{"id":121944,"date":"2024-09-25T08:42:18","date_gmt":"2024-09-25T06:42:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944"},"modified":"2024-09-25T08:42:18","modified_gmt":"2024-09-25T06:42:18","slug":"hinweise-des-tages-4697","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h01\">Erdogan macht &bdquo;bestimmte Lobbys&ldquo; f&uuml;r das Scheitern der Istanbul-Verhandlungen verantwortlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h02\">Ukraine verliert Schl&uuml;sselbastion: Ist der Donbass verloren?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h03\">Nur ein Waffenstillstand im Gazakrieg kann die Gewalt auf Dauer stoppen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h04\">Israels Medien: Propaganda statt Journalismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h05\">515 Euro f&uuml;r Gutverdiener, 115 Euro f&uuml;r Normalos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h06\">Wer beim Hochwasserschutz k&uuml;rzt, tr&auml;gt Mitschuld an der Katastrophe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h07\">Wirtschaftsforscher erwarten: 2025 wird es besser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h08\">Scheiternde High-Tech-Projekte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h09\">Mindestlohn Niederlande ab 1. Juli 2024: 13,68 Euro plus acht Prozent (etwa 1,09 Euro) Urlaubsgeld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h10\">Klage von Energielieferanten Verfassungsgericht verhandelt &uuml;ber Strompreisbremse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h11\">So sorgen die US-Reichen daf&uuml;r, dass die Reichen reicher und die Armen &auml;rmer werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h12\">Assange soll vor dem Europarat aussagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h13\">Weder Verschw&ouml;rung noch Zufall: Was war die Corona-Krise?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h14\">Die Vergangenheit von Karl Lauterbach: Der Quacksalber<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h15\">Globaler Digitalpakt: Die Bundesregierung im Netz der Gesundheitsdigitalisierer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121944#h16\">Pleite f&uuml;r B&ouml;hmermann und das ZDF: Gericht best&auml;tigt Fake News &uuml;ber Sch&ouml;nbohm<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Erdogan macht &bdquo;bestimmte Lobbys&ldquo; f&uuml;r das Scheitern der Istanbul-Verhandlungen verantwortlich<\/strong><br>\nDer t&uuml;rkische Pr&auml;sident spricht &uuml;ber die gescheiterten Friedensgespr&auml;che zwischen Russland und der Ukraine im Jahr 2022 in Istanbul, Wochen nach Ausbruch des Krieges.<br>\nDer t&uuml;rkische Pr&auml;sident Recep Tayyip Erdogan hat &bdquo;bestimmte Lobbys&ldquo; f&uuml;r das Scheitern der Friedensgespr&auml;che zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul im Jahr 2022 verantwortlich gemacht. Diese h&auml;tten kein Interesse an einer friedlichen L&ouml;sung gehabt. Der t&uuml;rkische Pr&auml;sident &auml;u&szlig;erte sich zu dem Thema w&auml;hrend eines Treffens mit Vertretern von Denkfabriken in New York, wo diese Woche die UN-Generalversammlung stattfindet. [&hellip;]<br>\nErdogans Aussage spiegelt die des t&uuml;rkischen Parlamentssprechers wider. Numan Kurtulmus sagte letzten Monat in einem Interview, dass einige L&auml;nder kein Interesse an einem Ende des Krieges h&auml;tten, obwohl beide Seiten in Istanbul einem &bdquo;gerechten und ausgewogenen Frieden&ldquo; sehr nahe gekommen seien. &bdquo;Leider wollten einige L&auml;nder nicht, dass der Krieg endet. Das liegt daran, dass die USA versuchen, den europ&auml;ischen Kontinent durch den Krieg in der Ukraine zu konsolidieren, um Russland mit einem ernsten Problem zu besch&auml;ftigen, und regionale Turbulenzen als wichtig f&uuml;r das dortige Kr&auml;fteverh&auml;ltnis ansehen&ldquo;, so Kurtulmus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/ukraine-krieg-erdogan-macht-lobbys-fuer-das-scheitern-der-istanbul-verhandlungen-verantwortlich-li.2256403\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ukraine verliert Schl&uuml;sselbastion: Ist der Donbass verloren?