{"id":121331,"date":"2024-09-16T08:41:41","date_gmt":"2024-09-16T06:41:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331"},"modified":"2024-09-16T08:36:40","modified_gmt":"2024-09-16T06:36:40","slug":"hinweise-des-tages-4690","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h01\">Krieg in der Ukraine: Wir m&uuml;ssen verhandeln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h02\">Ist ein Pilot an Bord?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h03\">Eurofighter landen auf Autobahn: Bundeswehr-Kampfjets trainieren den Ernstfall<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h04\">Das globale Ordnungssystem der USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h05\">Deutschland will amerikanischen Atomwaffengegner ausweisen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h06\">Germany&rsquo;s decision to send warships through Taiwan Straits: All harm, no gain<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h07\">Das wird teuer f&uuml;r die USA: Putin er&ouml;rtert Uran-Exportstopp<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h08\">500.000 Euro: Dieser Mann verdient mehr als Habeck und Scholz &ndash; und schadet unserer Wirtschaft!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h09\">BMW senkt Gewinnprognose deutlich &ndash; R&uuml;ckruf wegen Bremsen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h10\">Mit Steuergeldern gerettet: Eine der gr&ouml;&szlig;ten Banken Deutschlands vor dem Aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h11\">Die &laquo;Heuschrecken&raquo; gef&auml;hrden das Finanzsystem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h12\">Risikobewertung: Wer instruierte Wieler?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h13\">Karl Lauterbach hat ein Problem mit der Transparenz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h14\">Zensur beim MDR? Beitrag &uuml;ber verunreinigte Corona-Impfstoffe bleibt ohne Begr&uuml;ndung gel&ouml;scht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h15\">Verbrauchersch&uuml;tzer warnen vor ausschlie&szlig;lich digitalen Fahrkarten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121331#h16\">Taifun in China und Kartenst&ouml;rung in Deutschland zeigen die Gefahren der Bargeldabschaffung<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Krieg in der Ukraine: Wir m&uuml;ssen verhandeln<\/strong><br>\nWer Gespr&auml;che &uuml;ber ein Ende des Kriegs in der Ukraine fordert, wird als Putin-Freund geschm&auml;ht. Dabei w&auml;re ein offener Diskurs n&ouml;tig, um einen Ausweg aus dieser unheimlichen Situation zu finden. [&hellip;]<br>\nWas machen wir eigentlich, wenn die Ukrainer es nicht allein schaffen, wenn unsere Spekulationen schiefgehen, die Russen unsere v&ouml;lkerrechtlichen Spitzfindigkeiten &uuml;bersehen, wir uns bei der Putin-Astrologie verirren &ndash; tragen wir dann selbst die Konsequenzen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/russland-und-der-ukraine-krieg-warum-wir-mit-wladimir-putin-verhandeln-sollten-kommentar-a-0dc8b827-47ad-444f-8d64-92e77a43b29a\">DER SPIEGEL (Bezahlschranke)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Huch, was ist pl&ouml;tzlich mit dem SPIEGEL los? Der Text steht diametral zu all dem national- und wertebesoffenen Kriegsget&ouml;se. Hier w&uuml;nscht sich jemand Verhandlungen (auch mit dem Feind); zieht in Betracht, dass auch der Westen Fehler gemacht haben k&ouml;nnte (z. B. die Ausdehnung der NATO nach Osten); findet gar nichts Tolles daran, seine Gesundheit und sein Leben f&uuml;r eine h&ouml;here Sache zu opfern; und kritisiert &ndash; holla &ndash; sogar das eigene Blatt, den SPIEGEL, daf&uuml;r, Spr&uuml;che zu klopfen wie &ldquo;Butscha&rdquo; oder &ldquo;Mit Putin kann man nicht verhandeln&rdquo;. Und, horribile dictu, sogar das Gr&uuml;ne Hardcore-&ldquo;Zentrum Liberale Moderne&rdquo; wird f&uuml;r seine Kriegsbegeisterung hart attackiert. Testballon f&uuml;r eine 180-Grad-Wende hin zur Bef&uuml;rwortung von Verhandlungsl&ouml;sungen? Schickt man darum einen Layouter vor, also keinen &ldquo;richtigen&rdquo; Journalisten?