{"id":120866,"date":"2024-09-06T08:40:38","date_gmt":"2024-09-06T06:40:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866"},"modified":"2024-09-06T08:40:38","modified_gmt":"2024-09-06T06:40:38","slug":"hinweise-des-tages-4684","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866#h01\">Schwierigkeiten mit einer Frau: Warum Sahra Wagenknecht d&auml;monisiert wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866#h02\">Selenskyj wird unberechenbar &ndash; Putin auch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866#h03\">Vom Friedenskind zum Bellizisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866#h04\">Die Posaunen der Halleluja-Karawane und das Schweigen im Bl&auml;tterwald  <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866#h05\">Barnier wird Frankreichs Regierungschef: Aushilfspremier von Le Pens Gnaden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866#h06\">Aufsichtsratschef Kaeser setzt neuer Chefin Radstr&ouml;m Renditeziel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866#h07\">Lauterbach bereitet sich auf teure Maskenurteile vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866#h08\">Keine Kriegsgegner: Generalstreik in Israel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866#h09\">Was steckt hinter der Unterst&uuml;tzung westlicher L&auml;nder f&uuml;r die Philippinen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866#h10\">Das Deutsche Rote Kreuz will &laquo;kriegst&uuml;chtig&raquo; werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866#h11\">Das Libyen-Chaos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866#h12\">Afrika als Versuchslabor f&uuml;r umstrittene Gentechnik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866#h13\">Berliner Schulbauoffensive: Teures Berliner Gesch&auml;ftsgeheimnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866#h14\">Wohnungsmarkt: Mehr Eigenbedarfsk&uuml;ndigungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120866#h15\">Zugausf&auml;lle, Versp&auml;tungen &ndash; Britische Regierung will Bahn verstaatlichen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Schwierigkeiten mit einer Frau: Warum Sahra Wagenknecht d&auml;monisiert wird<\/strong><br>\nAltgediente Politikk&auml;mpen fallen &uuml;ber die pl&ouml;tzlich vom W&auml;hler im Osten mit Macht in Th&uuml;ringen und Sachsen ausgestattete BSW-Gr&uuml;nderin her. Das grenzt an Paranoia. [&hellip;]<br>\nDie ihr zugeschriebenen Eigenschaften widersprechen zum Teil einander: Sie sei zu links (kommunistisch)\/rechtsextrem (fast AfD), zu faul\/zu umtriebig, zu pr&auml;sent\/zu abwesend. Dass sie aus dem Osten stammt (DDR), macht sie verd&auml;chtig, dass sie im tiefsten Westen (Saarland) lebt, ebenso. Der Vorwurf, sie sei unf&auml;hig zum Organisieren (&bdquo;Aufstehen&ldquo;) traf sie ebenso wie der, eine straff organisierte Kaderpartei (BSW) aufzubauen. Dass sie einen ehemaligen Politiker zum Mann hat, der nicht anders kann, als sie diabolisch zu beeinflussen, geh&ouml;rt ebenso zum Geraune wie die Vermutung, diese Frau sei intelligent. Die habe das Marx&rsquo;sche &bdquo;Kapital&ldquo; (vollst&auml;ndig) gelesen! Oh, oh.<br>\nMan muss durchaus nicht zu den Wagenknecht-Anh&auml;ngern geh&ouml;ren, um zu bemerken: Das geht &uuml;ber die normale, notwendige, sachliche Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner hinaus. Das tr&auml;gt Z&uuml;ge von Paranoia.