<\/strong><br>\nWuhledar vor dem Fall: Russen dringen in den Stadtrand ein. Nachschublinien fast abgeschnitten. Droht nun der Verlust des gesamten Donbass?<br>\nIm Osten der Ukraine, inmitten der umk&auml;mpften Region Donezk, erhebt sich die kleine Stadt Wuhledar wie ein Bollwerk. Seit Beginn des russischen Angriffskrieges ist der unscheinbare Ort zum Symbol des ukrainischen Widerstands geworden und kann aufgrund seiner starken Verteidigungsanlagen und seiner dichten Bebauung als &ldquo;Festungsstadt&rdquo; bezeichnet werden.<br>\nDie strategische Bedeutung Wuhledars kann kaum &uuml;bersch&auml;tzt werden. Auf einer Anh&ouml;he gelegen, bietet die Stadt eine nat&uuml;rliche Verteidigungsposition, die von den ukrainischen Streitkr&auml;ften seit 2014 geschickt ausgebaut wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Ukraine-verliert-Schluesselbastion-Ist-der-Donbass-verloren-9949871.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Nur ein Waffenstillstand im Gazakrieg kann die Gewalt auf Dauer stoppen<\/strong><br>\nDie &auml;rztliche Friedensorganisation IPPNW kritisiert die Eskalation der Gewalt zwischen Israel und dem Libanon und verurteilt die Raketenangriffe auf beiden Seiten sowie die Umwandlung ziviler technischer Ger&auml;te in Waffen durch das israelische Milit&auml;r aufs Sch&auml;rfste. Laut Medienangaben sind bei den israelischen Luftangriffen in Libanon nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens 500 Menschen get&ouml;tet und 1.600 verletzt worden. Die &Auml;rzt*innenorganisation appelliert erneut an die Bundesregierung, mehr Druck auf die israelische Regierung auszu&uuml;ben f&uuml;r einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas. Die Hisbollah hat mehrfach betont, dass sie aufh&ouml;ren w&uuml;rde, Nordisrael zu beschie&szlig;en, wenn es einen Waffenstillstand in Gaza g&auml;be. Nur ein Waffenstillstand kann endlich zur Freilassung der israelischen Geiseln f&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/nur-ein-waffenstillstand-im-gazakrie.html\">IPPNW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Israels Medien: Propaganda statt Journalismus<\/strong><br>\nGrosse Medien stehen in Israel unter den Fittichen von Milit&auml;r und Regierung. Die humanit&auml;re Katastrophe in Gaza ist kein Thema.<br>\nDie israelische Berichterstattung zum Krieg in Gaza folgt mehrheitlich dem Narrativ der Regierung von Benjamin Netanyahu, der israelischen Armee (IDF: Israel Defense Forces) und der rechten politischen Kr&auml;ften im Land. Dies ist das Resultat einer in den letzten Jahrzehnten bewusst gef&ouml;rderten repressiven Medienpolitik und einer vom Milit&auml;r praktisch exklusiv beanspruchten Ausbildung von Journalistinnen und Journalisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/medien\/israels-medien-propaganda-statt-journalismus\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>515 Euro f&uuml;r Gutverdiener, 115 Euro f&uuml;r Normalos<\/strong><br>\nDie Arbeiterkammer Bremen hat ausgerechnet, wie sich die Ampel-Pl&auml;ne auf verschiedene Einkommen auswirken. Die einfache Daumenregel: Wer mehr verdient, wird auch mehr entlastet. Das liegt am progressiven Steuertarif. Wer mehr verdient, zahlt h&ouml;here Steuers&auml;tze und spart entsprechend mehr, wenn die Tarife ver&auml;ndert werden. Der absolute Unterschied zwischen Gut- und dem Medianverdienern ist dennoch bitter. Bei 100.000 Jahreseinkommen (brutto) spart der Single dank der Ampel im n&auml;chsten Jahr 515 Euro; der Medianverdiener mit 43.750 Euro aber nur 115 Euro; und Geringverdiener mit 20.000 Jahresbrutto sogar nur 62 Euro. &Auml;hnlich sieht es bei Familien mit Kindern aus.