25) mit China\" title=\"\"><\/p><p>Ebenso ungleichgewichtig zu Chinas Vorteil entwickelte sich der Handel mit Deutschland (siehe 0803 und 08013). Der Anteil Chinas an Deutschlands weltweiten Importen sprang &uuml;ber die letzten f&uuml;nf Jahre bis 2004 um zwei Drittel auf fast f&uuml;nf Prozent an, wobei im arbeitsplatzrelevanten Halb- und Fertigwarenbereich noch wesentlich h&ouml;here Anteile erreicht werden. Man rechnet nun damit, da&szlig; sich China innerhalb eines Jahrzehnts zum weltgr&ouml;&szlig;ten Exportland entwickeln und Deutschland von diesem Platz verdr&auml;ngen wird. Schon im ersten Quartal 2005 wurde Japan nach einer chinesischen Exportsteigerung um 35 % vom dritten Platz der Weltexportl&auml;nder abgel&ouml;st. <\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"img_border\" src=\"upload\/bilder\/laender_050719_0803.gif\" alt=\"Chinesischer Au&szlig;enhandel mit Deutschland\" title=\"\"><\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"img_border\" src=\"upload\/bilder\/laender_050719_08013.gif\" alt=\"Deutsch-Chinesischer Handel (durchschnittliche Monatswerte)\" title=\"\"><\/p><p>Ein aktuelles Beispiel der chinesischen Exportstrategie zeigt sich im Textil- und Bekleidungsbereich (siehe 08009 und 08012). Hier wird China der gro&szlig;e Nutznie&szlig;er des im GATT seinerzeit beschlossenen und Ende 2004 in Kraft getretenen quotafreien Handels sein. Die WTO rechnet mit einem Anstieg des chinesischen Weltmarktanteils an Textilien von 17 Prozent 2003 auf &uuml;ber die H&auml;lfte in nur drei Jahren. Noch k&ouml;nnen im Notfall besondere Abwehrma&szlig;nahmen gegen ein &Uuml;berfluten der Textilm&auml;rkte getroffen werden &ndash; die USA und die EU haben vorl&auml;ufige chinesische Selbstbeschr&auml;nkungen erreicht -, doch endet diese Regelung in 2008. <\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"img_border\" src=\"upload\/bilder\/laender_050719_08009.gif\" alt=\"Textil und Bekleidungsimporte aus China nach USA und EU 2005\/04\" title=\"\"><\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"img_border\" src=\"upload\/bilder\/laender_050719_08012.gif\" alt=\"Beantragte Importlizenzen f&uuml;r chinesische Bekleidungsimporte in der EU\" title=\"\"><\/p><p>Die chinesische Leistungsbilanz im Au&szlig;enwirtschaftsverkehr ist 2004 auf ein Plus von 70 Mrd $ hochgesprungen (siehe 08006). Dank der Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse konnte die chinesische Zentralbank bereits Reserven in der Gr&ouml;&szlig;enordnung von 614 Milliarden US Dollar anh&auml;ufen, vergleichbar dem Jahreseinkommen von 15 Millionen deutschen Arbeitnehmern. Nach Japan hat China damit die gr&ouml;&szlig;ten Devisenreserven der Welt (siehe 0804). F&uuml;r 2006 wird nun mit einem &Uuml;berspringen der 1.000 Milliarden US Dollar Marke gerechnet. Dies ist alles sehr ungew&ouml;hnlich, denn eigentlich m&uuml;&szlig;te ein Land auf dem Entwicklungsstand von China eine negative Handelsbilanz haben, die es nach Entwicklungsfortschritten ausgleichen w&uuml;rde. <\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"img_border\" src=\"upload\/bilder\/laender_050719_08006.gif\" alt=\"Chinesische Leistungsbilanz\" title=\"\"><\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"img_border\" src=\"upload\/bilder\/laender_050719_0804.gif\" alt=\"Offizielle W&auml;hrungsreserven\" title=\"\"><\/p><p>In den USA macht das Wort vom &ldquo;China Price&rdquo; die Runde: &ldquo;Gib 30 Prozent nach oder verliere Deinen Kunden an die chinesische Konkurrenz&rdquo;. Hierin lag eine der Hauptursachen, warum in den USA seit 2000 bereits 2,7 Millionen Industriearbeitspl&auml;tze verloren gegangen sind, davon seit 1989 mehr als 1,5 Millionen durch Verlagerung nach China (US-China Economic and Security Commission). Das besondere an dieser Konkurrenz ist, da&szlig; sie anders als nach dem Lehrbuch der komparativen Kostenvorteile und anders als in der Geschichte des internationalen Handels gleichzeitig &uuml;berall zuschl&auml;gt und gewinnt, in niedrigwertiger Arbeit, aber auch am High-tech-Ende. Dabei f&auml;llt der 120 Dollar\/Monat Flie&szlig;bandarbeiter genauso ins Gewicht wie der 2.000 Dollar\/Monat Chipdesigner. Jedes Jahr kommen an die 350.000 neu ausgebildete Ingenieure hinzu. Dabei verfolgt China eine strikte Strategie zur St&auml;rkung seiner eigenen k&uuml;nftigen Technologie-Exporte, indem es im Gegenzug zur &Ouml;ffnung des chinesischen Marktes von ausl&auml;ndischen Unternehmen die Errichtung von F&amp;E-Zentren in China verlangt. Nach Wolfgang Hirn in &ldquo;Herausforderung China&rdquo; haben sich schon rund 400 der 500 gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen der Welt (Auto-, Elektronik-, Pharma- oder