{"id":121157,"date":"2024-09-12T09:00:31","date_gmt":"2024-09-12T07:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121157"},"modified":"2024-09-12T16:52:05","modified_gmt":"2024-09-12T14:52:05","slug":"trump-vs-harris-ein-trauerspiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121157","title":{"rendered":"Trump vs. Harris \u2013 ein Trauerspiel"},"content":{"rendered":"<p>Amerikanische und deutsche Medien sind sich einig &ndash; Kamala Harris konnte die wahrscheinlich einzige TV-Debatte zwischen Donald Trump und ihr f&uuml;r sich entscheiden. Ob das die entscheidenden Wechselw&auml;hler in den sogenannten Swing-States auch so sehen, sei dahingestellt. Interessant waren bei der ansonsten ern&uuml;chternden Debatte vor allem die unterschiedlichen Positionen der beiden Kandidaten in der Ukraine-Frage. Hier konnte Trump &uuml;berzeugen. F&uuml;r die <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/sendung\/tagesschau_20_uhr\/video-1378592.html\"><em>Tagesschau<\/em><\/a>, die <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/sendung\/tagesthemen\/video-1378630.html\"><em>Tagesthemen<\/em><\/a> und das <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/heute-journal\/heute-journal-vom-11-september-2024-100.html\"><em>Heute Journal<\/em><\/a> war das erst gar kein Thema &ndash; der au&szlig;en- und sicherheitspolitische Teil wurde von den deutschen &bdquo;Nachrichtenschlachtschiffen&ldquo; geflissentlich ignoriert, daf&uuml;r berichtete man &uuml;ber Taylor Swifts Harris-Empfehlung und die Hunde und Katzen aus Ohio. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_828\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-121157-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240912-Trump-Harris-Trauerspiel-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240912-Trump-Harris-Trauerspiel-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240912-Trump-Harris-Trauerspiel-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240912-Trump-Harris-Trauerspiel-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=121157-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240912-Trump-Harris-Trauerspiel-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240912-Trump-Harris-Trauerspiel-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Zugegeben &ndash; sich die von <em>ABC<\/em> <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=kRh6598RmHM\">ausgetragene<\/a> Pr&auml;sidentschaftsdebatte zwischen Trump und Harris in voller L&auml;nge anzuschauen, ist nicht gerade vergn&uuml;gungssteuerpflichtig, und wenn man bedenkt, dass es bei diesem Duell um nichts weniger als die Frage geht, wer k&uuml;nftig die Politik der hochger&uuml;stetsten und kriegerischsten Atommacht der Welt &uuml;bernimmt, wird einem angst und bange. &Uuml;ber den Kandidaten Donald Trump wurde viel geschrieben und gesagt &ndash; erratisch sei er, irrlichternd und verlogen. All das stimmt. Auch gestern beim Duell gab es wieder solche Momente mit maximalem Fremdsch&auml;mpotenzial &ndash; z.B. die viel zitierten Hunde und Katzen in Springfield, Ohio, die braven Amerikanern nach Trumps &Uuml;berzeugung von Einwanderern aus Haiti gestohlen und dann verspeist werden. Soll ein solcher Mann &bdquo;den Westen anf&uuml;hren&ldquo;? Dann doch lieber die smarte Kamala Harris, wird sich so mancher Zuschauer der deutschen Fernsehnachrichten denken, der die Debatte in ihrer verk&uuml;rzten Form aufgetischt bekam. Doch weit gefehlt. Trump mag in der Tat sehr viel Unsinn zu innenpolitischen Themen gesagt haben; bei au&szlig;en- und sicherheitspolitischen Themen war es hingegen Kamala Harris, die schlichtweg ein Bild des Grauens bot.