{"id":121586,"date":"2024-09-22T13:00:48","date_gmt":"2024-09-22T11:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121586"},"modified":"2024-09-20T19:35:56","modified_gmt":"2024-09-20T17:35:56","slug":"honduras-versuch-eines-staatsstreichs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121586","title":{"rendered":"Honduras: Versuch eines Staatsstreichs"},"content":{"rendered":"<p>Seit ihrem Amtsantritt im Januar 2022 ist die honduranische Pr&auml;sidentin Xiomara Castro einer gewaltt&auml;tigen und systematischen medialen und politischen Druckkampagne ausgesetzt, die sich sowohl gegen ihre Regierung und ihre Person als auch gegen ihre Partei Libertad y Refundaci&oacute;n richtet. Eine Schl&uuml;sselrolle spielt dabei die neue US-Botschafterin Laura Dogu. Von <strong>Giorgio Trucchi<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDas Ziel liegt auf der Hand: Um jeden Preis soll verhindert werden, dass diese politische Kraft, die im Zuge des Widerstands gegen den zivil-milit&auml;rischen Staatsstreich (2009), mit dem der damalige Pr&auml;sident Manuel Zelaya gest&uuml;rzt wurde, aus dem Volk auf der Stra&szlig;e hervorging, weiter regiert und die gewaltige Aufgabe der &bdquo;Neugr&uuml;ndung von Honduras&rdquo; fortsetzt.<\/p><p>Diese Neugr&uuml;ndung ist das wichtigste Motto der Castro-Regierung. Kurz gesagt bedeutet dies, den korrupten kriminellen Apparat der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Kontrolle anzugreifen und zu zerschlagen, der von der Narcodiktatur der Vorg&auml;ngerregierungen errichtet wurde und in den Staatsgewalten verankert ist.<\/p><p>Es bedeutet auch, die im Land herrschende soziale Ungleichheit, die Kluft zwischen den Reichsten &ndash; einer kleinen Handvoll von Familien und Wirtschaftsgruppen &ndash; und den &Auml;rmsten &ndash; der gro&szlig;en Mehrheit &ndash; erheblich zu verringern und gleichzeitig den Zugang der Menschen zu grundlegenden Dienstleistungen und Rechten zu verbessern.<\/p><p>Ein weiteres von der derzeitigen Regierung gef&ouml;rdertes Projekt ist die Umgestaltung des Wirtschafts- und Steuermodells und die Bek&auml;mpfung der strukturellen Korruption, die durch die w&auml;hrend der zw&ouml;lfj&auml;hrigen Narcodiktatur legalisierten Steuerentlastungen entstanden ist und die das honduranische Volk mehr als 21 Millionen Dollar gekostet hat.<\/p><p>Eine gigantische Aufgabe, die mehrere Amtszeiten und eine solide parlamentarische Mehrheit erfordern w&uuml;rde. Kein Wunder also, dass die Pr&auml;sidentin von einer &bdquo;&Uuml;bergangsregierung&rdquo; spricht und dass die m&ouml;gliche Kandidatin von Libre f&uuml;r die Wahlen im n&auml;chsten Jahr wieder eine f&auml;hige und dem Volk verbundene Frau ist.<\/p><p><strong>Verleumdungskampagne und Medienangriffe<\/strong><\/p><p>Die Verleumdungskampagne und die systematischen Angriffe, die sich in den letzten Wochen versch&auml;rft haben und Pr&auml;sidentin Castro dazu veranlassten, die Welt vor einem m&ouml;glichen &bdquo;Staatsstreich im Gange&rdquo; zu warnen, haben nat&uuml;rlich mehrere und unterschiedliche Akteure.<\/p><p>Traditionelle Parteien, die an Macht verloren haben, parasit&auml;re Kleinparteien, eine sogenannte Zivilgesellschaft und eine interne Dissidenz bei Libre, famili&auml;re Machtgruppen, die das Gesch&auml;ft, die riesigen Gewinne und die Verwaltung der wirklichen Macht im Lande in Gefahr sehen.