{"id":120748,"date":"2024-09-08T13:00:26","date_gmt":"2024-09-08T11:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120748"},"modified":"2024-09-08T04:31:56","modified_gmt":"2024-09-08T02:31:56","slug":"kuenstler-als-aussenparlamentarische-opposition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120748","title":{"rendered":"K\u00fcnstler als au\u00dferparlamentarische Opposition"},"content":{"rendered":"<p>Wer der Cancel Culture zum Opfer f&auml;llt, flieht in eine alternative Kulturszene. Die w&auml;chst seit der Corona-Krise recht schnell. So haben sich in der Kulturbranche parallele Strukturen herausgebildet. Von ihnen erz&auml;hlt das Buch von <strong>Eugen Zentner<\/strong> mit dem Titel &bdquo;Kunst und Kultur gegen den Strom&ldquo;. Eine Rezension von <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Dass eine offene Gesellschaft &sbquo;Feinde&lsquo; hat, die es zu bek&auml;mpfen gilt, ist seit Karl Popper kein Paradox mehr, sondern ein Glaubenssatz, der vor allem dort heruntergebetet wird, wo man etwas zu verlieren hat.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das schreibt der Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen in seinem Buch &bdquo;Cancel Culture &ndash; Wie Propaganda und Zensur Demokratie und Gesellschaft zerst&ouml;ren&ldquo;. &bdquo;Olaf Scholz&ldquo;, so Meyen weiter, &bdquo;hat diese Feinde in seiner ersten Regierungserkl&auml;rung rechts gefunden und die Jagd auf eine kleine extremistische Minderheit er&ouml;ffnet, die sich angeblich von unserer Gesellschaft, unserer Demokratie, unserem Gemeinwesen und unserem Staat abgewandt hat und &sbquo;nicht nur von Wissenschaft, Rationalit&auml;t und Vernunft.&lsquo;&ldquo;<\/p><p>Dieser Jagd setzt sich kritische, unangepasste Kultur entgegen. Deren Vertretern, der alternativen Kulturszene, die inzwischen &bdquo;einen stattlichen Umfang&ldquo; hat, widmet der Literaturwissenschaftler und Journalist Eugen Zentner ein Buch &ndash; &bdquo;eine fulminante Einf&uuml;hrung in einen Bereich der au&szlig;erparlamentarischen Opposition, in dem die Akteure Gegen&ouml;ffentlichkeit mit den Mitteln der Kunst betreiben&ldquo;, wie es Meyen bewertet.<\/p><p>Laut Zentner muss die kritische Kunst im &ouml;ffentlichen Raum pr&auml;sent sein, um ein Gegengewicht zu bilden. Sie d&uuml;rfe das Feld nicht der &bdquo;Cancel Culture&ldquo; &uuml;berlassen, sonst werde die Kunst insgesamt &ouml;de und langweilig. Sie verliere ihre gesellschaftliche Funktion als Korrektiv und verkomme zum Propagandainstrument, das den Geist der Aufkl&auml;rung narkotisiert.<\/p><p>Auf 180 Seiten ehrt Zentner die &bdquo;au&szlig;erparlamentarische Opposition&ldquo; (APO) in der Kunst, von Kabarettisten, Musikern &uuml;ber Fotografen und Karikaturisten bis zu Schriftstellern und Poeten und ihre Werke. Einige von ihnen sind gestandene K&uuml;nstler mit jahrzehntelanger Erfahrung, andere entdeckten die Kunst erst mit dem Ausbruch der sogenannten Corona-Pandemie beziehungsweise mit den ersten Anti-Corona-Ma&szlig;nahmen und den damit verbundenen Grundrechtseinschr&auml;nkungen.<\/p><p>&bdquo;Wer durchblicken lie&szlig;, mit der Ma&szlig;nahmenpolitik nicht einverstanden zu sein, wurde medial zerrieben&ldquo;, so Zentner.