{"id":120792,"date":"2024-09-09T10:00:06","date_gmt":"2024-09-09T08:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120792"},"modified":"2024-09-09T10:28:01","modified_gmt":"2024-09-09T08:28:01","slug":"wie-das-russische-establishment-das-ende-des-krieges-wirklich-sieht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120792","title":{"rendered":"Wie das russische Establishment das Ende des Krieges wirklich sieht"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein Einblick in das, was Russland von einem Waffenstillstand mit der Ukraine erwartet &ndash; und was nicht. <\/strong>Seit einiger Zeit diskutieren westliche Politiker und Experten sowie die breite &Ouml;ffentlichkeit dar&uuml;ber, wie der Krieg in der Ukraine beendet werden sollte. Ich kann best&auml;tigen, dass die gleiche Art von Gespr&auml;chen auch in Russland stattfindet. Ein Beitrag von <strong>Anatol Lieven<\/strong>, dem Direktor des Eurasien-Programms am Quincy Institute for Responsible Statecraft. Aus dem Englischen &uuml;bersetzt von <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3063\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-120792-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240905-Sichtweise-russisches-Establishment-Kriegsende-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240905-Sichtweise-russisches-Establishment-Kriegsende-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240905-Sichtweise-russisches-Establishment-Kriegsende-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240905-Sichtweise-russisches-Establishment-Kriegsende-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=120792-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240905-Sichtweise-russisches-Establishment-Kriegsende-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240905-Sichtweise-russisches-Establishment-Kriegsende-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Ich hatte k&uuml;rzlich die Gelegenheit, unter Wahrung der Vertraulichkeit mit einer Vielzahl von Mitgliedern des russischen Establishments zu sprechen, darunter ehemalige Diplomaten, Mitglieder von Thinktanks, Wissenschaftler und Gesch&auml;ftsleute sowie einige Mitglieder der breiten &Ouml;ffentlichkeit. Ihre Vorstellungen &uuml;ber den Krieg und die Form seines m&ouml;glichen Endes sollten im Westen und in der Ukraine selbst besser verstanden werden.<\/p><p>Nur eine kleine Minderheit war der Ansicht, dass Russland einen vollst&auml;ndigen Sieg in der Ukraine anstreben sollte, einschlie&szlig;lich der Annexion gro&szlig;er neuer Gebiete des ukrainischen Territoriums oder der Errichtung eines Klientelregimes in Kiew. Eine gro&szlig;e Mehrheit sprach sich f&uuml;r einen baldigen Waffenstillstand aus, der sich in etwa an den bestehenden Kampflinien orientiert. Es besteht gro&szlig;e Zuversicht, dass das ukrainische Milit&auml;r niemals in der Lage sein wird, die verlorenen Gebiete der Ukraine in nennenswertem Umfang zur&uuml;ckzuerobern.<\/p><p>Die meisten meiner Gespr&auml;che fanden vor dem ukrainischen Einmarsch in die russische Provinz Kursk statt. Soweit ich erkennen kann, hat dieser ukrainische Erfolg jedoch nichts an den grundlegenden russischen Berechnungen und Ansichten ge&auml;ndert &ndash; nicht zuletzt deshalb, weil die russische Armee zur gleichen Zeit weiter &ouml;stlich im Donbass erhebliche Fortschritte gemacht hat, wo die Russen sich der Schl&uuml;sselstadt Pokrowsk n&auml;hern. &bdquo;Der Angriff auf Kursk kann der Ukraine vielleicht zu etwas besseren Bedingungen verhelfen, aber nicht zu einem echten Sieg&ldquo;, so ein russischer Sicherheitsexperte, der dann erg&auml;nzte: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Sie werden sich fr&uuml;her oder sp&auml;ter aus Kursk zur&uuml;ckziehen m&uuml;ssen, aber wir werden uns niemals von der Krim und dem Donbass zur&uuml;ckziehen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Der ukrainische Einmarsch in Kursk ist f&uuml;r Putins Regierung zweifellos eine gro&szlig;e Blamage. Er kommt zu einer langen Reihe anderer peinlicher Fehlschl&auml;ge hinzu, angefangen bei der erschreckend schlechten Planung der ersten Invasion. Und unter den informierten russischen Eliten habe ich kaum das Gef&uuml;hl, dass der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin als milit&auml;rischer F&uuml;hrer wirklich respektiert wird &ndash; im Gegensatz dazu findet die wirtschaftliche Leistung der Regierung, die sich den westlichen Sanktionen widersetzt und die russische Industrie f&uuml;r den Krieg wieder aufgebaut hat, weitaus mehr Zustimmung.