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ist ein Pilot an Bord?<\/strong><br>\nNach dem, was US-Leitmedien &uuml;ber die Debatte zum Thema der Raketenschl&auml;ge ins Innere Russlands berichten, kommt Widerstand gegen eine solche Erlaubnis ausgerechnet aus dem Pentagon und von der Generalit&auml;t. Kein Wunder, die Gener&auml;le k&ouml;nnen die Auswirkungen bestimmter Schritte einsch&auml;tzen. Anders als offensichtlich Politiker wie der in die Senilit&auml;t abdriftende Joseph Biden oder der britische Premierminister Keir Starmer mit seiner treuherzigen Bemerkung, Britannien wolle keinen Konflikt mit Russland. Aber die Ukraine m&uuml;sse sich verteidigen k&ouml;nnen. V&ouml;llig gaga der Mann &ndash; bzw. zynisch. Denn Starmers Argument ist unvollst&auml;ndig und lebt von seiner Fortsetzung: Wenn der Konflikt dann doch kommt, dann haben &raquo;wir&laquo; ihn nicht gewollt, es waren die anderen. So hat Wilhelm II. 1914 auch get&ouml;nt: Der Krieg sei Deutschland &raquo;aufgezwungen&laquo; worden. Da wird an Schuldlegenden gestrickt, bevor der Krieg auch nur offiziell begonnen hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/483732.ist-ein-pilot-an-bord.html%20\">Reinhard Lauterbach in junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Scholz will notfalls im Alleingang beim Nein bleiben<\/strong><br>\nDie Ukraine w&uuml;rde nur allzu gerne das &ldquo;Go&rdquo; f&uuml;r den Einsatz potenter westlicher Waffen auf russischem Territorium bekommen. W&auml;hrend US-Pr&auml;sident Biden und sein britischer Amtskollege Starmer z&ouml;gern, hat Kanzler Scholz eine klare Botschaft.<br>\nKanzler Olaf Scholz bekr&auml;ftigt, dass die Ukraine von Deutschland gelieferte Waffen mit gr&ouml;&szlig;erer Reichweite nicht f&uuml;r Angriffe auf Ziele tief in Russland einsetzen darf. &ldquo;Das bleibt so&rdquo;, sagt der SPD-Politiker bei einem B&uuml;rgerdialog im brandenburgischen Prenzlau. &ldquo;Deshalb bleibe ich bei meiner Haltung, auch wenn andere L&auml;nder anders entscheiden&rdquo;, sagt Scholz mit Blick auf die USA. &ldquo;Ich werde das nicht machen, weil ich das f&uuml;r ein Problem halte.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Scholz-will-notfalls-im-Alleingang-beim-Nein-bleiben-article25227676.html%20\">n-tv<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>&bdquo;V&ouml;lkerrecht l&auml;sst das zu&ldquo;: Pistorius h&auml;lt Einsatz weitreichender Waffen durch die Ukraine gegen Russland f&uuml;r legitim<\/strong><br>\nKann Kiews Armee bald Ziele im russischen Territorium mit westlichen Raketen angreifen? Der Verteidigungsminister sieht darin kein Problem. Zustimmung kommt auch aus dem EU-Parlament.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/volkerrecht-lasst-das-zu-pistorius-halt-einsatz-weitreichender-waffen-durch-die-ukraine-gegen-russland-fur-legitim-12366818.html%20\">Der Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> In der Bundesregierung scheinen zahlreiche &bdquo;Experten&ldquo; f&uuml;r V&ouml;lkerrecht zu sein. Aber niemand scheint zur Diplomatie f&auml;hig zu sein und vertrauensbildende Ma&szlig;nahmen im Umgang mit Russland zu initiieren. Die Lage wird immer ernster, aber f&uuml;r zahlreiche deutsche Politiker scheint das lediglich eine Art Spiel zu sein. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121246\">Ein kurzer Gedanke zur Reichweitenerh&ouml;hung britischer und amerikanischer Raketen im Ukraine-Krieg<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Eurofighter landen auf Autobahn: Bundeswehr-Kampfjets trainieren den Ernstfall<\/strong><br>\n&bdquo;Die M&ouml;glichkeit, von unseren finnischen Kollegen zu lernen, verbessert unsere F&auml;higkeit, Luftstreitkr&auml;fte von unkonventionellen Standorten aus schnell einzusetzen&ldquo;, sagt James Hecker. Der kommandierende General der US Air Forces in Europe berichtet im Defense Express dar&uuml;ber, dass