{"id":120295,"date":"2024-08-28T08:31:43","date_gmt":"2024-08-28T06:31:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295"},"modified":"2024-08-28T08:31:43","modified_gmt":"2024-08-28T06:31:43","slug":"hinweise-des-tages-4677","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h01\">Regierungskrise in Frankreich: &ldquo;Macron wird toxisch&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h02\">Frankreich begibt sich mit Verhaftung des Telegram-Gr&uuml;nders in die Gesellschaft autorit&auml;rer Staaten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h03\">So versucht Israel, die pal&auml;stinensische Kultur und Geschichte auszul&ouml;schen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h04\">The Greats Agree: Ukraine&rsquo;s Kursk Offensive Is Strategic Malpractice<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h05\">Die EU-Hardliner wollen Russland &bdquo;dekolonialisieren&ldquo; &hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h06\">Sanktionspolitik im Blindflug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h07\">Deutsche Wirtschaft auf &raquo;Nullinie&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h08\">Die Frage der Sicherheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h09\">Endgegner Indexmiete: Wie die FDP daf&uuml;r sorgt, dass Ihre Wohnung immer teurer wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h10\">&raquo;Wir nennen es soziale S&auml;uberung&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h11\">&ldquo;Das sorgt mich zutiefst&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h12\">Verdacht der verdeckten Parteienfinanzierung &ndash; Lindner unter Druck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h13\">Verwaltungsgericht K&ouml;ln: Regeln f&uuml;r 5G-Auktion waren rechtswidrig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h14\">Urteile mit Makel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h15\">Landesmedienanstalt geht nach Enth&uuml;llung der RKI-Protokolle gegen Multipolar vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120295#h16\">&Uuml;bersterblichkeit: Warum die Corona-Impfstoffe als Ursache nicht auszuschlie&szlig;en sind <\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Regierungskrise in Frankreich: &ldquo;Macron wird toxisch&rdquo;<\/strong><br>\nEr hat die Europawahl verloren und keine Mehrheit im Parlament. Nun blockiert Frankreichs Staatschef Macron die Regierungsbildung &ndash; die Demokratie ist in Gefahr, &ldquo;Macron wird toxisch&rdquo;.<br>\nDies schreibt die linksliberale Zeitung Lib&eacute;ration. &ldquo;Emmanuel Macron devient un pr&eacute;sident toxique&ldquo;, hei&szlig;t es in einem Leitartikel. Der Grund: Er habe Frankreich in die Krise gest&uuml;rzt und verweigere den demokratischen Wechsel.<br>\nBei der Europawahl im Juni hatte Macrons liberale Bewegung eine krachende Niederlage erlitten. Daraufhin hat er das Parlament aufgel&ouml;st, um eine neue Mehrheit zu gewinnen. Doch im zweiten Wahlgang lag die vereinte Linke vorn.<br>\nIn jeder parlamentarischen Demokratie w&uuml;rde der Staatschef nun die Linke mit der Regierungsbildung beauftragen. Nicht so Macron. Er verweigert der Kandidaten der Linken, Lucie Castets, den seit Wochen &uuml;berf&auml;lligen Auftrag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/regierungskrise-in-frankreich-macron-wird-toxisch\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>Staatsstreich von oben<\/strong><br>\nFrankreichs Konzernbosse beruhigt: Macron schlie&szlig;t Linksregierung aus. Front Populaire organisiert Widerstand.