{"id":12053,"date":"2012-01-27T16:12:27","date_gmt":"2012-01-27T15:12:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053"},"modified":"2012-01-28T10:02:30","modified_gmt":"2012-01-28T09:02:30","slug":"hinweise-des-tages-ii-46","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h01\">Der Preis des deutschen &ldquo;Jobwunders&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h02\">Kauder phantasiert &uuml;ber Entmachtung der griechischen Regierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h03\">Schulden mit Schulden bek&auml;mpfen &ndash; geht das denn?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h04\">Barry Eichengreen &ndash; &ldquo;Wo ist der Marshallplan f&uuml;r Griechenland?&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h05\">Occupy Austria &ndash; Occupy ringt um Position zu Rechten und Sektierern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h06\">How the U.S. Lost Out on iPhone Work<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h07\">Zeitarbeit: CDU will Lohnnachzahlung verhindern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h08\">Kinder unter 15 und Kinder unter 15 in SGB II-Bedarfsgemeinschaften (Hartz IV): L&auml;ndervergleich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h09\">Die Parteien sind Konzerne geworden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h10\">Wissenschaftliches Gutachten belegt: keine &ldquo;Schutzl&uuml;cke&rdquo; ohne Vorratsdatenspeicherung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h11\">&Auml;gypten &ndash; ein Jahr nach dem Aufstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h12\">&laquo;Was hat Nestl&eacute; zu verstecken?&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h13\">Zum Opfer gemacht: Dimensionen rechter Gewalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h14\">Spendenvereine entscheiden die US-Wahlen &ndash; Kampf der Super-Pacs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h15\">Social Media: Pleiten, Pech und Pannen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h16\">&bdquo;Im  Prinzip geht es um das alte Versprechen, das die SPD gegeben hat.&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h17\">Chinesen gewinnen bei ihrer ersten Teilnahme an PISA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12053#h18\">Eine Audio-Empfehlung f&uuml;r unsere frankophilen Leser<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=12053&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Der Preis des deutschen &ldquo;Jobwunders&rdquo;<\/strong><br>\nGlaubt man Deutschlands Spitzenpolitikern, sind f&uuml;r die Bundesrepublik rosige Zeiten angebrochen: Laut Kanzlerin Angela Merkel geht es Deutschland &ldquo;gut&rdquo;, schlie&szlig;lich seien &ldquo;so wenig Menschen arbeitslos wie seit 20 Jahren nicht.&rdquo; Der FDP Fraktionsvorsitzende Rainer Br&uuml;derle spricht sogar von einem &ldquo;kleinen Jobwunder&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/daserste.ndr.de\/panorama\/archiv\/2012\/jobwunder103.html\">NDR Panorama<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Kauder phantasiert &uuml;ber Entmachtung der griechischen Regierung<\/strong><br>\nDer Chef der Unionsfraktion Kauder &uuml;berrascht mit einem unkonventionellen Vorschlag. Er h&auml;lt eine Entmachtung der Athener Regierung durch die Euro-Staaten f&uuml;r denkbar. Auch deutsche Beamte k&ouml;nnten es in Athen richten, so Kauder.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/weitere-meldungen\/volker-kauder-kauder-phantasiert-ueber-entmachtung-der-griechischen-regierung_aid_707342.html\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Das Demokratieverst&auml;ndnis des Herrn Kauder ist einfach nur noch erschreckend.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Schulden mit Schulden bek&auml;mpfen &ndash; geht das denn?