{"id":121154,"date":"2024-09-12T08:35:10","date_gmt":"2024-09-12T06:35:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154"},"modified":"2024-09-12T08:28:39","modified_gmt":"2024-09-12T06:28:39","slug":"hinweise-des-tages-4688","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154#h01\">Ukraine: Mit Putin verhandeln? Das vermuten Experten aus den USA und China hinter Scholz&rsquo; Vorsto&szlig;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154#h02\">Cliquenwirtschaft in Kiew<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154#h03\">Amtshilfe f&uuml;r Pranger <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154#h04\">&bdquo;Ein langsamer, aber qualvoller Niedergang&ldquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154#h05\">&bdquo;Solingen&ldquo; &ndash; die Folgen einer Strategie der milit&auml;rischen Gewalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154#h06\">Nach BSW-Erfolg: Sorge um Zweidrittelmehrheit f&uuml;r den Kriegskurs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154#h07\">Apple muss Steuern nachzahlen: Kohle wider Willen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154#h08\">Rettung der Meyer Werft: Keine gute Nachricht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154#h09\">Zu wenig Wasserstoff f&uuml;r Z&uuml;ge: Bahnverkehr eingeschr&auml;nkt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154#h10\">Mitten in VW-Krise: China &uuml;berschwemmt Messe in Frankfurt mit Autos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154#h11\">Zwei-Klassen-Justiz in Deutschland? Ex-Staatsanw&auml;ltin &uuml;ber den Kampf gegen Finanzkriminalit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154#h12\">&bdquo;Staatlich abgesegneter Betrug&ldquo;: Kann die Ampel die Doppelbeitr&auml;ge f&uuml;r Millionen Rentner abschaffen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154#h13\">Sozialk&uuml;rzungen in Gro&szlig;britannien: Stress mit den eigenen Leuten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154#h14\">Vor 20 Jahren wurde die Vorschl&auml;ge der ersten &bdquo;Externe Expertenkommission&ldquo; in die Hartz-Gesetzgebung gegossen &ndash; ein solches undemokratisches Gremium gab es bis dahin nicht, sp&auml;ter umso &ouml;fter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121154#h15\">Republikaner nutzen Gesetze als Waffe zur politischen Profilierung<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ukraine: Mit Putin verhandeln? Das vermuten Experten aus den USA und China hinter Scholz&rsquo; Vorsto&szlig;<\/strong><br>\nCharles A. Kupchan war Sicherheitsberater von Barack Obama. Hongjian Cui ist Analyst beim chinesischen Au&szlig;enministerium. So bewerten sie Scholz&rsquo; und Melnyks Sinneswandel. [&hellip;]<br>\nIn den letzten 20 Monaten habe Russland stetige, wenn auch begrenzte Fortschritte auf dem Schlachtfeld gemacht, sagt Kupchan. Die russische Armee dr&auml;nge in strategisch wichtige St&auml;dte vor, um die Grenzen des Donbass zu erreichen. Das ukrainische Milit&auml;r sei hingegen in der Defensive. &bdquo;Die Ukrainer haben Schwierigkeiten mit der milit&auml;rischen Mobilisierung. Das alles bringt die Ukraine in eine Lage, in der eine Verhandlungsl&ouml;sung zu einer realistischen Option wird&ldquo;, sagt Kupchan.