{"id":121674,"date":"2024-09-23T08:49:05","date_gmt":"2024-09-23T06:49:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674"},"modified":"2024-09-23T08:49:05","modified_gmt":"2024-09-23T06:49:05","slug":"hinweise-des-tages-4695","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674#h01\">Woidke braucht jetzt Wagenknecht-Partei &ndash; Kritik an Strategie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674#h02\">Alt-Kanzler in der Schweiz: &bdquo;M&auml;chtigere Kreise&ldquo; hinter Selenskyj h&auml;tten einen Frieden abgeblockt, behauptet Schr&ouml;der<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674#h03\">Der Point of no Return ist schon zu sehen: Stoppt endlich die Eskalation!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674#h04\">Bundesregierung weitet Milit&auml;rhilfe f&uuml;r Kiew aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674#h05\">Wer will f&uuml;r das amerikanische Imperium schon t&ouml;ten und sterben?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674#h06\">Der Verursacher des Ukraine-Kriegs &ndash; eine Auslegeordnung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674#h07\">Schatten &uuml;ber dem Autogipfel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674#h08\">Habeck verk&uuml;ndet scheinbar Ende der Energiekrise, hohe Preise werden bleiben: &bdquo;Das russische Gas fehlt nicht mehr&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674#h09\">Lindner fehlt &ouml;konomisches Wissen f&uuml;r Rentenreform <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674#h10\">K&uuml;rzung von Bundesmitteln f&uuml;r die allgemeine Rentenversicherung &ndash; 2022 bis 2027<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674#h11\">Aufregung um &bdquo;Akten schreddern&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674#h12\">Jetzt ist klar: Lauterbach hat beim RKI mitgeredet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674#h13\">Corona-Impfung unter Verdacht: Studie deutet auf m&ouml;gliche Herzvernarbungen hin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674#h14\">Krankenhaus-Reform: Gesetzlich Versicherte zahlen doppelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121674#h15\">Das Missverst&auml;ndnis<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Woidke braucht jetzt Wagenknecht-Partei &ndash; Kritik an Strategie<\/strong><br>\nEr gegen die Rechten: Den Wahlkampf hatte Dietmar Woidke als reines Duell inszeniert. Mit Erfolg &ndash; seine SPD landete am Ende vor der AfD. Doch andere Mitte-Parteien litten unter der Taktik. Das hat nun Folgen.<br>\nNur noch vier Parteien im Landtag und die Aussicht auf eine heikle Koalitionsbildung: Nach der Landtagswahl in Brandenburg ben&ouml;tigt die SPD das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) f&uuml;r eine Regierung. Erste Kritiker sehen Ministerpr&auml;sident Dietmar Woidke in der Verantwortung: Dessen Zuspitzung im Wahlkampf auf ein SPD-AfD-Duell habe zwar die SPD gest&auml;rkt, aber die demokratische Mitte insgesamt geschw&auml;cht.<br>\nNach Vorlage des vorl&auml;ufigen amtlichen Ergebnisses reicht es f&uuml;r SPD und CDU zusammen nicht f&uuml;r eine Mehrheit im neuen Landtag. Die SPD k&ouml;nnte mit dem BSW allein regieren oder aber den bisherigen Koalitionspartner CDU f&uuml;r ein Dreierb&uuml;ndnis dazuholen. Theoretisch ebenfalls m&ouml;glich: SPD und CDU bilden eine Minderheitsregierung und lassen sich vom BSW tolerieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/brandenburg-dietmar-woidke-braucht-bsw-zum-regieren-kritik-an-strategie-a-06d3b44a-346f-4d68-a37b-5b8d86d22e5c\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die SPD kann nur noch gewinnen, wenn sie die Ampel verdammt und Scholz Europa verl&auml;sst<\/strong><br>\nEin perfekter SPD-Ministerpr&auml;sident kann die AfD knapp schlagen, wenn er sich gegen Kanzler und Koalition stellt. Kein Rezept f&uuml;r die Zukunft, w&auml;hrend die FDP den Ampel-Exit erw&auml;gt. Ein Kommentar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/brandenburg-wahl-kann-die-spd-nur-siegen-wenn-sie-die-ampel-verdammt-und-scholz-europa-verlaesst-li.2256330\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Wer w&auml;hlte wen in Brandenburg?