<\/p><p><strong>Hoffnungsvoller Widerstand<\/strong><\/p><p>Im Laufe der Zeit sind neben den Corona-Ma&szlig;nahmen der Ukraine-Krieg und andere neue Themen in den Werken der K&uuml;nstler hinzugekommen. Der Autor kritisiert hier auch die Leitmedien: &bdquo;Mit Propagandanarrativen und Schm&auml;hartikeln verengten sie den Meinungskorridor und warben zugleich f&uuml;r Waffenlieferungen.&ldquo;<\/p><p>So richten sich die Songs der alternativen Hip-Hop-Szene unter anderem gegen die Politik der Ampel-Regierung und deren negative Folgen f&uuml;r breite Bev&ouml;lkerungsteile. Die Rapper E1F und Illstar antworteten mit dem Album &bdquo;Heilige Pflicht&ldquo; auf die politisch angesto&szlig;ene Debatte um die Kriegst&uuml;chtigkeit. Eine markante Zeile lautet: &bdquo;Sie sch&uuml;ren den Krieg im Namen des Friedens&ldquo;.<\/p><p>Das Hip-Hop-Kollektiv &bdquo;Rapbellions&ldquo; verarbeitet laut Zentner in seinen Songs die Zensurerfahrungen, kommentiert das Zeitgeschehen, thematisiert brisante F&auml;lle politischer Verfolgung und verbreitet Hoffnung und Mut, so in dem Track &bdquo;Es geht vorbei&ldquo;, der an die positiven Dinge im Leben erinnert.<\/p><p>Das Buch ist auch als Nachschlagewerk zu empfehlen. Die genauen Beschreibungen der T&auml;tigkeit der einzelnen K&uuml;nstler und die Hinweise auf ihre Werke laden auf eine Abenteuerreise durch die Szene ein. Sie geben einen Blick in die Herausforderungen f&uuml;r die K&uuml;nstler, die durch &bdquo;das Fegefeuer&ldquo; der Corona-Ma&szlig;nahmen gegangen sind.<\/p><p>An manchen Stellen er&uuml;brigt es sich das eine oder andere Mal, zu schreiben: &bdquo;Wenn Kabarettisten heute im Fernsehen auftreten, d&uuml;rfen sie den Raum des Sagbaren nicht verlassen.&ldquo; Oder: &bdquo;Wer in seinen Gags von den herrschenden Narrativen abweicht, bekommt Schwierigkeiten.&ldquo; &Auml;hnliche &Auml;u&szlig;erungen ziehen sich durch das gesamte Buch hindurch, was nicht bedeutet, dass es dadurch inhaltlich weniger bedeutend ist.<\/p><p>Vielleicht will Zentner damit seine Solidarit&auml;t mit den K&uuml;nstlern zeigen und ausdr&uuml;cken, dass es wichtig sei, dass sie Widerstand leisten und unterst&uuml;tzt werden sollen, wenn wir in einer freien Gesellschaft leben wollen, wo Meinungsfreiheit nicht nur im Grundgesetz steht. Oder so wird vielleicht seine Emp&ouml;rung dar&uuml;ber untermalt, dass es so weit kommen konnte und dass es immer noch nicht aufh&ouml;rt.<\/p><p><strong>Notwendiges Lachen<\/strong><\/p><p>Der Irrsinn der Corona-Zeit ist ohne Z&auml;sur in den Irrsinn des Ukraine-Krieges &uuml;bergegangen. In beiden F&auml;llen spielen die Angst und die Manipulation damit eine zentrale Rolle. Dagegen hilft laut dem Autor &bdquo;Lachen&ldquo;. So beginnt er das Buch mit der Vorstellung der unangepassten Kabarettisten. &bdquo;F&uuml;r uns Kabarettisten ist es Therapie, wenn wir die Ereignisse mit Humor verarbeiten&ldquo;, zitiert Zentner Martin Gro&szlig;mann. &bdquo;Dann ist es auch nicht mehr so schwer, sie zu ertragen &ndash; und f&uuml;r die Zuschauer auch nicht.