<br>\nFast die H&auml;lfte der ukrainischen Bev&ouml;lkerung f&uuml;r Friedensverhandlungen<br>\nDer amerikanische Europa-Experte betont, dass sich in der ukrainischen &Ouml;ffentlichkeit ein Meinungsumschwung abzeichnet. &bdquo;Vor einem Jahr stand die gro&szlig;e Mehrheit der ukrainischen &Ouml;ffentlichkeit hinter Selenskyjs Forderung nach einem vollst&auml;ndigen Sieg, nach der vollst&auml;ndigen Vertreibung der russischen Truppen aus jedem Zentimeter des ukrainischen Territoriums&ldquo;, sagt Kupchan. &bdquo;Jetzt fordern fast 50 Prozent der ukrainischen Bev&ouml;lkerung Verhandlungen zur Beendigung des Krieges. Ich glaube, das liegt daran, dass sie ersch&ouml;pft sind. Viele Ukrainer verlieren ihr Leben. Das Stromnetz wird von Russland tagt&auml;glich unter Beschuss genommen. Das Leben in der Ukraine ist schwierig.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/friedensverhandlungen-mit-russland-das-sagen-hochrangige-experten-aus-usa-und-china-li.2252698\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Cliquenwirtschaft in Kiew<\/strong><br>\nJ&uuml;ngste Kabinettsumbildung: Ziel ist unter anderem die St&auml;rkung der Pr&auml;sidialverwaltung gegen&uuml;ber Parlament und Regierung (&hellip;)<br>\nDer neue ukrainische Au&szlig;enminister Andrij Sibiga kommt dagegen aus der Pr&auml;sidialverwaltung und ist im &uuml;brigen ein Studienkollege von Jermak. Er will nach den Erl&auml;uterungen, die er nach seiner Ernennung im ukrainischen Parlament vortrug, eine &raquo;wenn n&ouml;tig auch lautstarke&laquo; Diplomatie betreiben &ndash; ganz im Stil von Andrij Melnyk, der sich in seinem Interview mit der Berliner Zeitung auch der eigenen Bekanntschaft mit Sibiga seit Studienzeiten in den 1990er Jahren am Kiewer Institut f&uuml;r Internationale Beziehungen r&uuml;hmte. Es entsteht also das Bild eines Netzwerks von Verehrern des ukrainischen Nazikollaborateurs Stepan Bandera, das seit mindestens 30 Jahren im Ausw&auml;rtigen Dienst der Ukraine t&auml;tig ist und sich gegenseitig die Posten zuschiebt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/483488.ukraine-krieg-cliquenwirtschaft-in-kiew.html\">Reinhard Lauterbach in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Amtshilfe f&uuml;r Pranger<\/strong><br>\nDie Inquisition wird nicht m&uuml;de. Den j&uuml;ngsten Beitrag zur Markierung angeblicher Handlanger Russlands hat der Vorsitzende der deutsch-ukrainischen Parlamentariergruppe, Robin Wagener (B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen), am Montag im Deutschlandfunk geliefert. Er verwies auf eine &raquo;Aufz&auml;hlung des bayerischen Verfassungsschutzes&laquo;, um dem B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) und der AfD gleicherma&szlig;en zu unterstellen, durch das Verbreiten &raquo;russischer Propaganda&laquo; den Interessen Moskaus in die H&auml;nde zu spielen und &raquo;bei uns zu destabilisieren&laquo;.<br>\n&raquo;Das sind Kr&auml;fte, die gezielt auch von Russland eingesetzt werden&laquo;, behauptete er und nannte die BSW-Abgeordnete Sevim Dagdelen. Den Gr&uuml;nen gehe es &raquo;immer mehr darum&laquo;, einen &raquo;inneren Feind zu konstruieren und hier insbesondere noch das rechtswidrige Treiben des bayerischen Inlandsgeheimdienstes &uuml;berbieten zu wollen&laquo;, konterte die BSW-Politikerin am Mittwoch gegen&uuml;ber jW.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/483552.staat-gegen-desinformation-amtshilfe-f%C3%BCr-pranger.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Bayern muss Verfassungsschutz-Bericht nach Beschwerde der Berliner Zeitung korrigieren<\/strong><br>\nDer Bayerische Verfassungsschutz hatte die Berliner Zeitung in die N&auml;he &bdquo;prorussischer Narrative&ldquo; ger&uuml;ckt. Nach massivem Protest spricht das Amt nun von &bdquo;inhaltlichen Missverst&auml;ndnissen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/verfassungsschutz-zieht-bericht-nach-beschwerde-der-berliner-zeitung-zurueck-li.2253196\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Offener Brief an Verfassungsschutz: &bdquo;Stellen Sie sich in den Dienst des Volkes!