<\/p><p>Ein wichtiger Grund f&uuml;r den Wunsch meiner Gespr&auml;chspartner nach einem Kompromiss war jedoch, dass sie der Meinung waren, dass Russland nicht versuchen sollte und wahrscheinlich auch nicht k&ouml;nnte, ukrainische Gro&szlig;st&auml;dte wie Charkiw mit Waffengewalt einzunehmen. Sie verwiesen auf die lange Dauer, die hohen Verluste und die enormen Zerst&ouml;rungen, die die Einnahme selbst kleinerer St&auml;dte wie Bakhmut angesichts des starken ukrainischen Widerstands mit sich brachte. Alle l&auml;ndlichen Gebiete in der Provinz Charkiw, die eingenommen werden k&ouml;nnen, sollten daher nicht als Beute, sondern als Verhandlungsgrundlage in k&uuml;nftigen Verhandlungen betrachtet werden.<\/p><p>Hinter dieser Haltung steht die &Uuml;berzeugung, dass der Aufbau einer russischen Armee, die gro&szlig; genug w&auml;re, um einen solchen vollst&auml;ndigen Sieg zu erringen, eine massive neue Einberufungs- und Mobilisierungsrunde erfordern w&uuml;rde &ndash; was m&ouml;glicherweise zu der Art von Volkswiderstand f&uuml;hren w&uuml;rde, wie er jetzt in der Ukraine zu beobachten ist. Die Regierung war darauf bedacht, die Einberufung von Menschen aus Moskau und St. Petersburg zu vermeiden und Soldaten aus &auml;rmeren Gegenden hohe Geh&auml;lter zu zahlen. Beides w&auml;re bei einer Vollmobilisierung nicht mehr m&ouml;glich.<\/p><p>Zum Teil aus demselben Grund wurde die Vorstellung, &uuml;ber die Ukraine hinauszugehen, um einen k&uuml;nftigen Angriff auf die NATO zu starten, von allen mit Spott abgetan. Mir wurde gesagt: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Sehen Sie, der ganze Sinn all dieser Warnungen an die NATO bestand darin, die NATO davon abzuhalten, sich dem Kampf gegen uns in der Ukraine anzuschlie&szlig;en, weil dies mit schrecklichen Gefahren verbunden ist. Warum in Gottes Namen sollten wir selbst die NATO angreifen und diese Gefahren auf uns lenken? Was k&ouml;nnten wir uns davon versprechen? Das ist absurd!&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Andererseits erkl&auml;rten alle Personen, mit denen ich gesprochen habe, dass es keinen R&uuml;ckzug aus den von Russland gehaltenen Gebieten in den vier ukrainischen Regionen geben k&ouml;nne, die Moskau annektiert hat. Eine Mehrheit schlug vor, dass alle Gebiete in anderen Provinzen wie Charkiw an die Ukraine zur&uuml;ckgegeben werden k&ouml;nnten, wenn sie im Gegenzug entmilitarisiert w&uuml;rden. Dies w&uuml;rde dazu beitragen, einen Waffenstillstand zu garantieren, und Putin k&ouml;nnte zudem behaupten, er habe die Sicherheit der angrenzenden russischen Provinzen gew&auml;hrleistet, die in den letzten Monaten unter ukrainischem Beschuss standen. Einige optimistischere Russen waren der Meinung, dass es m&ouml;glich sein k&ouml;nnte, Territorium in Charkiw gegen Territorium in den vier Provinzen zu tauschen, von denen derzeit keine vollst&auml;ndig von Russland besetzt ist.<\/p><p>Ich fand dieses Meinungsbild unter den Menschen, mit denen ich sprach, als Gesamtbild recht plausibel, da es im Gro&szlig;en und Ganzen den Ansichten der russischen &Ouml;ffentlichkeit entspricht, wie sie in Meinungsumfragen von Organisationen zum Ausdruck kommen, die sich in der Vergangenheit als zuverl&auml;ssig erwiesen haben. So waren in einer Umfrage des Levada-Zentrums im vergangenen Jahr, die vom Chicago Council on Global Affairs finanziert wurde, die Zahl der Befragten in ihrem Wunsch nach sofortigen Friedensgespr&auml;chen und in ihrer Ablehnung einer R&uuml;ckgabe der annektierten Gebiete an die Ukraine genau gleich (62 Prozent).