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/schwierigkeiten-mit-einer-frau-warum-sahra-wagenknecht-daemonisiert-wird-li.2250989\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wagenknecht ist der &bdquo;menschgewordene Hitler-Stalin-Pakt&ldquo; &ndash; CSU-Vorstandsmitglied &uuml;berholt Hofreiter<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120798\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Hofreiter bezeichnet Wagenknecht als &bdquo;eine der schlimmsten Kriegstreiberinnen&ldquo; Deutschlands &ndash; dann wird Gandhi wohl bald zum Kriegsverbrecher<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120735\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Selenskyj wird unberechenbar &ndash; Putin auch<\/strong><br>\nDie EU wu&szlig;te nichts von der gro&szlig;en Regierungsumbildung in Kiew, hei&szlig;t es in Br&uuml;ssel. Auch bei anderen wichtigen Fragen um Krieg und Frieden tappen die EUrop&auml;er im Dunkeln.<br>\nMan sei nicht vorab konsultiert worden, erkl&auml;rte der Sprecher von Au&szlig;envertreter Borrell. Der Abgang von Au&szlig;enminister Kuleba sei sehr bedauerlich, aber die Ukraine sei ein souver&auml;ner Staat und k&ouml;nne auch schon &lsquo;mal die Regierung umbilden.<br>\nWirklich? Die Ukraine ist immerhin EU-Beitrittskandidat. Und Kuleba war einer der wichtigsten Verhandlungsf&uuml;hrer. Wenn der einfach so abgel&ouml;st wird, weil es Pr&auml;sident Selenskyj in den Kram passt, verhei&szlig;t das keine stabile Beziehung. Wenn der einfach so abgel&ouml;st wird, weil es Pr&auml;sident Selenskyj in den Kram passt, verhei&szlig;t das keine stabile Beziehung.<br>\nIm Gegenteil: Selenskyj ist unberechenbar geworden, wie schon die Offensive in Kursk gezeigt hat. Nun will er auch noch zu einem Nato-Treffen nach Ramstein kommen &ndash; die n&auml;chste &Uuml;berraschung. Denn niemand kennt den Grund.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/selenskyj-wird-unberechenbar-putin-auch\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>Selenskyjs &bdquo;Siegesplan&ldquo;<\/strong><br>\nDer ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj, der einen Plan f&uuml;r einen &bdquo;Sieg der Ukraine&ldquo; &uuml;ber Russland entwickelt zu haben behauptet, trifft am heutigen Freitag zu einem Gespr&auml;ch mit Bundeskanzler Olaf Scholz in Deutschland ein. Selenskyj hat die Ank&uuml;ndigung Berlins scharf kritisiert, &uuml;ber die seinem Land bereits fest zugesagten Mittel hinaus keine weiteren Milliardensummen mehr zur Verf&uuml;gung zu stellen. Er wird Scholz mutma&szlig;lich dr&auml;ngen, die Ank&uuml;ndigung zur&uuml;ckzunehmen. Auch bei US-Pr&auml;sident Joe Biden will er sich bald f&uuml;r neue Gelder einsetzen. Den angeblichen Plan f&uuml;r einen &bdquo;Sieg der Ukraine&ldquo; bringt er vor, w&auml;hrend die ukrainische Offensive im Gebiet Kursk gescheitert ist und die russische Einnahme der Stadt Pokrowsk bevorsteht. Diese ist ein logistischer Knotenpunkt; ihr Verlust br&auml;chte die ukrainischen Streitkr&auml;fte einer Niederlage deutlich n&auml;her. Zugleich steht der Ukraine, weil Russland ihre Energieversorgung zerst&ouml;rt, wom&ouml;glich eine neue Massenflucht bevor, die ihr selbst dringend ben&ouml;tigte Arbeitskr&auml;fte nehmen und in der EU wegen wachsenden Unmuts in der Bev&ouml;lkerung f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Unruhe sorgen d&uuml;rfte. Russland erkl&auml;rt sich zu Verhandlungen bereit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9674\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Vom Friedenskind zum Bellizisten<\/strong><br>\nVor genau 22 Jahren warnte die EU die Amerikaner noch vor einem v&ouml;lkerrechtswidrigen Krieg im Irak. Kurz schien es, als emanzipiere sich Europa &mdash; heute ist es Kolonie und die EU ein totes Projekt.