{"id":12103,"date":"2012-02-03T08:35:49","date_gmt":"2012-02-03T07:35:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103"},"modified":"2012-02-03T13:48:30","modified_gmt":"2012-02-03T12:48:30","slug":"hinweise-des-tages-1564","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (MB\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h01\">Eurokrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h02\">Massenarbeitslosigkeit ist systemrelevant<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h03\">Gesundheitskosten gef&auml;hrden Rating der st&auml;rksten Wirtschaftsnationen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h04\">Widerspr&uuml;chliche Dynamiken am deutschen Arbeitsmarkt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h05\">DGB: Magerer Ausbildungspakt: Wirtschaft nutzt den Aufschwung nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h06\">Monopol-Kapitalismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h07\">Harzkliniken investieren in ein neues Bettenhaus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h08\">Immer mehr Besch&auml;ftigte brauchen einen Zweitjob<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h09\">&raquo;Die nehmen einen psychisch und moralisch in die Mangel&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h10\">Callcenter: Tricks mit F&ouml;rdergeldern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h11\">Das privatisierte Gewaltmonopol<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h12\">Umstrittener Politikerfreund Schmidt: Das System M@nfred<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h13\">Steinbach-Eklat auf Twitter &ndash; &ldquo;Die Nazis waren eine linke Partei&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h14\">Iran &ndash; US tells Israelis it won&rsquo;t join their war<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h15\">Teilnahme an Demo-Blockade &ndash; Linken-Chefs verlieren Immunit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h16\">Sextremistinnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h17\">Friedrich K&uuml;ppersbusch &ndash; Die Schutzmechanismen haben versagt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h18\">Thomas Wieczorek: Die rebellische Republik &ndash; Warum wir uns nicht mehr f&uuml;r dumm verkaufen lassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12103#h19\">Wer die Sendung &ldquo;Neues aus der Anstalt&rdquo; verpasst hat, hier zum Nachgucken<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=12103&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Eurokrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Europa: Am Rande des Abgrunds, aber deutsch<\/strong><br>\nMit dem neuen europ&auml;ischen &ldquo;Fiskalpakt&rdquo; verfestigt Berlin die deutsche Pr&auml;gung fast des gesamten Kontinents. Der Vereinbarung, die eine rigide Sparideologie institutionalisiert und die Regierungen aller beteiligten L&auml;nder zu strikter Austerit&auml;tspolitik zwingt, stimmten zu Wochenbeginn 25 der insgesamt 27 EU-Mitgliedstaaten zu. Sie &ldquo;beugten&rdquo; sich damit der deutschen Kanzlerin, wie die deutsche Presse sorgf&auml;ltig vermerkt. Nur Gro&szlig;britannien und die Tschechische Republik verweigerten sich dem deutschen Diktat. Dennoch nimmt die Kritik an der Krisenpolitik der Bundesregierung europaweit zu. Berlin lege &ldquo;konsequent Veto gegen die einzigen Strategien ein&rdquo;, die &ldquo;der Eurokrise Herr werden&rdquo; k&ouml;nnten, hei&szlig;t es in einem Beitrag in der Londoner &ldquo;Times&rdquo;, der die Debatte in mehreren europ&auml;ischen Hauptst&auml;dten befeuert. Hintergrund ist, dass das Berliner Spardiktat Griechenland &uuml;ber eine fatale &ouml;konomische Abw&auml;rtsspirale systematisch in den Abgrund rei&szlig;t und auch weitere