<br>\nDabei haben kleine Einkommen in den letzten drei Jahren deutlich mehr Kaufkraft verloren als gro&szlig;e. [&hellip;]<br>\nDie bittere Botschaft: Der Ausgleich der kalten Progression ist die gr&ouml;&szlig;te Entlastungsma&szlig;nahme im letzten Ampelhaushalt und ausgerechnet die geht an Gutverdiener &ndash; und muss von den L&auml;ndern und Kommunen bezahlt werden. Der kleinste Koalitionspartner (FDP) hat sich abermals durchgesetzt. Dabei h&auml;tte es deutlich bessere Alternativen gegeben. Das haben SPD und Gr&uuml;ne vermasselt &ndash; mal wieder!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.geldfuerdiewelt.de\/p\/515-euro-fur-gutverdiener-115-euro\">Maurice H&ouml;fgen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wer beim Hochwasserschutz k&uuml;rzt, tr&auml;gt Mitschuld an der Katastrophe<\/strong><br>\nUm die Folgen von Naturkatastrophen m&ouml;glichst einzud&auml;mmen, muss Infrastruktur modernisiert werden und brauchen vor allem die Kommunen mehr Geld. Daf&uuml;r g&auml;be es einfache L&ouml;sungen. Doch regierende Politiker greifen lieber zu Schuldenbremse und Gummistiefeln.<br>\nSchon wieder Hochwasser, schon wieder Tote, schon wieder Verletzte, schon wieder Tausende Existenzen, die vom Wasser zerst&ouml;rt wurden. Die Politik ist mal wieder ganz &uuml;berrascht, dass es passieren kann, dass es nicht gut geht und zu einer Katastrophe f&uuml;hrt, wenn Starkregen auf veraltete, &uuml;berforderte Infrastruktur trifft. Und ja, so leid es mir tut, auch hier m&uuml;ssen wir mal wieder &uuml;bers Geld sprechen.<br>\nDer Bund hat immerhin vor zehn Jahren ein Hochwasserschutzprogramm aufgelegt, mit dem bundesweit Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen finanziert werden sollen, 500 Millionen Euro in der Vergangenheit, zuletzt 100 Millionen Euro j&auml;hrlich. Aber im Haushalt 2024 und im Haushalt 2025 waren es leider nur noch 50 Millionen j&auml;hrlich. Halbiert wurde das Ganze!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/hochwasser-naturkatastrophe-ampelkoalition-haushalt-schuldenbremse\">Maurice H&ouml;fgen auf Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wirtschaftsforscher erwarten: 2025 wird es besser<\/strong><br>\nUnl&auml;ngst korrigierte das Forschungsinstitut DIW seine Wirtschaftsprognose nach unten. Nun tun dies auch Forscher der B&ouml;ckler-Stiftung. Immerhin hellt sich der dunkle Konjunkturhimmel etwas auf.<br>\nMit der deutschen Wirtschaft soll es kommendes Jahr nach Einsch&auml;tzung von Experten etwas bergauf gehen. Das Institut f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen B&ouml;ckler-Stiftung rechnet mit einem Plus der deutschen Wirtschaftsleistung von 0,7 Prozent. Dies liegt etwa an relativ hohen Tarifabschl&uuml;ssen, die den Besch&auml;ftigten mehr Geld in die Kasse bringen und diese dann ausgabefreudiger werden. Auch die Inflation sorgt nicht mehr f&uuml;r so tiefe Sorgenfalten wie noch vor einiger Zeit.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/aktuelles\/wirtschaft\/id_100496048\/wirtschaft-2025-forscher-erwarten-leichtes-wachstum-in-deutschland.html\">t-online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-konjunkturprognose-bip-stagniert-2024-2025-63560.