<\/strong><br>\n[&hellip;] Schulden und Guthaben sind zwei Seiten einer Medaille &ndash; das stimmt nat&uuml;rlich streng genommen. Aber der Clou ist: Es spielt keine Rolle. Der Staat muss seine Schulden n&auml;mlich &uuml;berhaupt nicht abbauen, zumindest nicht wenn man unter abbauen versteht, dass er sie auf Null zur&uuml;ckf&uuml;hren muss. Staaten tun das auch in der Regel nicht. Wenn Anleihen auslaufen, werden sie durch neue ersetzt. [&hellip;]<br>\nWir m&uuml;ssen also keine Schulden tilgen, um die Verschuldung in den Griff zu bekommen, solange wir genug Wachstum erzeugen. Und deshalb m&uuml;ssen auch keine Verm&ouml;gen dran glauben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/01\/27\/schulden-mit-schulden-bekampfen-%E2%80%93-geht-das-denn_4171\">ZEIT Herdentrieb<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Mark Schieritz spricht eigentlich nur aus, was selbstverst&auml;ndlich sein sollte, unterschl&auml;gt dabei aber die Frage der Zinsh&ouml;he. Erreicht der Zins, den Gl&auml;ubiger vom Staat verlangen, eine kritische Gr&ouml;&szlig;e, kann sich die Verschuldung auch verselbstst&auml;ndigen, da zur Bedienung der Zinsen immer neue Schulden aufgenommen werden m&uuml;ssen. Wenn man diesen potentiellen Teufelskreis durchbrechen k&ouml;nnte, k&ouml;nnte man die Verschuldung in der Tat relativ zur&uuml;ckf&uuml;hren, ohne absolut Schulden abzubauen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Barry Eichengreen &ndash; &ldquo;Wo ist der Marshallplan f&uuml;r Griechenland?&rdquo;<\/strong><br>\nSchon wieder brauchen die Griechen mehr Geld. Der US-W&auml;hrungsexperte Barry Eichengreen warnt: Ohne massive Investitionen wird das Elend kein Ende nehmen. Im Interview spricht er &uuml;ber die Euro-Krise, die Gefahren der amerikanischen Nullzinspolitik und Vermarktungsideen f&uuml;r griechisches Essen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,811696,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Occupy Austria &ndash; Occupy ringt um Position zu Rechten und Sektierern<\/strong><br>\nWU-Professor Franz H&ouml;rmann &auml;u&szlig;ert sich uneindeutig zum Holocaust und hei&szlig;t auch Nazis in seiner Partei willkommen &ndash; Bei Occupy Austria, bei deren Veranstaltung er auftrat, hat er einen Richtungsstreit ausgel&ouml;st [&hellip;]<br>\nF&uuml;r den WU-Professor Franz H&ouml;rmann ist &ldquo;die Frage des Genozids zur Zeit des Nationalsozialismus nicht endg&uuml;ltig gekl&auml;rt, weil es keine objektive und ideologiefreie Diskussion &uuml;ber diese Frage gab&rdquo;. Er k&ouml;nne nicht sagen, ob es Gaskammern gab: &ldquo;Er (H&ouml;rmann, Anm.) habe keine Meinung zu Gaskammern.&rdquo;<br>\nSo steht es im Protokoll eines unver&ouml;ffentlichten Interviews, das drei WU-Studenten f&uuml;r die Uni-Zeitung Standpunkte im Dezember mit H&ouml;rmann f&uuml;hrten. &ldquo;Es macht keinen Sinn, aus heutiger Perspektive dar&uuml;ber zu reden (den Holocaust, Anm)&rdquo;, sagt H&ouml;rmann auf Nachfrage des STANDARD. &ldquo;Wie definieren Sie Objektivit&auml;t? Alles, was wir haben, sind Geb&auml;udereste, Fotos und Beschreibungen.&rdquo; [&hellip;]<br>\nFragen zum Holocaust hatten die Studierenden dem Professor f&uuml;r Rechnungswesen erst gestellt, nachdem sie die Homepage seines Freundes Hans-J&uuml;rgen Klaussner gelesen hatten. Klaussner ist Generalsekret&auml;r der Human Way Partei, die er mit H&ouml;rmann und neun anderen Mitstreitern 2011 gegr&uuml;ndet hat. Auf seiner Seite postet Klaussner &uuml;ber das &ldquo;Geldjudentum&rdquo; und die &ldquo;geistig-j&uuml;dischen F&uuml;hrer&rdquo; der US-Regierung. Er teile nicht alle von Klaussners Ansichten, sagt H&ouml;rmann; das sei aber kein Grund, nicht mit ihm zu arbeiten. &ldquo;In der Partei sind alle willkommen, auch Nazis.