europ&auml;ische Staaten schwer zu sch&auml;digen droht. IWF und Weltbank warnen mittlerweile vor einer harten Rezession in der Eurozone. Einige der Ma&szlig;nahmen, mit denen Berlin die Krise bew&auml;ltigen zu wollen vorgibt, nutzen vor allem den wohlhabenden Staaten der EU, darunter Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/58255\">German Foreign Policy<\/a><\/li>\n<li><strong>Griechenland: klare Wachstumsstrategie entwickeln, Zukunftsindustrien aufbauen<\/strong><br>\nGriechenlands einzige Chance, wieder auf die Beine zu kommen, ist eine Wachstumsstrategie. Insbesondere brauche das Land eine St&auml;rkung seiner industriellen Basis. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). &bdquo;Eine Politik, die vor allem auf einen Abbau der Staatsschulden ausgerichtet ist, verkennt dagegen die eigentlichen Probleme und wird deshalb die gesteckten Ziele auch kaum erreichen k&ouml;nnen&ldquo;, sagt Karl Brenke, wissenschaftlicher Mitarbeiter am DIW Berlin. Um die Wirtschaft Griechenlands zu st&auml;rken, empfiehlt Alexander Kritikos, Forschungsdirektor am DIW Berlin, einen &bdquo;Marshallplan&ldquo; aus EU-Mitteln, mit dem vor allem der Aufbau zukunftstr&auml;chtiger Industrien gef&ouml;rdert wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.diw.de\/sixcms\/detail.php?id=diw_01.c.392285.de\">DIW<\/a><\/li>\n<li><strong>Spanien: desastr&ouml;se Arbeitsmarktdaten f&uuml;r Januar<\/strong><br>\nDas spanische Arbeitsministerium berichtete heute Morgen f&uuml;r den Monat Januar 2011 von einem weiteren rasanten Anstieg der offiziell registrierten Arbeitslosenzahlen in den &ouml;ffentlichen Arbeitsverwaltungen. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen stieg zum Vormonat um +177&rsquo;470 bzw. um +4,07%, auf 4,599829 Millionen Spanier ohne Job. In allen Wirtschaftsbereichen stieg die Arbeitslosigkeit, in der Landwirtschaft um +6&rsquo;282 neue Arbeitslose zum Vormonat, im Dienstleistungsbereich, um kr&auml;ftige +132&rsquo;531, in der spanischen Industrie um +15&rsquo;105 und beim Bau um +16&rsquo;347. Zum Vorjahresmonat stiegen insgesamt die registrierten Arbeitslosen um relevante +368&rsquo;826 bzw. um +8,72%.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.querschuesse.de\/spanien-desastroser-arbeitsmarktdaten-fur-januar\/\">Querschuesse<\/a><\/li>\n<li><strong>Portugal in der Krise<\/strong><br>\nEine hohe Arbeitslosenrate, knapper und teurer Kredit sowie massive Steuererh&ouml;hungen und K&uuml;rzungen bei Geh&auml;ltern und Pensionen lassen den privaten Konsum und die Investitionen weg brechen. Die strenge Sparpolitik, zu der sich die Regierung im Rahmen des 78 Milliarden Euro schweren Rettungskredits von EU und IWF verpflichtete, zieht die Wirtschaft weiter nach unten&hellip;<br>\nSo ist der Kurs der in knapp zehn Jahren f&auml;lligen Anleihe auf bis knapp 40 Prozent des Nennwerts von 100 Prozent gefallen, der Kurs der in zwei Jahren auslaufenden Anleihe sackte auf 80 Prozent ab&hellip;<br>\nSo loben Vertreter der sogenannten Troika aus EU, IWF und EZB, die die Einhaltung des Kreditprogramms &uuml;berwachen, dass in Portugal ein gro&szlig;er politischer Konsens &uuml;ber die Notwendigkeit der harschen Spar- und Anpassungsma&szlig;nahmen besteht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/konjunktur\/nachrichten\/portugal-in-der-krise-wie-weit-ist-es-noch-bis-griechenland\/6138044.html%20\">Handelsblatt<\/a>\n<p><strong>Siehe auch: Welche Banken am meisten Geld an Portugal verliehen haben<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/banken\/portugal-welche-banken-am-meisten-geld-im-feuer-haben\/6136194.html#image%20\">Handelsblatt<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Massenarbeitslosigkeit ist systemrelevant<\/strong><br>\nSo langsam frage ich