{"id":1211,"date":"2006-04-23T15:47:03","date_gmt":"2006-04-23T13:47:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=1211"},"modified":"2016-02-11T12:19:05","modified_gmt":"2016-02-11T11:19:05","slug":"wie-aufgescheuchte-hornissen-die-neoliberalen-think-tanks-werden-nervos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1211","title":{"rendered":"Wie aufgescheuchte Hornissen &#8211; die neoliberalen Think-Tanks werden nerv\u00f6s"},"content":{"rendered":"<p>Kaum ein Tag ist in dieser Woche vergangen, an dem nicht irgendeine &bdquo;Studie&ldquo; oder ein &bdquo;Ranking&ldquo; zu den immer gleichen Ergebnissen kam: Deutschland m&uuml;sse den Arbeitsmarkt deregulieren (<a href=\"http:\/\/www.insm.de\/Umfragen___Studien\/Studien\/Studie_zu_Deregulierung__Weniger_Regulierung_bei_Bildung_und_Arbeit_schafft_4_2_Millionen_Arbeitsplaetze_bis_2016.html;jsessionid=E1B8D8685AFCB5C2D6D47D7C53205531\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.insm.de\/Umfragen___Studien\/Studien\/Studie_zu_Deregulierung__Weniger_Regulierung_bei_Bildung_und_Arbeit_schafft_4_2_Millionen_Arbeitsplaetze_bis_2016.html;jsessionid=E1B8D8685AFCB5C2D6D47D7C53205531\">IW, INSM, Wirtschaftsmagazin impulse<\/a>), die Unternehmenssteuern seien zu hoch (<a href=\"?p=1203\">ZEW<\/a>), eine weitere K&uuml;rzung der Konsum-(sprich Sozial-)Ausgaben zum Abbau der Staatsverschuldung sei n&ouml;tig (<a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-0A000F0A-395BD94C\/bst\/hs.xsl\/nachrichten_18938.htm\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-0A000F0A-395BD94C\/bst\/hs.xsl\/nachrichten_18938.htm\">Bertelsmann<\/a>), Flexibilisierung des Arbeitsmarktes und &bdquo;aktivierenden Sozialhilfe&ldquo; seien erforderlich (so der <a href=\"http:\/\/lexikon.bmwi.de\/BMWi\/Navigation\/Presse\/pressemitteilungen,did=129768.html\" title=\"Externer Link zu http:\/\/lexikon.bmwi.de\/BMWi\/Navigation\/Presse\/pressemitteilungen,did=129768.html\">&bdquo;Wissenschaftliche Beirat&ldquo;<\/a> beim Bundeswirtschaftsminister ). Dass immer nur die Gleichen immer nur das Gleiche sagen, geht dabei v&ouml;llig unter. Offenbar soll die Gro&szlig;e Koalition auf Trab gebracht, damit sie die Dosis der neoliberalen Rezeptur erh&ouml;ht.<br>\n<!--more--><br>\nKein Mensch, kein Journalist, geschweige denn ein einziger Politiker ist in der Lage, diese Machwerke auch nur zu lesen, geschweige denn sich kritisch damit zu befassen. Noch nicht einmal die NachDenkSeiten schaffen das in angemessener Weise. Aber diese Flut an Ver&ouml;ffentlichungen hat Methode: Die Medien k&ouml;nnen angesichts dieser H&auml;ufung nur noch die Presseverlautbarungen abdrucken (und das meistens noch als Tatsachenmeldungen) mehr Kapazit&auml;t haben sie gar nicht. Die Schlagzeilen h&auml;mmern den Menschen immer nur die selben Parolen ein. Wenn jeden Tag immer wieder das Gleiche gesagt wird, dann muss doch etwas dran sein. Die Bev&ouml;lkerung soll endlich daran glauben und es soll Druck auf die Politik ausge&uuml;bt werden, endlich die &bdquo;Reform&ldquo;-Dosis erh&ouml;hen. Das ist das Spiel, das hier mit uns gespielt wird. <\/p><p>Aber der Reihe nach: <\/p><p>&ndash; Mit den Befunden vom angeblichen &bdquo;Hochsteuerland&ldquo; Deutschland des ZEW und der wirtschaftspolitischen Einseitigkeit dieses Institutes und seinem Leiter, <a href=\"?p=1203\">Wolfgang Franz<\/a>, haben wir uns besch&auml;ftigt. <\/p><p>&ndash; Zu den v&ouml;llig spekulativen Aussagen, wonach mehr Deregulierung (nat&uuml;rlich des Arbeitsmarktes) weit &uuml;ber vier Millionen Arbeitslose in Arbeit br&auml;chten, zu denen sich der verl&auml;ngerte &bdquo;wissenschaftliche&ldquo; Schreibtisch der &bdquo;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&ldquo; (INSM), n&auml;mlich das im Wesentlichen von den Arbeitgebern finanzierte &bdquo;Institut der Deutschen Wirtschaft&ldquo; (IW), mit einem medialen Sprachrohr, diesmal dem wirtschaftsliberalen Magazin &bdquo;impulse&ldquo;, zusammengetan haben , wollten wir uns auf den NachDenkSeiten schon gar nicht mehr &auml;u&szlig;ern, weil wir unseren Leserinnen und Lesern ihr eigenes Urteil zutrauen, was von Behauptungen dieser Art zu halten ist. Haben wir den Arbeitsmarkt nicht schon dramatisch genug dereguliert? Konnte man nicht schon bisher auf zwei Jahre befristet einstellen? Hat die Gro&szlig;e Koalition nicht schon beschlossen, die Probezeit f&uuml;r alle Neueinstellungen auf zwei Jahre auszudehnen, so dass k&uuml;nftig bei Neueinstellungen ohne Begr&uuml;ndung &bdquo;gefeuert&ldquo; werden darf? Haben wir nicht im Osten Deutschlands schon weitgehend eine tarifvertragsfreie Zone? Sind nicht schon die Fl&auml;chentarifvertr&auml;ge durch hunderte betriebliche Vereinbarungen durchbrochen (und von Arbeitgeberseite teilweise wenig sp&auml;ter wieder gebrochen) worden? Und: Haben wir weniger Arbeitslose? Und dann wollen uns die Deregulierungsfetischisten noch wei&szlig; machen, dass die Skandinavier einen deregulierteren Arbeitsmarkt h&auml;tten. Ja, D&auml;nemark ist ohne K&uuml;ndigungsschutz in die Krise gegangen und kam ohne ihn heraus, aber dass Arbeitslose dort unbefristet bis zu 1.800 Euro Arbeitslosengeld beziehen, das verschweigen unsere neoliberalen Propagandisten. Wir kennen das ja von Herrn Hartz: 2 Millionen weniger Arbeitslose bringen die Hartz-Gesetze, sagte er. Das Ergebnis ist bekannt. Wer behauptet abzusch&auml;tzen zu k&ouml;nnen, dass es durch Deregulierung &ndash; wohlgemerkt &ndash; in f&uuml;nfzehn Jahren &uuml;ber vier Millionen Arbeitslose weniger g&auml;be, der geht offenbar von f&uuml;nfzehn Jahren Massenarbeitslosigkeit aus. Das hei&szlig;t im Klartext, er hat erstens keinerlei wirtschaftspolitisches Konzept f&uuml;r mehr Besch&auml;ftigung und zweitens &ndash; und das ist viel schlimmer &ndash; der setzt schlicht unseri&ouml;se Spekulationen in die Welt. <\/p><p>&ndash; Die j&auml;hrlichen Standortrankings der Bertelsm&auml;nner haben wir auf den NachDenkSeiten schon mehrfach analysiert. Bertelsmann stellt bei seinen Rankings gerade solche Kriterien zusammen, die in der Grundstruktur immer nur das messen, was nach den Bertelsmannschen Wirtschafts-&bdquo;Reform&ldquo;-Vorstellungen f&uuml;r richtig gehalten wird. Das nennen sie dann z.B. den sog. &bdquo;Aktivit&auml;tsindex&ldquo;. Dazu z&auml;hlen sie etwa in Deutschland die Hartz-Gesetzgebung. Und die bewerten sie positiv, weil es dadurch zu