{"id":120479,"date":"2024-09-01T09:00:28","date_gmt":"2024-09-01T07:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120479"},"modified":"2024-08-30T10:08:42","modified_gmt":"2024-08-30T08:08:42","slug":"hinweise-der-woche-374","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120479","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120479#h01\">Symbolpolitik mit Helm oder wirksame Wirtschaftspolitik?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120479#h02\">Sanktionspolitik im Blindflug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120479#h03\">Fabio De Masi fordert Untersuchungssauschuss &ndash; Nord-Stream-Anschl&auml;ge: &bdquo;Bundesregierung verweigert Aufkl&auml;rung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120479#h04\">Selenskyj stellt &bdquo;Siegesplan&ldquo; vor &ndash; doch der Ukraine droht die Niederlage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120479#h05\">So versucht Israel, die pal&auml;stinensische Kultur und Geschichte auszul&ouml;schen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120479#h06\">&laquo;Die USA haben Netanjahu nicht unter Kontrolle&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120479#h07\">Regierungsbildung in Frankreich: Emmanuel Macrons politische Verantwortungslosigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120479#h08\">Zwischen allen St&uuml;hlen Telegram-Gr&uuml;nder in Paris verhaftet.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120479#h09\">Experte rechnet ab: &bdquo;Deutsche Bahn verdient am eigenen Zerfall&ldquo; &ndash; darum wird es nur schlimmer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120479#h10\">&ldquo;Das sorgt mich zutiefst&rdquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Symbolpolitik mit Helm oder wirksame Wirtschaftspolitik?<\/strong><br>\nWenn ein f&uuml;hrender Sozialdemokrat einen Helm aufsetzt, ist prinzipiell Vorsicht geboten. Ich wei&szlig; nicht mehr, ob Gerhard Schr&ouml;der im Jahr 1999, als er in gro&szlig;er Pose dem Baukonzern Holzmann zur Seite sprang, tats&auml;chlich einen Helm aufhatte, aber symbolisch hatte sich der sozialdemokratische Bundeskanzler auf jeden Fall den Helm aufgesetzt, als er den Konzern und seine 25 000 Arbeitspl&auml;tze &bdquo;rettete&ldquo;. Der Macher hatte auf jeden Fall gezeigt, was Sache ist. Ein paar Jahre sp&auml;ter ging Holzmann dann doch sang- und klanglos unter.<br>\nAls Olaf Scholz in dieser Woche in gro&szlig;er Pose mit Helm 3000 Arbeitspl&auml;tze bei einer Werft &bdquo;rettete&ldquo;, die Kreuzfahrtschiffe baut, hatte man wieder das ungute Gef&uuml;hl, dass sich hier ein Macher in Szene setzt, der f&uuml;r billiges Geld (es geht um l&auml;cherliche 200 Millionen Euro, die der Bund tempor&auml;r zur Verf&uuml;gung stellt) ganz gro&szlig;e politische Effekte erzielen will. Man kann sich doch als Sozialdemokrat, zudem in einem der wenigen von den Sozialdemokraten regierten Bundesl&auml;ndern, die Gelegenheit nicht entgehen lassen, sich vor laufenden Fernsehkameras in einer gewaltigen Werkshalle von 3000 behelmten Mitarbeitern feiern zu lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2024\/08\/25\/symbolpolitik-mit-helm-oder-wirksame-wirtschaftspolitik\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Die Deutsche Wirtschaft ger&auml;t zunehmend in die Krise&ldquo;<\/strong><br>\nDas deutsche Bruttoinlandsprodukt bewegt sich kaum voran. Nun hat sich die Stimmung in den deutschen Unternehmen noch einmal verschlechtert. Der Pr&auml;sident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, sieht eine Krise kommen.<br>\nDie Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich auch im August weiter verschlechtert. Das Ifo-Gesch&auml;ftsklima als wichtigstes Barometer f&uuml;r die Konjunktur in Deutschland sank auf 86,6 Z&auml;hler von 87,0 Punkten im Vormonat, wie das M&uuml;nchener Ifo-Institut am Montag zu seiner Umfrage unter rund 9000 F&uuml;hrungskr&auml;ften mitteilte. Es war bereits der dritte R&uuml;ckgang in Folge.