mich, weshalb die b&uuml;rgerlichen Medien die L&uuml;ge um die Arbeitslosenzahlen immer wieder reproduzieren? &raquo;Die Arbeitslosenzahlen sind gesunken&laquo;, &raquo;Jobmarkt so stabil wie nie&laquo; bzw. &raquo;gute Jobchancen im Jahr 2012&laquo; schreibt SpiegelOnline am 31. Januar 2012. Dabei kann sich jeder, der einen Internetzugang sein Eigen nennt, bei arbeitsagentur.de ein Bild &uuml;ber die Zahlen machen. Was die Medien &uuml;ber die Erwerbslosigkeit in Deutschland schreiben, berichten und behaupten kann man nur noch als Propaganda bezeichnen. Die Bundesregierung, das statistische Bundesamt und die b&uuml;rgerlichen Medien gehen derzeit von offiziell ca. 3 Millionen Erwerbslosen in Deutschland aus (Quelle: arbeitsagentur.de \/ Stand: Januar 2012). 4,5 Millionen Deutsche beziehen ALG 2, d.h. knapp 1,5 Millionen Menschen werden in ihrer Lohnarbeit so schlecht bezahlt, dass sie zus&auml;tzlich Hilfe vom Amt ben&ouml;tigen, sog. &raquo;Aufstocker&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/2012\/alle-jahre-wieder-die-gefalschte-statistik\/\">Zeitgeistlos Blog<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Gesundheitskosten gef&auml;hrden Rating der st&auml;rksten Wirtschaftsnationen<\/strong><br>\nDer starke Anstieg der Gesundheitskosten k&ouml;nnte f&uuml;r die Industrienationen langfristig den Verlust ihrer Top-Kreditw&uuml;rdigkeit bedeuten. Das berichtet die Agentur Standard &amp; Poor&lsquo;s (S&amp;P) in ihrem Bericht &bdquo;Mounting Medical Care Spending Could Be Harmful To The G-20&lsquo;s Credit Health&ldquo;, der gestern in Madrid erschienen ist. Darin hat S&amp;P eine Kostensimulation der Jahre 2010 bis 2050 angestellt. Die finanziellen Lasten der Staaten durch die Gesundheitssysteme wachsen danach besonders im kommenden Jahrzehnt. Besonders schwer werde es f&uuml;r Europa, die USA und Japan. Der finanzielle Spielraum der Staaten werde immer geringer werden, zum einem, weil das Gesundheitssystem umfangreich sei, zum anderen, weil das Durchschnittsalter in diesen Gesellschaften zunehme.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/48959\">&Auml;rzteblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.K.:<\/strong> Damit auch dieser &sbquo;Frontabschnitt&lsquo; mal wieder unter &sbquo;Beschuss&lsquo; steht&hellip; Interessant auch das Fehlen jeglichen Kommentars seitens des Blattes.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung JB:<\/strong> Hat Bernd Raffelh&uuml;schen nun einen Beratervertrag bei S&amp;P? Bereits die Grundannahme ist (zumindest auf Deutschland bezogen) blanker Unfug, da jede seri&ouml;se Studie davon ausgeht, dass die Kosten f&uuml;r das Gesundheitssystem sich im gleichen Ma&szlig;e wie das Bruttoinlandsprodukt erh&ouml;hen werden. Ferner erweckt die Formulierung den Eindruck, als w&uuml;rde der Staat das Gesundheitssystem finanzieren. Das ist freilich blanker Unfug, sind die Gesundheitssysteme aller genannten L&auml;nder doch &ndash; trotz all ihrer Unterschiede &ndash; ausnahmslos Versicherungssysteme, bei denen die Kosten durch die Beitr&auml;ge gedeckt werden. Was das nun mit den Rating der Staatsschulden zu tun haben soll, wei&szlig; wohl nur S&amp;P &hellip; und vielleicht auch Bernd Raffelh&uuml;schen. Solche Meldungen sollte man ganz einfach ignorieren. Im Internetjargon w&uuml;rde man so etwas als &bdquo;Trollen&ldquo; bezeichnen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Widerspr&uuml;chliche Dynamiken am deutschen Arbeitsmarkt<\/strong><br>\n&bdquo;Vom &bdquo;kranken Mann Europas&ldquo; zum Besch&auml;ftigungswunder? Zunehmende Prekarisierung oder Stabilisierung von Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnissen selbst in Krisenzeiten? Polarisierte Parallelwelten in einem grundlegend &bdquo;dualisierten&ldquo; Erwerbssystem