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Scheiternde High-Tech-Projekte<\/strong><br>\nDrei strategische Milliardenprojekte zur Ansiedlung zentraler High-Tech-Industrien in Deutschland verz&ouml;gern sich und sind vom Scheitern bedroht. Schon seit geraumer Zeit ist bekannt, dass sich der milliardenschwere Bau einer Halbleiterfabrik des US-Unternehmens Wolfspeed im saarl&auml;ndischen Ensdorf bis mindestens 2026 verschieben wird. Mittlerweile wird sogar &uuml;ber seine Absage spekuliert. &Auml;hnlich verh&auml;lt es sich mit dem geplanten Intel-Werk in Magdeburg, das 30 Milliarden Euro kosten soll; sein Bau wird ebenfalls verschoben und k&ouml;nnte, zumal Intel von der &Uuml;bernahme durch einen Rivalen bedroht ist, ebenfalls aufgegeben werden. Dar&uuml;ber hinaus kann auch der Bau einer riesigen Batteriefabrik des schwedischen Start-ups Northvolt im norddeutschen Heide nicht mehr als gesichert gelten: Northvolt hat sich &uuml;bernommen, muss gut ein F&uuml;nftel seiner Mitarbeiter entlassen und Firmenteile verkaufen. Die Chipwerke sowie die Batteriefabrik sollen es Deutschland erleichtern, sich in der weltweiten Rivalit&auml;t um zentrale Zukunftstechnologien zu behaupten. Die Aussicht, dazu nicht in der Lage zu sein, trifft die Bundesrepublik mitten in einer harten Wirtschaftskrise.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9695\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Mindestlohn Niederlande ab 1. Juli 2024: 13,68 Euro plus acht Prozent (etwa 1,09 Euro) Urlaubsgeld<\/strong><br>\nAb dem 1. Juli 2024 betr&auml;gt der in den Niederlanden 1969 (1) eingef&uuml;hrte Mindestlohn (Minimumloon) 13,68 Euro pro Stunde. (2) Das den Mindestlohn erg&auml;nzende Mindesturlaubsgeld (Minimumvakantiebijslag\/-vakantiegeld) betr&auml;gt weiterhin acht Prozent (etwa 1,09 Euro) pro Stunde. (Summe incl. Urlaubsgeld: 14,7744 Euro pro Stunde) Die bis Ende 2023 in den Niederlanden geltenden festen Monats-, Wochen- und Tagesl&ouml;hne sind ab 2024 entfallen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/1999-mindestlohn-niederlande-ab-1-juli-2024-13-68-euro-plus-acht-prozent-etwa-1-09-euro-urlaubsgeld.html\">BIAJ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Klage von Energielieferanten Verfassungsgericht verhandelt &uuml;ber Strompreisbremse<\/strong><br>\nDurfte der Staat die Strompreisbremse unter anderem mit Abgaben von Versorgern finanzieren, die Erneuerbare Energie liefern? Diese Frage soll nun das Bundesverfassungsgericht kl&auml;ren. [&hellip;]<br>\nGezahlt werde musste, wenn die erneuerbaren Anlagen zwischen dem 1. Dezember 2022 bis zum 30. Juni 2023 &ldquo;&Uuml;berschusserl&ouml;se&rdquo; abwarfen, also einen Zusatzgewinn bescherten. Insgesamt geht es laut Bundesnetzagentur um rund 200 Millionen Euro, die bei Erzeugern Erneuerbarer Energie abgesch&ouml;pft wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/verbraucher\/strompreisbremse-bundesverfassungsgericht-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Kommt f&uuml;r die Ampel die n&auml;chste Klatsche? Es geht um eher bescheidene 200 Millionen Euro, aber um grunds&auml;tzliche Fragen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>So sorgen die US-Reichen daf&uuml;r, dass die Reichen reicher und die Armen &auml;rmer werden<\/strong><br>\nAls 1991 die Sowjetunion zusammenbrach, da wurde im Westen gejubelt: Jetzt ist bewiesen, wurde gesagt, dass der Kommunismus nicht funktioniert! Ein Beweis daf&uuml;r, dass der westliche Kapitalismus das richtige System ist! Dieser zweite &bdquo;Beweis&ldquo; allerdings war falsch, denn der Kapitalismus funktioniert heute auch nicht. Da, wo die Finanzstarken an der Macht sind und die Politik bestimmen, w&auml;chst die Kluft zwischen Arm und Reich und damit das Elend auf der Welt &ndash; und damit geht auch die Sicherheit, ein Grundbed&uuml;rfnis des Menschen, all&uuml;berall auf dieser Welt in die Br&uuml;che! Eine neue US-amerikanische Studie zeigt, wie die amerikanischen Firmenchefs sich selbst immer reicher machen und die Arbeiter wirtschaftlich bewusst unten halten. Mit konkreten Zahlen!