{"id":120886,"date":"2024-09-06T10:01:25","date_gmt":"2024-09-06T08:01:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120886"},"modified":"2024-09-06T15:26:24","modified_gmt":"2024-09-06T13:26:24","slug":"drei-jahre-ampel-bahn-wir-fahren-sinnlos-durch-die-praerie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120886","title":{"rendered":"Drei Jahre Ampel-Bahn: \u201eWir fahren sinnlos durch die Pr\u00e4rie.\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Bundesverkehrsminister Wissing verlangt &bdquo;Besserung&ldquo; bei der DB und hat in seiner Amtszeit alles noch schlimmer gemacht. Er will &bdquo;Sanierung&ldquo; und meint doch blo&szlig; die Zerschlagung des integrierten Konzerns mit Zielrichtung Privatisierung. Die B&uuml;rger sollten sich nicht t&auml;uschen lassen. Nur sie k&ouml;nnen den Laden retten. Ein Einwurf von<strong> Ralf Wurzbacher<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4179\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-120886-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240906-Drei-Jahre-Ampel-Bahn-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240906-Drei-Jahre-Ampel-Bahn-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240906-Drei-Jahre-Ampel-Bahn-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240906-Drei-Jahre-Ampel-Bahn-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=120886-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240906-Drei-Jahre-Ampel-Bahn-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240906-Drei-Jahre-Ampel-Bahn-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Alle mal herh&ouml;ren! Jetzt haut der Chef auf den Putz. &bdquo;Die Bahn muss besser werden&ldquo;, polterte Volker Wissing, seines Zeichens Bundesverkehrsminister und direkter Vorgesetzter des DB-Vorstands am Mittwoch vor Pressevertretern in Berlin. Der Termin war kurzfristig angesetzt worden, um wohl den Eindruck zu verst&auml;rken: Hier ist einer m&auml;chtig sauer und muss mal dringend Dampf ablassen. Und wie! Bei der Fu&szlig;ball-EM geriet Deutschland international zur <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117150\">Lachnummer<\/a>, im Juni war kaum noch jeder zweite Zug im Fernverkehr p&uuml;nktlich. Das findet der FDP-Politiker <a href=\"https:\/\/bmdv.bund.de\/SharedDocs\/DE\/Artikel\/K\/die-bahn-muss-besser-werden.html\">&bdquo;unertr&auml;glich&ldquo;<\/a>, und weiter: &bdquo;Die Bahn muss wieder das Verkehrsmittel werden, das ankommt, unabh&auml;ngig von der Witterung.&ldquo;<\/p><p>Wovon tr&auml;umt der Mann? J&uuml;ngst enth&uuml;llte die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/em> <em>(SZ)<\/em> unter Berufung auf ein Mitglied des DB-Aufsichtsrats, dass Fahrpl&auml;ne <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/verbraucher\/deutsche-bahn-puenktlichkeit-sanierung-schienennetz-fahrplaene-verspaetung-100.html\">&bdquo;nicht mehr gerechnet, sondern nur noch gesch&auml;tzt&ldquo;<\/a> w&uuml;rden. Demnach sei allein in diesem Jahr &bdquo;zwischen zwei und drei Millionen Mal&ldquo; vom regul&auml;ren Kursbuch abgewichen worden. Die Folgen des &bdquo;Kontrollverlustes&ldquo; w&auml;ren &bdquo;katastrophal&ldquo;, bekannte der Bahn-Aufseher. Und Philipp Nagl, Leiter der neu geschaffenen Netzsparte InfraGO, wei&szlig;: &bdquo;Deutschland hat heute die &auml;lteste Stellwerkslandschaft in Westeuropa.