{"id":12090,"date":"2012-02-02T09:11:10","date_gmt":"2012-02-02T08:11:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090"},"modified":"2012-02-02T10:33:25","modified_gmt":"2012-02-02T09:33:25","slug":"hinweise-des-tages-1563","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h01\">Handelsungleichheit: Das Missverst&auml;ndnis von der Schuldenkrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h02\">Angela Merkel &ndash; Europas Eiserne Lady<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h03\">Schmerzhafte Reformen &ndash; IWF hat Mitleid mit Griechen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h04\">Profit mit der Pleite &ndash; Spekulation gegen Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h05\">Spanien: &bdquo;Ernste Lage&ldquo; f&uuml;r Viertel der Bev&ouml;lkerung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h06\">Eurokrise: Zur Bedeutung der Eurozone f&uuml;r die Weltwirtschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Die Politik entdeckt sich selbst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h08\">Die neue Reichtumsmaschine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h09\">&Ouml;ffentlich-Private Partnerschaften: Satzungsgem&auml;&szlig;es Schmarotzertum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h10\">Warteschlangen: Personalabbau und die Folgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h11\">Finanzbranche: Der Eiertanz um die Transaktionssteuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h12\">Schm&auml;lere Rendite beim Riestern? Fonds-Anbieter sch&uuml;ren Angst vor der Finanztransaktionssteuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h13\">Frontal21-Interview: Die verdienen sich &bdquo;eine goldene Nase&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h14\">Fast nur Vollzeitstellen &ndash; die gute Seite Schleckers<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h15\">Oskar Lafontaine w&uuml;tet gegen die CSU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h16\">Vorwahl der US-Republikaner in Florida<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h17\">Die Angst der Saturierten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h18\">Ansgar Heveling: Das Ende der digitalen Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h19\">Wichtiger Schritt auf dem Weg zum Bildungsraum Europa? Nur zum Teil!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12090#h20\">Zu guter Letzt: Integration &ndash; Theorie und Praxis<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=12090&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Handelsungleichheit: Das Missverst&auml;ndnis von der Schuldenkrise<\/strong><br>\nVon EU-Gipfel zu EU-Gipfel hat Deutschland immer st&auml;rker seine Vorstellungen durchgesetzt: Ein knallhartes Sparprogramm soll Europa retten. Doch eigentlich bedrohen nicht die Schulden, sondern zu gro&szlig;e wirtschaftliche Unterschiede Europa.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/plusminus\/beitrag_dyn~uid,2bwk184hypafvv3a~cm.asp\">PlusMinus<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Angela Merkel &ndash; Europas Eiserne Lady<\/strong><br>\nAngela Merkel will am vergangenen Donnerstag im Berliner Kanzleramt auf jeden Fall die Form wahren, es ist schon schlimm genug, dass sie in der Sache als Schulmeisterin Europas gilt. &bdquo;Mit au&szlig;erordentlicher Achtung&ldquo; verfolge sie die spanische Reformpolitik, lobt sie den Ministerpr&auml;sidenten Mariano Rajoy. Das Abkommen mit den Gewerkschaften, das L&ouml;hne und Geh&auml;lter von der Inflation entkoppelt, nennt sie sogar &bdquo;gro&szlig;artig&ldquo;. (&hellip;) Die Zeitung El Pa&iacute;s, die Rajoys Sparpolitik eher kritisch sieht, titelt verst&auml;ndnisvoll: &bdquo;Deutschland und die M&auml;rkte lassen ihm keine andere Option.