{"id":120000,"date":"2024-08-22T08:48:33","date_gmt":"2024-08-22T06:48:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000"},"modified":"2024-08-22T08:48:33","modified_gmt":"2024-08-22T06:48:33","slug":"hinweise-des-tages-4673","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000#h01\">Zeitbombe Nordstream<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000#h02\">Ausw&auml;rtiges Amt reagiert mit deutlichen Worten auf Kretschmer-Forderung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000#h03\">Besuch in Moldau: Scholz sichert Ukraine unverminderte Hilfe zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000#h04\">Zwischen Windhoek und Gaza<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000#h05\">Cum-Cum-Aktiendeals Wie der Fiskus illegale Milliarden verschenkt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000#h06\">Renten m&uuml;ssen rauf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000#h07\">Was mir ein Lokf&uuml;hrer erz&auml;hlt, offenbart das ganze Desaster der Deutschen Bahn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000#h08\">Schulbusse gegen die Segregation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000#h09\">Nur gut ein Viertel findet aktuelle CO2-Bepreisung akzeptabel &ndash; bessere Information und Kompensation n&ouml;tig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000#h10\">Unter den Wolken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000#h11\">BKA: Illegale Migration um rund ein Drittel gestiegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000#h12\">&raquo;Jegliche Forderung der Opposition ist Propaganda&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000#h13\">Zu den Landtagswahlen in Ostdeutschland: Ein bisschen Frieden?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120000#h14\">Ehrenb&uuml;rgerw&uuml;rde f&uuml;r Friede Springer: Enteignen, nicht w&uuml;rdigen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Zeitbombe Nordstream<\/strong><br>\nDie j&uuml;ngsten Enth&uuml;llungen zum Attentat auf die Ostsee-Gaspipeline passen der EU nicht in den Kram. Schlie&szlig;lich weisen sie nicht wie erwartet nach Russland, sondern in die Ukraine. Deshalb werden sie verdr&auml;ngt &ndash; von Sanktionen ist in Br&uuml;ssel keine Rede mehr.<br>\nEs war einmal das gr&ouml;&szlig;te Infrastrukturprojekt Europas. Dann wurde es zum gr&ouml;&szlig;ten Kriminalfall, manche sprechen sogar von einem Kriegsverbrechen. Nun droht es zu einem Beispiel f&uuml;r Verdr&auml;ngung und Vertuschung zu werden.<br>\nDie Rede ist von Nordstream &ndash; den deutsch-russischen Gaspipelines in der Ostsee, die im September 2022 durch einen Sabotageakt weitgehend (wenn auch nicht vollst&auml;ndig) zerst&ouml;rt wurden. Zwei Jahre sp&auml;ter laufen die T&auml;ter immer noch frei herum, Polen soll einem Hauptverd&auml;chtigen zur Flucht verholfen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/27-2024\/zeitbombe-nordstream\/\">Eric Bonse auf Makroskop<\/a>\n<p>dazu: <strong>Anschlag auf Nord-Stream-Pipelines: Klappe halten statt aufkl&auml;ren<\/strong><br>\n2022 wurden die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee von Unbekannten gesprengt. Das Interesse scheint zu schwinden, dabei f&uuml;hren Spuren in die Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Anschlag-auf-Nord-Stream-Pipelines\/!6031602\/\">Eric Bonse in der taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ausw&auml;rtiges Amt reagiert mit deutlichen Worten auf Kretschmer-Forderung<\/strong><br>\nDas Ausw&auml;rtige Amt hat sich verwundert &uuml;ber die Forderung von Sachsens