&ldquo; DB-Angestellte steckten der <em>SZ<\/em>, &bdquo;museumsreife Schaltpulte&ldquo; w&uuml;rden &bdquo;mit Tesafilm notd&uuml;rftig zusammengeklebt&ldquo;.<\/p><p><strong>D&auml;umchendreher<\/strong><\/p><p>Flickschusterei, nach einer langen Rosskur mit Zielrichtung Privatisierung, ist das, was die Deutsche Bahn seit inzwischen Jahrzehnten pr&auml;gt und immer weiter verrotten l&auml;sst. Es waren Bundesregierungen so gut wie jeder Couleur, die dem tatenlos beziehungsweise wohlwollend zugesehen haben. Und immer, wenn die Volksseele mal wieder hochkochte und Stopp rief, posaunten die politischen Macher &bdquo;jetzt reichts&ldquo;, versprachen &bdquo;Besserung&ldquo;, &bdquo;Milliardeninvestitionen&ldquo;, um dann weiter D&auml;umchen zu drehen &ndash; w&auml;hrend sie insgeheim hofften, &bdquo;dass das irgendwann doch noch klappt mit dem B&ouml;rsengang&ldquo;.<\/p><p>Innerhalb der Ampel gibt es mit der FDP und den Gr&uuml;nen mindestens zwei Kr&auml;fte, die die Bahn lieber heute als morgen unter dem Hammer sehen wollen. Als es um die Frage der Trennung von Netz und Betrieb ging, lieb&auml;ugelten beide mit einer kompletten <a href=\"https:\/\/www.matthias-gastel.de\/gruene-bahnstrategie\/\">Herausl&ouml;sung der Bahninfrastruktur<\/a> aus dem Gesamtkonzern, um so noch mehr Konkurrenz auf die Schiene zu lotsen und etwa das DB-Monopol im Fernverkehr zu knacken. Eine Demontage nach demselben Muster fordern mit der Monopolkommission, dem Bundeskartellamt und dem Bundesrechnungshof mittlerweile drei Bundesbeh&ouml;rden mit Rang. Und mit einer k&uuml;nftigen Bundesregierung unter Friedrich Merz (CDU) kann nach der Bundestagswahl zur Vollstreckung geschritten werden.<\/p><p><strong>Alles T&auml;uschung<\/strong><\/p><p>Bis dahin wurstelt die Bahn weiter. Die L&ouml;sung mit der InfraGO war lediglich Auftakt zu mehr und ein Zugest&auml;ndnis an die SPD mit ihrer N&auml;he zur Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Von den sch&ouml;nen Verhei&szlig;ungen &ndash; Verdopplung der Verkehrsleistung, mehr G&uuml;ter auf die Schiene, Umsetzung des Deutschlandtakts &ndash; hat sich selbstredend noch nichts auch nur im Ansatz erf&uuml;llt. Stattdessen brachte der Konzernumbau nur alten Wein in neuen Schl&auml;uchen. Die DB-F&uuml;hrung kann &uuml;bers Netz herrschen wie bisher, Gemeinwohlorientierung bleibt eine hohle Phrase, und das Ziel Klima- und Verkehrswende wird aus praktisch allen Rohren torpediert. Besieht man sich die Performance der neuen Netz-AG seit Jahresbeginn, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109681\">wirkt die Bahn-Reform wie zum Scheitern gemacht<\/a>.<\/p><p>Was w&auml;re erforderlich, meinte die Regierung ihre eigenen Ansagen ernst? Um mehr Menschen und Waren auf die Schiene zu bekommen, braucht es neben einem intakten und leistungsstarken Schienennetz Verl&auml;sslich- und P&uuml;nktlichkeit, ein breiteres Angebot und g&uuml;nstige Preise. Aber alles, wirklich alles, was die Koalition und DB-Oberen seit Wochen und Monaten unternehmen, l&auml;uft diesen Anspr&uuml;chen diametral zuwider.