oder zwei Seiten derselben Medaille? Der Beitrag versucht, die widerspr&uuml;chlichen Erscheinungen am deutschen Arbeitsmarkt in einen Zusammenhang zu bringen und so Forschungen anzuregen, die die Grenzen von Disziplinen und eingefahrenen Betrachtungsweisen &uuml;berschreiten&hellip;&ldquo; Analyse von Matthias Knuth<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/194.245.120.122\/Sites\/A\/Online-Archiv\/9039%20\">WSI Mitteilungen 11\/2011 [PDF &ndash; 1.2 MB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>DGB: Magerer Ausbildungspakt: Wirtschaft nutzt den Aufschwung nicht<\/strong><br>\nDas Plus von 1,8 Prozent bei den abgeschlossenen Ausbildungsvertr&auml;gen liegt weit hinter den Erwartungen und Ank&uuml;ndigungen der Arbeitgeber zur&uuml;ck. Die Zahl der Neuvertr&auml;ge liegt mit 570.140 weit unter dem Niveau des Vorkrisenjahres 2008. Damals erhielten 616.342 junge Menschen einen neuen Ausbildungsvertrag.<br>\nGl&auml;nzende Ausbildungschancen f&uuml;r junge Menschen sind leider noch immer eine Fata Morgana. Zwar rechnet der Ausbildungspakt nur mit rund 5.700 unversorgten Bewerbern. Er z&auml;hlt aber mehr als 65.000 Bewerberinnen und Bewerber als versorgt, die keinen Ausbildungsplatz bekamen und sich mit Bewerbungstrainings, Einstiegsqualifizierungen und Praktika &uuml;ber Wasser hielten. Und das bei nur 29.500 offenen Pl&auml;tzen. In Wahrheit ist die Zahl der unversorgten Bewerberinnen und Bewerber doppelt so hoch wie die Zahl der offenen Pl&auml;tze. Allein im Jahr 2011 fehlten folglich mehr als 40.000 Ausbildungspl&auml;tze.<br>\nViele Branchen, die lautstark &uuml;ber fehlende Auszubildende klagen, haben oft inakzeptable Ausbildungsbedingungen. Viele Betriebe sind einfach nicht ausbildungsreif: Sie bieten nur eine niedrige Verg&uuml;tung. Viele &Uuml;berstunden und unregelm&auml;&szlig;ige Arbeitszeiten sind &bdquo;normal&ldquo;. Hohe Abbrecherquoten von mehr als 40 Prozent und geringe &Uuml;bernahmequoten sind nicht selten, gerade in Hotels und Gastst&auml;tten. Wenn junge Menschen nur als billige Arbeitskr&auml;fte ausgenutzt werden, bewerben sie sich in diesen Unternehmen nicht mehr. So kommen auf 100 gemeldete Stellen in der Gastronomie nur 37 registrierte Bewerber.<br>\nW&auml;hrend der Ausbildungspakt Jahr f&uuml;r Jahr eine entspannte Lage verk&uuml;ndet, ist laut Statistischem Bundesamt die Zahl der jungen Menschen im Alter von 20 bis 29 Jahren ohne abgeschlossene Ausbildung mittlerweile bei 1,5 Millionen angekommen. Das sind immerhin rund 17 Prozent dieser Altersgruppe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/presse\/++co++c5635496-4cd5-11e1-52b3-00188b4dc422\">DGB<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Monopol-Kapitalismus<\/strong><br>\nApple hat inzwischen 100 Milliarden Dollar in der Portokasse. Doch letztlich wird es der g&ouml;ttlichen Firma so gehen wie Rockefellers Standard Oil Company.<br>\nWas wir heute mit der von der Digitalisierung voran getriebenen Monopolisierung marktbeherrschender Branchen erleben (siehe Apple), lief so &auml;hnlich bereits vor 100 Jahren ab. Damals waren es die &Ouml;l- und Stahlgiganten, die sich durch Preisabsprachen mit der aufstrebenden Transportindustrie (Eisenbahnen!) einen uneinholbaren Vorteil verschafften und den Markt zu erdrosseln drohten. Diese Phase des Turbo-Kapitalismus ist vor allem mit dem Namen Rockefeller verbunden. Die von John D. Rockefeller 1870 gegr&uuml;ndete Standard Oil Company kontrollierte nach wenigen Jahrzehnten die gesamte &Ouml;l-Verwertungskette und beherrschte 70 Prozent des Weltmarkts.