{"id":12043,"date":"2012-01-27T08:43:08","date_gmt":"2012-01-27T07:43:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043"},"modified":"2012-01-27T08:43:08","modified_gmt":"2012-01-27T07:43:08","slug":"hinweise-des-tages-1559","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h01\">Minderj&auml;hrige Hartz-IV-Empf&auml;nger in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h02\">Occupy &ndash; &raquo;Dagegen gibt es kaum Abwehrreflexe&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h03\">Sebastian Dullien &ndash; Deutsche &Ouml;konomen, die Unbelehrbaren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h04\">McKinseys Lektionen f&uuml;r die schw&auml;bische Hausfrau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h05\">Der nicht endende deutsche Konsumboom!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h06\">Rudolf Hickel &ndash; Leserbrief im Handelsblatt zum HB-Kongress &bdquo;&Ouml;konomie neu denken&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h07\">Kein Zutritt zum WEF<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h08\">Regiert vom organisierten Geld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h09\">Scheidender BaFin-Chef zieht ern&uuml;chternde Bilanz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h10\">GKV wehrt sich gegen Vorw&uuml;rfe der BILD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h11\">Zus&auml;tzliche Altersversorgung &ndash; ein verfehltes Rentenkonzept f&uuml;r die &Auml;rmeren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h12\">Arbeitslose &ndash; Viel zu h&auml;ufig nur Leiharbeit statt Dauerjob<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h13\">Bahn-Chefs kassieren, wenn Kunden zufrieden sind<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h14\">Eisenbahnbundesamt zu &bdquo;Stuttgart 21&ldquo; B&auml;ume im Schlosspark d&uuml;rfen gef&auml;llt werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h15\">Strafanzeige gegen Entwicklungsminister Niebel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h16\">Folter in Libyen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h17\">EU unterschreibt ACTA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h18\">Jakob Augstein &ndash; Das Grundgesetz ist links<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h19\">Das Leitbild &ldquo;Demokratische und Soziale Hochschule&ldquo; in der Diskussion<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12043#h20\">Vertrauen Sie mir, ich bin Bachelor<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=12043&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Minderj&auml;hrige Hartz-IV-Empf&auml;nger in Deutschland<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Kinderarmut geht zur&uuml;ck<\/strong><br>\nIn Deutschland leben immer weniger arme Kinder: Nach einer Auswertung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, die der SZ vorliegt, ist die Zahl der jungen Hartz-IV-Empf&auml;nger in der vergangenen f&uuml;nf Jahren deutlich zur&uuml;ckgegangen. Kritiker warnen aber davor, das Ergebnis zu positiv zu bewerten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/leben\/2.220\/minderjaehrige-hartz-iv-empfaenger-kinderarmut-in-deutschland-nimmt-ab-1.1267365\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Wer aufmerksam liest, wird schon im Einleitungstext Ungereimtheiten feststellen, bei denen nicht klar ist, ob es verbale Ungenauigkeiten oder beabsichtigte Meinungsmache ist. Die Begriffe &bdquo;Minderj&auml;hrige&ldquo;, &bdquo;Kinder&ldquo; und &bdquo;junge Hartz-IV-Empf&auml;nger&ldquo; werden hier durcheinander gebracht, danach wird im Text von der Zahl der &bdquo;unter 15j&auml;hrigen&ldquo; geschrieben. Um wen soll es denn bitte gehen? &bdquo;Minderj&auml;hrige&ldquo; sind Menschen unter 18, Kinder sind meines Wissens nach Menschen unter 14 (unterhalb der Gesch&auml;ftsf&auml;higkeit, aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren), &bdquo;unter 15j&auml;hrige&ldquo; ist recht klar definiert und &bdquo;junge Hartz-IV-Empf&auml;nger&ldquo; ist eine sehr interpretationsbed&uuml;rftige Zielgruppe.