<\/strong><br>\nWelche W&auml;hlergruppen stimmten f&uuml;r wen? Welche Partei schnitt bei Erstw&auml;hlern gut ab und wer bei Rentnern? Bei wem machten M&auml;nner und Frauen in Brandenburg ihr Kreuz? Ein &Uuml;berblick auf Basis der Daten von infratest dimap.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/landtagswahl-brandenburg-wer-waehlte-wen-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Alt-Kanzler in der Schweiz: &bdquo;M&auml;chtigere Kreise&ldquo; hinter Selenskyj h&auml;tten einen Frieden abgeblockt, behauptet Schr&ouml;der<\/strong><br>\nErstmals spricht SPD-Altkanzler Schr&ouml;der &uuml;ber seine Rolle in den Friedensgespr&auml;chen zwischen der Ukraine und Russland. Putins Einmarsch sei zwar ein &bdquo;schwerer Fehler&ldquo; gewesen, doch Deutschland solle sich aufgrund seiner historischen Verbindung zu Russland vor allzu scharfer Kritik h&uuml;ten. [&hellip;]<br>\nEr &auml;u&szlig;erte sich ausf&uuml;hrlich zu diesen russisch-ukrainischen Gipfelgespr&auml;chen und gab erstmals Einblicke. Die Ukrainer h&auml;tten die Schweiz als Austragungsort abgelehnt, auch Dubai sei verworfen worden, darum sei man schlie&szlig;lich auf die T&uuml;rkei gekommen. Schr&ouml;ders Frau, Dolmetscherin aus S&uuml;dkorea, habe die Protokolle gef&uuml;hrt.<br>\nEntgegen manchen Behauptungen in den Medien sei ein Frieden in Griffn&auml;he gewesen, sagte Schr&ouml;der. Der von ihm zun&auml;chst mehrheitsf&auml;hige Kompromiss habe darin bestanden, die Ostgebiete in der Ukraine zu behalten. F&uuml;r die Krim habe es eine &bdquo;S&uuml;dtiroler L&ouml;sung&ldquo; gegeben, was eine russische Enklave bedeutet h&auml;tte. Der Nato-Beitritt der Ukraine w&auml;re in dem Paket vorerst verworfen worden.<br>\nDoch die Regierung von Wolodymyr Selenskyj habe nicht frei entscheiden k&ouml;nnen, sagte Schr&ouml;der, ohne hier in die Tiefe zu gehen. &bdquo;M&auml;chtigere Kreise&ldquo; hinter Selenskyj h&auml;tten einen Frieden abgeblockt. Man habe offenbar geglaubt, durch eine Weiterf&uuml;hrung der Kampfhandlungen Russland strategisch zu schw&auml;chen. Medien und US-Gener&auml;le seien &uuml;berzeugt davon gewesen, Putin besiegen und aus dem Amt entfernen zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article253631702\/Gerhard-Schroeder-Ukraine-Loesung-war-nach-Angaben-von-Alt-Kanzler-nahe.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Point of no Return ist schon zu sehen: Stoppt endlich die Eskalation!<\/strong><br>\nWer es noch immer nicht glaubt: Die milit&auml;rische Eskalation ger&auml;t au&szlig;er Kontrolle, die Welt steht am Abgrund eines Atomkrieges. Die Regierenden auch hierzulande m&uuml;ssen endlich auf die Menschen h&ouml;ren. Die wissen es besser als sie<br>\nDie anhaltenden Operationen ukrainischer Truppen auf russischem Gebiet in Kursk sind ein &uuml;berraschendes Man&ouml;ver, dessen Kalk&uuml;l weitgehend unbekannt bleibt. Diese Offensive ist offenbar ohne Abstimmung mit den amerikanischen Unterst&uuml;tzern erfolgt, sie kann sich im schlimmsten Fall als Pyrrhussieg erweisen und zu einer schnellen weiteren Eskalation treiben. Die umfassenden Angriffe auch im Schwarzmeer-Gebiet und auf die Krim sind angesichts der Zielgenauigkeit kaum ohne amerikanisches Know How denkbar. Offenkundig betreibt die ukrainische F&uuml;hrung um Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj nun ihr eigenes, gef&auml;hrliches &bdquo;Spiel&ldquo; mit der Eskalation &ndash; und setzt damit das ohnehin durch die Aufdeckung des