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wolfgangmichal.de\/?p=1642\">Wolfang Michal<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Harzkliniken investieren in ein neues Bettenhaus<\/strong><br>\nRund 20 Millionen Euro investieren die Asklepios Harzkliniken in die Sanierung des bestehenden und in den Bau eines neuen Bettenhauses. Weitere f&uuml;nf Millionen flie&szlig;en in den Umbau eines Geb&auml;udes in ein &Auml;rztehaus. Rund 18 Millionen Euro der Kosten tr&auml;gt das Land Niedersachsen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.goslarsche.de\/Home\/harz\/goslar_arid,248680.html\">Goslarsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Diese Nachricht aus meiner Heimatstadt ist exemplarisch f&uuml;r viele andere gleichklingende Nachrichten aus anderen St&auml;dten und Kommunen. Erst wurden die Krankenh&auml;user zu Lasten der Allgemeinheit privatisiert, dann wurde auf dem R&uuml;cken des Personals ein gnadenloser Renditekurs eingeschlagen und als Kirsche auf dem Sahneh&auml;ubchen f&uuml;r die &bdquo;Investoren&ldquo; bezuschusst die &ouml;ffentliche Hand die privaten Krankenhausunternehmen auch noch mit &auml;u&szlig;erst gro&szlig;z&uuml;gigen Investitionsbeihilfen &ndash; im konkreten Fall immerhin 72% der Investitionssumme. &Uuml;berfl&uuml;ssig zu erw&auml;hnen, dass das mit staatlichen Geldern gebaute Bettenhaus in den Besitz des Asklepios-Konzerns &uuml;bergeht. Bei einer w&uuml;nschenswerten &ndash; wenn auch nicht sehr wahrscheinlichen &ndash; Re-Kommunalisierung m&uuml;sste die &ouml;ffentliche Hand dann die von ihr finanzierten Geb&auml;ude vom privaten Betreiber zur&uuml;ckkaufen. Besch&auml;mend &ndash; aber keinesfalls ungew&ouml;hnlich &ndash; ist diesem Zusammenhang auch die betont neutrale Berichterstattung der lokalen Zeitung. Da regt man sich lieber journalistisch korrekt &uuml;ber den Schilderwald auf, wagt sich aber nicht an die wirklich relevanten Themen und beschwert sich dann &uuml;ber r&uuml;ckl&auml;ufige Auflagen. Aber auch das ist exemplarisch f&uuml;r die gesamte Branche.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Immer mehr Besch&auml;ftigte brauchen einen Zweitjob<\/strong><br>\nTeilzeit wider Willen: Fast jeder Zehnte Deutsche braucht einen Zweitjob zum Leben neben dem Hauptberuf &ndash; weil die L&ouml;hne nicht reichen. Mancher arbeitet f&uuml;r weniger als f&uuml;nf Euro die Stunde. Grund genug f&uuml;r Verdi erneut den Mindestlohn zu fordern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/arbeit---soziales\/mit-zweitjob-ueberleben-immer-mehr-beschaeftigte-brauchen-einen-zweitjob,1473632,11550772,view,printVersion.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&raquo;Die nehmen einen psychisch und moralisch in die Mangel&laquo;<\/strong><br>\nMitarbeiter eines Berliner Jobcenters spionieren einem Musiker im Internet nach, statt ihm zu helfen. Gespr&auml;ch mit Leonard Kroppach. Leonard Kroppach ist Rapper und unter dem K&uuml;nstlernamen &raquo;Tapete&laquo; bekannt. Er lebt von Hartz-IV.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/02-03\/037.php?print=1\">Junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> S. dazu auch <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/5\/print\/151340\">&bdquo;Meinungsfreiheit? Aber doch nicht bei ALG II<\/a>!&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Callcenter: Tricks mit F&ouml;rdergeldern<\/strong><br>\nService-Center entstehen h&auml;ufig dort, wo neue Arbeitspl&auml;tze &ouml;ffentlich gef&ouml;rdert werden. Doch aus den vermeintlich sicheren und fair bezahlten Arbeitspl&auml;tzen werden Zug um Zug immer mehr prek&auml;re Besch&auml;ftigungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/ard\/servlet\/content\/3517136?documentId=9420028\">ARD Plusminus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung H.M.:<\/strong> Mit dabei die Bertelsmann-Tochter Arvato.