<\/p><p>Aber auch die Massen- und Unternehmensmedien, die zu Handlangern derselben Gruppen und Familien geworden sind, sowie die sogenannten &bdquo;unabh&auml;ngigen&rdquo; Medien und verschiedene Intellektuelle, die sich bewusst oder unbewusst, aus Naivit&auml;t oder Opportunismus auf die Seite der etablierten M&auml;chte schlagen (mit dem Segen der Stiftungen, Agenturen, privaten Fonds und NGO, die sie finanzieren).<\/p><p>Nicht zu vergessen die Rolle, die die USA spielen, nachdem sie den Wahlsieg von Xiomara Castro in ein gutes Licht r&uuml;cken mussten.<\/p><p>Die Ernennung von Laura Dogu zur neuen Botschafterin und ihre bekannte Vorliebe f&uuml;r die Einmischung in die politischen Angelegenheiten des Landes mit offenkundig destabilisierenden Versuchen war das deutlichste Zeichen f&uuml;r Washingtons wahre Absichten (Dogu hatte sich bereits von 2015 bis 2018 als US-Botschafterin in Nicaragua massiv in die inneren Angelegenheiten des mittelamerikanischen Landes eingemischt).<\/p><p><strong>Versch&auml;rfung der Krise<\/strong><\/p><p>Sechs Monate vor den Vorwahlen (9. M&auml;rz 2025), bei denen die Kandidaten der wichtigsten politischen Kr&auml;fte f&uuml;r die allgemeinen Wahlen im n&auml;chsten Jahr bestimmt werden, haben sich die Angriffe versch&auml;rft.<\/p><p>Laura Dogu begann mit der x-ten interventionistischen Erkl&auml;rung, in der sie dem Chef des Generalstabs der honduranischen Streitkr&auml;fte und dem Verteidigungsminister vorwarf, sich mit seinem venezolanischen Amtskollegen w&auml;hrend einer milit&auml;rischen Sportveranstaltung getroffen zu haben.<\/p><p>Als Reaktion auf diesen neuen Akt der Einmischung ordnete Pr&auml;sidentin Castro die Beendigung des Auslieferungsvertrags mit den USA an. Diese Entscheidung wurde von den wichtigsten nationalen Medien und internationalen Agenturen heftig kritisiert, da man der Regierung vorwarf, den Kampf gegen den Drogenhandel und das organisierte Verbrechen schw&auml;chen zu wollen.<\/p><p>Die Krise versch&auml;rfte sich, als ein erstes Video durchsickerte, das den Kongressabgeordneten Carlos Zelaya, Bruder des ehemaligen Pr&auml;sidenten Zelaya und Schwager von Castro, zeigt, wie er mit Drogenh&auml;ndlern &uuml;ber finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Wahlen 2013 verhandelt.<\/p><p>Zelaya, der auch Sekret&auml;r des Nationalkongresses ist, gab zu, an dem Treffen teilgenommen zu haben, bestritt aber, Geld erhalten zu haben. Er stellte sich freiwillig bei der Staatsanwaltschaft, um eine Erkl&auml;rung abzugeben, und k&uuml;ndigte seinen R&uuml;cktritt aus dem Amt an, damit gegen ihn ermittelt werden kann. Auch sein Sohn Jos&eacute; Manuel Zelaya tat dies und trat als Verteidigungsminister zur&uuml;ck.<\/p><p>Die Ver&ouml;ffentlichung eines zweiten Videos, das mit einer versteckten Kamera in der Uhr eines der Anf&uuml;hrer des Los-Cachiro-Kartells aufgenommen und in dem Geldbetr&auml;ge und angebliche Verteilungspl&auml;ne erw&auml;hnt werden, an denen auch der ehemalige Pr&auml;sident Zelaya beteiligt sein soll, hat die Krise weiter versch&auml;rft. Dieses Video wurde im Dezember 2013 an die US-Drogenbeh&ouml;rde DEA &uuml;bergeben.<\/p><p>Keines der Videos zeigt, dass Geld &uuml;bergeben wurde oder dass der ehemalige Pr&auml;sident Zelaya von den angeblich bei dem Treffen getroffenen Vereinbarungen wusste.<\/p><p>Die mediale Eskalation, die unter anderem von Kommuniqu&eacute;s und Erkl&auml;rungen von Oppositionsparteien, Libre-Dissidenten und zivilgesellschaftlichen Gruppen begleitet wurde, die sogar den R&uuml;cktritt Castros forderten, wurde von der Pr&auml;sidentin als Teil eines neuen Putschversuchs gebrandmarkt.