&ldquo;<\/p><p>Der Liedermacher Tino Eisbrenner sagte k&uuml;rzlich in einem Interview mit den NachDenkSeiten: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Nat&uuml;rlich war das kein Zufall, dass die Politik in der Corona-Krise zuerst die Kunst ausgeschaltet und damit die R&auml;ume geschlossen hat, in denen Diskurs stattfindet. Man hat ja die Kunst auch viel l&auml;nger im Lockdown gelassen als zum Beispiel den Sport, wo niemand spricht, sondern alle nur br&uuml;llen, ob das Tor f&auml;llt oder nicht. Dort, wo gesprochen wird, wo Denken und Bildung gef&ouml;rdert werden, n&auml;mlich in den R&auml;umen der Kunst, da hat man als Erstes geschlossen und als Letztes erst wieder aufgemacht, aus Angst, es k&ouml;nnte ein Widerstand entstehen oder mindestens ein Widerspruch.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Zentners Buch ist der Beweis daf&uuml;r, dass der Widerstand nicht erstickt wurde und die alternative Kulturszene in den letzten Jahren stark gewachsen ist. Der Autor bittet aber die Leserinnen und Leser, die K&uuml;nstler weiter zu unterst&uuml;tzen.<\/p><p>Genres wie Kabarett, Comic und andere weisen auf die Schieflagen in der Gesellschaft hin und entbl&ouml;&szlig;en die Machenschaften der Eliten. Doch, das stellt Zentner auch klar, in Zeiten wie heute gen&uuml;gt es schon, die Geschehnisse unver&auml;ndert zu schildern, absurder gehe es oft nicht.<\/p><p>Der Kabarettist Ludger K. betont, &bdquo;die Menschenw&uuml;rde absprechen, das geht im Kabarett &uuml;berhaupt nicht&ldquo;. Deshalb greife er auch nicht jede sich bietende Pointe auf, auch wenn Karl Lauterbach oder Annalena Baerbock gen&uuml;gend Stoff dazu liefern. Ludger K. habe eine eigene Sendung beim Online-Radio <em>Kontrafunk<\/em> bekommen, so der Autor. Ein roter Faden seiner Auftritte bestehe darin, Nachrichten eins zu eins vorzutragen, &bdquo;weil man sie satirisch nicht &uuml;berh&ouml;hen kann&ldquo;. Als Beispiel wird dazu der Hinweis genannt, dass eine Beratung f&uuml;r H&ouml;rgesch&auml;digte nur noch telefonisch stattfinde.<\/p><p>Zentner zeugt von seinen profunden Kenntnissen der alternativen Kunstszene mit ihren unterschiedlichsten Facetten: ob es um Kabarett, Musik, bildende Kunst oder Literatur geht. Das unterst&uuml;tzt auch die Sprache, wenn er zum Beispiel zu einem Song der Band &bdquo;Alien&acute;s Best Friend&ldquo; schreibt: &bdquo;Die Wiederholungen korrespondieren mit einem Sound, der sich aus Electro-Sequenzen, zerh&auml;ckselten Samples und tiefgestimmten Gitarren zusammensetzt. Der Song kommt rockig daher und dr&uuml;ckt textlich wie musikalisch die Fassungslosigkeit der Band aus.&ldquo;<\/p><p><strong>Schonungslos mit Angepassten<\/strong><\/p><p>Er ist auch Journalist, hat fr&uuml;her f&uuml;r die Nachrichtenagentur <em>dpa<\/em> gearbeitet und ist seit Anfang der Corona-Zeit f&uuml;r die sogenannten alternativen Medien t&auml;tig. Der Autor kennt also die andere Seite der Medaille. Umso schonungsloser ist er mit Kritik an K&uuml;nstlern: &bdquo;Statt die Regierung daf&uuml;r zu kritisieren, dass die Grundrechte au&szlig;er Kraft gesetzt worden waren, redeten sie ihr nach dem Mund.