<br>\n&bdquo;Besuchen Sie Europa, solange es noch steht&ldquo; sang in den 80er-Jahren die Band &bdquo;Geier Sturzflug&ldquo;. Nun, Europa gibt es noch, aber eigentlich nur noch als leere H&uuml;lle aus Gesetzen und Institutionen. Die Seele des Kontinents ist aus seinem K&ouml;rper unversehens entwichen. Neben anderen Formen des Selbstverrats &mdash; etwa auf den Feldern &bdquo;Soziales&ldquo; und &bdquo;B&uuml;rgerliche Freiheiten&ldquo; &mdash; f&auml;llt vor allem eines ins Gewicht: Die EU hat aufgeh&ouml;rt, ein Friedensprojekt zu sein. Dabei war es gerade der auf den Tr&uuml;mmern des Zweiten Weltkriegs gefasste Entschluss, dergleichen d&uuml;rfe es auf europ&auml;ischem Boden nie mehr geben, was den Kontinent lange ausmachte und zusammenhielt. Die fr&uuml;hen Politikergenerationen der Nachkriegszeit hatten h&auml;ufig Lebenserfahrungen, die durch Krieg, Flucht und Tr&uuml;mmerlandschaften, mindestens aber durch Traumatisierung der Eltern gepr&auml;gt waren. Entsprechend verhielten sie sich meist vorsichtig, was m&ouml;gliche Verwicklungen in Kriege betraf und riefen einer allzu forschen Schutzmacht USA schon mal ein deutliches &bdquo;No!&ldquo; entgegen. All das ist Vergangenheit. Eine neue Generation unerfahrener und unverantwortlicher Polit-Lehrlinge verspielt, was ihre Vorfahren aufgebaut haben. Heute wird Europa nicht mehr durch die gemeinsame Friedensabsicht, sondern durch kriegerische Frontstellung gegen&uuml;ber Russland zusammengehalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/vom-friedenskind-zum-bellizisten\">Roberto J. De Lapuente auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Posaunen der Halleluja-Karawane und das Schweigen im Bl&auml;tterwald  <\/strong><br>\nAuf dem NATO-Gipfel in Washington vereinbarten die Teilnehmer den Plan &bdquo;NATO Industrial Capacity Expansion Pledge&ldquo;. Die R&uuml;stungsproduktion soll weiter ausgedehnt werden. Neue Waffenfabriken m&uuml;ssen her, die Munitionsbest&auml;nde sind aufzufrischen. Im angedachten Krieg gegen Ru&szlig;land wird der Bundesrepublik die Aufgabe einer Drehscheibe zugedacht. Sie erh&auml;lt Waffen mit mehr als 2000 Kilometern Reichweite. Sie sollen Angriffe auf Ru&szlig;land erm&ouml;glichen. Die Entwicklung solcher Waffen in Europa erfordert Zeit. Deshalb stationieren die USA vorl&auml;ufig &bdquo;Tomahawk&ldquo;-Marschflugk&ouml;rper und Hyperschallraketen in Deutschland. &bdquo;Zur Abschreckung&ldquo;, behauptete Bundeskanzler Scholz im Sommer-Interview. Ru&szlig;land reagierte und k&uuml;ndigte ad&auml;quate Gegenma&szlig;nahmen an. Der Westen schimpft ob der &bdquo;neuen Bedrohung&ldquo;. Das ist der feine Unterschied, den die Halleluja-Karawane macht: Sie schreckt nur ab, w&auml;hrend Putin droht. Die Vorbereitung des Ost-Feldzugs ist mit Sozial- und Demokratieabbau verbunden. &bdquo;Wir m&uuml;ssen alle bereit sein, Opfer zu bringen&ldquo;, sagen die deutschen &bdquo;Demokraten&ldquo; und erh&ouml;hen sich die Bez&uuml;ge. Die Worte &bdquo;Frieden&ldquo; und &bdquo;V&ouml;lkerverst&auml;ndigung&ldquo; haben sie aus ihrem Vokabular gestrichen. Das Publikum