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/ifo-index-sinkt-deutsche-wirtschaft-geraet-zunehmend-in-die-krise-19942557.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Konsum kommt nicht in Schwung &ndash; Steuereinnahmen brechen ein<\/strong><br>\nDie Steuereinnahmen von Bund und L&auml;ndern sind im Juli eingebrochen. Sie fielen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,9 Prozent auf 63,81 Milliarden Euro, wie aus dem Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht, der am Donnerstag ver&ouml;ffentlicht werden soll.<br>\nHauptfaktor dabei war die Umsatzsteuer, deren Aufkommen um neun Prozent niedriger ausfiel. Hier spiegelt sich der weiter schwache Konsum in Deutschland wider, obwohl die L&ouml;hne zuletzt deutlich gestiegen waren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article253122758\/Umsatzsteuer-Konsum-kommt-nicht-in-Schwung-Steuereinnahmen-brechen-ein.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Sanktionspolitik im Blindflug<\/strong><br>\nDie Folgen der westlichen Russland-Sanktionen beginnen das Asiengesch&auml;ft der gro&szlig;en Fluggesellschaften Westeuropas zu ruinieren, darunter die Lufthansa. Erst k&uuml;rzlich haben British Airways und die britische Airline Virgin Atlantic bekanntgegeben, ihre potenziell ertragreichen Fl&uuml;ge nach China weitestgehend einzustellen. Die Hauptursache ist, dass ihre Flugzeuge auf dem Weg in die Volksrepublik nicht mehr den direkten Weg &uuml;ber Russland nehmen k&ouml;nnen, das &ndash; in Reaktion auf die Sperrung des europ&auml;ischen Luftraums f&uuml;r seine Maschinen &ndash; seinen Luftraum f&uuml;r europ&auml;ische Flugzeuge gesperrt hat. Der n&ouml;tige Umweg kostet so viel Zeit und Geld, dass die Fl&uuml;ge nicht mehr profitabel fortgesetzt werden k&ouml;nnen. Dasselbe Schicksal droht nun auch der Lufthansa, die die Anzahl ihrer Fl&uuml;ge nach China schon reduziert. Das Asiengesch&auml;ft stand vor der Covid-19-Pandemie f&uuml;r fast ein F&uuml;nftel des Lufthansa-Umsatzes und galt als Zukunftsgesch&auml;ft. Profiteure der westlichen Sanktionspolitik sind chinesische Airlines, die in wachsendem Ma&szlig; den Markt &uuml;bernehmen. Gleichzeitig ist es dem Westen nicht gelungen, mit den Sanktionen die russische Luftfahrtbranche wie erhofft zu ruinieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9652\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Totaler Fehlschlag der Sanktionsaggression<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120419\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Fabio De Masi fordert Untersuchungssauschuss &ndash; Nord-Stream-Anschl&auml;ge: &bdquo;Bundesregierung verweigert Aufkl&auml;rung&ldquo;<\/strong><br>\nNach den j&uuml;ngsten Erkenntnissen gibt es kaum noch Zweifel, dass die Spuren der Nord-Stream-Sprengungen nach Kiew f&uuml;hren. Der BSW-Politiker Fabio De Masi spricht &uuml;ber den fehlenden Aufkl&auml;rungswillen der Bundesregierung, die Notwendigkeit eines Untersuchungsausschusses und die einseitige Berichterstattung der Medien. [&hellip;]<br>\nHerr De Masi, im Fall der gesprengten Nord-Stream-Pipelines hat der Generalbundesanwalt einen ersten Haftbefehl erlassen. Die Bundesregierung ist in den vergangenen Jahren eher zur&uuml;ckhaltend mit der Aufarbeitung des Sabotage-Akts umgegangen. Wie erkl&auml;ren Sie sich diese Passivit&auml;t?<br>\nDiejenigen, die daf&uuml;r verantwortlich sind, kommen h&ouml;chstwahrscheinlich aus dem Bereich der sogenannten Partner-L&auml;nder. Der Generalbundesanwalt geht davon aus, dass es eine ukrainische Tatbeteiligung gibt. Vermutlich bef&uuml;rchtet die Bundesregierung, dass ihr politischer Kurs im Ukraine-Krieg durch unangenehme Erkenntnisse gef&auml;hrdet sein k&ouml;nnte.<br>\nWas fordern Sie von Bundeskanzler Olaf Scholz und der Ampelkoalition?