{"id":121835,"date":"2024-09-24T08:45:59","date_gmt":"2024-09-24T06:45:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835"},"modified":"2024-09-24T08:45:59","modified_gmt":"2024-09-24T06:45:59","slug":"hinweise-des-tages-4696","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h01\">&bdquo;Im nationalen Interesse Deutschlands&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h02\">Selenskyj sinniert &uuml;ber Kriegsende im kommenden Jahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h03\">Interne Mail belastet Gr&uuml;nen-Minister Habeck bei Atomausstieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h04\">Digitaler Autogipfel: Habeck will langfristige Planbarkeit bei E-Auto-F&ouml;rderung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h05\">&bdquo;Die Elektromobilit&auml;t entpuppt sich f&uuml;r einige Unternehmen als Investitionsgrab&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h06\">Die USA planen Verbot f&uuml;r chinesische EV-Software und -Hardware<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h07\">Deutsche Bahn will 1500 Kilometer und 200 Stellwerke sanieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h08\">Vonovia will legales Steuer-Schlupfloch bei &Uuml;bernahme nutzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h09\">&ldquo;Aggressiver Akt&rdquo;: Die Unicredit f&uuml;hrt die Bundesregierung vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h10\">Regierungssprecher auf Beitragszahlerkosten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h11\">Eine Million Euro f&uuml;r Campact: So sehr lohnt sich der Kampf gegen die AfD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h12\">Aufspaltung beim Springer-Konzern: Aus Springer wird D&ouml;pfner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h13\">Corona-Impfstoffe: &bdquo;Zum Fremdschutz haben sich vorwiegend immunologische Dilettanten ge&auml;u&szlig;ert&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h14\">UN-Generalversammlung hat Zukunftspakt beschlossen &ndash; ohne die d&uuml;mmste und die gef&auml;hrlichste Klausel, welche das Baerbock-Ministerium hineinschreiben wollte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h15\">Warum BUND und NABU so wenig Einfluss auf die Politik haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121835#h16\">99 Minuten: L&auml;cherliche Strafe im Nestl&eacute;-Skandal<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Im nationalen Interesse Deutschlands&ldquo;<\/strong><br>\nAuch nach der israelischen Angriffswelle auf den Libanon vom gestrigen Dienstag h&auml;lt die Bundesregierung an ihrer Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Kriegspolitik der israelischen Regierung fest. Bei den Angriffen sind hunderte Menschen zu Tode gekommen, darunter zahlreiche Zivilisten, auch Sanit&auml;ter und Kinder. Berlin hatte zuvor mit der Erkl&auml;rung, die Bedrohung Israels durch die Hizbollah sei dezidiert &bdquo;unertr&auml;glich&ldquo;, die israelischen Angriffe faktisch vorab legitimiert. Die Sprengstoffanschl&auml;ge mit Pagern in der vergangenen Woche, die willentlich in zivilem Umfeld ausgel&ouml;st wurden und dabei auch Zivilisten t&ouml;teten, hat Berlin nicht kritisiert. Damit folgt die Bundesregierung ihrer Strategie, ihre Nah- und Mittelostpolitik stark auf die Kooperation mit Israel zu st&uuml;tzen, das Land, das dem Westen in der Region gesellschaftlich und politisch am n&auml;chsten steht. Insgesamt zielt Berlin in Abstimmung mit Washington darauf ab, die deutsch-europ&auml;ische Position in Nah- und Mittelost zu st&auml;rken, um den US-Streitkr&auml;ften den Abzug von dort und die Fokussierung auf den f&uuml;r die USA vorrangigen Machtkampf gegen China in der Asien-Pazifik-Region zu erleichtern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9693\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Pager-Explosionen: Im Libanon stehen die Zeichen nun auf Krieg<\/strong><br>\nIsrael unterl&auml;sst alles, was zu einer Deeskalation bei der Konfrontation mit der Hisbollah f&uuml;hren k&ouml;nnte. Die j&uuml;ngsten Anschl&auml;ge mit manipulierten Funkger&auml;ten verk&uuml;nden die Botschaft, wir k&ouml;nnen euch treffen, wann und wo immer wir wollen<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/libanon-israel-beweist-einmal-mehr-wie-gut-es-sich-auf-aggression-versteht\">der Freitag<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Uno-Menschenrechtschef r&uuml;ckt Pager-Attacke in N&auml;he von Kriegsverbrechen<\/strong><br>\nDer Uno-Menschenrechtskommissar h&auml;lt die Israel zugeschriebene Pager-Attacke gegen die Hisbollah f&uuml;r v&ouml;lkerrechtswidrig &ndash; und spricht auch von Kriegsverbrechen. Libanons Au&szlig;enminister warnt vor einer &raquo;gro&szlig;en Explosion&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/pager-attacke-im-libanon-uno-menschenrechtschef-rueckt-angriff-in-naehe-von-kriegsverbrechen-a-b821ad02-9f98-4144-ae0e-7610cbab8176\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Selenskyj sinniert &uuml;ber Kriegsende im kommenden Jahr<\/strong><br>\nIn New York wirbt Wolodymyr Selenskyj f&uuml;r weitere westliche Unterst&uuml;tzung der Ukraine &ndash; und stellt ein baldiges Ende des Krieges in Aussicht. Man werde &raquo;Russland praktisch zum Frieden zwingen&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/russische-invasion-in-der-ukraine-praesident-selenskyj-sinniert-ueber-kriegsende-im-kommenden-jahr-a-8fabf999-279c-4fe1-91a8-877cc2ba7a47\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p>dazu: <strong>Volodymyr Zelensky Has a Plan for Ukraine&rsquo;s Victory<\/strong><br>\nThe Ukrainian President on how to end the war with Russia, the empty rhetoric of Vladimir Putin, and what the U.S. election could mean for the fate of his country. [&hellip;]<br>\nWhat would that look like? I mean, if Biden says no?<br>\nThat&rsquo;s a horrible thought. It would mean that Biden doesn&rsquo;t want to end the war in any way that denies Russia a victory. And we would end up with a very long war&mdash;an impossible, exhausting situation that would kill a tremendous number of people. Having said that, I can&rsquo;t blame Biden for anything. At the end of the day, he took a powerful, historic step when he chose to support us at the start of the war, an action that pushed our other partners to do the same. We recognize Biden&rsquo;s great achievement in this respect. That step of his already constituted a historic victory.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.newyorker.com\/news\/the-new-yorker-interview\/volodymyr-zelensky-has-a-plan-for-ukraines-victory\">The New Yorker (Bezahlschranke)<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Military briefing: Russia &lsquo;overwhelms&rsquo; Ukrainian forces on eastern front<\/strong><br>\nBut Russia also changed tactics, slowing its advance towards Pokrovsk and attempting to flank Ukrainian positions. Now it is focusing also on territory around Vuhledar and Kurakhove, another stronghold facing intense Russian onslaughts to the south.<br>\nThat approach has expanded the battlefield and further complicated Ukraine&rsquo;s thin defences, commanders said.<br>\n&ldquo;We see many cauldrons are forming,&rdquo; said Temper, referring to pockets of Ukrainian troops in the process of being encircled and cut off, forcing them to withdraw. A map of the battlefield updated daily by Deep State shows several have begun to form.