wird irregef&uuml;hrt, manipuliert und mit banalen Erfolgsmeldungen beruhigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rotfuchs.net\/files\/rotfuchs-ausgaben-pdf\/2024\/RF-318-09-24.pdf\">RotFuchs<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Barnier wird Frankreichs Regierungschef: Aushilfspremier von Le Pens Gnaden<\/strong><br>\nFrankreich hat mit Michel Barnier einen Premier &ndash; endlich, k&ouml;nnte man sagen. Wenn er nicht von Le Pen abh&auml;ngig w&auml;re. [&hellip;]<br>\nMacron hatte indes keine Sekunde lang die Absicht, die Forderung der W&auml;hler*innen nach einer Alternative zu seiner Politik und seiner monarchischen Herrschaft ernst zu nehmen. Er will als Pr&auml;sident keine Koexistenz oder eine wirkliche Kohabitation (wie dies in Frankreich genannt wird) mit einem Regierungschef aus den Reihen seiner Gegner. F&uuml;r ihn ist der Premier ein Untergebener, der seine Weisungen ausf&uuml;hrt. Und dabei soll es mit Barnier auch bleiben. [&hellip;]<br>\nStattdessen hat Frankreich jetzt einen Premierminister, der von Beginn an von der Gnade der Rechtspopulisten unter Marine Le Pen abh&auml;ngig ist. Denn bei einer etwaigen Vertrauensabstimmung k&ouml;nnten ihre Stimmen entscheidend sein. Daher gew&auml;hren sie Barnier eine Chance &ndash; mit der expliziten Bedingung, dass er ihre Forderungen &bdquo;respektiert&ldquo;.<br>\nMan hatte gedacht, dass die extreme Rechte bei den Wahlen den Kampf um die Macht verloren h&auml;tte. Nun k&ouml;nnte sie aber durch die Hintert&uuml;r Macht und Einfluss aus&uuml;ben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Barnier-wird-Frankreichs-Regierungschef\/!6031455\/%20%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die franz&ouml;sische Linke hat gewonnen und stellt zumindest den relativ gr&ouml;&szlig;ten Abgeordnetenblock in der Nationalversammlung, aber Premierminister soll ein hart konservativer Neoliberaler mit Unterst&uuml;tzung der Rechtsextremen werden? Das muss die vielger&uuml;hmte &ldquo;liberale Demokratie&rdquo; sein, in der der mehrheitliche Volkswille so frank und frei mit den F&uuml;&szlig;en getreten werden kann. Und zum x-ten Mal zeigt sich, dass der Neoliberalismus nur eine Vorstufe zum Faschismus ist und mit diesem ganz prima zusammenarbeiten kann.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Macrons n&auml;chster Coup: EU-Mann Barnier soll es richten<\/strong><br>\nFrankreichs Staatschef Macron hat den fr&uuml;heren EU-Kommissar Barnier zum Premier ernannt. Dennoch steht er weiter unter Druck. Barnier war zuletzt in Br&uuml;ssel f&uuml;r den Brexit &ndash; also den britischen EU-Austritt &ndash; zust&auml;ndig. Den hat er gut gemanaged. Nun soll er die n&auml;chste Trennung heilen &ndash; die zwischen den Franzosen und ihrem selbstherrlichen Staatschef. Dass das gelingt, ist zweifelhaft. Die Mehrheit der B&uuml;rger will von Macron nichts mehr wissen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/update-macron-eu-mann-barnier-soll-es-richten\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Aufsichtsratschef Kaeser setzt neuer Chefin Radstr&ouml;m Renditeziel<\/strong><br>\nDer einstige Siemens-Chef lobte zwar, dass Daimler Truck seine Umsatzrendite vor Steuern und Zinsen (Ebit) in den vergangenen Jahren durch eine &bdquo;gewaltige Leistung&ldquo; bereits von zwei bis drei Prozent auf neun bis zehn Prozent steigern konnte. &bdquo;Zur Wahrheit geh&ouml;rt aber auch, dass die besten Wettbewerber, die wir haben, nicht zehn Prozent Ebit-Marge verdienen, sondern 14 bis 15 Prozent.