<br>\nDie Bundesregierung muss zwei Fragen beantworten: Erstens, gab es vorab eine Warnung an die deutschen Sicherheitsbeh&ouml;rden. Was ist damit geschehen? Zweitens stellt sich die Frage, warum man den ukrainischen Taucher, der nun im Fokus der Fahndungen ist, nicht hat in das Schengen-Register eintragen lassen, womit ein Grenz&uuml;bertritt h&auml;tte verhindert werden k&ouml;nnen. Die Bundesregierung verweigert sich jedoch der Aufkl&auml;rung. Wir brauchen daher einen Untersuchungssauschuss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/aussenpolitik\/fabiodemasi-untersuchungsausschuss-nordstream-anschlaege-bundesregierung-verweigert-aufklaerung\">Cicero<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Ein legitimes Ziel&ldquo;<\/strong><br>\nEnge Verb&uuml;ndete Deutschlands blockieren die Aufkl&auml;rung des Anschlags auf die Nord Stream-Pipelines und nennen die Erdgasleitungen ein &bdquo;legitimes Ziel&ldquo;. Wenn der Anschlag mit der klaren Absicht begangen worden sei, den Verkauf russischen Erdgases an Westeuropa zu unterbinden, dann sei er vollkommen gerechtfertigt, behauptete in der vergangenen Woche Tschechiens Pr&auml;sident Petr Pavel. Zuvor hatte Polens Ministerpr&auml;sident Donald Tusk verlangt, alle, die jemals den Bau einer der zwei Nord Stream-Pipelines beg&uuml;nstigt h&auml;tten, sollten sich jetzt &bdquo;entschuldigen und &hellip; schweigen&ldquo;. Polen sabotiert seit einiger Zeit Ermittlungen deutscher Beh&ouml;rden, die den Anschlag einer Gruppe von Privatpersonen zuschreiben, darunter mehrere Ukrainer. Laut Medienberichten hatten der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj sowie m&ouml;glicherwiese auch polnische Stellen Kenntnis von den Anschlagspl&auml;nen. Bei alledem bestehen ernsthafte Zweifel an der deutschen Ermittlungsthese fort; gewichtige Argumente sprechen unver&auml;ndert f&uuml;r einen staatlichen T&auml;ter &ndash; nach Lage der Dinge die Vereinigten Staaten. Ermittlungen, die in diese Richtung zielen, werden in Deutschland nicht gef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9649\">German Foreign Policy <\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Nord-Stream-Taucher war in Berlin: Saboteur soll im Diplomatenauto geflohen sein<\/strong><br>\nEin mutma&szlig;licher Nord-Stream-Saboteur soll f&uuml;r seine Flucht aus Polen ein ukrainisches Diplomatenauto genutzt haben. Zuvor reiste er im Mai unbehelligt durch Deutschland.<br>\nDeutsche Beh&ouml;rden standen offenbar kurz davor, einen der mutma&szlig;lichen Nord-Stream-Saboteure zu fassen. Doch zu einer Verhaftung des tatverd&auml;chtigen ukrainischen Tauchlehrers Wolodymyr S. kam es nicht &ndash; obwohl er sich noch im Mai in Berlin aufgehalten hatte. Ermittler hatten ihn da bereits seit Monaten identifiziert.<br>\nRecherchen von ZDF frontal, &ldquo;Spiegel&rdquo; und dem d&auml;nischen Rundfunk (DR) zeigen nun, wie der Gesuchte den deutschen Ermittlern knapp entwischte &ndash; und kurze Zeit darauf offenbar mit einem Fahrzeug mit ukrainischem Diplomatenkennzeichen die polnische Grenze in Richtung seiner Heimat &uuml;berquerte.<br>\nDie Rekonstruktion einer verpassten Chance, die Nord-Stream-Sabotage aufzukl&auml;ren.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/deutschland\/nord-stream-sabotage-taucher-flucht-polen-ukraine-100.html\">ZDF<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/nord-stream-anschlag-wie-der-mutmassliche-pipeline-sprenger-der-polizei-entwischte-a-ecc235ff-2703-483e-bf19-c47badd28918\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Selenskyj stellt &bdquo;Siegesplan&ldquo; vor &ndash; doch der Ukraine droht die Niederlage<\/strong><br>\nDer ukrainische Pr&auml;sident gibt sich forsch in Anbetracht der Lage im Donbass. Will Selenskyj nun einen Sieg gegen Russland? Ein Kommentar.