&ldquo; Solche &bdquo;K&uuml;nstler&ldquo; sind zum Beispiel die Staatssatiriker wie Jan B&ouml;hmermann, Oliver Welke und Florian Schroeder, die unter Beifall &uuml;ber &bdquo;Corona-Leugner&ldquo; oder &bdquo;Impfgegner&ldquo; herziehen und problemlos Tatsachen verdrehen durften.<\/p><p>Entt&auml;uscht zeigt sich Zentner von Wolf Biermann, einem der bekanntesten Liedermacher der deutschen Nachkriegszeit. Biermann trat vor Corona &uuml;ber Jahrzehnte als Liedermacher der Freiheit auf. Als diese ihn nach den massiven Grundeinschr&auml;nkungen am dringendsten gebraucht h&auml;tte, stellte er sich auf die Seite der autorit&auml;ren Politik und brach den Kontakt zu Mitstreitern ab, die diese kritisierten.<\/p><p>Auf seinem Blog ver&ouml;ffentlicht Zentner Rezensionen und Berichte &uuml;ber Neuerscheinungen und Kulturveranstaltungen. Die Kurzgeschichten-Reihe &bdquo;Corona-Schicksale&ldquo; leistet Krisenaufarbeitung in literarischer Form, indem sie menschliche Abgr&uuml;nde, politische Willk&uuml;r und furchtbares Leid der Ma&szlig;nahmenzeit thematisiert.<\/p><p>In dem Band &bdquo;Kunst und Kultur gegen den Strom&ldquo; schreibt der Autor mit viel Respekt und Anerkennung von denen, die in solchen widrigen Zeiten aktiv geblieben sind und sich gegen den Wind gestellt haben: die &bdquo;Helden&ldquo; unserer Zeit sozusagen. Der ungarische Schriftsteller und Journalist Kepes Andr&aacute;s zitiert eine alte Weisheit, die an dieser Stelle gut passt: &bdquo;Arm sind die Nationen, die keine Helden haben, aber arm ist auch die Nation, die Helden braucht.&ldquo;<\/p><p>Als einer der kritischen K&uuml;nstler wird Jens Fischer Rodrian erw&auml;hnt. Der Berliner Musiker und Lyriker empfand die Grundrechtseinschr&auml;nkungen, die folgende Diffamierung Andersdenkender und die zunehmende Cancel Culture als einen derartigen Urknall, dass er &ndash; wie auch andere K&uuml;nstler &ndash; seitdem politischere Musik produziert als fr&uuml;her.<\/p><p><strong>Pr&auml;sent gegen den Strom<\/strong><\/p><p>Aber auch solche Gr&ouml;&szlig;en wie Lisa Fitz und Uwe Steimle haben den Leitmedien den R&uuml;cken gedreht und sind trotzdem in der &Ouml;ffentlichkeit geblieben, sie haben den Weg zu ihrem (neuen) Publikum gefunden.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Man hat den Eindruck, dass Fitz heute mehr wagt als damals beim SWR. Der Druck der Sprachregeln scheint abgefallen zu sein. Wer sich ihre Beitr&auml;ge f&uuml;r die NachDenkSeiten anschaut, erkennt sofort, dass die Kabarettistin im alternativen Bereich das wiedergefunden hat, was im Rampenlicht des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht mehr existiert: Kunstfreiheit.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Zentners Buch ist also nicht nur als ein Dank an all jene zu verstehen, die in der k&uuml;nstlerischen APO wach geblieben sind, sondern auch als eine W&uuml;rdigung ihrer Arbeit. Es ist ein Fundus f&uuml;r alle, die sich f&uuml;r die Szene interessieren. Und es ist auch &bdquo;Therapie&ldquo; f&uuml;r diejenigen, die durch die Corona-Zeit und die Zeit danach auf irgendeine Weise diskriminiert wurden und die sich dem Mainstream nicht mehr zugeh&ouml;rig f&uuml;hlen k&ouml;nnen. Zugleich ist es eine Ermutigung f&uuml;r K&uuml;nstler, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.