&ldquo;<\/strong><br>\nEin Leser der Berliner Zeitung hat einen Offenen Brief an den Bayerischen Verfassungsschutz geschrieben. Wir dokumentieren das Schreiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/offener-brief-an-verfassungsschutz-stellen-sie-sich-in-den-dienst-des-volkes-li.2252932\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Ideal der Formierung: Staatliche Narrativpflege<\/strong><br>\nRufsch&auml;digung ist eine Aufgabe dieser Beh&ouml;rde. Und hierzu legt sie fest, wer &raquo;Extremist&laquo; und vielleicht auch noch Agent ist. Die Rede vom &raquo;russischen Narrativ&laquo; enth&auml;lt eine vorl&auml;ufig noch schamhaft verschwiegene Botschaft: Die n&auml;mlich, dass es stets eine korrekte Erz&auml;hlung gibt, die sich durch ihre Erhabenheit &uuml;ber den Verfassungsschutz-Verdacht auszeichnet, hier versuche jemand, &raquo;die deutsche Gesellschaft zu spalten&laquo;. Das ist das alte Ideal der Formierung: Am Ende legt das Bundespresseamt die g&uuml;ltige Sicht der Dinge fest. Und selbstverst&auml;ndlich wird in diesem Rahmen vollumf&auml;nglich Pressefreiheit gew&auml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/483589.ideal-der-formierung.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Ein langsamer, aber qualvoller Niedergang&ldquo;<\/strong><br>\nDie Ank&uuml;ndigung von Personenkontrollen an den deutschen Grenzen ab kommendem Montag l&ouml;st bei der EU-Kommisson sowie in mehreren Nachbarstaaten der Bundesrepublik Unmut aus. In Br&uuml;ssel wird darauf hingewiesen, dass Kontrollen an den Schengen-Binnengrenzen nur als &bdquo;absolute Ausnahme&ldquo; erlaubt sind; ihre umfassende Einf&uuml;hrung durch die Bundesregierung und die fehlende zeitliche Begrenzung deuten darauf hin, dass sie keine Ausnahme sind. Zu den angek&uuml;ndigten Zur&uuml;ckweisungen hei&szlig;t es in &Ouml;sterreich, man sei nicht bereit, Fl&uuml;chtlinge zur&uuml;ckzunehmen, falls Deutschland ihnen v&ouml;lkerrechtswidrig das Stellen eines Asylantrags verweigere. Experten urteilen, die neuen Grenzkontrollen verstie&szlig;en offen gegen EU-Recht; Berlin handle, &bdquo;als w&auml;re die AfD (schon) an der Macht&ldquo;. Polens Ministerpr&auml;sident Donald Tusk k&uuml;ndigt &bdquo;dringende Konsultationen&ldquo; mit anderen Nachbarstaaten der Bundesrepublik an. W&auml;hrend bereits vom Ende des Schengen-Systems die Rede ist, warnt Ex-EZB-Pr&auml;sident Mario Draghi in einer aktuellen Analyse, wolle die EU ihren &bdquo;qualvollen Niedergang&ldquo; vermeiden, dann m&uuml;sse sie bis zu 800 Milliarden Euro investieren &ndash; ein Mehrfaches des Marshallplans.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9681\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;Solingen&ldquo; &ndash; die Folgen einer Strategie der milit&auml;rischen Gewalt<\/strong><br>\nDie Medien klagen &uuml;ber einen Messerstecher aus Syrien. Aber Dschihadisten und Fl&uuml;chtlinge kommen nicht als Naturkatastrophen, sondern sind Produkte der westlichen Kriegspolitik.<br>\nIm Mai 2003 setzte Paul Bremer, Zivilverwalter der USA im Irak, mehr als 400&rsquo;000 irakische Soldaten und Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums auf die Stra&szlig;e. Sie verloren ihren Job, ihre Familie stand oft mittellos da. Viele k&auml;mpften um Selbstachtung und W&uuml;rde, andere wurden depressiv oder begingen Suizid. Von diesem Moment an h&auml;uften sich Sprengstoffanschl&auml;ge und es formierte sich Widerstand gegen die US-Armee als Besatzungsmacht. Tausende folgten dem Aufruf zum Aufstand. Der sunnitische Untergrund war entstanden, aus dem