&ldquo; (&hellip;) Nichts als Sparen habe die protestantische Physikerin aus dem k&uuml;hlen Nordosten im Sinn, schallt es aus den anderen Hauptst&auml;dten zur&uuml;ck. (&hellip;) Wenn sich die Staats- und Regierungschefs an diesem Montag in Br&uuml;ssel zum EU-Sondergipfel treffen, will Merkel deshalb nicht nur &uuml;bers Sparen reden. Sondern auch &uuml;ber &bdquo;Wachstum und Besch&auml;ftigung&ldquo;. Gemeint sind damit allerdings keine Konjunkturprogramme, wie sie die Regierungen in der Finanzkrise 2008 auflegten und die sp&auml;ter die Schuldenkrise versch&auml;rften. Sondern schmerzhafte Reformen, wiederum nach deutschem Vorbild &ndash; ein Hartz-Programm f&uuml;r den gesamten Kontinent. (&hellip;) Die Kanzlerin wird deutlicher. Unverbl&uuml;mt preist sie das deutsche Modell &ndash; und kennt dabei auch keine Parteien mehr. &Uuml;berall lobt sie jetzt Gerhard Schr&ouml;ders Agendapolitik, beim Weltwirtschaftsforum in Davos oder nach dem Treffen mit Rajoy.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/m.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/angela-merkel-europas-eiserne-lady-11629143.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.K.:<\/strong> <a href=\"upload\/pdf\/120202_Anmerkung_GK.pdf\">siehe PDF [30 KB]<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Schmerzhafte Reformen &ndash; IWF hat Mitleid mit Griechen<\/strong><br>\nEs ist auf den ersten Blick eine &uuml;berraschende Aussage des obersten IWF-Kontrolleurs f&uuml;r Griechenland: Der Kampf gegen das riesige Haushaltsdefizit sei nicht die Hauptsache, wichtiger seien entschiedene und schnelle Strukturreformen, sagte Poul Thomsen in einem Interview mit der Athener Zeitung &ldquo;Kathimerini&rdquo;. Nur so k&ouml;nne die Wirtschaft des Landes wettbewerbsf&auml;hig werden. Zudem gebe es Grenzen dessen, was eine Gesellschaft erdulden k&ouml;nne, sagte der Vertreter des Internationalen W&auml;hrungsfonds.<br>\nGleichzeitig machte Thomsen allerdings auch klar, dass die geforderten Strukturreformen ebenfalls schmerzhaft sind: Die Regierung in Athen m&uuml;sse staatliche Unternehmen schlie&szlig;en und notfalls Staatsbedienstete entlassen. Au&szlig;erdem m&uuml;ssten die L&ouml;hne drastisch gek&uuml;rzt werden. Der Mindestlohn in Griechenland sei &ldquo;dramatisch h&ouml;her&rdquo; im Vergleich zu anderen europ&auml;ischen Staaten, sagte Thomsen. Es sei skandal&ouml;s, dass wegen der hohen Mindestl&ouml;hne rund 40 Prozent der jungen Menschen in Griechenland arbeitslos sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,812704,00.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J&uuml;rgen Karl:<\/strong> Blindeste neoliberale Ideologie. Kann Thomsen irgendwelche belastbare Evidenz vorlegen, dass ein Mindestlohn zu hoher Arbeitslosigkeit f&uuml;hrt? Und wie sollten drastische Lohnk&uuml;rzungen Griechenland wieder auf die Beine bringen? Auf den NDS wird ja quasi bis zur Bewusstlosigkeit erl&auml;utert, dass diese Ma&szlig;nahmen Griechenland nicht aus der Bredouille helfen, trotzdem gelten K&uuml;rzung der Sozialleistungen und Lohnsenkungen weiter als Ultima Ratio von EU-Kommission, EZB und IWF.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Profit mit der Pleite &ndash; Spekulation gegen Griechenland<\/strong><br>\nGriechenland ist fast pleite, doch selbst am Niedergang des Landes kann man noch verdienen. Hedgefonds machen es vor und nutzen dabei ein v&ouml;llig legales Gesch&auml;ftsmodell.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/frontal21.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/5\/0,1872,8467717,00.html\">Frontal21<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Spanien: &bdquo;Ernste Lage&ldquo; f&uuml;r Viertel der Bev&ouml;lkerung<\/strong><br>\nDie nicht abrei&szlig;ende Wirtschaftskrise hat in Spanien zwischen 2009 und 2010 &uuml;ber eine Million Menschen in die Armut gest&uuml;rzt. Das ergab eine Studie der spanischen Vereinigung gegen Armut und soziale Ausgrenzung (EAPN).