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/b4baf76b-294d-496e-8e51-7ed1b8b0e6ca%20\">FT (Bezahlschranke)<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Interne Mail belastet Gr&uuml;nen-Minister Habeck bei Atomausstieg<\/strong><br>\nBei der Frage, ob Wirtschaftsminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne) die deutsche &Ouml;ffentlichkeit in der Atom-Frage get&auml;uscht hat, sind weitere belastende Dokumente aufgetaucht, &uuml;ber welche &bdquo;Bild&ldquo; berichtet. Das Blatt konnte eine Zusammenstellung von 120.000 Dokumentenseiten einsehen, welche der Atom-Untersuchungsausschuss des Bundestags pr&uuml;fen wird. Im Zentrum steht die Frage, ob Habeck den Weiterbetrieb der letzten drei Kernkraftwerke in Deutschland wirklich &bdquo;ergebnisoffen&ldquo; hat pr&uuml;fen lassen, wie er es zugesagt hatte.<br>\nIn den Unterlagen findet sich auch eine Mail einer Referentin vom 1. M&auml;rz 2022, welche &bdquo;Bild&ldquo; jetzt offenlegte. Darin schrieb sie mit dem Betreff &bdquo;Anforderung M&ldquo; (Minister, die Redaktion) an einen Abteilungsleiter: &bdquo;Das Ministerb&uuml;ro und ST Gr (der inzwischen abgesetzte Staatssekret&auml;r Patrick Graichen) bitten Euch den Vermerk zur Kernenergie in die Hand zu nehmen&ldquo;, hei&szlig;t es darin. Weiter zitiert &bdquo;Bild&ldquo;: &bdquo;Kern unseres Vermerks muss eine energiewirtschaftliche (&hellip;) Bewertung des Weiterlaufens der AKW sein&ldquo;. Patrick (Graichen) bitte &bdquo;insbesondere darum, darzustellen, wie wir auch ohne die drei in Rede stehenden Atomkraftwerke die Versorgungssicherheit sichern k&ouml;nnen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article253633242\/Affaere-im-Wirtschaftsministerium-Interne-Mail-belastet-Gruenen-Minister-Habeck-bei-Atomausstieg.html%20\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Digitaler Autogipfel: Habeck will langfristige Planbarkeit bei E-Auto-F&ouml;rderung<\/strong><br>\nRobert Habeck lud die Automobilbranche zu einem digitalen Autogipfel ein. Konkrete F&ouml;rderpl&auml;ne nannte er noch nicht &ndash; es solle dieses Mal keine Schnellsch&uuml;sse geben.<br>\nBundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne) will nach dem Treffen mit der Automobilbranche innerhalb der Bundesregierung &uuml;ber neue F&ouml;rderungen f&uuml;r Elektroautos beraten. Die Branche habe klare und verl&auml;ssliche Zusagen gefordert. &ldquo;Strohfeuerma&szlig;nahmen&rdquo; seien nicht hilfreich, sondern langfristige Planbarkeit, sagte der Gr&uuml;nenpolitiker im Anschluss. Schnellsch&uuml;sse wie beim ausgelaufenen Umweltbonus zum Kauf von E-Autos sollten sich nicht wiederholen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/mobilitaet\/2024-09\/autogipfel-elektroautos-foerderung-habeck\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin E.L.:<\/strong> Habeck will Instrumente aus der Mottenkiste auf Kosten der Allgemeinheit auch zur Sicherung von Dividenden an Aktion&auml;re. VW sollte konkurrenzf&auml;hige Modelle anbieten und nicht mit Hilfe des Steuerzahlers preislich nicht konkurrenzf&auml;hige Modelle auf den Markt dr&uuml;cken. Aufgefallen ist der Konzern dagegen als Betr&uuml;ger durch Diesel Gate. Schon vergessen?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;Die Elektromobilit&auml;t entpuppt sich f&uuml;r einige Unternehmen als Investitionsgrab&ldquo;<\/strong><br>\nLange betrachteten die Automobilzulieferer die Transformation ihrer Branche als Herausforderung &ndash; aber auch als Chance. Doch die Zuversicht schwindet.<br>\nWohin die Reise in der Autobranche geht? Jahrelang gab es daran in der Zuliefererindustrie wenig Zweifel. Dass das bisherige Stammgesch&auml;ft immer weiter schrumpfen w&uuml;rde, war absehbar. Auch, dass der Kuchen f&uuml;r die Zulieferer im Zeitalter der Elektromobilit&auml;t kleiner wird, der Wandel also nicht einfach wird. Aber es gab eben auch klare Perspektiven: Wer rechtzeitig auf neue Technologien setzt, w&uuml;rde nicht nur &uuml;berleben, dachte man in der Branche &ndash; sondern vielleicht sogar mehr denn je profitieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/auto\/automobilbranche-die-elektromobilitaet-entpuppt-sich-fuer-einige-unternehmen-als-investitionsgrab\/30002752.