<br>\nAufatmen bei den Konzernbossen Frankreichs: Staatschef Emmanuel Macron hat am Montag nachmittag die Ernennung einer von der parlamentarischen Linken formierten neuen Regierung kategorisch ausgeschlossen. Der Nouveau Front Populaire (NFP, &raquo;Neue Volksfront&laquo;), klarer Gewinner der Parlamentswahl vom 7. Juli, und seine Kandidatin f&uuml;r den Posten des Ministerpr&auml;sidenten, Lucie Castets, hatten nach Konsultationen mit Macron am Freitag noch auf Einsicht des Pr&auml;sidenten gehofft. Er habe immerhin zu erkennen gegeben, sagte Castets am Wochenende, dass nicht seine eigene rechtsliberale Formation &raquo;Ensemble&laquo;, sondern die Volksfront die Wahl f&uuml;r sich entschieden habe. Macron will sich lieber, so viel scheint seit Dienstag klar zu sein, eine das Votum der W&auml;hler missachtende Regierung aus dem &raquo;politischen Zentrum&laquo; zusammenbasteln. Am Morgen waren die Repr&auml;sentanten der Volksfront zu &raquo;weiterf&uuml;hrenden Gespr&auml;chen&laquo; im Pr&auml;sidentenpalast &Eacute;lys&eacute;e nicht mehr eingeladen. Statt dessen traf sich Macron mit den Wahlverlierern des Ensembles und der b&uuml;rgerlichen Rechten, Les R&eacute;publicains (LR).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/482515.frankreich-staatsstreich-von-oben.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Autokrat Macron: Regierungsbildung in Frankreich<\/strong><br>\nDer Pr&auml;sident k&ouml;nne nicht gleichzeitig Staatschef, Premierminister und Parteivorsitzender sein, hat ihn am Dienstag Lucie Castets, die kluge Kandidatin der Neuen Volksfront, belehrt. Ihm auszureden, dass er ein gew&auml;hlter Pr&auml;sident ist, der sp&auml;testens im Juni 2027 seine Sachen packen muss, und kein Erbf&uuml;rst &ndash; das versuchen seit Jahren selbst mit allen Wassern gewaschene politische Schleuser wie der ber&uuml;chtigte Jacques Attali, Macrons Helfer der ersten Stunde, vergeblich. Am Dienstag nachmittag lud er Nicolas Sarkozy in seinen Palast, dazu den Vorg&auml;nger Fran&ccedil;ois Hollande. Der eine, der fr&uuml;here Pr&auml;sident Sarkozy, ist ein in ersten Instanzen wegen Korruption und Vorteilnahme verurteilter Straft&auml;ter; der andere ist ebenfalls ein ehemaliger Staatschef, der in nur f&uuml;nf Jahren alle Hoffnungen der franz&ouml;sischen Linken auf ein neues Gesellschaftsmodell zerst&ouml;rte und seine eigene Partei, den Parti Socialiste, nicht nur politisch ruinierte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/482523.autokrat-macron.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Regierungsbildung in Frankreich: Emmanuel Macrons politische Verantwortungslosigkeit<\/strong><br>\nDie Entscheidung des Pr&auml;sidenten, sich einer Regierung der neuen Volksfront zu verweigern, droht das Land ins Chaos zu st&uuml;rzen. La France Insoumise droht Emmanuel Macron mit einem Misstrauensvotum<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/frankreich-das-verhalten-macrons-zeugt-von-politischer-verantwortungslosigkeit\">der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Frankreich begibt sich mit Verhaftung des Telegram-Gr&uuml;nders in die Gesellschaft autorit&auml;rer Staaten<\/strong><br>\nDie franz&ouml;sische Regierung hat den russisch-franz&ouml;sischen Gr&uuml;nder des Messenger-Dienstes Telegram, Pawel Durow, verhaften lassen, als er am 24. August mit dem Flugzeug in Paris landete. Der Grund war der gleiche, aus dem Russlands Regierung 2018 Telegram sperren lie&szlig; (aber niemand verhaftete). Die Reaktionen westlicher Demokratie- und B&uuml;rgerrechtsw&auml;chter sind denkbar unterschiedlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/frankreich-verhaftet-pawel-durow\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>So versucht Israel, die pal&auml;stinensische Kultur und Geschichte auszul&ouml;schen<\/strong><br>\nDie israelische Armee IDF bombardiert unaufh&ouml;rlich Ziele im Gaza-Streifen, wodurch bisher &uuml;ber 40&rsquo;000 Menschen ihr Leben verloren und ein Mehrfaches davon das Leben noch verlieren wird, weil sie Opfer von Hunger, Krankheiten und Seuchen werden. Jetzt hat der US-amerikanische Politologe Henry Giroux darauf aufmerksam gemacht, dass Israel gezielt auch Schulen, Universit&auml;ten und Museen zerst&ouml;rt, um das noch vorhandene Wissen um die Vergangenheit der Pal&auml;stinenser und ihre Vertreibung durch Israel zum Verschwinden zu bringen. Er nennt dieses Vorgehen &laquo;Scholasticide&raquo;, was wir hier einfachheitshalber mit Bildungsvernichtung &uuml;bersetzen, weil der von Giroux gebrauchte Begriff auch in dicken W&ouml;rterb&uuml;chern nicht zu finden ist. Seine Beschreibung des israelischen Vorgehens ist mehr als nur eindr&uuml;cklich, es sollte vor allem auch international zur Kenntnis genommen werden. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/so-versucht-israel-die-palaestinensische-kultur-und-geschichte-auszuloeschen\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Western media can be held legally accountable for its role in the Gaza genocide<\/strong><br>\nWestern media companies have made themselves a part of the mechanism of genocide in Palestine, and there are historical precedents for holding them accountable.<br>\nThe ruthlessness of the Israeli genocide machine in Palestine, and the direct complicity of the U.S., UK, and other Western governments are two key pillars in the horrors being perpetrated against the Palestinian people (and in the attacks on human rights defenders around the globe).<br>\nBut there is an essential third pillar: the role of complicit Western media corporations knowingly disseminating Israeli disinformation and propaganda, justifying war crimes and crimes against humanity, dehumanizing Palestinians, and blacking out information on the genocide in the West. From the perspective of international human rights law, such actions could and should be subject to sanctions. And there are historical precedents.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/mondoweiss.net\/2024\/08\/western-media-can-be-held-legally-accountable-for-its-role-in-the-gaza-genocide\/\">Mondoweiss<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>The Greats Agree: Ukraine&rsquo;s Kursk Offensive Is Strategic Malpractice<\/strong><br>\nStrategic prudence&mdash;from nineteenth-century Europe and ancient China alike&mdash;urges Kiev to wind down the Kursk operation, and consolidate scarce manpower and resources to defend what matters most.<br>\nStrategic grandmasters would upbraid Ukraine&rsquo;s leadership for hurling an offensive into the Russian border district of Kursk. Sure, Carl von Clausewitz, the Prussian soldier-scribe of everlasting renown, countenanced opening secondary theaters or operations under certain circumstances. But he did so grudgingly. Clausewitz cautioned commanders to divert forces only on a not-to-interfere basis with success in the primary theater, which after all represents the theater of greatest consequence as the leadership defines it.<br>\nThis is sage counsel. If nothing else, strategy means setting and enforcing priorities. This takes self-discipline. It makes little strategic sense to hazard what matters most for the sake of something that matters less, no matter how beguiling. For Ukraine&mdash;a combatant that stands in mortal peril&mdash;the foremost priority must be to hold as much Ukrainian ground as possible while striving to regain lost ground. Kursk is great from a fist-pumping standpoint. Apart from that its benefits appear lackluster.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/nationalinterest.org\/blog\/buzz\/greats-agree-ukraines-kursk-offensive-strategic-malpractice-212455\">The National Interest<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ukraine-Krieg: Schwerste russische Luftangriffe &ndash; Armee r&uuml;ckt weiter vor<\/strong><br>\nRussische &Uuml;bermacht l&auml;sst Verteidigungslinien im Donbass br&ouml;ckeln. Kursk-Offensive der Ukraine weitgehend zum Stillstand gekommen. Eine Lage-Einsch&auml;tzung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Ukraine-Krieg-Schwerste-russische-Luftangriffe-Armee-rueckt-weiter-vor-9848759.