<\/em><br>\n<em>Wie schon im Einleitungstext beschrieben &ndash; Kritiker warnen davor, das Ergebnis zu positiv zu bewerten. Wichtige Fragen werden &uuml;berhaupt gar nicht angesprochen. Zum Beispiel d&uuml;rfte die Zahl der unter 15-J&auml;hrigen, die staatliche Grundsicherung erhielten, unter anderem dadurch zur&uuml;ck gegangen sein, dass ein Teil der Betroffenen 15 Jahre alt wurde. Und wird nicht generell beklagt, dass die Zahl der Kinder abnimmt; nimmt somit vielleicht die Zahl der anspruchsberechtigten Kinder ab? Bis so etwas genau gekl&auml;rt ist, gilt die alte Devise &bdquo;Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gef&auml;lscht hast&ldquo;. Dass eine Statistik der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit bzw. deren Ergebnisse nicht ganz selbstlos sind, d&uuml;rfte auch eine Rolle spielen.<\/em><\/p>\n<p><em>Einen inhaltsgleichen Artikel in der Frankurter Rundschau kommentiert unser Leser G.K. <a href=\"\/upload\/pdf\/1210127_anm1.pdf\">wie folgt [PDF &ndash; 41,3 KB]<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ulrich Schneider: &bdquo;Wir haben heute gerade mal 160.000 Kinder weniger in Hartz IV&ldquo;<\/strong><br>\nLaut Bundesagentur f&uuml;r Arbeit ist die Zahl der unter 15-J&auml;hrigen, die von Hartz IV leben, von 2006 bis 2011 um 13,5 Prozent zur&uuml;ckgegangen. &bdquo;Statistisch getrickst&ldquo; nennt das Ulrich Schneider vom Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverband &ndash; und macht eine weit weniger positive Rechnung auf.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/interview_dlf\/1661795\/\">Deutschlandradio (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/01\/26\/dlf_20120126_1236_e00079ec.mp3\">Deutschlandradio [Audio &ndash; mp3]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Die Frage der Moderatorin nach mehr Geld f&uuml;r arme Kinder oder mehr Geld f&uuml;r Kindertagesst&auml;ttenpl&auml;tze ist ein Zeichen f&uuml;r journalistische Armut.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Tats&auml;chliche Kinderarmut misst sich am Niedriglohnsektor<\/strong><br>\nDie Zahl der jungen Hartz-IV-Empf&auml;nger ist in den vergangenen f&uuml;nf Jahren deutlich zur&uuml;ckgegangen, besagt eine Auswertung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit. Doch das ist keineswegs ein Zeichen f&uuml;r abnehmende Armut von Kindern.<br>\nDass die Zahl der Hartz IV-Bezieher zur&uuml;ckgeht, ist erfreulich, bedeutet aber l&auml;ngst nicht, dass tats&auml;chlich weniger Kinder in Armut leben m&uuml;ssen. Zwar hat sich die Zahl der arbeitslosen Hartz-IV-Empf&auml;nger verringert, doch gleichzeitig ist die Zahl der erwerbst&auml;tigen Hartz-IV-Empf&auml;nger auf 1,4 Millionen gestiegen. Dies sind fast 45 % &sbquo;working poor&rsquo; mehr als f&uuml;nf Jahre zuvor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++22a5d376-4813-11e1-7adb-00188b4dc422\">DGB<\/a><\/li>\n<li><strong>Kinderschutzbund warnt vor tr&uuml;gerischer Statistik<\/strong><br>\nEs ist ein Lichtblick, mehr aber auch nicht: Laut Bundesagentur ist die Zahl der Kinder in Hartz-IV-Familien deutlich gesunken. Doch Experten warnen, die Statistik sch&ouml;nzureden. Die Zahl der Problemf&auml;lle geht demnach weit langsamer zur&uuml;ck als es scheint.