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die USA planen Verbot f&uuml;r chinesische EV-Software und -Hardware<\/strong><br>\nNach den Z&ouml;llen auf chinesische E-Autos plant Washington nun scheinbar auch, Software und Hardware aus chinesischer Produktion f&uuml;r vernetzte und autonome Fahrzeuge in den USA zu verbieten. Dieser Schritt verdeutlicht einmal mehr, wie sehr die USA mittlerweile auf Protektionismus setzen. (&hellip;)<br>\nDie Serie von Strafma&szlig;nahmen verdeutliche Washingtons Besorgnis &uuml;ber die rasante Entwicklung der chinesischen Autoindustrie in den letzten Jahren und seine Entschlossenheit, zu protektionistischen, kostspieligen Ma&szlig;nahmen zu greifen, um den Aufstieg der chinesischen Autoindustrie einzud&auml;mmen, so Experten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2024-09\/23\/content_117443273.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Deutsche Bahn will 1500 Kilometer und 200 Stellwerke sanieren<\/strong><br>\nDie Deutsche Bahn muss ihre Infrastruktur sanieren. Daf&uuml;r hat der Konzern jedoch 18 Milliarden Euro weniger zur Verf&uuml;gung, als urspr&uuml;nglich geplant. Ein interner Bericht legt nun dar, was bis Ende 2027 passieren soll. Die Generalsanierung kommt wie geplant. Bei einer ohnehin bestehenden Schwachstelle wird gespart.<br>\nPhilipp Nagl, der Chef der zust&auml;ndigen Bahntochter DB InfraGO, hat seinen Mitarbeitern erl&auml;utert, wie das Schienennetz in den kommenden drei Jahren saniert werden soll. Die Mitarbeiter-Information, die im hauseigenen Magazin &ldquo;Infraintern&rdquo; verbreitet wurden, liegt dem &ldquo;Tagesspiegel&rdquo; vor. Bei der geplanten Generalsanierung von 14 Hauptkorridoren soll es demnach keine Abstriche geben. Auch die geplanten Ma&szlig;nahmen im Fl&auml;chennetz seien gesichert, hei&szlig;t es in dem Schreiben. Im gesamten Bahnnetz will Nagl bis Ende 2027 rund 1500 Streckenkilometer sanieren. Zudem sollen jedes Jahr 100 Stationen zu Zukunftsbahnh&ouml;fen umgebaut werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Trotz-Sparmassnahmen-Deutsche-Bahn-saniert-1500-Kilometer-und-200-Stellwerke-bis-Ende-2027-article25244017.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Vonovia will legales Steuer-Schlupfloch bei &Uuml;bernahme nutzen<\/strong><br>\nDer Immobilienkonzern plant, die Anteile an der Deutschen Wohnen aufzustocken. Das Unternehmen m&uuml;sste dann Grunderwerbsteuer in Millionenh&ouml;he zahlen &ndash; doch das will der Dax-Konzern umgehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/immobilien\/immobilien-vonovia-will-legales-steuer-schlupfloch-bei-uebernahme-nutzen\/100070923.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Das &ldquo;Steuerschlupfloch&rdquo; mit den Share Deals ist seit Jahren bekannt und wird einfach nicht geschlossen. Man muss wohl politische Absicht dahinter vermuten. Die kleinen, privaten Immobilienerwerber m&uuml;ssen blechen und die Gro&szlig;en nutzen &ndash; eigens f&uuml;r sie geschaffene? &ndash; &ldquo;Steuerschlupfl&ouml;cher&rdquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&ldquo;Aggressiver Akt&rdquo;: Die Unicredit f&uuml;hrt die Bundesregierung vor<\/strong><br>\nDie Unicredit hatte die F&uuml;hrung der Commerzbank und die Bundesregierung bereits vor zwei Wochen &uuml;berrascht, als sie bekannt gab, neun Prozent an der Commerzbank zu halten. Rund die H&auml;lfte der Aktien hatte die Unicredit vom deutschen Staat gekauft und dabei sowohl die zust&auml;ndige Finanzagentur des Bundes als auch das Finanzministerium &uuml;berrumpelt.<br>\nDer Bund will schrittweise bei der Commerzbank aussteigen, die er in der Finanzkrise ab 2008 mit Milliarden an Steuergeld vor dem Kollaps gerettet hatte. Am 10. September hatte er damit begonnen und sich von den ersten Aktien getrennt. Daf&uuml;r w&auml;hlte er allerdings ein Verfahren, das den Italienern in die Karten spielte.