Nato-Kampfjets jetzt auf einer Autobahn nahe Ranua im Norden Finnlands gestartet und gelandet sind &ndash; Wladimir Putin zwinge dazu, wie das Magazin unmissverst&auml;ndlich titelt: &bdquo;f&uuml;r zuk&uuml;nftige Kriege zu &uuml;ben&ldquo;. Der Kalte Krieg gewinnt wieder an Temperatur &ndash; auch China tr&auml;gt offenbar dazu bei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/china-ukraine-krieg-russland-putin-selenskyj-bundeswehr-f-16-kampjets-tornado-nato-eurofighter-93299416.html%20\">Merkur.de<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Bisch&ouml;fe bereiten sich auf den Kriegsfall vor<\/strong><br>\nDie evangelische Kirche und ihre Milit&auml;rseelsorger bereiten sich auf einen m&ouml;glichen Verteidigungsfall vor. In einem Interview mit dem &ldquo;Tagesspiegel&rdquo; erkl&auml;rte der evangelische Milit&auml;rbischof Bernhard Felmberg, dass die Kirche derzeit einen &ldquo;geistlichen Operationsplan Deutschland&rdquo; erarbeitet. Dieser Plan soll festlegen, wie die Kirche in Zusammenarbeit mit der Milit&auml;r- und Notfallseelsorge, &ouml;kumenischen Partnern sowie den Gemeinden im Ernstfall handeln kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/militaer-verteidigung\/id_100487894\/militaerbischoefe-erarbeiten-plan-fuer-verteidigungsfall.html%20\">t-online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Beruhigende Nachrichten: die evangelische Kirche bereitet sich auf den Kriegsfall vor. Na, da kann ja nichts mehr passieren, mit Gottes Hilfe sind wir gut unterwegs.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117494\">Operationsplan Deutschland &ndash; die Kriegsvorbereitungen laufen<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114362\">Operationsplan Deutschland? Heimatschutzregimente? Zivilverteidigung? Der eingeschlagene Weg ist ein Weg in den Krieg.<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Das globale Ordnungssystem der USA<\/strong><br>\nDer Krieg in der Ukraine hat die internationale Situation dramatisch ver&auml;ndert. Kanzler Scholz ruft sogar eine &raquo;Zeitenwende&laquo; aus. In dieser Situation bekommt Zbigniew Brzezi&#324;skis brillante geostrategische Analyse &raquo;Die einzige Weltmacht &ndash; Amerikas Strategie der Vorherrschaft und der Kampf um Eurasien&laquo; von 1997 eine ungeheure Aktualit&auml;t.<br>\nBrzezi&#324;ski beschreibt, welche Strategie die USA verfolgen sollten, um ihre globale Vormachtstellung nach dem Ende der Sowjetunion auch im 21. Jahrhundert zu bewahren.<br>\nWer die heutigen Umst&auml;nde verstehen will, muss die Analysen von Zbigniew Brzezi&#324;ski kennen. Der Nomen Verlag war so freundlich, um einen Buchauszug zu erlauben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/das-globale-ordnungssystem-der-usa\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Deutschland will amerikanischen Atomwaffengegner ausweisen<\/strong><br>\nAm 31. Oktober plant Deutschland die Ausweisung des 82-j&auml;hrigen US-B&uuml;rgers Dennis DuVall, der in Radeberg lebt. DuVall ist Mitglied der &bdquo;Veterans For Peace&ldquo; und ein entschiedener Gegner der in Deutschland auf dem NATO-St&uuml;tzpunkt B&uuml;chel stationierten thermonuklearen Bomben der USA\/NATO.<br>\nIn der deutschen Ausweisungsverf&uuml;gung wird DuValls Atomwiderstand als ernsthafte Bedrohung der Sicherheit und der &ouml;ffentlichen Ordnung bezeichnet. DuVall ist der Ansicht, dass er rechtlich verpflichtet ist, sich der Planung und Vorbereitung eines Atomkriegs auf dem NATO-St&uuml;tzpunkt B&uuml;chel zu widersetzen, was einen Versto&szlig; gegen internationales Recht und ein Verbrechen im Sinne der N&uuml;rnberger Charta und Grunds&auml;tze darstellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/09\/deutschland-will-amerikanischen-atomwaffengegner-ausweisen\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Germany&rsquo;s decision to send warships through Taiwan Straits: All harm, no gain<\/strong><br>\nPlanning to send warships to pass through the Taiwan Straits, Germany is abandoning its prudent and rational approach of over 20 years by undertaking a move with nothing to gain and everything to lose.