sp&auml;ter Organisationen wie der &laquo;Islamische Staat&raquo; hervorgehen sollten. Mit dem Angriff auf den Irak hatten die USA die Geister geweckt, die sie angeblich ausrotten wollten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/inland\/solingen-die-folgen-einer-strategie-der-militaerischen-gewalt\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Nach BSW-Erfolg: Sorge um Zweidrittelmehrheit f&uuml;r den Kriegskurs<\/strong><br>\nSeit 1953 wird bundesweit mit der &bdquo;5-Prozent-H&uuml;rde&ldquo; daf&uuml;r gesorgt, dass die Arithmetik stimmt und unbequeme Fragesteller au&szlig;erhalb des Parlaments bleiben. Innerhalb dient das Erfordernis der Zweidrittelmehrheit dazu, exklusive Mehrheiten &uuml;ber Fragen entscheiden zu lassen, die den Kurs des Staatsschiffs bestimmen. Ging es um Wiederbewaffnung, NATO-Beitritt, Notstandsgesetze, &bdquo;Asylreform&ldquo;, Beteiligung an Kriegen aus transatlantischer Verbundenheit (&hellip;), fanden sich die erforderlichen Mehrheiten stets unproblematisch. Das k&ouml;nnte sich beim erneuten Streben nach Kriegst&uuml;chtigkeit &auml;ndern. Aber auch Alternativen sind l&auml;ngst erprobt: Vorhaben werden der Einfachheit halber ohne Parlament auf den Weg gebracht, wie zuletzt die Stationierung US-amerikanischer Raketen in Deutschland. Schon w&auml;hrend der Corona-Pandemie erwies sich, dass die Parlamente hinter der au&szlig;er Rand und Band geratenen Exekutive willf&auml;hrig ins zweite Glied treten. Die Innenministerin f&uuml;hrt seit einem Jahr vor, was durch einfache Rechtsverordnungen an Demokratieabbau m&ouml;glich ist. Vor diesem Hintergrund mutet die hektische Debatte um die Sperrminorit&auml;t eher l&auml;cherlich an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/taschenrechner-raus-4795511\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Apple muss Steuern nachzahlen: Kohle wider Willen<\/strong><br>\nDie irische Regierung freut sich nicht dar&uuml;ber, dass Apple ihr Steuern nachzahlen muss. Vielmehr f&uuml;rchtet sie den R&uuml;ckzug ausl&auml;ndischer Investoren.<br>\nAuf diesen Geldsegen h&auml;tte Irland gerne verzichtet. Der Europ&auml;ische Gerichtshof (EuGH) hat am Dienstag entschieden, dass Apple 13 Milliarden Euro Steuern nachzahlen muss. Damit geht ein acht Jahre langer Rechtsstreit zu Ende. 2016 hatte die irische Regierung gemeinsam mit Apple Einspruch gegen die Entscheidung der Europ&auml;ischen Kommission &uuml;ber die Steuernachzahlung eingelegt, weil sie um k&uuml;nftige US-Investitionen f&uuml;rchtete.<br>\nDie Regierung versucht nun, die Folgen des Urteils in den Griff zu bekommen. Sie argumentiert, dass es sich bei dem Apple-Urteil um ein altes Problem handle, das &bdquo;nur noch von historischer Bedeutung&ldquo; sei. Irland sei in der Zwischenzeit internationalen Steuerabkommen beigetreten und habe Regel&auml;nderungen eingef&uuml;hrt, auch im Bereich des Datenschutzes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Apple-muss-Steuern-nachzahlen\/!6032795\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Warum sind solche Steuerparadiese und perverse Steuergesetzgebungen mitten in der EU, die den anderen EU-Staaten und vielen anderen L&auml;ndern hunderte Milliarden an Steuern vorenthalten, weiterhin erlaubt?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Rettung der Meyer Werft: Keine gute Nachricht<\/strong><br>\nDie Meyer Werft in Papenburg ist gerettet. Eine gute Nachricht ist das nicht. Die 400 Millionen Euro, die der Bund und Niedersachsen investieren, nehmen sich in Zeiten von Bazooka und Doppelwumms zwar bescheiden aus. Aber der Staat setzt damit gleich mehrere falsche Signale.