<\/p><p>Unter meinen Gespr&auml;chspartnern gab es keine Meinungsverschiedenheiten in der Frage der ukrainischen Neutralit&auml;t, die von allen als wesentlich bezeichnet wurde. Es hat jedoch den Anschein, dass Teile des russischen Establishments ernsthaft dar&uuml;ber nachdenken, wie eine Friedensregelung ohne formale westliche Milit&auml;rgarantien und -lieferungen an die Ukraine gesichert werden k&ouml;nnte. Daher die weithin diskutierten Ideen eines Friedensvertrags, der vom UN-Sicherheitsrat und den BRICS-Staaten ratifiziert wird, und breiter entmilitarisierter Zonen, die von einer UN-Truppe gesichert werden.<\/p><p>Ein f&uuml;hrender russischer au&szlig;enpolitischer Analytiker sagte mir: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Im Westen scheint man zu glauben, dass nur milit&auml;rische Garantien etwas bringen. Aber auch politische Faktoren sind entscheidend. Wir haben enorme diplomatische Anstrengungen unternommen, um unsere Beziehungen zum globalen S&uuml;den auszubauen, der sicherlich keinen neuen Krieg will. Glauben Sie, dass wir, wenn wir ein Friedensabkommen bekommen k&ouml;nnten, das unseren grundlegenden Anforderungen entspricht, all das wegwerfen w&uuml;rden, indem wir einen Krieg beginnen?&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Die meisten sagten, wenn der Westen in den Verhandlungen den wichtigsten russischen Forderungen zustimme, werde Russland andere zur&uuml;ckschrauben. So sagten einige zu der russischen Forderung nach einer &bdquo;Entnazifizierung&ldquo; der Ukraine, dass Russland immer noch eine &bdquo;befreundete&ldquo; Regierung in Kiew anstreben sollte. Dies scheint der Code f&uuml;r einen Regimewechsel zu sein, da es sehr schwer vorstellbar ist, dass eine frei gew&auml;hlte ukrainische Regierung f&uuml;r eine sehr lange Zeit Russland freundlich gesinnt sein wird.<\/p><p>Eine gro&szlig;e Mehrheit sprach sich jedoch daf&uuml;r aus, dass Russland sich mit der Verabschiedung eines Gesetzes zum Verbot von Neonazi-Parteien und -Symbolen nach dem Vorbild einer Klausel des &ouml;sterreichischen Staatsvertrags von 1955 begn&uuml;gen sollte, wenn die russischen Bedingungen in anderen Bereichen erf&uuml;llt w&uuml;rden. Meine russischen Gespr&auml;chspartner verwiesen in diesem Zusammenhang auf die Bestimmungen des Staatsvertrags &uuml;ber die Beschr&auml;nkung bestimmter Kategorien &ouml;sterreichischer Waffen und &uuml;ber die Minderheitenrechte &ndash; im Falle der Ukraine die sprachlichen und kulturellen Rechte der russischsprachigen Bev&ouml;lkerung.<\/p><p>In einem wichtigen Punkt war man sich einig: Dass es keinerlei Chance auf eine internationale formale und rechtliche Anerkennung der russischen Annexionen ukrainischen Territoriums gibt und dass Russland nicht darauf dr&auml;ngen wird. Es wurde eingr&auml;umt, dass dies nicht nur von der Ukraine und dem Westen abgelehnt w&uuml;rde, sondern auch von China, Indien und S&uuml;dafrika, die die russische Annexion der Krim im Jahr 2014 nicht anerkannt haben.<\/p><p>Es besteht daher die Hoffnung, dass im Rahmen einer Friedensregelung die Frage des Status dieser Gebiete auf endlose zuk&uuml;nftige Verhandlungen verschoben wird (wie die ukrainische Regierung im M&auml;rz 2022 in Bezug auf die Krim vorschlug), bis sie schlie&szlig;lich von allen vergessen wird. Das Beispiel der (nicht anerkannten, aber praktisch unangefochtenen) T&uuml;rkischen Republik Nordzypern wurde erw&auml;hnt. Das bedeutet, dass die Ukraine nicht &ouml;ffentlich aufgefordert w&uuml;rde, diese Gebiete &bdquo;aufzugeben&ldquo;, sondern lediglich anzuerkennen, dass es unm&ouml;glich ist, sie mit Gewalt zur&uuml;ckzuerobern.