{"id":121334,"date":"2024-09-16T09:00:55","date_gmt":"2024-09-16T07:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121334"},"modified":"2024-09-16T14:47:01","modified_gmt":"2024-09-16T12:47:01","slug":"die-ukrainische-bevoelkerung-schrumpft-dramatisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121334","title":{"rendered":"Die ukrainische Bev\u00f6lkerung schrumpft dramatisch"},"content":{"rendered":"<p>Bereits vor dem Einmarsch Russlands befand sich die Ukraine in einer schweren demografischen Krise. Die rasant sinkende Geburtenrate sowie die Auswanderung gaben den Trend vor, und der bald seit drei Jahren anhaltende Krieg hat Hunderttausende von Opfern gefordert, mindestens zehn Millionen Menschen haben das Land verlassen. Die UNO sagt voraus, dass die ukrainische Bev&ouml;lkerung, die im August 1991 bei der Unabh&auml;ngigkeitserkl&auml;rung 50 Millionen betrug, bis zum Jahr 2100 auf etwa 15 Millionen zur&uuml;ckgehen wird. Diese Situation, ohne die anderen Folgen des Krieges, ist eine nationale Katastrophe f&uuml;r sich und wird die Zukunft der Ukraine grundlegend bestimmen. Ein Beitrag von <strong>G&aacute;bor Stier<\/strong>, aus dem Ungarischen &uuml;bersetzt von <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_394\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-121334-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240916-Ukrainische-Bevoelkerung-schrumpft-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240916-Ukrainische-Bevoelkerung-schrumpft-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240916-Ukrainische-Bevoelkerung-schrumpft-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240916-Ukrainische-Bevoelkerung-schrumpft-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=121334-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240916-Ukrainische-Bevoelkerung-schrumpft-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240916-Ukrainische-Bevoelkerung-schrumpft-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Die Ukraine steht am Rande eines demografischen Abgrunds. Die Beh&ouml;rden haben die Dramatik der Situation erkannt und ein neues Ministerium eingerichtet, das sich mit der Rekordabwanderung befassen soll. &bdquo;Millionen von Ukrainern leben in anderen L&auml;ndern. Nie zuvor hat die Auswanderung ein solches Ausma&szlig; angenommen. Die Aufgabe der neuen Institution wird es sein, ihre Beziehungen zur Ukraine zu pflegen und die Interessen unseres Landes zu sch&uuml;tzen&ldquo;, sagte Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj.<\/p><p>Die Ukraine hat bereits eine gro&szlig;e Auswanderungswelle erlebt, aber nach offiziellen Angaben versuchen immer noch jeden Tag etwa 200 M&auml;nner im wehrf&auml;higen Alter, das Land zu verlassen. In den ersten acht Monaten des Jahres 2024 haben etwa 400.000 Menschen die Ukraine verlassen, obwohl die europ&auml;ischen Verg&uuml;nstigungen gesunken sind.<\/p><p>Nach Angaben der Nationalbank der Ukraine bel&auml;uft sich die Gesamtzahl der ukrainischen Migranten im Ausland damit auf 6,7 Millionen. Aber in der Tat sollen w&auml;hrend des Krieges noch viel mehr Menschen die Ukraine verlassen haben. Nach den oben genannten Statistiken gibt es 1,1 Millionen ukrainische Fl&uuml;chtlinge in Deutschland, fast eine Million in Polen, 360.000 in der Tschechischen Republik und etwa 60.000 in Ungarn. Nicht mitgez&auml;hlt sind die Fl&uuml;chtlinge in Russland, deren Zahl von der UNO auf drei Millionen und von den russischen Beh&ouml;rden auf f&uuml;nf Millionen gesch&auml;tzt wird.<\/p><p>Und das alles, w&auml;hrend es M&auml;nnern zwischen 18 und 60 Jahren verboten ist, die Ukraine w&auml;hrend des Kriegszustands zu verlassen. Wer sich w&auml;hrend der Mobilisierung dem Milit&auml;rdienst entzieht, kann mit bis zu f&uuml;nf Jahren Haft bestraft werden.