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/daimler-truck-aufsichtsratschef-kaeser-setzt-neuer-chefin-radstroem-renditeziel\/100066441.html%20\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Wenn der Gewinn in diese schwindelerregenden H&ouml;hen gedr&uuml;ckt werden soll, dann geht das nur &uuml;ber noch brutalere Ausnutzung der eigenen Arbeitnehmer. Wo vor 40 Jahren noch 5 oder 6 Prozent Ebit &uuml;blich &ndash; und v&ouml;llig ausreichend &ndash; waren, werden jetzt 14-15 Prozent verlangt; dazu m&uuml;ssen die L&ouml;hne gedr&uuml;ckt bzw. niedrig gehalten werden. Wer das nicht sehen will oder welchem Manager das egal ist, der ist ein Ausbeuter.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Lauterbach bereitet sich auf teure Maskenurteile vor<\/strong><br>\nZum ersten Mal hat ein Obergericht &uuml;ber eine Maskenklage entschieden. Die Urteile des K&ouml;lner Oberlandesgerichts k&ouml;nnten am Ende dazu f&uuml;hren, dass die au&szlig;er Kontrolle geratenen Maskeneink&auml;ufe des Ministeriums zu Beginn der Pandemie f&uuml;r den Bund und die Steuerzahler noch weitere erhebliche Kosten nach sich ziehen. Allein f&uuml;r das kommende Jahr richtet sich das Gesundheitsministerium nun auf Schadensersatzzahlungen an Maskenh&auml;ndler in dreistelliger Millionenh&ouml;he ein. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Bundesrechnungshofs zum Etat des Ministeriums hervor, der &ldquo;Capital&rdquo; vorliegt. Demnach rechnet das Ressort von Minister Karl Lauterbach (SPD) f&uuml;r 2025 mit &ldquo;Abwicklungsrisiken&rdquo; aus der Maskenbeschaffung in H&ouml;he von rund 480 Millionen Euro. Bei den Finanzrisiken handelt es sich um bis zu 120 Millionen Euro aus Direktvertr&auml;gen, die das damals von Jens Spahn (CDU) gef&uuml;hrte Ministerium im Fr&uuml;hjahr 2020 mit Maskenlieferanten abgeschlossen hatte. Weitere Risiken von 360 Millionen Euro entfallen auf Bestellungen &uuml;ber ein Open-House-Verfahren genanntes spezielles Einkaufsverfahren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Lauterbach-bereitet-sich-auf-teure-Maskenurteile-vor-article25207818.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Keine Kriegsgegner: Generalstreik in Israel<\/strong><br>\nDer israelische Gewerkschaftsbund Histadrut hat am Montag mit einem Generalstreik zu einem Deal zur Befreiung der Geiseln aufgerufen. Doch dieser Protest sollte nicht als ein Aufruf f&uuml;r ein Ende des Kriegs in Gaza missverstanden werden. Denn die zwei erkl&auml;rten Ziele der Regierung von Premierminister Benjamin Netanjahu, sowohl die Hamas auszul&ouml;schen und parallel dazu eine Befreiung der israelischen Geiseln zu erreichen, teilt Histadrut weiterhin. Auch wenn die Ziele von Anfang an eine unl&ouml;sbare Spannung zwischen zwei sich gegen&uuml;berstehenden Interessengruppen in der israelischen Gesellschaft bedeuteten. Die erste, rechtskonservative Gruppe bleibt Netanjahu treu und ist bereit, ihn auch um den Preis get&ouml;teter Geiseln zu unterst&uuml;tzen. Sie sieht in der Zerst&ouml;rung Gazas und des Westjordanlands eine Gelegenheit, neue Verh&auml;ltnisse in den besetzten Gebieten zu schaffen. Die andere Gruppe, die Liberalen, sieht in dem Geiseldilemma ein Symbol f&uuml;r Netanjahus moralische Korruption.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/482931.keine-kriegsgegner.