Ministerpr&auml;sident Michael Kretschmer (CDU) nach Friedensverhandlungen mit Russland gezeigt. &bdquo;Wenn Sie sich die &Auml;u&szlig;erungen aus Moskau anh&ouml;ren, dann gibt es dort keinerlei Bereitschaft zu Friedensverhandlungen&ldquo;, sagte ein Au&szlig;enamtssprecher am Mittwoch in Berlin. &bdquo;Vor diesem Hintergrund frage ich mich, was Herr Kretschmer an &Uuml;berlegungen damit verbindet&ldquo;, f&uuml;gte er hinzu. &bdquo;Der Punkt ist doch: Wenn es Friedensverhandlungen geben soll, muss die Ukraine stark genug sein, um diese auch f&uuml;hren zu k&ouml;nnen&ldquo;, sagte der Sprecher. &bdquo;Und diese kann sie nur erfolgreich f&uuml;hren, wenn sie ja auch die Mittel daf&uuml;r hat &ndash; und dazu geh&ouml;ren eben auch Waffen.&ldquo;  Dieser Umstand komme bei Forderungen nach sofortigen Verhandlungen zu kurz &ndash; &bdquo;und das zeigt halt auch, wie fehlgeleitet manche Annahme in der innenpolitischen Debatte ist&ldquo;, sagte der Au&szlig;enamtssprecher.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article253115928\/Auswaertiges-Amt-reagiert-auf-Kretschmer-Russland-koennte-diesen-Krieg-jederzeit-beenden.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung teilt diese Einsch&auml;tzung nicht und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119939\">lehnt weitere Waffenlieferungen ab<\/a>. Der s&auml;chsische Ministerpr&auml;sident tr&auml;gt dieser Auffassung damit Rechnung, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119851#h01\">entkr&auml;ftete<\/a> aber auch das Argument, wonach Waffenlieferungen zu einer st&auml;rkeren Position f&uuml;hren w&uuml;rden. Zitat: &bdquo;Das erz&auml;hlt sie uns jetzt seit zweieinhalb Jahren und jeden Tag sterben da Menschen.&ldquo; Dieser Weg &bdquo;f&uuml;hrt ja zu nichts. Das sehen wir ja.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Besuch in Moldau: Scholz sichert Ukraine unverminderte Hilfe zu<\/strong><br>\nBei seinem Besuch in Moldau hat Kanzler Scholz der Ukraine auch in Zukunft umfassende Hilfe zugesichert. Auch Moldau versprach er Solidarit&auml;t, vor allem mit Blick auf den angestrebten EU-Beitritt des Landes.<br>\nBundeskanzler Olaf Scholz hat der Ukraine versichert, dass Deutschland ihr gr&ouml;&szlig;ter europ&auml;ischer Unterst&uuml;tzer im Abwehrkampf gegen Russland bleiben wird. &ldquo;Deutschland wird in der Unterst&uuml;tzung der Ukraine nicht nachlassen&rdquo;, versprach der SPD-Politiker bei seinem Besuch in fr&uuml;heren Sowjetrepublik Moldau, die an die Ukraine grenzt und sich ebenfalls von Russland bedroht f&uuml;hlt.<br>\n&ldquo;Wir werden die Ukraine so lange unterst&uuml;tzen, wie das notwendig ist. Und wir werden der gr&ouml;&szlig;te nationale Unterst&uuml;tzer der Ukraine in Europa sein. Nur die USA leistet mehr als gro&szlig;e Weltmacht&rdquo;, betonte der Kanzler.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/scholz-ukraine-moldau-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> So sind sie, die Spezialdemokraten, in 100 Jahren nichts gelernt. So pumpt die Ampel als treuer Vasall der USA viele Milliarden in den v&ouml;llig &uuml;berfl&uuml;ssigen Krieg (und in viele andere fragw&uuml;rdige Dinge), l&auml;sst die Stationierung von Mittelstreckenrakete zu, und hierzulande geht alles den Bach runter. Von der Flut mitgerissen wird m&ouml;glicherweise auch die betagte Tante SPD, bei den Landtagswahlen in Sachsen und Th&uuml;ringen.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Mit Panik, L&uuml;gen und dummen Spr&uuml;chen bleibt die Ampel auf Kriegskurs: &bdquo;Boah, is halt so, ne.