<br>\nAls erstes w&auml;re da Meyers Behauptung, das Unternehmen befinde sich in einer unverschuldeten tempor&auml;ren Schieflage: Durch den Nachfrageeinbruch infolge der Coronakrise sei das Unternehmen in jene Cash-Flow-Problematik geraten, die noch in dieser Woche zur Zahlungsunf&auml;higkeit f&uuml;hren w&uuml;rde.<br>\nDoch das Lied von der Liquidit&auml;tskrise ist bestenfalls die halbe Wahrheit: Meyer hat Kreuzfahrtschiffe zu Preisen angeboten, f&uuml;r die sie nicht zu bauen sind. Wenn der Staat nun frisches Geld nachschie&szlig;t, ist das wie eine verdeckte, nachtr&auml;gliche Subvention zu Lasten von anderen Werften. [&hellip;]<br>\nMeyer hat schwere Managementfehler gemacht. Normalerweise stehen in Familienbetrieben die Eigent&uuml;mer f&uuml;r so etwas gerade, mit ihrem Verm&ouml;gen, das sich aus fr&uuml;heren Gewinnen speist &ndash; oder sie gehen pleite. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte extra darauf gepocht, dass neben dem Staat noch ein privater Investor einsteigt &ndash; als Indikator f&uuml;r eine zu erwartende Rentabilit&auml;t. Als Notl&ouml;sung h&auml;tte man auch den gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden Gesellschafter Bernard Meyer selbst als &bdquo;Investor&ldquo; akzeptiert. Nun ist die Forderung offenbar vom Tisch.<br>\nWie es um Meyers finanzielle Lage steht, ist auch nicht bekannt. Schlie&szlig;lich hat das Unternehmen eigens seinen Sitz nach Luxemburg verlegt, um den deutschen Mitbestimmungsregeln zu entgehen &ndash; und den schrecklich hohen deutschen Steuern. Der derart d&uuml;pierte deutsche Staat muss den Schiffbauer nun retten. Nat&uuml;rlich nicht ohne ein Sanierungsprogramm zu fordern. Es geh&ouml;rt nicht viel Fantasie dazu, sich auszumalen, wer dazu den L&ouml;wenanteil beitragen muss: die Besch&auml;ftigten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Rettung-der-Meyer-Werft\/!6036306\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die Meyer Werft zahlt also nicht einmal Steuern in Deutschland, erfahren wir, und wird trotzdem mit viel zu viel deutschem Steuergeld gerettet. Und alle Ampel-Parteien machen mit &ndash; die SPD, obwohl das Geld woanders viel besser angelegt w&auml;re und die &ldquo;Rettung&rdquo; von den Besch&auml;ftigten bezahlt werden wird; die Gr&uuml;nen f&uuml;r eine maximal umweltsch&auml;dliche Fabrik; die FDP, obwohl sie laut Programm immer gegen Subventionen und f&uuml;r Eigenverantwortung ist.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Bund pr&uuml;ft Einstieg in Meyer Werft aus Milit&auml;rgr&uuml;nden<\/strong><br>\nDie Bundesregierung zieht eine Beteiligung an der in finanziellen Schwierigkeiten steckenden Meyer Werft in Betracht. Neue Entwicklungen suggerieren, dass milit&auml;rische &Uuml;berlegungen eine wichtige Rolle bei dieser Entscheidung spielen k&ouml;nnten.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.hasepost.de\/bund-prueft-einstieg-in-meyer-werft-aus-militaergruenden-513125\/\">Hase Post<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/industrie-bund-rettet-meyer-werft-auch-aus-militaerischen-gruenden\/100067877.html\">Handelsblatt (Bezahlschranke)<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Zu wenig Wasserstoff f&uuml;r Z&uuml;ge: Bahnverkehr eingeschr&auml;nkt<\/strong><br>\nDie Wasserstoffz&uuml;ge der Verkehrsbetriebe Elbe-Weser (EVB) k&ouml;nnen derzeit nicht wie gewohnt fahren. Grund daf&uuml;r ist ein Lieferengpass f&uuml;r Wasserstoff. Der Zugverkehr der RB33 zwischen Cuxhaven, Bremerhaven und Buxtehude ist deshalb eingeschr&auml;nkt. Seit Freitag sind in dem Bereich zum Teil wieder Dieselloks im Einsatz, sagte ein Sprecher der EVB. Die mit