<br>\nDie F&uuml;hrung in der Ukraine prahlt geradezu mit dem Vormarsch in der Region Kursk. Dutzende russische D&ouml;rfer, Siedlungen und eine Kleinstadt h&auml;lt die ukrainische Armee derzeit besetzt. Dabei sieht die Lage im Donbass f&uuml;r die Ukraine sehr d&uuml;ster aus.<br>\nRussische Truppen n&auml;hern sich der logistisch enorm wichtigen ostukrainischen Stadt Pokrowsk an. T&auml;glich r&uuml;ckt die russische Armee mehrere Kilometer gen Westen, Siedlungen werden evakuiert, Wohnbl&ouml;cke zerst&ouml;rt, jeden Morgen finden im Kiewer Regierungsviertel Krisensitzungen statt. Nicht wenige Milit&auml;rexperten sprechen &ndash; auch trotz des Vormarschs bei Kursk &ndash; von einer &bdquo;kritischen Lage&ldquo; f&uuml;r die ukrainischen Streitkr&auml;fte. Der Ukraine drohe in den kommenden Wochen und Monaten ein Dammbruch entlang der &uuml;ber 1000 Kilometer langen Donbassfront im Osten des Landes.<br>\nPr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj spricht trotzdem vom Sieg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-krieg-ist-selenskyjs-siegesplan-gegen-russland-nur-eine-pr-strategie-li.2248730\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>So versucht Israel, die pal&auml;stinensische Kultur und Geschichte auszul&ouml;schen<\/strong><br>\nDie israelische Armee IDF bombardiert unaufh&ouml;rlich Ziele im Gaza-Streifen, wodurch bisher &uuml;ber 40&rsquo;000 Menschen ihr Leben verloren und ein Mehrfaches davon das Leben noch verlieren wird, weil sie Opfer von Hunger, Krankheiten und Seuchen werden. Jetzt hat der US-amerikanische Politologe Henry Giroux darauf aufmerksam gemacht, dass Israel gezielt auch Schulen, Universit&auml;ten und Museen zerst&ouml;rt, um das noch vorhandene Wissen um die Vergangenheit der Pal&auml;stinenser und ihre Vertreibung durch Israel zum Verschwinden zu bringen. Er nennt dieses Vorgehen &laquo;Scholasticide&raquo;, was wir hier einfachheitshalber mit Bildungsvernichtung &uuml;bersetzen, weil der von Giroux gebrauchte Begriff auch in dicken W&ouml;rterb&uuml;chern nicht zu finden ist. Seine Beschreibung des israelischen Vorgehens ist mehr als nur eindr&uuml;cklich, es sollte vor allem auch international zur Kenntnis genommen werden. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/so-versucht-israel-die-palaestinensische-kultur-und-geschichte-auszuloeschen\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu: <strong>Western media can be held legally accountable for its role in the Gaza genocide<\/strong><br>\nWestern media companies have made themselves a part of the mechanism of genocide in Palestine, and there are historical precedents for holding them accountable.<br>\nThe ruthlessness of the Israeli genocide machine in Palestine, and the direct complicity of the U.S., UK, and other Western governments are two key pillars in the horrors being perpetrated against the Palestinian people (and in the attacks on human rights defenders around the globe).<br>\nBut there is an essential third pillar: the role of complicit Western media corporations knowingly disseminating Israeli disinformation and propaganda, justifying war crimes and crimes against humanity, dehumanizing Palestinians, and blacking out information on the genocide in the West. From the perspective of international human rights law, such actions could and should be subject to sanctions. And there are historical precedents.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/mondoweiss.net\/2024\/08\/western-media-can-be-held-legally-accountable-for-its-role-in-the-gaza-genocide\/\">Mondoweiss<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Children are drinking from puddles and wading through sewage pools, as Israel pummels water systems in Gaza<\/strong><br>\nGuns swinging from their hips, two soldiers in black combat boots and green tactical clothing appear to wire explosives to pumps at the Canada Water reservoir in Rafah, southern Gaza.