{"id":121973,"date":"2024-09-26T09:00:24","date_gmt":"2024-09-26T07:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121973"},"modified":"2024-09-29T18:19:06","modified_gmt":"2024-09-29T16:19:06","slug":"gruenen-daemmerung-der-zeitgeist-partei-ist-der-zeitgeist-abhandengekommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121973","title":{"rendered":"Gr\u00fcnen-D\u00e4mmerung &#8211; der Zeitgeist-Partei ist der Zeitgeist abhandengekommen"},"content":{"rendered":"<p>Der gestrige Tag war ein Paukenschlag f&uuml;r die Gr&uuml;nen. Und damit ist weniger der R&uuml;cktritt des Parteivorstands rund um Ricarda Lang und Omid Nouripour gemeint. Wie gestern Abend <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/gruenen-vorstand-ruecktritt-100.html\">bekannt wurde<\/a>, will offenbar auch der komplette Vorstand der Jugendorganisation Gr&uuml;ne Jugend nicht nur zur&uuml;cktreten, sondern sogar geschlossen die Partei verlassen. Die Gr&uuml;nen verlieren die Jugend. Schon bei den Landtagswahlen in Brandenburg zeigte sich, dass die einstige Nummer Eins bei den Jungw&auml;hlern bei der Jugend nicht mehr zieht. Doch die Probleme der Gr&uuml;nen sind grundlegender. Sie sind eine Zeitgeist-Partei, der der Zeitgeist abhandengekommen ist. Oder ist es zu fr&uuml;h f&uuml;r einen Abgesang? Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6995\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-121973-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240926_Gruenen_Daemmerung_der_Zeitgeist_Partei_ist_der_Zeitgeist_abhandengekommen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240926_Gruenen_Daemmerung_der_Zeitgeist_Partei_ist_der_Zeitgeist_abhandengekommen_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240926_Gruenen_Daemmerung_der_Zeitgeist_Partei_ist_der_Zeitgeist_abhandengekommen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240926_Gruenen_Daemmerung_der_Zeitgeist_Partei_ist_der_Zeitgeist_abhandengekommen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=121973-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240926_Gruenen_Daemmerung_der_Zeitgeist_Partei_ist_der_Zeitgeist_abhandengekommen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240926_Gruenen_Daemmerung_der_Zeitgeist_Partei_ist_der_Zeitgeist_abhandengekommen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Jede Zeit hat ihre Themen. Die Bundestagswahl 2017 markierte wohl die erste Z&auml;sur im deutschen Parteiensystem. Wir befanden uns in der sp&auml;ten Merkel-&Auml;ra, einmal mehr kam es trotz massiver Verluste der beiden Volksparteien zu einer Gro&szlig;en Koalition. Der gro&szlig;e Gewinner der Wahl war die AfD, die mit einem sehr guten Ergebnis von 12,6 Prozent erstmals in den Bundestag einzog. Die Gr&uuml;nen lagen damals bei 8,9 Prozent &ndash; in einer Briefwahl konnte damals Cem &Ouml;zdemir hauchd&uuml;nn den Posten des m&auml;nnlichen Spitzenkandidaten vor Robert Habeck erk&auml;mpfen. Von einer gr&uuml;nen Volkspartei war damals noch nicht die Rede.<\/p><p>Dann kam das Jahr 2018, das Jahr des &bdquo;Gr&uuml;nen-Hypes&ldquo;. Mit Annalena Baerbock und Robert Habeck &uuml;bernahmen zwei damals noch unverbrauchte, moderne Gr&uuml;ne die Parteispitze und der Zeitgeist verlieh den Gr&uuml;nen Fl&uuml;gel. Zwei Themen bestimmten in diesem Jahr die Debatte: Die AfD und die Klimapolitik. In Berlin gingen 200.000 Menschen unter dem Motto #Unteilbar auf die Stra&szlig;e und demonstrierten gegen den Rechtsruck und f&uuml;r eine offene Gesellschaft. In jeder zweiten Talkshow ging es in diesem Jahr