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1326503744165\/Occupy-Austria-Occupy-ringt-um-Position-zu-Rechten-und-Sektierern\">Der Standard<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Das erkl&auml;rt auch die eine oder andere mehr als fragw&uuml;rdige &Auml;u&szlig;erung zum Geldsystem von H&ouml;rmann, die immer wieder durchs Netz geistern und deutliche Parallelen zu Positionen von ganz rechtsau&szlig;en vorweisen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>How the U.S. Lost Out on iPhone Work<\/strong><br>\n[&hellip;] Mr. Jobs&rsquo;s reply was unambiguous. &ldquo;Those jobs aren&rsquo;t coming back,&rdquo; he said, according to another dinner guest.<br>\nThe president&rsquo;s question touched upon a central conviction at Apple. It isn&rsquo;t just that workers are cheaper abroad. Rather, Apple&rsquo;s executives believe the vast scale of overseas factories as well as the flexibility, diligence and industrial skills of foreign workers have so outpaced their American counterparts that &ldquo;Made in the U.S.A.&rdquo; is no longer a viable option for most Apple products.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2012\/01\/22\/business\/apple-america-and-a-squeezed-middle-class.html?_r=1\">New York Times<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Zeitarbeit: CDU will Lohnnachzahlung verhindern<\/strong><br>\n&ldquo;Endlich Gerechtigkeit!&rdquo; &ndash; dachten viele Zeitarbeiter, als das Bundesarbeitsgericht vor gut einem Jahr die Christlichen Gewerkschaften mit ihren Dumpingl&ouml;hnen als nicht tariff&auml;hig und damit als Pseudo-Gewerkschaft aburteilten. F&uuml;r die Zeitarbeiter, die wegen dieser Billig-Tarifvertr&auml;ge wenig Lohn bekommen hatten, stehen seit der Gerichtsentscheidung Lohn- und Rentennachzahlungen in Aussicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/daserste.ndr.de\/panorama\/archiv\/2012\/dumpingloehne109.html\">NDR Panorama<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kinder unter 15 und Kinder unter 15 in SGB II-Bedarfsgemeinschaften (Hartz IV): L&auml;ndervergleich<\/strong><br>\nUnter der &Uuml;berschrift &bdquo;Kinderarmut geht zur&uuml;ck&ldquo; berichtet die S&uuml;ddeutsche Zeitung (Online) am heutigen Donnerstag (26.01.2012, 6:36) &uuml;ber Ergebnisse einer &bdquo;Analyse der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit&ldquo;. Die in die&shy;sem Artikel genannten Zahlen zur Ver&auml;nderung der Zahl der Kinder im Alter von unter 15 Jahren, deren Eltern auf Arbeitslosengeld II (Hartz IV) angewiesen sind, bed&uuml;rfen der Erg&auml;nzung: In dem Artikel fehlt jeglicher Hinweis auf die Entwicklung der Zahl der Kinder im Alter von unter 15 Jahren insgesamt. Der L&auml;ndervergleich stellt sich unter Ber&uuml;cksichtigung der Entwicklung der Zahl der Kinder deutlich anders dar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/images\/stories\/2012-01-26_sgb2-kinder-092006-092011.pdf\">BIAJ [PDF &ndash; 127 KB]<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Kinderarmut mit Einkommen verrechnet<\/strong><br>\nKinder unter 15 Jahren in Hartz IV-Bezug werden weniger. Das verbucht die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit als gro&szlig;en Erfolg. An den Zahlen lasse sich messen, dass die Situation am Arbeitsmarkt besser sei, als man das f&uuml;r gew&ouml;hnlich wahrnimmt &ndash; den Jobcentern sei es zudem gelungen, die Eltern dieser Kinder in Arbeit zu integrieren. Die Arbeitsmarktreformen waren ein durchschlagender Erfolg! Und die Medien beten es fromm nach. Ohne Hintergrundfakten, ohne eigene &Uuml;berlegungen&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.com\/2012\/01\/kinderarmut-mit-einkommen-verrechnet.html\">Ad sinistram<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Parteien sind Konzerne geworden<\/strong><br>\nMathew D. Rose &uuml;ber die intime Verflechtung von Politik