<\/p><p>Der Autor selbst gesteht am Ende seines Buches ein, dass es nicht m&ouml;glich war, jede und jeden Einzelnen zu erw&auml;hnen, und dass er es vorhat, das in einem sp&auml;teren, noch umfangreicheren Buch zu tun. Leider fand ich in der vorliegenden Ausgabe zum Beispiel den Namen von Boris Steinberg nicht, der seit &uuml;ber 30 Jahren die Berliner Kleinkunstszene vor allem als Chansons&auml;nger gepr&auml;gt hat. Mit seinen Auftritten im &bdquo;SalonG ChanGsonG ohne Gs&ldquo; engagierte sich Steinberg mutig gegen die Ausgrenzung der Ungeimpften und Corona-Ma&szlig;nahmen-Kritiker, auch bei der Initiative #allesdichtmachen. Aber das l&auml;sst sich sicher bei der n&auml;chsten Auflage korrigieren.<\/p><p>Das Buch erschien im Masselverlag, der eine Reihe unter dem Motto &bdquo;The Great We Set&ldquo; ins Leben gerufen hat. Sie widmet sich der Gegen&ouml;ffentlichkeit, die sich in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens formiert hat.<\/p><p>Das Werk ist auch die Dokumentation dessen, was in den Jahren seit 2020 passiert ist und was diese unfassbare &bdquo;Zeitenwende&ldquo;, die sp&auml;testens dann und nicht erst mit der Rede von Olaf Scholz im Februar 2022 begonnen hat, mit dem Leben &ndash; ob privat, beruflich oder k&uuml;nstlerisch &ndash; gemacht hat. Viele (K&uuml;nstler)Schicksale bleiben f&uuml;r immer mit der Zeit verbunden.<\/p><p>Was Zentner zusammengetragen hat, k&uuml;ndet auch von Hoffnung und Optimismus, dass die Kraftanwendung auch Fr&uuml;chte bringt. Und wenn man in der rauen Zeit nicht allein ist, sind zumindest die Hindernisse und die Widerst&auml;nde besser auszuhalten &ndash; oder ist vielleicht auch mehr m&ouml;glich?<\/p><p><em><a href=\"https:\/\/kultur-zentner.de\/author\/kompass\">Eugen Zentner<\/a>: &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.masselverlag.de\/The-Great-WeSet\/Kunst-und-Kultur-gegen-den-Strom\/\">Kunst und Kultur gegen den Strom. Unangepasst. Mutig. Verbindend.<\/a>&ldquo; Massel Verlag 2024, 224 Seiten, ISBN 9783948576110, 21,50 Euro<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Buchcover &ndash; <a href=\"https:\/\/www.masselverlag.de\/The-Great-WeSet\/Kunst-und-Kultur-gegen-den-Strom\/\">masselverlag.de<\/a><\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118746\">Alle Friedenspreise erobert!<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116963\">&bdquo;Friedensberichterstatter&ldquo; und Songpoet Tino Eisbrenner: &bdquo;Der Frieden beginnt dort, wo das Schie&szlig;en aufh&ouml;rt.&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120403\">Russisches Haus in Berlin: &bdquo;Wir sind f&uuml;r die Menschen da, die kulturelle Br&uuml;cken erhalten wollen&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114014\">&bdquo;Abgesang auf die alte Zeit&ldquo; &ndash; der Berliner Chansons&auml;nger Boris Steinberg im Gespr&auml;ch<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/28afb2977dba4ace9463fe6892860849\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer der Cancel Culture zum Opfer f&auml;llt, flieht in eine alternative Kulturszene. 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