<\/p><p><strong>Falscher Ansatz f&uuml;r das Problem<\/strong><\/p><p>Die Herausforderung ist in der Tat enorm, aber das neue Ministerium kann die Aufgabe kaum bew&auml;ltigen, wenn es nicht versucht, die Ursachen des Problems zu finden und, wenn m&ouml;glich, zu beseitigen. Aber auch hier sieht der Pr&auml;sident die Handschrift des Kremls. Wie er auf einer Mitarbeiterversammlung des Au&szlig;enministeriums sagte, stehen die B&uuml;rger, die das Land verlassen haben, unter dem Einfluss der russischen Propaganda, und Moskau versuche, ihnen die kulturelle Bindung an ihre Heimat zu nehmen. Die Hauptaufgabe des Ministeriums wird es daher sein, dem russischen Einfluss auf ukrainische B&uuml;rger, die das Land verlassen, entgegenzuwirken &ndash; so die Leitlinien des Pr&auml;sidenten, was ein falscher Ansatz f&uuml;r das Problem ist.<\/p><p>Die Beh&ouml;rden gehen davon aus, dass sie in der Lage sein werden, die H&auml;lfte der Ausreisenden zu repatriieren, sodass die Zahl der ukrainischen B&uuml;rger bis 2033 auf 35 Millionen ansteigen wird. Das ist ein recht optimistisches Ziel angesichts der UN-Projektion f&uuml;r das Jahr 2100, die eine Bev&ouml;lkerung von 15,3 Millionen in der Ukraine voraussagt.<\/p><p>Die Probleme begannen nicht mit dem Krieg, er beschleunigte nur eine sich bereits dramatisch verschlechternde demografische Entwicklung. Bereits vor 2022 geh&ouml;rte die Ukraine zu den 23 L&auml;ndern, f&uuml;r die nach UN-Angaben bis 2050 ein Bev&ouml;lkerungsr&uuml;ckgang von 20 Prozent und bis zum Ende des Jahrhunderts von 50 Prozent prognostiziert wurde.<\/p><p>W&auml;hrend in der ersten Zeit der Unabh&auml;ngigkeit jedes Jahr mehr als eine halbe Million Kinder in der Ukraine geboren wurden, sank diese Zahl auf 364.000 im Jahr 2017 und auf 187.000 in den fr&uuml;hen 2020er-Jahren &ndash; ein Trend, der unaufhaltsam zu sein scheint. Nach Angaben von Opendatabot (ein Dienst, der die &Uuml;berwachung der Registrierungsdaten ukrainischer Unternehmen und des Gerichtsregisters erm&ouml;glicht) wurden in der ersten H&auml;lfte des Jahres 2024 in der Ukraine 87.655 Kinder geboren, ein R&uuml;ckgang von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.<\/p><p>Derzeit kommen auf jede Geburt in der Ukraine laut den verf&uuml;gbaren Daten drei Todesf&auml;lle, aber schon zwischen 2018 und 2020 kamen auf jede Geburt zwei Todesf&auml;lle.<\/p><p>Nach den Statistiken des ukrainischen Gesundheitsministeriums sinkt die Zahl der Geburten im Land seit 2013 um rund sieben Prozent pro Jahr. Die demografische Krise wird durch den Verlust von Menschenleben im Krieg, der je nach Quelle auf 150.000 bis eine halbe Million Menschen gesch&auml;tzt wird, noch versch&auml;rft. Wir gehen davon aus, dass die Zahl der Todesopfer sich sch&auml;tzungsweise um die 200.000 bewegt.<\/p><p>Dar&uuml;ber hinaus haben in den bisherigen fast drei Jahren des Krieges nach UN-Angaben etwa zehn Millionen Ukrainer ihren Wohnort verlassen, die meisten von ihnen auch das Land. Nach Angaben des UN-Fl&uuml;chtlingskommissars gibt es keine Anzeichen daf&uuml;r, dass Fl&uuml;chtlinge im Ausland massenhaft &uuml;ber eine R&uuml;ckkehr nachdenken. Die Folgen der Auswanderung sind noch gravierender, wenn man bedenkt, dass nach Angaben der Weltorganisation 47 Prozent derjenigen, die die Ukraine verlassen, Frauen und 33 Prozent Kinder sind.