<br>\nMoments later, an orange blaze tears through the critical facility in the Tal al-Sultan neighborhood, as ribbons of grey smoke erupt into the sky.<br>\nThe blast was captured in a now deleted video, which was reportedly shared by an Israeli soldier on Instagram and geolocated by CNN. Satellite imagery shows that the reservoir was damaged between July 26 and July 27. Destroyed buildings are visible in the surrounding area.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2024\/08\/23\/middleeast\/israel-gaza-water-shortages-heatwave-crisis-intl\/index.html\">CNN<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Genozid-Forscher: &raquo;Das Ziel war, Gaza unbewohnbar zu machen&laquo;<\/strong><br>\nGenozid-Forscher Omer Bartov &uuml;ber Widerspr&uuml;che des Zionismus und mangelnden Druck auf Israel<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1184823.gaza-krieg-genozid-forscher-das-ziel-war-gaza-unbewohnbar-zu-machen.html\">nd<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&laquo;Die USA haben Netanjahu nicht unter Kontrolle&raquo;<\/strong><br>\nZeitgeschehen im Fokus Ist nach den gezielten T&ouml;tungen durch Israel tats&auml;chlich eine Vergeltung des Iran zu erwarten?<br>\nJacques Baud Besonders die Journalisten der englischsprachigen Medien versuchen, ihren Lesern weiszumachen, dass die USA den Iran &uuml;berzeugt h&auml;tten, keinen Vergeltungsschlag durchzuf&uuml;hren. Ich teile diese Auffassung nicht, sondern gehe davon aus, dass die Iraner zur&uuml;ckschlagen werden. Wann, in welcher Form und in welchem Ausmass bleibt noch immer ein Geheimnis.<br>\nNach dem israelischen Anschlag auf ein Geb&auml;ude des iranischen Konsulats in Damaskus im April haben die Iraner Vergeltung ge&uuml;bt, aber das Ziel war nicht, Israel zu vernichten oder die Bev&ouml;lkerung zu terrorisieren. Sie haben deutlich gesagt, sie w&uuml;rden nur milit&auml;rische Ziele ins Visier nehmen, und genauso haben sie gehandelt. Es war also gut &uuml;berlegt, geplant und durchgef&uuml;hrt. Ihr Ziel war nicht Zerst&ouml;rung, sondern Abschreckung. Heute gibt es keine konkreten Hinweise darauf, dass die Iraner auf einen Gegenschlag verzichtet haben. Im Gegenteil, der Iran hat best&auml;tigt, dass sein Gegenschlag einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Das Problem ist das gleiche wie im April: Wie kann man eine ausreichend starke Botschaft aussenden, ohne eine amerikanische Intervention oder einen regionalen Fl&auml;chenbrand zu provozieren?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeitgeschehen-im-fokus.ch\/de\/newspaper-ausgabe\/nr-14-15-vom-28-august-2024.html#article_1724\">Zeitgeschehen im Fokus<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Regierungsbildung in Frankreich: Emmanuel Macrons politische Verantwortungslosigkeit<\/strong><br>\nDie Entscheidung des Pr&auml;sidenten, sich einer Regierung der neuen Volksfront zu verweigern, droht das Land ins Chaos zu st&uuml;rzen. La France Insoumise droht Emmanuel Macron mit einem Misstrauensvotum<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/frankreich-das-verhalten-macrons-zeugt-von-politischer-verantwortungslosigkeit\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Zwischen allen St&uuml;hlen Telegram-Gr&uuml;nder in Paris verhaftet.<\/strong><br>\nEs gibt eine europ&auml;ische Hauptstadt, wo die Nachricht von der Festnahme des Telegram-Gr&uuml;nders Pawel Durow offene Genugtuung ausgel&ouml;st hat. Sie hei&szlig;t Kiew. Dort sind Politiker der Regierungspartei und der prowestlichen Reservemannschaft seit Monaten dabei, ein Verbot der Plattform zu fordern. Nicht zuletzt deshalb, weil auf Telegram russische und ukrainische Kan&auml;le nebeneinander existieren, und sich die Mediennutzung der Ukrainer seit der faktischen Gleichschaltung der Medien des Landes in wachsendem Ma&szlig;e auf Telegram verlagert hat. Die offizi&ouml;s