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.orf.at\/stories\/2102520\/2102517\/\">ORF<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Eurokrise: Zur Bedeutung der Eurozone f&uuml;r die Weltwirtschaft<\/strong><br>\nDer &ldquo;Star&ouml;konom&rdquo; Jim O&acute;Neill meint: &ldquo;Europa ist nicht die Welt. Und die Bedeutung der Euro-Krise f&uuml;r die Weltwirtschaft wird &uuml;bersch&auml;tzt.&rdquo;<br>\nDass die Bedeutung der Eurozone f&uuml;r die Weltwirtschaft kaum &uuml;bersch&auml;tzt werden kann, zeigt ihr Anteil am Welthandel. Der Anteil der Eurozone an den Weltexporten &uuml;bersteigt das gemeinsame Handelsvolumen der USA, China und Japans. Bei den Weltimporten liegt die Eurozone nur leicht darunter. Kaum anzunehmen, dass eine tiefe Rezession in der Eurozone oder gar ihr Auseinanderfallen an der Weltwirtschaft vorbei geht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/?p=1889\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Interessante Grafiken. Es ist schon ein Armutszeugnis, dass weder das Handelsblatt (siehe Link im Text) noch der Spiegel (siehe Link im Text) den Fakten nachgeht. H&auml;tten sie das getan h&auml;tten sie O&acute;Neill gewiss nicht mehr als &bdquo;Star&ouml;konom&ldquo; bezeichnet, sondern als jemand, der sich h&auml;tte erst einmal schlau machen m&uuml;ssen, bevor er gro&szlig;e T&ouml;ne spuckt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die Politik entdeckt sich selbst<\/strong><br>\nDie Fiktion vom total globalen Finanzmarkt verliert an Wert<br>\nKommentar von Ulrike Herrmann<br>\nTotal global: Angeblich sind die Finanzm&auml;rkte entgrenzt und unkontrollierbar. Vor allem die Bankenlobby bastelt an der Fiktion, dass das Kapital ungehemmt um den Globus kreist. Geld sei &ldquo;fl&uuml;chtig wie ein Reh&rdquo; &ndash; wie oft war diese Waid-Metapher zu h&ouml;ren, sobald eine Regierung wagte, &uuml;ber Beschr&auml;nkungen f&uuml;r den Bankensektor nachzudenken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Kommentar-Finanztransaktionssteuer\/!86711\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die neue Reichtumsmaschine<\/strong><br>\nPublic Private Partnership (PPP): Auch die neue Variante der Privatisierung ist gescheitert<br>\nWerner R&uuml;gemer<br>\nDie alte Form der Privatisierung steht in der aktuellen Krisen-Gewinnsch&ouml;pfung wieder auf der Tagesordnung: Griechenland und andere Staaten werden zum direkten Verkauf &ouml;ffentlichen Eigentums gezwungen. Doch vorherrschend ist die neuere Version der &ouml;ffentlichen Enteignung: &raquo;Public Private Partnership&laquo; (PPP). Seit anderthalb Jahrzehnten wird sie von den deutschen Regierungen, der Europ&auml;ischen Union, vom Internationalen W&auml;hrungsfonds IWF, von Investoren und Banken weltweit propagiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/02-01\/021.php\">junge Welt<\/a>\n<p><em>siehe dazu:<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&Ouml;ffentlich-Private Partnerschaften: Satzungsgem&auml;&szlig;es Schmarotzertum<\/strong><br>\nPolitiker und Initiativen fordern die Aufl&ouml;sung der &Ouml;ffentlich-Privaten Beratungsgesellschaft &Ouml;PP Deutschland AG.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/ffentlich-Private-Partnerschaften\/!86774\/\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Siehe auch den <a href=\"?p=12058#h06\">Hinweis des Tages vom 30.1.2012 Nr. 6<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Warteschlangen: Personalabbau und die Folgen<\/strong><br>\nBei vielen Beh&ouml;rden m&uuml;ssen B&uuml;rger lange Wartezeiten in Kauf nehmen, bis ihr Anliegen bearbeitet wird. Grund: Der drastische Stellenabbau im &ouml;ffentlichen Dienst. Nicht zuletzt bei Finanz- und Gesundheits&auml;mtern geht die Personaleinsparung auf Kosten der Besch&auml;ftigten und der Qualit&auml;t ihrer Arbeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/plusminus\/beitrag_dyn~uid,d8vqh5jrkl9lbua9~cm.asp\">PlusMinus<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Finanzbranche: Der Eiertanz um die Transaktionssteuer<\/strong><br>\nSeit Jahren wird um eine Beteiligung der Finanzbranche an den Kosten der von ihr ausgel&ouml;sten Weltwirtschaftskrise gerungen. Doch erst jetzt scheint es durch den Vorsto&szlig; Frankreichs tats&auml;chlich Bewegung zu geben. Warum so sp&auml;t?