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,811697,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Occupy &ndash; &raquo;Dagegen gibt es kaum Abwehrreflexe&laquo;<\/strong><br>\nOccupy-Gruppen in Deutschland haben offene Flanke nach rechts. Ein Gespr&auml;ch mit Alexis Passadakis<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/01-27\/026.php\">Junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Mein Artikel &bdquo;<a href=\"\/?p=12024\">Occupy und Rechtspopulisten<\/a>&ldquo; wurde in der Occupy-Gemeinde erfreulich konstruktiv aufgenommen, wie mir von Occupy-Aktivisten, die den NachDenkSeiten nahe stehen, berichtet wurde. Das ist nat&uuml;rlich erfreulich, mehr kann ein Autor kaum verlangen. Man hat sich auch f&ouml;rmlich bei der Freundin der NachDenkSeiten entschuldigt, die im Forum auf Facebook zensiert wurde. Auch wenn der Kompass manchmal fehlt, die Art und Weise mit der Occupy auf Kritik von au&szlig;en reagiert, l&auml;sst zumindest hoffen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Sebastian Dullien &ndash; Deutsche &Ouml;konomen, die Unbelehrbaren<\/strong><br>\nDeutsche &Ouml;konomen halten erstaunlich beharrlich an alten Lehrmeinungen fest &ndash; zur Not muss die Politik endlich das Meinungskartell aufbrechen.<br>\nWenn man derzeit durch Europas Hauptst&auml;dte reist, erntet man immer wieder Kopfsch&uuml;tteln &uuml;ber die deutsche Position in der Euro-Krise. Unverst&auml;ndlich ist dort, wie Deutschland fast ausschlie&szlig;lich auf immer strengere Sparpakete setzt, wie es diese Position nun mit brachialer Verhandlungsmacht in die Verfassungen der Partnerl&auml;nder dr&uuml;cken will und wie radikal in Deutschland Anleihek&auml;ufe der Europ&auml;ischen Zentralbank abgelehnt werden.<br>\nWeniger aufregend ist, dass ausl&auml;ndische Politiker die Krise anders wahrnehmen die deutschen. Auff&auml;llig ist aber, dass ausl&auml;ndische Volkswirte eine vollkommen andere Position einnehmen als ihre deutschen Kollegen. Ein Grund daf&uuml;r scheint, dass die deutschen Volkswirte anders als britischen oder amerikanischen ihre Methoden und ihre Theorien nach der US-Subprime-Krise 2008\/9 kaum angepasst haben. W&auml;hrend etwa der US-Nobelpreistr&auml;ger Paul Krugman die bis dato g&auml;ngigen makro&ouml;konomischen Modelle als v&ouml;llig unbrauchbar kritisiert, wird in Deutschland meist so weitergemacht wie vor der Krise. &bdquo;Es gibt nichts an der Krise 2008\/9, was wir nicht mit unseren g&auml;ngigen neoklassischen Instrumenten erkl&auml;ren k&ouml;nnten&ldquo;, fasste j&uuml;ngst einer der renommiertesten deutschen &Ouml;konomen im kleinen Kreis die Position zusammen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/meinung\/gastbeitrag-von-sebastian-dullien-deutsche-oekonomen--die-unbelehrbaren,1472602,11513712.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> Mir ist nur nicht ganz klar wie eine Politik dieses Meinungskartell aufbrechen soll , die wie diese Bundesregierung in dogmatischer Festigkeit an diese Steuerung durch die Finanzm&auml;rkte nicht nur glaubt, sondern &ndash; wie die Bundeskanzlerin in Davos wieder bewiesen hat &ndash; , wie einbetonniert daran festh&auml;lt ?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>McKinseys Lektionen f&uuml;r die schw&auml;bische Hausfrau<\/strong><br>\n[&hellip;] Hier die soliden Deutschen, dort die unverantwortlichen Amerikaner. Das klingt so sch&ouml;n und so einfach und es best&auml;tigt so viele Vorurteile &ndash; aber stimmt es auch?<br>\nIn diesem Zusammenhang ist die neue Studie von McKinsey zum Schuldenabbau interessant (&uuml;ber die in der deutschen Presse kaum berichtet wurde). Die Experten von McKinsey haben sich angesehen, wie weit der Prozess des Schuldenabbaus in den verschiedenen L&auml;ndern und Regionen fortgeschritten ist. [&hellip;]<br>\nErstaunlich: Die USA haben ihre Schuldenquote &ndash; private und staatliche Schulden zusammengenommen &ndash; st&auml;rker reduziert als viele europ&auml;ische Nationen. [&hellip;]<br>\nIn Italien hat die Fiskalpolitik so gut wie gar nicht gegengesteuert. In Spanien gab es einen kurzen Impuls gefolgt von einer restriktiven Politik, w&auml;hrend die USA erheblich mehr Gas gaben (wenn auch nicht so viel wie oft angenommen).