<br>\nKnapp 4,5 Prozent der Commerzbank-Aktien wurden in einem Auktionsverfahren versteigert, das es einem einzigen Bieter erlaubte, das gesamte Paket zu kaufen. Am Anfang der Versteigerung habe es noch so ausgesehen, als ob mehrere K&auml;ufer zum Zuge kommen w&uuml;rden, verlautete aus dem Finanzministerium. Doch dann habe sich herausgestellt, dass die Unicredit alle Anteile erhalten w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Die-Unicredit-fuehrt-die-Bundesregierung-vor-article25246712.html\">n-tv<\/a>\n<p>dazu: <strong>Der k&uuml;hne Deutschland-Plan der italienischen Banker<\/strong><br>\nVorvergangene Woche hatte UniCredit dem Bund bereits 4,5 Prozent abgekauft und daf&uuml;r rund 700 Millionen Euro gezahlt. Die Regierung zeigte sich &uuml;berrascht, sie war nicht davon ausgegangen, dass ein einzelner Bieter sich das Aktienpaket sichert &ndash; was insofern bemerkenswert ist, weil Orcel und auch schon sein Vorg&auml;nger Mustier in Berlin ihr Interesse an der Commerzbank hinterlegt hatten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/commerzbank-unicredit-stockt-heimlich-anteile-auf-was-bedeutet-das-fuer-deutschlands-zweitgroesste-privatbank-a-8a7c9c34-9652-43b3-9b3b-476b5e8b82b0\">DER SPIEGEL (Bezahlschranke)<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Das zeigt, dass da offensichtlich jemand gepennt hat.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Regierungssprecher auf Beitragszahlerkosten<\/strong><br>\nEines muss man ihm lassen: Die Qualit&auml;t seiner Regierungstreue nimmt nicht ab. Bei einem seiner letzten St&uuml;cke zeigt sich das blendend: Das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht, so arbeitet er heraus, sei auf Linie mit der russischen Propaganda. Denn es fordere Verhandlungen f&uuml;r den Frieden. Dabei wisse man, dass Russland keinen Frieden wolle. Woher Siggelkow das wei&szlig;, ahnt man: Es sind dieselben Kan&auml;le, aus denen die &uuml;blichen Verd&auml;chtigen ihren Wahn beziehen. Leute wie Strack-Zimmermann, Hofreiter, Baerbock, Kiesewetter oder Roth. Sie sind, um Siggelkows Titel zu nutzen: Auf Linie mit der NATO-Propaganda. Denn wenn man mit jemanden nicht mehr spricht, wei&szlig; man doch gar nicht, was er will und was nicht. [&hellip;]<br>\nSiggelkow ist Chronist &ndash; aber anders als es fr&uuml;here Chronisten taten, erfasst er nicht das Geschehen. Nein, er will das erfassen, was gerade nicht geschehen ist, was aber geschehen sein sollte, wenn es nach ihm ginge.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/regierungssprecher-von-beruf\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Eine Million Euro f&uuml;r Campact: So sehr lohnt sich der Kampf gegen die AfD<\/strong><br>\nDie AfD gewann bei den Ostwahlen stark hinzu. Davon profitierte auch die linke Kampagnenorganisation Campact durch ihren Aktivismus gegen die Partei.<br>\nNicht nur AfD und SPD geh&ouml;ren zu den gro&szlig;en Gewinnern der Brandenburger Landtagswahl am Sonntag: Auch die Kampagnenorganisation Campact kann sich nach eigenen Angaben &uuml;ber hohe Zugewinne an Geldern und Unterst&uuml;tzern freuen.<br>\nCampact &ndash; ein 2004 gegr&uuml;ndeter eingetragener Verein &ndash; versteht es als sein Ziel, f&uuml;r &bdquo;progressive Politik&ldquo; einzutreten und &bdquo;unsere Demokratie [zu] verteidigen&ldquo;. W&auml;hrend der Wahlk&auml;mpfe in Sachsen, Th&uuml;ringen und Brandenburg hatte der Verein Kampagnen lanciert, die durch das gezielte Werben f&uuml;r aussichtsreiche Gegenkandidaten in bestimmten Wahlkreisen die AfD schw&auml;chen und das Erreichen von AfD-Sperrminorit&auml;ten verhindern sollten. Daf&uuml;r wurden Kandidaten der SPD, aber auch der Gr&uuml;nen, Linken und Freien W&auml;hler unterst&uuml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/campact-erhaelt-eine-million-euro-kampf-gegen-afd-macht-sich-bezahlt-li.2256552\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Aufspaltung beim Springer-Konzern: Aus Springer wird D&ouml;pfner<\/strong><br>\nKKR k&uuml;mmert sich um die Anzeigen, D&ouml;pfner um die Medien. Damit wird dieser quasi zum Alleinherrscher und Springer noch mehr zu einem Buddyladen.