Pipeline-Attentats ersch&uuml;tterte Vertrauen auf Spiel, wenn es nicht bereits gebrochen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/ukrainekrieg-die-atomare-eskalation-ist-absehbar-es-muss-verhandelt-werden%20\">Hajo Funke, Klaus Moegling in der Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Ein zielf&uuml;hrender Artikel zum Ukrainekrieg. Es ist immer dasselbe: Kleine Gr&uuml;ppchen an der Macht entscheiden gegen ihre V&ouml;lker, bis oftmals alles in Scherben ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Bundesregierung weitet Milit&auml;rhilfe f&uuml;r Kiew aus<\/strong><br>\nDie Bundesregierung will ihre f&uuml;r dieses Jahr geplante Milit&auml;rhilfe f&uuml;r die Ukraine aufstocken. Das Bundesfinanzministerium beantragte Medienberichten zufolge beim Haushaltsausschuss des Bundestags zus&auml;tzliche Mittel von fast 400 Millionen Euro.<br>\nZusammen mit noch verf&uuml;gbaren Betr&auml;gen plant die Bundesregierung damit bis Jahresende noch Milit&auml;rhilfe in H&ouml;he von 1,4 Milliarden Euro. Das zus&auml;tzliche Geld soll nach Informationen des Magazins &bdquo;Der Spiegel&ldquo; aus nicht ben&ouml;tigten Mitteln im Wehretat kommen. Demnach waren Energiekosten der Bundeswehr bisher zu hoch angesetzt. Die nun gefundene L&ouml;sung mache deshalb &bdquo;keine neuen, zus&auml;tzlichen Haushaltsmittel erforderlich&ldquo;, berichtete das Magazin unter Berufung auf interne Vorlagen der Regierung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/bundesregierung-weitet-militaerhilfe-fuer-kiew-aus-102.html%20\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die russische Armee ist in der Ukraine-Krise erfolgreich &ndash; und der deutschen Bundesregierung f&auml;llt dazu nicht mehr ein als die Milit&auml;rhilfe f&uuml;r die Ukraine um 1,4 Milliarden Euro zu erh&ouml;hen. Hierzulande fallen u.a. Br&uuml;cken pl&ouml;tzlich zusammen und finanziell schwache Leute sammeln Pfandflaschen in M&uuml;lltonnen, aber f&uuml;r Abhilfe sei kein Geld vorhanden. Das Geld wird buchst&auml;blich in der Ukraine verpulvert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wer will f&uuml;r das amerikanische Imperium schon t&ouml;ten und sterben?<\/strong><br>\nAssociated Press berichtet, dass vielen Rekruten, die nach dem neuen ukrainischen Wehrpflichtgesetz eingezogen wurden, die erforderliche Motivation und milit&auml;rische Unterweisung fehlen, um ihre Waffen tats&auml;chlich auf russische Soldaten zu richten und zu schie&szlig;en. (&hellip;)<br>\nWeder die Ver&auml;nderungen in der milit&auml;rischen Ausbildung der USA seit dem Zweiten Weltkrieg noch die aktuelle US-Strategie des Stellvertreterkriegs haben den uralten Widerspruch aufgel&ouml;st, den Slam Marshall in seinem Buch &bdquo;Men Against Fire&ldquo; beschrieben hat, n&auml;mlich den zwischen dem T&ouml;ten im Krieg und unserem nat&uuml;rlichen Respekt vor menschlichem Leben. Wir haben den Kreis geschlossen und sind wieder an diesem historischen Scheideweg angelangt, an dem wir erneut die schicksalhafte und eindeutige Wahl zwischen dem Weg des Krieges und dem Weg des Friedens treffen m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/09\/wer-will-fuer-das-amerikanische-imperium-schon-toeten-und-sterben\/\">Nicolas J. S. Davies in pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Der Verursacher des Ukraine-Kriegs &ndash; eine Auslegeordnung<\/strong><br>\nDer Imperialist Putin, der die ganze Ukraine einverleiben will. Oder der Westen, der die Nato auf die Ukraine ausdehnen wollte?<br>\nDie Antwort auf diese Frage &ndash; Imperialist Putin oder Ausdehnung der Nato &ndash; ist &auml;usserst wichtig, denn der Krieg ist eine Katastrophe. Die Ukraine wird faktisch zerst&ouml;rt. Das Land verlor einen betr&auml;chtlichen Teil seines Territoriums und wird m&ouml;glicherweise noch mehr verlieren. Seine Wirtschaft liegt in Tr&uuml;mmern. Mehrere Millionen Ukrainer sind Binnenvertriebene oder aus dem Land geflohen.