{"id":121377,"date":"2024-09-17T09:00:39","date_gmt":"2024-09-17T07:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121377"},"modified":"2024-09-17T12:04:32","modified_gmt":"2024-09-17T10:04:32","slug":"so-wird-der-laden-wieder-flott-deutsche-bahn-verramscht-bestes-pferd-im-stall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121377","title":{"rendered":"So wird der Laden wieder flott! Deutsche Bahn verramscht bestes Pferd im Stall"},"content":{"rendered":"<p>Betriebswirtschaft paradox. Der DB-Konzern hat mit der Logistiktochter Schenker blo&szlig; noch einen echten Gewinnbringer. Und ausgerechnet der wird an die Konkurrenz in D&auml;nemark verkauft. Das l&auml;sst sich nur verstehen im Lichte einer allgemeinen Kaputtstrategie, die das Staatsunternehmen endg&uuml;ltig reif f&uuml;r die &Uuml;bernahme durch die Privaten macht. Die Verantwortlichen sagen das nicht und sprechen lieber von &bdquo;Konzentration aufs Kerngesch&auml;ft&ldquo;. Geschenkt. Von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1970\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-121377-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240917-Deutsche-Bahn-verramscht-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240917-Deutsche-Bahn-verramscht-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240917-Deutsche-Bahn-verramscht-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240917-Deutsche-Bahn-verramscht-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=121377-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240917-Deutsche-Bahn-verramscht-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240917-Deutsche-Bahn-verramscht-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Man stelle sich einen alten Mann mit einem goldenen Kr&uuml;ckstock vor. Daneben besitzt er ein paar mehr Habseligkeiten, indes nichts von gro&szlig;em Wert. Bei der n&auml;chsten Gelegenheit verkauft er den Kr&uuml;ckstock gegen viel Geld. Aber schon an der n&auml;chsten Ecke st&uuml;rzt der Mann und stirbt. Die Deutsche Bahn (DB) ist gerade im Begriff, ihren goldenen Kr&uuml;ckstock zu verkaufen. Mit ihrer Logistiktochter DB Schenker will sie ausgerechnet den Konzernteil loswerden, der zuletzt der einzig verbliebene Ertragsbringer war. Allein in den vergangenen zwei Jahren spielte die Sparte fast drei Milliarden Euro Gewinn ein. Ohne diesen Beitrag werden die ohnehin miesen Unternehmensbilanzen mit Sicherheit noch einmal mieser. Und der schon jetzt bedenklich wankende Riese wird noch st&auml;rker ins Taumeln geraten.<\/p><p>Unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten wirkt ein solches Vorgehen wie Harakiri. Die Bosse hacken ihr einzig gehf&auml;higes Bein ab und warten darauf, zu verbluten. Nur will die Bahn, nachdem sie &uuml;ber Jahrzehnte als Aktiengesellschaft ihre privatwirtschaftliche Eigenst&auml;ndigkeit hochgehalten hatte, pl&ouml;tzlich nicht mehr nach dem Prinzip Profitmaximierung agieren, sondern f&uuml;r die Menschen da sein &ndash; angeblich. Kommuniziert wird das mit der wohlklingenden Formel: Wir k&uuml;mmern uns ab sofort um unser Kerngesch&auml;ft, die Eisenbahn. &bdquo;Ein Unternehmen wie Schenker muss sich international aufstellen, um wachsen zu k&ouml;nnen. Die Bahn hingegen muss sich wieder st&auml;rker auf <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/industrie\/deutsche-bahn-verkauft-schenker-verkehrsminister-volker-wissing-befuerwortet-den-deal-a-daa273f5-c715-45a6-9308-a18aa08b1a46\">ihre Kernaufgaben<\/a> konzentrieren. Hier gibt es noch genug zu tun&ldquo;, befand am Freitag Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP).<\/p><p><strong>Zerschlagung leicht gemacht<\/strong><\/p><p>Kurz davor hatte die Kunde von der bevorstehenden <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/bahn-schenker-wird-verkauft-an-dsv-100.html\">Ver&auml;u&szlig;erung Schenkers an den d&auml;nischen Logistiker DSV<\/a> die Runde gemacht. Die noch f&auml;llige Zustimmung durch Aufsichtsrat und Eigent&uuml;mer, also den Bund, vorausgesetzt, soll das letzte flotte DB-Pferd f&uuml;r 14,3 Milliarden Euro &ndash; samt erhoffter Zinsertr&auml;ge f&uuml;r 14,8 Milliarden Euro &ndash; planm&auml;&szlig;ig im zweiten Quartal 2025 in den Stall der Konkurrenz im Norden Europas wechseln. Auch das soll gut f&uuml;r die Menschen sein: Ziel sei es, <a href=\"https:\/\/www.deutschebahn.com\/de\/presse\/pressestart_zentrales_uebersicht\/Deutsche-Bahn-unterzeichnet-Vertrag-zum-Verkauf-von-Logistiktochter-DB-Schenker-an-DSV-13072160\">&bdquo;eines der f&uuml;hrenden Unternehmen der Transport- und Logistikbranche zu schaffen&ldquo;<\/a> und Deutschland zu einem &bdquo;noch wichtigeren Markt&ldquo; zu machen, verbreitete der DB-Medienstab. Und der Vorstandsvorsitzende Richard Lutz versprach eine rosige Zukunft: &bdquo;Im Einklang mit unserer Starke-Schiene-Strategie konzentrieren wir uns gesch&auml;ftlich auf die gemeinwohlorientierte Schieneninfrastruktur in Deutschland sowie klimafreundlichen Personen- und G&uuml;terverkehr in Deutschland und Europa.&ldquo;<\/p><p>Es gibt Leute, die dem Braten nicht trauen. Victor Perli von der Bundestagsgruppe Die Linke sieht &bdquo;eine groteske Fehlentscheidung zum Schaden der Bahn&ldquo;. Den NachDenkSeiten sagte er: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Die Ampel verscherbelt &ouml;ffentliches Eigentum zum Spottpreis. Ohne Schenker werden die Bahn-Schulden k&uuml;nftig schneller steigen. Das ist im Interesse derjenigen, die die Bahn zerschlagen und weitere Filetst&uuml;cke privatisieren wollen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Die allgemeine Sprachregelung lautet freilich auch bei diesem Punkt v&ouml;llig anders: Die Schulden der DB, inzwischen weit &uuml;ber 30 Milliarden Euro, sollen durch den Erl&ouml;s merklich gesenkt werden. Denn geringere Verbindlichkeiten verhinderten Einbu&szlig;en bei der Kreditw&uuml;rdigkeit und damit h&ouml;here Finanzierungskosten.<\/p><p><strong>Beschleunigte Talfahrt<\/strong><\/p><p>Das stimmt zwar, allerdings werden die m&ouml;glichen Ersparnisse die drastischen Einschnitte in der Gesamtbilanz nicht ann&auml;hernd kompensieren. 2023 ergab f&uuml;r die Bahn ein <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112793\">Defizit von 2,4 Milliarden Euro<\/a>, trotz der 1,1 Milliarden Euro, die Schenker erwirtschaftete. Im Jahr davor betrug der Schenker-&Uuml;berschuss sogar 1,8 Milliarden Euro. Alles spricht daf&uuml;r, dass die DB-Talfahrt anhalten wird. Im Fernverkehr reiht sich ein <a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/bahn-im-august-wieder-unpuenktlicher-unterwegs-artikel13524853\">Unp&uuml;nktlichkeitsrekord<\/a> an den n&auml;chsten. Der Pannenbetrieb bei kaputter Infrastruktur und historischem Personalmangel, dazu die gro&szlig;e Generalsanierung der maroden Schiene mit monatelangen Komplettsperrungen werden noch mehr Fahrg&auml;ste vergraulen. Wie der Fernverkehr steht auch die Frachtsparte DB-Cargo tief in den roten Zahlen, wobei die Aussichten f&uuml;r die kommenden Jahre mehr als tr&uuml;b sind. Dazu kommen Investitionen zum Zweck der Netzert&uuml;chtigung, die &ndash; selbst in der unzureichenden Kleckervariante der Ampelregierung &ndash; deutlich &uuml;ber denen der Vergangenheit liegen werden.