<br>\nWas lernen wir daraus? Schulden k&ouml;nnen tats&auml;chlich mit Schulden bek&auml;mpft werden &ndash; das h&auml;tte sich die schw&auml;bische Hausfrau wohl nie tr&auml;umen lassen. Dabei ist es ist keine Hexerei. Ob die Schulden eines Landes tragf&auml;hig sind, h&auml;ngt vom Niveau der Verbindlichkeiten und dem Einkommen ab. Wenn jeder spart und die Wirtschaft dadurch abgew&uuml;rgt wird, dann sinkt das Einkommen. Und dann verschlechtert sich m&ouml;glicherweise die Schuldentragf&auml;higkeit, obwohl doch alle k&uuml;rzer treten. W&auml;chst die Wirtschaft hingegen, dann sind die Schulden auf einmal verkraftbar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/01\/25\/mckinseys-lektionen-fur-die-schwabische-hausfrau_4153\">ZEIT Herdentrieb<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Der nicht endende deutsche Konsumboom!<\/strong><br>\nHeute Morgen ver&ouml;ffentlichte die N&uuml;rnberger Gesellschaft f&uuml;r Konsumforschung (GfK) ihren Konsumklimaindex und auch dieser Stimmungsindikator steigt weiter, auf aufw&auml;rts revidierte 5,7 Punkte im Januar 2011 und auf 5,9 Punkte f&uuml;r Februar 2012, der h&ouml;chste Stand seit einem Jahr!  [&hellip;]<br>\nHarte belastbare Daten weichen allerdings von dem Optimismus, den die GfK-Daten suggerieren ab, so sanken zuletzt f&uuml;r November 2011 laut dem Statistischen Bundesamt die realen Einzelhandelsums&auml;tze um -0,9% zum Vormonat [&hellip;] Auch die Daten aus der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung von Destatis best&auml;tigen das tolle Konsumklima in Deutschland bisher nich<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.querschuesse.de\/der-nicht-endende-deutsche-konsumboom\/\">Querschuesse<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Rudolf Hickel &ndash; Leserbrief im Handelsblatt zum HB-Kongress &bdquo;&Ouml;konomie neu denken&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"\/upload\/pdf\/120127_hb_hb_leserbrief.pdf\">Leserbrief als [PDF &ndash; 38,8 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Kein Zutritt zum WEF<\/strong><br>\nIn diesen Tagen beginnt im verschneiten Davos das World Economic Forum (Wef) &ndash; das allj&auml;hrliche Stelldichein internationaler Politikerinnen, Wissenschaftler und Wirtschaftsf&uuml;hrerinnen. Nicht vom Forum berichten wird die WOZ. Anfangs des Jahrtausends war das Wef durch Proteste auf der Strasse geh&ouml;rig unter Druck geraten. Um sein Image besorgt, gew&auml;hrte es deutlich mehr JournalistInnen Zugang. So konnte auch die WOZ ab 2003 jeden Winter kritisch aus dem Davoser Kongresszentrum berichten. Damit ist jetzt Schluss. Das Wef verweigerte uns dieses Jahr eine Akkreditierung &ndash; zun&auml;chst ohne irgendeine Begr&uuml;ndung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.woz.ch\/artikel\/print_21679.html\">WOZ<\/a>\n<p><strong>Zum WEF: Davos &ndash; an exercise in denial not solutions<\/strong><br>\n[&hellip;] In radio interviews (etc) that I give I stress the need for nations to return to the &ldquo;new&rdquo; normal. Households are now returning to their their previous behaviour &ndash; that is, they are now saving around 10 per cent of their disposable income (although this varies according to nations &ndash; for example, the ageing population in Japan will probably save less than that over time).<br>\nGiven that every nation cannot run external surpluses (by definition) then this &ldquo;new&rdquo; normal will also require continuous budget deficits (of varying sizes relative to GDP) if nations are to achieve high levels of employment and stable growth.<br>\nThese observations remain valid irrespective of the changes that globalisation might be responsible for.