und Wirtschaft in der Berliner Republik<br>\nSeit der rot-gr&uuml;nen Bundesregierung hat sich nicht nur die politische Ausrichtung der Parteien in Richtung Wirtschaft verlagert &ndash; auch die Parteien selber werden heutzutage wie Dienstleistungsunternehmen betrieben. Dies wird nicht nur durch die &ldquo;Nebent&auml;tigkeiten&rdquo; der Politiker und ihre hurtige &Uuml;bernahme in die Wirtschaft betrieben, sondern auch &uuml;ber ein verdecktes Spendensystem, das &ldquo;Sponsoring&rdquo; gew&auml;hrleistet. Die investigative Journalist Mathew D. Rose hat dies in seinem Buch &ldquo;Korrupt? Wie unsere Politiker und Parteien sich bereichern &ndash; und uns verkaufen&rdquo; erstmals aufgezeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/36\/36290\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wissenschaftliches Gutachten belegt: keine &ldquo;Schutzl&uuml;cke&rdquo; ohne Vorratsdatenspeicherung<\/strong><br>\nDem Chaos Computer Club (CCC) wurde ein wissenschaftliches Gutachten der kriminologischen Abteilung des Max-Planck-Instituts (MPI) f&uuml;r ausl&auml;ndisches und internationales Strafrecht zugespielt, das sich detailliert mit der Frage der angeblichen &ldquo;Schutzl&uuml;cke&rdquo; durch den Wegfall der Vorratsdatenspeicherung nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 2. M&auml;rz 2010 besch&auml;ftigt. Die Studie kommt zum eindeutigen Ergebnis, da&szlig; eine solche immer wieder behauptete L&uuml;cke nicht besteht. Die angebliche Notwendigkeit der Speicherung von 300 bis 500 Millionen Datens&auml;tzen pro Tag kann laut der Untersuchung nicht durch kriminologische Statistiken belegt werden.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.ccc.de\/de\/updates\/2012\/mythos-schutzluecke\">Chaos Computer Club<\/a><br>\nQuelle 2: Gutachten des MPI: &ldquo;<a href=\"http:\/\/vds.brauchts.net\/MPI_VDS_Studie.pdf\">Schutzl&uuml;cken durch Wegfall der Vorratsdatenspeicherung? Eine Untersuchung zu Problemen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung bei Fehlen gespeicherter Telekommunikationsverkehrsdaten [PDF &ndash; 2.4 MB]<\/a>&ldquo;<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Milit&auml;rrat will Macht abgeben und Privilegien behalten. &Auml;gypten &ndash; ein Jahr nach dem Aufstand<\/strong><br>\nDer Milit&auml;rrat &Auml;gyptens sei f&uuml;r den Umsturz wichtig gewesen, sagt Volker Perthes. Dennoch sei dieses Gremium in Regierungsfragen inkompetent. Das Ziel der Milit&auml;rs sei es nun, die Kontrolle &uuml;ber ein Parlament zu bekommen, so der Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik: &ldquo;Ich glaube, der Milit&auml;rrat hat kein Interesse daran, zu regieren. Damit w&uuml;rde er ja auch verantwortlich gemacht f&uuml;r die sozialen Missst&auml;nde, f&uuml;r die wirtschaftlichen Missst&auml;nde, er m&uuml;sste das Land nach au&szlig;en vertreten, und er kann das nicht. Diese Milit&auml;rs haben anderes gelernt, als zu regieren. Die wissen nicht, was modernes Regieren ist, die wissen nicht, was die Anforderungen f&uuml;r ein Land wie &Auml;gypten in einer globalisierten &Ouml;konomie sind. Und wenn Sie sich die Beschl&uuml;sse angucken, die im letzten Jahr vom Milit&auml;rrat getroffen worden sind, dann unterstreicht das genau das: Eine tiefe &ndash; ich sage das, ohne unh&ouml;flich sein zu wollen -, eine tiefe Inkompetenz, was die Fragen des modernen Regierens angeht. Sie wollen die Regierungsgewalt abgeben und gleichzeitig ein St&uuml;ck weit Kontrolle behalten, insbesondere &uuml;ber ihr eigenes Budget, &uuml;ber ihre eigenen Wirtschaftsunternehmen, auch &uuml;ber Fragen etwa, ob Milit&auml;rs zur Verantwortung gezogen werden f&uuml;r Vergehen und Verbrechen, die unter der Herrschaft von Mubarak durchgef&uuml;hrt worden sind.&rdquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/interview_dlf\/1660438\/\">Deutschlandradio<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/01\/25\/dlf_20120125_0650_6a2cc08b.mp3\">Deutschlandradio [Audio &ndash; mp3]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&laquo;Was hat Nestl&eacute; zu verstecken?&raquo;<\/strong><br>\nEin neuer Schweizer Dokumentarfilm setzt sich mit der Frage auseinander, wie Nestl&eacute; mit Wasser und Kritik umgeht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.woz.ch\/artikel\/print_21680.html\">WOZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zum Opfer gemacht: Dimensionen rechter Gewalt<\/strong><br>\nNach den Statistiken der Beh&ouml;rden ereignet sich jeden zweiten bis dritten Tag in Nordrhein-Westfalen eine rechts- motivierte Gewalttat. F&uuml;r das Jahr 2009 wurden offiziell 163 F&auml;lle von rechter Gewalt gez&auml;hlt. Hinsichtlich der absoluten Zahlen nimmt das Land NRW somit den Spitzenplatz im bundesweiten Vergleich ein. In Hessen erfassten die Sicherheitsbeh&ouml;rden im Jahr 2009 22 rechtsmotivierte Gewaltdelikte, in Rheinland- Pfalz 38. Die tats&auml;chliche Zahl rechter &Uuml;bergriffe ist jedoch weitaus gr&ouml;&szlig;er als die An gaben der Sicherheitsbeh&ouml;rden nahe legen. Anders als in den ostdeutschen Bundesl&auml;ndern, in denen unabh&auml;ngige Beratungsstellen f&uuml;r Opfer rechter und rassistischer Gewalt durch das so genannte Monitoring rechte Angriffe sorgf&auml;ltig do kumentieren, gibt es in NRW, Rheinland- Pfalz und Hessen keine vergleichbaren Ein richtungen, die derartige Vorf&auml;lle recherchieren und sich der Betroffenen an nehmen. Beides erscheint jedoch auch hierzulande notwendig. Die Dimensionen und Bedeutungsebenen rechter Gewalt reduzieren sich nicht nur auf den Moment des Zuschlagens.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/projekte.free.de\/lotta\/pdf\/44\/l44_sp_opener.pdf\">LOTTA [PDF &ndash; 113 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Spendenvereine entscheiden die US-Wahlen &ndash; Kampf der Super-Pacs<\/strong><br>\nEin gut gemachter, aber nicht wirklich objektiver Dokumentarfilm von 30 Minuten L&auml;nge und ein paar gemeine Fernsehspots haben die Dynamik im US-Wahlkampf ver&auml;ndert. Erstmals sieht sich Mitt Romney in der Defensive, muss sich gegen Vorw&uuml;rfe verteidigen, dass er als Hedgefonds-Manager Unternehmen kaputtgemacht und Arbeitnehmer auf die Stra&szlig;e gesetzt hat. Klar ist, dass diese Attacke nicht m&ouml;glich gewesen w&auml;re ohne ein relativ neues Element, das Amerikas Wahlk&auml;mpfe auf die Frage zu reduzieren droht, wer die reichsten und spendenfreudigsten Freunde hat: das Ph&auml;nomen der sogenannten Super-Pacs. Die Gr&uuml;ndung der Super-Pacs wurde m&ouml;glich, nachdem der Oberste Gerichtshofs 2010 die Finanzierungsregeln f&uuml;r Wahlk&auml;mpfe &uuml;ber den Haufen warf. In den USA gelten strikte Grenzwerte f&uuml;r die Geldspenden, mit denen Einzelpersonen den Wahlkampf der jeweiligen Kandidaten unterst&uuml;tzen d&uuml;rfen: pro Kandidat h&ouml;chstens 2500 Dollar, im Pr&auml;sidentschaftswahlkampf das Doppelte. Unternehmen sowie Verb&auml;nde und Gewerkschaften d&uuml;rfen den Kandidaten gar nichts geben. Diese Regelung tastete der Supreme Court zwar nicht an, &ouml;ffnete aber ein riesiges Schlupfloch: Er gestattete die Gr&uuml;ndung der formell unabh&auml;ngigen Super-Pacs. F&uuml;r die gelten keine Spendenlimits. Und vor allem d&uuml;rfen Unternehmen und Verb&auml;nde unbegrenzt Geld geben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/spendenvereine-entscheiden-die-us-wahlen-kampf-der-super-pacs-1.1259550\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Die Pro-Gingrich-Organisation &ldquo;Winning Our Future&rdquo; hat offensichtlich ihre vier Millionen Dollar in South Carolina besser angelegt als die Pro-Romney-Gruppe &ldquo;Restore Our Future&rdquo;. Vielleicht hat &ldquo;Restore Our Future&rdquo; mit 2,3 Millionen Dollar auch zu wenig investiert. Auf jeden Fall ist Mitt Romney eingebrochen und Newt Gingrich durfte sein <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=au&amp;dig=2012%2F01%2F23%2Fa0066&amp;cHash=b6e5dfc38a\">strahlendes Comeback feiern<\/a>.