&ldquo;<\/strong><br>\nL&uuml;gen, Halbwahrheiten, Ger&uuml;chte &ndash; Pleiten, Pech und Pannen. Die Ampel-Regierung gibt kein gutes Bild ab. Sie gibt sich auch keine M&uuml;he mehr, ein gutes Bild abzugeben. Der gr&uuml;ne Wirtschaftsminister Robert Habeck zum Beispiel. Sein Kommentar zur Milliardenl&uuml;cke im Kriegshaushalt: &bdquo;Boah, is halt so, ne.&ldquo; (&hellip;)<br>\nWas hier als Ampel-D&auml;mmerung daherkommt, darf nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass der reaktion&auml;re Staatsumbau zur Absicherung des Kriegskurses unbeirrt fortgesetzt wird. Die Regierung samt Opposition von CDU\/CSU bis AfD ist sich darin einig, dieses Land bis 2029 kriegst&uuml;chtig machen zu wollen. Dem wird alles untergeordnet. Daf&uuml;r stehen Kriegshaushalt und B&uuml;rgergelddebatte ebenso wie das Schleifen demokratischer Rechte &ndash; flankiert von ein paar Panikattacken wie den Eilmeldungen &uuml;ber angebliche Anschl&auml;ge auf Bundeswehrkasernen oder der Hatz auf ehemalige Mitglieder der RAF.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/boah-is-halt-so-ne-4794839\/\">Wera Richter in unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Zwischen Windhoek und Gaza<\/strong><br>\nDeutschlands Erinnerungskultur ist auf Abwegen unterwegs. Das hat fatale Konsequenzen.<br>\nWenn Deutschland mit dem V&ouml;lkermord an Juden und J&uuml;dinnen die Unterst&uuml;tzung einer Kriegsf&uuml;hrung begr&uuml;nden kann, die gro&szlig;e Teile der Welt als Genozid betrachten, ist auf wenig mehr Verlass. Die humanistische Substanz der offiziellen Erinnerungskultur erweist sich als erschreckend d&uuml;nn &ndash; und damit ist auch die Annahme ersch&uuml;ttert, das Gedenken an die NS-Verbrechen werde helfen, k&uuml;nftigem Faschismus und Autoritarismus vorzubeugen. Stattdessen sind wir mit einer repressiven Staatsraison konfrontiert, die das Autorit&auml;re ethisch verkleidet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.medico.de\/blog\/zwischen-windhoek-und-gaza-19589\">medico<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Cum-Cum-Aktiendeals Wie der Fiskus illegale Milliarden verschenkt<\/strong><br>\nRund 30 Milliarden Euro k&ouml;nnte sich Deutschland von Banken zur&uuml;ckholen, die sich an illegalen Cum-Cum-Aktiendeals beteiligt haben. Doch die Ermittlungen laufen nach wie vor schleppend. Woran liegt das?<br>\n&ldquo;Die Finanzlobby hat hier beste Arbeit geleistet&rdquo;, sagt die ehemalige K&ouml;lner Cum-Cum-Chefermittlerin Anne Brorhilker und seufzt. &ldquo;Anders kann man sich das &uuml;berhaupt nicht erkl&auml;ren, dass sich der Staat diese riesigen Einnahmen durch die Lappen gehen l&auml;sst.&rdquo;<br>\nF&uuml;r eine derart schleppende Aufarbeitung gibt es f&uuml;r die ehemalige Oberstaatsanw&auml;ltin keine rationale Erkl&auml;rung. H&auml;tte Deutschland die gesch&auml;tzten 30 Milliarden Euro aus Steuersch&auml;den bereits zur&uuml;ckgeholt, g&auml;be es eine andere Situation bei der aktuellen Haushaltsdebatte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/finanzen\/cum-cum-skandal-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Renten m&uuml;ssen rauf<\/strong><br>\nBeinahe jeder f&uuml;nfte Rentner ist arm. Gastkommentar<br>\nVon Matthias W. Birkwald<br>\nMatthias W. Birkwald ist Renten- und Alterssicherungspolitischer Sprecher von Die Linke im Bundestag.