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Ukraine: Selenskyj will die USA und die Nato noch tiefer in den Krieg ziehen<\/strong><br>\nDer ukrainische Staatschef Selenskyj hat einen &ldquo;Siegesplan&rdquo; angek&uuml;ndigt. Er sieht eine weitere Eskalation vor &ndash; machen US-Pr&auml;sident Biden und seine designierte Nachfolgerin Harris mit?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/ukraine-selenskyj-will-die-usa-und-die-nato-noch-tiefer-in-den-krieg-ziehen\/%20\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die EU-Hardliner wollen Russland &bdquo;dekolonialisieren&ldquo; &hellip;<\/strong><br>\nEs gibt kaum ein Land auf dieser Welt, dessen Grenzen sich in den letzten 200 Jahren nicht verschoben haben. Nur in den seltensten F&auml;llen war es die Folge des Rechts der V&ouml;lker auf Selbstbestimmung, meistens war es eine direkte Kriegsfolge oder sonst eine Folge von Machtpolitik. Doch auch hier wird mit unterschiedlichen Ellen gemessen: W&auml;hrend niemand auf die Idee kommt, die USA aufzufordern, ihre inneren und &auml;u&szlig;eren Grenzen zu &uuml;berdenken und zu korrigieren, gibt es prominente westliche Politiker, die das heutige Russland aufteilen m&ouml;chten &ndash; erwartungsgem&auml;&szlig; nat&uuml;rlich, um Russland damit zu schw&auml;chen. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-eu-hardliner-wollen-russland-dekolonialisieren\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Sanktionspolitik im Blindflug<\/strong><br>\nDie Folgen der westlichen Russland-Sanktionen beginnen das Asiengesch&auml;ft der gro&szlig;en Fluggesellschaften Westeuropas zu ruinieren, darunter die Lufthansa. Erst k&uuml;rzlich haben British Airways und die britische Airline Virgin Atlantic bekanntgegeben, ihre potenziell ertragreichen Fl&uuml;ge nach China weitestgehend einzustellen. Die Hauptursache ist, dass ihre Flugzeuge auf dem Weg in die Volksrepublik nicht mehr den direkten Weg &uuml;ber Russland nehmen k&ouml;nnen, das &ndash; in Reaktion auf die Sperrung des europ&auml;ischen Luftraums f&uuml;r seine Maschinen &ndash; seinen Luftraum f&uuml;r europ&auml;ische Flugzeuge gesperrt hat. Der n&ouml;tige Umweg kostet so viel Zeit und Geld, dass die Fl&uuml;ge nicht mehr profitabel fortgesetzt werden k&ouml;nnen. Dasselbe Schicksal droht nun auch der Lufthansa, die die Anzahl ihrer Fl&uuml;ge nach China schon reduziert. Das Asiengesch&auml;ft stand vor der Covid-19-Pandemie f&uuml;r fast ein F&uuml;nftel des Lufthansa-Umsatzes und galt als Zukunftsgesch&auml;ft. Profiteure der westlichen Sanktionspolitik sind chinesische Airlines, die in wachsendem Ma&szlig; den Markt &uuml;bernehmen. Gleichzeitig ist es dem Westen nicht gelungen, mit den Sanktionen die russische Luftfahrtbranche wie erhofft zu ruinieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9652\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Deutsche Wirtschaft auf &raquo;Nullinie&laquo;<\/strong><br>\nDeutschland wandelt am Rande der Rezession. So fasste Reuters die Ergebnisse des Ifo-Gesch&auml;ftsklima-Indexes am Montag zusammen. &Ouml;konomen gilt das Gesch&auml;ftsklima als wichtigstes Barometer f&uuml;r die heimische Konjunktur. Im August sank es den dritten Monat in Folge und fiel um 0,4 auf 86,6 Punkte, wie das M&uuml;nchner Ifo-Institut am Montag zu seiner Umfrage unter rund 9.000 F&uuml;hrungskr&auml;ften mitteilte. Die Firmen beurteilten ihre Gesch&auml;ftslage noch schlechter und auch die Aussichten pessimistischer als zuletzt. &raquo;Die deutsche Wirtschaft ger&auml;t zunehmend in die Krise&laquo;, sagte Ifo-Pr&auml;sident Clemens Fuest.<br>\nVor allem in der Industrie. Aber auch das Gesch&auml;ftsklima der Dienstleister verschlechterte sich, w&auml;hrend es beim Handel nach zwei R&uuml;ckg&auml;ngen in Folge leicht bergauf ging. Im Bauhauptgewerbe blieb die Stimmung unver&auml;ndert n&uuml;chtern. &raquo;Die deutsche Wirtschaft hat sich in der Stagnation eingerichtet&laquo;, sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. &raquo;Wir wandern beim Wachstum schon l&auml;nger an der Nulllinie entlang.