<\/p><p>So lie&szlig; Harris auch bei der gestrigen Debatte keinen Zweifel daran, dass sie au&szlig;enpolitisch f&uuml;r eine Kontinuit&auml;t der verheerenden US-Kriegspolitik steht. Sie dozierte minutenlang und vollkommen frei von Selbstironie &uuml;ber die &bdquo;gro&szlig;artige USA&ldquo;, deren Geschichte &ndash; nat&uuml;rlich mit Ausnahme der vier Jahre Trump &ndash; der Welt Frieden, Demokratie und Freiheit brachte; die als F&uuml;hrungsmacht des freien Westens Autokraten und Diktatoren die Stirn bietet. Sogar an Trumps Truppenabzug aus Afghanistan hatte sie etwas auszusetzen; er habe mit Terroristen verhandelt und damit den Respekt, den die USA in der gesamten Welt genie&szlig;en, untergraben, so eine den Tr&auml;nen nahe, hochemotionale Harris.<\/p><p>Auch und vor allem beim Thema Ukraine zeigte Harris einmal mehr, wessen Geistes Kind sie ist. Wegen &bdquo;unserer starken Unterst&uuml;tzung&ldquo;, so Harris, &bdquo;sei die Ukraine [immer noch] ein unabh&auml;ngiges und freies Land. W&auml;re Donald Trump Pr&auml;sident, s&auml;&szlig;e Putin jetzt in Kiew [&hellip;] und h&auml;tte den Rest Europas im Blick&ldquo;. Es gibt kaum Zweifel daran, dass Harris glaubt, was sie sagt. Dass sie die n&ouml;tige staatsm&auml;nnische Reife f&uuml;r dieses Amt mitbringt, darf aber bereits im n&auml;chsten Nebensatz bezweifelt werden, in dem sie einen Krieg, der immerhin zum Dritten Weltkrieg und damit zum Ende der Menschheit f&uuml;hren k&ouml;nnte, auf billige Machtarithmetik und Wahlkampfstrategie herunterbricht: &bdquo;Und warum sagen Sie nicht&ldquo;, so Harris an Trump gewandt, &bdquo;den achthunderttausend polnischen Amerikanern hier in Pennsylvania, wie schnell Sie um der Gunst willen aufgeben w&uuml;rden und was Sie f&uuml;r eine Freundschaft mit einem Diktator halten, der Sie zum Mittagessen verspeisen w&uuml;rde?&ldquo; Pennsylvania ist einer dieser Swing States, in denen die Wahl gewonnen wird. Die Stimmen der W&auml;hler polnischer Herkunft sind dann anscheinend f&uuml;r Harris doch wichtiger als die Gefahr eines nuklearen Holocausts.<\/p><p>Trump reagierte auf diesen verantwortungslosen Angriff ungewohnt staatsm&auml;nnisch und weise: &bdquo;Putin hat&ldquo;, so Trump, &bdquo;etwas, was andere Leute nicht haben. Er hat Atomwaffen. Doch dar&uuml;ber denkt offenbar niemand [in der Biden-Regierung] jemals nach&ldquo;.&nbsp;Ein staatsm&auml;nnischer Trump und eine verantwortungslose Hasardeurin Harris, die Weltpolitik und Wahlkampf nicht zu trennen vermag? Das passt freilich nicht ins Bild, das die Medien so gerne von diesem Wahlkampf zeichnen. Daher wurde die komplette Passage zu au&szlig;enpolitischen Themen in den deutschen Medien auch ausgeblendet &ndash; und dies, obgleich sie im Duell einen zeitlich sehr gro&szlig;en Rahmen einnahm.