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Das privatisierte Gewaltmonopol<\/strong><br>\nDer Strafvollzug muss in staatlicher Verantwortung bleiben &ndash; alles andere w&auml;re gef&auml;hrlich. Das staatliche Gewaltmonopol steht auf dem Spiel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/meinung\/kolumne-das-privatisierte-gewaltmonopol,1472602,11555114.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Umstrittener Politikerfreund Schmidt: Das System M@nfred<\/strong><br>\nDem Bundespr&auml;sidenten bereitet er &Auml;rger &ndash; jetzt kommen auch pikante Details &uuml;ber Manfred Schmidts Bekanntschaft zu anderen Politikern ans Licht. Kurt Beck lie&szlig; sich von dem Party-Manager einen Flug im Privatjet bezahlen, Gr&uuml;nen-Chef &Ouml;zdemir feierte mit ihm eine Fu&szlig;ballsause.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,812888,00.html\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Ausgerechnet &Ouml;zdemir l&auml;sst sich sponsorn; er hatte vor &uuml;ber zehn Jahren eine sehr unerquickliche Gesch&auml;ftsbeziehung zu Moritz Hunzinger und war einer der Bundestagsabgeordneten in der so genannten Bonusmeilen-Aff&auml;re. Immerhin nimmt &Ouml;zdemir <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Cem-zdemir-zum-Discount-Ticket\/!86913\/\">Stellung zu den Vorw&uuml;rfen<\/a>. Dass er ein Fu&szlig;ballspiel Real Madrid \/ Barcelona selbst bezahlt haben will und daf&uuml;r &euro; 119,00 bezahlte, wirkt entweder naiv oder als wolle er uns f&uuml;r dumm verkaufen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Steinbach-Eklat auf Twitter &ndash; &ldquo;Die Nazis waren eine linke Partei&rdquo;<\/strong><br>\nDie Vertriebenen-Funktion&auml;rin Erika Steinbach twittert erst seit wenigen Wochen &ndash; daf&uuml;r aber umso intensiver: &uuml;ber Hitler, Stalin und die NSDAP, die sie als &ldquo;linke Partei&rdquo; bezeichnet. Eine Provokation, sagt Steinbach selbst. Kritiker und Historiker sind befremdet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,812950,00.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> &Uuml;ber Erika Steinbachs wiederholte Totalausf&auml;lle muss man eigentlich keine gro&szlig;en Worte mehr verlieren. Es ist jedoch erstaunlich, dass der SPIEGEL die dummen &Auml;u&szlig;erungen einer Erika Steinbach auf Twitter &ndash; zu Recht &ndash; kommentiert, den &bdquo;verdienten&ldquo; Historiker und INSM-Botschafter Arnulf Baring, der exakt den selben Unfug sogar im <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/7381\/open-thread-rechter-terror-wie-wehrhaft-ist-unsere-demokratie\">Fernsehen &auml;u&szlig;ert<\/a> (bei 11:45), damit durchkommen l&auml;sst. Ist Twitter heute nachrichtenrelevanter als die &bdquo;M&uuml;nchner Runde&ldquo; der Bayerischen Rundfunks?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Iran &ndash; US tells Israelis it won&rsquo;t join their war<\/strong><br>\nChairman of the Joint Chiefs of Staff (JCS) General Martin Dempsey told Israeli leaders on January 20 that the United States would not participate in a war against Iran begun by Israel without prior agreement from Washington, according to accounts from well-placed senior military officers.<br>\nDempsey&rsquo;s warning, conveyed to both Prime Minister Benjamin Netanyahu and Israeli Defense Minister Ehud Barak, represents the strongest move yet by President Barack Obama to deter an Israeli attack and ensure that the US is not caught up in a regional conflagration with Iran.<br>\nBut the Israeli government remains defiant about maintaining its freedom of action to make war on Iran, and it is counting on the influence of right-wing extremist views in US politics to bring pressure to bear on Obama to fall into line with a possible Israeli attack during the election campaign this autumn.