&laquo; Im dritten Quartal k&ouml;nne es sogar einen weiteren R&uuml;ckgang des Bruttoinlandsproduktes geben, nachdem es schon im Fr&uuml;hjahr ein leichtes Minus von 0,1 Prozent gegeben hatte.<br>\nDer Grund? Die Verbraucher halten sich weiter beim Einkaufen zur&uuml;ck und sparen lieber, als ihr Geld in den Gesch&auml;ften auszugeben, gab Ifo-Fachmann Wohlrabe zum besten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/482416.ifo-gesch%C3%A4ftsklima-index-deutsche-wirtschaft-auf-nullinie.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Konsum kommt nicht in Schwung &ndash; Steuereinnahmen brechen ein<\/strong><br>\nDie Steuereinnahmen von Bund und L&auml;ndern sind im Juli eingebrochen. Sie fielen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,9 Prozent auf 63,81 Milliarden Euro, wie aus dem Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht, der am Donnerstag ver&ouml;ffentlicht werden soll.<br>\nHauptfaktor dabei war die Umsatzsteuer, deren Aufkommen um neun Prozent niedriger ausfiel. Hier spiegelt sich der weiter schwache Konsum in Deutschland wider, obwohl die L&ouml;hne zuletzt deutlich gestiegen waren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article253122758\/Umsatzsteuer-Konsum-kommt-nicht-in-Schwung-Steuereinnahmen-brechen-ein.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wenn Verbraucher nicht konsumieren und Unternehmen nicht investieren wollen, k&ouml;nnte und sollte der Staat mit finanziellen Mitteln einspringen und die Wirtschaft am Laufen halten bzw. wieder in Gang setzen. Problem in Deutschland? Die Schuldenbremse im Grundgesetz. Beim Thema Schulden orientieren sich die ansonsten treuen Atlantiker nicht an die USA, die mit Schulden v&ouml;llig anders umgehen. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101717\">Deutschland ist Schlusslicht bei IWF-Konjunkturprognose und Robert Habeck sieht den Wald vor lauter B&auml;umen nicht<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113627#h07\">&bdquo;Alles andere als attraktiv&ldquo;: Traditionsunternehmen verlassen Deutschland in Scharen<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Frage der Sicherheit<\/strong><br>\nEs sind aber auch politische Forderungen, die jetzt im Raum stehen, die Hilfslosigkeit vermitteln: Messer verbieten, Grenzen dichtmachen, nun auch nach Syrien und Afghanistan abschieben. Es bleibt das Problem, dass schnelle, harte Antworten verlangt werden, wo die zentralen Fragen l&auml;ngst noch nicht gekl&auml;rt sind. Was war das Motiv? Ab wann verfolgte der T&auml;ter seinen Plan? Radikalisierte er sich erst hierzulande oder schon zuvor? Hatte er wirklich Kontakt zum IS? Und wenn ja, war er ein Einzelt&auml;ter, der sich erst kurz vor der Tat mit der Terrorgruppe in Verbindung setzte? Oder war er Teil eines Netzwerks, wurde gar mit dem Attentat beauftragt? Wir wissen all dies noch nicht. Aber genau davon h&auml;ngen die Antworten ab, die jetzt gegeben werden m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Hilflose-Debatte-nach-Solingen\/!6029713\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Anstatt die Probleme anzugehen, werden von einflussreichen Politikern &ndash; unterst&uuml;tzt von zahlreichen &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; &ndash; kurz vor Landtagswahlen Ma&szlig;nahmen diskutiert, die an einer L&ouml;sung vorbeigehen. Mit einer impliziten &ldquo;law and order&rdquo;-Politik werden illegale Migranten nicht an Straftaten gehindert. Vielmehr treffen z.B. h&auml;rtere Gesetze auch die &uuml;berwiegende Mehrheit der friedlich zusammen lebenden B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger. Nicht auszuschlie&szlig;en ist jedoch, dass genau das gewollt ist. Wenn in einem Gesetzentwurf von heimlichen Durchsuchungen von Wohnungen die Rede ist, kann Absicht unterstellt werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Endgegner Indexmiete: Wie die FDP daf&uuml;r sorgt, dass Ihre Wohnung immer teurer wird<\/strong><br>\nMeinung In Berlin haben 70 Prozent der Neuvertr&auml;ge eine Indexmiete. Hei&szlig;t: Der Mietpreis wird an die Inflation gekoppelt und kann fr&ouml;hlich nach oben klettern. Es gibt Initiativen, diese Praxis zu verbieten. Aber raten Sie mal, wer das blockiert?