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Was steckt hinter der Unterst&uuml;tzung westlicher L&auml;nder f&uuml;r die Philippinen?<\/strong><br>\nAm Sonntag hat die EU in einer Erkl&auml;rung die chinesische K&uuml;stenwache beschuldigt, gef&auml;hrliche Aktionen gegen philippinische Schiffe im S&uuml;dchinesischen Meer unternommen zu haben. Zuvor hatte auch das US-Au&szlig;enministerium in einer Erkl&auml;rung die chinesische K&uuml;stenwache beschuldigt, &bdquo;absichtlich&ldquo; philippinische Schiffe zu rammen. Alle politischen Manipulationen und Inszenierungen wurden jedoch durch die Fakten vollst&auml;ndig entlarvt. Die Verantwortung f&uuml;r die Kollision der Schiffe beider Seiten liegt voll und ganz bei den Philippinen. Die Philippinen haben im S&uuml;dchinesischen Meer Unruhe gestiftet und die Situation eskaliert. Der Drahtzieher hinter den Kulissen der Unruhestiftung im S&uuml;dchinesischen Meer sind die USA.<br>\nF&uuml;r die USA liegen die Philippinen an einer entscheidenden Stelle der sogenannten &bdquo;Ersten Inselkette&ldquo; und haben maritime Streitigkeiten mit China. In diesem Sinne sind die Philippinen f&uuml;r die USA das erste Faustpfand bei der Umsetzung ihrer &bdquo;Indo-Pazifischen Strategie&ldquo; im S&uuml;dchinesischen Meer. Das Vorgehen der USA zielt darauf ab, die Philippinen an die Front zu dr&auml;ngen und die Kosten f&uuml;r die Wahrung der maritimen Rechte Chinas zu erh&ouml;hen, um die Volksrepublik einzud&auml;mmen und zu unterdr&uuml;cken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2024\/09\/03\/ARTIZAjsNhGtegZ0wa6TdLYa240903.shtml\">CRI online<\/a>\n<p>dazu: <strong>China widerspricht Anschuldigungen der EU<\/strong><br>\nChina widerspricht vehement einer Anschuldigung des Europ&auml;ischen Ausw&auml;rtigen Dienstes (EAD) im Zusammenhang mit einer Kollision im S&uuml;dchinessichen Meer. Unter Missachtung der Tatsachen unterst&uuml;tze die EU mit diesen Aussagen offen die provokativen Aktionen der Philippinen, die Chinas territoriale Souver&auml;nit&auml;t wiederholt verletzen w&uuml;rden, so ein Sprecher. (&hellip;)<br>\nDie EU sei keine Partei im S&uuml;dchinesischen Meer und habe kein Recht, in dieser Angelegenheit mit dem Finger auf andere zu zeigen. Unter Missachtung der Tatsachen verwechsele die EU Recht und Unrecht und unterst&uuml;tze offen die provokativen Aktionen der Philippinen, die Chinas territoriale Souver&auml;nit&auml;t verletzen w&uuml;rden. Das f&uuml;hre dazu, dass die Menschen die Motive der EU in Frage stellen, da sie eindeutig &Ouml;l ins Feuer gie&szlig;en und sich ebenso klar auf eine Seite des Konflikts stellen w&uuml;rden, kritisierte der Sprecher. China werde weiterhin entschlossene Ma&szlig;nahmen im Einklang mit dem Gesetz ergreifen, um seine territoriale Souver&auml;nit&auml;t und seine maritimen Rechte und Interessen zu sch&uuml;tzen und die Ernsthaftigkeit der Erkl&auml;rung &uuml;ber das Verhalten der Parteien im S&uuml;dchinesischen Meer zu wahren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2024-09\/03\/content_117404754.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Das Deutsche Rote Kreuz will &laquo;kriegst&uuml;chtig&raquo; werden<\/strong><br>\nDas deutsche Gesundheitswesen krankt und leidet an der ihm politisch aufgezwungenen Kommerzialisierung und Privatisierung. Nun soll es sich auch noch auf einen Krieg vorbereiten. Die Rettungsorganisation DRK fordert deshalb Gelder und Mittel ein, die bisher fehlen.