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/so-sorgen-die-us-reichen-dafuer-dass-die-reichen-reicher-und-die-armen-aermer-werden\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Assange soll vor dem Europarat aussagen<\/strong><br>\nDer freigelassene Verleger wird am 1. Oktober pers&ouml;nlich in Stra&szlig;burg erscheinen, um vor dem Europarat zu sprechen. Meldete WikiLeaks heute.<br>\nDer WikiLeaks-Herausgeber Julian Assange, der im Juni aus dem Gef&auml;ngnis entlassen wurde, wird am 1. Oktober vor dem Europarat in Strasbourg, Frankreich, sprechen, nachdem ihm von einem Berichterstatter der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PACE) der Status eines politischen Gefangenen zuerkannt wurde, teilte WikiLeaks heute mit. [&hellip;]<br>\nAssange wird vor dem Ausschuss f&uuml;r Recht und Menschenrechte der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PACE) aussagen, der von 8.30 bis 10 Uhr im Europapalast tagen wird, teilte WikiLeaks mit. [&hellip;]<br>\nDies folgt auf den Untersuchungsbericht der Parlamentarischen Versammlung der Parlamentarischen Versammlung zum Fall Assange, der von der Berichterstatterin Th&oacute;rhildur Sunna &AElig;varsd&oacute;ttir verfasst wurde. [&hellip;]<br>\n&AElig;varsd&oacute;ttir nannte Assanges Fall ein &ldquo;prominentes Beispiel f&uuml;r transnationale Repression&rdquo;. Ihr Bericht &ldquo;diskutiert, wie Regierungen sowohl legale als auch au&szlig;ergesetzliche Ma&szlig;nahmen einsetzen, um abweichende Meinungen &uuml;ber Grenzen hinweg zu unterdr&uuml;cken, was eine erhebliche Bedrohung f&uuml;r die Pressefreiheit und die Menschenrechte darstellt&rdquo;, so WikiLeaks. Assange befinde sich &ldquo;nach seiner Entlassung aus dem Gef&auml;ngnis immer noch in der Genesung&rdquo;, hie&szlig; es. Er wird nach Frankreich reisen, weil &ldquo;die Einladung au&szlig;ergew&ouml;hnlich ist und um die Unterst&uuml;tzung zu w&uuml;rdigen, die die PACE und ihre Delegierten in den letzten Jahren erhalten haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/consortiumnews.com\/2024\/09\/24\/assange-to-testify-at-council-of-europe\/\">Cosortium News<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Moritz M&uuml;ller:<\/strong> Es ist ein gutes Zeichen, dass Julian Assange schon jetzt die Kraft zu haben scheint, wieder nach Europa zu reisen, und sehr korrekt vom Europarat ihn eingeladen zu haben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Weder Verschw&ouml;rung noch Zufall: Was war die Corona-Krise?<\/strong><br>\nUnsere Autorin pl&auml;diert f&uuml;r eine polit&ouml;konomische Interpretation der Corona-Krise. In deren Zentrum steht der Aufstieg eines globalen &bdquo;Biosecurity-Staates&ldquo;.<br>\nDie Ungereimtheiten der Corona-Zeit t&uuml;rmen sich zum Himmel und sind &ndash; f&uuml;r diejenigen, die sie wahrnehmen wollen &ndash; l&auml;ngst gut dokumentiert. Das gilt f&uuml;r die fragliche Wirksamkeit von Ma&szlig;nahmen ebenso wie f&uuml;r die behauptete Alternativlosigkeit solch drastischer Ma&szlig;nahmen wie Lockdowns und den daraus resultierenden, von Anbeginn an absehbaren &bdquo;Kollateralsch&auml;den&ldquo;.