<br>\nTwo German warships, the frigate Baden-Wuerttemberg and the replenishment ship Frankfurt am Main, are set to pass through the Taiwan Straits in the middle of this month, becoming the first German naval vessels to do so in 22 years, Spiegel magazine reported on Saturday. The head of the German Bundestag&rsquo;s Foreign Affairs Committee, Michael Roth, posted on X that the move aims to strengthen &ldquo;freedom of navigation and stability&rdquo; in the region.<br>\nDoes &ldquo;freedom of navigation&rdquo; really necessitate choosing a route that is highly sensitive and clearly offends China&rsquo;s core interest? Both the German government and military are fully aware of the political implications of crossing the Taiwan Straits. They know that, for China, such a move constitutes a provocation. Respecting each other&rsquo;s core interests and major concerns is essential for a comprehensive strategic partnership. Is today&rsquo;s Germany about to forsake its previous political maturity?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.globaltimes.cn\/page\/202409\/1319657.shtml\">Global Times<\/a>\n<p>dazu: <strong>China &uuml;berwacht Durchfahrt deutscher Marineschiffe durch Taiwan-Stra&szlig;e<\/strong><br>\nDas &Ouml;stliche Kommando der Chinesischen Volksbefreiungsarmee hat die Durchfahrt zweier Schiffe der deutschen Bundesmarine durch die Taiwan-Stra&szlig;e verfolgt und &uuml;berwacht. Dies sagte Oberstleutnant Li Xi der chinesischen Marine, Sprecher des &Ouml;stlichen Kommandos, am Samstag.<br>\nDie Durchfahrt der Fregatte &bdquo;Baden-W&uuml;rttemberg&ldquo; und des Versorgungsschiffs &bdquo;Frankfurt am Main&ldquo; habe das Sicherheitsrisiko erh&ouml;ht und falsche Signale gesandt, so Li weiter. &bdquo;Die chinesischen Truppen sind immer in h&ouml;chster Alarmbereitschaft und werden Bedrohungen und Provokationen jeglicher Art entschlossen entgegentreten.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2024\/09\/14\/ARTIjq61G6wIRQnvoiryTUe5240914.shtml%20\">CRI online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die deutschen Provokationen gegen China nehmen zu. Nach den Sanktionen gegen den wichtigen Energielieferanten Russland drohen &ouml;konomische Verluste durch einen Konflikt mit dem wichtigen Handelspartner China. Wie auf diese Weise die deutsche Wirtschaft wieder angekurbelt werden k&ouml;nnte, bleibt r&auml;tselhaft und wohl das Geheimnis der Entscheidungstr&auml;ger dieser Anti-China-Politik. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121020#h05\">Deutsche Fregatte soll durch die Stra&szlig;e von Taiwan fahren<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Das wird teuer f&uuml;r die USA: Putin er&ouml;rtert Uran-Exportstopp<\/strong><br>\nAuch weiterhin ist der Westen auf Energietr&auml;ger und strategisch wichtige Rohstoffe aus Russland angewiesen. Falls Moskau sein Uran vom Markt nimmt, werden die USA ihren Industriewiederaufbau aus eigener Tasche bezahlen m&uuml;ssen. Dies scheint Putins Plan zu sein.<br>\nDie j&uuml;ngsten Erkl&auml;rungen des Pr&auml;sidenten Russlands, Wladimir Wladimirowitsch Putin, man m&uuml;sse die M&ouml;glichkeiten er&ouml;rtern, die Lieferungen von als strategisch bezeichneten G&uuml;tern auf den Weltmarkt zu verringern, wird man wohl noch lange in den politischen und Expertenkreisen sowohl im Westen als auch in Russland gleicherma&szlig;en diskutieren. Jeder versteht: Der russische Staatschef leistet sich derartige &Auml;u&szlig;erungen nur dann, wenn die betreffende Frage im Prinzip gekl&auml;rt ist und man h&ouml;chstens noch an den Details feilt.<br>\nIn diesem Zusammenhang wird das Thema der Lieferungen von schwach angereichertem Uran f&uuml;r Kernkraftwerke in die Vereinigten Staaten besonders interessant.