<br>\nDas Deutsche Rote Kreuz will dabei sein, wenn es darum geht, Deutschland, wie von Kriegsminister Boris Pistorius (SPD) gefordert, wieder &laquo;kriegst&uuml;chtig&raquo; zu machen. Das zeigt ein am 26. August ver&ouml;ffentlichtes DRK-Papier unter dem Titel &laquo;Das deutsche Gesundheitssystem auf bewaffnete Konflikte vorbereiten&raquo;.<br>\nDabei werden die Folgen von Privatisierung und Kommerzialisierung des Gesundheitswesens genutzt, um nun mehr Geld zu fordern, damit man sich auf den Kriegsfall vorbereiten kann. Das DRK-Papier geht aber nicht von einer konkreten Bedrohung Deutschlands aus, sondern erw&auml;hnt wiederholt nur einen m&ouml;glichen &laquo;bewaffneten Konflikt&raquo; auch im Inland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/transition-news.org\/das-deutsche-rote-kreuz-will-kriegstuchtig-werden\">Transition News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Das Libyen-Chaos<\/strong><br>\nIn dem nordafrikanischen Land ist ein Streit um die Erd&ouml;leinnahmen ausgebrochen, der sich zu einer Krise der politischen Institutionen auszuwachsen droht.<br>\nDramatische Zuspitzung beim Streit um die Erd&ouml;leinnahmen. Die Libysche Zentralbank (CBL) wurde im Handstreich vom Pr&auml;sidialrat gekapert, der mit der Dabaiba-&bdquo;Regierung&ldquo; in Tripolis unter einer Decke steckt. Der bisherige CBL-Chef, as-Siddiq al-Kebir, verlie&szlig; fluchtartig das Land. Aus Protest dagegen schloss die Parlaments-&bdquo;Regierung&ldquo; im Osten die Erd&ouml;lfelder und Verladeh&auml;fen. Der libysche Erd&ouml;lexport geht daraufhin um 75 Prozent zur&uuml;ck. Bef&uuml;rchtet wird, dass die Dabaiba-&bdquo;Regierung&ldquo; in Zusammenarbeit mit dem Pr&auml;sidialrat auch das Parlament und den Staatsrat aufl&ouml;sen und die Spaltung Libyens vorantreiben will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/das-libyen-chaos\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Afrika als Versuchslabor f&uuml;r umstrittene Gentechnik<\/strong><br>\nGenver&auml;nderte M&uuml;cken sollen Malaria ausrotten. Risikoabsch&auml;tzung und Aufkl&auml;rung fehlen, Bedenken werden vom Tisch gewischt.<br>\nDie Entdeckung von Genscheren, f&uuml;r die die beiden Wissenschaftlerinnen Emanuelle Charpentier und Jennifer Doudna 2020 den Nobelpreis erhielten, er&ouml;ffnet v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten. Eine davon sind &laquo;Gene Drives&raquo;.<br>\nBeim &laquo;Gene Drive&raquo; wird nicht allein ein gew&uuml;nschtes Gen in einen Organismus eingebracht, sondern zugleich ein Kopiermechanismus. Er sorgt daf&uuml;r, dass das eingebrachte Gen fast immer an die Nachkommen weitergegeben wird.<br>\nBreiteten sich Genver&auml;nderungen fr&uuml;her &uuml;ber viele Generationen hinweg nur peu &agrave; peu in einer Population aus, geht es mit den &laquo;Gene Drives&raquo; viel rasanter, bis schliesslich alle Nachkommen das gew&uuml;nschte Gen tragen. Bei M&uuml;cken k&ouml;nnte ein solches Gen beispielsweise dazu f&uuml;hren, dass eine Art ausstirbt, weil sie mittels &laquo;Gene Drive&raquo; unfruchtbar gemacht wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/afrika-als-versuchslabor-fuer-umstrittene-gentechnik\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Berliner Schulbauoffensive: Teures Berliner Gesch&auml;ftsgeheimnis<\/strong><br>\nHauptstadtsenat h&auml;lt Vertr&auml;ge zu sogenannter Schulbauoffensive