<br>\nNeben ihrer Rente arbeiten 1,4 Millionen Rentnerinnen und Rentner weiter &ndash; einige aus Freude an der Arbeit, aber f&uuml;r viele ist ein Zusammenhang mit dem von der herrschenden Politik heruntergewirtschafteten Rentensystem nicht mehr zu leugnen. Wer behauptet, Armut &ndash; und insbesondere Altersarmut &ndash; sei in Deutschland nur ein Randph&auml;nomen, wird wieder eines Besseren belehrt: In Deutschland lebten im Jahr 2023 18,6 Prozent aller &uuml;ber 65j&auml;hrigen in Armut, 2010 waren es 12,1 Prozent. Besonders erschreckend: Von fast acht Millionen Rentnerinnen und Rentnern, die eine Rente mit langen Versicherungszeiten von &uuml;ber 40 Jahren beziehen, erhielt mehr als ein Drittel nur eine Rente unter 1.250 Euro (vor Steuern!) ausgezahlt. Von niedrigen L&ouml;hnen und Geh&auml;ltern werden dementsprechend niedrige Beitr&auml;ge in die gesetzliche Rente eingezahlt: Ich bezweifle stark, dass die gro&szlig;e Mehrheit der Betroffenen diese L&uuml;cken mit betrieblicher Altersversorgung oder betrieblicher Altersvorsorge oder gar mit privater Vorsorge ausgleichen k&ouml;nnte. Wer aber nur niedrige Verdienste erzielt, dem wird auch das Geld f&uuml;r nahezu alle anderen Formen der Vorsorge fehlen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/482133.renten-m%C3%BCssen-rauf.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Was mir ein Lokf&uuml;hrer erz&auml;hlt, offenbart das ganze Desaster der Deutschen Bahn<\/strong><br>\nDer Zerfall der Deutschen Bahn ist kein g&ouml;ttlicher Ratschluss, er ist hausgemacht. Schlechte Stimmung bei den Kunden. F&uuml;rchterliche Stimmung innerhalb der Bahn AG. Ich pl&auml;diere f&uuml;r einen Manageraustausch.<br>\nVor ein paar Tagen musste ich herzhaft auflachen, danke Deutsche Bahn, denn da erfuhr die Welt, dass im Land der Techniker, T&uuml;ftler und Ingenieure Fahrpl&auml;ne dieser Bahn AG &bdquo;nicht mehr gerechnet, sondern nur noch gesch&auml;tzt werden&ldquo;. Das sei zwar schlimm, &bdquo;katastrophal&ldquo; sogar, aber der Bahnreisende m&uuml;sse sich keine Sorgen machen, die Sicherheit sei nicht gef&auml;hrdet.<br>\nElend Deutsche Bahn.<br>\nEs klingt, als w&auml;re dieser Zustand Schicksal. Es kam &uuml;ber uns das Bahn-Desaster. Der Herr will nicht, dass wir auf Schienen fahren. Oder vielleicht der Teufel. Fast &uuml;berall lese ich, h&ouml;re ich, dass nun viel Geld, sehr viel Geld in die demolierte Bahn-Infrastruktur gesteckt werden muss, da w&uuml;rde man nicht dran vorbeikommen. Das muss so sein, basta. Schicksal.<br>\nAber, Moment mal, dieser Zerfall ist und war kein g&ouml;ttlicher Ratschluss. Es gab in den vergangenen Jahren, seit 1994, seit dieser Bahnreform, die die Eisenbahn erst privatisieren, dann an die B&ouml;rse bringen sollte, ziemlich viele Entscheidungen, falsche Entscheidungen von ziemlich vielen Leuten, die entweder nichts verstanden, oder die falschen Interessen hatten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/kommentar-von-arno-luik-aus-stolzen-bahnern-ist-ein-berufsstand-voller-frust-und-fatalismus-geworden_id_260243185.html\">Arno Luik auf Focus Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Tesafilm und Trassenpreise<\/strong><br>\nDeutsche Bahn: Fahrpl&auml;ne werden &raquo;nur noch gesch&auml;tzt&laquo;. Haushaltseinigung f&uuml;r 2025 bringt weitere Verschlechterung.