<\/p><p>Und das alles will man meistern ohne den sch&ouml;nen Schenker-Segen? Bei einer nicht allzu pessimistischen Prognose d&uuml;rfte der Verkaufserl&ouml;s schon in f&uuml;nf, sechs Jahren von neuen Verlusten aufgefressen sein und der Schuldenberg wieder steil in die H&ouml;he schie&szlig;en. Nat&uuml;rlich kennen die Verantwortlichen die Kennzahlen. Aber sie tun so, als h&auml;tten sie alles im Griff und als w&auml;re alles wieder prima, wenn demn&auml;chst die Eisenbahn endlich wieder richtig Eisenbahn f&auml;hrt &ndash; und nicht l&auml;nger Brummi.<\/p><p><strong>F&uuml;r &lsquo;n Appel und ein Ei<\/strong><\/p><p>Nat&uuml;rlich soll der Schenker-R&uuml;ckerwerb im Jahr 2002 (bis 1991 geh&ouml;rte der Spediteur der Deutschen Bundesbahn) hier nicht verteidigt werden. Das Projekt war Teil der Gr&ouml;&szlig;enwahnstrategie von Ex-DB-Chef Hartmut Mehdorn, der aus der Bahn einen global agierenden Logistikmulti zu Lande, zu Wasser und auf der Schiene machen wollte &ndash; mit grober Vernachl&auml;ssigung der Schiene, wie sich bald zeigte. Angesagt war, dass sich die Gesch&auml;ftsfelder gegenseitig befruchten und gro&szlig;e Teile der Schenker-Fracht von der Stra&szlig;e auf G&uuml;terz&uuml;ge verladen w&uuml;rden. Tats&auml;chlich aber wuchs der Laden zur konzerninternen Konkurrenz von DB-Cargo heran, mit verheerenden Folgen f&uuml;r den deutschen Schieneng&uuml;terverkehr und f&uuml;rs Klima.<\/p><p>Das hei&szlig;t: Ohne Schenker und &auml;hnlich desastr&ouml;se Auslandsabenteuer, mit denen man inzwischen abgeschlossen hat (zum Beispiel die britische Arriva), w&auml;re die Bahn heute fraglos besser aufgestellt. Aber: Arriva war ein Minusgesch&auml;ft, w&auml;hrend Schenker hochprofitabel ist und, bei entsprechendem politischen Willen, zu einem echten Schienenlogistiker h&auml;tte weiterentwickelt werden k&ouml;nnen. Stattdessen: Raus damit und ab damit nach D&auml;nemark! Carl Wa&szlig;muth, Sprecher beim B&uuml;ndnis &bdquo;Bahn f&uuml;r alle&ldquo;, ist bedient ob so viel Widersinn. &bdquo;Die Deutsche Bahn liegt am Boden, aber Volker Wissing tritt noch nach&ldquo;, &auml;u&szlig;erte er im Gespr&auml;ch mit den <em>NachDenkSeiten<\/em>. &bdquo;Verkauft, zur&uuml;ckgekauft, wieder verkauft &ndash; Schenker ist geradezu ein Symbol f&uuml;r den unsinnigen Handel mit St&uuml;cken der Bahn. Und immer nimmt dabei die DB Schaden und die Allgemeinheit, auch jetzt wieder&ldquo;. Es gehe gar nicht um die ganzen LKWs und Frachtflugzeuge. &bdquo;Aber wir ben&ouml;tigen f&uuml;r den G&uuml;terverkehr auf der Schiene dringend Know-how in Logistik und Lieferketten&ldquo;, so Wa&szlig;muth. &bdquo;Das geht jetzt alles an die D&auml;nen f&uuml;r &lsquo;n Appel und ein Ei.&ldquo;<\/p><p><strong>Heuschrecke bevorzugt<\/strong><\/p><p>An die D&auml;nen gehen auch die rund 75.000 Schenker-Besch&auml;ftigten &ndash; zun&auml;chst, aber wohl nur vor&uuml;bergehend. DSV steht im Ruf, mit einer aggressiven Einkaufspolitik Wettbewerber aus dem Weg zu r&auml;umen und die Beute ohne R&uuml;cksicht auf die Belegschaften auf Maximalprofit zu trimmen. 