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gegenzensur.rtde.world\/wirtschaft\/219007-wird-teuer-fuer-usa-putin\/\">Dmitri Jewstafjew in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>500.000 Euro: Dieser Mann verdient mehr als Habeck und Scholz &ndash; und schadet unserer Wirtschaft!<\/strong><br>\nBeim Autoriesen VW drohen Werksschlie&szlig;ungen. Die Arbeitslosigkeit ist so hoch wie seit Corona nicht mehr. Statt Miniwachstum droht Nullwachstum dieses Jahr. Deutschland steckt in der Wirtschaftskrise, noch immer.<br>\nUnd wer ist schuld? Wirtschaftsminister Robert Habeck? Die Ampel generell? Mit Sicherheit. Aber eben nicht nur. Denn da ist noch ein anderer m&auml;chtiger Mann, der gro&szlig;en Einfluss auf die Wirtschaft hat. &Uuml;ber den wird aber nicht so h&auml;ufig gesprochen wie &uuml;ber Robert Habeck oder den Kanzler Olaf Scholz. Sein gro&szlig;er Einfluss wird untersch&auml;tzt. Dabei verdient er eine halbe Million Euro pro Jahr &ndash; also mehr als Habeck und Scholz! &ndash; und leitet die wichtigste Bank des Landes: die Deutsche Bundesbank. Sein Name: Joachim Nagel.<br>\nSeit 2022 leitet Nagel Deutschlands Zentralbank, in der er schon vorher 17 Jahre gearbeitet hat. Bekommen hat er den Posten, weil Kanzler Scholz ihn daf&uuml;r vorgeschlagen hat. Die SPD hatte sich dieses Vorschlagsrecht in den Koalitionsverhandlungen gesichert. Denn: Nagel ist SPD-Parteigenosse von Olaf Scholz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/buhmann-habeck-nein-auch-dieser-maechtige-mann-ist-schuld-an-der-wirtschaftskrise-li.2252473\">Maurice H&ouml;fgen in Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Der dauerhafte Inflationsschub<\/strong><br>\nDie Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag erneut ihren wichtigsten Leitzins gesenkt &ndash; diesmal um 0,25 Punkte auf 3,5 Prozent. Angesichts gefallener Inflationsraten war der Zinsschritt allgemein erwartet worden. &raquo;Ich denke, das Schlimmste haben wir hinter uns&laquo;, &auml;u&szlig;erte Bundesbankpr&auml;sident Joachim Nagel kurz vor der Zinsentscheidung in einem Interview. Nachdem die j&auml;hrliche Teuerungsrate im Euroraum im Oktober 2022 mit rund 10,6 Prozent einen H&ouml;chststand erreicht hatte, betrug sie im August 2024 nur noch 2,2 Prozent, in Deutschland sogar nur noch 1,9 Prozent. Damit liegt sie innerhalb des von der Europ&auml;ischen Zentralbank festgelegten Zielkorridors von zwei Prozent. Weitere Zinssenkungen werden f&uuml;r die kommenden Monate erwartet.<br>\nDennoch ist die Entwarnung von Bundesbankpr&auml;sident Nagel mehr als zweifelhaft, denn die zur&uuml;ckliegende Inflationswelle hat viele Lebensmittel, Mieten und andere G&uuml;ter des t&auml;glichen Bedarfs f&uuml;r die Verbraucher deutlich und dauerhaft verteuert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1185235.geldpolitik-der-dauerhafte-inflationsschub.html\">nd<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>BMW senkt Gewinnprognose deutlich &ndash; R&uuml;ckruf wegen Bremsen<\/strong><br>\nDer Autobauer BMW hat seine Absatz- und Gewinnerwartungen f&uuml;r das laufende Jahr gesenkt. Grund sind zum einen R&uuml;ckrufe und Auslieferungssperren wegen Problemen bei Bremssystemen von Continental, zum anderen schwache Verkaufszahlen in China. Der Gewinn vor Steuern d&uuml;rfte im Vergleich zum Vorjahr nicht nur leicht, sondern um mindestens zehn Prozent zur&uuml;ckgehen, k&uuml;ndigte der Konzern an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/wirtschaft_nt\/article253445328\/BMW-senkt-Gewinnprognose-deutlich-Rueckruf-wegen-Bremsen.html%20\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Internes Papier schl&auml;gt Alarm: Millionen Jobs in EU-Autoindustrie bedroht<\/strong><br>\nAngesichts der angespannten Lage der Autoindustrie warnt ein internes Papier aus der europ&auml;ischen Autobranche vor dem Verlust von Millionen Jobs. Die Industrie sei nicht in der Lage, eine bevorstehende Versch&auml;rfung von EU-Klimavorgaben einzuhalten, hei&szlig;t es in dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur in Br&uuml;ssel vorliegt. &bdquo;Folglich wird die EU-Industrie mit Strafzahlungen in Milliardenh&ouml;he konfrontiert.