um die Erfolge der AfD und das AfD-Themenpotpourri &bdquo;Islam, Migration, Asyl&ldquo;. Wenn die Frage, wie man es mit der AfD h&auml;lt, zur Gretchenfrage bei der Wahl wird, profitiert &ndash; neben der AfD selbst &ndash; freilich auch die Partei, die es schafft, sich in der &Ouml;ffentlichkeit als Gegenspieler der AfD zu inszenieren. Und das waren <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46538\">damals die Gr&uuml;nen<\/a>. Heute w&auml;hlt man auch CDU oder SPD, um die AfD zu &bdquo;verhindern&ldquo;, damals war das noch anders.<\/p><p>2018 war auch das Jahr, in dem die Klimapolitik gerade bei Jungw&auml;hlern zum bestimmenden Thema wurde. In Schweden demonstrierte die damals noch von den Medien bejubelte Aktivistin Greta Thunberg f&uuml;r eine klimafreundlichere Politik, in Deutschland gingen hunderttausende Kinder, Jugendliche und Sympathisanten unter dem Motto &bdquo;Fridays for Future&ldquo; auf die Stra&szlig;e. Auch aus diesem Thema konnten vor allem zwei Parteien Kapital schlagen &ndash; die AfD, die den &bdquo;Klimawahn&ldquo; pauschal ablehnt, und die Gr&uuml;nen, die sich zumindest damals noch als politischer Arm der Klimabewegung inszenieren konnten. Bei der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46532\">Bayernwahl im Oktober 2018<\/a> waren dann auch die Gr&uuml;nen mit 17,5 Prozent neben der AfD die gro&szlig;en Gewinner, w&auml;hrend auch hier die beiden Volksparteien die gro&szlig;en Verlierer waren.<\/p><p>2019 erreichte der gr&uuml;ne Hype dann seinen H&ouml;hepunkt, die Gr&uuml;nen konnten im Fr&uuml;hjahr bei den Europawahlen mit 20,5 Prozent ihr historisch bestes Ergebnis erzielen und wurden hinter der CDU die zweitst&auml;rkste Kraft. Im Sommer und Herbst 2019 lagen die Gr&uuml;nen in Umfragen sogar zeitweise vor der CDU und waren die st&auml;rkste politische Kraft im Lande. Die Medien k&uuml;rten sie zur neuen Volkspartei, es galt schon fast als ausgemacht, dass sie auch den n&auml;chsten Kanzler stellen w&uuml;rden. Der Zeitgeist war gr&uuml;n.<\/p><p>R&uuml;ckblickend war 2019 wohl das letzte vergleichsweise sorgenfreie Jahr. Corona war noch fern, die Wirtschaft lief halbwegs rund, der Krieg in der Ukraine war ein regionaler innerstaatlicher Konflikt und die Gesellschaft hatte den Luxus, sich &uuml;ber &bdquo;Wohlf&uuml;hlthemen&ldquo; zu streiten. Neben einer offenen Migrationspolitik und Klimaschutz war dies vor allem die Identit&auml;tspolitik mit all ihren Schattierungen. Die Gr&uuml;nen lagen im Trend, sie waren die &bdquo;Wohlf&uuml;hlpartei&ldquo; schlechthin. Wer keine anderen Sorgen hatte, w&auml;hlte gr&uuml;n und f&uuml;hlte sich gut dabei. Those Were the Days my Friend, they thought they&acute;ll never end &hellip; doch so langsam drehte sich der Wind und mit ihm der Zeitgeist.<\/p><p>Aus der Identit&auml;tspolitik wurde ein Kulturkampf. Die Corona-Ma&szlig;nahmen spalteten das Land und sch&auml;digten die Wirtschaft. Der Krieg in der Ukraine und die mit ihm begr&uuml;ndeten Sanktionen gegen Russland spalteten das Land noch tiefer und f&uuml;hrten zu Preissteigerungen, die immer mehr B&uuml;rgern das &bdquo;Wohlf&uuml;hlen&ldquo; abgew&ouml;hnten. Erst kommt das Fressen, dann die Moral. Und da immer weniger Menschen sich den Luxus erlauben wollten, ihre Wahlentscheidung von &bdquo;Wohlf&uuml;hlthemen&ldquo; abh&auml;ngig zu machen, nahm auch der Gr&uuml;nen-Hype ab. Bei der Bundestagswahl 2021 kamen die Gr&uuml;nen mit ihrer talent- und gl&uuml;cklosen Spitzenkandidatin Baerbock schon nur noch auf 14,7 Prozent &ndash; gegen&uuml;ber 2017 zwar ein Gewinn, aber mehr als zehn Prozentpunkte weniger als in den Umfragen w&auml;hrend des H&ouml;hepunkts des Gr&uuml;nen-Hypes. Schlimmer noch: Nun waren die Gr&uuml;nen als Teil der Ampel in der Regierungsverantwortung und wurden &ndash; nicht zu Unrecht &ndash; zum Symbol f&uuml;r die Spaltung und den Niedergang, die seit 2021 die gesellschaftliche Entwicklung kennzeichnen.