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/bilbo.economicoutlook.net\/blog\/?p=17923\">Bill Mitchell<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Regiert vom organisierten Geld<\/strong><br>\n&ldquo;Vom organisierten Geld regiert zu werden, ist genauso schlimm wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden&rdquo;, sagte Sahra Wagenknecht heute Vormittag im Deutschen Bundestag. Um einzelnen Protesten aus dem Plenum gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen, f&uuml;gte sie umgehend an &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/tautenhahn.blog.de\/2012\/01\/26\/regiert-organisierten-geld-12529915\/\">Tautenhahn<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Scheidender BaFin-Chef zieht ern&uuml;chternde Bilanz<\/strong><br>\nDie Aufsicht hat es bisher nicht geschafft, der Finanzbranche Herr zu werden, beklagt Jochen Sanio bei der Amts&uuml;bergabe an seine Nachfolgerin Elke K&ouml;nig. Sie k&uuml;ndigte an, die Arbeitsweise bei der BaFin umkrempeln zu wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/versicherungen\/:wachwechsel-bei-der-finanzaufsicht-scheidender-ba-fin-chef-zieht-ernuechternde-bilanz\/60159463.html\">Financial Times Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>GKV wehrt sich gegen Vorw&uuml;rfe der BILD<\/strong><br>\nDeutschlands gr&ouml;&szlig;te Boulevardzeitschrift greift die gesetzlichen Krankenkassen an: Der &bdquo;B&uuml;rokratie-Irrsinn&ldquo; mache &Auml;rzte &bdquo;krank vor Wut&ldquo;, behauptet die BILD in ihrer heutigen Ausgabe. Viel zu hohe Kosten und unn&ouml;tige Anfragen w&uuml;rden zu einem deutlichen Mehraufwand f&uuml;r das medizinische Fachpersonal f&uuml;hren. Der GKV-Spitzenverband hatte zuletzt die Notwendigkeit von Dokumentation und Verordnungen betont &ndash; Er nimmt nun aktuell zu den Vorw&uuml;rfen Stellung. [&hellip;]<br>\n&bdquo;Tatsache ist, dass die gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2010 f&uuml;r jeden Versicherten laut amtlicher Statistik 136,24 Euro an Verwaltungskosten ausgegeben haben. [&hellip;] Insgesamt gaben die gesetzlichen Krankenkassen 2010 laut dieser 9,51 Mrd. Euro bei 70 Millionen Versicherten aus.&ldquo; Bei den privaten Krankenversicherern w&uuml;rden die Verwaltungskosten sogar deutlich h&ouml;her liegen und 391,20 Euro pro Patient betragen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.versicherungsbote.de\/id\/81495\/bild+kampagne+kai+diekmann+boulevard+gesetzliche+krankenversicherung+pkv\/news.customer.reader.html\">Der Versicherungsbote<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Die zitierten Zahlen decken sich mit einer <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/32\/32165\/1.html\">IGES-Studie<\/a> aus dem Jahr 2009. Die BILD-Story kann man getrost unter der Rubrik &bdquo;PR f&uuml;r die privaten Versicherungen&ldquo; verbuchen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Zus&auml;tzliche Altersversorgung &ndash; ein verfehltes Rentenkonzept f&uuml;r die &Auml;rmeren<\/strong><br>\nGeringverdiener machen keine zus&auml;tzliche Altersversorgung, so die Pr&auml;sidentin des Sozialverbands VDK.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/8\/print\/151302\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Arbeitslose &ndash; Viel zu h&auml;ufig nur Leiharbeit statt Dauerjob<\/strong><br>\nArbeitsagenturen und Leiharbeits-Firmen arbeiten zum Teil eng zusammen. &bdquo;Plusminus&rdquo; zeigt, dass die Berater manchmal Arbeitslose zu schnell in unsichere und schlechter bezahlte Leiharbeits-Besch&auml;ftigungen vermitteln statt in Dauerarbeitspl&auml;tze.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/programm.daserste.de\/pages\/programm\/detail.aspx?id=8C9BAAC47D8EE6E8598D93B3026EB9C1%20\">Das Erste Plusminus<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bahn-Chefs kassieren, wenn Kunden zufrieden sind<\/strong><br>\nGute Note, gutes Gehalt: Ein Drittel der Bez&uuml;ge der Bahn-Vorst&auml;nde soll k&uuml;nftig von der Bewertung durch Kunden und Mitarbeiter abh&auml;ngen. [&hellip;]<br>\nNach Informationen von &ldquo;Welt Online&rdquo; sieht das neue Verg&uuml;tungssystem bei der Bahn so aus: Nur noch ein Drittel der Eink&uuml;nfte der Konzernvorst&auml;nde bestehen aus einem Festgehalt. F&uuml;r ein weiteres Drittel ist das Votum der Fahrg&auml;ste und Mitarbeiter entscheidend.