<br>\nDas gilt aber auch f&uuml;r die politische Einflussnahme auf den angeblich neutralen wissenschaftlichen Diskurs, die unr&uuml;hmliche Rolle des RKI und die sich daran anschlie&szlig;enden fragw&uuml;rdigen juristischen Entscheidungen. Und es gilt f&uuml;r die Diskussionen um die Impfung und die Impfpflicht ebenso wie f&uuml;r die nach wie vor ungekl&auml;rte &Uuml;bersterblichkeit seit Beginn der Impfkampagne. Irritierend ist dar&uuml;ber hinaus, mit wie viel aggressiver Abwehr und ignorantem Desinteresse sowohl der Mainstream der &Auml;rzteschaft als auch die Medien reagiert haben und in gro&szlig;en Teilen bis heute reagieren. Am unverst&auml;ndlichsten aber bleibt die komplette Kaltbl&uuml;tigkeit, mit der die Linke bis heute die desastr&ouml;sen Auswirkungen von Lockdowns auf den globalen S&uuml;den ignoriert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/corona-krise-verschwoerung-oder-zufall-weder-noch-li.2256408\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers L.W.:<\/strong> Eine sehr seltene, fundierte, dezidiert linke Kritik der Coronazeit, der es gelingt, die tieferen, politisch-&ouml;konomischen Ursachen daf&uuml;r genau zu beschreiben und aufzuzeigen &ndash; und somit ebenso m&ouml;gliche grunds&auml;tzliche L&ouml;sungen, gro&szlig;artig.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Die Vergangenheit von Karl Lauterbach: Der Quacksalber<\/strong><br>\nGesundheitsminister Karl Lauterbach war 1999 als Professor an der Universit&auml;t K&ouml;ln Leiter einer Medikamentenstudie. Als solcher h&auml;tte er aber eine Approbation als Arzt gebraucht. Diese holte er erst 2010 nach. Somit hat er damals offenbar gegen geltendes Recht versto&szlig;en. Wer hat damals nicht aufgepasst? Eine erneute Recherche des Autors unserer Reihe zum &ldquo;Karlatan&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/inland\/der-quacksalber\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Globaler Digitalpakt: Die Bundesregierung im Netz der Gesundheitsdigitalisierer<\/strong><br>\nAm 22. September hat die UN-Generalversammlung  als Anhang zum Zukunftspakt einen Globalen Digitalpakt verabschiedet, einen Pakt zur F&ouml;rderung von Macht und Gewinnen der gro&szlig;en Digitalkonzerne, durch Anschluss- und Nutzungszwang f&uuml;r alle Weltb&uuml;rger an die von diesen kontrollierte Infrastruktur. Folgt man einem Faden in der Nichtantwort der Bundesregierung auf die Frage nach den wichtigsten Impulsgebern des Pakts, kommt man zu einem engen Geflecht aus Agendasettern f&uuml;r die zwangsweise Digitalisierung des Gesundheitssystems, in das die letzte und die derzeitige Regierung sich haben einweben lassen.<br>\nDer Text des Global Digital Compact ist &ndash; wie berichtet &ndash; so sehr im Interesse der gro&szlig;en Digitalkonzerne formuliert, wie es diese selbst kaum besser h&auml;tten machen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/bmg-who-digitalpakt\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Pleite f&uuml;r B&ouml;hmermann und das ZDF: Gericht best&auml;tigt Fake News &uuml;ber Sch&ouml;nbohm<\/strong><br>\nDas M&uuml;nchner Landgericht erteilt Moderator Jan B&ouml;hmermann und dem ZDF eine klare Ohrfeige: Der Richter hat festgestellt, dass die Berichterstattung &uuml;ber Arne Sch&ouml;nbohms angebliche N&auml;he zu russischen Geheimdiensten falsch war.<br>\nEine schwere Schlappe f&uuml;r das ZDF und den TV Moderator Jan B&ouml;hmermann bahnt sich an: Die Pressekammer des M&uuml;nchner Landgerichts hat am Donnerstag in einer vorl&auml;ufigen Einsch&auml;tzung der Klage des ehemaligen Pr&auml;sidenten des Bundesamtes f&uuml;r Sicherheit in der Informationstechnik, Arne Sch&ouml;nbohm, in den entscheidenden f&uuml;nf Punkten recht gegeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/panorama\/schoenbohm-prozess-schwerer-schlag-fuer-boehmermann-und-zdf-gericht-bestaetigt-fake-news-ueber-ex-bsi-chef_id_260326551.html\">Focus Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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