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.atimes.com\/atimes\/Middle_East\/NB03Ak02.html\">Asia Times<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Teilnahme an Demo-Blockade &ndash; Linken-Chefs verlieren Immunit&auml;t<\/strong><br>\nMit den Stimmen der Koalition hat der Landtag die Immunit&auml;t der Linken-Fraktionschefs Janine Wissler und Willi van Ooyen aufgehoben. Sie hatten vor zwei Jahren an der Blockade eines Neonazi-Aufmarsches teilgenommen.&rdquo; [&hellip;]<br>\nDas ist ein politischer Prozess&rdquo;, wetterte Wissler nach dem Landtagsbeschluss aufgebracht. Au&szlig;er gegen sie und van Ooyen war nur gegen die Linken-Fraktionschefs aus Th&uuml;ringen und Sachsen Anklage erhoben worden. &ldquo;Genau davor soll uns die Immunit&auml;t sch&uuml;tzen&rdquo;, sagte die Politikerin. Es sei ein Skandal, dass man nach der k&uuml;rzlich bekannt gewordenen Mordserie durch Neonazis nun ausgerechnet gegen die Menschen vorgehe, die sich jenen in den Weg stellten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/rubriken\/nachrichten\/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&amp;key=standard_document_43884105\">HR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Es lohnt sich, in diesem Zusammenhang, den verlinkten Videobeitrag der <a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/rubriken\/nachrichten\/indexhessen34938.jsp?key=standard_document_43884105&amp;jmpage=1&amp;type=v&amp;rubrik=34954&amp;jm=1&amp;mediakey=fs\/hessenschau\/20120201_1930_landtag\">Hessenschau<\/a> zu sehen. Dort wird erl&auml;utert, dass bei der betreffenden Demonstration in Dresden auch bundespolitische Prominenz anderer Parteien mitwirkte, gegen die kein staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren eingeleitet wird.<\/em><br>\n<em>Au&szlig;erdem wird in wenigen Wochen in Frankfurt am Main eine neue Oberb&uuml;rgermeisterin bzw. ein <a href=\"http:\/\/www.frankfurt.de\/sixcms\/detail.php?id=2791&amp;_ffmpar[_id_inhalt]=8879442\">neuer Oberb&uuml;rgermeister<\/a> gew&auml;hlt werden. Zu den Kandidaten\/innen geh&ouml;ren der hessische Innenminister Boris Rhein (CDU) und eben die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei Janinie Wi&szlig;ler. Die Annahme, dass hier politische Motive und sogar eine konkrete Wahlbeeinflussung im Vordergrund stehen, sind weder abenteuerlich noch eine Verschw&ouml;rungstheorie.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Das Vorgehen der hessischen CDU und der FDP ist einfach nur noch sch&auml;big und skandal&ouml;s. Genau die beiden Parteien, die Hals &uuml;ber Kopf im <a href=\"\/?p=9467#h12\">hessischen Steuerfahnderskandal<\/a> stecken, heben die Immunit&auml;t von zwei Linken-Politikern auf, die den A&hellip;. in der Hose hatten, um gegen den Rechtsextremismus auf die Strasse zu gehen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Sextremistinnen<\/strong><br>\nWie bereits seit l&auml;ngerem bekannt, wurde &ldquo;D&ouml;ner-Morde&rdquo; zum Unwort des Jahres 2011 gew&auml;hlt. Das meldete unl&auml;ngst auch die Zeitschrift &ldquo;Emma&rdquo; &ndash; aber nicht, ohne anzumerken, dass sie &ldquo;Einvernehmlichen Sex&rdquo; und &ldquo;Unschuldsvermutung&rdquo; f&uuml;r ebenso geeignet befunden h&auml;tte. [&hellip;] Die Unschuldsvermutung ist eine der tragenden S&auml;ulen jedes Rechtsstaats. Wer sie ablehnt, der kann schwerlich argumentieren, auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen. Deshalb kann man Personen, die gegen die Unschuldsvermutung wettern, durchaus als Extremisten betrachten &ndash; oder als Geschlechts-Extremistinnen beziehungsweise &ldquo;Sextremistinnen&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/36\/36331\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Friedrich K&uuml;ppersbusch &ndash; Die Schutzmechanismen haben versagt<\/strong><br>\nNicht nur der Bundespr&auml;sident steht in der Kreditaff&auml;re unter Beschuss, auch die Medien werden f&uuml;r ihre Berichterstattung &uuml;ber Christian Wulff kritisiert. M&uuml;ssen FAZ und S&uuml;ddeutsche jetzt zur&uuml;cktreten? Ein Gespr&auml;ch mit Journalist und TV-Produzent Friedrich K&uuml;ppersbusch &uuml;ber Hysterie, Pressefreiheit und die Macht des Mainstreams. [&hellip;]<br>\n-&gt; Zurzeit sieht es eher so aus, als w&uuml;rde Kai Diekmann demn&auml;chst einen Starschnitt in der Bravo kriegen.