<br>\nDas letzte Drittel wird davon bestimmt, in welchem Umfang der Konzern seine Finanzziele (Gewinn, Umsatz, Marge) oder sogenannte pers&ouml;nliche Ziele (Erfolg des jeweiligen Gesch&auml;ftsfeldes) erreicht. Damit gibt es kaum ein anderes Unternehmen im Land, in dem Kunden und Mitarbeiter in derart gro&szlig;em Umfang Einfluss auf die Geh&auml;lter der Spitzenmanager nehmen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article13835797\/Bahn-Chefs-kassieren-wenn-Kunden-zufrieden-sind.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Das ist zweifelsohne ein interessantes Modell. Stellt sich nur die Frage, wer die Kundenzufriedenheit wie bewertet.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Eisenbahnbundesamt zu &bdquo;Stuttgart 21&ldquo; B&auml;ume im Schlosspark d&uuml;rfen gef&auml;llt werden<\/strong><br>\nDas Eisenbahnbundesamt hat der Bahn genehmigt, f&uuml;r den Bau des umstrittenen Tiefbahnhofs &bdquo;Stuttgart 21&ldquo; zahlreiche B&auml;ume im Schlosspark zu f&auml;llen. Ob es tats&auml;chlich dazu kommt, ist allerdings nicht sicher: Eine Umweltorganisation k&uuml;ndigt bereits rechtliche Schritte gegen die Entscheidung an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/2.220\/eisenbahnbundesamt-zu-stuttgart-baeume-im-schlosspark-duerfen-gefaellt-werden-1.1267940\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Stuttgarter Lesers D.B.:<\/strong> Ich gehe eigentlich davon aus, da&szlig; die Bahn die Gunst der Stunde nutzen wird und noch in der Nacht den Schlo&szlig;garten &bdquo;abr&auml;umt&ldquo;.<\/em> <\/p>\n<p><strong>Und dann noch so etwas: Betrug im S&uuml;dfl&uuml;gel<\/strong><br>\nDer Zoll hat bei den Entkernungsarbeiten des Bahnhofs&uuml;dfl&uuml;gels mehrere Verst&ouml;&szlig;e gegen die Versicherungspflicht und die Mindestlohnverordnung festgestellt. Eine Zeitarbeitsfirma soll ohne Erlaubnis 14&thinsp;Arbeiter eingesetzt haben. Das Unternehmen verstie&szlig; gegen die Sofortmeldepflicht zur Sozialversicherung. Die Arbeiter erhielten auch nicht den vorgeschriebenen Mindestlohn von 13,40 Euro, so das Zollamt. Da die Firma auch keine Beitr&auml;ge an die Sozialkasse des Baugewerbes zahlen wollte, wird wegen Betrugs ermittelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.unregelmaessigkeiten-festgestellt-betrug-im-suedfluegel.92507f18-31eb-4530-a79b-362b89938206.html\">Stuttgarter Zeitung<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Strafanzeige gegen Entwicklungsminister Niebel<\/strong><br>\nWegen des Vorwurfs der Vetternwirtschaft im deutschen Entwicklungsministerium (BMZ) hat der SPD-Politiker Sascha Raabe Anzeige gegen Ressortchef Dirk Niebel (FDP) erstattet. Das teilte Raabe am Donnerstag in Berlin mit. Raabe wirft dem BMZ vor, die FDP-Politikerin Gabriela B&uuml;ssemaker als Leiterin der neuen Servicestelle Engagement Global des BMZ ausgew&auml;hlt zu haben, bevor das Bewerbungsverfahren offiziell abgeschlossen war.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1326503860158\/Strafanzeige-gegen-Entwicklungsminister-Niebel\">Der Standard<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Wenn auch nur die H&auml;lfte der Vorw&uuml;rfe gegen Niebel belegbar ist, die momentan in Pressekreisen ihren Runden ziehen, wird eine einzige Anzeige gegen Niebel wohl nicht ausreichen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Folter in Libyen<\/strong><br>\nLibyen: H&auml;ftlinge werden gefoltert und erhalten keine medizinische Hilfe &ndash; &Auml;rzte ohne Grenzen beendet die Arbeit in Internierungszentren in Misrata<br>\nDie Hilfsorganisation &Auml;rzte ohne Grenzen beendet die Arbeit in den Internierungszentren der libyschen Stadt Misrata. Mitarbeiter haben festgestellt, dass Gefangene gefoltert werden und ihnen medizinische Hilfe vorenthalten wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.aerzte-ohne-grenzen.de\/presse\/pressemitteilungen\/2012\/pm-2012-01-26\/index.html\">&Auml;rzte ohne Grenzen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>EU unterschreibt