Wasserstoff betriebenen Z&uuml;ge fahren stattdessen nur noch einzeln und mit geringerer Kapazit&auml;t, um Wasserstoff zu sparen. Heute soll laut dem Sprecher aber wieder Wasserstoff geliefert werden, dann k&ouml;nnen sukzessive die Z&uuml;ge wieder betankt werden. Der Wasserstoff stammt aus einem nahegelegenen Chemiewerk, dort sei das Gas ein Nebenprodukt. Derzeit k&ouml;nne das aber nicht geliefert werden. In Zukunft soll der Wasserstoff f&uuml;r die Flotte in Bremerv&ouml;rde mit gr&uuml;nem Strom hergestellt werden, hei&szlig;t es vom Unternehmen. Wann es soweit ist, stehe noch nicht fest.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/oldenburg_ostfriesland\/Zu-wenig-Wasserstoff-fuer-Zuege-Bahnverkehr-cuxhaven-bremerhaven-buxtehude-eingeschraenkt,aktuelloldenburg16826.html\">NDR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wenn schon daf&uuml;r die Menge an Wasserstoff nicht ausreicht, ist es dann nicht illusorisch oder ein M&auml;rchen zu glauben, der gesamte Industriestandort Deutschland k&ouml;nne in naher Zukunft mit (&ldquo;gr&uuml;nen&rdquo;) Wasserstoff sowie Sonne und Wind aufrechterhalten und betrieben werden?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Mitten in VW-Krise: China &uuml;berschwemmt Messe in Frankfurt mit Autos<\/strong><br>\nDie deutsche Autoindustrie um VW steckt tief in der Krise. Gleichzeitig demonstriert China seine Marktpr&auml;senz auf einer Automesse in Frankfurt. Eine Wachabl&ouml;sung?<br>\nImmanuel Kant sagte einmal: &bdquo;Der Ziellose erleidet sein Schicksal &ndash; der Zielbewusste gestaltet es.&ldquo; Dieser Satz l&auml;sst sich derzeit gut auf die globalen Verh&auml;ltnisse in der Automobilbranche &uuml;bertragen. W&auml;hrend deutsche Autohersteller wie Volkswagen eine negative Schlagzeile nach der anderen produzieren und beim Umstieg auf Elektroautos an ihre Grenzen sto&szlig;en, demonstriert China immer mehr seine Anspr&uuml;che, Weltmarktf&uuml;hrer bei Autos zu werden &ndash; jetzt auch in Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/mitten-in-vw-krise-china-ueberschwemmt-messe-in-frankfurt-mit-autos-li.2252704\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Zu Krise bei Volkswagen und ihren Ursachen: Lichter aus?<\/strong><br>\nW&auml;hrend reihenweise Mitglieder der SPD in Niedersachsen verk&uuml;nden, sie wollten gemeinsam mit dem Betriebsrat von Volkswagen und der IG Metall um jeden einzelnen VW-Standort in Deutschland k&auml;mpfen, hielt sich Kanzler Scholz zur Krise im gr&ouml;&szlig;ten Industriekonzern seines Landes zur&uuml;ck. Durch einen Sprecher lie&szlig; er verk&uuml;nden, &bdquo;er werde die Entwicklung genau verfolgen&ldquo;, es sei aber Sache des Unternehmens, die Probleme zu l&ouml;sen, da mische sich die Bundesregierung nicht ein. Das hat Kabarettniveau. Die Probleme, die jetzt zu l&ouml;sen sind, hat die Bundesregierung in mindestens dreifacher Hinsicht mit verursacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/lichter-aus-4795427\/%20\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Zwei-Klassen-Justiz in Deutschland? Ex-Staatsanw&auml;ltin &uuml;ber den Kampf gegen Finanzkriminalit&auml;t<\/strong><br>\nAnw&auml;lte und Banker rauben Steuergelder. Wie erkl&auml;ren Sie das dem Steuerzahler?