<br>\nWenn die Deutsche Bahn noch einen Sargnagel gebraucht h&auml;tte &ndash; der neueste Haushaltstrick der Bundesregierung hat das Zeug dazu. Im Juli waren die Fernz&uuml;ge etwas p&uuml;nktlicher. Statt jedem zweiten hatte nur noch gut jeder dritte eine Versp&auml;tung von mehr als sechs Minuten. Aber so richtig zufrieden scheinen die Chefs des Staatskonzerns damit nicht. &raquo;Fahrpl&auml;ne werden nicht mehr gerechnet, sondern nur noch gesch&auml;tzt&laquo;, lie&szlig; sich ein Mitglied des Aufsichtsrats im Wirtschaftsteil der S&uuml;ddeutschen von Montag zitieren. Das sei ein &raquo;Riesenproblem&laquo; und f&uuml;hre zu einem &raquo;Kontrollverlust&laquo;. Was die Planungen zum &raquo;Lotteriespiel&laquo; mache, lie&szlig; sich die Zeitung von einem Fahrdienstleiter erkl&auml;ren: In den Stellwerken w&uuml;rden &raquo;museumsreife Schaltpulte mit Tesafilm notd&uuml;rftig zusammengeklebt&laquo;, damit sie nicht auseinanderfielen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/482045.deutsche-bahn-tesafilm-und-trassenpreise.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Schulbusse gegen die Segregation<\/strong><br>\nEine schwedische Gemeinde hat die Klassenzuteilung umgekrempelt, um die Schule gerechter zu machen. Alle sind zufrieden.<br>\nIm s&uuml;dschwedischen Gislaved, 130 Kilometer &ouml;stlich von G&ouml;teborg, fahren die Schulbusse h&auml;ufiger als anderswo. Seit acht Jahren teilt die Gemeinde die Kinder nach Sprachkenntnissen und nicht nach Wohnort ein. Damit schuf sie ein grosses St&uuml;ck Bildungsgerechtigkeit. Dies zeigte unl&auml;ngst die schwedische Tageszeitung &laquo;Dagens Nyheter&raquo; in einer grossen Reportage (Paywall).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/bildung\/uebriges-bildung\/schulbusse-gegen-die-segregation\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Nur gut ein Viertel findet aktuelle CO2-Bepreisung akzeptabel &ndash; bessere Information und Kompensation n&ouml;tig<\/strong><br>\nNur eine Minderheit der Menschen in Deutschland findet die CO2-Bepreisung in den Bereichen Verkehr und W&auml;rme in der aktuellen Form akzeptabel: Sieben Prozent nennen den Preis, mit dem Anreize zur Reduzierung des Aussto&szlig;es von Treibhausgasen gesetzt werden sollen, f&uuml;r ihren Haushalt &bdquo;sehr akzeptabel&ldquo; und 19 Prozent &bdquo;eher akzeptabel&ldquo;. Weitere 21 Prozent sind bei der Bewertung unentschieden. Dagegen lehnt eine Mehrheit die CO2-Bepreisung dezidiert als f&uuml;r sich &bdquo;eher inakzeptabel&ldquo; (21 Prozent) oder &bdquo;sehr inakzeptabel&ldquo; (32 Prozent) ab. Das ergibt eine neue Studie des Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung auf Basis einer repr&auml;sentativen Befragung. Dabei zeigen sich deutliche Zusammenh&auml;nge mit der Lebenssituation der Befragten:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-co2-bepreisung-bessere-information-und-kompensation-noetig-62803.htm%20\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wie akzeptabel ist die CO2-Bepreisung?<\/strong><br>\nIn der aktuellen IMK-Studie, die von Sebastian Dullien und IMK-Experte f&uuml;r Makro&ouml;konomie der Einkommensverteilung Jan Behringer besprochen wird, wird die Einstellung der deutschen Bev&ouml;lkerung zur CO2-Bepreisung untersucht. Der Fokus liegt insbesondere auf der Akzeptanz des CO2-Preises nach der Erh&ouml;hung von 30 auf 45 Euro, dem Informationsniveau der Menschen und ihrer F&auml;higkeit, die finanziellen Auswirkungen auf ihren Haushalt abzusch&auml;tzen. Dies ist besonders relevant, da der CO2-Preis in Zukunft m&ouml;glicherweise auf &uuml;ber 200 Euro steigen k&ouml;nnte, was eine erhebliche finanzielle Belastung f&uuml;r Haushalte darstellen w&uuml;rde, so Jan Behringer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/podcasts-22421-wie-akzeptabel-ist-die-co2-bepreisung-62830.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der Verzicht auf g&uuml;nstige Energietr&auml;ger aus Russland sowie der angebliche Kampf gegen den Klimawandel und die sog. Energiewende f&uuml;hren zu hohen Energiekosten. Zahlreiche Arbeitspl&auml;tze &ndash; insbesondere in den energieintensiven Industriebereichen &ndash; sind hierzulande bedroht. Und der DGB-nahen Hans B&ouml;ckler Stiftung f&auml;llt dazu lediglich ein, sich nach der Akzeptanz f&uuml;r die CO2-Bepreisung zu erkundigen?