<\/p><p>Sowohl sie als auch der ehemalige Pr&auml;sident Zelaya wiesen jede Verhandlung &bdquo;zwischen Drogenh&auml;ndlern und Politikern&rdquo; sowie das &bdquo;abscheuliche Verhalten einer anderen Person, selbst eines Familienmitglieds&rdquo; zur&uuml;ck.<\/p><p>In einer landesweit &uuml;bertragenen Ansprache z&auml;hlten Xiomara Castro und die Pr&auml;sidentschaftskandidatin und derzeitige Verteidigungsministerin Rixi Moncada 33 F&auml;lle von Drogenhandel auf, an denen ebenso viele Politiker der beiden traditionellen Parteien beteiligt waren und gegen die in den USA bereits ermittelt wurde oder wird.<\/p><p><strong>Die Kriminellen sind andere<\/strong><\/p><p>In den letzten Tagen haben Teile der ultrarechten Opposition zu Mobilisierungen und Protesten gegen die Regierung und die Libre-Partei aufgerufen. Dabei wurden h&auml;ufig Slogans und Symbole (wie die Fackeln) verwendet, die typisch f&uuml;r den Widerstand gegen den Putsch von 2009 und den Kampf gegen die Narcodiktatur gewesen sind.<\/p><p>Die Aneignung von Symbolen und Slogans, die Entleerung ihrer Bedeutung und die Schaffung falscher Narrative sind Teil des hybriden Krieges, der darauf abzielt, das Bewusstsein der Bev&ouml;lkerung zu manipulieren und einem politischen und sozialen Projekt ein Ende zu setzen.<\/p><p>Sergio Rivera, Universit&auml;tsprofessor, langj&auml;hriger Aktivist der sozialen Bewegung in Honduras und derzeitiger Abgeordneter von Poder Popular, f&uuml;hrt zur schwierigen Situation in Honduras aus:<\/p><p>&bdquo;Es ist ein Staatsstreich im Gange, der von den Medienkonzernen noch verst&auml;rkt wird. In Honduras sind 94 Prozent der Medien in privater Hand, das hei&szlig;t, die Medienmatrix ist im Besitz von Privatunternehmen.&rdquo;<\/p><p>Der Putschversuch sei in die Phase eingetreten, in der versucht werde, die Regierung von Xiomara Castro und die Partei Libertad y Refundaci&oacute;n zu demoralisieren, zu delegitimieren und zu diskreditieren.<\/p><p>&bdquo;Das Ziel ist es, so weit zu gehen, die Absetzung der Pr&auml;sidentin durch ein Amtsenthebungsverfahren im Kongress zu fordern. Gleichzeitig haben sich die Sektoren, die schon vor dem Putsch von 2009 aktiv waren, bereits wieder mobilisiert&rdquo;, warnte er.<\/p><p>Es handelt sich um politische Akteure, ehemalige Milit&auml;rs, Journalisten, sogenannte Intellektuelle und Meinungsmacher, Mitglieder der sogenannten Zivilgesellschaft, die entschlossen sind, der Bev&ouml;lkerung klarzumachen, dass die Regierungspartei nur mehr vom ewig Gleichen ist.<\/p><p>&bdquo;Die Botschaft lautet, dass alle Parteien gleich sind, dass Libre nicht das ist, was sie vorgibt zu sein, dass die Pr&auml;sidentin den Auslieferungsvertrag aufgek&uuml;ndigt hat, um ihre Verwandten zu sch&uuml;tzen, und dass sie aus diesem Grund zur&uuml;cktreten sollte. Das Ziel ist, dass wir die Transformation von Honduras nicht fortsetzen und zur Vergangenheit zur&uuml;ckkehren&rdquo;, sagte Rivera.<\/p><p>F&uuml;r den Delegierten von Poder Popular spielen die USA in dieser Krise eine strategische Rolle.<\/p><p>&bdquo;Die USA und Laura Dogu als Botschafterin spielen dieselbe Rolle, die sie 2018 in Nicaragua gespielt haben, indem sie Teile der Opposition unterst&uuml;tzen, um dem Prozess des Wandels einen Todessto&szlig; zu versetzen. Die Doppelmoral der USA kennt keine Grenzen: Sie kritisieren die Beziehungen unserer Regierung zu Venezuela, sie nehmen es uns &uuml;bel, dass wir ein Ende der Blockade Kubas fordern, dass wir in der OAS den Grundsatz der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer L&auml;nder unterst&uuml;tzen, dass wir uns mit dem pal&auml;stinensischen Volk solidarisch zeigen und den V&ouml;lkermord Israels verurteilen.