<\/p><p>Von nun an ging&rsquo;s bergab. Die Gr&uuml;nen sind nicht nur eine Partei, deren Wahlergebnisse vom Zeitgeist befl&uuml;gelt wurden &ndash; der Zeitgeist und die Regierungsverantwortung haben auch daf&uuml;r gesorgt, dass die Partei sich selbst von innen heraus umgekrempelt hat. Die Widerspr&uuml;che wurden immer offensichtlicher. Von ihren friedenspolitischen Wurzeln hatten die Gr&uuml;nen sich schon lange vor ihrem H&ouml;henflug verabschiedet. Nun kamen jedoch auch eine konsequente Abkehr von den Grunds&auml;tzen einer progressiven Sozialpolitik, einer konsequenten Klimapolitik und einer offenen Migrationspolitik hinzu. Viele W&auml;hler, die diese Partei entweder aus &Uuml;berzeugung oder einfach deshalb gew&auml;hlt hatten, um sich wohlzuf&uuml;hlen und zu &bdquo;den Guten&ldquo; zu geh&ouml;ren, rieben sich nun erstaunt die Augen. Eine gr&uuml;ne Ministerin beerdigte die Kindergrundsicherung, ein gr&uuml;ner Minister verbockte ein klimapolitisches Projekt nach dem n&auml;chsten und am Ende exekutierten die Gr&uuml;nen gar eine &ndash; zumindest rhetorisch &ndash; migrationspolitische Wende, die auch von der AfD stammen k&ouml;nnte. F&uuml;r was haben diese Menschen die Gr&uuml;nen gew&auml;hlt?<\/p><p>Der Niedergang der Gr&uuml;nen ist jedoch nicht nur eine Folge der immer offeneren Widerspr&uuml;che zwischen Anspruch und Realit&auml;t, Image und Wirklichkeit. Der Zeitgeist, der die Gr&uuml;nen einst zur Hype-Partei gemacht hatte, hat sich ganz offensichtlich gedreht. W&auml;rmepumpen und E-Autos finden keine K&auml;ufer, aus den Klimaschutz-Kindern wurden verwirrte Aktivisten der letzten Generation, die in der Gesellschaft keinen R&uuml;ckhalt haben. Eine offene Migrationspolitik gilt heute angesichts der &Uuml;berlastung der Systeme als naiver Wunschgedanke, Kritik an der Migrationspolitik kommt nicht mehr nur von rechts, sondern ist selbst in den sonst so politisch korrekten Talkshows gang und g&auml;be. Und selbst beim Kulturkampf, der immer noch tobt, scheinen die Gr&uuml;nen Land verloren zu haben. Die Wirtschaft schw&auml;chelt, die Menschen &auml;chzen unter Reallohnverlusten. Derweil wirkt die &bdquo;wertegeleitete&ldquo; Au&szlig;enministerin nur noch als schlechte Parodie ihrer selbst. Nicht Russland, sondern sie selbst und ihre Partei sind ruiniert.<\/p><p>Es ist nicht mehr hip, die Gr&uuml;nen zu w&auml;hlen, und die Ergebnisse der letzten Landtagswahlen zeigen das. Nur in Sachsen konnten die Gr&uuml;nen mit M&uuml;h&rsquo; und Not &uuml;berhaupt noch in den Landtag einziehen. F&uuml;r die Gr&uuml;nen d&uuml;rfte jedoch problematischer sein, dass sie vor allem die jungen W&auml;hler verloren haben. In Sachsen kamen die Gr&uuml;nen bei den Erstw&auml;hlern auf 8 Prozent, in Th&uuml;ringen auf 5 Prozent und in Brandenburg auf 6 Prozent &ndash; hier waren es bei der letzten Wahl noch 27 Prozent. Die Zeiten, in denen die Gr&uuml;nen die Partei der Jungw&auml;hler waren, sind vorbei &ndash; wahrscheinlich f&uuml;r eine sehr lange Zeit, vielleicht sogar f&uuml;r immer.