<br>\nBisher hat es Hunderttausende von Toten und Verletzten gegeben. Russland hat wohl einen noch h&ouml;heren Blutzoll zu tragen.<br>\nAuf der strategischen Ebene werden die Beziehungen zwischen Russland und Europa &ndash; ganz zu schweigen zwischen Russland und der Ukraine &ndash; auf absehbare Zeit vergiftet sein. Deshalb bleibt die Gefahr eines grossen Krieges in Europa noch lange bestehen, selbst wenn sich der Ukraine-Krieg zu einem eingefrorenen Konflikt entwickeln sollte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/der-verursacher-des-ukraine-kriegs-eine-auslegeordnung\/\">John J. Mearsheimer in Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Schatten &uuml;ber dem Autogipfel<\/strong><br>\nVor dem heutigen Autogipfel in Berlin gewinnt die Debatte um EU-Z&ouml;lle auf die Einfuhr chinesischer Elektroautos wom&ouml;glich zum letzten Mal an Fahrt. In der vergangenen Woche hat Chinas Handelsminister Wang Wentao Gespr&auml;che in mehreren europ&auml;ischen Hauptst&auml;dten gef&uuml;hrt. Die EU sagte ihm zu, sich auf neue Verhandlungen einlassen zu wollen. Hintergrund sind Bef&uuml;rchtungen, Beijing k&ouml;nne zu Gegenz&ouml;llen greifen, die in mehreren EU-Staaten ernste Sch&auml;den verursachen w&uuml;rden. Es kommt hinzu, dass Rom chinesische Elektroautohersteller zum Bau von Fabriken in Italien veranlassen will &ndash; bei Nutzung von Bauteilen italienischer Zulieferer &ndash; und dass deutsche Kfz-Konzerne bei der Optimierung ihrer Elektroautofertigung auf Hilfe chinesischer Firmen angewiesen sind. Ein umfassender Handelskrieg mit der Volksrepublik d&uuml;rfte die ohnehin wankende deutsche Industrie zus&auml;tzlich belasten. Hardliner erkl&auml;ren hingegen, der Streit um die Z&ouml;lle sei &bdquo;eine politische Schlacht&ldquo;, in der sich die EU behaupten m&uuml;sse &ndash; nach dem Motto &bdquo;jetzt oder nie&ldquo;. Die wohl entscheidende Abstimmung in Br&uuml;ssel &uuml;ber die Z&ouml;lle wird an diesem Mittwoch erwartet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9691\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Habeck verk&uuml;ndet scheinbar Ende der Energiekrise, hohe Preise werden bleiben: &bdquo;Das russische Gas fehlt nicht mehr&ldquo;<\/strong><br>\nDeutschland befindet sich offiziell noch in der sogenannten Alarmstufe des Gasnotfallplans, trotzdem scheint die Energiekrise f&uuml;r das Land de facto beendet zu sein &ndash; zumindest laut Wirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck (Gr&uuml;ne). &bdquo;Das russische Gas fehlt nicht mehr&ldquo;, sagte dieser bei einem B&uuml;rgerdialog. Und: Die Energiepreise seien nicht etwa hoch, weil es zu wenig Gas gibt, vielmehr seien die Klimaanlagen in Europa und Asien Schuld. Beim Gespr&auml;ch wird au&szlig;erdem klar: Verbraucher m&uuml;ssen sich in den kommenden Jahren auf h&ouml;here Energiepreise einstellen. (&hellip;)<br>\nDie Alarmstufe des Notfallplans Gas in Deutschland war vom Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Klimaschutz am 23. Juni 2022 ausgerufen worden, nachdem Deutschland weniger Gasfl&uuml;sse von Russland aus erreicht hatten. Offiziell ist die Alarmstufe auch zwei Jahre sp&auml;ter immer noch aktiviert. Umso mehr verwunderten die Aussagen von Wirtschaftsminister Robert Habeck bei einem B&uuml;rgerdialog am Mittwochabend in Osnabr&uuml;ck, wo er die Energiekrise laut Welt f&uuml;r beendet erkl&auml;rte.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/habeck-verkuendet-scheinbar-ende-der-energiekrise-hohe-preise-werden-bleiben-das-russische-gas-fehlt-nicht-mehr-zr-93309469.html\">Merkur<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/niedersachsen\/article253598516\/Habeck-sieht-Deutschland-gut-geruestet-bei-Gasversorgung.