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Unter den Wolken<\/strong><br>\nUm wirklich Emissionen im Flugverkehr einzusparen, m&uuml;ssen die langen Fl&uuml;ge angegangen werden. Laut Eurocontrol sind gerade einmal 6,2 Prozent aller in Europa gestarteten Fl&uuml;ge f&uuml;r 51,9 Prozent der Emissionen des gesamten europ&auml;ischen Flugverkehrs verantwortlich, und zwar diejenigen mit einer Distanz &uuml;ber 4.000 Kilometer.<br>\nUm auch hier den Flugverkehr zu reduzieren, schl&auml;gt Verkehrsforscher Knie vor, Flugkontingente einzuf&uuml;hren und schrittweise zu reduzieren. Der Idee nach st&uuml;nde jedem Menschen in Deutschland eine bestimmte Anzahl an Fl&uuml;gen zu, die er im Jahr antreten darf. Im ersten Jahr w&auml;ren das etwa drei Flugpaare (also Hin- und R&uuml;ckflug), im zweiten Jahr zwei und ab dem dritten Jahr dann nur noch eines. Dabei sei es Knie egal, ob nach Amsterdam oder nach Neuseeland geflogen wird. Insgesamt w&uuml;rden sich trotzdem auch Langstreckenfl&uuml;ge reduzieren.<br>\nPersonen, die &ouml;fter fliegen wollen oder m&uuml;ssen, k&ouml;nnten dann Personen, die weniger fliegen, den Flug &bdquo;abkaufen&ldquo;. Es entst&uuml;nde ein &bdquo;Optionshandel&ldquo; &ndash; &auml;hnlich wie es auch an Aktienb&ouml;rsen funktioniert. Auf diese Weise k&ouml;nnte gew&auml;hrleistet werden, dass die Flugreduzierung sozial gerecht stattfindet. Hierbei handelt es sich jedoch bislang noch um Gedankenspiele.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Klimaschutz\/!6028061\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> &Auml;hnlich den Corona-Ma&szlig;nahmen sollen und werden wohl Ma&szlig;nahmen eingef&uuml;hrt, die angeblich einem h&ouml;heren, lohnenden Ziel dienen sollen. Und die Lufthansa mischt dabei wieder ganz vorne mit. Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62433\">Staatliche Rettung der Lufthansa &ndash; eine Schmierenkom&ouml;die, mehrfach<\/a>. Das k&ouml;nnte u.a. dazu beitragen, <a href=\"https:\/\/www.worldeconomics.com\/Indicator-Data\/Economic-Size\/Revaluation-of-GDP.aspx\">dass Deutschland sowohl beim BIP nach PPP<\/a> als auch <a href=\"https:\/\/www.edelman.com\/sites\/g\/files\/aatuss191\/files\/2024-02\/2024%20Edelman%20Trust%20Barometer%20Global%20Report_FINAL.pdf\">im Ranking des Edelman Trust Barometers<\/a> weiter nach unten rutscht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>BKA: Illegale Migration um rund ein Drittel gestiegen<\/strong><br>\nIm vergangenen Jahr hat die illegale Migration nach Deutschland deutlich zugenommen. Wie das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden mitteilte, registrierte die Polizei im Jahr 2023 insgesamt 266.224 Tatverd&auml;chtige wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts im vergangenen Jahr. Im Vergleich zu 2022 bedeute dies einen Anstieg um rund ein Drittel (plus 33,4 Prozent). In den meisten F&auml;llen wurden die Verd&auml;chtigen von der Bundespolizei gefasst.<br>\nInsgesamt erfasste die Europ&auml;ische Agentur f&uuml;r die Grenz- und K&uuml;stenwache rund 380.200 unerlaubte Grenz&uuml;bertritte &uuml;ber die EU-\/Schengen-Au&szlig;engrenzen, wie das BKA mitteilte. Dies sei der h&ouml;chste Jahreswert seit 2016.