&ldquo; Wer Strafen entgehen wolle, habe &bdquo;kaum eine andere Wahl, als die Produktion erheblich zu drosseln, was Millionen von Arbeitspl&auml;tzen in der EU bedroht&ldquo;, hei&szlig;t es.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/boerse\/europaeische-klimavorgaben-internes-papier-schlaegt-alarm-millionen-jobs-in-eu-autoindustrie-bedroht_id_260310489.html%20\">Focus Online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Bundesregierung lehnt Erleichterungen bei CO&#8322;-Zielen f&uuml;r die Autoindustrie ab<\/strong><br>\nDie Bundesregierung lehnt Forderungen der Autoindustrie nach Erleichterungen bei den CO&#8322;-Flottenzielen f&uuml;r das kommende Jahr ab. Bei den vergangenen Zielwertstufen h&auml;tten die Hersteller &bdquo;ihre Erf&uuml;llungsl&uuml;cke erst jeweils im Zieljahr geschlossen&ldquo; und nicht vorzeitig, sagte ein Sprecher des zust&auml;ndigen Bundesumweltministeriums auf Anfrage von WELT AM SONNTAG.<br>\nDas sei &bdquo;den allermeisten Herstellern weitestgehend gelungen&ldquo;, obwohl die L&uuml;cken in der Vergangenheit teils gr&ouml;&szlig;er waren als jetzt. &bdquo;Wir vertrauen darauf, dass die deutsche Automobilindustrie auch dieses Mal ihre Verl&auml;sslichkeit und technologische Kompetenz unter Beweis stellt und die Zielwerte erreichen wird&ldquo;, hei&szlig;t es weiter aus dem Ministerium von Steffi Lemke (Gr&uuml;ne).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article253508104\/Autoindustrie-Bundesregierung-lehnt-Erleichterungen-bei-CO-Zielen-ab.html%20\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> BMW folgt VW in die Krise &ndash; und mit ihnen etliche Zulieferer. Aber eine ganz gro&szlig;e Koalition aus Vertretern der Ampelkoalition und Union h&auml;lt an den fragw&uuml;rdigen Klimazielen fest. W&auml;hrend der ehemalige Bundesgesundheitsminister seiner Lobbyt&auml;tigkeit f&uuml;r die Wirtschaft treu bleibt, m&ouml;chte die Bundesregierung &ndash; insbesondere der zust&auml;ndige Bundesminister f&uuml;r Wirtschaft und Klimaschutz &ndash; nicht, dass die Ampel-Politik schlecht geredet wird: <a href='https:\/\/rumble.com\/v5es8hd-habeck-das-schlechtreden-von-e-mobilitt-und-wrmepumpen-muss-aufhren.html\"\"'>Habeck: &ldquo;Das Schlechtreden von E-Mobilit&auml;t und W&auml;rmepumpen muss aufh&ouml;ren!&rdquo;<\/a>. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121282#h07\">VW-Aufsichtsratschef fordert weichere CO2-Ziele<\/a> mit einer Anmerkung, in der weiterf&uuml;hrende Links enthalten sind.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Mit Steuergeldern gerettet: Eine der gr&ouml;&szlig;ten Banken Deutschlands vor dem Aus<\/strong><br>\nOb Beihilfe zum Steuerbetrug oder M&auml;ngel in der Bek&auml;mpfung von Geldw&auml;sche: Die Commerzbank musste in den vergangenen Jahren Strafen von mehr als 100 Millionen Euro f&uuml;r ihre krummen Gesch&auml;fte zahlen. Und die Bundesregierung hat eine der gr&ouml;&szlig;ten Banken Deutschlands in der Finanzkrise auch noch gerettet. Mit Steuergeldern. Jetzt droht der Commerzbank aber das Ende. Gut 2,5 Milliarden Euro Steuern: weg. Und was wird mit den gut 11 Millionen Kunden?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.inside-digital.de\/news\/mit-steuergeldern-gerettet-eine-der-groessten-banken-deutschlands-vor-dem-aus\">inside digital<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die &laquo;Heuschrecken&raquo; gef&auml;hrden das Finanzsystem<\/strong><br>\nPrivate-Equity-Fonds prahlen mit ihrem Erfolg. Kritiker behaupten, sie pl&uuml;ndern unter enormen Risiken schamlos die Allgemeinheit.<br>\nFast minus zehn Prozent am 2. September &ndash; dieser Kursverlust war nicht gerade ein Vertrauensbeweis der Anleger f&uuml;r die Aktie der Zuger Partners Group. Das Gesch&auml;ft des einstigen H&ouml;henfliegers der Private-Equity-Szene, der die Investoren in Zeiten des billigen Geldes mit angeblich cleveren Firmen-Transaktionen, interessanten Renditen und tiefen Risiken lockte, harzt offensichtlich gerade.