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Eine M&auml;rchenstunde mit Dr. Habeck hat auch in Osnabr&uuml;ck stattgefunden. Wie kann ein amtierender Bundeswirtschaftsminister eine Energiekrise quasi f&uuml;r beendet erkl&auml;ren, obwohl die Preise f&uuml;r Energie hoch bleiben werden? Woran soll die Bev&ouml;lkerung erkennen, dass eine Energiekrise tats&auml;chlich beendet ist, wenn die Preise keine Rolle spielen? Und wieso bleibt die Alarmstufe des Gasnotfallplans immer noch aktiviert? Herr Habeck wei&szlig; offensichtlich immer noch nicht, was das Problem ist. Und auch das ist ein Problem &ndash; ein Bundesminister f&uuml;r Wirtschaft und Klimaschutz, der &ouml;konomische Problematiken nicht erkennen kann oder m&ouml;chte und zugleich ideologisch das Welt-Klima retten m&ouml;chte.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Zu teuer&ldquo; &ndash; Norwegen stoppt Energieexportplan nach Deutschland<\/strong><br>\nDie Bundesregierung braucht Wasserstoff, um die Industrie klimafreundlicher zu machen. Daf&uuml;r wird sie auf Importe angewiesen sein. Das sorgt f&uuml;r Entt&auml;uschung im BMWK.<br>\nDie Bundesregierung hat Milliarden in Wasserstoff gesteckt, bereits unter dem ehemaligen Wirtschaftsminister Peter Altmaier wurden acht Milliarden f&uuml;r die Zukunftstechnologie bereitgestellt. Das gr&uuml;ne Ministerium unter Robert Habeck sieht H2 vor allem als Motor f&uuml;r die Stahlindustrie. Erst am Montag warb er auf dem Stahlgipfel in Duisburg zusammen mit einem zwei Milliarden Euro schweren Investment bei Thyssenkrupp f&uuml;r mehr Zuversicht in der kriselnden Branche. &bdquo;Gr&uuml;ner Stahl made in Germany ist unser Antrieb&ldquo;, sagte Habeck vor versammelter Stahlindustrie. Doch daf&uuml;r braucht es Importe aus dem Ausland, wie etwa aus Norwegen.<br>\nDer norwegische Energiekonzern Equinor hat aber jetzt das milliardenschwere Projekt mit RWE f&uuml;r eine Offshore-Pipeline nach Deutschland verlassen &ndash; eine bittere Schlappe f&uuml;r Habeck und sein Ministerium.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/zu-teuer-norwegen-gibt-wasserstoff-pipeline-nach-deutschland-auf-li.2256030\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Lindner fehlt &ouml;konomisches Wissen f&uuml;r Rentenreform<\/strong><br>\nDie &raquo;Aktienrente&laquo; der Ampel ist ein volkswirtschaftliches Nullsummenspiel<br>\nSPD und B&uuml;ndnis90\/Die Gr&uuml;nen sind neoliberale Parteien. Die FDP ist wenigstens ehrlich und steht offen zum Neoliberalismus. Jetzt toppt die Ampel ihren neoliberalen Wahn noch mit einer &raquo;Aktienrente&laquo;, die wegen der Anr&uuml;chigkeit des Begriffs in &raquo;Generationenkapital&laquo; umgetauft wurde. Die gesetzliche Altersrente mit einem solidarischen Umlageverfahren f&uuml;r fast 22 Millionen Rentner*innen m&uuml;sse, wie schon bei der vierprozentigen &raquo;Riester-Rente&laquo;, weiter in eine kapitalgedeckte Finanzierung transformiert werden. Dazu plant die Regierung, die in zwei Jahren abgew&auml;hlt sein wird, einen weiteren schwerwiegenden Eingriff in das Rentensystem.<br>\nEs reicht mit diesen sogenannten Volksvertreter*innen. Das Volk sollte &uuml;ber die Altersrente entscheiden. Es hat in Summe mehr &ouml;konomisches Wissen als jede Regierung, die nicht einmal die kontraproduktiven makro&ouml;konomischen Wirkungen der staatlichen Schuldenbremse verstanden hat. Offensichtlich hat sie auch in Bezug auf die Rente das Mackenroth-Theorem nicht verstanden, obwohl uns Gerhard Mackenroth dazu schon 1952 alles Notwendige hinterlassen hat: &raquo;Nun gilt der einfache und klare Satz, da&szlig; aller Sozialaufwand immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden muss. Es gibt gar keine andere Quelle (&hellip;), es gibt keine Ansammlung von Periode zu Periode, kein &rsaquo;Sparen&lsaquo; im privatwirtschaftlichen Sinne, es gibt einfach gar nichts anderes als das laufende Volkseinkommen als Quelle f&uuml;r den Sozialaufwand (&hellip;). Volkswirtschaftlich gibt es immer nur ein Umlageverfahren.