<br>\nZerschlagt Springer! Ist ja eigentlich eine alte Forderung von Linken. Dass jetzt ausgerechnet Verlegerwitwe Friede und Konzernchef Mathias D&ouml;pfner selbst Hand anlegen, ist schon was Besonderes. Beim zweiten Blick wird nat&uuml;rlich klar, dass hier alles andere als Meinungsmacht aufgegeben wird.<br>\nSo, wie Springer sich unter D&ouml;pfner schon vor Jahren vom nicht mehr so machtvollen und vor allem nicht mehr so profitablen Gesch&auml;ft mit den Regionalzeitungen zur&uuml;ckzog, lassen sie jetzt das Classifieds-Gesch&auml;ft ziehen. Und weil damit auch die Finanz&shy;investoren von KKR und CCP Investments nichts mehr zu sagen haben, ist Axel C&auml;sar D&ouml;pfner jetzt der alleinige Herr im Haus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Aufspaltung-beim-Springer-Konzern\/!6035381\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Corona-Impfstoffe: &bdquo;Zum Fremdschutz haben sich vorwiegend immunologische Dilettanten ge&auml;u&szlig;ert&ldquo;<\/strong><br>\nAls Gesundheitsexperten aus den Bereichen Public Health und Immunologie kritisieren unsere Autoren r&uuml;ckblickend die Impfdebatten. Der Vorwurf: Oft ging Emotion &uuml;ber Evidenz. [&hellip;]<br>\nZum Thema Fremdschutz durch Impfungen haben sich in der &Ouml;ffentlichkeit vorwiegend immunologische Dilettanten ge&auml;u&szlig;ert, echte Expertise kam kaum zu Wort. Es brauchte lange, bis die relevanten wissenschaftlichen Ver&ouml;ffentlichungen au&szlig;erhalb des Fachgebietes zur Kenntnis genommen wurden. Hier ging wohl oft Emotion &uuml;ber Evidenz. In den Medien sowieso, aber auch im Verfassungsgerichtshof, oder im Ethikrat, der seinerzeit eine allgemeine Impfpflicht empfahl, ohne dass irgendein Mitglied &uuml;ber immunologische Expertise verf&uuml;gte. Auch Mitglieder der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina forderten Ende November 2021 eine &bdquo;strikte, kontrollierte und sanktionierte 2G-Regelung&ldquo;. In &Ouml;sterreich wurde eine allgemeine Impfpflicht Anfang Februar 2022 im Parlament beschlossen. Das war ein politischer Fehler, der viel Vertrauen in Politik, Beh&ouml;rden, Wissenschaft und Impfungen zerst&ouml;rt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/corona-impfstoffe-zum-fremdschutz-haben-sich-vorwiegend-immunologische-dilettanten-geaeussert-li.2256494\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wissenschaftler fordern radikalen Neuanfang beim RKI: &bdquo;Aufkl&auml;rung statt Unterw&uuml;rfigkeit&ldquo;<\/strong><br>\nWissenschaftler fordern, dass RKI und PEI nach den Corona-Erfahrungen neu aufgestellt werden: Es d&uuml;rfe keine Abh&auml;ngigkeit von politischen Befehlen oder Industrieinteressen geben. Ein Gastkommentar.<br>\nDie geleakten Dateien des Robert-Koch-Instituts (RKI) haben gezeigt, dass das RKI wissenschaftliche Erkenntnisse verschwiegen und dringend ben&ouml;tigte Daten erst gar nicht erhoben hat. Wir Wissenschaftler staunen, wie einfach und vollst&auml;ndig hier der Geist der Aufkl&auml;rung durch Unterw&uuml;rfigkeit verdr&auml;ngt werden konnte. Wie kommen wir zu dieser Einsch&auml;tzung?