<br>\nDas Ganze ist einer Schr&auml;glage geschuldet: Es gibt den schwach aufgestellten Staat auf der einen und eine gut aufger&uuml;stete und gut ausgestattete Finanzlobby auf der anderen Seite. Die verf&uuml;gt &uuml;ber gro&szlig;e finanzielle Mittel. Damit kann man viele Anw&auml;lte besch&auml;ftigen und Lobbyarbeit betreiben. Sie ziehen an allen Strippen, die ihnen zur Verf&uuml;gung stehen, um Entscheidungen in der Politik und Verwaltung zu beeinflussen. So kann die Finanzbranche darauf einwirken, wie der Staat aufgestellt sein soll. Mitunter bei der Frage, ob man entschlossen gegen Finanzkriminalit&auml;t vorgeht oder nicht. Diese Schaltstellen werden offensichtlich gut bespielt, denn anders ist es nicht zu erkl&auml;ren, dass der Staat sich nicht dagegen wehrt, dass seine Kassen ausgepl&uuml;ndert werden.<br>\nSie meinen, die Banken greifen weiter in die Staatskasse?<br>\nEs gibt Nachfolgemodelle zu Cum-Ex. Wir haben Kronzeugen, die das best&auml;tigt haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fnp.de\/frankfurt\/finanzkriminalitaet-ex-staatsanwaeltin-anne-brorhilker-ueber-den-kampf-gegen-93288585.html\">Frankfurter Neue Presse<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&bdquo;Staatlich abgesegneter Betrug&ldquo;: Kann die Ampel die Doppelbeitr&auml;ge f&uuml;r Millionen Rentner abschaffen?<\/strong><br>\nLaut Sozialgesetzbuch (SBG) m&uuml;ssen Krankenkassenbeitr&auml;ge auf s&auml;mtliche Eink&uuml;nfte einer Person gezahlt werden. Allerdings nur bis zu einer j&auml;hrlich anzupassenden Obergrenze, die Beitragsbemessungsgrenze. 2024 liegt sie bei 62.100 Euro. Es werden also alle Eink&uuml;nfte einer Person addiert &ndash; und wenn alles zusammengerechnet unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt, dann muss auch auf alles Beitr&auml;ge gezahlt werden. Alles, was dar&uuml;ber hinausgeht, ist beitragsfrei.<br>\nRenten aller Art sind von diesen Regeln nicht ausgeschlossen. Und da Ruhest&auml;ndler in der Regel nicht mehr als 69.300 Euro im Jahr an Eink&uuml;nften zur Verf&uuml;gung haben, zahlen sie auch auf alle Eink&uuml;nfte ihre Beitr&auml;ge &ndash; und eben auch doppelt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/betrug-doppelbeitraege-fuer-millionen-rentner-abschaffen-staatlich-abgesegneter-zr-93292972.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Sozialk&uuml;rzungen in Gro&szlig;britannien: Stress mit den eigenen Leuten<\/strong><br>\nDie britische Labour-Partei setzt sich bei der K&uuml;rzung von Heizkostenzusch&uuml;ssen f&uuml;r Rentner durch. Doch es gibt Widerstand gegen die Sparpolitik.<br>\nErst seit zwei Monaten an der Regierungsmacht, ereilte Keir Starmers Labour-Regierung am sp&auml;ten Mittwochnachmittag ihre erste gro&szlig;e parteiinterne Rebellion bei einer Abstimmung &uuml;ber die Abschaffung der sogenannten &bdquo;Winter-Fuel-Allowance&ldquo;, einem staatlichen Heizkostenzuschuss zwischen umgerechnet 237 Euro und 356 Euro pro Jahr f&uuml;r Rentner:innen.<br>\nDer Zuschuss der seit 1997 an alle, zuletzt 11,4 Millionen Renter:innen ausgezahlt wurde, ist seit Mittwoch nahezu abgeschafft, da Labour den Antrag &uuml;ber dazu mit 348 gegen 228 Stimmen gewann. Nur noch 1,5 Millionen der &auml;rmsten britischen Rentner:innen erhalten nun diesen Zuschuss, wenn sie Sozialhilfe beziehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Sozialkuerzungen-in-Grossbritannien\/!6036323\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Nachdem sich Keir Starmer vor der Wahl festgelegt hatte, <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wahlkampf-in-grossbritannien-labour-verspricht-stabilitaet-statt-chaos-19786697.html\">die Steuern nicht zu erh&ouml;hen<\/a>, schon gar nicht <a href=\"https:\/\/www.investmentweek.com\/britischer-oppositionsfuhrer-keir-starmer-beruhigt-finanzindustrie-keine-neuen-steuererhohungen-fur-banken\/\">f&uuml;r Unternehmen und Banken<\/a>, bleibt ihm &ldquo;logischerweise&rdquo; nur &uuml;brig, bei den &Auml;rmsten der Armen zu sparen, um &ldquo;das Budget zu balancieren&rdquo;. Ausgerechnet also bei kinderreichen armen Familien und armen Rentnern verbessert sich die Lage nicht bzw. verschlimmert sich sogar. Die sogenannte Sozialdemokratie in Gro&szlig;britannien ist v&ouml;llig auf den Hund gekommen, genau wie ihre deutsche Variante. In Gro&szlig;britannien wurden sogar &ldquo;Abweichler&rdquo;, die sich f&uuml;r arme Kinder eingesetzt hatten, aus der Fraktion ausgeschlossen. Tories 2.0, v&ouml;llig unw&auml;hlbar.