genannten Vorw&uuml;rfe der franz&ouml;sischen Beh&ouml;rden gegen Durow sind unpr&auml;zise genug, um ins Uferlose gedehnt zu werden:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/482344.zwischen-allen-st%C3%BChlen.html%20\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Edward Snowden nach Festnahme von Telegram-Gr&uuml;nder Pavel Durov: &bdquo;Macron nimmt Geiseln&ldquo;<\/strong><br>\nPavel Durov ist bei seiner Ankunft aus Baku in Paris festgenommen worden. Politiker aus seinem Heimatland Russland reagieren entsetzt. Elon Musk und Edward Snowden schalten sich ein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/pawel-durow-telegram-gruender-in-frankreich-festgenommen-li.2247864\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Paris eifert Moskau nach<\/strong><br>\nPawel Walerjewitsch Durow geh&ouml;rt zu den genialen Unternehmern der Welt. Und auch zu jenen, die Meinungs&auml;usserungsfreiheit gegen autokratische &Uuml;bergriffe sch&uuml;tzen und bewahren.<br>\nW&auml;hrend der Coronazeit war der von ihm gegr&uuml;ndete Instant-Messenger Telegram &ndash; bis heute zu 100 Prozent in seinem Besitz &ndash; einer der wenigen Orte, an denen sich man frei und offen informieren und austauschen konnte &uuml;ber Viren, Labore, Studien, Impfungen und &uuml;ber masslos &uuml;bertriebene Regierungsmassnahmen.<br>\nNun wurde der 39-J&auml;hrige am Samstag am Flughafen Le Bourget in Paris verhaftet. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind noch unklar &ndash; offenbar gibt es einen Haftbefehl, bei dem es um kriminelle Aktivit&auml;ten auf Telegram geht, gegen die nicht rasch genug vorgegangen wurde. Mit diesem Grund k&ouml;nnte man jeden Webseitenbetreiber der Welt festnehmen. Zum Beispiel TX-Group-Verleger Pietro Supino f&uuml;r einen Leserkommentar, der gegen geltende Gesetze verst&ouml;sst und nicht rasch genug gel&ouml;scht wurde. Oder nat&uuml;rlich X-Besitzer Elon Musk.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/schweizermonat.ch\/paris-eifert-moskau-nach\/\">Schweizer Monat<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Experte rechnet ab: &bdquo;Deutsche Bahn verdient am eigenen Zerfall&ldquo; &ndash; darum wird es nur schlimmer<\/strong><br>\nIm Interview mit der Berliner Zeitung erl&auml;utert der Bahn-Experte Arno Luik, wie es zu dem Desaster bei der Deutschen Bahn kommen konnte. Der Autor der Bestsellers &bdquo;Schaden in der Oberleitung &ndash; das geplante Desaster bei der Bahn&ldquo; erkl&auml;rt die Hintergr&uuml;nde des jahrzehntelangen Absturzes der Deutschen Bahn, das Versagen von F&uuml;hrungskr&auml;ften und der Bundesregierung und sogar, warum die Bahn vom maroden Zustand ihres eigenen Bahnnetzes profitiert &ndash; und sich deswegen nichts verbessert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/experte-ueber-kontrollverlust-bei-der-bahn-warum-sie-vom-eigenen-desaster-sogar-profitiert-li.2247136%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Das Rattern Richtung Abgrund ist eine lange Entwicklung&ldquo;<\/strong><br>\nWas ist los bei der Deutschen Bahn? Die S&uuml;ddeutsche Zeitung zitierte unl&auml;ngst ein Aufsichtsratsmitglied mit dem Wort &bdquo;Kontrollverlust&ldquo;. Im Interview spricht Buchautor Arno Luik &uuml;ber die Grundsteinleger der Misere, desastr&ouml;se Auslands-Investitionen und volkswirtschaftliche Verluste in Milliardenh&ouml;he.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/wirtschaft\/ausnahmezustande-bei-der-bahn\">Cicero<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Fernz&uuml;ge ab Hamburg: Schon bei Abfahrt Versp&auml;tung<\/strong><br>\nMehr als jeder f&uuml;nfte in Hamburg beginnende Fernzug hat schon bei der Abfahrt Versp&auml;tung. Das hat die CDU-B&uuml;rgerschaftsfraktion jetzt durch eine Anfrage an den Senat erfahren.