einer &bdquo;erh&ouml;hten Arbeitsmarktbeteiligung&ldquo; gekommen sei. Das wird dann so einfach mit &bdquo;wissenschaftlichem Pathos&ldquo; in die Welt gesetzt werden, obwohl wir Monat f&uuml;r Monat von der Bundesagentur in N&uuml;rnberg mitgeteilt bekommen, dass die Zahl der Erwerbst&auml;tigen &ndash; trotz oder gerade wegen Hartz &ndash; sinkt und sinkt. Bertelsmann kann also im Umkehrschluss eigentlich damit nur positiv bewerten, dass die Zahl der 1-Euro-, der sozialversicherungsfreien Mini- und Midi-Jobs dramatisch gestiegen ist. Allein daran l&auml;sst sich ablesen, welche Ideologie hinter solchen Benchmarks steckt. <\/p><p>Wenn es nicht so bitterernst w&auml;re, k&ouml;nnte man nur noch belustigt reagieren, wenn die Bertelsm&auml;nner Krokodilstr&auml;nen weinen, &uuml;ber die mangelnde &bdquo;Integration &auml;lterer Menschen in den Arbeitsmarkt&ldquo;: &bdquo;Politik, Wirtschaft und Tarifparteien sind daher in der Pflicht, verst&auml;rkt &uuml;ber neue Besch&auml;ftigungs-Arrangements f&uuml;r &Auml;ltere nachzudenken&rdquo;, forderte Vorstandsmitglied Dr. Johannes Meier bei der Vorstellung der Studie. Merken die Verfasser solcher Rankings eigentlich nicht einmal mehr, dass sie sich dabei selbst den Teppich unter ihren F&uuml;&szlig;en wegziehen, indem sie etwa den K&uuml;ndigungsschutz, der ja gerade f&uuml;r &auml;ltere Arbeitnehmer wichtig ist, als einen der Hauptgr&uuml;nde f&uuml;r den Niedergang Deutschlands erkl&auml;ren. <\/p><p>Und weil die von diesem Ranking gelieferte Steilvorlage einfach so herrlich die Widersinnigkeit der Messkriterien deutlich macht, noch ein Beispiel: Bertelsmann beklagt bitter das im internationalen Vergleich mit rund 30.000 Euro geringe Bruttoinlandsprodukt pro Kopf. In 15 der 21 be&shy;trachteten Staaten liege das Pro-Kopf-Einkommen um bis zu 50 Prozent &uuml;ber dem deutschen Wert. Kann das verwundern, wenn durch eine verfehlte Wirtschaftspolitik die Zahl der Erwerbst&auml;tigen immer weiter sinkt und die Produktionskapazit&auml;ten aufgrund fehlender Binnennachfrage nur zu rd. 80% ausgelastet sind? Kann es da verwundern, dass die Deutschen unter ihren Verh&auml;ltnissen produzieren und leben m&uuml;ssen? Und kann es deshalb verwundern, dass Deutschland im Bertelsmann-Ranking schlecht abschneidet. <\/p><p>&ndash; Nun noch kurz zum &bdquo;Wissenschaftlichen Beirat&ldquo;, den sich das Bundeswirtschaftsministerium h&auml;lt. &bdquo;Der deutsche Arbeitsmarkt in Zeiten globalisierter M&auml;rkte&ldquo; ist der gro&szlig;spurige Titel dieses Oeuvres. &bdquo;Weitere Flexibilisierung des Arbeitsmarktes &ndash; das sei die Konsequenz der Globalisierung f&uuml;r den deutschen Arbeitsmarkt&ldquo;, so fasst die Pressemitteilung des Bundesministeriums f&uuml;r Wirtschaft und Technologie das Gutachten zusammen. Dem globalen Wettbewerbsdruck k&ouml;nne &bdquo;nicht durch protektionistische Ma&szlig;nahmen &ndash; wie beispielsweise Schranken bei der Lohnsetzung &ndash; gesenkt werden.