<br>\nDie &laquo;Partners Group vertr&ouml;stet erneut auf n&auml;chstes Jahr&raquo; hiess denn eine der ern&uuml;chternden Schlagzeilen, die in den Fachmedien nach der j&uuml;ngsten Vorlage der Ertragszahlen f&uuml;r das erste Halbjahr die Runde machten. Auf den Transaktionsm&auml;rkten herrsche zwar keine komplette Flaute, aber K&auml;ufer und Verk&auml;ufer verhielten sich nach wie vor z&ouml;gerlich, hiess es weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/kapitalmarkt\/die-heuschrecken-gefaehrden-das-finanzsystem\/%20\">Infosperber<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.D.:<\/strong> Ein lesenswerter Artikel. Merz kennt sicher die Zusammenh&auml;nge, aber bei BM Lindner und BM Habeck bin ich mir nicht sicher.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Risikobewertung: Wer instruierte Wieler?<\/strong><br>\nDie Bundesregierung r&auml;umt ein, dass an der Hochstufung der Risikobewertung im M&auml;rz 2020 die RKI-Fachebene &bdquo;nicht beteiligt&ldquo; war. Beh&ouml;rdenleiter Lothar Wieler und sein Stellvertreter Lars Schaade h&auml;tten die Entscheidung allein getroffen. Vor Gericht erkl&auml;rte Schaade nun, die Risikobewertung habe &bdquo;normativen Charakter&ldquo; und geh&ouml;re deshalb zum Bereich des politischen &bdquo;Managements&ldquo;. Offen bleibt, durch wen Wieler und Schaade damals instruiert wurden. (mit Update)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/rki-protokolle-7\">Paul Schreyer in Multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Karl Lauterbach hat ein Problem mit der Transparenz<\/strong><br>\nIn seiner Selbstwahrnehmung ist Karl Lauterbach (SPD) wom&ouml;glich eine Art brutalstm&ouml;glicher Aufkl&auml;rer. Beim Formulieren von Anspr&uuml;chen jedenfalls geht er regelm&auml;&szlig;ig sehr weit. Es gebe nichts zu verbergen, betonte der Bundesgesundheitsminister im Zusammenhang mit den RKI-Files. F&uuml;r die Aufarbeitung der Pandemie versprach er &bdquo;maximale Transparenz&ldquo;. Und als der Bundesrechnungshof die Maskenbeschaffung seines Ministeriums unter CDU-Vorg&auml;nger Jens Spahn kritisierte (zu viel, zu teuer, zu unkontrolliert), k&uuml;ndigte er an, &bdquo;schonungslos&ldquo; jeden Stein umdrehen zu wollen.<br>\nKlingt gut. Doch zwischen Anspruch und Wirklichkeit tut sich eine monstr&ouml;se L&uuml;cke auf. Wer die Debatten n&auml;her betrachtet und wer &ndash; wie der Autor dieser Zeilen &ndash; mithilfe der gesetzlich verbrieften Informationsfreiheitsrechte versucht, an Informationen aus dem Bundesgesundheitsministerium zu gelangen, kommt zu einem anderen Schluss als der Minister: Karl Lauterbach und sein Haus haben ein gewaltiges Problem mit der Transparenz. Die Steine, die da umgedreht werden sollen, nutzt das Ministerium offenbar, um sich einzumauern.<br>\nSollen Krankenversicherte Milliarden daf&uuml;r zahlen, dass sie schlechter versorgt werden?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/rki-files-long-covid-corona-karl-lauterbach-hat-ein-problem-mit-der-transparenz-li.2251398%20\">Berliner Zeitung (Bezahlschranke)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der Artikel befindet sich leider hinter einer Bezahlschranke, aber zu erkennen ist, dass die Skandale im Zusammenhang mit der merk-w&uuml;rdigen Coronazeit zunehmen. Das Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit nimmt dabei eine zentrale Position ein &ndash; und sowohl der derzeit amtierende, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78648\">von den Medien gemachte Minister<\/a> als auch der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42606\">vorherige Pharmalobbyist<\/a> auf dem Posten machen keine gute Figur dabei. Im Gegenteil &ndash; R&uuml;cktritte w&auml;ren angesichts solcher Skandale fr&uuml;her &uuml;blich gewesen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zensur beim MDR? Beitrag &uuml;ber verunreinigte Corona-Impfstoffe bleibt ohne Begr&uuml;ndung