Telekommunikationsfirmen) in diesem Sinne &ldquo;erpressen&rdquo; lassen, ohne die l&auml;ngerfristigen Folgen zu bedenken. Zudem erlaubt der einmalig gro&szlig;e Heimatmarkt den Chinesen eine unerreichbare &ldquo;economy of scale&rdquo;, d.h. Kostenvorteile wegen der schieren Gr&ouml;&szlig;e der Produktionsserien. Zahlreiche in erster Linie amerikanische Unternehmen erzielen durch Produktionsverlagerung nach China gegenw&auml;rtig reiche Profite zu Lasten amerikanischer Arbeitspl&auml;tze &ndash; ein Trend, der sich auch bei deutschen Unternehmen entsprechend anbahnt. Das Eigeninteresse dieser US und anderer internationaler Unternehmen sch&uuml;tzt dann auch noch China politisch nicht selten vor sonst unvermeidbaren Sanktionen gegen unfaire Handelspraktiken. <\/p><p>Bisher noch k&ouml;nnen gegen&uuml;ber Billigstimporten aus China Antidumping-Z&ouml;lle auf der Basis eines Vergleichs chinesischer Preise mit denen anderer Schwellenl&auml;nder, wie Indien, angewandt werden. Tats&auml;chlich sind die meisten der Antidumping-Z&ouml;lle der Europ&auml;ischen Union und der USA gegen China gerichtet. Jedoch k&auml;mpft China um die Anerkennung als Land mit Marktwirtschaft, und hat dies in mehreren L&auml;ndern Asiens und Lateinamerikas, wie Brasilien und Argentinien, bereits erreicht. Erstmals hat die britische Regierung durch ihren Handelsminister nun die EU aufgefordert, China den Marktwirtschaftsstatus einzur&auml;umen. Sollte China dies erreichen, und fr&uuml;her oder sp&auml;ter wird es soweit sein, k&ouml;nnen Antidumping-Ma&szlig;nahmen zum Schutz gegen chinesische Billigstimporte nur noch ergriffen werden, wenn die Preise und Kosten des chinesischen Exporteurs unter den allgemein in China &uuml;blichen Preisen und Kosten liegen &ndash; ein sehr schwer zu f&uuml;hrender Beweis. <\/p><p>Die S&uuml;ddeutsche Zeitung berichtete im Dezember 2004 &uuml;ber einen neuerlichen Chinabesuch des Bundeskanzlers mit gro&szlig;er Wirtschaftsdelegation. Der Bundeskanzler wurde mit den beruhigenden Worten zitiert: &ldquo;Investitionen in China sichern auch Arbeitspl&auml;tze in Deutschland&rdquo;. Der Koordinator des Asien-Pazifik Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Strack dagegen meinte: &ldquo;Noch gehen wir davon aus, da&szlig; der Handel mit China zus&auml;tzliche Arbeitspl&auml;tze schafft. Wir wissen nur nicht, wie lange noch&rdquo;. Wohl wahr! <\/p><p>Der chinesische Exportboom verdr&auml;ngt au&szlig;erdem zunehmend Produkte der &auml;rmeren Entwicklungsl&auml;nder, vor allem im Textilbereich. Von 12 % im Jahre 2000 ist der chinesische Anteil an den gesamten Entwicklungsl&auml;nderexporten bis 2004 auf &uuml;ber 21 % gestiegen und d&uuml;rfte 2005 in die Gr&ouml;&szlig;enordnung von einem Viertel kommen (Abb. 08014). China wird in seiner Exportentwicklung von hohen Auslandsinvestitionen unterst&uuml;zt (neue Investmentverpflichtungen in 2004 in der doppelten H&ouml;he der gesamten Entwicklungshilfe der entwickelten Industriel&auml;nder an alle L&auml;nder der Welt, Abb. 08015). Im 1. Halbjahr 2005 konnte China erneut Auslandsinvestitionen im Wert von fast 29 Mrd. US Dollar mobilisieren, d.h. im Monatsdurchschnitt etwa das 1.3-fache der ausl&auml;ndischen Neuanlagen in Deutschland vom vergangenen Jahr. <\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"img_border\" src=\"upload\/bilder\/laender_050719_08014.gif\" alt=\"Wachsender Anteil Chinas an weltweiten Exporten der Entwicklungsl&auml;nder\" title=\"\"><\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"img_border\" src=\"upload\/bilder\/laender_050719_08015.gif\" alt=\"Gr&ouml;&szlig;envergleich gesamte internationale Entwicklungshilfe mit Transfers f&uuml;r Investitionen in China\" title=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Joachim Jahnke.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[141,20,30],"tags":[379,380,499,1803,288,443],"class_list":["post-120","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeitsmarkt-und-arbeitsmarktpolitik","category-landerberichte","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-china","tag-export","tag-handelsbilanz","tag-jahnke-joachim","tag-prekaere-beschaeftigung","tag-standortwettbewerb"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/120","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=120"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/120\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31959,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/120\/revisions\/31959"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=120"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=120"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=120"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}