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/plusminus\/beitrag_dyn~uid,yoqcuc71zli24pyi~cm.asp\">PlusMinus<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Schm&auml;lere Rendite beim Riestern? Fonds-Anbieter sch&uuml;ren Angst vor der Finanztransaktionssteuer<\/strong><br>\nAnbieter der Riester-Fonds warnen davor, dass die Finanztransaktionssteuer Kleinanleger empfindlich treffen k&ouml;nnte. Dagegen h&auml;lt es Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-W&uuml;rttemberg, l&auml;ngst nicht f&uuml;r ausgemacht, dass m&ouml;gliche Zusatzkosten eins zu eins auf die Anleger abgew&auml;lzt werden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/umwelt\/1665508\/\">Deutschlandradio (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/01\/31\/dlf_20120131_1137_c0269ac2.mp3\">Deutschlandradio (Audio)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Es wird nichts unversucht gelassen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Frontal21-Interview: Die verdienen sich &bdquo;eine goldene Nase&ldquo;<\/strong><br>\nBei dem Hamburger Versicherungsberater R&uuml;diger Falken st&ouml;&szlig;t die Idee, eine steuerlich gef&ouml;rderte private Pflegevorsorge einzuf&uuml;hren, auf Kritik. Menschen mit geringem Einkommen und Kranke h&auml;tten davon gar nichts, beklagt er gegen&uuml;ber Frontal21. Bei solchen Versicherungen, so Falken, verdiene sich nur die Versicherungswirtschaft &bdquo;eine goldene Nase&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/content\/1554966\">ZDF-Mediathek<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Fast nur Vollzeitstellen &ndash; die gute Seite Schleckers<\/strong><br>\nDie Arbeitspl&auml;tze bei Schlecker sind besser als ihr Image. Bei der Konkurrenz erwarten die Frauen hingegen vor allem Teilzeit-Jobs, warnt die Gewerkschaft Verdi.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/die-schlecker-insolvenz\/drogeriemarkt-vollzeitstellen-ade,11541316,11549034.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Oskar Lafontaine w&uuml;tet gegen die CSU<\/strong><br>\nMit drastischer Kritik schaltet sich Linken-Politiker Lafontaine in den Streit um die Beobachtung seiner Partei durch den Verfassungsschutz ein. Der fr&uuml;here Linken-Vorsitzende beklagt im Gespr&auml;ch mit der SZ &ldquo;Polizeistaatsmethoden wie in einer Bananenrepublik&rdquo;. Der CSU wirft er Verfassungsbruch und Korruption vor: Sie lasse sich &ldquo;von Reichen schmieren&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/linke-im-visier-des-verfassungsschutzes-oskar-lafontaine-wuetet-gegen-die-csu-1.1272376\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Vorwahl der US-Republikaner in Florida<\/strong><br>\nRomney siegt &ndash; und zeigt Gingrich seine Grenzen auf<br>\nTriumphaler Erfolg f&uuml;r Mitt Romney: Der fr&uuml;here Gouverneur erh&auml;lt in Florida knapp 50 Prozent aller Stimmen und l&auml;sst seinen sch&auml;rfsten Konkurrenten Newt Gingrich deutlich hinter sich. Auf dem dritten Platz landet Rick Santorum, dahinter Ron Paul. Trotz des eindeutigen Votums wollen die unterlegenen Bewerber weiter k&auml;mpfen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/vorwahl-der-us-republikaner-in-florida-mitt-romney-siegt-und-zeigt-gingrich-seine-grenzen-auf-1.1272144\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Die Angst der Saturierten<\/strong><br>\nDie Medienwelt im Netz hat sich ver&auml;ndert<br>\nARD und ZDF treibt mal wieder die Angst vorm Aussterben um. Deshalb probt der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk jetzt den eigenen Teilausverkauf. Ohne gro&szlig;e Not geht der von Senderseite stammende Entwurf weit auf die Befindlichkeiten der