2019 schluckte das Unternehmen den Schweizer Logistiker Panalpina und setzte anschlie&szlig;end ein Drittel der Mitarbeiter vor die T&uuml;r. Bis voraussichtlich 2027 greift bei Schenker zwar eine K&uuml;ndigungsschutzklausel, aber danach d&uuml;rfte kein Job mehr sicher sein. Bei ver.di f&uuml;rchtet man, dass im Zuge des Abbaus von Doppelstrukturen Tausende der 15.000 Stellen in Deutschland auf der Kippe stehen.<\/p><p>Die Angst geht so weit, dass die Gewerkschaft zuletzt sogar dem geschlagenen Mitbieter die Daumen hielt. Capital Partners (CVC) ist eines der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Private-Equity-Unternehmen, die gemeinhin als Heuschrecken verschrien sind. Ob die Macher die Arbeitspl&auml;tze geschont h&auml;tten, sei dahingestellt. Immerhin traten sie an, Schenker als Marke zu erhalten. Die D&auml;nen dagegen werden wohl auch den traditionsreichen Namen ausradieren. In den Tagen vor der Entscheidung hatten Schenker-Mitarbeiter vor den Gesch&auml;ftsstellen des Unternehmens gegen das drohende Unheil protestiert. Den Entscheidern bei Bahn-Vorstand und Bundesregierung war das egal. Den Ausschlag pro DSV soll ein geringf&uuml;gig h&ouml;heres Gebot gegeben haben. So viel zum Narrativ: alles zum Wohle der Menschen.<\/p><p><strong>Bereit zum Filetieren<\/strong><\/p><p>Die <em>NachDenkSeiten<\/em> hatten zuletzt an <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120886\">dieser Stelle<\/a> aufgezeigt, dass s&auml;mtliche j&uuml;ngeren, durch Bahn-F&uuml;hrung und Bundesregierung getroffenen und geplanten Ma&szlig;nahmen zur &bdquo;Rettung&ldquo; der Bahn das exakte Gegenteil bewirken. Kapitalerh&ouml;hung, Schienenmaut, Netzert&uuml;chtigung, Deutschland-Ticket, DB-Cargo-Sanierung &ndash; die Effekte sind immer dieselben: Die Angebote im Fern-, Regionalverkehr und G&uuml;terverkehr werden beschr&auml;nkt, die Preise erh&ouml;ht und die &ouml;kologische Verkehrswende sabotiert. Am Mittwoch folgt der n&auml;chste Akt der Kaputtstrategie. DB-Frontmann Lutz will ein umfassendes &bdquo;Sanierungsprogramm&ldquo; vorlegen, von dem jetzt schon klar ist, was kommt: Arbeitsplatzabbau, Strecken streichen, Preise rauf.<\/p><p>Das Versagen ist so geballt und penetrant, dass es Absicht sein muss. Schenker zu &bdquo;verschenken&ldquo;, passt da nur ins Bild. Der Deal ist ein Puzzleteil des gro&szlig;en Ausverkaufs. In zwei Jahren soll DB-Cargo auf Gehei&szlig; der EU-Kommission schwarze Zahlen schreiben. Das ist ein Ding der Unm&ouml;glichkeit und eine Trennung mit Ansage. Auch in Frankreich musste die staatliche Eisenbahngesellschaft SNCF auf Druck Br&uuml;ssels einen Gro&szlig;teil ihrer G&uuml;terbahnen an die Konkurrenz abtreten. Abgespeckt und ausgezehrt, werden bald auch die letzten Reste des integrierten DB-Konzerns zerfleddert. Sp&auml;testens bei Vorlage der Bilanzzahlen 2025, dann ohne Schenker-Profite, wird die Politik &bdquo;einsehen&ldquo;, dass &bdquo;alle Anstrengungen umsonst&ldquo; waren und als L&ouml;sung nur mehr eine Privatisierung bleibt. Wahrscheinlich geht es schneller. Nach der Bundestagswahl wird Tacheles geredet.<\/p><p><small>Titelbild: cortex-film\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/22e385d156014b06ae598493c18a9939\" alt=\"\" height=\"1\" width=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Betriebswirtschaft paradox. Der DB-Konzern hat mit der Logistiktochter Schenker blo&szlig; noch einen echten Gewinnbringer. 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