<br>\nJa, er ist der Stauffenberg der Pressefreiheit. Ich schlage vor, dass er k&uuml;nftig, wenn das mit dem Haar-Gel nicht kollidiert, eine wasserdichte Augenklappe bei der Verrichtung seiner Dienstgesch&auml;fte tr&auml;gt. Er hat die Entschuldigung von Wulff angenommen, deswegen kann die Abschrift seiner Mailbox eigentlich nie in Umlauf gekommen sein. Und die Kollegen bei der S&uuml;ddeutschen und der Frankfurter Allgemeinen k&ouml;nnen daraus nie zitiert haben, weil sie ja seri&ouml;s Quellen pr&uuml;fen. Diese Quelle ist nie gepr&uuml;ft worden. Laut Diekmann hat niemand dieses Band je geh&ouml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.journalist.de\/ratgeber\/handwerk-beruf\/menschen-und-meinungen\/friedrich-kueppersbusch-die-schutzmechanismen-haben-versagt.html\">Journalist online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Diekmann als Staufenberg der Pressefreiheit? Ja, das passt! Danke, Herr K&uuml;ppersbusch.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Thomas Wieczorek: Die rebellische Republik &ndash; Warum wir uns nicht mehr f&uuml;r dumm verkaufen lassen<\/strong><br>\nIn der Gesellschaft g&auml;rt es. Die Risse in der Sozialordnung klaffen immer weiter auseinander: Umverteilung nach oben, Sparzwang nach unten. Die B&uuml;rger sollen die Folgen der Krise ausbaden und die letzten noch verbliebenen Sozialleistungen als angeblich nicht mehr finanzierbar opfern. Obendrein d&uuml;rfen sie nun bis 70 arbeiten und froh sein, wenn sie &uuml;berhaupt noch einen Job haben. Bestsellerautor Thomas Wieczorek geht der aufgeheizten Stimmung in der Bev&ouml;lkerung auf den Grund und zeigt, dass sich hier nicht nur zunehmende Emp&ouml;rung Luft verschafft. Die Menschen lassen sich nicht mehr l&auml;nger f&uuml;r dumm verkaufen: Sie tun was und setzen sich zur Wehr &ndash; gegen Ausbeutung, Willk&uuml;r und Sozialabbau!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.droemer-knaur.de\/buecher\/Die+rebellische+Republik.7760933.html?\">Verlagsgrupe Droemer Knaur<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Bernhard Hau:<\/strong> Das Buch empfehle ich, weil der Autor Thomas Wieczorek auch darin &ouml;fters darin Albrecht M&uuml;ller, und Ihre Nachdenkseiten, erw&auml;hnt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Wer die Sendung &ldquo;Neues aus der Anstalt&rdquo; verpasst hat, hier zum  Nachgucken<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/beitrag\/video\/1555886\/Neues-aus-der-Anstalt-vom-31.01.2012#\/beitrag\/video\/1555886\/Neues-aus-der-Anstalt-vom-31.01.2012\">ZDF Mediathek<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(MB\/WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-12103","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12103","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12103"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12103\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12115,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12103\/revisions\/12115"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12103"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12103"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12103"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}