<\/em><br>\n<em>Man kann immer wieder nur staunen, wie das Oberste Gericht der USA den Superreichen der USA die M&ouml;glichkeit schuf, sich die ihnen genehme Regierung auszusuchen &ndash; Plutokratie pur. Es ist ein an Absurdit&auml;t kaum zu &uuml;bertreffender Witz, die Spenden von Einzelpersonen radikal zu begrenzen, aber zu erlauben, dass dieselben Einzelpersonen einem Political Action Comittee (Pac), eine Art Wahlkampfverein, unbegrenzt spenden d&uuml;rfen. Hinter der Kampagne der Pro-Gingrich-Organisation &ldquo;Winning Our Future&rdquo; in South Carolina stand eine Gro&szlig;spende des Milliard&auml;rs Sheldon Adelson von 5 Millionen Dollar, einem bekennenden Gingrich-Fan und Freund. Zwar hat das Oberste Gericht festgelegt, dass die Spenden nur f&uuml;r &ldquo;politische Bekenntnisse&rdquo; ausgegeben werden d&uuml;rfen, also nicht f&uuml;r bestimmte Kandidaten, aber in der schmutzigen Praxis wird das Geld dann eben gegen bestimmte Kandidaten ausgegeben, siehe obiger Film oder <a href=\"http:\/\/www.kingofbain.com\/\">hier<\/a>.<\/em><br>\n<em>Gegen&uuml;ber dem Pr&auml;sidentschaftswahlkampf 2012 d&uuml;rften die aktuelle republikanische Kandidatenk&uuml;r nur ein laues L&uuml;ftchen sein. Dreimal d&uuml;rfen Sie raten, welche &ldquo;Super-PACs&rdquo; das gr&ouml;&szlig;ere Spendenaufkommen einfahren werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Social Media: Pleiten, Pech und Pannen<\/strong><br>\nWeil Mitarbeiter von Daimler in Facebook den Gef&auml;llt-mir-Button gedr&uuml;ckt haben, wurden sie zum Gespr&auml;ch in die Personalabteilung geladen. Der Grund: In der Facebook-Gruppe &bdquo;Daimler-Kollegen gegen Stuttgart 21&ldquo; wurde Daimler-Chef Dieter Zetsche als L&uuml;gner bezeichnet. Au&szlig;erdem sorgte der Konzern angeblich daf&uuml;r, dass die Gruppe bei Facebook gel&ouml;scht wurde. Dieses Vorgehen machte schnell die Runde im Social Web. Daimler hat nun den Ruf weg, seinen Mitarbeitern im Web hinterherzuspionieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.computerwoche.de\/software\/crm\/2487664\/index6.html#\">Computerwoche<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>&bdquo;Im  Prinzip geht es um das alte Versprechen, das die SPD gegeben hat.&ldquo;<\/strong><br>\nIm Gespr&auml;ch: Die Vorsitzende des Forums &bdquo;DL 21 &ndash; Die Linke in der SPD&ldquo;, Mitglied im SPD- Parteivorstand und Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis &uuml;ber Koalitionsaussagen und die inhaltliche Ausrichtung der Partei [&hellip;]<br>\nWir sind &uuml;berzeugt, dass die SPD Antworten auf die wachsenden Verteilungsungerechtigkeiten geben muss und das Versprechen erneuern muss, das die SPD immer  gegeben hat: Teilhabe am Wohlstand f&uuml;r alle und Aufstiegsperspektiven f&uuml;r alle zu sichern. Dieses Versprechen der SPD muss der rote Faden f&uuml;r die Festlegung und Ausformulierung der Ziele f&uuml;r 2013 und dar&uuml;ber hinaus sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/?p=1784\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Warum Shanghais Sch&uuml;ler die besten sind &ndash; Chinesen gewinnen bei ihrer ersten Teilnahme an PISA<\/strong><br>\nVor &uuml;ber zehn Jahren wurde die erste PISA-Bildungsstudie ver&ouml;ffentlicht. Die deutsche &Ouml;ffentlichkeit schreckte auf, denn man hatte nur mittelm&auml;&szlig;ig abgeschnitten. In der j&uuml;ngsten internationalen Schulstudie nahm Shanghai als Einzelstadt teil und landete auf Anhieb auf dem ersten Platz. Chinesische