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1180544.aktienrente-lindner-fehlt-oekonomisches-wissen-fuer-rentenreform.html\">Heinz-J. Bontrup in nd<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Altersvorsorgedepot&ldquo;: Was der Lindner von dem Riester lernt<\/strong><br>\nEs gibt demn&auml;chst ein neues Rentenprodukt f&uuml;r Dich, einen wahren &bdquo;Gamechanger&ldquo;, verspricht uns Finanzminister Christian Lindner. F&uuml;r jeden Euro, den Du ab 2026 in ein Altersvorsorgedepot steckst, bekommst Du einen Zuschlag von 20% aus der Staatskasse. Bis maximal 3.000 Euro pro Jahr werden gef&ouml;rdert. Damit w&uuml;rde Dein Depot dann also jedes Jahr um 3.600 Euro plus Renditeertrag erh&ouml;ht.<br>\nUnd wenn Du Jahr f&uuml;r Jahr entsprechend sparst, verspricht Herr Lindner Dir, kannst Du nach 40 Jahren sogar Million&auml;r sein. Das h&auml;tten &bdquo;Experten&ldquo; f&uuml;r ihn ausgerechnet.<br>\nMoment mal: Nach Adam Riese und der einfachen Dreisatzrechnung kommst Du auf eine Ansparsumme von gerade einmal (3.600 Euro mal 40 Jahre, gleich) 144.000 Euro. Woher kommt das unglaubliche Mehr von rund 850.000 Euro? Siebenmal mehr als Du und der Staat in das Vorsorgedepot eingezahlt habt.<br>\nDas Wunder erkl&auml;rt Dir Dein Finanzminister nicht. Aber wir versuchen es einmal:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniorenaufstand.de\/altersvorsorgedepot-was-der-lindner-von-dem-riester-lernt\/\">Seniorenaufstand<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>K&uuml;rzung von Bundesmitteln f&uuml;r die allgemeine Rentenversicherung &ndash; 2022 bis 2027<\/strong><br>\nZum wiederholten Mal saniert der Bund seinen Haushalt zu Lasten der allgemeinen Rentenversicherung (aRV). Die Streichung von Sonderzahlungen, direkte K&uuml;rzungen sowie Neuregelungen bei der j&auml;hrlichen Fortschreibung der Bundeszusch&uuml;sse summieren sich in den Jahren 2022 bis 2027 auf ein Volumen von 9,6 Milliarden Euro. Dies entspricht dem Finanzaufkommen von rd. einem halben Beitragssatzpunkt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.portal-sozialpolitik.de\/index.php?page=kuerzung_bundesmittel_rentenversicherung_2022_bis_2027\">Portal Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Aufregung um &bdquo;Akten schreddern&ldquo;<\/strong><br>\nMit &bdquo;Cum-cum&ldquo;-Deals verdienten viele Banken gutes Geld. Die Arbeit von Ermittlern k&ouml;nnte nun ausgerechnet der Bund aushebeln.<br>\nDie Ampel-Regierung hat sich die Verschlankung des B&uuml;rokratieapparats auf die Fahnen geschrieben. B&uuml;rokratieabbau m&uuml;sse ein &bdquo;Dauerbrenner dieser Legislaturperiode&ldquo; sein, sagte Justizminister Marco Buschmann (FDP) im M&auml;rz dieses Jahres, als das Bundeskabinett den Entwurf des B&uuml;rokratieentlastungsgesetzes (BEG IV) vorstellte. Wenige Tage bevor der Rechtsausschuss im Bundestag abschlie&szlig;end zum Entwurf ber&auml;t und der Bundestag am kommenden Donnerstag das Gesetz verabschieden soll, regt sich Widerstand aus den Reihen der B&uuml;rgerbewegung Finanzwende.<br>\nDeren Ko-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Anne Brorhilker und Gerhard Schick warnen, dass das Gesetz die Aufkl&auml;rung von &bdquo;Cum-ex&ldquo;- und &bdquo;Cum-cum&ldquo;-F&auml;llen erschwert und die R&uuml;ckforderung von Milliarden an zu Unrecht ausgezahlten Steuergeldern unm&ouml;glich macht. &bdquo;Die T&auml;ter wissen sehr genau, welchen juristischen Sprengstoff sie in ihren Kellern und auf ihren Servern haben&rdquo;, sagt Brorhilker. &bdquo;Sobald das Gesetz in Kraft ist, werfen die ihre Schredder an.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/finanzmarkt\/finanzwende-und-cum-ex-aufregung-um-akten-schreddern-19998022.