Zeitungsverleger ein. Dabei ignorieren beide Seiten souver&auml;n, wie sich die Medienwelt im Netz ver&auml;ndert hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Kommentar-Netzpolitk-ARD-und-ZDF\/!86710\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Ansgar Heveling: Das Ende der digitalen Gesellschaft<\/strong><br>\nIn einem Gastkommentar f&uuml;r das Handelsblatt l&auml;utet der Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling (CDU) am vergangenen Montag das Ende des digitalen Zeitalters ein und ruft die b&uuml;rgerliche Gesellschaft dazu auf, f&uuml;r die Einhaltung ihrer Werte im Internet zu k&auml;mpfen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jacobjung.wordpress.com\/2012\/02\/01\/ansgar-heveling-das-ende-der-digitalen-gesellschaft\/\">Jacob Jung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Wichtiger Schritt auf dem Weg zum Bildungsraum Europa? Nur zum Teil!<\/strong><br>\nDer freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) zur gestern verabschiedeten Kompromissl&ouml;sung von Kulturminister*innen, Sozial- und Wirtschaftspartner*innen bez&uuml;glich des Deutschen Qualit&auml;tsrahmens (DQR).<br>\nDer Streit um ein vergleichbares Stufenmodell zur Einordnung von allgemeiner Hochschulreife und beruflicher Ausbildung hat gestern vorerst seinen Abschluss gefunden. Vertreter*innen von Bund, L&auml;nder, Gewerkschaften und Spitzenverb&auml;nde der Wirtschaft haben sich auf das so genannte franz&ouml;sische Modell geeinigt. Bei dem Konflikt ging es um den &ldquo;Deutschen Qualifikationsrahmen&rdquo; (DQR), der bis Ende des vergangen Jahres entwickelt werden sollte. Kultusminister*innen wollten die allgemeine Hochschulreife auf die Stufe 5 setzen. Dadurch h&auml;tten Sie das Abitur auf eine h&ouml;here Stufe als die Berufsausbildungen eingeordnet. Das jedoch h&auml;tte dem Grundsatz widersprochen berufliche Ausbildung mit dem Abitur gleich zu setzen, was Vertreter*innen aller Bundesparteien, Gewerkschaften und Sozialpartner urspr&uuml;nglich wollten.<br>\n&ldquo;Wir begr&uuml;&szlig;en den Entschluss den Handwerks-Meister und Techniker dem Bachelor gleichzusetzen. So wird an dieser Stelle immerhin die Durchl&auml;ssigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung gewahrt.&rdquo; so Christin Eisenbrandt, fzs Vorstandsmitglied.<br>\n&ldquo;Jedoch bedauern wir es, dass die allgemeinen Schulabschl&uuml;sse nicht auf dem DQR eingeordnet werden. Es ist vollkommen unverst&auml;ndlich, dass sich die Kultusminister*innen nicht dazu durchringen konnten, das Abitur auf Stufe 4 einzuordnen, wie es im europ&auml;ischen Raum gehandhabt wird.&rdquo; erg&auml;nzt Salome Adam, ebenfalls fzs. &ldquo;Aus diesem Grund, kann der gestrige Tag nur als Teilerfolg auf dem Weg zu einem gemeinsamen Hochschulraum gewertet werden.&rdquo;<br>\n&ldquo;Im Vergleich zum Abitur sind die drei- bzw. dreieinhalbj&auml;hrigen Berufe aufgrund der hohen Komplexit&auml;t beruflicher Handlungsf&auml;higkeit mindestens gleichwertig einzuordnen. Der europ&auml;ische Vergleich zeige ferner, dass die Hochschulreife in Europa &uuml;berwiegend dem Niveau 4 zugeordnet werde &ndash; ebenso wie die berufliche Ausbildung. Eine Zuordnung zu Niveau 5 w&uuml;rde im europ&auml;ischen Ausland f&uuml;r massive Irritationen sorgen&rdquo;, so Eisenbrandt abschlie&szlig;end.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fzs.de\/show\/253971.html\">fzs<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Integration &ndash; Theorie und Praxis<\/strong>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.tomicek.de\/a_karikaturen\/a1_aktuellekarikaturen\/120131a\/120131a_f_k.jpg\" alt=\"Integrationsgipfel\" title=\"Integrationsgipfel\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.tomicek.de\/a_karikaturen\/a1_aktuellekarikaturen\/120131a\/120131a_f_g.html\">J&uuml;rgen Tomicek<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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