ACTA<\/strong><br>\nDie EU und 22 Mitgliedsl&auml;nder haben das umstrittene Abkommen ACTA unterschrieben. In Zukunft k&ouml;nnten Netz-Anbieter f&uuml;r Urheberrechtsverletzungen von Kunden haftbar gemacht werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!86450\/\">taz<\/a>\n<p><strong>passend dazu: Megaupload: CDU\/CSU verteidigt Notwendigkeit von SOPA<\/strong><br>\nIn einer Stellungnahme begr&uuml;&szlig;t die Bundestagsfraktion der CDU\/CSU die Bem&uuml;hungen der USA, mit den Gesetzesvorschl&auml;gen SOPA (Stop Online Piracy Act) und PIPA (Protect IP Act) gegen Urheberrechtsverst&ouml;&szlig;e vorzugehen. Bedauert wird hingegen, dass die urspr&uuml;nglich f&uuml;r heute geplante Abstimmung im US-Senat heute aufgrund von Protesten im Internet unbestimmt verschoben wurde. Der Fall Megaupload zeige, dass man im Internet einen &ldquo;klaren Rechtsrahmen&rdquo; ben&ouml;tige &ndash; auch wenn &ldquo;einzelne Regelungen&rdquo; in den US-Gesetzesentw&uuml;rfen &ldquo;zu weit gehen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Megaupload-CDU-CSU-verteidigt-Notwendigkeit-von-SOPA-1422056.html\">Heise<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Die Netz-Inkompetenz der Unionsparteien ist wahrlich himmelschreiend. SOPA hat a) nichts mit One-Click-Sharehostern zu tun und b) wurde Megaupload bekanntlich auch ganz ohne SOPA und PIPA dichtgemacht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Jakob Augstein &ndash; Das Grundgesetz ist links<\/strong><br>\nVon wegen Verfassungsschutz! Es geht um das (vor)herrschende System. Darum werden auch nicht die irren Links-Fundis im Westen &uuml;berwacht, sondern die Realos im Osten. Die sind f&uuml;r den real existierenden Kapitalismus viel gef&auml;hrlicher.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,811506,00.html\">Spiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Das Leitbild &ldquo;Demokratische und Soziale Hochschule&ldquo; in der Diskussion<\/strong><br>\nDie deutschen Hochschulen erleben zurzeit einen historischen Umbruch. Dominierendes Leitbild ist dabei ein wirtschaftsnahes Verst&auml;ndnis einer &bdquo;deregulierten&ldquo;, &bdquo;entfesselten&ldquo; oder &bdquo;unternehmerischen&ldquo; Hochschule.<br>\nWir haben die Gewerkschaftsvorsitzenden und VertreterInnen aus Politik sowie weitere namhafte hochschulpolitische Akteure um ihren Standpunkt gebeten. Diese Standpunkte werden wir auf dieser Seite ver&ouml;ffentlichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/leitbild-hochschule\">DGB<\/a>\n<p><strong>Siehe auch noch: Luzina\/Jaros\/Campusgr&uuml;n: &ldquo;Nachhaltigkeit auf allen Hochschulebenen&rdquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++e942f420-2c91-11e1-546d-00188b4dc422\">DGB<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Vertrauen Sie mir, ich bin Bachelor<\/strong><br>\nBachelor-Absolventen verlassen die Unis mit einem kleinen Schleudertrauma und der bangen Frage, ob der Wechsel in den Beruf gelingt. Erst konnten Firmen die Jungakademiker schwer einsch&auml;tzen.<br>\nInzwischen ist ihre Skepsis noch gr&ouml;&szlig;er &ndash; weil das &uuml;berladene Studium kaum Raum f&uuml;r Praxis l&auml;sst&hellip;&rdquo;Der Trend ist eindeutig, Unternehmen wenden sich vom Bachelor ab und schwenken um zum Master&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/berufsstart\/0,1518,811184,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-12043","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12043","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12043"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12043\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12046,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12043\/revisions\/12046"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12043"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12043"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12043"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}