gel&ouml;scht<\/strong><br>\nDer Programmausschuss des MDR hat festgestellt, dass der depublizierte Beitrag der journalistischen Sorgfaltspflicht gen&uuml;gt. Warum wird er nicht wieder online gestellt? (&hellip;)<br>\nNachdem auf dieser Juni-Sitzung nun festgestellt wurde, dass der gel&ouml;schte Beitrag nicht zu beanstanden sei, h&auml;tte man als B&uuml;rger und Beitragszahler Folgendes erwarten k&ouml;nnen: Der MDR sieht ein, dass es ein Fehler war, den Beitrag zu l&ouml;schen. Der Beitrag wird schnellstm&ouml;glich wieder publiziert. Der Sender entschuldigt sich &ouml;ffentlich bei den Autoren, der Redaktion und den Geb&uuml;hrenzahlern. Doch nichts davon geschieht. Im Gegenteil: Der Beitrag bleibt gel&ouml;scht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/zensur-beim-mdr-beitrag-ueber-verunreinigte-corona-impfstoffe-bleibt-ohne-begruendung-geloescht-li.2253452\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Verbrauchersch&uuml;tzer warnen vor ausschlie&szlig;lich digitalen Fahrkarten<\/strong><br>\nDie Verbraucherzentralen und weitere Verb&auml;nde warnen davor, Fahrkarten und Bahncards ausschlie&szlig;lich digital zu verkaufen. Das geht aus einem Forderungspapier hervor, das ZEIT ONLINE vor Ver&ouml;ffentlichung vorlag. &ldquo;Digitalisierung soll Mobilit&auml;t einfacher und besser machen und keine neuen Barrieren schaffen&rdquo;, sagt Ramona Pop, Vorst&auml;ndin des Verbraucherzentrale Bundesverbands.<br>\nSeit dem 9. Juni gibt die Deutsche Bahn ihre Bahncards nur noch digital aus. Fahrkarten zum Sparpreis verkauft sie am Schalter seit Oktober 2023 nur noch unter Angabe einer Handynummer oder E-Mail-Adresse. Am Automaten sind seit Dezember 2023 keine Sparpreise mehr erh&auml;ltlich.<br>\n&ldquo;Die Digitalisierung im Ticketvertrieb darf nicht zum Ausschluss einzelner Gruppen vom Bus- und Bahnfahren f&uuml;hren&rdquo;, sagt Verbrauchersch&uuml;tzerin Pop.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/mobilitaet\/2024-09\/digitale-fahrkarten-deutsche-bahn-verbraucherschutz-bahncard\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Taifun in China und Kartenst&ouml;rung in Deutschland zeigen die Gefahren der Bargeldabschaffung<\/strong><br>\nWer kein Bargeld mehr benutzt, schaut bei Stromausfall und St&ouml;rung des digitalen Zahlungsverkehrs in die R&ouml;hre und steht ohne Geld da. Das kann sehr unangenehm werden und zeigt die Unvernunft der grenzenlosen staatlichen Digitalisierungswut.<br>\nAm 12. September war in ganz Deutschland vom fr&uuml;hen Morgen bis gegen 16 Uhr das Bezahlen mit Grio-, Debit und Kreditkarten in vielen Gesch&auml;ften und Superm&auml;rkten nicht m&ouml;glich. Grund war eine St&ouml;rung beim Betreiber von Bezahlterminals TeleCash. Bargeld konnte man sich an den (verbliebenen) Geldautomaten der Banken und Sparkassen besorgen. Der Ausfall betraf wohl knapp ein Viertel der &uuml;ber eine Million Karten-Terminals in Deutschland.<br>\nSo eine St&ouml;rung kann jederzeit zus&auml;tzlich oder stattdessen auch das Bezahlen per Smartphone betreffen. In die immer mehr Parkh&auml;user und Parkpl&auml;tze, f&uuml;r die man nur noch mit dem Smartphone bezahlen kann, kommt man dann nicht mehr, ebenso wie in alle anderen Etablissements oder Veranstaltungen f&uuml;r die man mit dem Smartphone bezahlen muss oder m&ouml;chte. Essen oder Fahrkarte kaufen geht dann nicht mehr.<br>\nEs soll kein Hackerangriff gewesen sein. Aber wenn man durch Angriffe auf Zahlungsdienstleister ein ganzes Land, das kaum noch Bargeld nutzt, lahmlegen kann, sind diese Dienstleister nat&uuml;rlich sehr verlockende Angriffsziele.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/bargeld-widerstand\/taifun-hainan\/%20\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ja, es ist &uuml;blich in chinesischen St&auml;dten mit dem Smartphone zu bezahlen, aber es ist auch m&ouml;glich, mit Bargeld zu bezahlen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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