<\/p><p><strong>Niedrigste Geburtenrate der Welt<\/strong><\/p><p>Wenn die ins Ausland geflohenen Frauen nicht in die Ukraine zur&uuml;ckkehren, wird die Bev&ouml;lkerungswachstumsrate des Landes &ndash; die Zahl der Geburten pro Frau &ndash; bereits auf 0,71 sinken &ndash; die niedrigste in der Welt, so Ila Libanova, Direktorin des Forschungsinstituts f&uuml;r demografische und soziale Angelegenheiten der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine. Die demografischen Sch&auml;den werden sich auch deshalb langfristig auf die ukrainische Gesellschaft auswirken, weil die Alterspyramide von der Altersgruppe der 35- bis 50-J&auml;hrigen dominiert wird. Doch damit sich die demografische Situation verbessert, sollte die Schicht der 25- bis 35-J&auml;hrigen gest&auml;rkt werden, derjenigen also, die sich in der aktiven Fortpflanzungsphase befinden. Diese Verzerrung wird sich sehr stark auf die ukrainischen demografischen Indikatoren auswirken, und die Verl&auml;ngerung des Krieges wird diese Trends dauerhaft machen. Die Ukraine steht also vor einer Entv&ouml;lkerung.<\/p><p>Die dramatische Verschlechterung der demografischen Indikatoren wirkt sich bereits direkt auf den Verlauf des Krieges aus, da das Mobilisierungspotenzial des Landes im dritten Kriegsjahr stetig abnimmt.<\/p><p>Nach einer Analyse der ungarischen Oeconomus-Stiftung f&uuml;r Wirtschaftsforschung wird die m&auml;nnliche Bev&ouml;lkerung der Ukraine im Alter von 18 bis 59 Jahren im Jahr 2021 etwa 10,4 Millionen betragen, ohne die Krim und die Donbass-Regionen. Werden jedoch die verschiedenen Kategorien von M&auml;nnern abgezogen, die nicht f&uuml;r eine Mobilisierung in Frage kommen &ndash; Fl&uuml;chtlinge, Besch&auml;ftigte des kritischen Sektors, Lehrer, 18- bis 24-J&auml;hrige, kinderreiche Familien, diejenigen, die sich in den besetzten Gebieten aufhalten, diejenigen, die derzeit in der Armee dienen, unter anderen &ndash;, kommen wir auf etwa 5,1 Millionen M&auml;nner, die noch f&uuml;r eine Mobilisierung in Frage kommen.<\/p><p>Derzeit liegt die Altersgrenze f&uuml;r die Einberufung in der Ukraine ab M&auml;rz dieses Jahres zwischen 25 und 60 Jahren, fr&uuml;her lag die untere Grenze bei 27 Jahren. Fast 660.000 M&auml;nner dieser Altersgruppe haben die Ukraine verlassen, was eine sehr hohe Zahl ist. W&auml;hrend die Ukraine nach den derzeitigen Trends j&auml;hrlich Hunderttausende von Soldaten mobilisieren kann, was formal die Auff&uuml;llung der Armee f&uuml;r bis zu zehn Jahre gew&auml;hrleisten k&ouml;nnte, glauben westliche Analytiker, dass das Land diesen Krieg h&ouml;chstens zwei Jahre lang f&uuml;hren kann, w&auml;hrend Russland mindestens dreimal so lange k&auml;mpfen kann.<\/p><p>Wir d&uuml;rfen nicht vergessen, dass in der Zwischenzeit der Staat und die Wirtschaft funktionieren m&uuml;ssen. Vereinfacht gesagt, m&uuml;ssen die ukrainischen Beh&ouml;rden zwischen dem Betrieb der Fabriken und dem Halten der Frontlinie abw&auml;gen.<\/p><p>Die <em>Financial Times<\/em> veranschaulicht die Situation am Beispiel eines Eisenunternehmens in der Zentralukraine. Hier betrieben einst vier M&auml;nner eine komplexere Maschine. Seitdem ist einer von ihnen in die Armee eingezogen worden und dort gestorben, ein Zweiter ist verschwunden und ein Dritter im Ruhestand. Der Fabrikbesitzer versucht verzweifelt, den Vierten zu halten, einen jungen, in der Armee ausgebildeten Techniker, der jeden Moment einberufen werden k&ouml;nnte. Das Unternehmen ist ein strategisches Unternehmen, was bedeutet, dass die H&auml;lfte der Besch&auml;ftigten vom Milit&auml;rdienst befreit werden kann. Trotzdem sind rund 1.000 Personen von einer Mobilisierung bedroht.<\/p><p>Noch offensichtlicher erschient diese Situation dadurch, dass immer mehr Frauen in den Bergwerken arbeiten, auch unter Tage. Die M&auml;nner wurden in den Krieg hineingezogen, und der Arbeitskr&auml;ftemangel hat solche Ausma&szlig;e angenommen, dass das Verbot, Frauen in ukrainischen Bergwerken zu besch&auml;ftigen, aufgehoben worden ist.<\/p><p><strong>Was ist wichtiger? Front oder Wirtschaft?