<\/p><p>Wer diese Teile der Debatte verfolgt h&auml;tte, h&auml;tte auch noch andere h&ouml;chst bemerkenswerte Unterschiede zwischen den Kandidaten mitbekommen. So lie&szlig; Trump in der Debatte einmal mehr keinen Zweifel daran, dass er den Krieg in der Ukraine sofort beenden w&uuml;rde. &bdquo;Ich will den Krieg beenden, ich kenne Selenskyj und Putin sehr gut. Sie respektieren mich, aber sie respektieren Biden nicht. Ich beende diesen Krieg, wenn ich gewinne, bevor ich das Amt &uuml;bernehme. Ich spreche erst mit dem einen und dann mit dem anderen. Dieser Krieg h&auml;tte nie beginnen m&uuml;ssen. [&hellip;] Das wird alles schlimmer und k&ouml;nnte zu einem Dritten Weltkrieg f&uuml;hren. Wir schlittern in einen Weltkrieg und wissen nicht mal, wo unser Pr&auml;sident &uuml;berhaupt ist.&ldquo;<\/p><p>Auf die Frage des Moderators, ob es &bdquo;im besten Interesse der USA&ldquo; sei, &bdquo;dass die Ukraine diesen Krieg gewinnt&ldquo;, antwortete Trump Folgendes: &bdquo;Es ist im besten Interesse der USA, dass dieser Krieg beendet wird. Verhandelt einen Deal. Wir m&uuml;ssen verhindern, dass noch mehr Menschenleben vernichtet werden.&ldquo; Daraufhin konterte Harris: &bdquo;Ich glaube, dass Trump sagt, er k&ouml;nne den Krieg in 24 Stunden beenden, liegt daran, dass er einfach aufgibt. So sind wir Amerikaner nicht [&hellip;] Diktatoren wollen, das Trump Pr&auml;sident wird, da sie ihn manipulieren k&ouml;nnen.&ldquo; Nicht nur an solchen Stellen f&uuml;hlte man sich in die Zeit zur&uuml;ckversetzt, in der Trumps Gegnerin nicht Kamala Harris, sondern Hillary Clinton hie&szlig; &ndash; Letztere hatte am Ende bekannterma&szlig;en gegen ihn verloren, wobei der steigende Unmut vieler W&auml;hler &uuml;ber die zahlreichen amerikanischen Kriege durchaus eine Rolle spielte.<\/p><p>Was aber ist mit Trump? Ist er wirklich der &bdquo;Friedenspr&auml;sident&ldquo;, den einige in ihm sehen wollen? Nein, leider ist er das nicht. Der vor allem in den USA sonst so hei&szlig; debattierte &bdquo;kommende Konflikt&ldquo; mit China samt Taiwan-Thematik spielte bei der gestrigen Debatte &uuml;berraschenderweise keine Rolle. Dass Trump bei einem Sieg kein &bdquo;Friedenspr&auml;sident&ldquo; sein wird, zeigte sich jedoch in den Passagen des Duells, in denen es um den zweiten gro&szlig;en Krieg ging &ndash; den in Gaza. Auch den h&auml;tte es, so Trump, mit ihm als Pr&auml;sidenten erst gar nicht gegeben; aber nicht etwa, weil Trump als gro&szlig;er Mediator einen Friedensprozess in der Region angesto&szlig;en h&auml;tte, sondern weil er daf&uuml;r gesorgt h&auml;tte, dass &bdquo;Iran pleite w&auml;re [&hellip;] Sie h&auml;tten kein Geld f&uuml;r Terror, nun sind sie eine reiche Nation und verbreiten Terror in der ganzen Region.&ldquo; So sehr Trumps Wille, im Ukraine-Krieg zu einer schnellen Friedensl&ouml;sung zu kommen, zu begr&uuml;&szlig;en ist, so sehr ist seine schon beinahe pathologische Fixierung auf den Iran als &bdquo;Urheber allen &Uuml;bels&ldquo; im Nahen und Mittleren Osten zu kritisieren. Das Pulverfass Nahost d&uuml;rfte unter einer zweiten Pr&auml;sidentschaft Trumps noch einmal an Explosivit&auml;t gewinnen, ein Krieg zwischen Israel und den USA gegen Iran w&uuml;rde wahrscheinlicher.