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/wissenschaftler-fordern-radikalen-neuanfang-beim-rki-aufklaerung-statt-unterwuerfigkeit-li.2256584\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>UN-Generalversammlung hat Zukunftspakt beschlossen &ndash; ohne die d&uuml;mmste und die gef&auml;hrlichste Klausel, welche das Baerbock-Ministerium hineinschreiben wollte<\/strong><br>\nAm ersten Tag des sogenannten Zukunftsgipfels im Rahmen der UN-Generalversammlung wurde der von der Bundesregierung und Namibia entworfene Zukunftspakt verabschiedet. Das f&uuml;r die Verhandlungen zust&auml;ndige Au&szlig;enministerium scheiterte mit dem trickreichen Versuch, die Entwicklungs- und Schwellenl&auml;nder dazu zu bringen, ihre unbedingte Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den strengen Schutz des geistigen Eigentums der Konzerne der Industriel&auml;nder zu erkl&auml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/un-generalversammlung-hat-zukunftspakt-beschlossen-ohne-die-duemmste-und-die-gefaehrlichste-klausel-welche-das-baerbock-ministerium-hineinschreiben-wollte\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Warum BUND und NABU so wenig Einfluss auf die Politik haben<\/strong><br>\nDas Artensterben schreitet unaufhaltsam voran. Die gro&szlig;en Naturschutzverb&auml;nde NABU und BUND k&ouml;nnten es stoppen &ndash; doch leider sind sie viel zu zahm geworden. Es gibt nur eine L&ouml;sung: Wir Naturfreunde m&uuml;ssen uns neu organisieren. Ein Vorsto&szlig;<br>\nFeldlerchenpopulation: minus 50 Prozent. Kiebitze: minus 90 Prozent. Innerhalb von nur drei Jahrzehnten ist die Zahl der Brutv&ouml;gel um 14 Millionen zur&uuml;ckgegangen, die Insektenbiomasse um drei Viertel geschrumpft. Aktuell sind 47 heimische Wirbeltierarten kurz vor dem Aussterben, 1.000 Pflanzenarten stark gef&auml;hrdet, 60 Prozent aller &Ouml;kosysteme in ung&uuml;nstigem Erhaltungszustand. Das Sterben der Arten und ihrer Lebensr&auml;ume schreitet auch in Deutschland unaufhaltsam voran. Aber nun soll endlich die Wende kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/naturschutzverbaende-sind-zahnlose-tiger-die-umwelt-hat-keine-guten-anwaelte-mehr\">der Freitag<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Verfassungsgericht-Pr&auml;sident: &bdquo;In Ecuador kann die Natur seit 2008 vor Gericht ziehen&ldquo;<\/strong><br>\nAl&iacute; Lozada Prado ist der m&auml;chtigste Mann der Welt, wenn es darum geht, die Rechte von W&auml;ldern, Fl&uuml;ssen und Seen zu verteidigen. Denn Ecuador ist das einzige Land der Erde, in dem Umweltrechte in der Verfassung stehen. Ein Gespr&auml;ch<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/verfassungsgericht-praesident-in-ecuador-kann-die-natur-vor-gericht-ziehen\">der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>99 Minuten: L&auml;cherliche Strafe im Nestl&eacute;-Skandal<\/strong><br>\nNestl&eacute; hat in Frankreich jahrelang Wasser aus verunreinigten Brunnen illegal gefiltert &ndash; und dann als &bdquo;nat&uuml;rliches Mineralwasser&ldquo; verkauft. Sehr wahrscheinlich auch nach Deutschland. Ein klarer Fall von Betrug. Und vielleicht auch gef&auml;hrlich f&uuml;r uns Verbraucher:innen. Denn die Brunnen waren unter anderem mit Pestizidr&uuml;ckst&auml;nden, Bakterien und F&auml;kalkeimen belastet.<br>\nDoch das ist nicht alles: Offenbar hat das Unternehmen auch &uuml;ber Jahre verbotenerweise Grundwasser abgepumpt. Ohne Genehmigung und an den Kontrollen vorbei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.foodwatch.org\/de\/laecherliche-strafe-im-nestle-skandal\">foodwatch<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-121835","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/121835","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=121835"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/121835\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":121837,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/121835\/revisions\/121837"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=121835"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=121835"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=121835"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}