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.D.:<\/strong> Jeder B&uuml;rger, der keine Hilfe bei einem schweren Verkehrsunfall mit Personensch&auml;den leistet, macht sich strafbar. Die Lobbyisten im Falle von Cum-ex\/Cum-cum, mit &uuml;ber 40 Mrd. &euro; Schaden f&uuml;r den Staat, gehen straflos aus und k&ouml;nnen sp&auml;ter auf eine staatliche Auszeichnung hoffen. Lindner nimmt nicht nur diesen Schaden billigend in Kauf, indem er sich als &bdquo;B&uuml;rokratiebek&auml;mpfer&ldquo; darstellt und &bdquo;vergiftete&ldquo; Gesetze mit blumigen Bezeichnungen zur Abstimmung bringt, sondern ist auch f&uuml;r weitere zweistellige Milliardenbetr&auml;ge, zu Ungunsten des Staates verantwortlich.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>B&uuml;rokratieabbaugesetz k&ouml;nnte CumCum-Steuers&uuml;nder beg&uuml;nstigen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/buerokratieabbau-zugunsten-der-cumcum-steuersuender-interview-anne-brorhilker-dlf-4054965f-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Jetzt ist klar: Lauterbach hat beim RKI mitgeredet<\/strong><br>\nDas RKI hat das Corona-Risiko nicht &laquo;rein wissenschaftlich&raquo; eingestuft, wie Lauterbach stets behauptete. Die Politik mischte mit.<br>\nDie Bewertung der Risikosituation sei unter &laquo;fachaufsichtsrechtlicher &Uuml;berpr&uuml;fung&raquo; erfolgt. Neben &laquo;rein wissenschaftlichen Interpretationen&raquo; der Daten sei auch eine &laquo;Absch&auml;tzung der gesellschaftlichen Folgen im Rahmen der Risikobewertung erforderlich&raquo; gewesen. Das geht aus der neusten Stellungnahme von Lauterbachs Ministeriums hervor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/public-health\/jetzt-ist-klar-lauterbach-hat-beim-rki-mitgeredet\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&ldquo;In die Verfassungswidrigkeit hineingewachsen&rdquo;<\/strong><br>\nSchon w&auml;hrend der Pandemie gab es Kritik an der einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Ein Gericht kommt nun zum Ergebnis: Die Regelung sei im Laufe des Jahres 2022 verfassungswidrig geworden. Der Beschluss liegt dem ARD-Hauptstadtstudio vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/impfpflicht-corona-104.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Etwas versp&auml;tet berichtet nun auch die &bdquo;tagesschau&ldquo; sachlich &uuml;ber die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Osnabr&uuml;ck. Damit sind die RKI-Protokolle im Mainstream angekommen. Bitte lesen Sie dazu auch:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121119\">Corona-Urteil von Osnabr&uuml;ck: &bdquo;Das alleine h&auml;tte noch vor einem Jahr (&hellip;) die Richter in die Querdenker-Ecke gestellt&ldquo;<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=118607\">Dokumente der Niedertracht: Pressekonferenz zu den nun vorliegenden v&ouml;llig ungeschw&auml;rzten RKI-Protokollen<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>und: <strong>Corona und Recht: Die Pandemie der Unmenschlichkeit<\/strong><br>\nDie Bilanz der angerichteten Sch&auml;den der Covid-Politik ist in nahezu allen Lebensbereichen gigantisch. Die RKI-Protokolle zeigen, dass ein Gro&szlig;teil der freiheitseinschr&auml;nkenden Normen von Anfang an mit dem Makel der Verfassungswidrigkeit behaftet war. Die Justiz muss Konsequenzen ziehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/corona-justiz-pandemie-der-unmenschlichkeit-rki-files\">Sebastian Lucenti und Franziska Meyer-Hesselbarth in Cicero<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Corona-Impfung unter Verdacht: Studie deutet auf m&ouml;gliche Herzvernarbungen hin<\/strong><br>\nDie Corona-Impfungen, die seit Dezember 2020 in der EU zugelassen sind, haben eine zentrale Rolle im Kampf gegen die Pandemie gespielt. Sie sch&uuml;tzten in der Hochphase der Pandemie viele Menschen vor schweren Krankheitsverl&auml;ufen und tun es heute noch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/panorama\/corona-impfung-unter-verdacht-studie-deutet-auf-moegliche-herzvernarbungen-hin-93311018.