<br>\nBei den Tatverd&auml;chtigen in Deutschland waren die Hauptherkunftsstaaten Syrien (54.207 Menschen), die T&uuml;rkei (35.732 Menschen) und Afghanistan (35.370 Menschen). Viele seien bei ihrer Flucht von Schleusern unterst&uuml;tzt und beispielsweise auf Teilstrecken in Kleintransportern gefahren worden, erl&auml;uterte das BKA. &bdquo;Die Schleusungsgruppierungen agierten dabei zunehmend risikobereiter und r&uuml;cksichtsloser gegen&uuml;ber den geschleusten Personen, unbeteiligten Dritten sowie eingesetzten Polizeikr&auml;ften, um sich einer Kontrolle und damit der Strafverfolgung zu entziehen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/bka-illegale-migration-um-rund-ein-drittel-gestiegen-li.2246750%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Schleuserkriminalit&auml;t 2023 deutlich gestiegen<\/strong><br>\nDie Polizei hat 2023 deutlich mehr Schleuserkriminalit&auml;t in Deutschland registriert. Insgesamt wurden rund 7.920 F&auml;lle von Einschleusungen aktenkundig, was einem Plus von gut 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, wie das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden mitteilte.<br>\nIm gleichen Zeitraum stieg demnach die Zahl der Tatverd&auml;chtigen um rund ein Viertel auf 4.404. Die meisten Verd&auml;chtigen bei Schleusungsdelikten waren den Angaben zufolge syrische, deutsche, t&uuml;rkische und ukrainische Staatsangeh&ouml;rige. (&hellip;)<br>\nDie illegale Migration nach Deutschland hatte 2023 deutlich zugenommen. Wie das BKA mit Bezug auf die polizeiliche Kriminalstatistik erl&auml;uterte, registrierte die Sicherheitsbeh&ouml;rde im vergangenen Jahr 266.224 Tatverd&auml;chtige wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts.<br>\nIm Vergleich zum Vorjahr bedeute dies einen Anstieg um rund ein Drittel (plus 33,4 Prozent). Bei den Tatverd&auml;chtigen in Deutschland waren die Hauptherkunftsstaaten Syrien (54.207 Menschen), die T&uuml;rkei (35.732 Menschen) und Afghanistan (35.370 Menschen).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/panorama\/illegale-migration-schleuserkriminalitaet-2023-deutlich-gestiegen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240821-930-208818\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&raquo;Jegliche Forderung der Opposition ist Propaganda&laquo;<\/strong><br>\nNichts zu beanstanden: Als Beobachter der Pr&auml;sidentschaftswahlen in Venezuela. Ein Gespr&auml;ch mit Carsten Hanke.<br>\nCarten Hanke ist Pr&auml;sident der Gesellschaft f&uuml;r Frieden und internationale Solidarit&auml;te.V.<br>\nWie lief die Abstimmung &uuml;berhaupt ab?<br>\nVor jedem Wahllokal h&auml;ngen Listen mit Personalausweisnummern aller dort Stimmberechtigten. Am Abstimmungstag zeigt jeder W&auml;hler zuerst seinen Ausweis vor. Der Wahlvorstand kontrolliert, ob er am richtigen Ort ist. Dann kann er sich nochmals an der ausliegenden Liste mit Fotos aller Kandidaten orientieren. Dieselbe Liste erscheint am Computer, der wie eine Wahlkabine die Anonymit&auml;t des Wahlaktes garantiert. Der W&auml;hler entscheidet per Fingerdruck auf dem Touchscreen. Mit der Ber&uuml;hrung wird bei der Zentrale sofort seine Entscheidung registriert und dann eine Quittung ausgedruckt, die als zus&auml;tzliche Absicherung in eine versiegelte Wahlurne gesteckt wird. Bevor der W&auml;hler geht, wird der Wahlakt mit einem Fingerabdruck auf der Liste nochmals best&auml;tigt.<br>\nund was sind die sogenannten Wahlprotokolle?