<br>\nSelbst wer die endlosen Massenbesichtigungen auf dem Berliner Wohnungsmarkt &uuml;berstanden und endlich die Zusage f&uuml;r eine neue Bleibe erhalten hat, kann sich nicht zur&uuml;cklehnen. Denn wie lange man sich diese Wohnung leisten kann, steht in den Sternen. In Deutschland und vor allem in Berlin sind sogenannte &bdquo;Indexmieten&ldquo; auf dem Vormarsch. Doch was ist das &uuml;berhaupt?<br>\nBei einem Mietvertrag mit vereinbarter Indexmiete ist die Kaltmiete an den Verbraucherpreisindex f&uuml;r Deutschland gekoppelt. Ma&szlig;geblich ist dabei die prozentuale Ver&auml;nderung des Indexwerts seit der letzten Mietanpassung beziehungsweise dem Mietbeginn. Ein kurzes Beispiel zur Veranschaulichung: Zwischen Juli 2022 und Juli 2024 stieg der Index um knapp 8,6 Prozent. Wenn die Kaltmiete bisher 800 Euro betrug, kann die Miete um 68,80 Euro erh&ouml;ht werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/laila-oudray\/immer-oefter-muessen-indexmieten-gezahlt-werden-so-wird-wohnen-noch-teurer\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&raquo;Wir nennen es soziale S&auml;uberung&laquo;<\/strong><br>\nF&uuml;r die Olympischen Spiele hat Paris arme Menschen systematisch aus dem Stadtbild getilgt. Ein Gespr&auml;ch mit Antoine de Clerck.<br>\nWie hat die Stadt Paris sich auf das gro&szlig;e Spektakel der Olympischen Spiele vorbereitet?<br>\nEs wurden unter anderem Menschen, die in informellen Wohnr&auml;umen, wie Slums, besetzten H&auml;usern, Lagern, H&uuml;tten usw. lebten, aus Paris und den St&auml;dten in der N&auml;he von Seine-Saint-Denis vertrieben. Das ist weniger eine Frage knapper finanzieller Ressourcen als vielmehr der prek&auml;ren Wohnsituation. Wo immer olympische St&auml;tten, ob nur Durchgangsorte oder Besuchsst&auml;tten f&uuml;r Touristen und Medien, waren, gab es, wie wir es nennen, soziale S&auml;uberungen. Betroffen waren insgesamt etwa 15.000 Menschen. Ungef&auml;hr 5.600 Personen wurden mit Bussen in St&auml;dte, weit weg von Paris, geschickt. Andere wurden ohne alternative Unterkunftsm&ouml;glichkeiten an die Stadtgrenze verdr&auml;ngt. In letzter Minute vor den Spielen wurden im Juli rund 1.000 Menschen, die in gut sichtbaren Lagern an den Ufern der Seine, des Saint-Denis- und Ourcq-Kanals lebten, vor&uuml;bergehend in Notunterk&uuml;nften untergebracht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/482522.olympische-spiele-paris-wir-nennen-es-soziale-s%C3%A4uberung.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&ldquo;Das sorgt mich zutiefst&rdquo;<\/strong><br>\nWarum der fr&uuml;here Gr&uuml;nen-Bundestagsabgeordnete und bayerische Verfassungsrichter Jerzy Montag den im Bundestag diskutierten Entwurf einer Antisemitismus-Resolution f&uuml;r gef&auml;hrlich h&auml;lt: ein Interview. [&hellip;]<br>\nIm Kern der Kritik steht das im Entwurf enthaltene Ansinnen, Antr&auml;ge auf staatliche F&ouml;rderung k&uuml;nftig auf Unterst&uuml;tzung oder Reproduktion antisemitischer Narrative zu &uuml;berpr&uuml;fen. Steckt hinter einer solchen Forderung nicht ein ehrenhaftes Anliegen?