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Vor 20 Jahren wurde die Vorschl&auml;ge der ersten &bdquo;Externe Expertenkommission&ldquo; in die Hartz-Gesetzgebung gegossen &ndash; ein solches undemokratisches Gremium gab es bis dahin nicht, sp&auml;ter umso &ouml;fter<\/strong><br>\nHeute wei&szlig; kaum noch jemand, dass diese Hartz-Kommission fast komplett mit externen, angeblichen Experten besetzt wurde. &bdquo;Par ordre du mufti&ldquo; benannte der damalige Bundeskanzler Schr&ouml;der die Kommissionsmitglieder, die nicht gew&auml;hlt waren und die ber&uuml;chtigten, weitgehenden Entscheidungen treffen konnten, die von den gew&auml;hlten Politikern nicht mehr ver&auml;nderbar waren. Die gew&auml;hlten Volksvertreter waren bei der ganzen Agenda-Politik schlichtweg au&szlig;en vor. Die Schr&ouml;derpolitik war der Beginn einer Welle von selbsternannten Expertengremien als effektives Mittel, das gew&auml;hlte Parlament zu umgehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gewerkschaftsforum.de\/vor-20-jahren-wurde-die-vorschlaege-der-ersten-externe-expertenkommission-in-die-hartz-gesetzgebung-gegossen-ein-solches-undemokratisches-gremium-gab-es-bis-dahin-nicht-sp\/\">Gewerkschaftsforum<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Republikaner nutzen Gesetze als Waffe zur politischen Profilierung<\/strong><br>\nDas US-Repr&auml;sentantenhaus beschleunigt in dieser Woche die Abstimmung &uuml;ber bis zu 28 Gesetzesvorlagen, die auf China abzielen und eine Reihe von Themen betreffen, darunter Angelegenheiten im Zusammenhang mit der Sonderverwaltungszone Hongkong sowie Beschr&auml;nkungen f&uuml;r chinesische Biotechnologieunternehmen, Drohnen und Elektrofahrzeuge. Chinesische Experten sehen darin eine Instrumentalisierung der legislativen Ma&szlig;nahmen als Waffe und die Nutzung Chinas als &bdquo;Druckmittel&ldquo;, um mehr politische Punkte zu sammeln.<br>\nAls Reaktion auf ein am Montag verabschiedetes Gesetz, das unter dem Vorwand der &bdquo;nationalen Sicherheit&ldquo; Gesch&auml;fte mit chinesischen Biotechnologieunternehmen einschr&auml;nken soll, sprach sich das chinesische Au&szlig;enministerium am Dienstag entschieden gegen solche diskriminierenden Ma&szlig;nahmen aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2024-09\/11\/content_117421792.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<p>dazu: <strong>China lehnt Kritik der USA unter Vorwand von Pr&auml;sidentschaftswahlen ab<\/strong><br>\nChina lehnt die China-Kritik der USA unter dem Vorwand der Pr&auml;sidentschaftswahlen ab. Dies sagte die Sprecherin des chinesischen Au&szlig;enministeriums, Mao Ning, am Mittwoch in Beijing bez&uuml;glich einer Frage zu den US-Z&ouml;llen gegen China w&auml;hrend der US-amerikanischen Pr&auml;sidentschaftswahl-Debatte.<br>\nDie Pr&auml;sidentschaftswahlen der USA seien eine innere Angelegenheit der Vereinigten Staaten, so Mao weiter. China kommentiere die &Auml;u&szlig;erungen w&auml;hrend der Wahlkampagne nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2024\/09\/11\/ARTIaoTBmXxUvSkvN8ozvMqU240911.shtml\">CRI online<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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