<\/p><p>Letztendlich wird die Verhandlungsposition Russlands nat&uuml;rlich von Putin bestimmt, mit dem ich nicht gesprochen habe. Seine &ouml;ffentliche Position wurde in seinem &bdquo;Friedensvorschlag&ldquo; am Vorabend des &bdquo;Friedensgipfels&ldquo; des Westens in der Schweiz im Juni dargelegt. Darin bot er einen sofortigen Waffenstillstand an, wenn die Ukraine ihre Streitkr&auml;fte aus den restlichen ukrainischen Provinzen, die Russland f&uuml;r sich beansprucht, zur&uuml;ckzieht und verspricht, keine Aufnahme in die NATO zu beantragen.<\/p><p>Oberfl&auml;chlich betrachtet ist dies l&auml;cherlich. Die Ukraine wird die St&auml;dte Cherson und Saporischschja niemals freiwillig aufgeben. Putin hat jedoch nicht gesagt, dass Russland diese Gebiete dann besetzen wird. Dies l&auml;sst die M&ouml;glichkeit offen, dass Putin ein Abkommen akzeptieren w&uuml;rde, bei dem diese Gebiete entmilitarisiert, aber unter ukrainischer Verwaltung st&uuml;nden und ihr Status &ndash; wie der der russisch besetzten Teile der Provinzen Cherson und Saporischschja &ndash; Gegenstand k&uuml;nftiger Verhandlungen sein w&uuml;rde.<\/p><p>Niemand, mit dem ich in Moskau sprach, behauptete, mit Sicherheit zu wissen, was Putin denkt. Man war sich jedoch einig, dass er zwar zu Beginn des Krieges schreckliche Fehler gemacht hat, aber ein Pragmatiker ist, der in der Lage ist, milit&auml;rische Ratschl&auml;ge anzunehmen und die milit&auml;rische Realit&auml;t anzuerkennen. Als russische Gener&auml;le ihn im November 2022 darauf hinwiesen, dass der Versuch, die Stadt Cherson zu halten, eine milit&auml;rische Katastrophe zur Folge haben k&ouml;nnte, ordnete er den R&uuml;ckzug an, obwohl Cherson in einem Gebiet lag, das Russland besetzte und f&uuml;r sich beanspruchte, annektiert zu haben, und au&szlig;erdem Russlands einziger Br&uuml;ckenkopf westlich des Dnipro-Flusses war. Der Verlust von Cherson hat die russischen Hoffnungen, Odessa und den Rest der ukrainischen K&uuml;ste einnehmen zu k&ouml;nnen, erheblich geschm&auml;lert.<\/p><p>Doch auch wenn Putin das jetzt akzeptieren k&ouml;nnte und als Kompromiss betrachten w&uuml;rde, sagten alle, mit denen ich in Moskau gesprochen habe, dass die russischen Forderungen davon abh&auml;ngen werden, was auf dem Schlachtfeld geschieht. Wenn die Ukrainer in etwa ihre bisherige Linie halten k&ouml;nnen, dann wird ein m&ouml;glicher Waffenstillstand entlang dieser Linie verlaufen. Wenn die Ukrainer jedoch zusammenbrechen, dann warten, in den Worten eines russischen Ex-Soldaten, &bdquo;Peter und Katharina immer noch&ldquo; &ndash; Peter der Gro&szlig;e und Katharina die Gro&szlig;e haben zusammen das gesamte Gebiet der heutigen Ost- und S&uuml;dukraine f&uuml;r Russland erobert.<\/p><p><em>Dieser Artikel erschien <a href=\"https:\/\/foreignpolicy.com\/2024\/08\/27\/russia-establishment-ukraine-war-end-ceasefire\/\">im englischen Original<\/a> bei <em>Foreign Policy<\/em>. <\/em><\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ Tomasz Makowski<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118736\">Stimmen aus Ungarn: Die Verabsolutierung des Krieges in der Ukraine<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115550\">&bdquo;Die V&ouml;lker wollen keinen Krieg&ldquo; &ndash; Deutsche Volksdiplomaten in Russland<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116856\">Stimmen aus Ungarn: Die EU-Eliten sind im Kriegsfieber &ndash; doch wer soll eigentlich Europa verteidigen?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111658\">Stimmen aus Ungarn: Wie der Westen die Ukraine zerschlagen l&auml;sst &ndash; Teil 1<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111674\">Stimmen aus Ungarn: Wie der Westen die Ukraine zerschlagen l&auml;sst &ndash; Teil 2<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/92c72ca8d01d4f259e9db891efef8d55\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Ein Einblick in das, was Russland von einem Waffenstillstand mit der Ukraine erwartet &ndash; und was nicht. <\/strong>Seit einiger Zeit diskutieren westliche Politiker und Experten sowie die breite &Ouml;ffentlichkeit dar&uuml;ber, wie der Krieg in der Ukraine beendet werden sollte. 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