<\/p><p>Doch hier unterst&uuml;tzten sie eine Narcodiktatur, obwohl sie wussten, dass Juan Orlando Hern&aacute;ndez mit dem Drogenhandel in Verbindung stand. Sie waren mitschuldig am Wahlbetrug und an allem, was in diesen zw&ouml;lf Jahren geschehen ist. Sie wollen unterw&uuml;rfige Regierungen, die ihre hegemonialen Interessen sichern&rdquo;, sagte Rivera.<\/p><p>Er erinnerte auch daran, dass Honduras f&uuml;r die USA nach wie vor das Land mit der gr&ouml;&szlig;ten geostrategischen Bedeutung in der Region ist, in dem sich der Milit&auml;rst&uuml;tzpunkt Soto Cano (Palmerola) befindet, der gr&ouml;&szlig;te in Mittelamerika. Dort operiert die Joint Task Force Bravo, die dem Southern Command angeh&ouml;rt.<\/p><p>Der Sieg Castros war zweifellos eine bittere Pille f&uuml;r die US-Regierung, die trotz offizieller Freundschafts- und Kooperationserkl&auml;rungen keinen Moment lang aufgeh&ouml;rt hat, zu konspirieren, um das Land in den Status quo ante zur&uuml;ckzuversetzen, m&ouml;glicherweise mit einem vorzeigbareren Gesicht in den Augen der Welt.<\/p><p>Bislang sind weder die traditionellen Parteien noch die Satellitenparteien dazu in der Lage.<\/p><p>&bdquo;Wir m&uuml;ssen anerkennen, dass die Medienkampagne sehr stark ist und sie versuchen, Libre in den K&ouml;pfen der Honduraner als Misserfolg, als Narco-Partei darzustellen. Aber die Sektoren, die aus dem Widerstandskampf kommen, sind nicht demoralisiert.<\/p><p>Wir sind dabei, uns neu zu organisieren und die mediale Matrix des Putsches zu bek&auml;mpfen. Es ist nicht einfach, aber jetzt ist es an der Zeit, den Kampf fortzusetzen, diesen Prozess zu verteidigen, das Projekt der Neugr&uuml;ndung fortzusetzen und den Menschen all die guten Dinge zu zeigen, die getan werden. Die Putschisten werden nicht wieder regieren&rdquo;, schloss er.<\/p><p>&Uuml;bersetzung: Vilma Guzm&aacute;n, <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/blog\/2024\/09\/271445\/honduras-staatsstreich-gegen-castro\">Amerika21<\/a>.<\/p><p><small>Titelbild: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/p\/Secretar%C3%ADa-de-Prensa-de-Honduras-100078367650438\/\">SECRETAR&Iacute;A DE PRENSA DE HONDURAS<\/a><\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88947\">&bdquo;Einmischung der US-Botschaft in innere Angelegenheiten&ldquo; &ndash; Diplomatische Verstimmung um Privatst&auml;dte in Honduras<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79616\">Honduras &ndash; Xiomara Castro, die Frau, die es mit dem Ende der zentralamerikanischen &bdquo;Bananenrepubliken&ldquo; ernst meint<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117893\">Interview mit David Vine: &bdquo;Die USA sind das m&auml;chtigste Imperium der Weltgeschichte&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7817\">Honduras nach dem Putsch : zerissen und allein gelassen &ndash; in einer langsam eskalierenden Gewalt &ldquo;von oben&rdquo;<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/734041871584440bac14c7683c908018\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit ihrem Amtsantritt im Januar 2022 ist die honduranische Pr&auml;sidentin Xiomara Castro einer gewaltt&auml;tigen und systematischen medialen und politischen Druckkampagne ausgesetzt, die sich sowohl gegen ihre Regierung und ihre Person als auch gegen ihre Partei Libertad y Refundaci&oacute;n richtet. 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