<br>\nDieser Passus sorgt mich zutiefst. Zugleich l&auml;sst der Text v&ouml;llig im Dunkeln, wer und aufgrund welcher Kriterien eine solche &Uuml;berpr&uuml;fung durchf&uuml;hren sollte. Die Hochschullandschaft in Deutschland ist in einem sehr hohen Ma&szlig;e staatlich subventioniert, anders als etwa in den Vereinigten Staaten. Praktisch jede wissenschaftliche Aktivit&auml;t hat einen Bezug zu einer staatlichen F&ouml;rderung. Eine solche Masse an Projekten, Themen und Personen kann keine f&uuml;r die Auszahlung von Geldern zust&auml;ndige &ouml;ffentliche Instanz in angemessener Weise auf antisemitische Narrative hin &uuml;berpr&uuml;fen, das geht weder personell noch von der Fachexpertise her. Meine Best&uuml;rzung wird noch gr&ouml;&szlig;er, wenn die CDU-Justizsenatorin von Berlin vorschl&auml;gt, derartige Untersuchungen k&ouml;nnten vom Geheimdienst &uuml;bernommen werden. Und wenn parallel eine Bundesministerin f&uuml;r Bildung und Forschung sich mit Vorw&uuml;rfen konfrontiert sieht, ihr Haus habe die Streichung von F&ouml;rdergeldern f&uuml;r kritische Wissenschaftler erwogen.<br>\nG&auml;be es &uuml;berhaupt eine sinnvolle M&ouml;glichkeit, eine solche Antisemitismus-Klausel umzusetzen?<br>\nNur, wenn wir eine Zensurbeh&ouml;rde installieren w&uuml;rden, wie es sie etwa in der McCarthy-&Auml;ra in den Vereinigten Staaten gegen antiamerikanische Umtriebe gegeben hat. Was das f&uuml;r die Grundrechte und unsere freiheitliche Gesellschaft bedeuten w&uuml;rde, mag ich mir gar nicht ausmalen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jmwiarda.de\/2024\/08\/20\/das-sorgt-mich-zutiefst\/\">Jan-Martin Wiarda<\/a>\n<p>dazu: <strong>Antisemitismus-Resolution ist zu vage: Eine Zensur kommt vielleicht doch<\/strong><br>\nDer Bundestag will Antisemitismus bek&auml;mpfen. Seine Resolution ist gut gemeint, aber schlecht gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Antisemitismus-Resolution-ist-zu-vage\/!6029653\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Verdacht der verdeckten Parteienfinanzierung &ndash; Lindner unter Druck<\/strong><br>\nWas wusste Christian Lindner &uuml;ber eine Anzeige, mit der sein Ministerium die Schuldenbremse feierte, die aber wirkte wie eine FDP-Werbung? Laut einem Medienbericht k&ouml;nnte eine interne Mail zum Problem f&uuml;r ihn werden. [&hellip;]<br>\nEin Mailverkehr, &uuml;ber den nun das ARD-Hauptstadtstudio und Abgeordnetenwatch berichtet haben, l&auml;sst sich so interpretieren, dass er an der Planung mitgewirkt hat. In der fraglichen Mail, in der der Kostenvoranschlag f&uuml;r die Anzeigen freigegeben wurde, hei&szlig;t es demnach: &raquo;Bei der Gelegenheit bitte ich Sie um &Uuml;bersendung der beiden neuen FAZ-Anzeige Varianten, wie am Dienstag mit Minister Lindner besprochen.&laquo;<br>\nIn einer fr&uuml;heren Berichterstattung der ARD zu der Frage hatte sich das Ministerium allerdings so zitieren lassen: &raquo;Den Vorschlag, dass das BMF an den Jahrestag 15 Jahre Schuldenbremse im Grundgesetz erinnert, kannte er.&laquo; Die Umsetzung und abschlie&szlig;ende Auswahl der Anzeigen sei durch den Bereich Kommunikation erfolgt. Das klingt nach nur ungef&auml;hrer Kenntnis, die nun bekannt gewordene Mail dagegen deutlich konkreter.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/christian-lindner-unter-druck-verdacht-der-verdeckten-parteienfinanzierung-a-10f7bd12-c619-485e-934f-31f677a127e5\">DER SPIEGEL<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/lindner-anzeige-schuldenbremse-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Verwaltungsgericht K&ouml;ln: Regeln f&uuml;r 5G-Auktion waren rechtswidrig<\/strong><br>\nDie Versteigerung von 5G-Frequenzen 2019 brachte dem Bund Milliarden ein. Doch die Vergaberegeln waren rechtswidrig, urteilte nun das Verwaltungsgericht K&ouml;ln. Das Verkehrsministerium unter Andreas Scheuer habe unerlaubten Einfluss ausge&uuml;bt.<br>\nDie Vergabe der 5G-Mobilfunknetzfrequenzen im Jahr 2019 durch die Bundesnetzagentur war einem Gerichtsurteil zufolge rechtswidrig. Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) unter dem damaligen Minister Andreas Scheuer (CSU) habe &ldquo;massiv&rdquo; Einfluss auf die Netzagentur genommen, erkl&auml;rte das Verwaltungsgericht K&ouml;ln seine Entscheidung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/5g-vergabe-rechtswidrig-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.S.:<\/strong> Wie bei der Pkw-Maut wird Herr Scheuer hier wohl auch nichts zu bef&uuml;rchten haben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Urteile mit Makel<\/strong><br>\nDer ungeschw&auml;rzte Einblick in die RKI-Protokolle offenbart neue Erkenntnisse: Ebenso wie die Politik scheint auch die deutsche Justiz vorbehaltlos auf die Aussagen des Robert-Koch-Instituts vertraut zu haben. Ein Schulterschluss, der die Frage aufwirft: Welche Konsequenzen resultieren daraus? (&hellip;)<br>\nWas bedeutet das f&uuml;r die zahllosen Urteile aus dieser Zeit, die sich auf das RKI gest&uuml;tzt haben? Sie gehen an einem entscheidenden Punkt von falschen Tatsachen aus. Deshalb sind sie im Ergebnis auch juristisch falsch. Viele Corona-Urteile sind &ndash; man muss es so sagen &ndash; Fehlurteile. (&hellip;)<br>\nDas Verfassungsgericht in Karlsruhe hat denselben Fehler gemacht. Das zeigt sich exemplarisch an zwei Entscheidungen vom November 2021 zur Bundesnotbremse. [&hellip;]<br>\nDie Enth&uuml;llungen der RKI-Files &uuml;ber die Einflussnahme der Gesundheitsminister auf das RKI sind eine Katastrophe f&uuml;r das Gericht. Ausgerechnet der entscheidende Baustein seiner Entscheidungen ist br&uuml;chig. Die Karlsruher Beschl&uuml;sse sind Fehlentscheidungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/rki-files-und-die-justiz-urteile-mit-makel\">Volker Boehme-Ne&szlig;ler in Cicero<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Biden-Regierung hat uns unter Druck gesetzt, Corona-Inhalte zu zensieren&ldquo;<\/strong><br>\nMark Zuckerberg schreibt in einem Brief, dass Facebook seinen Nutzern w&auml;hrend der Corona-Pandemie Inhalte vorenthalten habe. Dies sei auf Druck des Wei&szlig;en Hauses geschehen, gibt der Meta-CEO gegen&uuml;ber dem US-Justizausschuss zu. Er spricht von einem Fehler.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article253202948\/Facebook-Meta-Biden-Regierung-hat-uns-unter-Druck-gesetzt-Corona-Inhalte-zu-zensieren.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Landesmedienanstalt geht nach Enth&uuml;llung der RKI-Protokolle gegen Multipolar vor<\/strong><br>\nUnvermittelt wirft die nordrhein-westf&auml;lische Medienaufsicht unserem Magazin &bdquo;Verst&ouml;&szlig;e gegen die journalistische Sorgfalt&ldquo; vor und droht schriftlich mit einem &bdquo;f&ouml;rmlichen Verwaltungsverfahren&ldquo;. Bem&auml;ngelt werden teils mehrere Jahre alte Beitr&auml;ge, die die Regierungssicht auf Corona in Frage stellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/landesmedienanstalt-gegen-multipolar\">multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>&Uuml;bersterblichkeit: Warum die Corona-Impfstoffe als Ursache nicht auszuschlie&szlig;en sind<\/strong><br>\nDaten aus England zeigen: Die Nicht-Covid-19-Sterblichkeit war bei Geimpften in der Pandemie teils deutlich h&ouml;her als bei Ungeimpften. Warum wird das nicht weiter untersucht? (&hellip;)<br>\nIn England gab es eine stark erh&ouml;hte Nicht-Covid-Sterblichkeit bei den &auml;lteren Menschen in den ersten drei Monaten nach der Impfung, die sich zeitversetzt in den anderen Altersgruppen im Rahmen der Rollouts zeigt, bei denen die &auml;lteren B&uuml;rger zuerst und die j&uuml;ngeren Menschen danach geimpft wurden. (&hellip;)<br>\nDieser Hinweis auf die Impfung als m&ouml;gliche Ursache der erh&ouml;hten Sterblichkeit muss ernst genommen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/corona-und-uebersterblichkeit-warum-die-impfstoffe-als-ursache-nicht-auszuschliessen-sind-li.2248081\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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