<\/strong><\/p><p>Es gibt eine immer offenere Debatte dar&uuml;ber, ob in der gegenw&auml;rtigen Situation die Front oder die Wirtschaft wichtiger ist und wie die Mobilisierung gerecht gestaltet werden kann.<\/p><p>Die Mehrheit der Menschen w&uuml;rde es verst&auml;ndlicherweise vorziehen, an ihrem Arbeitsplatz zu bleiben, und auch die Unternehmen sch&uuml;tzen ihre eigenen Interessen. Die gr&ouml;&szlig;ten ukrainischen Unternehmen haben einen Gesetzesentwurf eingebracht, der es ihnen erm&ouml;glichen w&uuml;rde, 20.000 Griwna (487 US-Dollar) pro Mitarbeiter und Monat als Milit&auml;rgeb&uuml;hr zu zahlen, um ihn von der Wehrpflicht zu befreien. Ein anderer Gesetzesentwurf sieht vor, alle ukrainischen M&auml;nner mit einem Gehalt von &uuml;ber 36.500 Griwna von der Wehrpflicht zu befreien. W&auml;hrenddessen muss die Armee aufgestockt werden, denn es herrscht Krieg.<\/p><p>Es gibt Argumente, die sowohl f&uuml;r die Wirtschaft als auch f&uuml;r die Armee sprechen. Der Staat muss am Laufen gehalten werden, und wenn die Wirtschaft zusammenbricht, wird die Ukraine am Ende auf ausl&auml;ndische Hilfe angewiesen sein, um ihre Streitkr&auml;fte zu finanzieren. Die Armee wird unwirksam, wenn die Wirtschaft zusammenbricht.<\/p><p>Seit Ausbruch des Krieges haben die Unternehmen bereits durchschnittlich zehn bis 20 Prozent ihrer Mitarbeiter durch Einberufung oder Emigration verloren. Andererseits w&uuml;rden mit der Verabschiedung dieses Gesetzesentwurfs fast eine Million Menschen von der Wehrpflicht befreit, und es w&uuml;rde der Armee rund 200 Milliarden Griwna einbringen. Aber was n&uuml;tzt das, wenn niemand zu den Waffen greift?<\/p><p>Dar&uuml;ber hinaus wird gesch&auml;tzt, dass die Ukrainer j&auml;hrlich zwischen 700 Millionen und zwei Milliarden Griwna f&uuml;r den Kauf von Befreiungsdokumenten ausgeben. Etwa 800.000 bis 900.000 Menschen sind &bdquo;untergetaucht&ldquo;, indem sie ihre Adresse ge&auml;ndert und Schwarzarbeit angenommen haben, um der Wehrpflicht zu entkommen. Es gibt keine gerechte L&ouml;sung f&uuml;r diese Situation. In Kriegszeiten treten Fairness und Rationalit&auml;t immer in den Hintergrund. Eine Beendigung des Krieges w&uuml;rde dieses Dilemma l&ouml;sen und die Wirtschaft etwas entlasten, aber es w&uuml;rde die zunehmend dramatische demografische Situation nicht mehr &auml;ndern. Es ist sehr schwierig, diesen Trend umzukehren, sodass viele der Probleme der Ukraine auch nach dem Krieg bestehen bleiben werden. Deshalb k&ouml;nnen wir feststellen, dass die Ukraine bereits verloren hat, unabh&auml;ngig vom Ausgang des Krieges.<\/p><p>Dieser Artikel erschien <a href=\"https:\/\/demokrata.hu\/vilag\/ukrajna-kiurul-876157\/\">auf Ungarisch zun&auml;chst in der Wochenzeitung <em>Demokrata<\/em><\/a>.<\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ Naeblys<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114659\">Stimmen aus der Ukraine: Wie meine Heimat wegen des neuen Mobilisierungsgesetzes zum Ghetto wird<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117850\">Stimmen aus Ungarn: Orb&aacute;ns Friedensmission und die westliche Hysterie<\/a> <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116856\">Stimmen aus Ungarn: Die EU-Eliten sind im Kriegsfieber &ndash; doch wer soll eigentlich Europa verteidigen?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107473\">Stimmen aus der Ukraine: Welche europ&auml;ischen Werte &bdquo;verteidigt&ldquo; Selenskyj eigentlich?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113723\">Stimmen aus Ungarn: Was ist das wahre Ziel der NATO?<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/0ac1e8af5da744c79678e4849ff672d7\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits vor dem Einmarsch Russlands befand sich die Ukraine in einer schweren demografischen Krise. 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