<\/p><p><strong>Preise hoch, Angebot schrumpfen<\/strong><\/p><p>Beispiel: Die Ampel sagt, sie gebe der Bahn Geld in nie dagewesener H&ouml;he, 27 Milliarden Euro bis 2029, um die marode Infrastruktur in Schuss zu bringen. Wegen der vielen Haushaltsl&ouml;cher &ndash; infolge von &bdquo;Zeitenwende&ldquo;, Kriegsert&uuml;chtigung, Ukraine-Bewaffnung und des fatalen Karlsruher Haushaltsurteils &ndash; bekommt die Bahn vom Bund eine Geldspritze von 20 Milliarden Euro allerdings nicht in Form der sonst &uuml;blichen Baukostenzusch&uuml;sse, sondern zum Zweck einer Kapitalerh&ouml;hung. So umschifft Rot-Gr&uuml;n-Gelb die Schuldenbremse. Der Dreh mit dem Eigenkapital sorgt aufgrund einer merkw&uuml;rdigen Rechtslage jedoch daf&uuml;r, dass der Konzern h&ouml;here Ums&auml;tze erzielen und die InfraGO deswegen die Trassenpreise (Schienenmaut) erh&ouml;hen muss.<\/p><p>Die Kosten ziehen schon 2025 massiv an, ab 2026 noch st&auml;rker. Beantragt wurden bei der Bundesnetzagentur im Mittel 19,1 Prozent, f&uuml;r den Fernverkehr rund zehn Prozent, den G&uuml;terverkehr knapp 15 Prozent und den Regionalverkehr &uuml;ber 23 Prozent. Flankiert wird das Ganze noch mit einer K&uuml;rzung der Trassenpreisf&ouml;rderung durch den Bund im Umfang von 120 Millionen Euro im laufenden Jahr. In der Konsequenz werden die Fahrpreise weiter anziehen, noch mehr Menschen zur&uuml;ck ins Auto fliehen, noch mehr Strecken stillgelegt, noch mehr Waren auf der Stra&szlig;e bef&ouml;rdert.<\/p><p>Dabei steht gerade die Frachtsparte DB-Cargo schon jetzt am Abgrund, t&uuml;rmte im ersten Halbjahr einen Verlust von einer Viertelmilliarde Euro auf. Auf Gehei&szlig; der EU-Kommission darf die Bahn-Tochter ab sofort nicht mehr durch die Mutter quersubventioniert werden und soll in zwei Jahren schwarze Zahlen schreiben. Ein Ding der Unm&ouml;glichkeit, aber Cargo-Chefin Sigrid Nikutta will es trotzdem versuchen, mit einem straffen <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/db-cargo-bahn-darf-verluste-der-db-cargo-wohl-nicht-mehr-ausgleichen\/100062082.html\">K&uuml;rzungskurs<\/a>, also 2.000 Arbeitspl&auml;tze weg, Preise anheben, unwirtschaftliche Fahrten streichen. Woraus einmal mehr folgt: Weniger Angebot, alles teurer, mehr G&uuml;ter auf LKWs. Und wenn die Gewinnzone nicht bald erreicht wird, droht die Zerschlagung, wie bei den Franzosen. Dort musste sich die staatliche Eisenbahngesellschaft SNCF auf Druck Br&uuml;ssels von gro&szlig;en Teilen ihrer G&uuml;terbahnen trennen.<\/p><p><strong>Lonesome Rider<\/strong><\/p><p>Weitere Beispiele: Das Deutschlandticket wird sehr wahrscheinlich teurer, im n&auml;chsten Jahr nicht l&auml;nger 49 Euro, sondern 55 Euro oder gar 59 Euro kosten. Der Bund knausert n&auml;mlich bei den Zuschl&auml;gen f&uuml;r die Bundesl&auml;nder. Ergo: Kunden springen ab, geringere Einnahmen, Einschr&auml;nkungen beim Angebot. Stichwort Generalsanierung: &Uuml;ber sechs Jahre hinweg will die Bahn 40 Streckenabschnitte auf insgesamt 40.000 Kilometern L&auml;nge im Rahmen mehrmonatiger Vollsperrungen instand setzen. Das Projekt mutet wie ein Masterplan an, Kunden zu Hunderttausenden zu vertreiben. International ist es Standard, solche Reparaturarbeiten &bdquo;unter rollendem Rad&ldquo;, also bei laufendem Betrieb, zu erledigen. Nicht bei der Deutschen Bahn.