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Krankenhaus-Reform: Gesetzlich Versicherte zahlen doppelt<\/strong><br>\nBessere Behandlung, fl&auml;chendeckende Versorgung &ndash; das sind die Ziele der Krankenhausreform von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), die insgesamt 50 Milliarden Euro kosten soll. Doch nicht alle werden gleicherma&szlig;en an den Kosten beteiligt: Die H&auml;lfte der Summe kommt aus Steuergeldern, die andere H&auml;lfte sollen ausschlie&szlig;lich die gesetzlich Versicherten bezahlen. Ausgerechnet Privatversicherte mit zumeist h&ouml;heren Einkommen werden geschont.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/daserste\/monitor\/sendungen\/krankenhaus-reform-gesetzlich-versicherte-zahlen-doppelt-100.html%20\">monitor<\/a>\n<p>dazu: <strong>AOK-Chefin fordert faire Finanzierung<\/strong><br>\nDie geplante Krankenhausreform will Gesundheitsminister Lauterbach weitgehend von den gesetzlich Versicherten bezahlen lassen. Die Krankenkassen fordern, die Kosten gerechter zu verteilen &ndash; auch auf Privatversicherte.<br>\nDie Chefin des AOK-Bundesverbandes, Carola Reimann, will auch Privatversicherte an den Kosten der von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geplanten Krankenhausreform beteiligen. &ldquo;Bleibt es bei den bisherigen Pl&auml;nen von Gesundheitsminister Lauterbach, w&uuml;rde k&uuml;nftig ein Privatversicherter in einem Bett behandelt, das die Solidargemeinschaft der gesetzlich Krankenversicherten bezahlt hat&rdquo;, sagte Reimann dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/krankenhausreform-privatversicherte-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Das Missverst&auml;ndnis<\/strong><br>\nIsraels Kritiker im Ausland und Israelis im Ausland, die auf Kritik an ihrem Land sto&szlig;en, entziehen sich einem m&ouml;glichen Dialog. Warum ist dem so?<br>\nDas Klischee besagt, dass wenn j&uuml;dische (auch kritische) Israelis im Ausland einer satten Kritik ihres Landes ausgesetzt sind, sie als Reaktion sogleich zu &ldquo;Patrioten&rdquo; werden, die Kritik &ldquo;von au&szlig;en&rdquo; mithin nicht zulassen, auch wenn sie sie nicht aktiv abwehren. Ein innerer Schutzreflex wird aktiviert, der im Extremfall die &ldquo;illegitime&rdquo; (weil eben &ldquo;von au&szlig;en&rdquo; kommende) Kritik als Antisemitismus abschmettert bzw. im gem&auml;&szlig;igteren Fall als unzul&auml;ssig abweist.<br>\nDas hat zum einen mit den Auswirkungen der &ldquo;zuhause&rdquo; erfahrenen ideologischen Indoktrination zu tun, die die B&uuml;rger des Staates gelehrt hat, dass &ldquo;die ganze Welt gegen uns&rdquo;, die politische Attacke gegen Israel nichts als eine neue Form des traditionellen Judenhasses sei, und wir uns daher nicht in der Gewissheit, historisch auf dem rechten Weg zu sein, beirren lassen d&uuml;rfen. Derlei narzisstische Kollektivplatit&uuml;den geh&ouml;ren zwar zum Arsenal einer jeden national-chauvinistischen Selbstsetzung, gewinnen aber im zionistischen Selbstverst&auml;ndnis und in der von diesem abgeleiteten nationalen Identit&auml;t eine besonders gewichtige Stellung, weil sie ex- bzw. implizit suggeriert, sich auf die historische Leiderfahrung der Juden, kulminierend im Holocaust, berufen zu d&uuml;rfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/das-missverstaendnis\/%20\">Moshe Zuckermann in Overton Magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Ein interessanter Artikel von Moshe Zuckermann &uuml;ber die innerisraelischen Verh&auml;ltnisse.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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