unter Verschluss<br>\nDass der Bau von Schulen in Berlin deutlich mehr Geld verschlingt als &uuml;berall sonst in Deutschland, ist schon l&auml;nger kein Geheimnis mehr. Allen voran &raquo;Gemeingut in B&uuml;rgerInnenhand&laquo; (GiB) hat darauf wiederholt hingewiesen. Auch zu den Hintergr&uuml;nden haben die Aktivisten reichlich Aufkl&auml;rung betrieben. Allerdings sind die Ressourcen des Vereins begrenzt und seine Reichweite ebenso. Fraglos mehr Aufmerksamkeit erregte es, w&uuml;rden die politisch Verantwortlichen die Karten auf den Tisch legen &ndash; also der Senat, die Bezirke und die st&auml;dtische Wohnungsbaugesellschaft Howoge. Aber: Die Beteiligten halten dicht, versperren sich echter Transparenz, um weiter ihr Ding durchzuziehen &ndash; koste es, was es wolle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/482916.berliner-schulbauoffensive-teures-berliner-gesch%C3%A4ftsgeheimnis.html\">Ralf Wurzbacher auf junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wohnungsmarkt: Mehr Eigenbedarfsk&uuml;ndigungen<\/strong><br>\nH&ouml;here Forderungen durch Neuvermietung m&ouml;glich. Hamburger Mieterverein meldet Alarm<br>\nDie Zahl der Eigenbedarfsk&uuml;ndigungen steigt. F&uuml;r den Hamburger Wohnungsmarkt meldete am Montag der Mieterverein 100 F&auml;lle in den vergangenen drei Jahren. Das gehe aus den Daten der Rechtsschutzversicherung des Deutschen Mieterbundes (DMB) hervor. Aber der Mieterverein geht davon aus, dass mindestens doppelt so viele Verfahren in Hamburg vor Gericht lagen, die nicht von der Rechtsschutzversicherung des DMB betreut wurden.<br>\n&raquo;In Hamburg haben wir einen sehr angespannten Wohnungsmarkt, eine historisch niedrige Leerstandsquote, wenig Fluktuation mit den typischen Folgen (Lock-in-Effekt)&laquo;, sagte Marielle Eifler, stellvertretende Vorsitzende des Mietervereins zu Hamburg laut dpa-Meldung am Montag. &raquo;Es liegt dann die Vermutung nahe, dass hier Wohnraum frei gemacht werden soll, um diesen dann am Markt m&ouml;glichst gewinnbringend weiterzuvermieten.&laquo; Eigenbedarfsk&uuml;ndigungen dienten aber auch als Instrument &raquo;f&uuml;r den Fall, dass Mieter ihre Rechte wahrnehmen und dadurch unbequem werden&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/482917.wohnungsmarkt-mehr-eigenbedarfsk%C3%BCndigungen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zugausf&auml;lle, Versp&auml;tungen &ndash; Britische Regierung will Bahn verstaatlichen<\/strong><br>\nUnp&uuml;nktlich, teuer, schlechte Stimmung beim Personal: Die Lage bei der britischen Bahn erinnert an Deutschland. Die neue Regierung in London hat einen Plan, wie sich das &auml;ndern soll &ndash; durch die Verstaatlichung der Betriebe. Ein entsprechendes Gesetz ist auf dem Weg.<br>\nDie neue britische Regierung will die Bahn teilweise wieder verstaatlichen. Ein entsprechendes Gesetz von Verkehrsministerin Louise Haigh nahm im Parlament einen weiteren Schritt und geht nun ins Oberhaus.<br>\nDer Entwurf sieht vor, dass der Betrieb durch private Anbieter endet, wenn die bestehenden Vertr&auml;ge auslaufen oder eine vertragliche vereinbarte K&uuml;ndigungsklausel gezogen werden kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article253342606\/Great-British-Railways-Zugausfaelle-Verspaetungen-Britische-Regierung-will-Bahn-verstaatlichen.html\">Welt Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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