<\/p><p>Was ist da &uuml;berhaupt noch normal? Der <em>Focus <\/em>lie&szlig; j&uuml;ngst DB-Mitarbeiter ihr Leid klagen. Einer schilderte, wie t&auml;glich etliche Z&uuml;ge ganz ohne Passagiere durchs Land rollen, es fehlten einfach Kapazit&auml;ten, Gleise seien zur&uuml;ckgebaut, Weichen durch Prellb&ouml;cke ersetzt worden. Engp&auml;sse gebe es auch bei den Waschanlagen f&uuml;r die Z&uuml;ge. Also w&auml;ren manchmal Hunderte Kilometer Leerfahrt n&ouml;tig, um die Reinigung anderswo durchzuf&uuml;hren. &bdquo;Das sind vergeudete Ressourcen&ldquo;, bemerkte ein Lokf&uuml;hrer, ein anderer beschied: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/das-sind-vergeudete-ressourcen-bahn-mitarbeiter-waehrend-zuege-ausfallen-rollen-ices-ganz-ohne-fahrgaeste-durchs-land_id_260259233.html\">&bdquo;Wir fahren sinnlos durch die Pr&auml;rie.&ldquo;<\/a><\/p><p><strong>Auf die Stra&szlig;e &ndash; zu Fu&szlig;!<\/strong><\/p><p>Aber dank FDP-Wissing wird jetzt alles gut? Von Bahn-Chef Richard Lutz verlangt er z&uuml;gig ein &bdquo;Sanierungskonzept&ldquo;, f&uuml;r die &bdquo;marode Infrastruktur&ldquo;, f&uuml;r die &bdquo;betriebliche Situation, das hei&szlig;t mehr Effizienz&ldquo; und &bdquo;optimierte Betriebsabl&auml;ufe&ldquo;. &bdquo;Und nat&uuml;rlich geh&ouml;rt dann auch eine engmaschige Kontrolle dazu.&ldquo; Der Minister fordert gar, &bdquo;meinem Haus quartalsweise &uuml;ber den Fortschritt der Ma&szlig;nahmen Bericht zu erstatten&ldquo;. Gab es das bisher nicht? Jedenfalls wolle er k&uuml;nftig ganz konkrete Zielwerte, die sich Jahr f&uuml;r Jahr &uuml;berpr&uuml;fen lie&szlig;en. &bdquo;Ich pers&ouml;nlich werde sofort unterrichtet, wenn es eine Zielabweichung gibt.&ldquo;<\/p><p>Im vom Minister pr&auml;sentierten Sieben-Punkte-Papier sucht man indes vergeblich nach &bdquo;Zielwerten&ldquo;, stattdessen nur wolkige Ank&uuml;ndigungen der Sorte &bdquo;Verbesserung bei der P&uuml;nktlichkeit und Zuverl&auml;ssigkeit&ldquo;, &bdquo;Verschlankung der Managementstrukturen bis hin zu einer Anpassungsstrategie an Extremwetterereignisse&ldquo;. Und dann wird Wissing richtig ungem&uuml;tlich: &bdquo;Die Ma&szlig;nahmen sollen innerhalb von drei Jahren Wirkung zeigen.&ldquo; So viel zu &bdquo;h&ouml;chste Eisenbahn&ldquo;. Wissing selbst wird zum Stichtag kaum noch im Amt sein. Eher wird er eine passende Anschlussbesch&auml;ftigung gefunden haben &ndash; bei Daimler oder der Lufthansa.<\/p><p>Was bleibt an Hoffnung? Wer eine fahrt&uuml;chtige, verl&auml;ssliche, klimafreundliche und erschwingliche Bahn mit breitem Angebot haben will, muss f&uuml;r eine <a href=\"https:\/\/bahn-fuer-alle.de\/die-ganze-bahn-muss-gemeinnuetzig-werden\">Bahn in Gemeinn&uuml;tzigkeit<\/a> k&auml;mpfen und daf&uuml;r raus auf die Stra&szlig;e &ndash; nicht im Auto, sondern zu Fu&szlig; und in Massen. Ohne Proteste wird alles noch schlimmer, nach einer Konzernzerschlagung sowieso. Darauf wirken die Ampel-Parteien mit Hochdruck hin, mimen aber einstweilen noch den Retter. Nach der Bundestagswahl fallen die H&uuml;llen. Und dann wird auch wieder &bdquo;alles besser&ldquo; &ndash; jede Wette.<\/p><p><small>Titelbild: Alex Boc\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/147339b490be4215b6fafa47014dae21\" alt=\"\" title=\"\" height=\"1\" width=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bundesverkehrsminister Wissing verlangt &bdquo;Besserung&ldquo; bei der DB und hat in seiner Amtszeit alles noch schlimmer gemacht. Er will &bdquo;Sanierung&ldquo; und meint doch blo&szlig; die Zerschlagung des integrierten Konzerns mit Zielrichtung Privatisierung. Die B&uuml;rger sollten sich nicht t&auml;uschen lassen. Nur sie k&ouml;nnen den Laden retten. 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