Kinder sitzen oft bis Mitternacht am Schreibtisch. Wer nach den Ursachen f&uuml;r Shanghais gute PISA-Ergebnisse sucht, wird zuallererst auf diese eine Tatsache sto&szlig;en: Chinas Kinder pauken. Wenn europ&auml;ische Kinder l&auml;ngst mit ihren Freunden um die H&auml;user ziehen, fernsehen oder einfach schlafen, sitzen junge Chinesen am Schreibtisch. Einheitliche Bildungsstandards, eine Kultur harter Lerndisziplin, hoher Leistungsdruck und ehrgeizige Eltern: Das alles steht hinter Shanghais guten PISA-Noten. Doch das Shanghaier Ergebnis l&auml;sst sich nicht auf ganz China &uuml;bertragen. Die Stadt ist ein Sonderfall, &ouml;konomisch am weitesten entwickelt, der Wohlstand und das Bildungsniveau sind hoch. In den Binnenprovinzen und auf dem Land sind die Schulen in teils noch erb&auml;rmlichen Zustand. Doch Shanghai zeigt, welches Bildungspotenzial in einem k&uuml;nftigen, wohlhabenderen China steckt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/weltzeit\/1655536\/\">Deutschlandradio<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/podcast-mp3.dradio.de\/podcast\/2012\/01\/18\/drk_20120118_1807_861d5a79.mp3\">Deutschlandradio [Audio &ndash; mp3]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Man kann sie schon h&ouml;ren, die demn&auml;chst neben chinesischen L&ouml;hnen f&uuml;r Erwachsene auch chinesische Lernmethoden f&uuml;r unsere Kinder und Jugendliche fordern. Wie der Bericht eher am Rande vermerkt, erkennen aber immer mehr Chinesen, das Paukschulen Kreativit&auml;t abt&ouml;ten. In einer Studie in 21 L&auml;ndern (2010), die auch in China Aufsehen erregte, kamen chinesische Sch&uuml;ler bei Fantasie auf den letzten Platz und nahmen bei Kreativit&auml;t den <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/nano\/gesellschaft\/151570\/index.html\">f&uuml;nfletzten Rang ein<\/a>. <\/em><br>\n<em>Nicht vergessen werden darf, dass die regul&auml;ren Pisatests mit Mathematik, Lesekompetenz, Naturwissenschaften funktionale, unmittelbar (f&uuml;r die Volkswirtschaften) n&uuml;tzliche Kompetenzen abfragen. Aber soziale und praktische F&auml;higkeiten, Urteilsverm&ouml;gen, kritisches Denken, Teamf&auml;higkeit unter den Tisch fallen. Interessant ist, dass Deutschland beim Querschnittthema &ldquo;Lernstrategien und Selbstreguliertes Lernen&rdquo; sehr gut abschnitt. Das hei&szlig;t nat&uuml;rlich nicht, dass man nicht &uuml;ber eine Verbesserung des Mathematikunterrichts oder des Deutschunterrichts, insbesondere zus&auml;tzliche Sprachf&ouml;rderung f&uuml;r Sch&uuml;ler, die nicht in Deutschland geboren sind bzw. schlecht Deutsch sprechen, diskutieren muss.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Eine Audio-Empfehlung f&uuml;r unsere frankophilen Leser<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.la-bas.org\/\">L&agrave;-bas si j&rsquo;y suis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Unser Leser G.S. hat uns auf die Seite &bdquo;L&agrave;-bas si j&rsquo;y suis&ldquo; aufmerksam gemacht, die guten Journalismus in Podcastform publiziert, der die Leser der NachDenkSeiten interessieren wird und auch gleich eine M&ouml;glichkeit bietet, die vielleicht eingerosteten Franz&ouml;sisch-Kenntnisse ein wenig aufzufrischen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-12053","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12053","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12053"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12053\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12056,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12053\/revisions\/12056"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12053"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12053"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12053"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}