&ldquo; Das hei&szlig;t auf gut deutsch: Der &bdquo; Wissenschaftliche Beirat&ldquo; lehnt Mindestl&ouml;hne in Deutschland ab. Man fragt sich blo&szlig;, wie kommen die 25 anderen L&auml;nder trotz Mindestl&ouml;hnen mit diesem &bdquo;globalen Wettbewerbsdruck&ldquo; zurecht? &bdquo;Dr&uuml;ckt&ldquo; die Globalisierung nur und gerade nur auf Deutschland. <\/p><p>Und weil es sich ja so gut anh&ouml;rt, wird nat&uuml;rlich wieder einmal &bdquo;eine Qualifikationsoffensive&ldquo; angemahnt. &bdquo;Wo dies nicht m&ouml;glich ist, sei der Einsatz einer aktivierenden Sozialhilfe erforderlich, welche den Konflikt zwischen niedriger Produktivit&auml;t und hohem Lohnanspruchsniveau mindere.&ldquo; Der Rat lautet in die Alltagssprache &uuml;bersetzt: Wir reden Sonntags vollmundig &uuml;ber die Bedeutung von Bildung und Qualifizierung, k&uuml;rzen aber de facto die Qualifizierungsmittel aus N&uuml;rnberg und um die Weiterbildung soll sich jeder gef&auml;lligst selbst k&uuml;mmern. Wer dann immer noch keinen Job bekommt, dem machen wir schon Beine, in dem wir die Sozialhilfe so weit senken, dass er, um nicht zu verhungern, freiwillig auf jedes &bdquo;Lohanspruchsniveau&ldquo; verzichtet. <\/p><p>Und wenn wir dann noch vom Vorsitzenden dieses &bdquo;Wissenschaftlichen&ldquo; <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/04\/21\/a0072.1\/textdruck\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/04\/21\/a0072.1\/textdruck\">Beirats Axel B&ouml;rsch-Supan<\/a> h&ouml;ren: Um weiter konkurrenzf&auml;hig zu bleiben, m&uuml;sse die soziale Sicherheit hierzulande zumindest vor&uuml;bergehend weiter abnehmen , dann treffen wir einmal mehr auf unseren guten alten von der Versicherungswirtschaft gesponserten Bekannten, dessen Lebensaufgabe zu sein scheint, zur Rettung der Marktwirtschaft die sozialen Sicherungssysteme zu ruinieren. <\/p><p>Hier schlie&szlig;t sich auch wieder der Bogen zur <a href=\"ZEW-Studie%20und%20zu%20dessen%20Leiter%20Wolfgang%20Franz\" title=\"Externer Link zu ZEW-Studie und zu dessen Leiter Wolfgang Franz\">ZEW-Studie und zu dessen Leiter Wolfgang Franz<\/a>. Er ist seinerseits gleichfalls Mitglied dieses Wissenschaftlichen Beitrats und kommt &uuml;brigens wie B&ouml;rsch-Supans aus demselben Mannheimer &bdquo;Stall&ldquo;. <\/p><p>Es sind also immer die Gleichen, die in immer neuen Studien und in immer anderen Gremien immer nur das Gleiche wiederk&auml;uen. Aber leider werden sie jeden Tag mit ihren gleichen wissenschaftlich verpackten Parolen in den Zeitungen zitiert und von Politikern gelobt, wie das unser Wirtschaftsminister gegen&uuml;ber seinem Beirat tat. <\/p><p>Dass die Think-Tanks der Neoliberalen im Augenblick wie aufgescheuchte Hornissen umherschwirren, hat wohl auch damit zu tun, dass nach anf&auml;nglichem Abwarten und Sch&ouml;nreden der Gro&szlig;en Koalition die Regierung nach Einsch&auml;tzung des politischen Neoliberalismus dessen marktliberale Rezepte immer noch zu zaghaft verfolgt. Die Arbeitslosigkeit hat kaum abgenommen, das die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Besch&auml;ftigten sinkt weiter und die Wachstumsprognosen (<a href=\"http:\/\/www.jjahnke.net\/body_rundbr10.html#iwf\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.jjahnke.net\/body_rundbr10.html#iwf\">etwa des IWF<\/a>) weisen nach unten. Damit jetzt blo&szlig; keine Zweifel oder Kritik am eingeschlagenen wirtschaftspolitischen Kurs