<br>\nAls p&uuml;nktlich gilt die Deutsche Bahn schon l&auml;nger nicht mehr. Das Gef&uuml;hl vieler Reisender, dass es in diesem Jahr besonders schlimm ist, l&auml;sst sich f&uuml;r Hamburg jetzt auch mit Zahlen aus dem ersten Halbjahr dieses Jahres untermauern. Wenn ein ICE oder Intercity von Hamburg aus auf die Reise geht, dann sind schon beim Start nur knapp 79 Prozent der Z&uuml;ge p&uuml;nktlich. Mehr als ein F&uuml;nftel hat in diesem Moment &uuml;ber sechs Minuten Versp&auml;tung. Im vergangenen Jahr fuhren noch 86 Prozent der Z&uuml;ge p&uuml;nktlich ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/hamburg\/Fernzuege-ab-Hamburg-Schon-bei-Abfahrt-Verspaetung,bahn3430.html\">NDR<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&ldquo;Das sorgt mich zutiefst&rdquo;<\/strong><br>\nWarum der fr&uuml;here Gr&uuml;nen-Bundestagsabgeordnete und bayerische Verfassungsrichter Jerzy Montag den im Bundestag diskutierten Entwurf einer Antisemitismus-Resolution f&uuml;r gef&auml;hrlich h&auml;lt: ein Interview. [&hellip;]<br>\nIm Kern der Kritik steht das im Entwurf enthaltene Ansinnen, Antr&auml;ge auf staatliche F&ouml;rderung k&uuml;nftig auf Unterst&uuml;tzung oder Reproduktion antisemitischer Narrative zu &uuml;berpr&uuml;fen. Steckt hinter einer solchen Forderung nicht ein ehrenhaftes Anliegen?<br>\nDieser Passus sorgt mich zutiefst. Zugleich l&auml;sst der Text v&ouml;llig im Dunkeln, wer und aufgrund welcher Kriterien eine solche &Uuml;berpr&uuml;fung durchf&uuml;hren sollte. Die Hochschullandschaft in Deutschland ist in einem sehr hohen Ma&szlig;e staatlich subventioniert, anders als etwa in den Vereinigten Staaten. Praktisch jede wissenschaftliche Aktivit&auml;t hat einen Bezug zu einer staatlichen F&ouml;rderung. Eine solche Masse an Projekten, Themen und Personen kann keine f&uuml;r die Auszahlung von Geldern zust&auml;ndige &ouml;ffentliche Instanz in angemessener Weise auf antisemitische Narrative hin &uuml;berpr&uuml;fen, das geht weder personell noch von der Fachexpertise her. Meine Best&uuml;rzung wird noch gr&ouml;&szlig;er, wenn die CDU-Justizsenatorin von Berlin vorschl&auml;gt, derartige Untersuchungen k&ouml;nnten vom Geheimdienst &uuml;bernommen werden. Und wenn parallel eine Bundesministerin f&uuml;r Bildung und Forschung sich mit Vorw&uuml;rfen konfrontiert sieht, ihr Haus habe die Streichung von F&ouml;rdergeldern f&uuml;r kritische Wissenschaftler erwogen.<br>\nG&auml;be es &uuml;berhaupt eine sinnvolle M&ouml;glichkeit, eine solche Antisemitismus-Klausel umzusetzen?<br>\nNur, wenn wir eine Zensurbeh&ouml;rde installieren w&uuml;rden, wie es sie etwa in der McCarthy-&Auml;ra in den Vereinigten Staaten gegen antiamerikanische Umtriebe gegeben hat. Was das f&uuml;r die Grundrechte und unsere freiheitliche Gesellschaft bedeuten w&uuml;rde, mag ich mir gar nicht ausmalen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jmwiarda.de\/2024\/08\/20\/das-sorgt-mich-zutiefst\/\">Jan-Martin Wiarda<\/a>\n<p>dazu: <strong>Antisemitismus-Resolution ist zu vage: Eine Zensur kommt vielleicht doch<\/strong><br>\nDer Bundestag will Antisemitismus bek&auml;mpfen. Seine Resolution ist gut gemeint, aber schlecht gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Antisemitismus-Resolution-ist-zu-vage\/!6029653\/\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120479\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-120479","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/120479","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=120479"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/120479\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":120481,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/120479\/revisions\/120481"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=120479"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=120479"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=120479"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}