<\/p><p>Der kollektive Austritt des Vorstands der Gr&uuml;nen Jugend zementiert diese Entwicklung. Eine Jugendorganisation, die politisch klar links positioniert ist und neben sozialpolitischen Themen vor allem den Klimaschutz und eine offene Migrationspolitik zu ihren Kernthemen z&auml;hlt, ist mit einer Partei, die sich nun im kommenden Wahlkampf als &bdquo;Habeck-Partei&ldquo; inszenieren und vor allem &bdquo;entt&auml;uschten CDU-W&auml;hlern&ldquo; als eine Art Merkel-Partei 2.0 <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/robert-habeck-und-die-gruenen-rein-in-die-merkel-luecke-a-7b478e49-f649-4260-a176-c074a9f7e728\">ein Angebot machen will<\/a>, vollkommen inkompatibel. Stellt sich die Frage, mit wem die modernen Gr&uuml;nen &uuml;berhaupt kompatibel sind.<\/p><p>So richtig wohlf&uuml;hlen k&ouml;nnen sich heute noch nicht einmal die Hardcore-W&auml;hler aus Freiburg und den Berliner Innenstadt-Bezirken mit dieser Partei. Die Ex-Gr&uuml;ne Jutta Ditfurth sagte einst: &bdquo;Alle Parteien machen ihren W&auml;hlern was vor, aber es gibt keine Partei, die eine so grandiose Differenz zwischen ihrem Image und ihrer Realit&auml;t hat wie die Gr&uuml;nen&ldquo;. Das ist zweifelsohne richtig, aber die Zahl derer, deren kognitive Dissonanzen derart hartn&auml;ckig sind, d&uuml;rfte sich k&uuml;nftig auf eine Kernw&auml;hlerschaft beschr&auml;nken. Die Gr&uuml;nen werden nat&uuml;rlich nicht verschwinden. Aber ohne den passenden Zeitgeist sind die Gr&uuml;nen eben nur das &ndash; eine Klientelpartei f&uuml;r das progressiv-liberale b&uuml;rgerliche Milieu, das sich vor allem in den Gro&szlig;st&auml;dten im akademischen Umfeld gebildet hat; eine Partei, f&uuml;r die mittel- bis langfristig die F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde eine gr&ouml;&szlig;ere Bedeutung als die Frage eines &bdquo;Kanzlerkandidaten&ldquo; haben wird.<\/p><p>Und das ist gut so. Vermissen wird die Gr&uuml;nen niemand. Schon die unertr&auml;glich triefende Pathetik, die Selbsterh&ouml;hung und das messianische Sendungsbewusstsein, das gestern vor allem in der R&uuml;cktrittserkl&auml;rung von Omid Nouripour aus dem Mikrofon quoll, zeigt, wie &uuml;berfl&uuml;ssig diese Partei ist. Da haben nur noch die Geigen gefehlt. Wer braucht die modernen Gr&uuml;nen? Kriegsgeil ist die CDU auch. Wirtschaftsliberal ist auch die FDP und f&uuml;r das von den Gr&uuml;nen aufgegebene Themenpotpourri &bdquo;Klima, offene Grenzen und Identit&auml;tspolitik&ldquo; bietet sich die siechende Linkspartei f&ouml;rmlich an. Der Zeitgeist hat sich gedreht und die Zeitgeistpartei steht nun nackt da. Aber wer wei&szlig;. Sollte das Land wider Erwarten die heutigen Krisen meistern und in eine neue Zeit voranschreiten, in der sich der Zeitgeist wieder &auml;ndert, k&ouml;nnte eine neue gr&uuml;ne &Auml;ra kommen. Wahrscheinlich ist das aber nicht. Good bye, Gr&uuml;ne!<\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122131\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Wirestock Collection\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/9bbe3593938f4897ad63c8a4425c078d\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der gestrige Tag war ein Paukenschlag f&uuml;r die Gr&uuml;nen. Und damit ist weniger der R&uuml;cktritt des Parteivorstands rund um Ricarda Lang und Omid Nouripour gemeint. Wie gestern Abend <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/gruenen-vorstand-ruecktritt-100.html\">bekannt wurde<\/a>, will offenbar auch der komplette Vorstand der Jugendorganisation Gr&uuml;ne Jugend nicht nur zur&uuml;cktreten, sondern sogar geschlossen die Partei verlassen. 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