aufkommen, hilft einmal mehr nur die Flucht nach vorne: Also wird aus allen Ecken getrommelt: Die Rezeptur schl&auml;gt nicht an, deshalb muss die Dosis weiter erh&ouml;ht. <\/p><p>Au&szlig;erdem: Verdammt noch mal, wenn jeden Tag aufs Neue immer das Gleiche hinausposaunt wird, irgendwann muss das bockige Volk doch begreifen, dass die Unternehmenssteuern noch mehr gesenkt , der K&uuml;ndigungsschutz und die Tarifvertr&auml;ge beseitigt, die L&ouml;hne und die Sozialleistungen weiter drastisch gek&uuml;rzt werden m&uuml;ssen. <\/p><p>Vielleicht ist die Wirkung dieses Trommelfeuers aber auch eine ganz andere: Den Leuten geht es wie uns, sie durchschauen das Spiel und halten es nur noch f&uuml;r ein l&auml;cherliches Affentheater. <\/p><p>Weitere Quellen:<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/04\/21\/a0072.1\/textdruck\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/04\/21\/a0072.1\/textdruck\">taz<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.fr-aktuell.de\/_inc\/_globals\/print.php?client=fr&amp;cnt=851264&amp;ref=\/ressorts\/wirtschaft_und_boerse\/wirtschaft\/\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.fr-aktuell.de\/_inc\/_globals\/print.php?client=fr&amp;cnt=851264&amp;ref=\/ressorts\/wirtschaft_und_boerse\/wirtschaft\/\">FR<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum ein Tag ist in dieser Woche vergangen, an dem nicht irgendeine &bdquo;Studie&ldquo; oder ein &bdquo;Ranking&ldquo; zu den immer gleichen Ergebnissen kam: Deutschland m&uuml;sse den Arbeitsmarkt deregulieren (<a href=\"http:\/\/www.insm.de\/Umfragen___Studien\/Studien\/Studie_zu_Deregulierung__Weniger_Regulierung_bei_Bildung_und_Arbeit_schafft_4_2_Millionen_Arbeitsplaetze_bis_2016.html;jsessionid=E1B8D8685AFCB5C2D6D47D7C53205531\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.insm.de\/Umfragen___Studien\/Studien\/Studie_zu_Deregulierung__Weniger_Regulierung_bei_Bildung_und_Arbeit_schafft_4_2_Millionen_Arbeitsplaetze_bis_2016.html;jsessionid=E1B8D8685AFCB5C2D6D47D7C53205531\">IW, INSM, Wirtschaftsmagazin impulse<\/a>), die Unternehmenssteuern seien zu hoch (<a href=\"?p=1203\">ZEW<\/a>), eine weitere K&uuml;rzung der Konsum-(sprich Sozial-)Ausgaben zum Abbau der Staatsverschuldung sei n&ouml;tig<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1211\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[128,129,11],"tags":[232,550,312,767],"class_list":["post-1211","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-insm","category-lobbyorganisationen-und-interessengebundene-wissenschaft","category-strategien-der-meinungsmache","tag-bertelsmann","tag-iw","tag-reformpolitik","tag-zew"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1211","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1211"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1211\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31126,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1211\/revisions\/31126"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1211"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1211"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1211"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}