<\/p><p>Doch hier ist Kamala Harris auch keine Alternative. Wie der Journalist Seymour Hersh v&ouml;llig <a href=\"https:\/\/seymourhersh.substack.com\/p\/the-holes-in-harriss-debate-victory?utm_source=post-email-title&amp;publication_id=1377040&amp;post_id=148783639&amp;utm_campaign=email-post-title&amp;isFreemail=false&amp;r=28tl7o&amp;triedRedirect=true&amp;utm_medium=email\">korrekt anmerkt<\/a>, wirkt Harris&rsquo; in Nebens&auml;tzen vorgetragene Einbeziehung der Pal&auml;stinenser in eine L&ouml;sung des Nahostkonflikts kaum mehr als eine wohlkalkulierte Strategie, um die j&uuml;ngere W&auml;hlerschaft f&uuml;r sie zu mobilisieren. Worte, nichts als Worte. Ansonsten ist davon auszugehen, dass sie auch hier f&uuml;r Kontinuit&auml;t steht und zwischen die USA und ihren Premiumpartner Israel im Zweifel kein Blatt kommen lassen w&uuml;rde.<\/p><p>Oberfl&auml;chlich betrachtet ist es unverst&auml;ndlich, warum diese au&szlig;en- und sicherheitspolitischen Themen in der deutschen Berichterstattung zum US-Pr&auml;sidentschaftswahlkampf nahezu keine Rolle spielen. Geht man in die Analyse, ist dieses Ausblenden jedoch sehr wohl verst&auml;ndlich. Deutsche Kommentatoren lassen keinen Zweifel daran, auf welcher Seite sie stehen &ndash; auf der Kamala Harris&rsquo;. Der auch in deutschen Medien allgegenw&auml;rtige Harris-Hype ist schon fast peinlich. Dass ausgerechnet der &bdquo;verr&uuml;ckte Trump&ldquo; beim Thema Ukraine staatsm&auml;nnischer und weit weniger verr&uuml;ckt als Harris wirkt, passt da freilich nicht ins Bild. Erratische Erz&auml;hlungen von Hunden und Katzen, die von Einwanderern verspeist werden, sind da nat&uuml;rlich passender. Aber das kann man den Medien nur zum Teil vorwerfen &ndash; sie verwandeln auch nur Steilvorlagen, die Trump selbst nur allzu gerne liefert.<\/p><p>Wie die Wahl ausgeht, ist nach wie vor vollkommen offen. Zwar f&uuml;hrt Harris in den landesweiten Umfragen derzeit mit weniger als einem Prozentpunkt, doch diese landesweiten Umfragen haben aufgrund des Wahlm&auml;nner-Systems der USA keine Aussagekraft. Dass Harris beispielsweise die &bdquo;liberalen&ldquo; Staaten Kalifornien und New York holen wird, steht au&szlig;er Zweifel. Jede Stimme, die sie nun dort jetzt noch hinzugewinnt, ist nutzlos. &Auml;hnlich sieht es bei Trump und konservativen Staaten wie Tennessee, Indiana oder Kentucky aus. Glaubt man der &ndash; sehr zuverl&auml;ssigen &ndash; <a href=\"https:\/\/www.realclearpolling.com\/maps\/president\/2024\/toss-up\/electoral-college\">&bdquo;Electoral Map&ldquo; von RealClearPolling<\/a>, wird die Wahl von den noch offenen 111 Wahlm&auml;nnern in den Swing States entschieden. Und ob die noch Unentschiedenen und Wechselw&auml;hler in Michigan, North Carolina oder Georgia sich von Harris&rsquo; Visionen eines demokratischen wie kriegerischen Welthegemons USA eher zur Wahlurne treiben lassen als von Trumps Schauerm&auml;rchen &uuml;ber von Migranten verspeiste Haustiere wird sich im November zeigen.<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/240912-harris-trump-01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/240912-harris-trump-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p><small>Titelbild: Screenshot ABC<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/84bf1cc57cc44f31a38f9e59cdf565e7\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Amerikanische und deutsche Medien sind sich einig &ndash; Kamala Harris konnte die wahrscheinlich einzige TV-Debatte zwischen Donald Trump und ihr f&uuml;r sich entscheiden. 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