<br>\nSie beinhalten von jedem Wahllokal alle Listen, von der Registrierung der W&auml;hler bis hin zu den Listen mit den Fingerabdr&uuml;cken. Diese m&uuml;ssen mit der registrierten Anzahl der elektronischen Abstimmungen &uuml;bereinstimmen. Jede abgegebene elektronische Stimme hinterl&auml;sst eine eigene Signatur. Es kann also nicht sein, dass mehrere Protokolle die gleiche Signatur haben und auch Unterschriften vom Wahlvorstand fehlen &ndash; wie bei den von der Opposition vorgelegten &raquo;Protokollen&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/482037.venezuela-jegliche-forderung-der-opposition-ist-propaganda.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zu den Landtagswahlen in Ostdeutschland: Ein bisschen Frieden?<\/strong><br>\nDie Medien haben sich inzwischen auf Sahra Wagenknecht und ihr B&uuml;ndnis eingeschossen. Da noch keiner mit der AfD will, ist klar, dass das BSW in beiden L&auml;ndern das Z&uuml;nglein an der Waage sein k&ouml;nnte &ndash; auch weil es in einigen Bereichen &Uuml;bereinstimmungen mit allen anderen hat. Nur dumm, dass Wagenknecht nach wie vor die Kriegsfrage in den Vordergrund stellt. Koalitionen soll es nur geben, wenn die Haltung zum Krieg in der Ukraine passt und die Stationierung von US-Raketen abgelehnt wird. Damit das Friedensthema nicht zu gro&szlig; wird &ndash; die Ostdeutschen haben ja ein historisches Interesse am Frieden mit Russland &ndash;, setzt die CDU auf das Thema Migrantenabwehr. Kretschmer hat sich eine s&auml;chsische Grenzpolizei ausgedacht, die den Freistaat nach au&szlig;en sichern soll. Unklar ist, ob das rechtlich &uuml;berhaupt umsetzbar ist. Sicher ist allerdings, dass es die 400 ben&ouml;tigten Polizisten nicht gibt. In Th&uuml;ringen arbeitet die CDU noch konsequenter an der Brandmauer gegen die AfD: In einer Fernsehdiskussion warf CDU-Spitzenkandidat Mario Voigt Bj&ouml;rn H&ouml;cke (AfD) vor, dass er nur rede und nie handle. Im Landkreis Sonneberg, seit neuestem mit einem AfD-Landrat, m&uuml;ssten nur zehn Asylbewerber arbeiten. Im von der CDU regierten Saale-Orla-Kreis seien es 100. Brandmauer verzehnfacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/ein-bisschen-frieden-4794773\/\">unsere zeit<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Das wiedergetrennte Deutschland<\/strong><br>\nVor den Landtagswahlen am 1. September 2024 brechen alte Konflikte zwischen Ost und West wieder auf. Anstelle von Bekehrungsversuchen sollten wir die Chance nutzen, die im Zusammenflie&szlig;en verschiedener Lebenserfahrungen liegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/das-wiedergetrennte-deutschland\">Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Ehrenb&uuml;rgerw&uuml;rde f&uuml;r Friede Springer: Enteignen, nicht w&uuml;rdigen<\/strong><br>\nDie Verlegerin Friede Springer soll Ehrenb&uuml;rgerin Berlins werden. Damit belohnt die Stadt Steuervermeidung und unmoralische Gesch&auml;ftspraktiken Springers.<br>\n&bdquo;Friede Springer ist ein Vorbild f&uuml;r uns alle&ldquo;, so begr&uuml;ndet der Regierende B&uuml;rgermeister Kai Wegner (CDU) die Entscheidung des Senats, der Verlegerin und Witwe des Gr&uuml;nders des gleichnamigen Medienkonzerns, Axel Springer, die Ehrenb&uuml;rgerw&uuml;rde zu verleihen.<br>\nVorbild, wirklich? Dass die Parole &bdquo;Springer enteignen&ldquo; heute noch genauso berechtigt ist wie nach den Sch&uuml;ssen auf Rudi Dutschke 1968 ist vor allem Friede Springer zu verdanken. Damals wie heute verdient der Konzern, vor allem mit dem Zugpferd Bild, sein Geld mit Hetze gegen Arme, Migrant:innen, Linke, systematischer Verletzung von Pers&ouml;nlichkeitsrechten und Fake News.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ehrenbuergerwuerde-fuer-Friede-Springer\/!6028381\/\">taz<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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